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Das Institute of Technology in Melbourne hat gerade eine großangelegte Studie (unter 12.000 High School-Schülern) veröffentlicht, der zufolge sich die schulischen Leistungen signifikant verschlechtern je intensiver Social Media genutzt werden.

 

Ich habe im engeren Bekanntenkreis ähnliche Erfahrungen machen müssen -> vergeigtes Abitur war die Folge (3,4). Ursache: der übliche Cocktail aus Online Spielen und Social Media. Nicht alle sind anfällig dafür, es sind aber mehr als genug.

bearbeitet von tgutgu
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Erstaunlicherweise zeigt die genannte Studie allerdings bei Online-Gamern den umgekehrten Effekt: deren Noten sind insbesondere in Mathe besser als die der Nicht-oder Selten-Gamer. Es soll wohl damit zusammenhängen, dass bei etlichen Games (nicht den Ballerspielen...) ja durchaus analytisches Denken gefragt ist.

Ich kann allerdings durchaus nachvollziehen, dass ausgiebige Social Media-Nutzung mit dem zillionenfach ausgetauschtem Stuss und den haarsträubensten Banalitäten weder dem Denkvermögen noch dem "realen" Sozialverhalten zuträglich sind. Also drastisch gesagt vor allem bei obzessiv-extensiver Nutzung (sorry): schlicht und einfach "verblöden"

IMHO!!!

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Das Institute of Technology in Melbourne hat gerade eine großangelegte Studie (unter 12.000 High School-Schülern) veröffentlicht, der zufolge sich die schulischen Leistungen signifikant verschlechtern je intensiver Social Media genutzt werden.

 

Und was wäre ohne Social Media? Würden sich die Schüler dann auf andere Weise für Schule desinteressieren?

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Zählt das Forum hier schon zu Social Media?

 

Falls ja, dann wären in Anbetracht der Altersstruktur die schulischen Leistungen wohl kein wesentliches Kriterium.

Vielleicht gibt es ja bald eine "für uns Älteren" relevantere Studie, die den Zusammenhang zwischen Forumsnutzung und Altersstarrsinn/Senilität aufzeigt    :eek::lol:

 

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Erstaunlicherweise zeigt die genannte Studie allerdings bei Online-Gamern den umgekehrten Effekt: deren Noten sind insbesondere in Mathe besser als die der Nicht-oder Selten-Gamer. Es soll wohl damit zusammenhängen, dass bei etlichen Games (nicht den Ballerspielen...) ja durchaus analytisches Denken gefragt ist.

Ich kann allerdings durchaus nachvollziehen, dass ausgiebige Social Media-Nutzung mit dem zillionenfach ausgetauschtem Stuss und den haarsträubensten Banalitäten weder dem Denkvermögen noch dem "realen" Sozialverhalten zuträglich sind. Also drastisch gesagt vor allem bei obzessiv-extensiver Nutzung (sorry): schlicht und einfach "verblöden"

IMHO!!!

Natürlich kommt es auch den Fall an. Fakt ist aber, dass in meinem Fall die Person nicht mehr in der Lage war, sich mehr als eine halbe Stunde mit anderen Dingen zu beschäftigen als Online Spiel, Chat und Social Media. Man sieht es ja auch an der Häufigkeit, mit der viele Leute ihr Smartphone auf neue Nachrichten checken.

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Erstaunlicherweise zeigt die genannte Studie allerdings bei Online-Gamern den umgekehrten Effekt: deren Noten sind insbesondere in Mathe besser als die der Nicht-oder Selten-Gamer. Es soll wohl damit zusammenhängen, dass bei etlichen Games (nicht den Ballerspielen...) ja durchaus analytisches Denken gefragt ist.

Ich kann allerdings durchaus nachvollziehen, dass ausgiebige Social Media-Nutzung mit dem zillionenfach ausgetauschtem Stuss und den haarsträubensten Banalitäten weder dem Denkvermögen noch dem "realen" Sozialverhalten zuträglich sind. Also drastisch gesagt vor allem bei obzessiv-extensiver Nutzung (sorry): schlicht und einfach "verblöden"

IMHO!!!

 

Wurde in der Studie das Henne-Ei-Problem gelöst? Vielleicht neigen analytische Denker eher zu den Spielen, die anderen zu Tratsch.

 

Und Tratsch gab's schon immer, dazu braucht's nun wirklich kein Social Media.

 

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Schwer zu sagen, aber ich denke schon, dass sich die Dinge geändert haben.

 

Meine Meinung ist, wer sich heute wegen Social Media nicht um die Schule kümmert, hätte vor der Social Media-Zeit fern gesehen oder sich mit einer Spielekonsole vergnügt, und in der Zeit davor die Zeit auf dem Bolzplatz verbracht. Mag vielleicht sein, dass es aufgrund unterschiedlicher Interessen heute den ein oder anderen trifft, den es in der Vergangenheit nicht getroffen hätte, und umgekehrt.

 

Diesen Theorien "die Jugend ist schlecht und verblödet" (da ja fast alle Social Media nutzen, muss das auf alle zutreffen) ist doch so alt wie die Menschheit, das sollte man als gebildeter Mensch nicht ernst nehmen.

