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Wenn schon 2 Bodies, dann auch gleich 2 Systeme?


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Hallo, mein Hauptsystem war bisher ja MFT. Kürzlich hatte ich mir - eher aus der Not heraus - eine sehr leichte und kompakte APS-C Kamera (Samsung NX3000 mit 16-50 PZ = 24-75mmKB) zusätzlich gekauft.

 

Jetzt überlege ich mir, künftig sogar in dieser Richtung dauerhaft zu fahren, weil mir die Entscheidung im Nachhinein immer mehr Sinn macht.

 

Zunächst die Rahmenbedingungen, die m.E. für eine solche Doppel-Strategie wohl gegeben sein müssen:

o man ist sowieso immer mit mehr als 1x Body unterwegs (in meinem Fall: Objektivwechselmuffel)

o mit dem 'Umdenken' (wenn überhaupt) bei zwei Systemen hat man kein Problem

o tagsüber z.B. möchte man vom Weitwinkel/Normalbereich (ab 24mmKB) bis Tele (>300mmKB) unterwegs sein

o Da im Normalbereich eine APS-C nicht viel dicker/schwerer aufträgt als MFT, möchte man die bessere BQ auch in diesem Bereich mitnehmen (für einen Pixelpeeper ist sie alleine von der Auflösung her wirklich deutlich besser: z.B. 16MPix MFT verteilt auf 4:3 vs. z.B. 20MPix APS-C auf 'nur' 3:2)

o Bei Tele (z.B. 75-300mm MFT) ist einem jedoch die MFT-Kompaktheit wichtiger als weiter gesteigerte BQ.

o MFT vs. APS-C ist nur ein Beispiel. Grundsätzlich sind alle unterschiedlich grosse Sensorklassen denkbar.

 

Ich möchte von Euch jetzt keine Entscheidungshilfe, weil ich die Entscheidung - für mich zur Zeit - wirklich besser finde als MFT-only oder APS-C-only... ich frage mich nur, bin ich der einzige Multi-Body-Immerdabei-Haber, der mit diesen Gedanken mit zwei Systemen rumläuft oder machen es viele andere genauso?

 

Ob mehr als ein Body Sinn macht und dass Objektivwechsel doch was Wunderschönes ist, soll bitte nicht zur Diskussion stehen...

 

Edited by kirschm
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Ich habe mir zu meiner E-M5 noch die E-PL7 gekauft, die kleiner ist. Mit dem 12-32mm oder 20mm und ohne VF-4 sogar jackentaschentauglich. Manchmal nehme ich beide mit, manchmal nur eine. Die E-PL7 hat mittlerweile meine kleine Kompaktkamera als Immerdabei ziemlich abgelöst.

 

Ein zusätzliches System überlege ich mir aber manchmal auch, allerdings erst seitdem in diesem Forum RAWS aus den A7-Kameras bearbeite. Meine Überlegung geht eher in Richtung Kleinbild, also etwas größer, und dazu ein oder zwei gute Festbrennweiten. Dabei denke ich aber weniger daran, dann beide Systeme zur selben Zeit zu benutzen. Hier in Regensburg laufe ich ohnehin oft nur mit einem Objektiv herum, obwohl ich viele davon habe.

 

Meine Überlegungen gehen zu der A7x + 55mm oder 35 + 85mm. Sehr viele Brennweiten möchte ich da keinesfalls. Mich reizt ja ohnehin immer mal wieder der Gedanke, wie es mit nur einer Brennweite wäre und alle möglichen Mätzchen muss die Cam auch nicht haben, mir würde da vermutlich die A7 reichen. Es ist der Gedanke Purismus mit hoher BQ, der mich reizt.

Ich habe ja aus analoger Zeit meine Pentax Objektive und da doch zumindest ein sehr gutes 50mm. Pentax will Ende des Jahres eine Kleinbildkamera rausbringen und ich bin gespannt, wie die sich im Vergleich zur Sony schlagen wird. Das ist dann auf keinen Fall kleiner, aber eine DSLR und ein 50mm kann ich schon tragen.

