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Möglicherweise ja. Ich hab mich schon vor 30 Jahren darüber gewundert, dass ein Hersteller von analogen Fachkameras damit geworben hat, dass bei seinen Kameras die Scheimpflug-Verstellung 1:1 von der Vorder- auf die Rückstandarte übertragen werden könne, was bei mir alle Alarmsirenen ausgelöst hat, denn das ist geometrisch und physikalisch gesehen Blödsinn. Er wurde damit trotzdem Marktführer...

 

Alles wiederholt sich...

Wer war das? Linhof, Sinar, Plaubel?

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Alles im Leben wiederholt sich. Als in den neunziger Jahren der Markt für analoge Vollformat Kameras einbrach, brachten Canon, Fujifilm, Kodak, Minolta und Nikon das APS Filmformat heraus.

 

Es wurde kein Verkaufsschlager und verschwand mit den ersten digitalen APS-C Kameras. Jahrelang erzählte uns Nikon das diesem Format im digitalen Zeitalter die Zukunft gehört. Keiner benötigt mehr das Vollformat, kann aber seine alten Objektive weiter benutzen.

 

Und nun geht der Zug wieder in die andere Richtung:

 

Nikon setzt voll aufs Kleinbildformat | photoscala

 

mit den neuen Sony A7/A7R Kameras erobert das Vollformat nun auch den Sektor der Spiegellosen Systemkameras.

 

Ich weiß, das es hier nicht so gerne gesehen wird und das nur MFT Sensoren dafür geeignet sind.

 

Als ehemaliger Pentax MX Besitzer begrüße ich diese beiden Kameras und warte nur noch passende Objektive ab:

 

24mm - 55mm (schon erhältlich) - 135mm - und ein 90er Makro. Mehr brauche ich für ein kleines Kamerasystem nicht. Für die langen Brennweiten gibt es ja schon passende Gehäuse.:D

 

Zeiss manuelle Objektive sollen ja schon 2014 kommen, schauen wir mal, wie sich das neue System entwickelt.

 

Das stimmt, alles scheint sich zu wiederholen, auch die Dummheiten. Nikon setzt nicht aufs KB weil der Trend in diese Richtung läuft, sondern sie flüchten sich in eine Nische, weil sie technisch den Anschluss verloren haben. Lies mal zwischen den Zeilen des verlinkten Artikels. Sie geben sich ja redlich Mühe, dem Kunden die Vorzüge schmackhaft zu machen. Sie werden eine höhere Leistung nicht liefern können. Ein paar Kunden werden sie finden, aber dass sie das Rennen verlieren werden, ist schon aufgrund der notwendigen Ressourcen nur noch eine Frage der Zeit (die mFT/APS-Konkurrenz wird immer ein besseres Preis-Leistungsverhältnis haben). Mit dem größeren-Sensor-Gedöns schießen sie marketingmäßig ihr eigenes 1er-System ins Nirvana, treten aber gleichzeitig gegen Sonys neue A7® an. Das geht nur über den Preis...

Wir werden im KB-Segment in den nächsten Jahren vermutlich einen Wettlauf zwischen Billig, Murks und Ramsch erleben.

 

Just my opinion ....

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Ich finde auch lustig, wie manch einer von seiner nächsten neuen Kamera träumt, um endlich bessere Fotos machen zu können.

 

Das mit den KB-Sensor Kameras auch ganz andere Preise Einzug halten werden vergessen wohl die meisten.

 

Die neuen geplanten manuellen Edelzeisse wie das Otus 1,4/55 z.B. sind in einer Preis- und Größenliga, die alles andere übertrifft. Da machen kleine, schlanke Gehäuse genau null Sinn.

Ich hatte mich u.a. deshalb von der NEX-7 verabschiedet, weil das 24er SonyZeiss einfach viel zu groß war. Da hätte ich letztlich auch gleich eine kompakte DSLR nehmen können. Bei der A7® wird uns ähnliches wieder begegnen.

 

Die KB-Spiegellosen werden für Leute mit entsprechendem Geldbeutel sicher eine interessante neue Kameraklasse besetzen. Sie werden aber nie ein Ersatz oder gar Verdränger von anderen Formaten werden.

 

Ich wage zu behaupten, dass die aktuellen Flagschiffe von APS-C und mFT Kameras mit ihren Spitzenobjektiven der Leistung von mind. 2-3 mal so teuren KB-sensorigen Kollegen in nix nachstehen.

