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Interessanter Beitrag zum praxisbezogenem Thema "Reserven", Dynamik und anderes Voodoo:

Sony A7R teams up with Canon glass

 

 

Speziell der Vergleich der Schattenaufhellung zwischen A7R und 5Dm3 sollte man sich anschauen. Ernüchternd für die 5Dm3 und dabei kommt der Sensor bestimmt nicht gegen ein mft Sensor an ;)

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Ja ich habe auch bereits beide Kameras. Die MD-E5 mit dem 17-er und die Sony a7 mit dem FE 35.

Ich kann derzeit den Vorteil der Sony nicht wirklich erkennen. . . .

 

Wieso behältst Du sie dann, wenn sie keine Vorteile besitzt, aber doch offensichtlich soviele Nachteile gegenüber der Oly?

 

Klingt für mich jetzt widersprüchlich :confused:

 

 

Hans

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Klingt für mich jetzt widersprüchlich :confused:
Widersprüchlich ist eher, wie manche überaus selektiv oder nicht alles lesen. :rolleyes:

 

...Natürlich ist das sog. Vollformat bei Vergrößerungen und Ausschnitten eindeutig im Vorteil. ...
Mit "Vollformat" dürfte eindeutig NICHT die Oly gemeint sein. ;)
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Widersprüchlich ist eher, wie manche überaus selektiv oder nicht alles lesen. :rolleyes:

 

Mit "Vollformat" dürfte eindeutig NICHT die Oly gemeint sein. ;)

 

Du brauchst ja nur zu lesen, was im Posting steht:

 

Ja ich habe auch bereits beide Kameras. Die MD-E5 mit dem 17-er und die Sony a7 mit dem FE 35.

Ich kann derzeit den Vorteil der Sony nicht wirklich erkennen.

 

Aber wie wär's, wenn wir Semmering's eigene Antwort zu diesem Thema abwarten?

 

Hans

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Wieso behältst Du sie dann, wenn sie keine Vorteile besitzt, aber doch offensichtlich soviele Nachteile gegenüber der Oly?

 

Klingt für mich jetzt widersprüchlich :confused:

 

 

Hans

 

Wie was? Er hat den Grund doch schon geschrieben:

 

Natürlich ist das sog. Vollformat bei Vergrößerungen und Ausschnitten eindeutig im Vorteil.

Ich behalte verlässlich beide Systeme. Die a7 für Landschaftsfotografie wo ich eventuell doch sehr große Bilder für Ausstellungen mache (120x80 ist da eher normal für mich) und die Olympus für Street- Reise- und Reportagefotografie.

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Wie was? Er hat den Grund doch schon geschrieben:

 

Also Leute: Einmal sieht semmering die Vorteile nicht, dann sieht er sie wieder schon - und die, die glauben, das verstehen zu können, legen doch auch nur ihre eigene Interpretation in den Text :D

 

Wenn das alles so klar ist, was semmering schreibt, dann beantwortet mir die Frage:

 

Wenn die A7 bei Landschaft auf Postergröße "klare Vorteile" besitzt, warum nicht auch dann, wenn man ein 35mm Weitwinkel draufschraubt? ;)

 

Ja ich habe auch bereits beide Kameras. Die MD-E5 mit dem 17-er und die Sony a7 mit dem FE 35.

Ich kann derzeit den Vorteil der Sony nicht wirklich erkennen. . . .

 

So zumindest steht es wörtlich erst mal da.

 

Was ich lese (mit meiner, persönlich gefärbten Brille): Semmering muss ein Poster ausbelichten, um den Unterschied wahrzunehmen, sieht ihn aber nicht in der Mehrzahl der Fälle, in denen er Bilder betrachtet (vermutlich am Monitor). Man beschreibt das gerne auch als den "marginalen Unterschied", der im "Alltag" nicht weiter auffällt.