 

Das geht zwar in eine andere Richtung als Deine Überlegungen, aber mit dem Gedanken eines zweiten Systems trage ich mich auch - habe es da allerdings überhaupt nicht eilig, vielleicht Ende nächsten Jahres, denn momentan sind mir andere Anschaffungen als Fotoequipment wichtiger. Ich habe nämlich schon zuviel ;)

Edited by Karen
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Danke, Karen... und als Hinweis für andere:

 

Es geht hier natürlich nicht nur um MFT / APS-C... und auch nicht streng um das gleichzeitige Benutzen von 2 Bodies / Systemen... Es geht eher um den Gedanken 'bei gemässigten Brennweiten benutze ich auch mal ein grösseres Format wg. der besseren BQ', aber 'wenn es extrem schwer und gross wird (Telebereich, Lichtstärke gefragt etc.) verzichte ich lieber auf das letzte Stück BQ und habe dafür lieber was Bequemeres'... Es geht also darum, ob man wg. solcher Gedanken mit 2 Systemen leben kann bzw. sogar möchte...

Edited by kirschm
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Meine Überlegungen gehen zu der A7x + 55mm oder 35 + 85mm. Sehr viele Brennweiten möchte ich da keinesfalls. Mich reizt ja ohnehin immer mal wieder der Gedanke, wie es mit nur einer Brennweite wäre und alle möglichen Mätzchen muss die Cam auch nicht haben, mir würde da vermutlich die A7 reichen. Es ist der Gedanke Purismus mit hoher BQ, der mich reizt.

 

So ähnlich gehts mir auch. Ich habe noch nie mit einer VF-Kamera fotografiert, es würde mich einfach mal interessieren, es zu versuchen. Die A 7 wäre auch mein Kandidat, weil sie eben doch kleiner ist als die üblichen Verdächtigen.

Aber die Kosten schrecken mich ab, und ich befürchte, wenn ich so ein Ding einmal habe bleibt es nicht bei einem Objektiv.

 

Ansonsten hat meine Frau eine Canon 7D I, die will ich mit einem Sigma 150 - 600 C mal testen um Vögel usw zu fotografieren (nachdem die P900 eher nicht das Wahre ist). Bei den Gelegenheiten ist mir das Gewicht dann egal, weil ich ja gezielt und nur zu dem Zweck losgehe.

 

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zwei Syyteme sind lustig, wenn man zum Spass rumläuft, wenn man Ergebnisse bringen muss, braucht man ein System, das austauschbar ist ... (sprich zwei Bodies, an die die Objekive passen)

 

Deshalb wenns ernst wird, keine Doppelspielchen ... sonst fällt ein Gerät aus und man hat keine Tele mehr ;)

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@nightstalker... hier sind vor allem die spielfreudigen Hobbyfotografen gefragt, denen nicht das Geld verdienen im Nacken sitzt... Leute, welche bei deren Ausgabemedien locker alles mit MFT abdecken könnten, aber trotzdem den Spieltrieb in sich tragen, zu können, wenn sie wollten... es ist nicht alles rational erklärbar... oder warum kauft sich die 80-jährige Oma ein völlig Perlen-Vor-Die-Säue Bose-Küchenradio...

 

... Sie könnte, wenn sie wollte, ihren 90-Jährigen in Disco-Umgebung feiern, aber sie tut's wahrscheinlich doch nicht...

Edited by kirschm
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Aus meiner Sicht gibt es mehrere Gründe, mehrere Gehäuse einzusetzen, für zwei Systeme sehe ich aber nur einen Grund: eine möglichst unterschiedliche Bildwirkung zu erzielen.

 

Die Gründe:

 

1.) Vermeidung von Objektivwechseln (für mich irrelevant, da ich damit keinerlei Probleme habe)

2.) Zweigehäuse als Backup. Für mich auf Reisen sehr wichtig, da diese in der Regel nicht wiederholbar sind. Hier macht aus meiner Sicht nur ein Gehäuse desselben Systems Sinn, weil sonst die Brennweiten doppelt vorgehalten werden müssen.

