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Canon hat einen schweren Stand bei den Spiegellosen. Aber auch Samsung fehlt es noch etwas an Anerkennung...

 

Samsung fehlt sicher das Markenimage (bei Kameras). Doch immerhin sind die Samsung-DSLM um Klassen besser und beachtlicher als das was Canon bisher gezeigt hat

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Samsung fehlt sicher das Markenimage (bei Kameras). Doch immerhin sind die Samsung-DSLM um Klassen besser und beachtlicher als das was Canon bisher gezeigt hat

Das ist sicher richtig, allerdings muss Samsung auch keine Rücksicht auf ihr DSLR-Geschäft nehmen. Ich denke das ist nach wie vor der Hauptgrund wieso sich Canon aktuell noch etwas bei den Spiegellosen zurückhält.
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Das ist sicher richtig, allerdings muss Samsung auch keine Rücksicht auf ihr DSLR-Geschäft nehmen. Ich denke das ist nach wie vor der Hauptgrund wieso sich Canon aktuell noch etwas bei den Spiegellosen zurückhält.

Verstehe ich jetzt nicht. Sony nimmt beispielsweise auch keine Rücksicht auf ihr DSLR Geschäft und macht beides und es funktioniert. Geht es hier nicht eher um Behäbigkeitsverhalten, das in unterschiedlichen Firmen unterschiedlich stark ausgeprägt ist???

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Das ist sicher richtig, allerdings muss Samsung auch keine Rücksicht auf ihr DSLR-Geschäft nehmen. Ich denke das ist nach wie vor der Hauptgrund wieso sich Canon aktuell noch etwas bei den Spiegellosen zurückhält.

Das ist ja gerade das Eigentümliche. Während Canon noch glaubt, sein DSLR Geschäft schützen zu müssen, verlieren sie massenhaft Kunden an die anderen Spiegelloshersteller. Kunden, die neue Systeme einschl. Objektiven und Zubehör aufbauen und sich z.T. gänzlich vom DSLR Geraffel trennen. Und das sollen keine lukrativen Zielgruppen sein? Nach wie vor völlig unverständlich.

bearbeitet von tgutgu
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Verstehe ich jetzt nicht. Sony nimmt beispielsweise auch keine Rücksicht auf ihr DSLR Geschäft und macht beides und es funktioniert. Geht es hier nicht eher um Behäbigkeitsverhalten, das in unterschiedlichen Firmen unterschiedlich stark ausgeprägt ist???

Aus meiner Sicht macht das schon einen erheblichen Unterschied ob man mit knapp 50% Weltmarktanteil DSLR-Marktführer ist oder wie Sony bei ca. 3 bis 4% rumkrebst. Da hat Canon dann doch eine ganze Ecke mehr zu verlieren. Canon`s Verhalten hat dementpsrechend mit Behäbigkeit nichts zu tun.
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Aus meiner Sicht macht das schon einen erheblichen Unterschied ob man mit knapp 50% Weltmarktanteil DSLR-Marktführer ist oder wie Sony bei ca. 3 bis 4% rumkrebst. Da hat Canon dann doch eine ganze Ecke mehr zu verlieren. Canon`s Verhalten hat dementpsrechend mit Behäbigkeit nichts zu tun.

Was hätte Canon zu verlieren? Absolut nichts! Entweder würden Canon DSLR Käufer auf Canons Spiegellose umsteigen (also kein Kundenverlust) und dabei möglicherweise zusätzliche Objektive und Zubehör erwerben oder es würde gelingen, weitere Neukunden zu gewinnen, für die eine DSLR zu groß ist, die EOS-M jedoch zu einfach. Und letztlich könnte Canon auch von der DSLM Konkurrenz Kunden abwerben. Wenn Canon nicht so patzen würde wie bei den aktuellen EOS-M, könnten sie eigentlich nur gewinnen.

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Verstehe ich jetzt nicht. Sony nimmt beispielsweise auch keine Rücksicht auf ihr DSLR Geschäft und macht beides und es funktioniert. Geht es hier nicht eher um Behäbigkeitsverhalten, das in unterschiedlichen Firmen unterschiedlich stark ausgeprägt ist???