 

Dann kommt mir die Vermutung: Liegt es vielleicht am Monitor? Bei der Mehrzahl der im Einsatz befindlichen Monitore (max. Full-HD, TN Panel), denke ich mir dann: Ist kein Wunder, unter solchen Voraussetzungen wird es sogar schwierig, eine Kompaktkamera zu identifizieren.

 

Und genau deswegen frage ich nach - die den Beitrag angeblich so genau verstanden haben, werden das wohl auch beantworten können, oder? ;)

 

Aber noch lieber wäre mir, semmering würde sich äussern, wie er den (mehrdeutigen) Text wohl gemeint hat.

 

Hans

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Was ich lese (mit meiner, persönlich gefärbten Brille): Semmering muss ein Poster ausbelichten, um den Unterschied wahrzunehmen, sieht ihn aber nicht in der Mehrzahl der Fälle, in denen er Bilder betrachtet (vermutlich am Monitor). Man beschreibt das gerne auch als den "marginalen Unterschied", der im "Alltag" nicht weiter auffällt.

 

So habe ich das eigentlich auch verstanden ... ist auch eine durchaus akzeptable Aussage meiner Ansicht nach.

 

Niemand hängt sich seine Wohnung mit Postern in Quadratmetergrösse zu, üblicherweise passen in keine Wohnung mehr als 10 Posterdrucke (ausser man bekommt Platz, nachdem die Frau freiwillig das Feld geräumt hat, und lebt sein Hobby im Extremen aus) und das ist schon ziemlich grosszügig gerechnet.

 

Also bleibt einem die Option, Bilder in Art Alben (Postergrösse) zu präsentieren oder am Monitor zu betrachten

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Niemand hängt sich seine Wohnung mit Postern in Quadratmetergrösse zu, üblicherweise passen in keine Wohnung mehr als 10 Posterdrucke (ausser man bekommt Platz, nachdem die Frau freiwillig das Feld geräumt hat, und lebt sein Hobby im Extremen aus) und das ist schon ziemlich grosszügig gerechnet.

 

Also bleibt einem die Option, Bilder in Art Alben (Postergrösse) zu präsentieren oder am Monitor zu betrachten

 

Ich weiß nicht ob croppen zwecks schönerem Ausschnitt oder als einfachem Zoom überbewertet ist, aber ich tue das sehr oft. Diese Anforderung stellt dann doch ähnliche Qualitätsansprüche an den Sensor wie das Anfertigen großer Posterdrucke.

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In diesem Forum tummeln sich Leute, die Fotografieren als ein Hobby ansehen und die nicht immer nur Kameras kaufen, nachdem sie eine Entscheidungstabelle ausgewertet haben.

 

Es macht mMn keinen großen Sinn, wenn man die Erläuterungen Anderer für ihren Kamerakauf zerpflückt, sie dienen oft (wie machmal die eigenen ;)) nur dazu, das eigene Handeln zu begründen. Und vielleicht hat die Begründung zuhause beim Finanzpartner gezogen... ;)

 

Es gibt viele für einen selbst wichtige Gründe dafür, soviel Geld für's Hobby auszugeben, die können (und müssen) Außenstehende nicht immer verstehen, aber vielleicht akzeptieren. Dass das gelingt, ist in diesem Thread nicht immer zu erkennen.

bearbeitet von Kleinkram
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. . .

Es macht mMn keinen großen Sinn, wenn man die Erläuterungen Anderer für ihren Kamerakauf zerpflückt, sie dienen oft (wie machmal die eigenen ;)) nur dazu, das eigene Handeln zu begründen. Und vielleicht hat die Begründung zuhause beim Finanzpartner gezogen... ;)

 

Hallo kleinkram,

 

ich (für meinen Teil) wollte niemanden zerpflücken, sondern etwas verstehen, was nicht ganz klar formuliert war. Ich habe beide Systeme, und ich kann sehr wohl verstehen, dass es Standpunkte gibt, von denen aus betrachtet der Vorsprung des VF-Sensors tatsächlich nur marginal ist.

 

Hans

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Also für mich klang das so wie wenn die A7® Vorteile durch die höhe Auflösung bringt, die man eben erst effektiv nutzen kann bei Postergrößen.