3.) Funktionale Unterschiede. Auch hier spricht einiges dafür, das gleiche System zu verwenden. Z.B. habe ich die E-PL7 (+ VF-4), sowie zwei kompakte Panasonic Zooms, wenn es mal klein sein muss (z.B. Dienstreisen). Kleinere Festbrennweiten nutze ich aber an allen Kameras. Die E-M5II habe ich als Backup zur E-M1, aber auch weil sie über etwas bessere Videofunktionen verfügt.

4.) Möglichst unterschiedliche Bildwirkung. Hier wäre mir der Unterschied zwischen m4/3 und APS-C zu gering. D.h. als Zweitsystem käme für mich nur KB in Frage. Hier schrecken mich die Systemgrößen und -Gewichte aber zu sehr ab. A7 wäre zwar etwas leichter, hat aber aus meiner Sicht noch zu viele Nachteile, die wir bereits anderswo diskutiert haben.

 

Grundsätzlich bedeutet ein zweites System auch immer eine enorme Investition, da einige Brennweitenbereiche letztlich doch doppelt gekauft werden. Im Falle von hochauflösenden KB sind die Investitionen zudem noch besonders hoch. Für Reisen würde ich ständig vor die Frage gestellt, welches ich nun mitnehme und letztlich würde es dann ohne Backup auch nicht gehen. Daher sehe ich den Aufwand derzeit für mich als nicht gerechtfertigt.

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Grundsätzlich bedeutet ein zweites System auch immer eine enorme Investition, da einige Brennweitenbereiche letztlich doch doppelt gekauft werden.

Das Nicht(!)abdecken von redundanten Brennweiten ist genau Bestandteil meines Eingangsposts: Kleine Brennweiten mit bester BQ für das grosse System und grosse Brennweiten mit 'BQ-Kompromissen' für das kleine System, um sich nicht totzuschleppen.

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Das Nicht(!)abdecken von redundanten Brennweiten ist genau Bestandteil meines Eingangsposts: Kleine Brennweiten mit bester BQ für das grosse System und grosse Brennweiten mit 'BQ-Kompromissen' für das kleine System, um sich nicht totzuschleppen.

Für mich stimmt, was Thomas schreibt, ich habe von 18-350mm (KB gerechnet) alles, manche Brennweiten mehrfach (z.B. bei 45mm 6 Objektive, die das haben) und die mit denen ich hauptsächlich fotografiere, lichtstark und in guter Qualität.

Unter 18mm brauche ich nichts, ich bin nicht so ein Weitwinkelfreak und über 350mm kaufe ich mir - wenn überhaupt - sicherlich keine Vollformatlinse. Ich will auch kein Zoom von Sony.

Brauchen tu ich gar nix, ich bin eingedeckt. Ich trage in der Regel auch nicht so viel mit mir rum. Mein ganzes Equipment könnte ich gar nicht mitnehmen.

 

Es ist lediglich der höhere Dynamikumfang, die bessere Auflösung, das oft gefälligere Bokeh, das mich an die Freistelllung aus meinen analogen erinnert, was mich reizt. Aber ob ich mir wirklich eine Kleinbild kaufen werde, ist noch lange nicht ausgemacht. Mit meinen kann man auch fotografieren... Und möglicherweise wäre, statt der Ausgabe für ein neues System mit Objektiv, das Nocticron die sinnvollere Anschaffung... ??

 

Mich interessiert auch das Handling an den Sonys, da finde ich meine beiden Olys nämlich sehr gut.. Der AF, wie schnell kann ich meine Einstellungsparameter verändern, einfach das praktische Fotografieren und da habe ich etwas den Verdacht, dass MFT manches besser gelöst hat?

Edited by Karen
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Das Nicht(!)abdecken von redundanten Brennweiten ist genau Bestandteil meines Eingangsposts: Kleine Brennweiten mit bester BQ für das grosse System und grosse Brennweiten mit 'BQ-Kompromissen' für das kleine System, um sich nicht totzuschleppen.

