SilkeMa Geschrieben 15. Dezember 2025 Share #26 Geschrieben 15. Dezember 2025 (bearbeitet) Werbung (verschwindet nach Registrierung) Vögel und Affen sind wohl nichts für die TG oder WG Serie. An alle Schlangen traue ich mich auch nicht so nah dran. Wenn es nicht gerade regnet, kann man auch Objektive wechseln. Ansonsten muss man sich entscheiden, mache ich heute Makro oder fotografiere ich Vögel bzw. Wildlife? So eine TG oder WG könnte man zusätzlich anstatt einem Makro einpacken. bearbeitet 15. Dezember 2025 von SilkeMa 43nobbes hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Werbung Geschrieben 15. Dezember 2025 Geschrieben 15. Dezember 2025 Hi SilkeMa, Das könnte für dich interessant sein: Eierlegende Wollmilchsau . Da findet jeder was…
RoDo Geschrieben 15. Dezember 2025 Share #27 Geschrieben 15. Dezember 2025 Gerade in einem Fersehbetrag über Glück fiel am Ende in der Zusammenfassung der Satz "vielleicht sollten wir einsehen, dass mehr Glück im Einfachen liegen kann" (oder so, habe ein schlechtes Kurzzeitgedächtnis) Mehr ist nicht zu sagen. 43nobbes hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
SilkeMa Geschrieben 15. Dezember 2025 Share #28 Geschrieben 15. Dezember 2025 vor 13 Minuten schrieb rostafrei: Er ist dort schließlich nicht auf Fotosafari, sondern als dauerhaft dort arbeitende Person. Ich denke beim Lesen der Beiträge, das wird hier als eins betrachtet... Jeder hat auch mal Freizeit. Fragt sich halt, ob man seine Freizeit mit Fotografieren verbringen will oder nicht? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
RoDo Geschrieben 15. Dezember 2025 Share #29 Geschrieben 15. Dezember 2025 vor 19 Minuten schrieb SilkeMa: Jeder hat auch mal Freizeit. Fragt sich halt, ob man seine Freizeit mit Fotografieren verbringen will oder nicht? Wenn Fotografieren Teil der beruflichen Tätigkeit ist, könnte Freizeit was anderes sein. rostafrei hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
SilkeMa Geschrieben 15. Dezember 2025 Share #30 Geschrieben 15. Dezember 2025 vor 14 Minuten schrieb RoDo: Glück im Einfachen liegen kann Dann wäre es vermutlich einfacher, die Vögel und anderen Tiere nur mit dem Fernglas zu beobachten bzw. es so zu handhaben wie bisher 🙂. Gerade weil im Urwald so relativ schwierige Lichtverhältnisse sind, ist es nicht einfach gute Fotos zu machen. Und der Anspruch an gute Bilder ist bei den meisten tendenziell eher gewachsen, auch durch die KI in Smartphones bedingt. x_holger hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
flyingrooster Geschrieben 15. Dezember 2025 Share #31 Geschrieben 15. Dezember 2025 Ich bin ebenfalls Biologie und habe bei mir oder meinen Kollegen mit bildlastigen Arbeiten auf verschiedenen Gebieten (nicht im Regenwald) praktisch nie erlebt abseits nüchtern wissenschaftlicher Datenaufnahmen nicht nach kurzer Zeit auch den Ansporn auf ästhetisch ansprechende Fotos zu entwickeln. Meist entsteht eine gewisse Verbundenheit zu seinem Thema und was man mag, lichtet man auch gerne ansprechend ab. Je nach nötigem (Mehr-)Aufwand muss dabei ja auch nicht jedes einzelne Foto den höchsten Ansprüchen genügen und manches bleibt eben rein nüchterne Datenaufnahme. Soll nicht bedeuten nicht auch beides abseits von Systemkameras gut abdecken zu können. Aber einen Widerspruch aus wissenschaftlicher Dokumentation und Freude an ebenfalls fotografisch ansprechenden Bildern desselben Motivs kann ich nicht nachvollziehen. phloxxo und SilkeMa haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
