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....... Jede bessere Kompaktkamera wie die RX100 bildet schärfer ab............

 

Stöhn !!!!!

 

Die RX100 in diesem Zusammenhang als Kompaktkamera (obwohl sie es natürlich ist) zu bezeichnen rang mir das Stöhnen ab.

Weil bei der RX100 (alle Modelle) wahrlich nur die Maße kompakt sind. Alle sonstigen Leistungen sind Spitze.

Nicht umsonst kostet eine RX100 II oder III ca. 50% mehr als eine E-M5.

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Ich hatte vor 1.5 Jahren 350€ für meine RX100 I bezahlt. B)

Wobei ich mir keine andere Kameraklasse einfällt. Eigentlich hießen die besseren Kompaktkameras immer "Edelkompakte". Für eine "Bridge" fehlen mir noch ein paar Bediendetails...

Egal; jedenfalls bekommt die RX (egal welche) so eine Abbildungsleistung wie das Zuiko auch hin. Zumindest außerhalb der Naheinstellgrenze. Denn hier sind die hoch gezüchteten Objektive problematisch. An das 12-32er kommt aber selbst unter idealen Bedingungen keine RX ran.

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Zum Glück ist der Unterschied nicht so groß wie bei anderen Objektiven (Vario 14-140 II, 14-42PZ oder Vario 45-150). Schau mal hier; da ist eine Serie die den Unterschied gut zeigt: https://www.systemkamera-forum.de/topic/111200-vergleich-von-panasonic-standardzooms/?p=1159370

 

Stimmt, das ist ein schöner Vergleich. Die Pana 14-42mm Standardzooms kenne ich nicht. Das 12-32 schwächelt auf den Aufnahmen vom Getränkemarkt auf der schwäbischen Alb tatsächlich im Randbereich am "langen" Ende. Aber es ist ja auch viel kleiner und leichter;-)

Meins hat übrigens auch keine Probleme im rechten Randbereich, das hatte ich nach dem Kauf auch gelesen und gleich getestet.

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Ja, das 14-150 ist sehr 'volatil'... grundsätzlich ist es bei jedem Brennweiten- und Entfernungsbereich ausserhalb typischer Problemzonen (Ecken, Ränder, manchmal auch ganze Bildviertel) sehr sehr scharf... Es hängt dann vom individuellen Serienstreuungsexamplar ab, bei welchen Brennweiten und (leider auch) Entfernungen die Sweet- bzw. 'Würgspots' liegen... Ich bin zwar Pixelpeeper, akzeptiere das 14-150 aber als scharfes Suppenzoom, da wo ich nicht wechseln will (z.B. beim Wandern)... man muss halt 'auswendig' wissen, wo 'sein' Exemplar seine Schwächen hat... und diese dann halt vermeiden... hätte ich eine Alternative, hätte ich es nicht mehr... ich habe aber keine Alternative, also darf es weiterhin bleiben....

 

 

... und hier auch mal Butter bei de Fisch, was ich mit 'volatil' konkret bei meinem Exemplar meine:

 

Olympus M.Zuiko Digital 14-150mm f/4-5.6 ED
  • Schärfe bei Offenblende. Ergebnisse hängen stark von Aufnahmeentfernung ab (im folgenden Bücherregal, reine Blitzaufnahmen um SS etc. auszuschliessen). Oft auch im Telebereich sehr gut z.B. bei Fernaufnahmen.
  • 14mm: overall sehr gut, Ränder/Ecken naturgemäss nicht auf diesem hohen Niveau
  • zwischen >14 und <20mm: overall sehr gut, aber am rechten und unteren Rand nicht so perfekt wie 20-45mm
  • 20-45mm: perfekt, auf Pana 20 1.7 Niveau
  • knapp 50mm bis <54mm: overall sehr gut, rechter Rand mit leichten Schwächen, aber immer noch Jammern auf hohem Niveau
  • Hinweis: 54mm = zwischen 45 und 70 auf dem Objektiv
  • ab ca. 54mm bis 60mm: overall sehr gut, aber deutlicher Schärfeeinbruch im rechten Fünftel des Bildes
  • >60mm bis ca 90mm: wie vorher, aber der Schärfeeinbruch rechts ist nicht so extrem, kann man zur Not drüber hinwegsehen
  • Hinweis: 90mm = die '1' der '100' auf dem Objektiv
  • ca. 100mm: wie 60-90mm, Schärfeeinbruch rechts nun weniger auffällig
  • Hinweis: 100mm = die letzte '0' der '100' auf dem Objektiv
  • ab ca. 120mm: overall sehr gut bis gut, besser als Telebereich bis ca. 100mm