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Nach der letzten Zeugnisvergabe habe ich während des Fotografierens auf einem Parkdeck ein Gespräch einiger Mädels mitgehört. (Dank der guten Aussicht wohl ein beliebter Treffpunkt.) Eine erzählte wie viele Einsen sie habe und dass sie ihr Zeugnis natürlich gleich fotografiert und auf Facebook gepostet habe. Eine Bekannte habe ihres auch eingestellt und noch mehr Einsen usw. . Ein gutes Zeugnis schien unter den Mädels schon ziemliches Sozialprestige zu versprechen.

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Ich glaube ehrlich gesagt nicht dass sich viel geändert hat. Social Media "schafft" keine "verblödeten" Menschen, es verbindet sie nur.

Da es außerdem mehr dieser Personen gibt, als beispielsweise Akademiker mit nur 1en, würde das gleiche bzw. ähnliche Ergebnis bei Aldi-Einkäufern o.ä. rauskommen denke ich.

bearbeitet von ChrisRBN
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Meine Meinung ist, wer sich heute wegen Social Media nicht um die Schule kümmert, hätte vor der Social Media-Zeit fern gesehen oder sich mit einer Spielekonsole vergnügt, und in der Zeit davor die Zeit auf dem Bolzplatz verbracht. Mag vielleicht sein, dass es aufgrund unterschiedlicher Interessen heute den ein oder anderen trifft, den es in der Vergangenheit nicht getroffen hätte, und umgekehrt.

 

Diesen Theorien "die Jugend ist schlecht und verblödet" (da ja fast alle Social Media nutzen, muss das auf alle zutreffen) ist doch so alt wie die Menschheit, das sollte man als gebildeter Mensch nicht ernst nehmen.

 

Von schlecht und verblödet war ja nicht die Rede, sondern nach meinem Eindruck ist es die Kombination aus Online (Baller Spiel) und Social Media. Der Fernseher ist i.d.R. noch ganz gut in der Kontrolle der gesamten Familie, sofern nicht jder seinen eigenen hat. Bei Computern ist das schon schwieriger, weil man den ja auch für schulische Aktivitäten braucht. Ich würde die Jugendlichen auch nicht über einen Kamm scheren wollen.

 

Auf dem Bolzplatz konnte man nur begrenzte Zeit verbringen, weil man einfach körperlich nicht mehr schaffte. Mit Social Media und Spielen kann man auch mal schnell die Nacht durchmachen, insbesondere wenn die Mitspieler im Ausland sind und die Zeitverschiebung dies erfordert.

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...Diesen Theorien "die Jugend ist schlecht und verblödet" (da ja fast alle Social Media nutzen, muss das auf alle zutreffen) ist doch so alt wie die Menschheit, das sollte man als gebildeter Mensch nicht ernst nehmen.

 

Eine solche Verallgemeinerung wäre natürlich töricht. Nicht alle Jugendlichen nutzen Social Media exzessiv...was ja übrigens auch die Grundlage dieser Studie war: Vergleich von stärkerer und schwächerer Nutzung in Korrelation zu den Noten (wie gesagt unter 12.000 High School-Students)

 

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...was ja übrigens auch die Grundlage dieser Studie war: Vergleich von stärkerer und schwächerer Nutzung in Korrelation zu den Noten (wie gesagt unter 12.000 High School-Students)

 

 

Die Korrelation möchte ich gar nicht anzweifeln. Wenn die Studie aber keine Aussage macht zum Henne-Ei-Problem, ist die ziemlich nichtssagend.

 

Ich hätte noch so etwas: wer viel Brokkolie ist, lebt länger...

 

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Die Korrelation möchte ich gar nicht anzweifeln. Wenn die Studie aber keine Aussage macht zum Henne-Ei-Problem, ist die ziemlich nichtssagend.

 

Ich hätte noch so etwas: wer viel Brokkolie ist, lebt länger...

 

 

Vor allem, wenn er das ganz lange tut. Nach 80 Jahren stellt sich der Effekt ein.

 

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Hier mein Account:

https://www.instagram.com/wwfsmd/

 

Ich zeige dort vorwiegend meine analogen Bilder. 35mm und 6x6.

 

Ich finde Instagram eine schöne Ergänzung zum Fotoalltag. Man findet relativ leicht "gleichgesinnte" Fotofreunde und bekommt viel Inspiration.

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Ich zeige dort vorwiegend meine analogen Bilder. 35mm und 6x6.

 

Ich finde Instagram eine schöne Ergänzung zum Fotoalltag. Man findet relativ leicht "gleichgesinnte" Fotofreunde und bekommt viel Inspiration.

Danke, das sieht wirklich gut aus und schaue ich mir mal genauer an.

 

Übrigens habe ich die gleiche Erfahrung gemacht, man kommt leicht und schnell in Kontakt und hilft sich gegenseitig. Wenn man in andere Städte reist findet man mindestens einen Instagramer der einen die besten Spots zeigen kann und Tipps zum Essen gehen und Sehenswertes hat.

 

Man kann dieses Medium eben sehr produktiv und positiv nutzen, anstatt mal wieder über etwas zu theoretisch zu debattieren was nicht unbedingt die Praxis darstellt.

 

Freue mich auf weitere Vorstellungen von Accounts. :)

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Sehr stilvolle Fotos. Besonders das Portrait auf dem Rücksitz, den Angler und das Auto mit aufs Meer blickendem Mensch finde ich klasse. Den Mensch vor der Golden Gate Brücke, die Strandfotos uvm.

bearbeitet von Berlinia
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