Jump to content

Empfohlene Beiträge

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Das, was meine praktische Fotografie in der letzten Zeit am meisten verändert hat, war das Focus Bracketing. Gilt dabei sowohl für Nahdistanz als auch Landschaften, wo ein großer Schärfentiefebereich erforderlich ist.

 

Es wäre interessant zu sehen, ob diese Funktionaliät auch in anderen Systemen Einzug findet. Bei KB gibt es das meines Wissens noch nicht.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Für mich ist (auch wenn ich ihn nicht brauche) auch der "Oly-Viewer als JPG-Engine-Simulator" eine Innovation.

 

Oly-Fotografen können sich auf RAW-only beschränken und haben trotzdem jederzeit die Möglichkeit, ein beliebiges JPG ooc daraus zu machen... mit Echtheitsgarantie...

 

Ist wohl m.E. einzigartig bei Oly...

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Sind nicht die anderen Hersteller-spezifischen RAW Editoren auch "Simulatoren" für die Hersteller JPEG Engine?

Hm, das wäre mir neu... wenn z.B. ein Hersteller Silkypix beigelegt hat, dann muss man das doch erstmal 'einstellen' und kräftig Regler ziehen?!? Beim Oly Viewer hingegen werden die JPG-ooc-Settings aus dem RAW gelesen und ohne weiteres Zutun 'original' angewendet...

 

Bei meiner Samsung NX3000 war z.B. ein handelsübliches Lightroom 5 beigelegt... nix 'Simulator'... ist wohl deswegen auch ausgestorben... :D

bearbeitet von kirschm
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hm, das wäre mir neu... wenn z.B. ein Hersteller Silkypix beigelegt hat, dann muss man das doch erstmal 'einstellen' und kräftig Regler ziehen?!? Beim Oly Viewer hingegen werden die JPG-ooc-Settings aus dem RAW gelesen und ohne weiteres Zutun 'original' angewendet...

 

Macht das kein anderer Hersteller so? Canons Digital Photo Professional (DPP) habe ich schon seit langer Zeit nicht mehr genutzt.

 

Sollten die anderen es nicht so machen, hätte der Olympus Viewer in der Tat ein innovatives Alleinstellungsmerkmal.

 

Ohnehin gehen wir in diesem Thread zu wenig auf die Innovationen im Bereich Software ein. Ich mache das gleich mal.

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Innovationen bei "Fotografie-orientierter" Software (Photoshop lasse ich mal außen vor):

 

RAW Shooter (nicht mehr existent): nach meinem Wissen der erste RAW Editor, der Lichter- und Schatten "Recovery" besaß.

Lightroom als erstes Produkt, das eine durchgängige Integration von Bildverwaltung, Bildbearbeitung und Drucken beinhaltete.

HDR- und Panorama Umsetzung direkt im RAW Editor (Lightroom)

Fokus Stacking Software (nicht sicher, ob Helicon Fokus hier der Vorreiter war)

DxO Optics Pro für seine speziellen Objektivkorrekturen

Lightzone für die Umsetzung des Zonenprinzips in der Bildbearbeitung und der lokalen Anpassungen bei RAW Editoren

NIK Collection für das "U-Point" User Interface

 

Jedenfalls sind das für mich die Produkte, die durch damals neue Ansätze oder Kombinationen davon meine Arbeitsweise verändert haben oder neue Dinge ermöglichten. Heute können Vergleichbares viele Mitbewerber.

bearbeitet von tgutgu
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

 

die größte Innovation im Kamera-Bereich der letzten Jahre wurde noch nicht genannt. Das ist die GoPro, die hat den Markt wirklich neu aufgemischt.

 

Ich nutze zwar keine, man braucht sich aber nur umzusehen, von Vielen wird das Ding nachgebaut und kein Foto-Geschäft ohne Action-Cam.

 

 

Karlo

 

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Für mich ist (auch wenn ich ihn nicht brauche) auch der "Oly-Viewer als JPG-Engine-Simulator" eine Innovation.

 

Oly-Fotografen können sich auf RAW-only beschränken und haben trotzdem jederzeit die Möglichkeit, ein beliebiges JPG ooc daraus zu machen... mit Echtheitsgarantie...

 

Ist wohl m.E. einzigartig bei Oly...

bei Fuji geht das wohl sogar in der Kamera, dass man aus einem raw verschiedene jpegs extrahieren kann. auch irgendwie innovativ.

 

maui

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Innovationen bei "Fotografie-orientierter" Software (Photoshop lasse ich mal außen vor):

RawTherapee mit seinem Wavelet Algorithmus

Hald Clut Film Simulationen

 

Ist der Spyder zur einfachen Monitorkalibrierung auch eine Innovation der letzten Jahre?

 

maui

bearbeitet von m(A)ui
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

die größte Innovation im Kamera-Bereich der letzten Jahre wurde noch nicht genannt. Das ist die GoPro, die hat den Markt wirklich neu aufgemischt.

