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Gerade im Videobereich sind Drohnen nicht mehr wegzudenken. Man hat eine stabile Aufnahmeplattform, die sich während der Aufnahme beliebig bewegen lässt und dabei Positionen anfährt, die sonst nicht zu erreichen sind. Das ist anders gar nicht machbar. Das ist auch so interessant, dass da in kürzester Zeit ein großer Markt entstanden ist und sehr viele Leute wollen das gerne machen. Mit Verboten bekommt man das kaum wieder weg. Es bleibt also gar nichts anderes übrig als Wege zu finden wie man es in einigermaßen geordneten Bahnen erlaubt.

 

Ich denke es wird ähnlich kommen wie bei Mountainbikes im Wald. Die sind auch vielen Naturschützern ein Dorn im Auge und stören viele Wanderer. Da es aber so viele Leute machen wollen, muss man sich irgendwie arrangieren.

 

Bei Drohnen wird es wohl zusätzlich zu einer weiteren Miniaturisierung kommen. Die sind dann so klein und leicht, dass sie auch nicht gefährlicher sind als die LED-Propeller-Dinger, die in Italien am Abend auf jedem öffentlichen Platz in die Luft geschossen werden. Überhaupt sollte man die Gefahr durch abstürzende Drohnen nicht überbewerten. Viele Drohnen sind nicht gefährlicher als ein Fußball, der irgendwo falsch einschlägt oder eine Frisbee Scheibe.

 

Langfristig wird es vermutlich zur Klärung der generellen Frage kommen was man, egal mit welcher Drohne, überfliegen und aufnehmen darf. Zusätzlich wird man definieren welche Regeln für welche Gewichtsklasse von Drohnen gelten, weil es ja unter anderem aus Gründen der Bildqualität auch weiter Bedarf für größere Drohnen gibt.

 

 

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Bin fast seit Beginn dabei und nach der P2, P3 nun mit der P4 von DJI unterwegs. Spannendes Thema zum Recht hier. Bin auch für eine Kennzeichenpflicht und Führerschein für Multikopter, Viele wissen definitiv nicht wann, wo, wie hoch und weit sie damit in der Gegend herumfliegen dürfen. Alles nur eine Frage der Zeit bis in der Einflugschneise eines großen Flughafens wirklich mal was passiert... Zur Fotografie - Bin mit 4K Video sehr zufrieden aber mit den Bildern eher weniger. Wenn man die A7RII mit guten Linsen gewöhnt ist ist man halt verwöhnt ;-) Filme wie gesagt ausschließlich 4K und aus dem Bildmaterial kann man dann auch noch recht gute Screenshots erstellen. So kann man sich am Rechner die beste Perspektive aus 30 Bilder pro Sekunde sichern  ;)

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Stehe den Dingen neutral gegenüber, aber so etwas darf nicht passieren.

 

Marcel Hirscher und die Drohne

 

Liebe Grüße

Helmut

 

Der Drohnenpilot hat da ganz klar die vorher festgelegten Zonen verlassen in denen er fliegen durfte und das darf nicht passieren.

 

Andererseits stellt die Drohne, wenn sie außer Kontrolle gerät zwar ein Risiko für den Skifahrer dar, aber der Skifahrer stellt für die Streckenposten und Zuschauer ein viel größeres Risiko dar, wenn er außer Kontrolle gerät. Und das ist ganz allgemein akzeptiert, dass das passieren kann. Bei Auto- Motorrad- und sogar bei Radrennen gibt es Unfälle bei denen die Teilnehmer und Zuschauer zu Schaden kommen.

 

Man kann nicht alles in Watte packen und alle Risiken ausschließen. Man kann nur Regeln und Grenzen definieren, die das Risiko auf ein vertretbaren Maß reduzieren.

 

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Nur mit den einem Unterschied das die Protagonisten wissen welcher Gefahr sie sich und der Umwelt aussetzen.

 

Das bezweifle ich allerdings bei den Hobby-Drohnen-Piloten.

Wobei das mit dem Marcel auch sicher ein Profi-Pilot war.

 

Wie gesagt, ich stehe dem Neutral gegenüber, aber wie kommt man dazu, das einem so ein Teil, auch wenn es noch so klein ist, am Kopf fällt. Meinem Kind, meinem Haustier oder irgend einem Lebewesen.

