milamber Geschrieben 16. Juni 2016 Share #1 Geschrieben 16. Juni 2016 Werbung (verschwindet nach Registrierung) hi nur mal so aus Neugier … benutzt jemand von Euch die Kombi: µFT für Makro und Tele (hauptsächlich wegen der Größe des Equipments und Makro zusätzlich wegen der Schärfe) Fullframe für (U)WW bis … sagen wir 85mm (WW wegen hoher Auflösung und geringem Rauschen bei Nachtaufnahmen – Sterne – und kurzes Tele wegen der besseren Freistellung für Portraits). Im Moment ist das so bisschen mein langfristiger Plan. Wäre interessant ob jemand von Euch das auch schon so macht . Beide Systeme wären mit den genannten Objektiven auch recht klein, man hätte also weniger Schlepperei. Und es ist natürlich auch immer ein Vorteil zwei durchgehend einsatzbereite Längen zu haben (ich hasse es unterwegs Objektive zu wechseln ). Man könnte also für Naturaufnahmen das WW auf der einen und das Tele auf der anderen lassen. Ich bin nämlich inzwischen davon weggekommen um jeden Preis nur auf ein System zu setzen. Alle haben ihre Vor- und Nachteile. Warum also nicht die jeweiligen Vorteile nutzen? Was sind Eure Gedanken dazu? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Werbung Geschrieben 16. Juni 2016 Geschrieben 16. Juni 2016 Hi milamber, Das könnte für dich interessant sein: µFT + FF als Kombi … . Da findet jeder was…
m(A)ui Geschrieben 16. Juni 2016 Share #2 Geschrieben 16. Juni 2016 benutzt jemand von Euch die Kombi: µFT für Makro und Tele (hauptsächlich wegen der Größe des Equipments und Makro zusätzlich wegen der Schärfe) Fullframe für (U)WW bis … sagen wir 85mm (WW wegen hoher Auflösung und geringem Rauschen bei Nachtaufnahmen – Sterne – und kurzes Tele wegen der besseren Freistellung für Portraits).[...]Was sind Eure Gedanken dazu? ich hab auch µ4/3 und e-mount KB. µ4/3 fuer alles von UWW bis Tele, KB mit ausgewaehlten Altglas Festbrennweiten (24 - 135 mm). Wegen der Haptik, dem Freistellpotential, dem "analogen Look" und auch teilweise wegen Aufloesung/Rauschen/Dynamik. Ich finde µ4/3 und KB ergaenzt sich sehr gut. maui Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
NEX-5togo Geschrieben 16. Juni 2016 Share #3 Geschrieben 16. Juni 2016 Also ich nutze sowohl MFT sowie FF mit Festbrennweiten zwischen 24 und 90mm KB (was mein bevorzugter Brennweitenbereich ist) als zweit und drittsystem. Also eigentlich zum Spaß am alltäglichen Fotografieren und etwas Abwechslung zum Hauptsystem. Als Hauptsystem für Urlaube z.B. von UWW bis Tele setzte ich auf APS-C, da es für mich den besten Kompromiss aus Größe, Gewicht, Preis und Bildqualität darstellt. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
flyingrooster Geschrieben 16. Juni 2016 Share #4 Geschrieben 16. Juni 2016 Glaube du wirst u.a. hier im Forum einige finden, die es so bzw. so ähnlich handhaben. Ich nutze ebenfalls hpts. KB und mFT parallel und würde es jederzeit wieder so machen. KB von UWW bis 135 mm, mFT von UWW bis Supertele, KB besonders bezüglich geringerer Schärfentiefe, max. Reserven/High ISO und so mancher Adaption, mFT besonders bezüglich max. Kompaktheit, hoher Brennweitenabdeckung (bei erträglichem Gewicht), Telebereich und auch für Makros zumindest öfter (auch der Abdichtung traue ich mehr). Dabei überschneidet sich aber auch so manches und wird einfach mal nach Lust und Laune gewählt bzw. auch nach weiteren system-, gehäuse- oder objektivspezifischen Eigenschaften. Beide gleichzeitig mit unterschiedlicher Bestückung dran mitzunehmen ist auch eine nette Sache wegen weniger Objektivwechselei und Ausnutzung jeweiliger Stärken. Im Normalfall ist mir das aber auch schon zu "geekig" und ich nehm einfach was mich grad freut. Viel Spaß jedenfalls schonmal. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
