benmao Geschrieben 2. September 2015 Share #1 Geschrieben 2. September 2015 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Hallo, Gerade ist mir aufgefallen, dass blaugrün an meinem Laptop und am zweiten externen Bildschirm sehr unterschiedlich aussehen. Das selbe bei einer anderem Kombination in der Firma. Unter Windows 10 gibt es eine Farbkalibration. Das funktioniert aber wohl nur bei extremer Verstelltheit. Kann man einen nicht kalibrierbaren Bildschirm irgendwie und möglichst günstig halbwegs gut einstellen/vergleichen? An einem Bildschirm könnte ich RGB oder die Farbtemperatur einstellen. Es ist mir klar, dass die Farbe bei einer Intensität eingestellt bei einer anderen dann vielleicht schon wieder nicht mehr stimmt, wenn ich nur Helligkeit, Kontrast und die drei Farbintensitäten am Bildschirm einstellen kann. Kann man vielleicht Softwaremässig was machen? Zum Einstellen mit Farbfächer etc vergleichen? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Werbung Geschrieben 2. September 2015 Geschrieben 2. September 2015 Hi benmao, Das könnte für dich interessant sein: Bildschirm richtig einstellen? . Da findet jeder was…
Onkel Otto Geschrieben 2. September 2015 Share #2 Geschrieben 2. September 2015 (bearbeitet) Neben einigen guten Adressen im Web (z.B. TFT-Central), die sich inbrünstig mit dem Kalibrieren von Monitoren befassen und einige ganz brauchbare Tafeln bereit halten, finden sich evtl. zu Deinem Monitor schon Farbprofile anderer Benutzer (*.icm Dateien zum Import in die Windows- Farbverwaltung), die Dich ein gutes Stück weiter bringen. Ist das nicht gut genug, dann kalibrieren ... bearbeitet 2. September 2015 von Onkel Otto benmao hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
leicanik Geschrieben 3. September 2015 Share #3 Geschrieben 3. September 2015 Spyder Express. Kostet nicht die Welt, ist einfach zu bedienen und kalibriert den Bildschirm softwaremäßig recht gut. Bin seit Jahren zufrieden damit. benmao und foxfriedo haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
tgutgu Geschrieben 3. September 2015 Share #4 Geschrieben 3. September 2015 Ich habe den Spyder Elite, weil ich auch meinen Beamer kalibriert habe. Die Spyder Produkte sind schon sehr gut. Von der in Windows integrierten Kalibrierung halte ich nichts, das ist für den Anwender eher ein Ratespiel. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
pizzastein Geschrieben 3. September 2015 Share #5 Geschrieben 3. September 2015 (bearbeitet) Eine sehr günstige Möglichkeit zum Beseitigen der gröbsten (Farb)fehler ist ein Testbild in Papierform und zugehörigem digitalem Bild, wie hier erhältlich: http://www.saal-digital.de/service/icc-profil/ Der Monitor wird dann per Hand auf das Papierbild abgestimmt. Damit habe ich lange gearbeitet, eine spätere Kalibrierung mit einem Spyder brachte nur noch eine recht kleine Verbesserung. EDIT: für zwei Monitore (intern Laptop + externen) bräuchtest Du schon den Spyder Pro, der Express kann glaube ich nur einen Monitor. bearbeitet 3. September 2015 von pizzastein Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
hobbyhopping Geschrieben 3. September 2015 Share #6 Geschrieben 3. September 2015 (bearbeitet) Ich hab auch nen alten Spyder, der aber immer noch gut funktioniert (auch wenn der Hersteller mir logischerweise nen neuen verkaufen möchte). Allerdings würde ich behaupten, daß man mit ner Farbtafel wie der von Saal mit ein bisschen Arbeitseinsatz auch schon den allergrößten Teil selbst erledigen kann. Am meisten Unterschied bringt dann für mich auch die Einstellung, die man mit einem Graustufenkeil erledigen kann. Das ist für meine Augen noch viel auffälliger, wenn auf nem anderen Bildschirm dann auf einmal die Schatten kaum mehr Zeichnung aufweisen, weil der Bildschirm falsch eingestellt ist. Was mir auch aufgefallen ist: Billige Monitore brauchen viel mehr Anpassung als ein teurer Monitor (zumindest bei meinem IPS-Panel). Bei letzterem hat die Spyder-Kalibrierung kaum mehr einen Unterschied gebracht. Auch nicht vergessen sollte man, daß die günstigen Panels garnicht alle Farben darstellen können, die auch die teureren Monitore liefern können. Von daher kann man sich nen Ast kalibrieren und bekommt bestimmte Farbtöne trotzdem nicht hin. Du kannst Dir