SilkeMa Geschrieben 15. Dezember 2025 Share #32 Geschrieben 15. Dezember 2025 Werbung (verschwindet nach Registrierung) vor 5 Minuten schrieb flyingrooster: Meist entsteht eine gewisse Verbundenheit zu seinem Thema und was man mag, lichtet man auch gerne ansprechend ab. Es gibt ja einige gute Fotografen, sogar richtig bekannte Tierfotografen bzw. Videografen, die Biologie studiert haben. Ansprechend ablichten kostet in der Tier-Naturfotografie Zeit, muss man auch Freizeit aufwenden, wenn man gute Bilder will. RoDo und 43nobbes haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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Hrafn Geschrieben 16. Dezember 2025 Autor Share #33 Geschrieben 16. Dezember 2025 (bearbeitet) Danke für Eure Antworten, Überlegungen, Vorschläge und Mühen mir zu helfen. Zu Euren Fragen: ein Budget von 1000€ ist sicher im Rahmen, bis maximal 2000€. Er benötigt die Kamera nicht für die Arbeit. Er möchte sich Erinnerungen festhalten. Zu dem anderen. Er macht dort Feldarbeit, nächtigt in Hängematten oder auch in Rangerstationen, bewegt sich zu Fuß, mit Pferd, mit Traktor oder auch mit Boot durch das Gebiet, welches oftmals überflutet ist. Seine Handyfotos zeigen bisher Pfeilgiftfrösche, Vogelspinnen, Boas, Anakondas, Klapperschlangen, Vipern, Nattern und ähnliches, dazu Vögel, Gürteltiere, Cabybara, Ameisenbären, Aras, Schmetterlinge... Je nach Tierart kommt er ganz nahe...bei Schlangen zum Beispiel, oder weiter weg, wie bei Ameisenbär, Aras, Affen. Ich glaube wichtig ist robust und spritzwassergeschützt. Die FZ1000II, TZ202 habe ich spontan als überlegenswert emfunden, habe aber zur Wasserfestigkeit und Robustheit noch nichts gefunden, auch Olympus OM1 war spontan etwas bedenkenswertes. Zur Pentax KS2: sie hat ein Problem mit dem Solenoid. Und ansonsten ist der AF auch nicht gerade Tierfreundlich. bearbeitet 16. Dezember 2025 von Hrafn Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
flyingrooster Geschrieben 16. Dezember 2025 Share #34 Geschrieben 16. Dezember 2025 vor 8 Stunden schrieb SilkeMa: Ansprechend ablichten kostet in der Tier-Naturfotografie Zeit, muss man auch Freizeit aufwenden, wenn man gute Bilder will. Sicher. Bei Feldforschung ist die Differenzierung zwischen Arbeits- und Freizeit aber ohnehin meist lediglich theoretischer Natur. Insbesondere an exotischen Plätzen, deren Besuch man oft als Privileg erachtet. @Hrafn: Wetterfestigkeit und Robustheit würde ich ebenfalls hoch einstufen. Denn wenn man durchs nasse Unterholz streift, in einen Regenschauer kommt und auch sonst eher abenteuerlich unterwegs ist, ist eine Kamera um deren Überleben man sich ständig kümmern muss nicht gerade förderlich. Wie es diesbezüglich bei den erwähnten Superzoomkameras steht, weiß ich nicht. Die Olympus/OM System Kameras sind dabei jedenfalls sehr zuverlässig. Zusammen mit einem auch weitwinkligeren Zoom (bspw. 12–100) für allgemeine Fotografie oder einem reinen Teleobjektiv für hpts. Tiere, kann man bei Gebrauchtkauf sicher auch im preislichen Rahmen bleiben. Die Frage ist letztlich halt auch immer wieviel man zu tragen bereit ist. Thorsten.M und phloxxo haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Hrafn Geschrieben 16. Dezember 2025 Autor Share #35 Geschrieben 16. Dezember 2025 Dankeschön. Er kommt kurz vor Weihnachten. Dann werden wir uns in Geschäften/Kleinanzeigen umschauen und dann nach Budget entscheiden. So ist es geplant. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
rostafrei Geschrieben 16. Dezember 2025 Share #36 Geschrieben 16. Dezember 2025 (bearbeitet) vor 10 Stunden schrieb SilkeMa: Jeder hat auch mal Freizeit. Fragt sich halt, ob man seine Freizeit mit Fotografieren verbringen will oder nicht? Kann ich dir aus eigener Erfahrung teils bestätigen, teils bestreiten. Mein Einwand zielte darauf, dass hier Empfehlungen gegeben werden, die auf Reise- und Urlaubserfahrungen beruhen, sie sind deshalb nicht falsch. Aber ein beruflicher Daueraufenthalt im Regenwald ist etwas anderes, als eine einwöchige Reise oder nur ein Tagesaufenthalt, e: gerade erst gesehen, dass es nicht für die Arbeit, sondern für private Zwecke ist, dann vergesst die TG, dafür, aber Zubehör wie z.B. Pelicase und andere mit einplanen und einpreisen... bearbeitet 16. Dezember 2025 von rostafrei Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Hrafn Geschrieben 17. Dezember 2025 Autor Share #37 Geschrieben 17. Dezember 2025 (bearbeitet) Ich habe eine Frage an die Olympuskenner. Die Olympus OM-D E M5 ist die empfehlenswert, oder lieber eine Olympus OM-D E M1 I/II/III. bearbeitet 17. Dezember 2025 von Hrafn Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