Meine X-Pro mit XF23/1,4 (wenn es bald verfügbar sein wird) und dem XF35/1,4 ist eine Marke, die es erstmal zu knacken gilt. Die Kamera ist zwar bereits 1 1/2 Jahre alt, aber in Kombination mit den Objektiven ein echter Knaller. Bis auf Klappdisplay und Videomodus kann die alles...

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.....

mit den neuen Sony A7/A7R Kameras erobert das Vollformat nun auch den Sektor der Spiegellosen Systemkameras. ...

Ich frage mich, wie das gelingen soll, mit einem System, daß schnell mal mehrere tausend Eur kostet, und mit Objektiven weder handlich noch leicht bleiben wird.

Das wird ein Nischensystem innerhalb der Spiegellosen (das sage ich als jemand, der sich vermutlich eine A7R zusätzlich zu µFT holen wird).

Meine Prognose lautet sogar, daß der KB-Anteil bei den Spiegellosen noch geringer ausfallen wird als bei den DSLR's.

 

.....

Zeiss manuelle Objektive sollen ja schon 2014 kommen, schauen wir mal, wie sich das neue System entwickelt....

Fulminant vermutlich - wenn schon in naher Zukunft manuelle Objektive dafür erhältlich sein werden, für noch mehr Geld.

Das wird etwas für Liebhaber, die wissen was sie wollen (naja vielleicht nicht alle...), aber doch nicht für den Massenmarkt.

 

LG Horstl

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Bis auf Klappdisplay und Videomodus kann die alles...

Bei meiner lassen sich nichtmal Zeitgrenzen für Auto-ISO bzw. Zeitautomatiken vernünftig definieren, AE-L vom halbgedr. Auslöser entkoppeln, C-AF vernünftig verwenden, etc.

Dennoch eine tolle Kamera/System, weil sie andere Stärken innerhalb ihres Segments bietet. Gerade zusammen mit dem immer attraktiver werdenden nativen Objektivsortiment.

Aber ein Alleskönner schaut definitiv anders aus, wobei ich diese Krone im spiegellosen Systemdschungel bereits zu vergeben wüsste. Und nein, die einen anderen Nischensektor besetzende böse KB Sony wird sie sicherlich ebenfalls nicht erhalten... ;)

bearbeitet von flyingrooster
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Das stimmt natürlich alles.

 

Aber eine eierlegende Wollmilchsau suchen nur hoffnungslose Romantiker.

 

Jede Kamera bzw. jedes System/Format hat seine spezifische Daseinsberechtigung. Man kann vermutlich mit jeder Kamera in 99% aller Fälle technisch gute Ergebnisse produzieren, wenn man denn sein System auch wirklich kennt und die Vorteile zu nutzen weiss. Und genau diesen Punkt vergessen die meisten und beschweren sich über lahmen AF - Tastenbelegung und Sensorgröße. Aber das sind lediglich technische Eigenschaften, die man mit der nötigen Kreativität nutzen muss!

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Das stimmt natürlich alles.

 

Aber eine eierlegende Wollmilchsau suchen nur hoffnungslose Romantiker.

 

Jede Kamera bzw. jedes System/Format hat seine spezifische Daseinsberechtigung. Man kann vermutlich mit jeder Kamera in 99% aller Fälle technisch gute Ergebnisse produzieren, wenn man denn sein System auch wirklich kennt und die Vorteile zu nutzen weiss. Und genau diesen Punkt vergessen die meisten und beschweren sich über lahmen AF - Tastenbelegung und Sensorgröße. Aber das sind lediglich technische Eigenschaften, die man mit der nötigen Kreativität nutzen muss!

 

Da würde ich leicht widersprechen. Der Bau digitaler Kameras sollte eine mittlerweile gut verstandene Sache sein, insbesondere die Wünsche der Benutzer. Insofern ist es schon verwunderlich, dass sich Hersteller mit manchen Selbstverständlichkeiten so schwer tun und Käufer oft jahrelang warten müssen, bis Anforderungen umgesetzt werden. Wieviel Jahre hat es gedauert, bis eine Anzeige des ISO Wertes im Sucher zum Standard wurde? Warum ist Auto ISO immer noch so unintelligent? Belichtungsreihen häufig noch umständlich einzurichten und zu aktivieren? Kartenfachklappen, die zu leicht aufgehen, Augenmuscheln, die abfallen? Es gäbe viele weitere Beispiele.

 

Natürlich kann man sich an alles Mögliche gewöhnen und auch darauf einstellen, das entbindet uns aber nicht von der Pflicht, unsere Anforderungen und Kritik aufrecht zu erhalten.

 

 

Thomas

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Aber eine eierlegende Wollmilchsau suchen nur hoffnungslose Romantiker.