aber auch überlegen, ob Du den zweiten Monitor überhaupt kalibrieren musst. Bei mir werden die Bilder immer nur auf dem Bildschirm mit 100%-RGB-Abdeckung dargestellt. Der andere ist nur für Bedienelemente und Dateioperationen da. EDIT: Du wirst allerdings wie in jedem Hobby immer jemanden finden, für den es nur das Beste gibt und der so eine Meinung als inakzeptabel darzustellen versucht. Wie überall in technischen Berufen ist die glückbringendste Variante aber eher die, die mit dem geringsten Aufwand gerade so das Ziel erreicht und nicht darüber hinausschießt. Der Maximaleinsatz aller Mittel ist der Versuch, die eigene Unsicherheit bezüglich der geeigneten Maßnahmen durch die große Keule zu erschlagen. Dann muss man aber mit dem Gefühl leben, eventuell hunderte Euros in den Wind geschossen zu haben. bearbeitet 3. September 2015 von hobbyhopping pizzastein und micharl haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
RichardDeanAnderson Geschrieben 3. September 2015 Share #7 Geschrieben 3. September 2015 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Ich hab mir vor einigen Monaten Spyder 4 pro gekauft und bin sehr zufrieden. Das ersten Teil war zwar nach 3 Einsätzen hin aber da gabs kein Problem mit der Reklamation. Das Gerät wandert seither regelmäßig durch die Familie und mittlerweile wurden viele verschiedene Displays kalibriert. Im Grunde läuft das ganze folgendermaßen ab: Du installierst die Software vom hersteller. Dazu bekommst du ein Gerät was du über den Monitor hängst, welches dir die angezeigten Farben registriert. Nun läuft in der Software ein definiteres Farbprogramm ab wo die Software genau weiß, welche Farbe da angezeigt werden müsste. Das Gerät was auf dem Monitor hängt misst die dargestellte Farbe. I.d.R. gibt es eine Differenz zwischen gemessener Farbe und angezeigter Soll-Farbe. Dieser Unterschied wird softwareseitig korrigiert und im Grafikkartentreiber hinterlegt. Bei jedem Systemstart wird dieses Farbprofil geladen. Die Software zeigt dir außerdem an, wieviel % von welchem Farbraum dir angezeigt wird, bzw. angezeigt werden kann. Da ist die Limitierung eigentlich grundsätzlich technisch bedingt. Wenn du ernsthaft Fotobearbeitung betreiben willst, sollte des Monitor möglichst 100 % sRGB abdecken können. Die meisten einfachen TN-Panels können dies nicht. Mein Laptop z.b. kann das nicht. Dem fehlen fast 20% des Farbraumes. D.h. die Fotos die meine KAmera macht liegen im sRGB-Raum. Da mein Laptop aber nur ~80% davon abdeckt fehlen gewisse Farben. Das sind in meinem Fall vor allem Rot-töne aber auch grün fehlt ganz ordentlich. Wenn ich mit dem Lappi ein Bild bearbeite und es dann zum Druck beu Saal-Fotoservice gebe, wird es definitiv anders aussehen als auf meinem Display und das wäre wirklich großer Mist. Aber ich hab ja einen Rechner mit einem Monitor der sowas gut kann... leicanik hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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benmao Geschrieben 3. September 2015 Autor Share #8 Geschrieben 3. September 2015 Danke für die Antworten. Ich habe jetzt mal nach einem ICC-Farbprofil gesucht und eins für den LCD des Laptops gefunden, aber ich weiss nicht wie gut das stimmt. Jedenfalls sind jetzt die beiden Bildschirme schon mal nicht mehr so unterschiedlich. Jetzt bin ich am überlegen, ob ich mir den Spyder 5 Express für ca. 100 EUR zulegen soll oder ob ich erstmal mit Farbvergleich arbeite. Ich versuche gerade rauszufinden, was die Bildschirme abdecken. Es genügt eigentlich, wenn einer halbwegs gut eingestellt ist, aber welcher ist das. Auf der Homepage von datacolor steht übrigens, dass der Spyer 5 Express mehrere Bildschirme unterstützt, Zitat: "Spyder5EXPRESS unterstützt jetzt auch die Kalibrierung von mehreren Monitoren, die gleichzeitig an einen Rechner angeschlossen sind.". Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
flyingrooster Geschrieben 3. September 2015 Share #9 Geschrieben 3. September 2015 Auf der Homepage von datacolor steht übrigens, dass der Spyer 5 Express mehrere Bildschirme unterstützt, Zitat: "Spyder5EXPRESS unterstützt jetzt auch die Kalibrierung von mehreren Monitoren, die gleichzeitig an einen Rechner angeschlossen sind.". Und im Idealfall unterstützt das Betriebssystem auch bleibende, korrekte Zuordnung zweier ICC Profile an zwei Monitore. Sonst kann das nervig werden ... Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
