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Ich beginne in der Regel mit der Grundeinstellung, also mittlere Helligkeit und Kontrast.

Hallo,

ich möchte mich anhand der guten Erklärungen von matadoerle an diese Einstellungen heranwagen. Leider stoße ich sofort auf ein Problem :

 

Mein älterer digitaler Dell 2000FP läßt mich nicht an die Bildeinstellungen heran, sie sind grau und nicht anwählbar. Lediglich an den Farbeinstellungen kann ich Veränderungen vornehmen. Woran mag das liegen ? Kann man diese Sperre irgendwie aufheben ?

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Hallo,

Mein älterer digitaler Dell 2000FP läßt mich nicht an die Bildeinstellungen heran, sie sind grau und nicht anwählbar.

Ich kenne diesen Dell jetzt nicht, vermute aber daß das mit dem gewählten "Usermode" oder einer anderen Grundeinstellung zusammenhängt. Bei Eizo beispielsweise werden im Modus "sRGB" auch fast alle Einstellungen ausgegraut, weil der Hersteller hierbei das "Ideal" für diesen Modus fest definiert.

 

Bevor du regelst, schau doch mal wie das Ergebnis so ist. Wenn du zufrieden bist, mußt du nichts verschlimmbessern ;)

Gruß Thorsten

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Profilieren (aus ICC-Profil ? Wikipedia)

Die Aussage "Monitor profilieren heißt mit einem Messgerät und zugehöriger Software ein ICC-Profil generieren und in der Grafikkarte als Matrix (oder bei hardwarekalibrierbaren Monitoren in der feiner gestuften, monitoreigenen Look Up Table) ablegen." ist nicht korrekt.

Ist zwar schon länger her, aber dafür um so lustiger! Inwiefern soll denn diese Aussgage von Wikipedia nicht korrekt sein? Die Aussage von Wikipedia ist vollkommen korrekt!

 

Die Programmierung der monitoreigenen LUT oder der Grafikkarte wird dem Kalibrieren (Justieren) hinzugerechnet.

Nein, lieber Matador, da wird nichts programmiert, sondern es werden Werte gespeichert. Das ist ein gewaltiger Unterschied...

 

Bei dem Profilieren wird überhaupt nichts verändert oder justiert. Das Profil wird ausschließlich von der Software verwendet, um die Ausgabe der Bilder an das Gerät anzugleichen; und zwar dergestalt, daß die Darstellung im Rahmen des Möglichen dem Normal entspricht.

Ein korrekt eingerichtetes Farbmanagement kann das mit JEDEM profilierten Ausgabegerät, also Monitor, Beamer und Drucker, Belichter u.a. alleine anhand der Profile eine weitestgehend korrekte Darstellung erreichen. Ein Farbmanagement kann aber die Defizite von Geräten nicht aufwiegen, eine bessere Monitorqualität verbessert auch die Ergebnisse eines Farbmanagements.

Uuuhhh, Kauderwelsch! Farbmanagement liefert Umrechnungsinformationen, mehr nicht!

 

Für professionelle Ansprüche und Farbverbindlichkeit müssen mehrere Voraussetzungen erfüllt sein, was nur höchstwertige Monitore und Betriebsystem-/Software-Kombinationen erfüllen. Auch wenn dann die Kalbrierung und Profilierung auf einem solchen System oberflächlich betrachtet ähnlich durchgeführt wird, unterscheidet sich die erreichte Genauigkeit zum Teil erheblich von handelsüblichen "Billig-" Lösungen.

Dann nennen Sie bitte mal die Voraussetzungen ganz konkret und ohne allgemeines, unverbindliches Geschwafel! Das würde mich schon als professioneller Anwender interessieren... :)

 

Ein "hardware-kalibrierfähiger" Monitor ist wesentlich aufwändiger und wertvoller als ein üblich geregelter, deshalb erreicht dieser schon alleine eine höhere Darstellungsqualität und bietet eine wesentlich bessere Grundlage für eine sehr gute Darstellung.