Oder halt auch die Technikverliebten, Pixelpeeper und Pseudo-Labortester, denen genau genommen die Kamera wichtiger ist als die Fotografie, das Bild, die Gestaltung. Im Endeffekt eigentlich eine Unterscheidung zwischen Technikern und Kreativen;)

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Unternehmen neigen dazu, Fehler zu wiederholen.

 

KB ist nun einmal im Hochpreissegment mehr oder minder angesiedelt. Das ist auch bei den beiden Marktführern nicht anders. Und ja, die haben richtig tolle Teleobjektive im Angebot, die auch für KB gerechnet sind. Nur leider sind die so teuer, wie ein Kleinwagen.

 

Bei den Bodies ist das nicht viel anders. Das merkte man früher schon mit der 5d. Wenn man dann den richtig schnellen AF wollte, hieß es, auf die 1d zu wechseln. Canon und Nikon kommen mit dieser Strategie gut zurecht, weil sich das Profilager dort bedient. Und Leica schafft es auch, weil sich das Unternehmen eine Nische erarbeitet hat.

 

Olympus hat mit FT auch versucht, auf den hochpreisigen Markt zu kommen und ist grandios gescheitert. Warum? Weil die Produkte schlecht waren? Nein, keineswegs. Aber die Anzahl der Amateure, die bereit ist, deutlich mehr als 1.000 bis 1.200 Euro für einen Body oder ein Objektiv auszugeben, ist zu gering, um damit in die Gewinnzone zu fahren.

 

Ich wage mal die kühne Behauptung: KB wird auf absehbare Zeit bei den Spiegellosen die reine Besetzung einer Nische bleiben.

 

Etwas Anderes könnte nur gelten, wenn Nikon und Canon mit spiegellosen Kb-Bodies auf den Markt kämen, die dann auch in der Lage wären, einen sehr schnellen AF an den richtig teuren Objektiven zur Verfügung zu stellen. Damit meine ich keine Lösung mit der man leben kann (für den Amateurmarkt reicht das wohl, für den Profimarkt nicht), sondern eine Lösung, die genau so schnell in allen Modi ist, wie die 1d. Dann würde man vielleicht auch Profis zum Wechsel in das Lager der Spiegellosen bewegen können.

 

Das Frage, die immer mitschwingt, ist natürlich: Brauche ich wirklich einen KB-Sensor? Ich habe für mich diese Frage beantwortet: Ich brauche ihn nicht. Denn ich bin inzwischen mit der Leistung des mft-Sensors zufrieden. Rauschverhalten ist in Ordnung und Dynamik passt inzwischen auch. Und den Rest bekomme ich auch durch entsprechende Aufnahmetechnik hin. Und wer mir sagt, er braucht unbedingt einen KB-Sensor, um glücklich zu werden, der muss sich halt einen solchen Boliden kaufen. Ich würde dann aber mal gern sinnvolle Aufnahmen sehen, die mit einem kleineren Sensor nicht möglich gewesen wären. Bislang habe ich da nicht viel in den Fotoforen gesehen.

 

Gruß

Thobie

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Oder halt auch die Technikverliebten, Pixelpeeper und Pseudo-Labortester, denen genau genommen die Kamera wichtiger ist als die Fotografie, das Bild, die Gestaltung. Im Endeffekt eigentlich eine Unterscheidung zwischen Technikern und Kreativen;)

 

Ja, und die Guten sind die, die beides unter einen Hut bringen. :P

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Aber das sind lediglich technische Eigenschaften, die man mit der nötigen Kreativität nutzen muss!

Warum genau hast du dann von was auch immer zu Fuji X gewechselt, wenn es zur Zufriedenheit lediglich intensiverer Auseinandersetzung mit dem bereits vorhandenen System bedarf? ;)

 

Ich glaube schon, dass es für viele eine zumindest gut angenäherte eierlegende Wollmilchsau geben kann. Zumindest wenn man gegebene physikalisch/technische Randbedingungen als solche akzeptiert, also keine unrealistischen Erwartungen stellt und für sich selbst auch die Grenze eines Systems, welches für die eigenen Zwecke und Anwendungen gut genug ist definieren kann. Der Rest besteht meiner Meinung nach einfach aus unterschiedlichen persönlichen Vorlieben. Einer bevorzugt OVFs, ein anderer das Fuji System wegen seiner Reduktion auf wesentliche Direktkontrollen, einer eine Unzahl konfigurierbarer Einstellmöglichkeiten, usw.