milamber Geschrieben 16. Juni 2016 Autor Share #5 Geschrieben 16. Juni 2016 (bearbeitet) Also bin ich nicht der einzige Verrückte hier? . Im Moment habe ich … Fuji X-T10 mit 12mm/27mm/50mm/85mm (alle lichtstark) Oly OM-D E-M10mII mit 60mm macro und 75-300mm Tele (erst heute gekommen und muss sich noch in der Praxis beweisen) Die Fuji ist eine coole Kamera, aber ich finde sie für Aufnahmen mit Wäldern und für Sternenfotografie weniger geeignet. Irgendwann möchte ich deswegen eine gebrauchte FF kaufen (vermutlich eine Sony a7). EDIT: ich muss mich korrigieren, ich habe auch noch eine analoge Nikon. Aber an die bin ich eigentlich nur zufällig gekommen. Sie war einfach bei dem Nikkor 50mm/1.8 dabei als ich es günstig gekauft habe . Ich muss mal Film dafür kaufen und sie bisschen testen. bearbeitet 16. Juni 2016 von milamber Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Atur Geschrieben 16. Juni 2016 Share #6 Geschrieben 16. Juni 2016 Ich nutze ebenfalls hpts. KB und mFT parallel und würde es jederzeit wieder so machen. KB von UWW bis 135 mm, mFT von UWW bis Supertele, KB besonders bezüglich geringerer Schärfentiefe, max. Reserven/High ISO und so mancher Adaption, mFT besonders bezüglich max. Kompaktheit, hoher Brennweitenabdeckung (bei erträglichem Gewicht), Telebereich und auch für Makros zumindest öfter (auch der Abdichtung traue ich mehr). Dabei überschneidet sich aber auch so manches und wird einfach mal nach Lust und Laune gewählt bzw. auch nach weiteren system-, gehäuse- oder objektivspezifischen Eigenschaften. so ist es bei mir auch. ich nutze im Wesentlichen die GX8 (9-300 bzw 420mm) + die Sony A7II (überwiegend Altglas, 20 - 300, aber die 300 sind schwierig ohne AF, also praktisch eher 135). Das Umgewöhnen bei der Bedienung ist nicht ideal, aber die Auswahl zwischen beiden Systemen zu haben ist schon schön. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
ceving Geschrieben 17. Juni 2016 Share #7 Geschrieben 17. Juni 2016 Werbung (verschwindet nach Registrierung) µFT für Makro und Tele (hauptsächlich wegen der Größe des Equipments und Makro zusätzlich wegen der Schärfe) Fullframe für (U)WW bis … sagen wir 85mm (WW wegen hoher Auflösung und geringem Rauschen bei Nachtaufnahmen – Sterne – und kurzes Tele wegen der besseren Freistellung für Portraits). Ich trage mich schon länger mit genau dem Gedanken, eine A7 mit MFT zu kombinieren. Bislang habe ich das aber noch nicht in die Tat umgesetzt, weil das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht besonders attraktiv ist. Der Grund ist, dass ich den UWW-Bereich nicht bei KB sehe sondern bei MFT. Zum einen ist die Auswahl an Objektiven, die bis 14 runter reichen, bei der A7 nicht besonders groß. Und andererseits ziehen die Faktoren Größe und Gewicht im UWW-Bereich zwar nicht so extrem an der Schulter wie im Telebereich aber trotzdem noch signifikant. Sigma 12-24 ist optisch nicht so der Überflieger und wiegt 670g. Tamron 15-30 ist auch nicht erstklassig und wiegt satte 1100g. Zeiss 16-35 wiegt zwar nur 518g beginnt dafür aber auch erst bei 16. Im Gegensatz dazu bringt das Lumix 7-14 nur 300g auf die Waage. Optisch ist es zwar auch kein Otus aber für meine Belange reicht es aus. Die Urlaubsfoto-Gummilinse sehe ich sowieso am kleinen Sensor: Lumix 14-140 mit 265g vs Sony 24-240 mit 780g. Und