Was ist ein "üblich geregelter" Monitor? Hier scheint mir eine Verwechslung oder Vermischung mit hardwarkalibrierbnaren und nicht hardwarekalibrierbaren Monitoren vorzuliegen, da bei nicht hardwarekalibrierbaren Monitoren nichts geregelt wird, sondern alles über die Grafikkarte erfolgt.

 

Die Aussage "Windows ist nach wie vor NICHT farbmanagementtauglich!" ist nicht korrekt.

Inwiefern? Dann müssen Sie ein neues Windows, neuer als Windows 7, besitzen... :)

 

Richtig ist allerdings, daß der Mac schon seit "Ewigkeiten" in der Konzeption das Farbmanagement berücksichtigt hat, während das bei Windows ein dazugebasteltes optionales "Feature" darstellt.

Es ist allerdings richtig, daß das angestrebte Normal von Mac (Gamma 1.8 und Weißpunkt D50) sich von dem üblichen bei Windows (Gamma 2.2 und Weißpunkt D65) unterscheidet. Es gibt Anwendungsbereiche, wo es keine vernünftige Lösung unter Windows gibt. Dort werden nach wie vor Mac (oder Workstation) eingesetzt. Ich persönlich würde für Bildbearbeitung den Mac bevorzugen, wenn ich die Wahl habe.

Das ist wieder eine durch nichts zu haltende private Meinung/Behauptung! Wirklich beurteilen können das wohl nur User, die beide Betriebssysteme professionell und nicht amateurhaft einsetzen...

 

Allerdings habe ich behauptet - und das kann ich auch gerne vorführen - daß man mit ein wenig Übung schon mittels Testbild eine gute Regelung von handelsüblichen Monitoren durchführen kann.

Dieser Vorführung würde ich sehr gern beiwohnen! Denn genau das habe ich früher auch tagelang mit allen möglichen Testbildchen und -Karten erfolglos probiert... :D

 

Man sollte hier vielleicht ein wenig mehr differenzieren, ob man mit Kalibrieren und Profilieren von (professionellen) Endgeräten wirklich eigene Erfahrungen hat oder nicht! Mit Prospekten, Werbesprüchen und Datenblättern allein oder dem Lesen von Gazetten ist es nicht getan! Man sollte sich schon selber die entsprechenden Geräte beschaffen und üben, üben, üben... :)

bearbeitet von user352
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Ich kenne diesen Dell jetzt nicht, vermute aber daß das mit dem gewählten "Usermode" oder einer anderen Grundeinstellung zusammenhängt.

Kann man solche Grundeinstellungen auch manuell vornehmen ? Das war früher einmal ein Firmenmonitor, vielleicht hat ein Administrator etwas blockiert :confused:

 

Bevor du regelst, schau doch mal wie das Ergebnis so ist. Wenn du zufrieden bist, mußt du nichts verschlimmbessern ;)

Leider besteht dringender Handlungsbedarf.

Wenn ich mir in Deinem Testbild die schwarzen Qudrate ansehe, fehlen in der untersten Reihe komplett die Ziffern. Bei den weißen Qudraten ist es besser, da fehlt nur die Ziffer "1".

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Ist zwar schon länger her, aber dafür um so lustiger! Inwiefern soll denn diese Aussgage von Wikipedia nicht korrekt sein? Die Aussage von Wikipedia ist vollkommen korrekt!

..

Man sollte hier vielleicht ein wenig mehr differenzieren, ob man mit Kalibrieren und Profilieren von (professionellen) Endgeräten wirklich eigene Erfahrungen hat oder nicht! Mit Prospekten, Werbesprüchen und Datenblättern allein oder dem Lesen von Gazetten ist es nicht getan! Man sollte sich schon selber die entsprechenden Geräte beschaffen und üben, üben, üben... :)

Hallo WinSoft,

ich bin nicht für Inhalte in der Wikipedia verantwortlich, meine Meinung zur Wikipedia müssen wir aber hier nicht diskutieren. Bernd (User berndr) hat es in seinem Beitrag oben doch schon ganz genau geschrieben, dem ist nichts hinzuzufügen.