Die scheint er bei Landschaftsfotografie öfters zu brauchen.

 

Für andere fotografische Aufgaben wo man auch keine Postergröße benötigt bietet sie für ihn keinen Mehrwert bzw. eher Nachteile gegenüber der E-M5.

 

Versteht ihr das anders? :confused:

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Ich weiß nicht ob croppen zwecks schönerem Ausschnitt oder als einfachem Zoom überbewertet ist, aber ich tue das sehr oft. Diese Anforderung stellt dann doch ähnliche Qualitätsansprüche an den Sensor wie das Anfertigen großer Posterdrucke.

 

naja .... wie weit willst Du croppen?

 

Ich nutze den Ausschnitt ja durchaus gerne, aber auch 4MP Bilder (="verdopplung" der Brennweite, also bis 1200mm KB bei mFT) kann man auf 20x30 in guter Qualität ausgeben. Bei sorgfältiger Verarbeitung geht auch noch mehr (in meinem Büro hängt eine Fotoplotterausgabe mit Kantenlänge 1m von einer E-20 mit 5MP ... hat bislang eigentlich nur positive Überraschung hervorgerufen)

Wei weit kommt man mit einer A7r mit einem Ausschnitt?

 

Einfache Ausschnitte, bei denen das Format oder ein Ast am Bildrand verändert werden sollen, kosten normalerweise deutlich weniger Pixel ... auch von einem 10MP FT Bild kann man noch recht gross drucken.

 

Wie gesagt, in der Praxis des Hobbyfotografen tritt die schiere Auflösung selten in Erscheinung ... was nicht heisst, dass man sie nicht gerne hat und Anwendungen für sie findet .. ich finde die 24MP meiner NEX auch toll.

 

Ich versuchte nur zu begründen, wieso die Aussage da oben für mich durchaus akzeptabel ist.

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naja .... wie weit willst Du croppen?

 

Schon mit der NEX7 habe ich die meisten Makro Fotos (trotz gutem Abbildungsmaßstab eines Makro Objektivs) gecroppt. Zum Teil bis auf 100% um noch mehr die kleinen Details unter der "Lupe" zu haben.

 

Dann diverse Meeting Fotos wo ich aus einer Gruppe von 3-4 Personen eine zum Portrait gecroppt habe, weil diese endlich Fotogen genug die Gesichtsmuskeln angestrengt hat :)

 

Kleine Konzerte schnell massenhaft abgelichtet (aufgrund diverser Umstände). Fast alles musste ich croppen um den perfekten Schnitt und interessante Motiv-Gestaltung zu haben.

 

Landschaftsfotos gecroppt um fehlende Brenntweite auszugleichen.

 

etc ;)

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Dann diverse Meeting Fotos wo ich aus einer Gruppe von 3-4 Personen eine zum Portrait gecroppt habe, weil diese endlich Fotogen genug die Gesichtsmuskeln angestrengt hat :)

 

Kleine Konzerte schnell massenhaft abgelichtet (aufgrund diverser Umstände). Fast alles musste ich croppen um den perfekten Schnitt und interessante Motiv-Gestaltung zu haben.

Ja, kenne ich, habe ich auch schon gemacht, z.B. wenn ich keine Zeit zum Zoomen hatte. Ist im Prinzip fotografisches Dynamitfischen.

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Ja, kenne ich, habe ich auch schon gemacht, z.B. wenn ich keine Zeit zum Zoomen hatte. Ist im Prinzip fotografisches Dynamitfischen.

 

Im Prinzip würde hier einfach ein Zoomobjektiv vollkommen ausreichen, doch leider mit den entsprechenden Nachteilen. Habe mir grundsätzlich abgewöhnt Zoomobjektive mitzunehmen und gestallte alles stundenlang hinterher :)

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Im Prinzip würde hier einfach ein Zoomobjektiv vollkommen ausreichen, doch leider mit den entsprechenden Nachteilen.