 

Unübersehbar ist allerdings, dass die A-Kameras für Sony ein Auslaufmodell, womöglich noch ein Klotz am Bein sind. Während Canikon meinen, dass sie auf Biegen und Brechen noch möglichst lange ihre angestaubte SLR-Technik verscherbeln können ohne in innovativere Technik zu investieren.

Samsung ist als relativ junger Kamerahersteller unbelastet und sieht die Zukunft von Systemkameras (wie mehrfach verlautet) eindeutig bei den DSLM

 

bearbeitet von Viewfinder
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Die Marktanteile von Sony im DSLR-Bereich sind nicht wirklich erwähnenswert. Da gibts wenig kaputt zu machen.

 

Canon hat auch, glaube ich, keine große Angst, ihre eigenen Systeme zu kannibalisieren. M.M. nach liegt es an den zu geringen Gewinnerwartungen im MILC Geschäft. Es gibt zwar profitable Einzelmodelle (E-M5, X-T1, A7), insgesamt sind die Hersteller froh, wenn sie überhaupt in die schwarzen Zahlen kommen.

Derweil macht Canon satte Gewinne...

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Was hätte Canon zu verlieren? Absolut nichts!

Das sehe ich ganz anders. Canon hätte eine Menge zu verlieren. Für die Kamerahersteller sind DSLR und DSLM ein einziges Marktsegment, die ILC (= Interchangeable Lens Cameras). Gelingt es Canon einen potenziellen Käufer einer ILC davon zu überzeugen sich für die DSLR-Technologie zu entscheiden ist die Wahrscheinlichkeit dass er eine Canon kauft bei fast 50%, entscheidet sich der potenzielle Käufer für die DSLM-Technologie ist die Wahrscheinlichkeit bei weniger als 10%. Also wird Canon weiter versuchen die Kunden davon zu überzeugen eine "richtige" Kamera, sprich eine DSLR zu kaufen. Und bisher klappt das doch recht gut. Wir haben ja anhand der CIPA-Statistik im Nachbarthread festgestellt dass die DSLM den DSLR`s seit 1 1/2 Jahren keine Marktanteile mehr bei den ILC`s abnehmen. Die DSLM liegen stabil bei 20 bis 25%, die DSLR dementsprechend bei 75 bis 80% Anteil. Würde Canon jetzt plötzlich ein halbes Dutzend DSLM in allen Segmenten (Einstieg, Mittelklasse, High-End) auf den Markt bringen würde sich dieses Verhältnis sicher verschieben und Canon müsste sich von den gewohnt hohen Marktanteilen verabschieden. Oder glaubt hier jemand ernsthaft Canon könnte mal eben fast 50% Marktanteile bei den DSLM erreichen so wie sie es bei den DSLR`s heute haben?
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Während Canon noch glaubt, sein DSLR Geschäft schützen zu müssen, verlieren sie massenhaft Kunden an die anderen Spiegelloshersteller.

Nein, das tun sie nicht! Weltweit gesehen halten Sie derzeit in etwa die Marktanteile. Und das auf sehr hohem Niveau. Und sie machen weiterhin Gewinn, im Gegensatz zu den Herstellern von spiegellosen Kameras. Also so viel machen Sie ganz offensichtlich nicht falsch.
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Sind die dumm, (Canikon) machen nicht das wo andere kein Geld verdienen.   :P

 

Und woher weißt Du so genau, dass an einer E-M5, X-T1, NX1 oder A7 kein Geld verdient wird? Bekannt sind nur die Zahlen der Fotosparten insgesamt.

 

Ansonsten ja, wenn Du Kundenabwanderung als dumm bezeichnest, gerne, dann sich Canikon eben dumm.