Ihre letzte Aufforderung ist vollkommen richtig. Ich verbreite hier auch keine Privatmeinung sondern habe ausschließlich auf das hingewiesen, was meinem Erfahrungs- und Kenntnisstand NACH der Kalibrierung UND Profilierung diverser Bildschirme, Beamer, TV und Drucker in Erinnerung geblieben ist. Meine Kenntnisse beziehen NICHT Fotografie und Bildbearbeitung alleine, sondern Blu-ray, DVD, Video sowie TV (Präsentationstechnik) mit ein.

Wenn man professionelle Kunden berät, Bildschirme und Rechner verkauft, ausliefern läßt und den Service für diese Kunden organisiert, dann gehört die genaue Kenntnis von diesen Dingen zum Grundwissen.

 

Ich habe bereits im Auftrag Monitore, TV und Beamer sowie beispielsweise Blu-ray Player begutachtet, getestet und in Reviews beschrieben - in allen Fällen gehört wenigstens die Justage, aber im Regelfall ebenfalls die Kalibrierung und Profilierung der Geräte zum Alltagsgeschäft.

 

Aber vielleicht bin ich selber auch nur so farbmanagementfähig wie Windows?!? Nicht nur ich hatte in diesem Thread bereits darauf hingewiesen, daß man auch unter Windows Farbmanagement betreiben kann.

Mit freundlichem Gruß

Thorsten B.

 

P.S. wenn sie mir erlauben würden, ihnen eine persönliche Nachricht zu schicken oder sie mich via PN kontaktieren, dann könnten wir die Darstellung komplexer Themen im Forum ohne Expertenprofilierung betreiben. Wir müßten nicht jedes Mal ein großes Publikum belustigen oder gar im schlechtesten Fall die Verwirrung vergrößern.

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Wenn ein unbedarfter Neuling den Titel des Threads liest und sich bis hierher durchgefressen hat, könnte ihn eventuell die Hoffnung verlassen, ohne Physikstudium und ohne Anschaffung sehr teurer Hardware zu einer guten Farbdarstellung für EBV am Bildschirm zu gelangen.

 

Aus eigener Erfahrung der letzten Monate kann ich sagen, dass zu Mutlosigkeit kein Grund besteht.

 

Zunächst noch einmal mein Dank an Thorsten, dass er durch die Eröffnung des Threads das Thema angesprochen hat. Ich will hier auch nur berichten, wie ich für mich die Aufgabe "Optimierung der Farbdarstellung bei Bildschirm und Drucker" gelöst habe.

 

Ausgangspunkt war Thorstens Rat, sich die Testdatei der fotocommunity herunterzuladen und auf dem eigenen Monitor anzuschauen (http://www.fotocommunity-prints.de/farbmanagement/monitorkalibrierung/via-testprint.html). Das habe ich zuerst getan. In den kleinen weißen und schwarzen Quadraten rechts oben im Testbild war ein Großteil der Buchstaben und Zahlen auf meinem mehrere Jahre alten (einfachen 17 Zoll) Monitor nicht erkennbar. Der Versuch, an den Monitorknöpfen eine Optimierung vorzunehmen, scheiterte kläglich. Nur durch Veränderung von Helligkeit und Kontrast am Monitor waren die blassen Zahlen und Buchstaben, deren Helligkeit sich nur wenig von scharz und weiß unterscheiden, nicht darzustellen. Konklusio: ein neuer Monitor muss her.