benmao Geschrieben 3. September 2015 Autor Share #10 Geschrieben 3. September 2015 Und im Idealfall unterstützt das Betriebssystem auch bleibende, korrekte Zuordnung zweier ICC Profile an zwei Monitore. Sonst kann das nervig werden ... Ich mache das unter Windows (obwohl ich sonst gerne Linux verwende). Ich habe auf Windows 10 upgedated, da funktioniert das - zumindest kann ich manuell die Profile für jeden Bildschirm setzen. Die Frage wäre jetzt auch, ob der Spyder5 Windows 10 schon richtig unterstützt. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
benmao Geschrieben 3. September 2015 Autor Share #11 Geschrieben 3. September 2015 Spyder Express. Kostet nicht die Welt, ist einfach zu bedienen und kalibriert den Bildschirm softwaremäßig recht gut. Bin seit Jahren zufrieden damit. Eine sehr günstige Möglichkeit zum Beseitigen der gröbsten (Farb)fehler ist ein Testbild in Papierform und zugehörigem digitalem Bild, wie hier erhältlich: http://www.saal-digital.de/service/icc-profil/ Der Monitor wird dann per Hand auf das Papierbild abgestimmt. Damit habe ich lange gearbeitet, eine spätere Kalibrierung mit einem Spyder brachte nur noch eine recht kleine Verbesserung. Ich habe jetzt bei Saal das Fujifilm-Testbild angefordert sowie den Spyder5Express bestellt. Danke nochmals für die Tips. Onkel Otto hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
leicanik Geschrieben 4. September 2015 Share #12 Geschrieben 4. September 2015 Viel Erfolg! Das mit dem Einstellen von Hand über so ein Testbild habe ich früher gemacht, es eignete sich einigermaßen dazu, meinen Drucker und mein Monitorbild halbwegs in Einklang zu bringen. Den Spyder finde ich allerdings genauer und bequemer. Wobei der alleine natürlich wiederum nicht die Übereinstimmung mit dem Drucker garantiert. Dafür wäre dann ein richtig kalibriertes Druckerprofil (abgestimmt auf das verwendete Papier) gut. Was ich übrigens nach der Kalibrierung mit dem Spyder immer noch etwas nachjustieren muss, ist die Gradation. Dazu habe ich ein Testbild mit einer hellen und einer dunklen Fläche und Zahlen in verschiedenen Graustufen. Man stellt die Monitorhelligkeit bzw. den Kontrast dann so ein, dass man bei normaler Umgebungshelligkeit alle Zahlen noch lesen kann. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Raumfahrer Geschrieben 10. Januar 2016 Share #13 Geschrieben 10. Januar 2016 Nach dem ich wieder mal ein paar Bilder habe drucken lassen und alle für meinen Geschmack zu dunkel waren, überlege ich mir nun auch meinen Bildschirm mit einem Spyder zu Kalibrieren. Was mir aber oft auffällt und das war schon zu Dia-Zeiten so. Am Bildschirm oder im Dia, wird ein Bild "mit Licht von hinten" gemacht. Auf dem Ausdruck fehlt dann oft genau dieses Empfinden für mich. Gerade bei stimmigen Lichtverhältnissen bin ich immer wieder vom Druck enttäuscht. Hat mir da jemand vielleicht noch einen Tipp ob dies dann mit einem kalibrierten Monitor besser wird, speziell wegen der Helligkeitsabstufung? Gruss Andreas Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
pizzastein Geschrieben 10. Januar 2016 Share #14 Geschrieben 10. Januar 2016 Der Druck ist immer dunkler, weil er nicht selber leuchtet. Da kann es sinnvoll sein, die Fotos für den Druck heller zu machen. Vielleicht mal an einem Bild testen mit unterschiedlich starker Aufhellung. Die Kalibirerung des Monitors finde ich vor allem für die Farben sinnvoll, für die Helligkeit nur, wenn die Umgebung immer gleich hell ist. Im Zweifellsfall würde ich mir von Drucken mit guter Helligkeit das Histogramm ansehen und weitere Fotos danach bearbeiten. leicanik und Raumfahrer haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Raumfahrer Geschrieben 10. Januar 2016 Share #15 Geschrieben 10. Januar 2016 Der Druck ist immer dunkler, weil er nicht selber leuchtet. ... Genau dass versuchte ich zu erklären, danke dir! Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
