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Hallo Community,

Ich überlege schon seit einiger Zeit auf eine Spiegellose Kamera umzustellen. Voraussichtlich soll es der Nachfolger der Sony ar7 werden. Da man zu dieser Kamera noch nichts sagen kann, würde ich gerne von euch wissen wie der Vergleich " a7r vs 6 d ist, da ich diese zur Zeit verwende. Ich möchte nicht einfach die technischen Daten vergleichen, vielmehr interessiert mich die praktische Anwendung.

 

Hoffe der Thread ist nicht doppelt, habe jedenfalls nicht gefunden.

 

 

Gruß Andreas

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In der praktischen Anwendung ist meines Erachtens Canon weiterhin mit Abstand das Maß aller Dinge. Hat man beim Fotografieren jedoch genügend Zeit, ist deren Vorteil hinsichtlich Ergonomie und Bedienbarkeit sicher nicht mehr so deutlich.

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Kommt doch auf den Verwendungszweck und die benötigten Objektive an. Je nachdem muss man dann nicht mehr überlegen weil es die gewünschten Objektive noch nicht nativ für die A7R gibt.

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Kommt doch auf den Verwendungszweck und die benötigten Objektive an.

Wenn es nach den objektive geht, sollte ich bei Canon bleiben da ich da wirklich gut aufgestellt bin. Allerdings gefällt mir das Spiegellose und die Bildqualität der Sony sehr gut.
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Die Sony bringt mehr Dynamik und mehr Auflösung - du hast also in der Nachbearbeitung und beim Croppen mehr Spielraum.

Ausserdem ist sie leichter als jede Canon-DSLR. 

 

Laufend erscheinen auch neue und zum Teil hervorragende FE-Objektive dazu - für mich könnte allein das FE f 1.8/55mm ein Grund sein, in das System einzusteigen.

 

Hätte ich aber schon einen Canon-Objektivpark, würde ich es mir noch einmal überlegen. Du kannst allerdings auch deine Canon-Gläser an die A7R(II) adaptieren, das machen einige mit sehr guten Ergebnissen. 

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Vielleicht sagst Du uns noch genauer, was Deine primären Anwendungsbereiche sind? Hinsichtlich Dynamik, Auflösung, Gewicht und Adaptiermöglichkeiten lässt schon die A7R alles bisherige von Canon deutlich hinter sich. Auch die immer wieder zitierte Objektiv-Vielfalt bei Canon reduziert sich erheblich, wenn es darum geht, welche Objektive auch an 36 oder zukünftig 50 MP noch zufriedenstellende Ergbnisse liefern. Spezielen Support für professionelle Nutzer bietet Sony inzwischen auch. Bleibt allenfalls noch der Sportbereich, wo lange Tüten und schneller, nachführender AF wichtig sind. Das könnte bei einem Nachfolger der A7R dann aber auch schon wieder anders aussehen.

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In erster Linie fotografiere ich Tiere und mache Porträtaufnahmen aber auch Street in den Abendstunden sind meine Favoriten.

Gibt es irgendwelche Nachteile bei der adaptiermöglichkeit ( AF Geschwindigkeit, Qualität)

Zur Zeit nutze ich das ef 50mm 1.4, das 100mm Makro 2,8 und das 70-200 mm 2,8.

Normalerweise sollte ich mir wohl keine neue Kamera nehmen, ich probiere aber gerne neue Sachen aus:) nur möchte ich mich nicht verschlechtern.

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In erster Linie fotografiere ich Tiere und mache Porträtaufnahmen aber auch Street in den Abendstunden sind meine Favoriten.

Ich denke dafür ist die A7r nicht gemacht. Um das volle Potenzial der A7r abzurufen, benötigst Du ein Stativ und ein möglichst unbewegtes Motiv.

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Ich denke diese Aussage ist aber doch etwas übertrieben ;)

Die A7R, die ich seit Nov. 2013 besitze und sehr viel nutze, ist sicherlich keine Sportkamera aber das diese nur bei schön Wetter mit Stativ und völliger Ruhe (aus)nutzbar wäre stimmt ja dann auch nicht ;)

Und das ist meine Meinung obwohl ich sogar ausschließlich manuelles Altglas nutze... mit den FE Objektiven passt das schon.