 

Bei einem Online-Shop für TFT-Bildschirme fand ich eine gute Webseite und eine gute Telefonberatung durch den Inhaber. Nach Klärung meiner Ansprüche als anspruchsvoller Amateuer riet mir der Händler, KEINEN hardwarekalibrierbaren Monitor anzuschaffen. Seine Kernaussage war sinngemäß: Hat man einen sehr guten Monitor, der von Hause aus bereits eine sehr farbgetreue Darstellung mitbringt, so ist der Qualitätsunterschied der Farbdarstellung zwischen einem hardwarekalibrierbaren Monitor und einem solchen, welches nur mittels Software profiliert wird, gering. Ursprünglich hatte ich vor, einen hardwarekalibrierbaren Quato 19 Zoll zu kaufen, auch weil hier im Forum für mich der Eindruck entstanden war, alles andere als Hardwarekalibrierung sei "Käse". Der Händler Herr B. aus R. riet mir stattdessen, lieber einen Full-HD tauglichen größeren 24 Zöller guter Qualität zu kaufen, der nicht hardwarekalibrierbar ist. Ein hardwarekalibrierbarer 24 Zöller ist richtig teuer. Konkret riet er zum Eizo SX2462W. Mit dem durch Verzicht auf die Hardwarekalibierbarkeit des Monitors gesparten Geld solle ich mir das ColorMunki Photo anschaffen, mit dem ich dann auch gleich meinen Drucker profilieren könne. Die Beratung war solide, und so folgte ich seiner Empfehlung.

 

Außerdem bestellte ich mir bei fotocommunity.de den Testprint. Das kann ich nur jedem empfehlen. Man hat dann ein auf Fotopapier ausbelichtetes "Farbnormal" in 20 x 30 cm, anhand dessen man die Farbtreue von Monitor und Ausdrucken sehr gut visuell beurteilen kann. Wenn man nur Dateien betrachtet, weiß man ja nie, wie es "richtig" aussehen müsste.

 

Der Eizo SX 2462W war, ausgepackt und über DVI angeschlossen (vorher Analoganschluss des Monitors), eine Offenbarung. Nicht nur die Größe war beeindruckend (man hat einfach auch für Office usw. viel mehr Platz mit 1920 x 1200 Auflösung), sondern auch die Farbqualität des Monitors "out of the box" war sehr gut. Alle feinen Stufen von weiß bis schwarz im fc-Testbild waren sofort erkennbar.

Der Monitor hat eine über das Monitormenu wählbare Farbdarstellung sRGB, die schon ohne irgendwelche Eingriffe sehr, sehr nahe am FC-Testprint war. Bei Betrachtung des Testprints bei bedecktem Himmel mit Tageslicht musste ich mich wirklich anstrengen, Unterschiede auszumachen. Nach Profilierung des Monitors mit dem ColorMunki muss ich sagen: die Übereinstimmung ist extrem gut, sofern dies bei einem selbstleuchtenden Montor und einem bei Auflicht angeschauten Print überhaupt möglich ist. Jedenfalls ist der Unterschied so gering, dass er für mich irrelevant ist, und ich würde meine Ansprüche zwar nicht als "professionell", aber als "hoch - sehr hoch" einschätzen.

 

Die Profilierung des Druckers (Epson R800) gestaltete sich schwieriger und kostete einiges an Photo Glossy Papier und Tinte, bis ich am Ziel war. Das lag daran, dass die Farbverwaltung an 3 Stellen einstellbar ist: Unter XP in der Systemsteuerung, im Druckertreiber selbst und in der Applikation, aus der heraus man druckt (bei mir PSE 7). Für die aus der ColorMunki Software heraus zu druckenden Farbmuster muss das Farbmanagement des Druckertreibers komplett deaktviert werden. Die Einstellungen für Papiersorte und Ausdruckqualität müssen exakt so vorgenommen werden, wie sie später beim Druck der Fotos verwendet werden sollen.