panasonictraum Geschrieben 17. Dezember 2025 Share #38 Geschrieben 17. Dezember 2025 Die OM 5III hat ein Kunststoffgehäuse und ist für längere Objektive glaube ich nicht die beste Wahl, da würde ich eher die Olympus OM-D E II oder III in Erwägung ziehen. Die sind alle abgedichtet, allerdings etwas umständlich zu bedienen. Bei den Telebrennweiten würde sich anbieten entweder das relativ günstige Lumix 100-300mm f 3,5 -5,6 allerdings etwas lichtschwach oder das OM 100-400mm f 5-6,3 evtl. die erste Ausgabe. Evtl. für den Nahbereich das Lumix 42,5mm f 1,7 da kann man zwar keine echten Makroaufnahmen machen allerdings ist das flexibel einsetzbar oder das OM 60er Makro. Evtl. als Gehäuse mal die Lumix G97 von Panasonic in die Hand nehmen, der Autofokus ist nicht der beste, aber die Bedienbarkeit finde ich sehr gut. Preis-Leistungsverhältnis sehr gut. Zumindest spritzwassergeschützt. Mir liegt die super in der Hand; die ist mit verschiedenen Objektiven z.B. 12-60mm Lumix, abgedichtet( günstig,geht auch im Nahbereich gut ist allerdings nicht sehr lichstark oder dem Lumix 35-100mm, 2,8 ist abgedichtet relativ lichtstark, sehr gute optische Qualität, etwas teuer aber gebraucht geht es). Anbieten würde sich auch das Panaleica 50-200mm,f 2,8-4 noch relativ lichtstark, allerdings für kleine Vögel zu kurz und ebenfalls nicht gerade billig. Ich fotografiere Tiere meist mit der OM-D-E1 MarK III die passt mit dem 100-400f 5-6,3 Olympus gut zusammen; der Autofokus ist nicht top, aber man kann damit arbeiten. Ich arbeite im Weitwinkel und Nahbereich meist mit dem 12-45 mm OM f 4, das ist relativ lichtsschwach aber von der Auflösung her sehr gut. Das habe ich aber meist an der GX 80 gehabt, aktuell an der GX7, da spar ich mir das Wechseln. Es gibt noch einige regionale Fotohändler mit dem Vorteil dass sich die Sachen in die Hand nehmen lasen und man wenn es ein guter ist eine fachmännische Beratung gibt; dort würd ich zunächst schauen und wenn etwas zusagt auch kaufen. Orientieren würde ich mich zunächst am Bedarf, was will ich fotografieren und danach die Geräte nach dem Bedarf kaufen dabei besonders Wert legen auf die Objektive, denn die sind meist teuer und werden nicht so oft getauscht. Ein Kameragehäuse tausche ich z.B. eher. Wenn man im Mft Bereich ist, gehen sehr viele Objektive in allen Brennweiten und in allen Preislagen. Ich würde mal in die Angebote der Firma Mu.... schauen wenn kein Händler in der Nähe ist. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
phloxxo Geschrieben 17. Dezember 2025 Share #39 Geschrieben 17. Dezember 2025 (bearbeitet) Für mich wäre bei den Rahmenbedingungen eine gebrauchte E-M1 III (wegen Joystick) oder noch besser eine OM-1 (wegen schnellerer Makroserien) mit 60/2.8 Makro als erstes gesetzt. An Telezoom würde ich erst einmal das nehmen, was budgetmäßig übrigbleibt und gebraucht günstig verfügbar ist. Vielleicht sogar das 14-150 mm, weiß Gott nicht das beste MFT-Zoom, aber wirklich klein, leicht abgedichtet und immer-drauf-geeignet - für alles außer Macro und LowLight (dafür hat man dann das 60/2.8) und um Längen besser geeigent als das Smartphone. Wenn (irgendwann) genug Budget da ist und das Interesse an noch besseren Fotos bleibt, gibt es dann reichlich