über Tele brauchen wir eigentlich nicht reden. Als abschreckendes Beispiel sei der Thread zur A7 mit Sigma 150-600 erwähnt. Wenn ich Beiträge lese wie "mir fällt zwar die Schulter ab aber ein letztes mal schleppe ich mich noch unter Schmerzen zur Rennstrecke" woraufhin dann Bilder gezeigt werden, die man in ähnlicher Weise auch mit einer Bridge hätte machen können, verstehe ich die Welt nicht mehr. Aber wer selbst unter echten Schmerzen nicht auf die Idee kommt, die Sensorgröße zu verkleinern, dem ist auch mit Worten nicht mehr zu helfen. Was bleibt dann unterm Strich noch übrig? Nur noch Freistellung mit Primes. Dafür gibt es von Sony in ersten Linie das 55/1.8. Und danach wird es sehr schnell sehr übersichtlich, wenn man nicht manuell fokussieren will. Die letzten Objektive, die Sony heraus gebracht hat, sind durch die Bank alles dicke Klopper, allen voran das 85/1.4 mit 820g. Ein kleines lichtstarkes Portrait-Tele wie das Canon 100/2 gibt es bei Sony nicht. Es gibt nur noch eine einzige lichtstarke FB von Sony und das ist das 28/2. Man müsste also von Zeiss das Batis 85/1.8 nehmen. Das ist optisch bestimmt erstklassig aber genauso erstklassig greift es einem auch in die Tasche. Somit sieht die Kosten-Nutzen-Rechnung bei mir so aus, dass ich für eine A7 II mit 85er Batis etwa zwei mal so viel Geld ausgeben müsste, wie für meine ganze MFT-Ausrüstung und das nur, um freistellen zu können. Vielleicht mache ich das irgendwann, aber bislang konnte ich mich noch nicht dazu überwinden. Wenn es aber Canon wirklich mal schaffen sollte, ein KB-Gehäuse auf die Größe einer EOS 100 zu schrumpfen, wäre ich sofort dabei, weil die Auswahl an AF-Objektiven für Canon um Welten größer ist. Die Auflösung einer A7rII in Kombination mit dem Batis ist mit Sicherheit genial. Aber braucht man das zum Freistellen? Worum geht es beim Freistellen? Es geht nicht um Schärfe, es geht um Unschärfe. Und die erreicht man mit weniger Sensorauflösung und weniger guten Objektiven genauso gut solange man keine eckige Blende benutzt. Hinzu kommt noch, dass es keinerlei Synergien zwischen den Systemen gibt. Brauch man einen Blitz, kauf man 2 Blitze. Braucht man einen Ersatz-Akku, kauft man 2 Akkus... Genial wäre es, wenn Sony einen 2fach-Crop anbieten würde. Aber Sony hat ja noch nicht mal genug KB-Objektive. Warum sollten sie also ihr Dilemma mit einem weiteren Sensor-Format noch vergrößern? Anders herum könnte natürlich auch Olympus auf die Idee kommen, zur MFT-OMD noch eine echte OMD zu bauen. Leider auch unwahrscheinlich, weil Olympus durch die Finanzskandale der letzten Jahr so gebeutelt ist, dass sie für so ein Projekt sicherlich keine Kapazitäten haben. Die einzige Hoffnung ist also, dass Olympus möglichst schnell Pleite geht und Sony sich die Medizin-Sparte von Olympus unter den Nagel reißt, wodurch sie die Foto-Sparte notgedrungen am Bein kleben haben und deswegen einen zum Arbeiten ungeeigneter Manager mit der Abwicklung von Olympus beauftragt, der aber viel lieber im Internet surft und dabei mit Googles Hilfe auf das deutsche Systemkamera-Forum trifft, wo er von der Idee liest, die Kamerasysteme von Olympus und Sony zu verschmelzen. Durchaus möglich aber ich denke die Sache hat noch einen kleinen Harken: ich heiße leider nicht Tony Northrup und habe auch keine You-Tube sondern verwende Meridol. Vermutlich wahrscheinlicher wird es sein, dass ich mehrfach den Lotto-Jackpot knacke, Sony und Olympus aufkaufe und das Projekt selber umsetzen werde. Du siehst: es ist schon ein bisschen zum verrückt werden. mnpuetz, acahaya, Atur und 1 weiterer haben darauf reagiert 4 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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kirschm Geschrieben 17. Juni 2016 Share #8 Geschrieben 17. Juni 2016 So alleine biste da nicht... Ist auch meine Strategie... https://www.systemkamera-forum.de/topic/112185-wenn-schon-2-bodies-dann-auch-gleich-2-systeme/ Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