 

Nachdem ich die Targets mit dem Affen gedruckt und vermessen hatte, gelang es mir zunächst nicht, in PSE 7 das vom ColorMunki errechnete Profil für den Druck zu benutzen, obwohl ich es in der XP-Systemsteuerung dem Drucker manuell fest als Standard zugeordnet hatte und, wie empfohlen, ausdrücklich im Druckdialog von PSE das Farbmanagement an PSE übergeben hatte. Der Druckertreiber des R800 gestattet es nämlich nicht, hier ein extern erstelltes Profil einzustellen. In der Liste, die mir PSE für die Auswahl der ICM-Profile anbot, erschien aber das Profil des Farbaffen nirgends zur Auwahl. Nachdem ich einige frustrane Anläufe zur Fehlersuche unternommen hatte und etliche bittere Flüche auf die Ingenieure aller vedächtigten Produkte ausgestoßen hatte, fand ich schließlich die Ursache für das Problem: ich konnte das ICM-Profil des ColorMunki in PSE 7 nicht auswählen, weil in dem entsprechenden Menu in PSE 7 über die Druckeinstellungen die Liste der Profile ganz unten "zu kurz" war. Dort erscheint, wenn die Menubox auf dem Bildschirm zu sehen ist, kein Hinweis, dass die Liste "unten noch weitergeht", kein Pfeil "weitere..." oder so ähnlich. Erst als ich eines der ganz unteren, für mich nutzlosen Profile ausgwählt hatte, erschien plötzlich ganz unten auch das vom ColorMunki erstellte Profil. Nach Auswahl des Profils ist die Übereinstimmugn zwischen dem zugeschickten fc-Testprint und dem Ausdruck mit dem R800 und Munki-Profil wirklich sehr gut. Die Abweichungen sind für die bildmäßige Fotografie mE unbedeutend.

 

So bin ich jetzt mit dieser Lösung sehr zufrieden und wollte hier nur berichten, wie ich das Problem für mich gelöst habe.

 

Nachsicht für die Länge des Beitrages erbittet

Lurchi

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Kann man solche Grundeinstellungen auch manuell vornehmen ? Das war früher einmal ein Firmenmonitor, vielleicht hat ein Administrator etwas blockiert :confused:

Hallo Conrad,

schau mal ob du in der Anleitung etwas findest .. bei Fragen einfach auf die Handbuchseite verweisen, dann kriegen wir das schon raus.

Gruß Thorsten

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So bin ich jetzt mit dieser Lösung sehr zufrieden und wollte hier nur berichten, wie ich das Problem für mich gelöst habe.

 

Nachsicht für die Länge des Beitrages erbittet

Lurchi

Hallo Lurchi,

Erfahrungsberichte sind das Salz in der Suppe jeglicher Diskussion, ausdrücklichen Dank dafür (auch wenn er noch länger geworden wäre) ;)

 

Es freut mich, wenn du auch den Drucker ansprechen kannst, die vielen Fallstricke sind wirklich manchmal zum Verzweifeln - leider kann man dabei auf die Ferne ohne konkrete Kenntnis des Treibers keine Hilfestellung geben.

Viele Spaß mit deinen Bildern

Gruß Thorsten

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Herzlichen Dank matadoerle, ich wußte gar nicht, daß es so etwas dort gibt !

Selbst beim Treiber konnte ich nur den für 2001FP finden ...

manchmal ist google wirklich Zeit sparend :D trotz vieler Fehltreffer; allerdings kann ich bei Schnelldurchsicht des Dokuments dein Problem noch nicht nachvollziehen

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Unter "Zugriff auf das Menüsystem" zeigt die Dokumentation, daß alle Menüpunkte "offen" sind. Bei mir ist die "Bildeinstellungen" grau. Das bedeutet aber, daß es irgendwie gehen muß.

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

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Wenn du das Teil mal zurückgesetzt hast und warmlaufen läßt, solltest du überprüfen ob noch eine Grafikkartentreibereinstellung (was ein Wort!) in die Darstellungssuppe spuckt.