flyingrooster Geschrieben 10. Januar 2016 Share #16 Geschrieben 10. Januar 2016 Hat mir da jemand vielleicht noch einen Tipp ob dies dann mit einem kalibrierten Monitor besser wird, speziell wegen der Helligkeitsabstufung? Kommt drauf an welche Faktoren bei der Kalibrierung/Profilierung berücksichtigt werden. Meist sind es "nur" die Farben. Nicht alle Geräte messen dabei auch die Umgebungshelligkeit und drosseln die Monitorhelligkeit dementsprechend. Da man aber ohnehin nur seltenst unter absolut gleichen Lichtverhältnissen seine Bilder bearbeitet (würde einen dementsprechend abgeschotteten Raum erfordern), sondern üblichwerweise in Räumen mit verschiedenst variierendem Tageslicht und Kunstbeleuchtung arbeitet, bringt derlei wiederum ohnehin nur bedingt viel. Von daher bleibt einem in der üblichen Praxis immer etwas Ratespiel bezüglich der Helligkeit übrig. Am besten versuchen derlei finale Bildeinstellungen (bzw.auch Monitoreinstellungen) zumindest unter ähnlichen Lichtverhältnissen durchzuführen und sich unter diesen an die passenden Druckeinstellungen heranzutasten. Dann bleiben die Ergebnisse seitens der Helligkeit halbwegs vorhersagbar. Bei zu dunklen Ausdrucken liegt's übrigens fast immer an (viel) zu hell eingestellten Monitoren. Für Softproofing (Monitor -> Druck) werden meist Displayhelligkeiten zwischen 80-120 cd/m² verwendet - "normal" eingestellte Monitore liegen meist um ein Vielfaches darüber und damit fallen Ausdrucke in Relation dazu viel zu dunkel aus. Raumfahrer hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
leicanik Geschrieben 10. Januar 2016 Share #17 Geschrieben 10. Januar 2016 Ergänzend: Ein gedrucktes Bild ist in seiner Wirkung auch immer abhängig vom vorhandenen Auflicht. Dem Monitorbild am nächsten kommt es, wenn es wie in einer Ausstellung angestrahlt wird. pizzastein und Raumfahrer haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Raumfahrer Geschrieben 10. Januar 2016 Share #18 Geschrieben 10. Januar 2016 Danke Euch für die Einschätzungen. Werde mir wohl mal ein Spyder Pro (der berücksichtig ja scheinbar auch die Helligkeit) zulegen. Möchte in Zukunft das eine oder andere Bild drucken und in meinem Geschäft aufhängen. Da diese Drucke in Gross (50-60 cm) ja doch einiges kosten, will ich da zuerst ein wenig mehr Erfahrung sammeln. Ich werde wohl auch erst mal das eine oder andere Motiv nur klein und und auf verschiedene Materialien drucken lassen, dann kann ich immer noch Anpassungen vornehmen. Gruss und vielen Dank einmal mehr! Andreas Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
leicanik Geschrieben 10. Januar 2016 Share #19 Geschrieben 10. Januar 2016 (bearbeitet) Früher in der Dunkelkammer hat man ja gerne einen "Probestreifen" belichtet. So etwas kann man auch heute beim Drucken machen: Ein Motiv in gleiche Streifen einteilen, diese in unterschiedlichen Helligkeiten bearbeiten und das Ganze in einem Bild drucken (lassen). Das kann sparen helfen. Wenn man auf diese Weise einen Druck als Muster geopfert hat. kann man seine übrigen Bilder entsprechend einschätzen und anpassen. bearbeitet 10. Januar 2016 von leicanik pizzastein, Onkel Otto, PeterBa und 2 weitere haben darauf reagiert 5 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
wasabi65 Geschrieben 10. Januar 2016 Share #20 Geschrieben 10. Januar 2016 Danke Euch für die Einschätzungen. Werde mir wohl mal ein Spyder Pro (der berücksichtig ja scheinbar auch die Helligkeit) zulegen. Ja aber...bei mir zuHause hiess das enteweder mein Deckenlicht durch dunklere Lampen zu ersetzen (weil zu hell für den Spyder) oder bei Tageslicht nur am Morgen mir halb zugezogenen Sonnenstoren zu arbeiten... Habe jetzt den Monitor nach Gefühl in der Helligkeit eingestellt auf einen Wert der nur wenig ausserhalb des Spyder Werts ist. Die Bilder die ich seither ausgedruckt habe sind alle gut gekommen. Versuch einfach beim ersten Druckauftrag etwas kleineres/billigeres... Raumfahrer hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Raumfahrer Geschrieben 25. Januar 2016 Share #21 Geschrieben 25. Januar 2016 Habe hier meine "Druck-Erfahrungen" mit Whitewall beschrieben. Bin nun gespannt wie es zu Hause neben dem Bildschirm aussieht und wie gross die möglichen Abweichungen sind.https://www.systemkamera-forum.de/topic/112778-collage-auf-forex-fertigen-lassen/?do=findComment&comment=1257587 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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