Wenn es um die Bildwirkung geht, wie ich geschrieben habe, kommst Du um gewisse Redundanzen nicht herum, zumal wenn beide Systeme "reisetauglich" sein sollen. Und die Objektive, welche die größten Unterschiede in der Bildwirkung ermöglichen - also die lichtstarken Varianten - sind bei KB alles andere als klein und leicht, und außerdem sauteuer. Für mich machen die "kleinen" Festbrennweiten Objektive in den KB Systemen keinen Sinn. Der Bildwirkungsunterschied (1 bis 2 Blenden) ist für mich zu gering. D.h. für mich wäre KB eher das "große" System und nicht umgekehrt.

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Jeder hat hier auf seine Weise natürlich Recht, aber wir reden seit ein paar Threads aneinander vorbei:

 

1) Ich habe im Eröffnungsthread bewusst nur von einem Sensorgrössensprung als Unterschied gesprochen (z.B. MFT / APS-C): Der Unterschied in der Bildwirkung ist hier sicherlich nicht die System-Doppel-Gleisigkeit wert, duchaus aber ein sichtbarer Unterschied in der formellen BQ (und wenn es nur pure Auflösung ist).

 

2) Hier geht es jetzt in den letzten Posts aber eher um Bildwirkung und damit auch um z.B. redundante Brennweiten-Anschaffungen bei zwei Systemen. War eigentlich nicht, was ich mit dem Thread und meiner Frage beabsichtigt habe.

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Wenn zwei Bodies, dann aus dem gleichen System finde ich. Meistens kauft man sich ja zuerst zwei/drei Objektive bevor man daran denkt sich eine neue Kamera zu kaufen. Und dann hat man auf Fototouren den Vorteil, dass man ohne Objektivwechsel zwischen Weitwinkel/Normalbrennweite/Tele/... wechseln kann.

 

Ein zweites System kommt fuer mich eigentlich nur als Drittbody in Frage. Sei es reine Neugier/Spielerei oder tatsaechliche technische Unterschiede. In meinem Fall wurde es neben µ4/3 eine Nex als Zweitsystem um wegen des geringeren cropfaktors und verfuegbarem Fokalreduktor Altglas adaptieren zu koennen. Die hoehere Aufloesung und high-ISO Qualitaet war ein weiterer Kaufanreiz.

 

Da ich jetzt eh schon zwei systeme habe (leider bleibt es ja nicht beim Body und man kauft auch noch native objektive dazu ...), koennte ich mir auch vorstellen meine E-PL3 mit 17 mm Pancake als immerdabei durch eine A5000/5100 zu ersetzen, vorausgesetzt Sigma bringt tatsacehlich mal ein kleines(!) 24/2.8 raus.

 

maui

Edited by m(A)ui
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Jeder hat hier auf seine Weise natürlich Recht, aber wir reden seit ein paar Threads aneinander vorbei:

 

1) Ich habe im Eröffnungsthread bewusst nur von einem Sensorgrössensprung als Unterschied gesprochen (z.B. MFT / APS-C): Der Unterschied in der Bildwirkung ist hier sicherlich nicht die System-Doppel-Gleisigkeit wert, duchaus aber ein sichtbarer Unterschied in der formellen BQ (und wenn es nur pure Auflösung ist).

 

2) Hier geht es jetzt in den letzten Posts aber eher um Bildwirkung und damit auch um z.B. redundante Brennweiten-Anschaffungen bei zwei Systemen. War eigentlich nicht, was ich mit dem Thread und meiner Frage beabsichtigt habe.

Dann erkläre mal genauer, was Du mit der sehr allgemein gehaltenen Überschrift willst. Zwei Bodies aus zwei Systemen macht doch eigentlich nur dann Sinn, wenn man die jeweiligen Charakteristika dieser Systeme ausnutzen will. Auflösung ist natürlich auch ein Aspekt.

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Dann erkläre mal genauer, was Du mit der sehr allgemein gehaltenen Überschrift willst.