 

Wenn es wissenschaftlichen Zwecken dient ist es für mich durchaus ok., aber wie das Bild der Wasserbungalows-Anlage auf den Malediven, fühle ich mich als Urlauber durchaus gestört.

Kostet ja auch eine Kleinigkeit dort Urlaub zu machen und dann der Lärm und die Störung der Privatsphäre. Würde ich in keinster Dulden.

 

LG

Helmut

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Als Städter spielt der Lärm eine untergeordnete Rolle, aber es soll ja auch z.B. Malediven ruhige Gegenden auch geben.

 

Sag mir ein Hobby das andere unbeteiligte so beeinträchtigt. Privatsphäre oder menschliches Leid (psychisch und pyhsisch) eingeschlossen.

 

LG

Helmut

 

 

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Ich glaube da gibt es eine Ellenlange Liste inkl. Umweltzerstörung und Verschmutzung etc. Ich denke das hier ist bei weitem nicht in so eine Ecke zu stellen und eigentlich geht es hier auch eher um den Austausch und die Ergebnisse zu diesem Thema als die Kritik.

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Das Lärmargument ist nachvollziehbar - jedoch kommt es dabei auf das Maß darauf an. Wenn zehn Minuten lang mal eine Drohne zu hören ist, werden die meisten wohl damit umgehen können. Liegt man aber am Strand und jeden Tag kreist eine Drohne für zehn Minuten um einen herum kann es schon nerviger werden. Werden dann aus zehn Minuten eine dreiviertel Stunde oder kreisen die Drohnen dann mehrmals täglich durch die Gegend, kann es wirklich nervig werden.

 

Ich glaube aber derzeit nicht daran, dass so viele Drohnen überall durch die Gegend fliegen. Bezogen auf die Malediven werden aller Wahrscheinlichkeit nur wenige Leute eine Drohne mit ins Gepäck packen. Es gibt gerade einen kleinen Drohnen-Hype. Durchaus möglich, dass dieser auch noch größer wird. Aber auch dann glaube ich nicht, dass es ein riesiger Massenmarkt wird und überall nur Drohnen durch die Gegend fliegen.

 

Und Verbote sind schön und gut. Nur bringen die wenig, wenn man sich nicht daran hält. Wer eine Drohne in einer Anflugschneise von Flugzeugen fliegen lässt kommt mir nicht so verantwortungsbewusst vor, als dass er sich an Gesetze halten würde.

 

 

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Drohnen sind sicherlich für bestimmte fotografisches Situationen und noch mehr vielleicht für Video interessante und bereichernde Hilfsmittel, die mMn. jedoch ausschließlich in ausgebildete, professionelle Hände gehören. Zum Problem werden diese Geräte, wenn sie zum für die breite Masse vermarkteten, immer häufiger genutzten "Spielzeug" werden, das immer mehr in die Hände von Amateuren gerät, die sich nur noch wenig darum scheren, was mit den Geräten angerichtet werden kann.

 

Möglicherweise stellen sie für eine Person bei einem Absturz keine ernsthafte Gefahr dar, aber die Menschen würden sich sicherlich unbehaglich fühlen, wenn in der Öffentlichkeit Drohnen über ihnen hin- und her schwirren. Sie würden wahrscheinlich viel mehr als Störung des öffentlichen Raumes empfunden werden als so manch andere sicherlich auch gefährliche Gerätschaften, aber Drohnen fliegen halt nicht im normalen Gesichtsfeld des Menschen. Auch ist es sicherlich schwerer abzusehen, ob eine Drohne nicht doch private Räume überfliegt, die eigentlich tabu sein sollten.

 

Ich wäre daher auch für eine klare restriktive Handhabung der Einsätze bis hin zu Genehmigungsplficht für Flüge. Verwaltungstechnisch ist das natürlich ein ungeheurer Aufwand, aber andererseits möchte ich nicht, dass Drohnen zu einer alltäglichen Begegnung werden, wenn ich mich im öffentlichen Raum aufhalte.