Optionen (40-150/2.8, 12-100/4, irgendein 100-400 ...). Und mit dem Setup will der Umgang dann auch erstmal gelernt sein und ein eigener Workflow gefunden werden. Ersatzakkus, Akkuladegerät bzw. Laden im Gerät sind auch noch bedenkenswerte Themen. Auch was die Frage Nachbarbeitung angeht, sollte er sich vorab schon mal Gedanken machen: Steht regelmäßig ein schneller Rechner dafür zur Verfügung? Oder gibt es oft dafür nur ein Smartphone? Will man das überhaupt? Wieviele Bilder will man eigentlich machen? Internes Fokus-Stacking (nicht nur Fokus-Braketing) ist für Makros sicherlich Gold wert, wenn es darum geht, auch unterwegs schnell zu faszinierenden Fotos zu kommen ... bearbeitet 17. Dezember 2025 von phloxxo Thorsten.M und timeit haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
panasonictraum Geschrieben 17. Dezember 2025 Share #40 Geschrieben 17. Dezember 2025 Das sind gute Anregungen. Um noch mal die G97 ins Spiel zu bringen die wird gerade bei Foto E..... mit dem Objektiv 14-140mm angeboten für 849€. Da ist beides Kamera und Objektiv etwas abgedichtet, allerdings nicht auf dem Niveau von OM vorher Olympus. Das ist recht nahe an dem brasilianischen Durchschnittseinkommen. Das wäre ein guter Anfang. Gruß Peter Wagner Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Hrafn Geschrieben 18. Dezember 2025 Autor Share #41 Geschrieben 18. Dezember 2025 Vielen lieben Dank Euch Allen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Kater Karlo Geschrieben 18. Dezember 2025 Share #42 Geschrieben 18. Dezember 2025 was spricht eigentlich gegen eine neue Pentax? Eine K3 III oder KF gebraucht, sollte alle Kriterien erfüllen. Das Objektiv ist wahrscheinlich auch noch vorhanden und die Bedienung wäre ähnlich. Zur OM-5: die Kamera ist schön leicht, trotzdem robust, der AF nicht topp, aber auch nicht schlecht und für sehr Vieles gut geeignet. Einzig bei fliegenden Vögeln muss man Abstriche machen. Meine Empfehlung wäre eine gebrauchte OM-1 I. AF besser und m. E. bei dem Aufgabengebiet wichtig, der Joystick für die Verstellung des AF-Punktes. Objektive: 2.8/12-40 und 2.8/40-150 (beide gebraucht. Budget über 1000 €, aber noch unter 2000 € (wie gesagt, gebraucht). Für 1000 € Kamera und Objektiv wird es sehr, sehr knapp. Mit der OM-5 kann man noch einmal ca. 200 € oder etwas mehr sparen, ungefähr gleicher Gebrauchtpreis die E-M1 III - diese ist als Modell höher angesiedelt, aber auch älter. Für Insekten-Fotografie sind die mFt-Kameras (OM, Oly, Lumix) topp. Gruß Reinhard SilkeMa, phloxxo und timeit haben darauf reagiert 3 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
gerajenser Geschrieben 23. Dezember 2025 Share #43 Geschrieben 23. Dezember 2025 Regenwald ? Dann sollte die Cam auch Hitze und Wasserbeständig sein und nicht schon bei 40 Grad den Geist aufgeben. Das wird dann sicherlich richtig teuer. Aber beim "Billigkauf" kaufste wahrscheinlich des öfteren was neues. Und schon wird es noch teurer. Denke auch, es wäre günstig sich vom Hersteller direkt beraten zu lassen und vielleicht ein "Testgerät" für die beschriebene Umgebung anzufordern. Manche Hersteller haben sich die Umwelt auf die Fahne geschrieben..... und Werbung ist es ja auch für sie. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Veganer Geschrieben 25. Dezember 2025 Share #44 Geschrieben 25. Dezember 2025 Am 18.12.2025 um 20:19 schrieb Kater Karlo: was spricht eigentlich gegen eine neue Pentax? Alles! Schlechte Produkte, schlechter Service, ein AF der aus drei Metern nicht mal Brasilien trifft und 1000 andere Sachen. Moment, ein Argument pro Ricoh gäbe es nocht: Wenn Papa oder Sohn noch 3 Säcke voll mit Objektiven rumfliegen hat, könnte man über einhe K5II oder K3 nachdenken, aber nur dann. Immer wenn ich an meine 6 Jahre Pentax/Ricoh denken muss, wird mit übel... Wenn man mal von 1500€ in der Mitte ausgeht, könnte man an eine OM-D 1 II / III mit dem Pana 100-300 und dem 60er Makro nachdenken, viel mehr wird nicht drin sein. Bei Nikon vielleicht eine D7200 mit einem der ersten 150-600 und einem beliebigen Makro. Ist dann aber schon nicht mehr klein und leicht Rucksack, Ersatzakkus, Speicherkarten usw. wollen ja auch noch gekauft werden. Bei Canon, Sony, Fuji, Panasonic kenne ich mich nicht persönlich aus. Gruß Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