 

Das steht ziemlich genau im eigentlichen Eröffnungspost... von Bildanmutung ist da keine Rede, sondern von Bildqualität... worunter ich ich nicht Bildanmutung, Charakter, Bokeh etc. meine... ich habe explizit für BQ das Beispiel der Auflösung genannt...

Edited by kirschm
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Hallo,

 

wenn genügend Geld vorhanden ist, halte ich das für eine sehr gute Herangehenwsweise. Bei mir wäre das z.B. eine KB mit Normalobjektiv für Städteansichten und Nachtaufnahmen und mFt für Reisen und Video.

 

Bei mir langt es dann aber "nur" für zwei Bodies des gleichen Systems und das dann schlicht um schneller zu sein, auf dem einen mehr Tele und auf dem anderen mehr WW.

 

Gruß Karlo

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Danke, Kater Karlo, Du hast offensichtlich meine Fragestellung verstanden und gibst Deine persönliche Sicht der Dinge dazu... genau danach habe ich gefragt...

 

Was die Preisfrage anbelangt: ich wollte mir erst das Pana 12-32 kaufen, weil mir ein Simpel-Zoom ab 24mm KB gefehlt hatte. Dann habe ich halt die Samsung zum gleichen Preis gekauft, einschliesslich Body...

Edited by kirschm
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Das steht ziemlich genau im eigentlichen Eröffnungspost... von Bildanmutung ist da keine Rede, sondern von Bildqualität... worunter ich ich nicht Bildanmutung, Charakter, Bokeh etc. meine... ich habe explizit für BQ das Beispiel der Auflösung genannt...

Na gut. Da wäre mir der Unterschied zwischen 16 und 20 mpx es nicht wert, mit zwei Systemen zu arbeiten. Bzgl. Auflösung fand ich schon den Unterschied zwischen m4/3 und A7II nicht signifikant. D.h. wenn höhere Auflösung (angenommen meine Bildausgabe benötigt diese auch), dann ein wesentlich größerer Schritt und entsprechend leistungsfähige Objektive.

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Ich bin eigentlich schon immer recht "wechselfreudig" was meine Kameraausrüstung betrifft. Wobei wechsel eigentlich das falsche Wort ist, denn es kommt immer mehr hinzu als auf der anderen Seite wieder geht..  :D

 

Sinn macht das aus meiner Sicht nicht, aber Spaß..   ;)

 

Bei den Body größen der Systemkameras kommt auch ein Interchangeable Body System in Frage. Ich nehme nur das FD 50 /1.4 und dazu eine Nikon1, MFT, Nex und eine analoge KB mit..   :lol:

 

(Wobei das an der Nikon1 nur bedingt Sinn macht, da gibt es einfach zu viele Beschränkungen) 

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Na gut. Da wäre mir der Unterschied zwischen 16 und 20 mpx es nicht wert, mit zwei Systemen zu arbeiten. Bzgl. Auflösung fand ich schon den Unterschied zwischen m4/3 und A7II nicht signifikant. D.h. wenn höhere Auflösung (angenommen meine Bildausgabe benötigt diese auch), dann ein wesentlich größerer Schritt und entsprechend leistungsfähige Objektive.

 

OK, tgutgu... jetzt nähern wir uns an... ;) Ich als alter Pixelpeeper finde den Auflösungsunterschied MFT (hier mit Pana 20 1.7) und Samsung APS-C (hier mit dem 16-50PZ) schon beeindruckend... wie gesagt, sind es nicht 16MPix vs. 20MPix, weil das Seitenformat von MFT wesentlich quadratischer ist und somit die Auflösung beim native 3:2 Format von APS-C schon signifikant anders ist.

 

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Ich werde den nächsten Urlaub vermutlich eine Etage tiefer angehen. Die Stylus 1 mit ihrem kleinen Sensor (1/1,7 Zoll, Brennweite bis 300 mm KB) fürs gute Licht, die LX100 fürs Dunkle.

