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Warum auch immer der ursprünglich Fragende sich mit dem Thema "Auflösung von chemischen Filmmaterial" beschäftigt (man könnte anhand der letzten paar Antworten den Eindruck bekommen, daß er sich eigentlich nur über manche Antworten lustig machen möchte)..

 

Jaja, ein echtes Schlitzohr. Jedes meiner Postings in seinem Umfeld lasse ich von meinem Ghost-Writer gegenlesen, um ja nicht in eines der aufgestellten Fettnäpfchen zu treten.    :D

 

Hans 

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Generell fotografiere ich gerne mit Film, aber nur deshalb,  . . . .die Tatsache, dass ich auf das Ergebnis warten muss.

 

Gruß

 

Ach, kein Problem: Schick mir Deine Speicherkarte nach der Aufnahme einfach zu, und gegen eine kleine Gebühr (Größenordnung wie Filmentwicklung) bekommst Du sie nach 3 Tagen wieder zurückgeschickt.   ;)

 

Hans

bearbeitet von specialbiker
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Ich finde man kann kb Analog nur mit kb digital vergleichen da nur das den selben look hat, von der Auflösung kommt es natürlich nicht mit. Ich würde aber schon sagen dass man reale 15 Mp raus kriegt mit zb. Velvia 50. Wer richtig Auflösung will muss sich bei Analog 6x9 Mittelformat kaufen. Gibt es realativ Preisgünstig zb. Fuji gw690. Da kriegt man dann schon an die 50mp raus.

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Interessantes Thema - das war der Grund warum ich jahrelang Digicams eher für Spielzeug gehalten habe - hatte irgendwo gelesen, dass ein KB-Dia [rein rechnerisch] etwa 36 MPx Information hätte (und Digicams damals maximal 6...). Als dann eine Freundin anrückte mit einer 1,5 MPx Kamera, an deren Bildern ich keinerlei Schwächen entdecken konnte, fing ich doch an zu überlegen...

Vor Kurzem habe ich mal alte Dias wieder ausgegraben von meiner (analogen) Oly OM - und war entsetzt über die Qualität bei 100 ASA-Film - etwas besser bei Kodachrome 25, aber immer noch kein Vergleich mit Bildern der OM-D auf einem 4k TV-Bildschirm (und die sind dafür scheint's schwer zu digitalisieren...)

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Mit hellem Projektor klappt das mit der Unterbelichtung von Dias und den leuchtenden Farben. Wenn man die Dias in den Rechner bringen und scannen will, dann wird das aber auch schwierig. Jedenfalls habe ich beim Scannen auch der Dias mehr Probleme mit unterbelichteten Bildanteilen als mit überbelichteten, auch da lassen sich die Schatten nur begrenzt aufhellen, ohne dass es gleich furchtbar aussieht. Ich denke, wenn das Ziel nicht der Diaabend, sondern der Rechner ist, sollte man auch da mit der Unterbelichtung vorsichtig sein, wenn man nicht lauter schwarze Bildanteile will. Ich habe meine Diafilme häufig mit der Minilux aufgenommen, die belichtet wohl von Haus aus etwas knapp. Jedenfalls habe ich mir bei etlichen gedacht, beim nächsten Film versuche ich es mal mit einer halben Blende Überbelichtung. Das habe ich aber noch nicht richtig ausprobiert, weil ich meistens, wenn analog, Negativfilm nehme.

 

:) das ist so eine Grundsatzfrage ... wenn das Ziel der Rechner ist, nimmt man keine Dias. ( :) wenn man wirklich analoge Bilder will, passt das nicht zum digitalen abfotografieren per Scanner ... besser man hängt das Zeug einfach an die Wand)

 

 

Ansonsten bin ich mir ziemlich sicher, dass man mit einer helleren Lampe auch Dias heller scannen kann.... vielleicht ist dazu etwas basteln nötig.