 

Rein von der technischen Seite (Bildqualität & Bedienung) reicht für die üblichen Anwender heutzutage praktisch jedes System und mit etwas Anpassung an die jeweiligen Unterschiede kommt man auch mit beinahe allem gut zurecht, da bin ich ganz bei dir. Zumindest sehe ich das bei mir selbst.

Einzig persönliche Vorlieben (selten technische Notwendigkeiten) diktieren eher die eine oder andere Richtung. Und der bei einem Hobby definitiv nicht zu unterschätzende Spieltrieb und Neugier. ;)

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Trotzdem bleibt ja die Befürchtung, ob es auf längere Sicht noch ein Format zwischen klein und Kleinbild geben wird. Es ist ja abzusehen, dass KB-Einsteiger-Kameras (Gehäuse) bald die Schallgrenze von 1.000 Euro knacken werden... So polarisiert sich das ganze womöglich zwischen denen, die meinen KB zu brauchen und zu nutzen und denjenigen, die höchste Priorität auf kleines Equipment bei guter BQ legen.

Ich hoffe nach wie vor, dass APS-C bleibt, doch alle Befürchtungen sind m.E. auch in diesem Thread nicht ganz ausgeschlossen, dass es zwischen den "Lagern" aufgerieben wird:mad:

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Warum genau hast du dann von was auch immer zu Fuji X gewechselt, wenn es zur Zufriedenheit lediglich intensiverer Auseinandersetzung mit dem bereits vorhandenen System bedarf? ;)

 

Das habe ich ja oben bereits erwähnt - die NEX-7 war super, die von Sony angebotenen Objektive haben mich nicht überzeugt.

Die meisten Menschen vergessen, dass die Kamera oder gar die Sensorgröße nur einer von vielen technischen Faktoren in der Fotografie ist. Ein gutes System vereint aber möglichst viele gute Faktoren zu einem ausgereiften System. Sony wechselt seit Jahren in immer kürzeren Abständen seine Strategie, weil es auf kurzfristigen Erfolg aus ist - eine Langzeitsystemstrategie vermisse ich bis heute...

 

Aber natürlich passt dem einen dies, dem anderen das "System" besser - klar.

 

Von daher kann zumindest ich zu dem neuen Sony-System noch gar nix sagen. Es gibt erst 1 Gehäuse und wenige Objektive. Wie immer eigentlich...

In 2 Jahren weiss man, ob Sony am Ball bleibt oder den nächsten Hype produziert.

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Das habe ich ja oben bereits erwähnt - die NEX-7 war super, die von Sony angebotenen Objektive haben mich nicht überzeugt.

Die meisten Menschen vergessen, dass die Kamera oder gar die Sensorgröße nur einer von vielen technischen Faktoren in der Fotografie ist. Ein gutes System vereint aber möglichst viele gute Faktoren zu einem ausgereiften System. Sony wechselt seit Jahren in immer kürzeren Abständen seine Strategie, weil es auf kurzfristigen Erfolg aus ist - eine Langzeitsystemstrategie vermisse ich bis heute...

 

Aber natürlich passt dem einen dies, dem anderen das "System" besser - klar.

 

Von daher kann zumindest ich zu dem neuen Sony-System noch gar nix sagen. Es gibt erst 1 Gehäuse und wenige Objektive. Wie immer eigentlich...

In 2 Jahren weiss man, ob Sony am Ball bleibt oder den nächsten Hype produziert.

 

Also wenn man das bis heute nicht weiss, dann auch in zwei Jahren nicht.

Die einzige Strategieänderung ist die Erweiterung des Portfolios um ein zweites System mit NEX Bayonett.

 

Bez. Canon und Nikon wird kritisiert, dass sie das nicht so konsequent tun wie Sony und bez. Sony wird es scheinbar auch nicht positiv gesehen.

 

Oft wird den Unternehmen angekreidet, dass sie nicht jedem Forenten die exakt massgeschneiderte Kamera bauen und möglichst noch verschenken. Das geht ökonomisch doch gar nicht.

 

Sony wird auch nicht Millionen in die Hand nehmen, um alle Exotenlinsen, die Canon im Handgepäck mit sich führt, nachzubauen, bloss weil weltweit 10 Extremisten-Forenten deshalb böse auf Sony sind.

 

Die Strategie bis vor einigen Jahren war, ein gutes DSLR System aufzubauen. Das wurde eingehalten.

 

Die neue Strategie ist, zusätzlich ein spiegelloses System und höherwertige Kompaktkameras anzubieten. Das wird eingehalten.

 

Wer sich da als Kunde nicht wiederfindet, der soll halt etwas anderes von Wettbewerbern kaufen und nicht jahrelang herumjammern und darüber womöglich unzufrieden werden.