     

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Aus meiner Sicht würde ich heute kein Standardzoom mehr kaufen, dass nicht schon bei 12mm (24mm @KB) anfängt, weil ich diesen Bereich sehr attraktiv finde. Das schränkt die Wahl auf vier Objektive ein: P 12-32mm, P 2.8/12-35mm, O 12-50mm, O 2.8/12-40mm. Das O 12-50mm würde für mich aufgrund schlechter Erfahrungen ausscheiden. Für das P 12-32mm spricht die geringe Größe. Wem es hauptsächlich um Bildqualität geht, kommt mMn. nicht um eines der 2.8er Zooms vorbei.

 

Das P 12-32mm ist aber schon nicht schlecht, allerdings sollte man hier auch auf die Güte des Exemplars achten. Meins ist leicht dezentiert (links unten) und die Verzeichnung ist bei 12mm recht hoch.

 

Eine sehr gute Ergänzung ist das P 4-5.6/35-100mm, kompakter geht es für so einen Brennweitenbereich nicht mehr. Alternativ auch das leichte P 45-175mm, das für seine Größe einen tollen Brennweitenbereich bietet.

 

In Bezug auf kompakte Zooms hat derzeit Panasonic klar die Nase vorn.

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Wobei die beiden F2.8er zwar lichtstärker sind, aber bei gleicher Blende nicht schärfer als z.B. ein 14-45er sind. Bei DPreview und im blauen Forum gab es mal einen Vergleich.

Ansonsten würde ich auch eher zu einer 12er Anfangsbrennweite tendieren.

 

Nach meinen Erfahrungen (meine Exemplare) sind beide 2.8er Zooms deutlich schärfer als alle anderen Kitzooms, in der Mitte weniger, an den Rändern umso mehr. Am wenigsten fällt hier noch das alte P 14-45mm ab.

 

Ich meine, dass dies auch durch die zahlreichen positiven Erfahrungsberichte aus der Arbeit mit den 2.8ern, geschlossen werden kann. Viele machen ja die Erfahrung, dass zumindest das O 2.8/12-40mm den entsprechenden Festbrennweiten nicht nachsteht.

 

 

Aber letztlich muss das jeder selbst anhand der ihm angebotenen Exemplare sehen. Verallgemeinerungen sind hier nicht leicht.

bearbeitet von tgutgu
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Wobei die beiden F2.8er zwar lichtstärker sind, aber bei gleicher Blende nicht schärfer als z.B. ein 14-45er sind. Bei DPreview und im blauen Forum gab es mal einen Vergleich.

Ansonsten würde ich auch eher zu einer 12er Anfangsbrennweite tendieren.

kommt drauf an, bei welcher Brennweite ....

 

 

 

Leider testet nahezu niemand mehrere Brennweiten in diesen Vergleichen :) ... aber das halbe Internet verbreitet das Zeug dann und schliesst aus einem Päärchen Fotos auf die Qualität eines 3fach Zooms oder gar eines 10fach Zooms.

 

 

 

16357847563_7ef95ffabd.jpg

 

16977941305_f915cee3d8.jpg

 

 

16977940585_79684de3ca.jpg

 

beim 12-40 habe ich Blende 4 genommen, da sie die maximale Auflösung bietet

16951991726_61c416464b.jpg

 

 

 

 

 

Alle Graphen von www.slr-gear.com ... die Seite, auf der man am anschaulichsten sehen kann, wie sich die Objektive auflösungstechnisch verhalten. 

Bislang konnte ich die Darstellung auch bei meinen Exemplaren nachvollziehen.

 

 

 

 

Nicht, dass der Unterschied jetzt weltbewegend wäre, aber gleich kleine Unterschiede zum 12-50 werden ja auch als sehr deutlich beschhrieben ;)

bearbeitet von nightstalker
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Du vergleichst heir aber einen 12MP Sensor mit einem 16MP Sensor, das sagt quasi nichts aus.