 

Auch eine aus meiner Sicht 'weise' Entscheidung... mache ich oft ähnlich... hier Samsung EX1 mit 1/1.7 vs. MFT...

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Guest User57696

Ich fahre ja bekanntermaßen auch eine 2-Body Strategie, aber mit identischen Bodies, aktuell 2xNex 5N. Das Besondere daran ist, dass ich die beiden Bodies einmal mit dem SpeedBooster ausgestattet habe und einmal mit einem normalen Adapter. Meistens (wenn ich Leute fotografiere, bspw bei Geburtstagen doer Hochzeiten, dann nutze ich an den Nex-5N den LA-EA2 mit SAL18135 und Tamron 10-24) nutze ich alte Festbrennweiten mit dem Canon FD Bajonett oder mit M42 Anschluss in Verbindung mit einem M42-FD Adapter.

 

Mit dem beschriebenen Ansatz kann ich mit 2 Festbrennweiten 4 Bildwinkel abdecken oder mit 3 Festbrennweiten 6 Bidlwinkel. So ergibt bspw die Kombination aus Canon 24mm, 1:2 und Canon 85mm 1:1.8 die Bildwinkel entsprechend KB Brennweite von 24mm, 36mm, 60mm und 85mm. Das ist schon ziemlich komplett und in astreiner Qualität für ziemlich kleines Geld.

 

Mit bspw Soligor 20mm 1:2.8, Canon 50mm 1:1.4 und Canon 135mm 1:2.8 erhalte ich Bildwinkel entsprechend KB Brennweiten von 20mm, 30mm, 50mm, 75mm, 135mm und 200mm.

 

Natürlich sind beide Bodies identisch konfiguriert und somit genieße ich die gewonnene Flexibilität bei erhöhter Ausfallsicherheit.

 

Allerdings muss ich zugeben, seit ich mir diese Strategie ausgedacht habe, fotografiere ich bestimmt bald 80% meiner Aufnahmen mit dem Canon FD 50mm 1:1.4 in Verbindung mit dem SpeedBooster. Das brachte mich vor allem auch zu der Erkenntnis, dass der ganze Technikkram massiv überschätzt wird, vor allem in weiten Teilen des Forums hier.

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OK, tgutgu... jetzt nähern wir uns an... ;) Ich als alter Pixelpeeper finde den Auflösungsunterschied MFT (hier mit Pana 20 1.7) und Samsung APS-C (hier mit dem 16-50PZ) schon beeindruckend... wie gesagt, sind es nicht 16MPix vs. 20MPix, weil das Seitenformat von MFT wesentlich quadratischer ist und somit die Auflösung beim native 3:2 Format von APS-C schon signifikant anders ist.

 

Wobei ich bei einer Auflösungsdifferenz von 4 mpx die Auflösung des Objektivs für möglicherweise entscheidender halte als die des Sensors.

 

Bzgl. Seitenverhältnis bin ich von 3:2 inzwischen komplett abgekommen. Da ich auch viel für AV-Shows fotografiere, wäre es für mich nicht möglich, mit unterschiedlichen Seitenverhältnissen zu fotografieren (da ich meine Bilder im Wesentlichen schon während der Aufnahme bzgl. Bildausschnitt gestalte). Ich müsste also eine APS-C oder KB Kamera auf 4:3 umstellen.

 

Das Seitenverhältnis der Sensoren ist daher auch eine wichtige Frage. Für Slideshows sind unterschiedliche Seitenverhältnisse (und auch ein Wechsel zwischen Quer- und Hochformat) problematisch.

Edited by tgutgu
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... wg. Seitenverhältnis... ich habe mich seit ein paar Jahren für 16:9 entschieden... da spielt jeder Sensor mit... 4:3 habe ich noch nie für das finale Bild benutzt.. und wenn ich es mir irgendwann mal anders überlege, dann exportiere ich meine RAWs halt nochmals mit 3:2...

 

Das gute bei 4:3 / MFT: wenn man einen schiefen Horizont hat, dann hat man bei 3:2 oder 16:9 noch Spielräume nach oben und unten...

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