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:) das ist so eine Grundsatzfrage ... wenn das Ziel der Rechner ist, nimmt man keine Dias. ( :) wenn man wirklich analoge Bilder will, passt das nicht zum digitalen abfotografieren per Scanner ... besser man hängt das Zeug einfach an die Wand)

Das ist natürlich grundsätzlich richtig. Allerdings machen das die meisten, die noch analog fotografieren. Ich kenne mich mit Dias auch nicht so aus, ich habe mal ein paar Filme gemacht - Fuji Provia, Agfa Scala - und hatte damit mehr Probleme beim Scannen als beim Negativfilm. Wobei da natürlich auch die Frage ist, ob bei den Filmen, die für die Nassentwicklung im Labor gemacht wurden, das Scannen der richtige Weg zur Wiedergabe ist. Neue Negativfilme werben aber z.T. damit, dass sie gut scanbar sind, wie z.B. der Kodak Ektar, auch der neue Kodak Portra, den ich als Farbfilm am liebsten verwende, ist auf Scanbarkeit optimiert. Fuji und Kodak wissen sicher beide, dass die Filme, die sie produzieren zum Großteil nachher gescannt werden. Ich weiß aber nicht, ob sie ihre Diafilme auch dahingehend überarbeitet haben. Mein Eindruck ist, dass die neuen Analogfreunde eher Negativfilms verwenden.

 

Vor Kurzem habe ich mal alte Dias wieder ausgegraben von meiner (analogen) Oly OM - und war entsetzt über die Qualität bei 100 ASA-Film - etwas besser bei Kodachrome 25, aber immer noch kein Vergleich mit Bildern der OM-D auf einem 4k TV-Bildschirm (und die sind dafür scheint's schwer zu digitalisieren...)

Natürlich hat die OM-D eine bessere Qualität. Aber sahen die alten Dias an der Wand so entsetzlich aus oder nach dem Scannen? Wenn es auf dem Rechner war, kann das auch am ungeübten Scannen liegen, dass es gar so schlecht wird. Das ist nämlich etwas, womit man sich richtig befassen muss, wenn es etwas werden soll..

bearbeitet von Karen
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...Aber sahen die alten Dias an der Wand so entsetzlich aus oder nach dem Scannen? Wenn es auf dem Rechner war, kann das auch am ungeübten Scannen liegen, dass es gar so schlecht wird.

 

Genau das ist das Problem... die Dias sahen damals an der Leinwand richtig gut aus (hier bleibt mir aber nur die Erinnerung), eingescanned (auch wenn ich mir grösste Mühe gegeben hatte) sieht es einfach nur peinlich aus.

 

Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob der damalige Diaeindruck auch nicht besser war als das eingescannede Dia mit Pixelpeeping. Bin mir fast sicher, dass man damals nichts besseres gewöhnt war. Oder wir sind zu dumm / ungeschickt zum Digitalisieren von Dias.

 

Dieses Phänomen verfolgt mich schon jahrelang...

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Genau das ist das Problem... die Dias sahen damals an der Leinwand richtig gut aus (hier bleibt mir aber nur die Erinnerung), eingescanned (auch wenn ich mir grösste Mühe gegeben hatte) sieht es einfach nur peinlich aus.

 

Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob der damalige Diaeindruck auch nicht besser war als das eingescannede Dia mit Pixelpeeping. Bin mir fast sicher, dass man damals nichts besseres gewöhnt war. Oder wir sind zu dumm / ungeschickt zum Digitalisieren von Dias.

 

Dieses Phänomen verfolgt mich schon jahrelang...

Film kann sicher nie so werden, wie eine Digitalaufnahme mit einer guten Kamera. Ich hatte in Post Nr. 49 ein Bild eingestellt, wie es wird, wenn Studio 13 das macht, besser wird es sicher nicht, aber ich bin da mit dem Ergebnis zufrieden. Ich will ja einen Filmlook. So sah das dann aus, nachdem ich es noch etwas bearbeitet hatte, wobei mir das jetzt fast zu überschärft ist, außerdem hätte ich die Leitung und diese dunklem Punkte links oben wegstempeln können.

https://www.flickr.com/photos/teresa376/8981746234/in/album-72157632993193577/

 

Ich habe bis jetzt nur vier Diafilme selbst eingescannt und bei jedem hatte ich ziemliche Probleme, beim Provia mit dem Weißabgleich und mit den Schatten, der Scala war zu dunkel, also auch mit den Schatten. Ich werde nur noch Negativfilm nehmen. Ich bin da also nicht die Spezialistin.