Ob du mit ein, zwei oder drei kaum noch sichtbaren Ziffern leben kannst, entscheidest du selber. Ich kann bei meinem kalibrierten die schwarze Eins praktisch nicht erkennen, die Zwei erahnen, also suchen und finden - verändere mal die Beleuchtung an deinem Bildschirmplatz, vielleicht kommst du dann der "Wahrheit" ein bisschen näher ..

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Wenn du das Teil mal zurückgesetzt hast und warmlaufen läßt, solltest du überprüfen ob noch eine Grafikkartentreibereinstellung (was ein Wort!) in die Darstellungssuppe spuckt.

Zurückgesetzt habe ich jetzt, aber woran erkennt man noch verbliebene Grafikkartentreibereinstellungen ?

Subjektiv hätte ich gerne alles etwas heller, aber das kann ich leider nicht regeln.

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Zurückgesetzt habe ich jetzt, aber woran erkennt man noch verbliebene Grafikkartentreibereinstellungen ?

Nirgends!

 

Denn woher soll die Grafikkarte wissen, was Sie mit dem Monitor gemacht haben?

 

Subjektiv hätte ich gerne alles etwas heller, aber das kann ich leider nicht regeln.

Sind Sie sicher?

 

Jeder marktfähige Monitor sollte sich mindestens in der Helligkeit regeln lassen. Suchen Sie mal im Benutzerhandbuch oder bei DELL auf der technischen Seite nach einer Anleitung!

http://support.dell.com/support/edocs/monitors/2000fp/Ge/index.htm

Dort findet man alle Einstellungen................ :) :) :)

bearbeitet von user352
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Dort findet man alle Einstellungen................ :) :) :)

Ich muß Sie leider desillusionieren und auf diese Beiträge verweisen :

 

Mein älterer digitaler Dell 2000FP läßt mich nicht an die Bildeinstellungen heran, sie sind grau und nicht anwählbar.
ha, da hätte man drauf kommen können; es ist durchaus möglich, daß der Monitor bei DVI (digitaler Zuspielung) keine Regler unterstützt
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...Subjektiv hätte ich gerne alles etwas heller, aber das kann ich leider nicht regeln.
Durch meinen Beruf komme ich mit den unterschiedlichsten Monitoren in Kontakt und bisher ist mir noch keiner untergekommen, den man nicht einstellen kann.

 

Der größte Unterschied ist aber wohl, dass viel Monitore sich nur über die Grafikkartentools anpassen lassen. Sehr viele aktuelle Geräte haben keine oder nur unzureichende Einstellknöpfe (-Menüs).

 

Die meisten Samsung-Monitore haben schon lange keine Bedienelemente mehr an Bord und bei den besseren Grafikkarten von Ati oder Nvidia sind umfangreiche Einstellprogramme die Regel.

 

@Conrad

Was findest Du denn bei Deinem Rechner unter: Desktop <rechte Maustaste> /Einstellung/Erweitert/

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Ich muß Sie leider desillusionieren und auf diese Beiträge verweisen :

Nochmal und ganz langsam zum Mitschreiben (DELL 2000FP):

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... bei den besseren Grafikkarten von Ati oder Nvidia sind umfangreiche Einstellprogramme die Regel.

 

@Conrad

Was findest Du denn bei Deinem Rechner unter: Desktop <rechte Maustaste> /Einstellung/Erweitert/

Unter Windows 7 komme ich gar nicht so weit. Bleibt evtl. die von Dir angesprochenen Möglichkeit, per Grafikkarte (ATI Radeon 4870) etwas zu regeln.

 

Nochmal und ganz langsam zum Mitschreiben

Es wäre sicher vorteilhaft gewesen, die bisherigen Beiträgen zu beachten. Sie hätten dann erkennen können, daß es unterschiedliche Einstellmöglichkeiten bei analoger und digitaler Signalübertragung gibt.

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