 

 

stimmt, wenn ein Objektiv am 12 MP Sensor schlechter abschneidet als ein anderes an einem 16MP Sensor, dann ist das nichtssagend :D

 

 

Deiner Meinung nach würde also der sichtbare Randabfall des 14-45 am alten 12MP Sensor am 16 MP Sensor geringer ausfallen?

 

 

 

Davon abgesehen habe ich beide Objektive ... kann mir also durchaus eine Meinung dazu erlauben und diese fällt so aus, wie man es in den Links sehen kann.

 

(das 14-45 bleibt trotzdem ein sehr gutes Objektiv .. man darf diese Unterschied nicht überschätzen ;) ... heutzutage geht es ja immer um das letzte % an Qualität, das man dann beim fotografieren durch nachlässige Technik verspielen kann :D )

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Und oft sagt einem in Vollbildansicht auch schon das Gefühl: wow, das "poppt" aber! Es ist nicht nur die Schärfe, die am Ende zu diesem Effekt beiträgt, sondern auch der Mikrokontrast und die "Klarheit" der Darstellung. Wenn man dann pixelpeepend reinzogt, wird oft klarer, warum. Bei beiden m4/3 2.8er Standardzooms hatte ich diesen kleinen "Aha" Effekt. Mag sein, dass der Unterschied bei meinen Exemplaren größer ist. Für denjenigen, der auf den Preis achten muss, reichen die üblichen Kitzooms auf jeden Fall.

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Und oft sagt einem in Vollbildansicht auch schon das Gefühl: wow, das "poppt" aber! Es ist nicht nur die Schärfe, die am Ende zu diesem Effekt beiträgt, sondern auch der Mikrokontrast und die "Klarheit" der Darstellung. Wenn man dann pixelpeepend reinzogt, wird oft klarer, warum. Bei beiden m4/3 2.8er Standardzooms hatte ich diesen kleinen "Aha" Effekt. Mag sein, dass der Unterschied bei meinen Exemplaren größer ist. Für denjenigen, der auf den Preis achten muss, reichen die üblichen Kitzooms auf jeden Fall.

 

 

das ist tatsächlich ein wichtiger Punkt, der oft unterschätzt wird ... ich habe festgestellt, dass die lichtstärkeren (aka aufwändigeren) Objektive (incl meines 12-35) eher diesen Pop haben als die kitzoomartigen Objektive ... bei diesen muss man in der Konvertiertung eher mal eine LCE durchführen (zB durch den Regler "Klarheit" im Bildbearbeitungsprogramm ... 25 ist in LR eine gute Einstellung, damit die Bilder mehr Pop bekommen)

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Solch pauschale Aussagen disqualifizieren eigentlich euch beide. Da könnt ihr euch noch so häufig abwechselnd zustimmen und "liken".

 

:) hmmm, dann schreib doch mal über Deine Erfahrungen mit beiden Objektiven, Du scheinst da ja durchaus genauer hingesehen zu haben.

 

Ich finde nichts ist besser als eigene Erfahrungen, da stimme ich Dir vollkommen zu.

 

 

 

 

Wenn Du mir jetzt noch kurz erklären würdest was denn so pauschal daran ist, einen kleinen Trick zu verraten, mit dem man die einfacheren Objektive (nicht nur bei mFT) aufpeppen kann, dann wäre ich dankbar .... und natürlich wäre ich noch dankbarer, wenn Du einen besseren hättest .. gerne auch für spezifische Objektive.

bearbeitet von nightstalker
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Solch pauschale Aussagen disqualifizieren eigentlich euch beide. Da könnt ihr euch noch so häufig abwechselnd zustimmen und "liken".

Solche Beiträge mit null Inhalt sind immer die hilfreichsten. Wie Du an meinen Formulierungen "oft" und "meine Exemplare" hättest erkennen können, habe ich nichts pauschaliert.

 

Allerdings habe ich möglicherweise im Gegensatz zu Dir mit vielen der hier diskutierten Objektive umfangreiche Erfahrungen. Und die besagen, dass Qualität zwar ihren Preis hat, sich aber auf jeden Fall auszahlt.

 

Ich sehe jedenfalls einen deutlich sichtbaren Abstand der Kitzooms zu den 2.8ern und würde bei diesen dem O 2.8/12-40mm den Vorzug geben.