milamber Geschrieben 17. Juni 2016 Autor Share #9 Geschrieben 17. Juni 2016 hehe. Ja, wenn die Sony a7 nur nicht so teuer wäre . Ich würde mir für die Sony aber ohnehin nur ein einziges Objektiv kaufen, und zwar ein Weitwinkel. Denn 2x 50mm (Nikkor 50mm/1.8, Helios 44-2) und ein 85mm (Samyang 85mm/1.4) für FF habe ich schon. Die sind im Moment an der Fuji adaptiert. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nightstalker Geschrieben 17. Juni 2016 Share #10 Geschrieben 17. Juni 2016 (bearbeitet) vielleicht wäre die bessere Idee, statt mFT eine gute Bridge (a la Panasonic FZ1000 oder sony RX10) zu nehmen und die Sony KB mit Festbrennweiten. (bei Nutzung einer RX10 .. egal welcher Version ... passen meines Wissens sogar die Akkus und Blitze der Alpha) bearbeitet 17. Juni 2016 von nightstalker Kleinkram und acahaya haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
flyingrooster Geschrieben 17. Juni 2016 Share #11 Geschrieben 17. Juni 2016 (bearbeitet) Nur noch Freistellung mit Primes. Dafür gibt es von Sony in ersten Linie das 55/1.8. Und danach wird es sehr schnell sehr übersichtlich, wenn man nicht manuell fokussieren will. Naja, an lichtstarken Festbrennweiten mit Öffnungen größer als f/2.8 mit AF gibt es aktuell nativ: Z 18/2.8, Z 25/2, S 28/2, SZ 35/1.4, S 50/1.8, SZ 55/1.8, Z 85/1.8, S 85/1.4 So wenig ist das nun auch wieder nicht und die Brennweitenabdeckung ist auch nicht so übel (wenngleich ich demnächst gerne noch ein ~135/2 sehen würde). Die besonders lichtstarken Exemplare sind relativ groß an KB - ehhm, ja? Und +/- teuer ist auch einiges, allerdings auch leistungsstark. Eine günstigere Linie scheint man jedoch zusätzlich parallel aufziehen zu wollen. Ein 28/2 ist nun nicht sonderlich teuer und ein 50/1.8 sogar richtig günstig. Irgendwas um 85 mm wird sich vermutlich ebenfalls hinzugesellen - die Frage ist eher wann. Zudem sind AF Objektive von Samyang angekündigt - zumindest mal 14/2.8 und 50/1.4 für Juli. Auch dabei wird es garantiert nicht bleiben. Wenn dies alles aus verschiedensten Gründen nicht zusagt und es bei der Konkurrenz im mehrfacher Hinsicht ansprechender aussieht, warum dann nicht beispielsweise eine Canon 6D und die paar gewünschten Objektive für geringe Schärfentiefe? Oder analog bei Nikon? So furchtbar sind DSLRs dann auch wieder nicht. Die Auflösung einer A7rII in Kombination mit dem Batis ist mit Sicherheit genial. Aber braucht man das zum Freistellen? Worum geht es beim Freistellen? Es geht nicht um Schärfe, es geht um Unschärfe. Und die erreicht man mit weniger Sensorauflösung und weniger guten Objektiven genauso gut solange man keine eckige Blende benutzt. Sony führt bei den KB ILCEs drei sich u.a. seitens der Sensorauflösung unterscheidende Gehäuselinien. Warum wird die A7RII hinsichtlich ihrer Auflösung kritisiert, wenn es ohnedies auch eine A7(II), bei zusätzlich deutlich geringerem Preis, gibt? bearbeitet 17. Juni 2016 von flyingrooster acahaya hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Lumixburschi Geschrieben 17. Juni 2016 Share #12 Geschrieben 17. Juni 