Hier gehts aber eher um Fotografie und die GoPros werden mehr als Videokameras benutzt. Stimme dir sonst jedoch absolut zu. Ich habe die GoPro ab 2010 oft am Motorrad benutzt.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Was ich als Innovation vermisse: eine intelligente flexible ISO-Automatik, bei der man explizit verschiedene individuelle Randparameter setzen kann und das ganze ohne Workarounds...

Schau mal bei Nikon oder Pentax vorbei .... oder bei den "Dicken" Canonen.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Schau mal bei Nikon oder Pentax vorbei .... oder bei den "Dicken" Canonen.

 

Äh, mit Innovation meinte ich 'Selbstverständlichkeit bei jedem Hersteller'... so, wie man in jeder Kamera auch die Uhrzeit einstellen kann... ;) Das mit ISO-Automatik ist ja nur 'ne reine SW-Logik, sonst nix...

bearbeitet von kirschm
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Äh Nein, die hatten Zentralverschüsse, die halt nur in All in One Kameras einfach einzubauen sind.

 

Zumindest meine Ricoh RDC-7 aus dem Jahre 2001 hatte einen EV für die 1/1000 s.

 

Und dann noch hybriden AF, Schwenkdisplay, optischen Sucher.

 

Sie war aber sozusagend eine ISO-Lose Kamera, jedenfalls konnte man kein ISO einstellen und es

wurde auch nicht in die EXIFs eingetragen :eek:

 

bearbeitet von Berlin
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Zumindest meine Ricoh RDC-7 aus dem Jahre 2001 hatte einen EV für die 1/1000 s.

 

:) .. was uns dann auch nicht überrascht, weil diese kurzen Zeiten nicht die die Domäne der Zentralverschlüsse sind.

 

 

CCDs reagieren auch anders als CMOS auf den elektronischen Verschluss, wie uns die Canon EOS 1D beweist, oder die Nikon D40 (diese Kameras hatten einen elektronischen Verschluss, der das blitzen bis 1/500 offiziell und noch weiter undokumentiert unterstützten)

 

Meine alte Olympus E20 konnte auch 1/16000s mit elektronischem Verschluss .... leider nur in halber Auflösung, weil das zweite Halbbild nicht ausgelesen werden konnte ;)

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@Nightstalker

Wieso hat sich für dich das Staubproblem bei MFT erledigt? Ich habe an meiner GX7 ab Blende 8-11 aufwärts selbst nach einer Sensorreinigung Flecken im Himmel. Ich wechsle wohl meine Objektive zu häufig.

 

 

Der Oly-Viewer bzw. das Pendant von Fuji ist wirklich eine tolle Innovation. Gibt es für Panasonic eine ähnliche Funktion?

Damit würde endlich die doppelte Dateiverwaltung mit Raws und Jpegs entfallen.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Bzgl. Staubproblem ist meine Erfahrung, dass die "Staubrüttler" von Olympus und Panasonic nicht die gleichen sind. D.h. Panasonic scheint hier weniger effektiv zu sein. Bei meinen Olympus Kameras war eine Sensorreinigung bislang nicht notwendig, bei meiner GX8 schon mehrmals. Insofern scheint es Unterschiede zu geben. Ist aber OT.

bearbeitet von tgutgu
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

was ich mir wuensche: gesichtserkennung bei Tieren. ;-)

Das gibts doch schon, selbst meine vier Jahre alte TG-3 kann neben Menschen auch Hunde- und Katzengesichter erkennen und das funktioniert sogar überraschend gut :D

bearbeitet von acahaya
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi,

 

für mich ist MFT an sich eine Innovation. Nicht wegen des kleinen Sensors sondern wegen einem von mehreren Herstellern unterstützten Standard. Damit habe ich ein System, was ich von einer "Systemkamera" auch erwarte und kann je nach Bedarf und Geldspeicherpegel zugreifen.

Und wenn mir morgen Olympus zu doof wird oder ich mich doch mehr der Filmerei widmen möchte hole ich mir übermorgen eine Panasonic und kann meinen Objektivpark weiter, oder auch parallel nutzen. Das ist für mich persönlich eine Innovation.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Bzgl. Staubproblem ist meine Erfahrung, dass die "Staubrüttler" von Olympus und Panasonic nicht die gleichen sind. D.h. Panasonic scheint hier weniger effektiv zu sein. Bei meinen Olympus Kameras war eine Sensorreinigung bislang nicht notwendig, bei meiner GX8 schon mehrmals. Insofern scheint es Unterschiede zu geben. Ist aber OT.

 

Könnte das an dem Ibis und einer damit verbundenen möglicherweise anderen Technik liegen?

Bei meinen GHs hatte ich bisher eigentlich keine nennenswerte Probleme mit Staub.

Selbst in Wüstengebieten wie der Atacama oder in Namibia hatte der Sensor lästige Fremdköprer, die schon mal auf dem einen oder anderen Bild zu sehen waren (aber seeehr selten), immer rasch wieder abgeschüttelt.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...