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Mit Standard-Zooms meine ich den gängigen Zoombereich der Kit-Zoomobjektive, also so in etwa (KB äqui) 24/28mm - 70/90mm.

Ich bin der Meinung, dass hier die beiden herausragenden Zooms das Olympus Pro 2,8/12-40 sowie das Fujifilm XF 2,8-4/18-55mm sind. Leider hat ausgerechnet Sony hier nichts vergleichbar gutes anzubieten, selbst die beiden Zeiss Vario-Tessare 4/24-70mm (KB) sowie das 4/16-70mm (APS-C) sind da im Hinblick auf die BQ und in Anbetracht der Kosten leider enttäuschend. Schade eigentlich.

Dabei ist das doch der praktischste Zoombereich, wo man sich neben einem billigen Kit auch eine wirklich gute Optik wünscht.

bearbeitet von Viewfinder
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Das Oly FT 12-60/2.8-4 via MMF Adapter an der E-M1 sollte da auch genannt werden. Das Teil war mein Brot-und Butter-Objektiv und wenn das 12-40 nicht ebenso gut und an den mFt Kameras besser ausballanciert wäre, hätte ich das 12-60 viel öfter in Gebrauch.

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Sony macht aus Unternehmenssicht m.E. alles richtig:

 

(1) Es gibt für APS-C und Vollformat jeweils recht preiswerte Kitobjektive, die etwas abgeblendet zumindest ok sind.

 

(2) Darüber gibt's die Zeiss-Objektive, die abbildungstechnisch zwar auch nur ok sind, aber immerhin mit besseren Farben & Kontrasten glänzen. Hier dürften für Sony recht große Margen realisierbar sein.

 

(3) Mit den aktuellen GM-Zooms kann man High-End-Qualität zu High-End-Preisen erwerben - wiederum mit vermutlich sehr interessanten Margen für Sony.

 

Auch wenn sich (2) und (3) für die Kunden aus Preis-Leistungs-Aspekten eher suboptimal darstellen, ist dies für Sony aktuell kein ernsthaftes Problem, da sie insbesondere im spiegellosen Vollformat-Segment keine Konkurrenz haben.

 

Nochmals: Aus Sony-Sicht passt alles.

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Den Test welcher bezüglich BQ das XF18-55 mit herausragend und gleichzeitig das SEL-1670 mit enttäuschend beurteilt würde ich gerne sehen.

 

Und ich meine nicht die allgemeinen forenhypes bezüglich der Qualitäten..

 

Sagen wir mal so, das Fuji ist für ein Kit Objektiv sehr gut, das SEL-1670 für die "Premium" Lösung etwas schwach. Schlecht ist es deswegen noch lange nicht.

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Den Test welcher bezüglich BQ das XF18-55 mit herausragend und gleichzeitig das SEL-1670 mit enttäuschend beurteilt würde ich gerne sehen...

 

Na ja, das sind leider ziemlich alle Testberichte, die ja in ihrer Gesamtheit dann schon aussagekräftig sind. Einfach mal googeln.

Photozone (1 1/2 Sterne von 5 möglichen!) zB schreibt zum SEL 16-70 (Zitat/Fazit):

"However, the high mechanical qualities doesn't overshadow the fact that this Zeiss lens is both heavily overpriced and below average by today's standards. As such we can only conclude ... not recommended."

 

Übrigens ist die Verarbeitung der Zeiss-Optiken (und auch der völlig Sony-eigenen Entwicklungen) durchgehend sehr gut, das wird nirgends in Frage gestellt. Mir geht es "nur" um die BQ...ist dann halt wie bei einem teuren Essen: nobler Rahmen, edle Gedecke und mickriges Essen...

 

Und btw: Ja, als Sony Fotograf ärgere ich mich, dass das andere in diesem wichtigen Brennweitenbereich durchaus besser können (Beispiele siehe oben)

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Und btw: Ja, als Sony Fotograf ärgere ich mich, dass das andere in diesem wichtigen Brennweitenbereich durchaus besser können (Beispiele siehe oben)

 

 

Ich persönlich finde, das der riesen Trümmer 18-105G hier noch das beste Preis-/Leisutngsverhältnis bietet.

 

Hat halt wieder andere Eigenarten, größer & schwerer als das 1670Z, Motorzoom(hat das 16-50 ja auch), Objektivkorrektur ist obligatorisch. 

 

Bzgl. Verarbeitung & BQ ist das 18-105 mein bisher bestes Objektiv. Schärfe fast auf dem Niveau meines 50/1.8 und das bis in die Ecken. 

Mit meinem SELP1650 hatte ich mir doch über den bisherigen Nutzungszeitraum den Spaß etwas verdorben. Der Wechsel auf das 18-105G hat mir die Augen geöffnet, was mit einem (guten) Zoom an der a6000 so möglich ist.