 

Trotzdem die Fragen, was hast Du für einen Scanner, welche Software benutzt Du? Bietet Dir Deine Software ein genügend großes Bild, kann sie einen Weißabgleich, kannst Du viele Einstellungen vornehmen. Ich habe ein Buch darüber, der empfiehlt Dias 8x zuscannen mit Mehrfachbelichtung und grundsätzlich empfehlen sie RawScan. Wie das bei Dia funktioniert, weiß ich nicht so genau. Beim Negativ habe ich ein Programm, dass sie mir umwandelt. Das kann aber auch mein Vuescan. Für die Farben gibt es bei Dias Targets und man muss ziemlich lange basteln, bis das passt. Außerdem soll man eher flach scannen und die Kontraste dann in LR bearbeiten.

Dias zu scannen verlangt eine richtige Einarbeitung und ist äußerst zeitaufwendig, jedenfalls bei meinem Reflecta. Du brauchst einen guten Scanner und eine Software, die viel kann. Die Frage ist, ob Du sie nicht lieber einem Scandienst übergibst, denn willst ja nicht weiterhin analog fotografieren.

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...Trotzdem die Fragen, was hast Du für einen Scanner, welche Software benutzt Du?

 

Ich bin aus dem Scan-Spiel raus, weil ich vor vielen Jahren alles in einem Rutsch (na ja, hat 1 Jahr gedauert) eingescannt hatte und anschliessend den Scanner verkauft hatte (Canon 8800F). Gescannt hatte ich alleine mit der Canon-SW (mit Kratzer Entfernung etc). Damals war ich EBV mässig noch ziemlich dumm. Habe aber alle 'Originale' als TIFF vorliegen.

bearbeitet von kirschm
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Natürlich hat die OM-D eine bessere Qualität. Aber sahen die alten Dias an der Wand so entsetzlich aus oder nach dem Scannen? Wenn es auf dem Rechner war, kann das auch am ungeübten Scannen liegen, dass es gar so schlecht wird. Das ist nämlich etwas, womit man sich richtig befassen muss, wenn es etwas werden soll..

 

Nö - ich meinte die Dias selbst. Gescannt habe ich noch nichts davon...

 

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Man muss natürlich auch berücksichtigen, dass Dias im Laufe der Zeit verbleichen, selbst wenn sie nicht dem Licht ausgesetzt werden und ihre Farben ändern, weil vor allem bei älteren Dias die Farbchemikalien instabil sind. Das kann auch bei den Filmtypen unterschiedlich sein, wie sie in der Lage sind ihre Farben zu bewahren.

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Zum Thema Scannen von Dias und Negativen:

 

Habe mir heute Mittag mal meine vor vielen Jahren eingescannten Werke angeschaut... es sieht einfach grauslich aus... Obwohl ich in der damaligen Analogfotografie stolz auf die Schärfe der Aufnahmen war (und auch damals nach dem Scan habe ich es als gut empfunden, sonst hätte ich ja nicht weitergescannt), wäre das heute alles Ausschuss... dagegen ist Shutter-Shock bei Digitalkameras rattenscharf... langsam bekomme ich Zweifel, warum ich das Zeugs über ein Jahr lang eingescannt hatte.

 

Die zunehmende Qualität unserer heutigen Ausrüstung plus Pixelpeepen der selbigen verdirbt den Charakter...

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Ach, kein Problem: Schick mir Deine Speicherkarte nach der Aufnahme einfach zu, und gegen eine kleine Gebühr (Größenordnung wie Filmentwicklung) bekommst Du sie nach 3 Tagen wieder zurückgeschickt. ;)

 

Hans

Du musst aber auch auf jeder dritten Speicherkarte ein zufälliges Bild löschen...
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Zum Thema Scannen von Dias und Negativen:

 

Habe mir heute Mittag mal meine vor vielen Jahren eingescannten Werke angeschaut... es sieht einfach grauslich aus... Obwohl ich in der damaligen Analogfotografie stolz auf die Schärfe der Aufnahmen war (und auch damals nach dem Scan habe ich es als gut empfunden, sonst hätte ich ja nicht weitergescannt), wäre das heute alles Ausschuss... dagegen ist Shutter-Shock bei Digitalkameras rattenscharf... langsam bekomme ich Zweifel, warum ich das Zeugs über ein Jahr lang eingescannt hatte.

 

Die zunehmende Qualität unserer heutigen Ausrüstung plus Pixelpeepen der selbigen verdirbt den Charakter...

 

Daher könnte man doch auch einmal zufrieden sein...aber manche wollen auch noch die äußersten Randbereiche von Plakatwänden bei offener Blende rattenscharf   :rolleyes:

 

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