2016 (bearbeitet) Ich bin nämlich inzwischen davon weggekommen um jeden Preis nur auf ein System zu setzen. Alle haben ihre Vor- und Nachteile. Warum also nicht die jeweiligen Vorteile nutzen? Ja, die jeweiligen Vorteile zu nutzen ist ein guter Weg. Selber nutze ich KB-DSLR und APS-C-DSLR und mFT-DSLM und immer so, wie die nötigen Anforderungen sind, also die Vorteile oder das Volumen erfordern. Die Gedanken dazu sind gewachsen mit den Anforderungen, es gibt da mehrere Prioritäten, die mich zu der Entscheidung gebracht hatten. Mit mFT kann ich fast alles fotografieren, gute Kameras und gutes Glas sorgen für einen sehr großen Einsatzbereich, der nur dahingehen begrenzt wird, dass ich maximale Robustheit und maximale ISO in gewissen Situationen nicht erreiche - ist im Gewicht allerdings unschlagbar gut - ebenso die Performance von Serienbild und LiveComp. oder LiveBulb bringt mich viel weiter dabei. Mit Pentax-APS-C geht grade bei der Robustheit mehr, die Dinger sind nicht nur dicht, mit denen kann man auch tatsächlich mal etwas mehr anecken und die sind griffiger im Matsch. Nachteile gibt es wenige, ist zwar schwerer, aber das hält sich in Grenzen. Die Fotografie damit ist für mich manchmal etwas aufwändiger bei Langzeitbelichtungen und es gibt weniger komfortable Funktionen. Mit Pentax-KB geht dann besonders viel im HighISO-Bereich, damit kann ich die Bewegungen in der Dunkelheit einfrieren und ein bisschen mehr machen, hilft mir weiter bei Konzertfotos oder Kirmesfotos und auch in der Industriefotografie, hat allerdings auch Nachteile weil ich für Glas im Telebereich viel Geld in die Hand nehmen muss und die Serienbildgeschwindigkeit limitiert wird... bearbeitet 17. Juni 2016 von Lumixburschi nightstalker, Atur und acahaya haben darauf reagiert 3 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Bluescreen222 Geschrieben 18. Juni 2016 Share #13 Geschrieben 18. Juni 2016 Bei mir Canon KB für C-AF (Sport), LowLight und Freistellung, mFT für den Rest. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast Geschrieben 20. Juni 2016 Share #14 Geschrieben 20. Juni 2016 hyper-ww: a7rii + 10/5.6 super-tele: n1v3 + 300/4 PF alles andere: ein knappes dutzend mft cams, diverse adapter mit und ohne linsen, und so zirka 30+ objektive Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Atur Geschrieben 20. Juni 2016 Share #15 Geschrieben 20. Juni 2016 alles andere: ein knappes dutzend mft cams, diverse adapter mit und ohne linsen, und so zirka 30+ objektive das klingt wie eine ziemlich vollständige Sammlung aller mft-Kameras und Objektive. Ist das reine Sammelleidenschaft oder nutzt Du zB eine EP 1 oder 2 o.ä. noch? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast Geschrieben 20. Juni 2016 Share #16 Geschrieben 20. Juni 2016 GAS. nutze nur noch die gm1, gm5, em1, em5ii, penf, gh4, gx8 und gelegentlich die gh2 (als crash cam) ach ja, und den 20mpix 1 zoll sensor mit 10.2/2.8 leica optik in meinem smartphone (pana cm1) Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
ceving Geschrieben 20. Juni 2016 Share #17 Geschrieben 20. Juni 2016 nutze nur noch die gm1, gm5, em1, em5ii, penf, gh4, gx8 und gelegentlich die gh2 (als crash cam) ach ja, und den 20mpix 1 zoll sensor mit 10.2/2.8 leica optik in meinem smartphone (pana cm1) milamber, Basteloz, beerwish und 6 weitere haben darauf reagiert 9 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