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Ich wundere mich ja auch in diesem thread. Da scheinen gewisse Teilnehmer genau zu wissen, was Umsatz und Gewinn bei allen Herstellern sind. Verkaufszahlen sind ja einfach darzustellen. Wie rechnet ihr dann auf Umsatz? Gewinn ist wohl schwieriger, selbst wenn man Jahreberichte liest. Ist die Gewinnmarge bei einer dslm anders als bei einer dslr?

bearbeitet von wasabi65
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Ich wundere mich ja auch in diesem thread. Da scheinen gewisse Teilnehmer genau zu wissen, was Umsatz und Gewinn bei allen Herstellern sind. Verkaufszahlen sind ja einfach darzustellen. Wie rechnet ihr dann auf Umsatz? Gewinn ist wohl schwieriger, selbst wenn man Jahreberichte liest. Ist die Gewinnmarge bei einer dslm anders als bei einer dslr?

Ich möchte mal behaupten, dass der Gewinn pro DSLM höher ist als pro DSLR , bei vergleichbarem Verkaufspreis beider Modelle.

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Die Frage, ob Canon zu behäbig ist, voll in den Markt der DSLMs einzusteigen oder ob das daran liegt, dass sie mit DSLRs höhere Gewinne einfahren, stand in der Diskussion.

 

 

Meine Einschätzung ist, dass der mechanische Kram in den DSLRs inkl. dessen Montage zu höheren Kosten pro Kamera führt als die stärker elektronifizierte DSLM.

 

Was ich bei dieser Hypothese freilich nicht beurteilen kann ist, in welchem Maße Canon Systemzubehör hortet und erstmal verkaufen muß. Wenn die Millionen DSLR Systemobjektive lagernd hätten (glaube ich nicht), dann wäre das schon ein Einflussfaktor auf die Betrachtung.

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Und woher weißt Du so genau, dass an einer E-M5, X-T1, NX1 oder A7 kein Geld verdient wird? Bekannt sind nur die Zahlen der Fotosparten insgesamt.

 

Ansonsten ja, wenn Du Kundenabwanderung als dumm bezeichnest, gerne, dann sich Canikon eben dumm.

 

Ich weiß es nicht.  :P  Es ist mir auch scheissegal was "Canikon" machen, ich habe mein System gefunden und nicht geschlafen, kann damit sogar Bilder machen.    :cool:

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Ich wurde vor kurzem gefragt, welche Marke ich für APS-C empfehlen würde.

 

Canon APS-C und Nikon APS-C waren die Favoriten.

 

Meine Antwort: Sony A6000 oder gleich A7, bzw. die Panasonic FZ 1000.

 

Auf jeden Fall keine APS-C Cam mit optischen Sucher. Das ist für mich nicht mehr "Stand der Technik".

 

 

 

 

 

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Wenn ich mich in den Foren so umsehe, haben doch alle, die mehrere Jahre oder Jahrzehnte mit SLRs und später DSLRs fotografierten, mindestens eine Systemkamera parallel dazugekauft oder gar schon komplett zur Systemkamera gewechselt.

Wenn der bisherige Lieferant nichts konkurrenzfähiges anbietet, dann erfolgt der Wechsel logischerweise zu einem anderen Lieferanten.

 

Ich finde andererseits die hier gezeigten Diagramme über den weltweiten Absatz erstaunlich. Ich hätte nicht erwartet, dass die DSLRs sich noch so gut halten. Es scheint doch unheimlich viele Leute zu geben, denen das Geld nicht so locker sitzt, dass sie mal eben ohne triftigen Grund das System wechseln. - Es existiert neben den Forenwelten noch eine Realwelt dort draußen, die ganz anders zu ticken scheint.

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Ja, die Kunden laufen in Scharen weg. Nur, wohin laufen sie? Zu den Smartphones? Zu den Spiegellosen doch nicht!

 

Ich glaube kaum, dass viele DSLR Nutzer diese zu Gunsten von Smartphones aufgeben, also keine Systemkameras mehr nutzen. Dass heutzutage so viele Fotos mit Smartphones gemacht werden, ist nicht vornehmlich für den Rückgang der Systemkamera-Verkaufszahlen verantwortlich, sondern eher der Umstand, dass die Käufe, die aus der Aufgabe der alten Analogausrüstung resultierten, nun abgeklungen sind. Das führt dann zu der stagnierenden Marktentwicklung.

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