43nobbes Geschrieben 25. Dezember 2025 Share #45 Geschrieben 25. Dezember 2025 Alles in allem empfehle ich die Sony RX 10 IV. Die ist feuchtigkeitsgeschützt (aber nicht dicht bei echtem Regen), hat im Telebereich Blende 4, ist grottenscharf bei allen Brennweiten, wiegt um die 1200g, ist kompakt, und der AF ist sehr gut. Sie deckt den Brennweitenbereich von (Kleinbild) 24-600mm ab. Für Wildlife sind 400mm sinnvoll, für Vogelfotografie (wenn etas scheuer) 600mm. Meine Erfahrung: Die Ausbeute guter Bilder liegt nicht selten über der von Vollformat... die RX ist handlicher, der erste Schuß schneller, und man muss nicht erst Objektive wechseln, wenn man ein Motiv sieht. Kleinkram und Ameise haben darauf reagiert 1 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
beerwish Geschrieben 25. Dezember 2025 Share #46 Geschrieben 25. Dezember 2025 (bearbeitet) Es gibt eine Reihe von robusten spritzwassergeschützten MFT Kameras. Da kann man einiges von Olympus/OM nehmen oder von Panasonic. Schwieriger wird das bei den Objektiven. Da sind die kostengünstigen längeren nicht geschützt und würden im Regenwald problematisch. Das Panasonic 100-300 und 14-140 ist da eher nicht zu empfehlen. Ein günstiger Einstieg ist z.B. eine Panasonic G97 mit dem kleinen 12-60/3.5-5.6. Das ist ein relativ robustes Paket und ziemlich leicht. Im Telebereich fehlt dann noch was. Da ist es eventuell auch besser erst mal Erfahrung zu sammeln was man da braucht. Diese Kombination startet aktuell bei 699€. Das wäre mein Favorit unter den aktuellen Einsteigerkameras. Für den Preis gibt es eine schon komplett spritzwassergeschützt mit einem ordentlichen Zoombereich der bei 12mm startet und die kann sogar ganz gut Video. Das gleiche in größer und besser wäre die G9-II mit dem großen 12-60/2.8-4. Diese Kombination startet unter 1.900€ und die G9-II mit dem kleineren 12-60 bei 1.500€. Das ist viel moderner, die AF ist besser, es gibt schnellere Serienbilder und extreme Video-Möglichkeiten. Der höhere Preis ist schon gerechtfertigt aber für Einsteiger ist die kleinere Lösung völlig ausreichend. Diese Objektive sind auch schon so ziemlich gut im Nahbereich und dann braucht man erst mal kein Makro. Ebenfalls ziemlich gut wäre eine OM-5, die auch ziemlich robust ist. Die zusammen mit dem 12-100/4 wäre die schon was feines, kostet aber dann zusammen schon irgend was um 2.500€. bearbeitet 25. Dezember 2025 von beerwish Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
SilkeMa Geschrieben 25. Dezember 2025 Share #47 Geschrieben 25. Dezember 2025 Irgendwie habe ich den Eindruck, dass der TO sich eher im Preissegment einer FZ1000 bewegen will und da gibt es leider keine abgedichteten Objektive/Kameras. Ich persönlich traue hier auch eher Om System bzw. Olympus über dem Weg bzw. diese schreiben dann im Netz dazu, ob die Kamera bzw. das Objektiv eine IP-zertifizierte Abdichtung hat oder nicht. In einem anderen Forum gab es mal einen ( Reise) -Fotografen, der im Urlaub sein Panaleica 100-400 mm in Costa Rica aufgrund der widrigen Wetterbedingungen komplett ruiniert hat. Es hat wohl richtig geschüttet, das ist in den Tropen wie unter einer Dusche. Wenn es so stark regnet, würde ich allerdings jede Kamera bzw. jedes Objektiv wegpacken, einfach aus Sicherheitsgründen. Wenn es nur ganz leicht regnet, das müsste eine wettergeschützte Ausrüstung aushalten. 43nobbes und Isar haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