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Das Oly FT 12-60/2.8-4 via MMF Adapter an der E-M1 sollte da auch genannt werden. Das Teil war mein Brot-und Butter-Objektiv und wenn das 12-40 nicht ebenso gut und an den mFt Kameras besser ausballanciert wäre, hätte ich das 12-60 viel öfter in Gebrauch.

 

Das hätte mich auch angelacht - aber mit der E-M5 funkt's scheint's nicht so ganz, und außerdem ist es noch um Einiges unhandlicher als das 2.8-3.5/14-54, das ich dann kaufte... Mit dem bin ich zwar sehr zufrieden was die Qualität anlangt, überlege aber doch, etwas Handlicheres als Immerdrauf zusätzlich anzuschaffen, das ich dann auch für Focus Stacking etc. verwenden kann - da bin ich schon sehr neugierig auf das neue Pana 12-60...

Das Oly 12-40 war mir a) zu teuer und b ) zu kurz im Telebereich.

bearbeitet von qilin
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Na ja, das sind leider ziemlich alle Testberichte, die ja in ihrer Gesamtheit dann schon aussagekräftig sind. Einfach mal googeln.

Photozone (1 1/2 Sterne von 5 möglichen!) zB schreibt zum SEL 16-70 (Zitat/Fazit):

"However, the high mechanical qualities doesn't overshadow the fact that this Zeiss lens is both heavily overpriced and below average by today's standards. As such we can only conclude ... not recommended."

 

Zum SEL1670 verbindet mich eine Art Hassliebe. Wenn man ein gutes Exemplar erwischt hat, kann man sehr gute Ergebnisse erzielen, hohe Mikrokontraste, kräftige Farben, zumindest im mittleren Bereich exzellente Schärfe. Es ist ähnlich teuer wie das Olympus 12-40, hat den größeren Zoombereich, dafür mehr Randschwächen und vor allem neigt es zu Bildfeldwölbung. Man muss das Objektiv sehr gut kennen, um gute Ränder zu bekommen (s. Schärfe field map bei dxomark bei 24mm/f8, da knicken die Ränder massiv ab). Das Bokeh finde ich in den meisten fällen sehr gut für ein Zoom.

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... Nochmals: Aus Sony-Sicht passt alles.

 

So eine Strategie geht immer so lange gut, bis die Kunden frustriert genug sind  und anfangen, massiv abzuwandern. Leider scheint es in der Fotoindustrie immer wieder so zu sein, dass Firmen das zu spät bemerken bzw. so lange ignorieren, bis es zu spät ist. Ein Elektronikkonzern hat zudem noch nicht mal den Druck, vom Überleben der Sparte abhängig zu sein. Wenn es sich nicht mehr rentiert, lässt man es halt sterben und macht was anderes ...

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Das Oly FT 12-60/2.8-4 via MMF Adapter an der E-M1 sollte da auch genannt werden. Das Teil war mein Brot-und Butter-Objektiv und wenn das 12-40 nicht ebenso gut und an den mFt Kameras besser ausballanciert wäre, hätte ich das 12-60 viel öfter in Gebrauch.

 

Dann sollte man aber das FT 2.0/14-35 adaptiert nicht vergessen. Es hat zwar einen kleinen Zoombereich, in dem ist es aber nahezu perfekt. Und die Lichtstärke ist auch nicht zu verachten.

 

Gruß

 

Hans

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Sony hat da aus meiner Sicht schlicht nichts, für das ich bereit wäre Geld auszugeben. Kompakt, Brennweitenbereich 24mm bis 1xx mm (von mir aus auch bei F/5.6) +- 600g und ich wäre glücklich (so was wie das 24-105 STM von Canon). Von mir aus könnte das ganze Ding aus Plastik sein, Hauptsache die Abbildungsleistung stimmt. Ich vermisse mein 24-120mm F/4 das ich Jahrelang bei meiner Nikon verwendet habe.

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So eine Strategie geht immer so lange gut, bis die Kunden frustriert genug sind und anfangen, massiv abzuwandern...

Sony wandert seit einigen Monaten auf einem schmalen Grad: Die Preise der RX100 IV, A6300, A7 r|| haben sich gegenüber ihren Ursprungsmodellen innerhalb weniger Jahre verdoppelt. Sicherlich auch mit markanten technischen Weiterentwicklungen; dennoch ist die Preisentwicklung ambitioniert bis mutig. Bei APS-C-Objektiven herrscht Stillstand. Zoomobjektive sind, wie hier thematisiert, entweder extrem teuer oder nicht perfekt. Als Benefit gibt's einige wirklich hervorragende Festbrennweiten sowie einige attraktive Bodies mit tollen Alleinstellungsmerkmalen, allerdings unter konsequentem Verzicht auf solch sinnvolle Features wie ein Touch-Display.

