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Es wurde von Chip jedenfalls brav versucht, jeden Kamerahersteller zu erwähnen.
Jeder, der sich eine solche Kamera kauft, will nach Chip natürlich Selfies und Videos von sich drehen. Daher wird der Bildschirm bei der Z6 II als kompletter Nachteil gewertet (bei der Z5 nicht).

Im Text der Z5 taucht einmal die Bezeichnung Z6 auf. Entweder Tippfehler oder sollte zuerst die Z6 der Preistipp werden?

Jetzt hat Canon Geld, Entwicklung und Marketing in Bewegung gesetzt und eine ganze Reihe Rs veröffentlicht und eine Spiegelkamera erhält den Zuschlag...
oder musste der Zusatz DSLR als Bewertungsklasse extra hinzugefügt werden, um Canon erwähnen zu können?

bearbeitet von grillec
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vor 13 Stunden schrieb allkar:

Bereits in den 70-ern, war schon die Rede von Vollformat, als mal einige Kameras mit "Halbformat" (übrigens senkrecht auf dem 135 Film - shit Querdenker) sich auf dem Markt etwas verbreitet haben.

Richtig, Halbformat kam damals mit Olympus Pen und Yashika in Mode. Auf 35-mm-Film. Aber Vollformat war unbekannt. Warum auch? Ich gehe in die Konditorei und bestelle mir einen halben Kuchen. Wenn ich einen ganzen Kuchen will, sage ich einfach Kuchen und nicht Vollkuchen. 😉

bearbeitet von Kleinkram
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vor 57 Minuten schrieb grillec:


Jetzt hat Canon Geld, Entwicklung und Marketing in Bewegung gesetzt und eine ganze Reihe Rs veröffentlicht und eine Spiegelkamera erhält den Zuschlag...
oder musste der Zusatz DSLR als Bewertungsklasse extra hinzugefügt werden, um Canon erwähnen zu können?

Das liegt meines Erachtens an dem gesetzten Preislimit von 2.200 Euro für diese Liste

 

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vor 35 Minuten schrieb ImmergutLicht:

Das liegt meines Erachtens an dem gesetzten Preislimit von 2.200 Euro für diese Liste

 

Für 2.200 Euro hätte die Chip-Redaktion aber sogar zwei RPs in die Liste aufnehmen können.

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vor 3 Stunden schrieb ImmergutLicht:

Ist es so schwierig dem Wunsch des TE zu entsprechen und auf Off-Topic zu verzichten, vor allem weil es einen eigenen Thread dazu gibt?

Ich finde es bemerkenswert, wie viele Emotionen ein (nicht)vorhandenes stück Spiegelfläche oder ein etwas mehr oder weniger zugeschnittener Sensor auslösen kann. Glaubenskriege wie im richtigen Leben. Am Ende zählen doch die Bilder.  

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vor 2 Stunden schrieb ImmergutLicht:

Das liegt meines Erachtens an dem gesetzten Preislimit von 2.200 Euro für diese Liste

dpreview hatte es geschafft, die R6 in der Kategorie "Best camera under $2000" gewinnen zu lassen. Die Kategorie heißt jetzt "Best camera around $2000" (das Stichwort der Seite verweist noch auf die alte Formulierung).
Preislimits lassen sich je nach Auswertung gerne mal verändern.

 

Edit: irgendwas passt da bei der Auswahl der Canon 6D II für DSLR nicht. Der einzige Vorteil gegenüber einer D780 sind ca 300€ Preisunterschied. Die 6D II befindet sich auf der Chip-eigenen Bestenliste auf Platz 35 (Note 2,2), die D780 auf Platz 17 (Note 1,5)

bearbeitet von grillec
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Wie immer bei solchen Threads blättere ich gerne mal zurück, um nachzusehen, worum es eigentlich ursprünglich ging. Es ging darum, dass Chip Fotografie - ein anerkannter Kompetenzträger in allen Belangen der Lichtbildnerei - nach "Profikameras" im Preissegment bis 2.200 Euro Ausschau gehalten hatte und an allen Ecken und Enden - schön paritätisch verteilt über alle Anbieter - fündig geworden war. Außer bei Pentax, aber auch das ist seit langem politisch korrekt.

Immerhin ist es ja schon eine interessante Entwicklung über die letzten 50 Jahre, dass "Profikameras" nicht mehr ausschließlich von Nikon kommen.

Immerhin ist es ja schon eine interessante Entwicklung über die letzten 10 Jahre, dass "Profikameras" überhaupt noch von Nikon kommen. Und gleich zwei auf einmal. Inklusive des Einsteigermodells Z5. Ok, alle Profis haben mal klein angefangen.

Immerhin ist es nicht uninteressant, dass "Vollformatverweigerer" wie Fuji nicht längst als "Foolformat honoris causa" eingestuft wird, wo doch jede <hier zur nächsten Äquivalenzdiskussion verlinken> Diskussion klar zu Tage fördert, dass Fuji sowieso besser ist als die Systeme der anderen Hersteller.