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Der Thread scheint eine ähnliche Richtung zu nehmen wie der Instagram- und die Smartphone-Threads. Schade, ich würde hier lieber Fotos und Videos sehen oder etwas über Erfahrungen von Leuten Lesen, die diese Technik (semi-)professionell einsetzen. :(

bearbeitet von king-park
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Das vermute ich allerdings auch und habe selbst schon häufiger solche Viecher im Park rumfliegen sehen, die dort wohl nix zu suchen hatten. Mit diesem Thema allein könnte man aber etliche Seiten füllen (vielleicht machst du eins auf?). Soll es hier nicht eher um die Technik gehen? Falls nicht, verschwinde ich ganz schnell wieder, versprochen.

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Das Problem ist eher, dass es hier im Forum wohl nur ganz wenige gibt, die bereits Erfahrung mit Drohnen haben. Insofern wird nicht so viel dabei heraus kommen.

 

Ich blättere gerade die Naturfoto durch und habe allein in dieser Ausgabe zwei Hinweise (eine Ankündigung, eine Werbung) für Drohnen gefunden. Die Gerätschaften werden auch immer günstiger. Der angekündigte Quadkopter von Yuneec mit 13mpx Foto und 4K Video ist schon für 500 € zu haben. 12 Minuten Flugzeit mit einem Akku. Die Geräte werden immer stärker beworben und man peilt immer mehr Freizeitnutzer an. Dass die Geräte demnächst zum Spassgerät werden, erscheint mir unausweichlich.

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Leider sind es immer die gleichen, die neue Themen oder andere Bereiche der Fotografie madig reden oder schreiben. Warum das so ist, sollten sich diejenigen mal selbst fragen.

 

Zurück zum Thema:

 

Auch schöne Fotos:

 

https://weather.com/travel/news/vibrant-aerials-shot-by-drone-photographer

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Das Problem ist eher, dass es hier im Forum wohl nur ganz wenige gibt, die bereits Erfahrung mit Drohnen haben. Insofern wird nicht so viel dabei heraus kommen.

Das mag sein, aber der Thread ist ja noch jung. Einer fällt mir da allerdings direkt ein.

 

Ich blättere gerade die Naturfoto durch und habe allein in dieser Ausgabe zwei Hinweise (eine Ankündigung, eine Werbung) für Drohnen gefunden. Die Gerätschaften werden auch immer günstiger. Der angekündigte Quadkopter von Yuneec mit 13mpx Foto und 4K Video ist schon für 500 € zu haben. 12 Minuten Flugzeit mit einem Akku. Die Geräte werden immer stärker beworben und man peilt immer mehr Freizeitnutzer an. Dass die Geräte demnächst zum Spassgerät werden, erscheint mir unausweichlich.

In einem Kameraforum erwarte ich aber ehrlich gesagt eine andere, eher in Richtung Technik gehende Diskussion. Für das ganze Drumherum gibt es genug Infos im Netz und ganz sicher auch Fachforen, in denen man sich ausführlich informieren kann.

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Gehts jetzt um Bilder oder doch um Drohnen

 

Drohnenabsturz in Japan

 

Nicht auszudenken hätte der Copter in ein Glashaus eingeschlagen, die Glassplitter nicht nur Mensch sondern auch die Zuchtkoi verletzt. Jahre vergehen um wieder eine Zuchtlinie aufzubauen. Der finanzielle Schaden auf ist auf Jahre nicht abzusehen.

 

Alles nur um ein paar Bilder "von oben" gemacht zu haben ....

 

Meiner Meinung sind Drohnen nur für wissenschaftliche Zwecke zulässig.

 

So ein Angebot wie aus Post #46 ist für mein dafür halten Waffenscheinpflichtig.

 

Liebe Grüße

Helmut

 

Ps.: Das Video vom 3D-Kraft zeigt es eigentlich ganz deutlich das man viel Unfug damit treiben kann.

In den Felsen ist ein Brutkolonie von Seeschwalben die durch den Copter eindeutig gestört wurden, das die abdrehenden Scheinangriffe von den Vögel zeigen.

Bin mir nicht sicher ob 3D-Kraft die Genehmigung sich den Felsen zu Nähern hatte.

 

Genau das sind die vielschichtigen Interessen die ein Copter-Pilot nie und nimmer berücksichtig.

 

 

bearbeitet von Digicat
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