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Naja.

 

Der Name und die Bedienkonzeption im Menü werden verschwinden.

 

Die DSLR Linie wurde um den OVF kastriert und nur im Mittelbereich ausgebaut.

 

Ob es überhaupt noch DSLRs von Sony geben wird ist ungewiss. Da wird kaum jemand 10t Euro oder mehr investieren.

 

Keiner hat was gegen Sony - zumindest ich weiss aber außer innovativen Gehäusen und überteuerten mit Zeiss-Logo bedruckten Objektiven auch wenig was für Sony - wohlgemerkt als System - spricht.

 

Das kann aber bei jedem individuell anders sein -und soll es ja auch.

 

Deshalb machen auch nach wie vor verschiedene Hersteller/Systeme und Sensorgrößen Sinn.

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Der Name und die Bedienkonzeption im Menü werden verschwinden.

 

-> Ist doch ein Vorteil, das Alpha Menü ist doch viel einfach zu bedienen, oder was meinst Du? Der Name NEX verschwindet? Das ist für den Benutzer der Kamera aber sowas von egal.

 

Die DSLR Linie wurde um den OVF kastriert und nur im Mittelbereich ausgebaut.

 

-> Kastriert ist ein unschönes negatives Wort, welches Schmerzen verursacht. Ich würde sagen, das alte spiegelbasierte Suchersystem wurde durch ein deutlich besseres ersetzt.

 

Ob es überhaupt noch DSLRs von Sony geben wird ist ungewiss. Da wird kaum jemand 10t Euro oder mehr investieren.

 

-> Diese Behauptung lässt sich an Beliebigkeit nun wirklich nicht mehr überbieten.

 

Keiner hat was gegen Sony - zumindest ich weiss aber außer innovativen Gehäusen und überteuerten mit Zeiss-Logo bedruckten Objektiven auch wenig was für Sony - wohlgemerkt als System - spricht.

 

-> Es ist ehrlich gesagt nicht wichtig, ob das System einem einzelnen Kunden gefällt oder nicht. Dir gefällt das Fuji System besser und damit hast Du doch eine Ausweichmöglichkeit.

 

Das kann aber bei jedem individuell anders sein -und soll es ja auch.

 

Deshalb machen auch nach wie vor verschiedene Hersteller/Systeme und Sensorgrößen Sinn.

 

-> Tja und Ja, aber warum nörgelst Du dann so an Sony herum. Du hast doch ein Ausweichsystem und erkannt, dass Geschmäcker unterschiedlich sind und es mehrere Adressen gibt, wo diese befriedigt werden können.

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Bitte nicht persönlich werden.

 

Laß uns bei der Sache bleiben. :rolleyes:

 

Könntest Du bitte mal erläutern, wo ich bezüglich deiner Person persönlich wurde? Das hätte ich jetzt aber mal gerne ganz genau gewusst.

 

Solche falschen Unterstellungen tragen nichts zur Ergebnisgewinnung in Sachdiskussionen bei.

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Und warum streitet ihr euch eigentlich? Ihr liefert doch beide gute Beiträge hier für's Forum. Einer mag Sony, der andere nicht. Das ist letztendlich doch nur eine Geschmacksfrage und keine Weltanschauung. Und wie Kavenzmann oft so richtig (sinngemäß) sagt: ein ordentlicher Fotograf macht doch heutzutage mit jeder Kamera/mit jedem System innerhalb einer vergleichbaren Preisklasse gute Bilder. Das kann sogar eine Sony sein. Muß es aber nicht. So what:rolleyes:

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Tut mir leid, wenn ich mich irrte.

 

Jetzt aber zurück zum Thema:

 

Keiner meiner Kollegen ist bisher von Canikon zu Sony gewechselt, obwohl dort mit deutlich mehr Innovation gearbeitet wird.

 

Dafür ist Sonys Hin- und Herstrategie u.a. verantwortlich. Daneben auch tatsächlich der "fehlende" OVF und wenig Vertrauen in die Zukunftssicherheit größerer Investitionen.

 

Im Videobereich sieht das allerdings ganz anders aus. Die F5 wird ein Verkaufsschlager.

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Also ich denke schon, dass eine sehr grosse Zahl derer, die heute mit spiegellosen Kameras (ob nun Sony, Oly, Fuji oder Panasonic) fotografieren ganz generell von Canon-/Nikon-DSLR her kommen, die ja mit ihren spiegellosen bislang selbst nicht so sehr überzeugen konnten. Ich bin von Canon zu Sony gewechselt...und damit ganz sicher kein exotischer Einzelfall

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