Aber wenigstens blieb uns eine Diskussion erspart, ob die auf den Sockel gehobenen Kameras diese Auszeichnungen auch tatsächlich verdienen. Hauptsache Vollformat, da ist jeder ein Sieger.

bearbeitet von tengris
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Hauptsache ist doch, dass alle wissen was gemeint ist mit "Vollformat".

Zutreffend sind die Erklärungen von tgutgu - zu Filmzeiten war der Begriff unbekannt, wir sprachen von Kleinbild im Gegensatz zum Mittel- und Grossformat. 

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vor 3 Stunden schrieb allkar:

Ich finde es bemerkenswert, wie viele Emotionen ein (nicht)vorhandenes stück Spiegelfläche oder ein etwas mehr oder weniger zugeschnittener Sensor auslösen kann.

Das Gleiche (Emotionen) hätte man bewirkt, wenn man im Altersheim einen Zettel aushängt: Heute am Nachmittag gibt es Freibier.

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vor 49 Minuten schrieb tengris:

Aber wenigstens blieb uns eine Diskussion erspart, ob die auf den Sockel gehobenen Kameras diese Auszeichnungen auch tatsächlich verdienen. Hauptsache Vollformat, da ist jeder ein Sieger.

Zynismus kann auch die eigene Sichtweise leicht benebeln und schon landet man im Sarkasmus. Beides ist ein gutes Stück von der Realität entfernt

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Es ging hier überhaupt nicht um den Vergleich zwischen Formaten sondern um den Titel des Threads bzw. des Artikels. Da wird marketinggerecht schön der Eindruck vermittelt Vollformat = Profigerät, was ja mitnichten zutrifft. Jedes System hat mittlerweile Kameras, die für den beruflichen Einsatz geeignet sind - unabhängig von der Größe des Sensors.

Eine derart reißerische Aufmachung - leider typisch für viele sogenannte „Fachblätter und -blogs“ - lässt nicht selten auf Qualität und Tiefgang des Inhalts schließen.

Der Begriff Vollformat blendet leider schon viele Kunden davor zusehen, was ein konkretes Gerät tatsächlich zu leisten vermag.

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vor 26 Minuten schrieb tgutgu:

Es ging hier überhaupt nicht um den Vergleich zwischen Formaten sondern um den Titel des Threads bzw. des Artikels. Da wird marketinggerecht schön der Eindruck vermittelt Vollformat = Profigerät, was ja mitnichten zutrifft. Jedes System hat mittlerweile Kameras, die für den beruflichen Einsatz geeignet sind - unabhängig von der Größe des Sensors.

Eine derart reißerische Aufmachung - leider typisch für viele sogenannte „Fachblätter und -blogs“ - lässt nicht selten auf Qualität und Tiefgang des Inhalts schließen.

Der Begriff Vollformat blendet leider schon viele Kunden davor zusehen, was ein konkretes Gerät tatsächlich zu leisten vermag.

Die sachliche Verbindung der Begriffe  "Vollformat" und "Profikamera" ist tatsächlich irreführend und eigentlich falsch. Nur eine Masche um Aufmerksamkeit zu erheischen.

Bilder von ausreichender Qualität, die für die Ansprüche vieler Kunden von professionellen Fotografen genügen, kann man heute mit praktisch allen Formaten von mFT aufwärts erzeugen. Natürlich gibt es Anforderungen, die sogar über dem liegen, was das Vollformat alias Kleinbild zu leisten vermag - etwa Produkt-, Architektur- und Mode- und Porträt- Fotografie auf höchstem Niveau, immer noch der Bereich des Mittelformats (wobei die besten KB-Ausrüstungen recht nah herankommen). Für die Reportage hingegen, zumal auf Zeitungspapier gedruckt, reicht mFT locker, wie auch noch gut für eine farbige Doppelseite im National Geographic und im Geo. Ich weiss auch von einigen prof. Hochzeitsfotografen, die ausschliesslich mit mFT arbeiten.

Also: Alle diese Kameras sind professionell, nicht immer aber das Wesen hinter der Kamera. 

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vor 2 Stunden schrieb Markus B.:

Die sachliche Verbindung der Begriffe  "Vollformat" und "Profikamera" ist tatsächlich irreführend und eigentlich falsch. Nur eine Masche um Aufmerksamkeit zu erheischen.

Das stimmt. Laien und auch Journalisten, die fachfremd sind, verbinden das immer noch miteinander.

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vor 4 Minuten schrieb Arcadia:

Bescheidene Frage....wo finde ich denn die Definition was eine Profikamera auszeichnet? 🤨

Die "biologische Kamera-Halterung".

Jede Kamera, die von einem Profi benutzt wird, verdient diese Bezeichnung. Schließlich nutzt er eine solche nicht ohne Grund und dazu zwecks Geldverdienen. 

Die Bezeichnung Profikamera ist genauso präzise wie Vollformat

 

bearbeitet von allkar
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vor 8 Minuten schrieb Arcadia:

Bescheidene Frage....wo finde ich denn die Definition was eine Profikamera auszeichnet? 🤨

Es gibt keine "Definition", aber ich denke der Profi verwendet Kameras, die ihm vor allem nicht im Stich lassen und wo die Resultate die technischen Anforderungen der Auftraggeber erfüllen.