Sind das dieselben immer wieder genannten Nachteile wie in dem Thread:

https://www.systemkamera-forum.de/micro-four-thirds-fourthirds-objektive/50787-photographiert-jemand-nur-mit-festbrennweiten.html

Dass man mit Zooms nicht genügend zur bewussten Bildgestaltung gezwungen wird?

Habe mir grundsätzlich abgewöhnt Zoomobjektive mitzunehmen und gestallte alles stundenlang hinterher :)

Alles kann man aber nicht. Manchmal muss man bei einem Gruppenbild die Personen entlang der Bildfeldwölbung aufstellen, damit alle scharf werden, das ist gar nicht so einfach und erfordert viel Erfahrung. Bei manchen Messucherobjektiven (Achtung, zurück zum Thema!) muss man sich vorher genau überlegen, welche Personen im Inneren der Vignette stehen sollen. Und so weiter.

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Sind das dieselben immer wieder genannten Nachteile wie in dem Thread:

https://www.systemkamera-forum.de/micro-four-thirds-fourthirds-objektive/50787-photographiert-jemand-nur-mit-festbrennweiten.html

Dass man mit Zooms nicht genügend zur bewussten Bildgestaltung gezwungen wird?

 

 

Ich glaube du pochst hier auf ein Widerspruch von mir. Nix da :) Wenn keine Zeit da ist dann wird auch mit einer Festbrennweite nicht großartig bewusst gestaltet.

Allerdings bei entspannten Szenarien macht es mehr Spaß von einer Ecke des Raums diagonal zur anderen zu Laufen und bewußt gestalten.

Der andere Grund ist einfach die Lichtstärke und "meist" bessere Auflösung (zum Croppen: Henne Ei Problem: Mit Auflösungsschwachem Zoom müsste ich nicht croppen aber dann wird mehr Zeit abverlangt)

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Ich selbst habe sowohl eine D800 und eine Pana G6, beides mit einer Reihe von Objektiven. Die Zusammenstellung ist für mich optimal. Wenn es auf die maximale Bildqualität mit größeren Bildformaten ankommt, dann nehme ich die DSLR und sonst meistens die mFT.

 

Ich liebe es, wenn ein Bild voller Details steckt. Selbst drucke ich häufig bis A3+, ansonsten lasse ich auch ganz selten bis ca. 60x90 drucken. Natürlich macht das nicht bei jedem Bild Sinn. Auf jeden Fall sehe ich bei den meisten Bildern ab A3 einen Unterschied zwischen D800 und G6. Auch wenn ich nur zwei oder drei größere Bilder pro Jahr drucken lasse als A3+ und habe kein System, was mir die Poster in 60x90 ermöglicht, dann gefällt mir das nicht. Das sind dann gerade die Bilder an denen mein Herzblut hängt, in die ich jede Menge Planung und Zeit investiere.

 

Rein Statistisch ist für mich das Erfordernis nach einem großen Sensor also sehr gering, aber das ist für mich doch irrelevant. Für meine "fotografischen Höhepunkte" kann ich eine Kleinbildkamera gut gebrauchen, das System macht für mich also Sinn, auch wenn ich sie in 99 % meiner Aufnahmen nicht brauche.

 

Für mich selbst kommen zum Vorteil einer sehr großen Detailfülle noch als angenehmer Nebeneffekt: Feistellvermögen größer, Dynamikumfang größer. Wenn ich die Eigenschaften für ein Bild brauche bin ich froh wenn ich sie nutzen kann. Das ich 70 % meiner Bilder mit mFT mache ändert nichts daran.

 

Peter

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Wieso? Wir wissen doch jetzt alle' date=' dass die A7/R durchaus eine gute Kamera ist. In einigen Punkten hat sie Vorteile, in anderen Nachteile gegenüber z.B. der E-M1... Die beste Kamera ist nach wie vor meine! :D[/quote']

 

Stimmt nicht! Deine wurde doch gerade als bestes Modell abgelöst ;)

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