 

Entweder man genießt Sony mit all seinen netten und weniger netten Aspekten - oder man lässt es. Aktuell gehöre ich zur ersten Gruppe. Allerdings verrät ein Blick auf andere Hersteller: Auch dort gibt es Licht und Schatten; bei den Standard-Zooms aber offenbar etwas mehr Licht.

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Dann sollte man aber das FT 2.0/14-35 adaptiert nicht vergessen. Es hat zwar einen kleinen Zoombereich, in dem ist es aber nahezu perfekt. Und die Lichtstärke ist auch nicht zu verachten.

 

Gruß

 

Hans

 

 

Dann könnte man auch das Sony 2,8/16-50 nennen, das man per LA EA4 adapteren kann ...

 

ist ziemlich schwer, aber nicht schwerer als das Olympus 12-60 oder 14-35

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Bei der Frage 'Bestes Zoom' macht es Sinn, zu fragen 'Bestes für was Zoom'.

 

Wenn ich ein 'bestes Standard Zoom' bewusst nur als 'Immer-Schönwetter-Drauf' auf einem Zweitbody möchte und Lichtstärke oder gar Freistellung keine Rolle spielt, dann ist die Auswahl riesig.

 

Genau für den Zweck habe ich einen billigen Samsung NX-Zweitbody mit einem federleichten und genauso billigen Samsung PZ16-50.

 

Wohlwissend, dass ich bei diesem lichtschwachen Zoom mindestens mal auf 5.6, besser 7.x, abblenden muss, ist die Schärfeleistung auch für mich als Pixelpeeper überragend.

 

Es kommt halt auf den Zweck an. Ich brauche kein teures, schweres, bestes Zoom, wenn ich es dort nicht brauche für was es teuer und schwer ist.

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So eine Strategie geht immer so lange gut, bis die Kunden frustriert genug sind  und anfangen, massiv abzuwandern. 

 

So war es bei mir: Habe zwei Exemplare des 24-70 Zeiss an der A7 probiert und war danach so frustriert, dass ich alles verkauft habe, wo Sony draufstand und zu Canon gewechselt bin (das 2470/4L von Canon ist für meine Bedürfnisse perfekt). 

 

Mittlerweile ist Canon mein Hauptsystem, und der neue AF der A7ii hat zumindest  dazu geführt, dass meine Canon Objektive nun auch an der Sony eingesetzt werden: Ein A7-Gehäuse habe ich mir dann also doch wieder zugelegt.

 

Da aber nunmal Canon zum Hauptsystem wurde, kaufe ich bei Sony nun überhaupt keine Objektive mehr, auch dann nicht, wenn sie gut sind.

 

 

Hans

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Entweder man genießt Sony mit all seinen netten und weniger netten Aspekten - oder 

 

oder man fährt "hybrid", in dem man, wie ich eben schon beschrieben habe, die Gläser von Canon ohne Funktionseinbußen an eine A7ii / A7Rii koppelt (guter Adapter wie Metabones erforderlich, wenn man sich nicht neuen Ärger einhandeln möchte).

 

Canon Objektive sind zwar auch nicht immer perfekt, aber "solide", das Preisleistungsverhältnis profitiert von der hohen Marktdurchdringung. 

 

 

Hans

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Die Preise der .. A6300,.. haben sich gegenüber ihren Ursprungsmodellen innerhalb weniger Jahre verdoppelt. 

Zumindest bei der A6300 ist das quark, Die NEX-7 war im selben Preisniveau. Und im vergleich zur Konkurrenz ist sie gut eingepreist..

Allerdings verrät ein Blick auf andere Hersteller: Auch dort gibt es Licht und Schatten; bei den Standard-Zooms aber offenbar etwas mehr Licht.

Die Frage ist natürliche ob das "mehr Licht" auch effektiv mehr bringt..  ;)

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Zumindest bei der A6300 ist das quark, Die NEX-7 war im selben Preisniveau. Und im vergleich zur Konkurrenz ist sie gut eingepreist..

 

Ich beziehe mich in diesem Fall auf die A6000. Eine spiegellose Kamera mit APS-C-Sensor muss bei heutigen Produktionstechnologien für unter 1k EUR herstellbar sein. Alles darüber hinausgehende sind Margen, die die Aktionäre erfreuen, aber nicht zwingend die Kunden.

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Sony wandert seit einigen Monaten auf einem schmalen Grad: Die Preise der RX100 IV, A6300, A7 r|| haben sich gegenüber ihren Ursprungsmodellen innerhalb weniger Jahre verdoppelt.