Zur Zuverlässigkeit zählen für mich folgende Punkte:

  • Robustheit, einschl. Abdichtung
  • Geringe Ausfallwahrscheinlichkeit
  • Bei Aktionsaufnahmen keine Technik, welche die Aufnahmen behindern, d.h. Serienbildgeschwindigkeiten und Bildpuffer sollten ausreichend dimensioniert sein
  • Zuverlässiger AF
  • Sehr guter Sucher
  • Gute Bedienbarkeit (auch wenn das natürlich auch von der Person abhängig ist)
  • Möglichst lange Batterielaufzeit
  • Guter Herstellersupport

Innerhalb dieser Punkte mögen die Gewichte unterschiedlich sein, aber ich denke schon, dass das die wichtigen Aspekte sind. Jedenfalls hat es per se nichts mit "Voll" oder sonstwas zu tun und auch nicht mit bestimmten Marken.

Daneben gibt es noch spezielle Dinge, z.B. ob ein System sehr mobil sein muss und damit klein und leicht.

bearbeitet von tgutgu
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@tgutgu

ok, das klingt für mich schlüssig.

Aber dann muß sich ja auch die Spreu vom Weizen getrennt haben (zumindest jährlich) , und ein paar anerkannte Profikameras herauskristallisiert haben. Ich meine von Profis anerkannt und präferiert, und nicht von youtubern und bezahlten Influencern gehypt.

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vor 3 Stunden schrieb tgutgu:

Eine derart reißerische Aufmachung - leider typisch für viele sogenannte „Fachblätter und -blogs“ - lässt nicht selten auf Qualität und Tiefgang des Inhalts schließen.

Ich vermute, dass der Profi-Journalist ganz andere Ansprüche Anforderungen an seine Überschriften erfüllen muss als wir Amateur-Autoren.

Während wir hier im Forum unter bescheidenen Thread-Titeln tiefschürfende, bedeutungsschwangere Inhalte freiwillig und für Gotteslohn anhäufen, hetzt der Bezahl-Schreiberling für seine paar Ocken von einer Sensationsüberschrift zur nächsten Knaller-Schlagzeile, muss ohne ausreichende Kenntnisse der Äquivalentheorie Bestenlisten zusammenstellen, und freut sich vermutlich noch darüber, dass in einigen Fotoforen genüsslich zerlegt wird, weil das immerhin besser ist, als gar nicht wahrgenommen zu werden.

Profis sind schon oft bedauernswerte Kreaturen, egal auf welchem Sektor ;)

 

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vor 21 Minuten schrieb Arcadia:

Ich meine von Profis anerkannt und präferiert

Da die Kameras ein Investment bedeuten, dürften die meisten Kameras von Profis eher ein paar Jahre alt sein. Und auch der Neukauf wird sich wahrscheinlich eher danach ausrichten, was sich im letzten Jahr als problemlos heraus gestellt hat. Canon und Nikon z.B. bieten Dienste an, um Kameras im Falle eines Ausfalls für die Zeit der Reparatur auch zu ersetzen.
Ein Fotograf hier in der Einkaufsstraße macht seine Passbilder und Portraits mit einer Pentax.
Was anderes ist es natürlich, wenn das Geldverdienen darin besteht, Kameras zu präsentieren.

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vor einer Stunde schrieb tgutgu:
  • Robustheit, einschl. Abdichtung
  • Geringe Ausfallwahrscheinlichkeit
  • Bei Aktionsaufnahmen keine Technik, welche die Aufnahmen behindern, d.h. Serienbildgeschwindigkeiten und Bildpuffer sollten ausreichend dimensioniert sein
  • Zuverlässiger AF
  • Sehr guter Sucher
  • Gute Bedienbarkeit (auch wenn das natürlich auch von der Person abhängig ist)
  • Möglichst lange Batterielaufzeit
  • Guter Herstellersupport

Zwei Kartenschächte.

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vor 52 Minuten schrieb Bluescreen222:

Ich vermute, dass der Profi-Journalist ganz andere Ansprüche Anforderungen an seine Überschriften erfüllen muss als wir Amateur-Autoren.

Während wir hier im Forum unter bescheidenen Thread-Titeln tiefschürfende, bedeutungsschwangere Inhalte freiwillig und für Gotteslohn anhäufen, hetzt der Bezahl-Schreiberling für seine paar Ocken von einer Sensationsüberschrift zur nächsten Knaller-Schlagzeile, muss ohne ausreichende Kenntnisse der Äquivalentheorie Bestenlisten zusammenstellen, und freut sich vermutlich noch darüber, dass in einigen Fotoforen genüsslich zerlegt wird, weil das immerhin besser ist, als gar nicht wahrgenommen zu werden.

Profis sind schon oft bedauernswerte Kreaturen, egal auf welchem Sektor ;)

 

Da gebe ich Dir recht. Zeitschriften werden oft nur über die Schlagzeilen verkauft. Aber es gibt auch löbliche Ausnahmen: z.B. Fine Art Printer, Naturfoto und Foto Forum.

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