ceving Geschrieben 22. Juni 2016 Share #18 Geschrieben 22. Juni 2016 Anders herum könnte natürlich auch Olympus auf die Idee kommen, zur MFT-OMD noch eine echte OMD zu bauen. Leider auch unwahrscheinlich, weil Olympus durch die Finanzskandale der letzten Jahr so gebeutelt ist, dass sie für so ein Projekt sicherlich keine Kapazitäten haben. Sie an, vielleicht machen sie es doch: http://www.43rumors.com/new-olympus-28mm-f1-4-full-frame-lens-patent/ Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Son Geschrieben 23. Juni 2016 Share #19 Geschrieben 23. Juni 2016 hi nur mal so aus Neugier … benutzt jemand von Euch die Kombi: µFT für Makro und Tele (hauptsächlich wegen der Größe des Equipments und Makro zusätzlich wegen der Schärfe) Fullframe für (U)WW bis … sagen wir 85mm (WW wegen hoher Auflösung und geringem Rauschen bei Nachtaufnahmen – Sterne – und kurzes Tele wegen der besseren Freistellung für Portraits). Bei mir zumindest im Stadion anders herum, FF und APS-C für Tele. Ist beim Sport einfach angenehmer mit optischen Sucher. Parallel habe ich dann entweder die E-M1 mit 9-18 oder die GM1 mit dem 12-32 als zweitcam in der Jackentasche oder an der Seite baumeln. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
milamber Geschrieben 23. Juni 2016 Autor Share #20 Geschrieben 23. Juni 2016 (bearbeitet) Alter Schwede, vergessen wir FF. Ich habe mich gerade verliebt: http://www.hasselblad.com/x1d . Soll ich dafür mein Auto oder eine Niere verkaufen? hmm … Nee, im Ernst, das wäre schon cool. Aber der Preis … puh. bearbeitet 23. Juni 2016 von milamber Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Lumixburschi Geschrieben 23. Juni 2016 Share #21 Geschrieben 23. Juni 2016 Alter Schwede, vergessen wir FF. Ich habe mich gerade verliebt: http://www.hasselblad.com/x1d . Soll ich dafür mein Auto oder eine Niere verkaufen? hmm … Nee, im Ernst, das wäre schon cool. Aber der Preis … puh. Das Problem beim Mittelformat in spiegellos vom Schweden ist nicht unbedingt der Bodypreis, der orientiert sich sogar im günstigen Bereich, das ist kein Problem für Fans von solchen Sensoren. Das Problem, was ich sehe, wird das Glas werden. Weitwinkelbereich bis Normalbrennweite und Portraitbrennweite liefern die ja schon, das sind schon dicke Dinger je enger die Bildwinkel werden und im Telebereich um 300mm wird das selbst bei "nur" F4 schon heftig. Allerdings macht Hasselblad mit der Kamera ein beeindruckendes Kapitel in der Fotografie auf, denn im Vergleich zu anderen Geräten nur in der Liga ist das schon extrem kompakt und vor allem sehr mobil nutzbar. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
ceving Geschrieben 24. Juni 2016 Share #22 Geschrieben 24. Juni 2016 Zufällig gerade gefunden: http://neunzehn72.de/vollformat-aps-c-mft-mittelformat-welche-sensorgroesse-ist-fuer-mich-die-richtige/ Dachte das Fazit passt ganz gut hier rein. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast Geschrieben 24. Juni 2016 Share #23 Geschrieben 24. Juni 2016 (bearbeitet) habe den link nur kurz überflogen, würde sagen, der autor wirbelt da sensorgröße und auflösung munter durcheinander... prinzipiell komme ich aber zum gleichen fazit, heute kann man fast alle bilder mit fast jedem sensor ab etwa ein zoll größe aufwärts machen, wenn man aus dem einen oder anderen grund aber in extrembereiche will, dann wird die auswahl schnell eng, und ein system mit einer einzigen sensorgröße "für wirklich alles" gibt es eben einfach nicht (und wird es vermutlich auch nie geben können) bearbeitet 24. Juni 2016 von Gast Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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