 

Wenn ich ein Ranking aufstellen würde, sähe das wie folgt aus:

 

O 2.8/12-40mm

P 2.8/12-35mm

...

P 14-45mm

P 12-32mm

...

O 14-42mm EZ

...

...

...

O 12-50mm

 

Die Pünktchen-Linien sollen den Abstand andeuten.

Einzelne Exemplar mögen die Abstände verändern, aber die Reihenfolge bliebe wohl dieselbe.

 

Das heißt nicht, dass man nicht mit jedem dieser Objektive auch gute Bilder machen kann und das O 12-50mm hat funktionale Qualitäten, die andere Zooms nicht haben.

bearbeitet von tgutgu
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Warscheinlich wirds doch ein 2.8 er werden... Danke für euren Input.

Für die Alltagsfotographie reicht mir die Qualität des 14-150, aber demnächst steht der erste Fotourlaub an...

 

tgutgu, du hast anscheinend Erfahrungen mit beiden 2,8er Zooms sammeln können:

Ich sehe jedenfalls einen deutlich sichtbaren Abstand der Kitzooms zu den 2.8ern und würde bei diesen dem O 2.8/12-40mm den Vorzug geben.

 

Warum würdest du dem Oly den Vorzug geben? Ich tendiere ja eher mehr zum Pana wegen der Kompaktheit und dem 58er Filtergewinde. Die Naheinstellgrenze des Oly ist zwar nett aber benötige ich für die Landschaftsfotografie nicht, außerdem ist meistens das Oly 60 2,8 dabei. Das Objektiv würde an einer EM5 zum Einsatz kommen. Bin gespannt auf deine Meinung.

bearbeitet von Entomon
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Alle Graphen von www.slr-gear.com ... die Seite, auf der man am anschaulichsten sehen kann, wie sich die Objektive auflösungstechnisch verhalten. 

Bislang konnte ich die Darstellung auch bei meinen Exemplaren nachvollziehen.

 

Das ist genau die Seite, bei der ich immer nichts nachvollziehen kann. ;)

Demnach müsste das Zuiko 12-50 ebenfalls ein super Objektiv sein. Die Praxis zeigt aber etwas ganz anderes.

 

Man kann sich auch die passenden Testberichte raussuchen (hier sogar 2x der gleiche Sensor) :rolleyes: :

http://www.ephotozine.com/article/panasonic-lumix-g-x-vario-12-35mm-f-2-8-lens-review-19240

http://www.ephotozine.com/article/panasonic-lumix-g-vario-14-45mm-f-3-5-5-6-zoom-lens-review-17762

 

Ich denke niemand braucht wegen der Schärfe ein teures Premium-Zoom zu kaufen. Sicherlich sind die beiden F2.8er Kandidaten exzellente Objektive. Aber ich behaupte ganz dreist, dass du Null Unterschied zwischen dem Vario 12-45 und Vario 12-35 bei gleicher Blende sehen wirst. Im Netz kursieren Vergleichsfotos auf denen mal das das eine, mal das andere Objektiv vorne liegt. Vermutlich fallen die Unterschiede unter den Faktor Serienstreuung, die einen viel größeren Einfluss auf die Abbildungsleistung hat als die reine Objektivwahl.

 

Wenn bei mir die Bilder "poppen", bzw. positiv auffallen liegt das weniger an solchen Unterschieden, sonder eher am Bokeh oder an der Nachbearbeitung. Wer ein Nocticron oder andere lichtstarke Objektive verwendet wird sicherlich einen Aha-Effekt haben. So ein Erlebnis bei einem 12-35er mit F4, aber dafür nicht bei einem guten 12-32er oder 14-45er... eher Homöopathie ;)

bearbeitet von Tobias123
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Warscheinlich wirds doch ein 2.8 er werden... Danke für euren Input.

Für die Alltagsfotographie reicht mir die Qualität des 14-150, aber demnächst steht der erste Fotourlaub an...

 

tgutgu, du hast anscheinend Erfahrungen mit beiden 2,8er Zooms sammeln können:

 

Warum würdest du dem Oly den Vorzug geben? Ich tendiere ja eher mehr zum Pana wegen der Kompaktheit und dem 58er Filtergewinde. Die Naheinstellgrenze des Oly ist zwar nett aber benötige ich für die Landschaftsfotografie nicht, außerdem ist meistens das Oly 60 2,8 dabei. Das Objektiv würde an einer EM5 zum Einsatz kommen. Bin gespannt auf deine Meinung.