mineral0 Geschrieben 26. Dezember 2025 Share #48 Geschrieben 26. Dezember 2025 Ich würde eine Sony RX10 IV zumindest probieren. Umgerechnet von 24-600mm BW mit f/4,0 ist für diesen Zweck schon eine Ansage. Gibts zwar fast nicht mehr neu, aber es gibt sehr gute Gebrauchte. 43nobbes hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Kater Karlo Geschrieben 26. Dezember 2025 Share #49 Geschrieben 26. Dezember 2025 vor 9 Stunden schrieb beerwish: Es gibt eine Reihe von robusten spritzwassergeschützten MFT Kameras. Da kann man einiges von Olympus/OM nehmen oder von Panasonic. Schwieriger wird das bei den Objektiven. Da sind die kostengünstigen längeren nicht geschützt und würden im Regenwald problematisch. Das Panasonic 100-300 und 14-140 ist da eher nicht zu empfehlen. Ein günstiger Einstieg ist z.B. eine Panasonic G97 mit dem kleinen 12-60/3.5-5.6. Das ist ein relativ robustes Paket und ziemlich leicht. Im Telebereich fehlt dann noch was. Da ist es eventuell auch besser erst mal Erfahrung zu sammeln was man da braucht. Diese Kombination startet aktuell bei 699€. Das wäre mein Favorit unter den aktuellen Einsteigerkameras. Für den Preis gibt es eine schon komplett spritzwassergeschützt mit einem ordentlichen Zoombereich der bei 12mm startet und die kann sogar ganz gut Video. Das gleiche in größer und besser wäre die G9-II mit dem großen 12-60/2.8-4. Diese Kombination startet unter 1.900€ und die G9-II mit dem kleineren 12-60 bei 1.500€. Das ist viel moderner, die AF ist besser, es gibt schnellere Serienbilder und extreme Video-Möglichkeiten. Der höhere Preis ist schon gerechtfertigt aber für Einsteiger ist die kleinere Lösung völlig ausreichend. Diese Objektive sind auch schon so ziemlich gut im Nahbereich und dann braucht man erst mal kein Makro. Ebenfalls ziemlich gut wäre eine OM-5, die auch ziemlich robust ist. Die zusammen mit dem 12-100/4 wäre die schon was feines, kostet aber dann zusammen schon irgend was um 2.500€. m. Wissen ist das 100-300 II auch abgedichtet beerwish hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Kater Karlo Geschrieben 26. Dezember 2025 Share #50 Geschrieben 26. Dezember 2025 vor 9 Stunden schrieb SilkeMa: Irgendwie habe ich den Eindruck, dass der TO sich eher im Preissegment einer FZ1000 bewegen will und da gibt es leider keine abgedichteten Objektive/Kameras. Ich persönlich traue hier auch eher Om System bzw. Olympus über dem Weg bzw. diese schreiben dann im Netz dazu, ob die Kamera bzw. das Objektiv eine IP-zertifizierte Abdichtung hat oder nicht. In einem anderen Forum gab es mal einen ( Reise) -Fotografen, der im Urlaub sein Panaleica 100-400 mm in Costa Rica aufgrund der widrigen Wetterbedingungen komplett ruiniert hat. Es hat wohl richtig geschüttet, das ist in den Tropen wie unter einer Dusche. Wenn es so stark regnet, würde ich allerdings jede Kamera bzw. jedes Objektiv wegpacken, einfach aus Sicherheitsgründen. Wenn es nur ganz leicht regnet, das müsste eine wettergeschützte Ausrüstung aushalten. unser 100-400 hat schon einige Afrika-Trips und mehr hinter sich. Natürlich würde ich keines der Objektive und auch Kameras ununterbrochen dem Regen aussetzen. Eine einfache Schutzmaßnahme kann schon ein Plastikbeutel sein. Was drin ist bei OM und auch Nikon, ist einige Minuten strömender Regen oder längere Zeit (Stunden) im schwächeren Regen. Mit beiden Marken schon gemacht. Bei strömenden Regen will ich es gar nicht so genau wissen und packe die Kamera samt Objektiv mindestens unter die Jacke, wenn ich nicht gerade fotografiere. Gruß Reinhard 43nobbes hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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