Stimmt so nicht bei der RX100. Die m4 ist zwar sehr teuer. Das ist wahr. Aber ich habe 2012 schon für die erste RX100 deutlich über 600 Fr . bezahlt. Die m4 kostet hier aktuell etwas über 800 Fr. und nicht 1200. Sony liess ja die älteren Modelle allesamt im Lieferprogramm. Und der Vergleich zwischen A6000 und 6300 hinkt eh, weil die 6300 nicht der Nachfolger, sondern eine Ergänzung der 6000 nach oben ist. Vergleichbar mit der 6300 ist die NEX-7 die bei Markteinführung ähnlich viel gekostet hat.

bearbeitet von Gast
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Ich beziehe mich in diesem Fall auf die A6000. Eine spiegellose Kamera mit APS-C-Sensor muss bei heutigen Produktionstechnologien für unter 1k EUR herstellbar sein.

Es gibt mFT Kameras die noch teurer als die 6300 sind. Was sagst du dazu? Wer ein gedichtetes Metallgehäuse und aussergewöhnliche Videofunktionen  will muss das eben bezahlen. Alle anderen sind mit der A6000 gut bedient. Das ist im übrigen auch bei anderen Herstellern so. Fragst du bei einer Olympus OM-D EM5 Mk 2 oder EM1 mit kleinem mFT  Sensor auch, weshalb die gleich viel wie eine Sony Vollformatkamera kosten?

Ein Auto muss ja heute auch für weniger als 30k Eur herstellbar sein. Warum kostet denn z.B. ein Porsche mehr? Deine Argumentation hinkt etwas. Der Markt regelt unrealistische Preisgestaltung automatisch.

bearbeitet von Gast
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  • 2 weeks later...

Wenn man die Preisüberlappungen zwischen den verschiedenen Systemkameragruppen betrachtet, dann wird offensichtlich, dass das hier im Forum oftmals überbetonte Thema "Sensorgröße" keine so ausschlaggebende Rolle spielt. Und wenn man dabei gar noch die Vorgängergenerationen einbezieht!

Beispiel: Für den Body-Preis einer Spitzen mFT (zB GX8 oder Pen F) bekomme ich locker einen A7 KB-Body

 

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Aus meiner Erfahrung mit MFT kann ich berichten, dass ein Oly FT-Zoom 2,8-3,5 14-54II eine ausgezeichnete Bildqualität ermöglicht. Es steht bezüglich Farbdarstellung, Kontrast, Schärfe, Bokeh (für ein Zoom!) über allen anderen Zoom-Objektiven (und über mancher Festbrennweite), die ich kenne. Ein 12-40 oder ein 12-60 hatte ich leider nie in meinen Händen, man sagt, das 12-60 wäre in allen Punkten nochmal besser.

 

Zurück zum 14-54II. Mit 2,8-3,5 ist es durchaus lichtstark. Das hatte ich mir für die E-M5 gekauft, als es noch keine E-M1 gab. Der Autofocus ist zwar zielsicher an den "Nicht-E-M1", aber recht gemächlich. Für meine Art zu fotografieren war das kein Problem. Auch die Größe ist OK, am oberen Ende der Wohlfühlskala. Es passt nicht an eine zierliche E-PL5 oder E-PL7, aber schon ab einer gestandenen E-P3 oder E-P5 oder Pen F ist die Handhabung gut möglich. Ideal passt es an eine E-M5(II) mit Zusatzgriff.

 

Und nun an der E-M1?

Eine gnadenlos gute Kombi, nachträglich freue ich mich über die seinerzeit "riskante" Entscheidung für ein FT-Objektiv. Ich hatte es Anfang 2013 neu für um die € 550 gekauft. Viele trauen sich an die FT-Objektive nicht mehr ran, weil das System ja nun endlich geworden ist. Eine E-M1II wird wohl noch einmal die FT-Objektive perfekt "bedienen" können... und dann? Dann habe ich noch locker 5 Jahre mit dieser tollen Kombi, selbst wenn es die letzte FT-Phasen-AF-fähige Oly-MFT-Kamera gewesen sein sollte. Länger will ich nicht planen.

 

Ich habe den Eindruck, dass Olympus im letzten Jahrzehnt durch die (zu) frühe Entscheidung für einen FT-Sensor gegenüber dem Wettbewerb rein sensortechnisch extrem ins Hintertreffen (frühes Rauschen) geraten war, und dass Oly die Rettung in herausragenden und lichtstarken Objektiven gesucht und gefunden hat, die dieses Manko ausgleichen. Not macht erfinderisch und zwingt zu übermäßigen Anstrengungen, wenn man überleben will.

 

Tja, und heute kombiniere ich diese tollen FT-Objektive mit dem mittlerweile sehr wettbewerbsfähigen 16 MP-MFT-Sensor. Dass die seinerzeit extrem teuren FT-Objektive nun halbwegs bezahlbar geworden sind, ist ein weiterer positiver Aspekt.

 

Ich würde nicht tauschen wollen!

bearbeitet von 43nobbes
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