 

Mein(!) P 2.8/12-35mm zeigt am Rand stärkere Unschärfen bis ca. f5.6 und das durchgängig. Außerdem neigt es stärker zu Farbsäumen (z.T. behebbar), verzeichnet bei 12mm mehr und neigt etwas stärker zu Reflexen.

 

Ich hatte mich spontan zum Kauf des O 2.8/12-40mm entschieden, nachdem ich nach Testbildern noch im Geschäft auf meinem iPad an den Rändern einen deutlichen Vorteil des O 2.8/12-40mm erkennen konnte.

 

Nachteile des Olympus: größer und schwerer, bei Panasonic Gehäusen ohne IBIS: kein OIS, bei 12mm etwas kleinerer Bildwinkel

 

weitere Vorteile des Olympus: geringere Naheinstellgrenze, mMn. etwas solidere Bauqualität, größerer Brennweitenbereich

 

Da ich mich hier eindeutig - auf Basis meiner Erfahrungen - für das Olympus positioniere, werde ich wahrscheinlich gleich wieder gesteinigt - das kann ich aushalten.

 

Du solltest Dir zum Verkauf angebotene Exemplare am besten selbst testen und dann entscheiden. Preislich liegen sie nicht so weit auseinander (etwa 100 €).

 

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Das ist genau die Seite, bei der ich immer nichts nachvollziehen kann. ;)

Demnach müsste das Zuiko 12-50 ebenfalls ein super Objektiv sein. Die Praxis zeigt aber etwas ganz anderes.

 

Man kann sich auch die passenden Testberichte raussuchen (hier sogar 2x der gleiche Sensor) :rolleyes: :

http://www.ephotozine.com/article/panasonic-lumix-g-x-vario-12-35mm-f-2-8-lens-review-19240

http://www.ephotozine.com/article/panasonic-lumix-g-vario-14-45mm-f-3-5-5-6-zoom-lens-review-17762

 

Ich denke niemand braucht wegen der Schärfe ein teures Premium-Zoom zu kaufen. Sicherlich sind die beiden F2.8er Kandidaten exzellente Objektive. Aber ich behaupte ganz dreist, dass du Null Unterschied zwischen dem Vario 12-45 und Vario 12-35 bei gleicher Blende sehen wirst. Im Netz kursieren Vergleichsfotos auf denen mal das das eine, mal das andere Objektiv vorne liegt. Vermutlich fallen die Unterschiede unter den Faktor Serienstreuung, die einen viel größeren Einfluss auf die Abbildungsleistung hat als die reine Objektivwahl.

 

Wenn bei mir die Bilder "poppen", bzw. positiv auffallen liegt das weniger an solchen Unterschieden, sonder eher am Bokeh oder an der Nachbearbeitung. Wer ein Nocticron oder andere lichtstarke Objektive verwendet wird sicherlich einen Aha-Effekt haben. So ein Erlebnis bei einem 12-35er mit F4, aber dafür nicht bei einem guten 12-32er oder 14-45er... eher Homöopathie ;)

 

Man kann es ja an meinem oben aufgeführten Ranking sehen, wenn ein Kitzoom dichter dran liegt, ist es das gute alte P 14-45mm. Dem fehlen aber die 12mm und es liegt im Telebereich zwei Blendenstufen unter den 2.8ern, was bei gleichen Lichtverhältnissen zu höheren ISO beim Kitzoom führen kann und dann schon wieder die schöne Auflösung zunichte macht.

 

Ausgangspunkt war ja, dass jemand mit der Bildqualität seines Superzooms nicht zufrieden war. Ich kann mich da nur wiederholen: entweder behalten oder in die Vollen. Wer den Unterschied zwischen P 14-45mm und O 2.8/12-40mm (auch Bauqualität und Haptik beachten) nicht sieht oder keinen Wert drauf legt, kann eigentlich auch gleich beim Superzoom bleiben (mein ex P 14-140mm I war eigentlich gar nicht so schlecht, in seinem Bereich dem P 14-45mm sehr nahe, ist aber verkauft).

 

bearbeitet von tgutgu
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