 

Für Tiere und Porträts finde ich die sogar ziemlich tauglich sofern die Tiere oder Personen nicht gerade durch die Gegend rennen ;)

Street sollte mit den FE Objektiven auch kein Problem sein, für mich mit manuellen Objektiven leider schon etwas...

Abendstunden, also "Lowlight" ist auch kein wirkliches Problem. Bei "genügend" Licht ist auch ISO6400 noch ziemlich ok. Allerdings habe ich selbst keine Erfahrung mit dem Autofokus bei Lowlight?!

bearbeitet von S3NS3
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Ich denke diese Aussage ist aber doch etwas übertrieben ;)

Die A7R, die ich seit Nov. 2013 besitze und sehr viel nutze, ist sicherlich keine Sportkamera aber das diese nur bei schön Wetter mit Stativ und völliger Ruhe (aus)nutzbar wäre stimmt ja dann auch nicht ;)

Und das ist meine Meinung obwohl ich sogar ausschließlich manuelles Altglas nutze... mit den FE Objektiven passt das schon.

 

Für Tiere und Porträts finde ich die sogar ziemlich tauglich sofern die Tiere oder Personen nicht gerade durch die Gegend rennen ;)

Street sollte mit den FE Objektiven auch kein Problem sein, für mich mit manuellen Objektiven leider schon etwas...

Abendstunden, also "Lowlight" ist auch kein wirkliches Problem. Bei "genügend" Licht ist auch ISO6400 noch ziemlich ok. Allerdings habe ich selbst keine Erfahrung mit dem Autofokus bei Lowlight?!

 

Der AF "kann" laut dpreview bei Lowlight langsam sein. Und sie meinen: "High-res sensor requires dedicated approach to shooting". Um also tatsächlich einen sichtbaren Nutzen aus der nominal höheren Auflösung zu ziehen und nicht nur größere Dateien zu erzeugen, muss man das Werkzeug entsprechend umsichtig einsetzen.

Man kann doch bei diesem Anforderungsprofil nicht allen Ernstes behaupten, eine a7r würde eine Verbesserung zur Canon 6D darstellen!

 

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Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass nicht das Werkzeug sondern der Monteur das Maß der Dinge ist! Es ist immer noch Usus, wenn sich eine® eine fette Kamera vor sein Feinkostgewölbe hängt, dass er der große Meister der digitalen Fotografie ist. Diese "Materialschlachten" finde ich nur widerlich!

 

Wie sagte einmal ein Professor zu seinem Foto-Studenten: Schaun's net auf die Gravur, mochen's endlich a gescheit's Buildel!

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Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass nicht das Werkzeug sondern der Monteur das Maß der Dinge ist! Es ist immer noch Usus, wenn sich eine® eine fette Kamera vor sein Feinkostgewölbe hängt, dass er der große Meister der digitalen Fotografie ist. Diese "Materialschlachten" finde ich nur widerlich!

 

Wie sagte einmal ein Professor zu seinem Foto-Studenten: Schaun's net auf die Gravur, mochen's endlich a gescheit's Buildel!

Von Materialschlachten halte ich auch nichts. Man kann auch mit einem Handy gute Bilder machen.

Es ist mir auch egal ob Canon, Nikon oder Sony. Ich selbst bin damals blauäugig mit Canon angefangen.Wichtiger ist das die Bedienung leicht von der Hand geht .

Interessant find ich ich allerdings das Spiegellose und den elektronischen Sucher, sofern er was taugt.

Nur wenn man eine Kamera C,Y oder Z schon hat und überlegt sich was neues an zu schaffen, dann sollte man sich technisch nicht verschlechtern.

 

Weiß nicht mehr wer das gesagt hat:

 

Die beste Kamera ist die, die man dabei hat.

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Ich hab keine Probleme meine Kamera ohne Stativ zu nutzen. Ist nicht so das jetzt fast alle ganz leicht verwackelt wären und so auch 16MPix völligst gereicht hätten nur weil die Auflösung recht hoch ist.

Bei normalen Licht sind die Zeiten eigentlich immer kurz genug kein Stativ zu benötigen. Die FE´s wo es kritisch werden kann haben ja zusätzlich auch einen Stabi wie das 70-200.

Der angefragte Nachfolder der 7R ja allem anschein nach wie die A7II auch einen internen Stabi. Sehe da kein Problem.

Bedienung ist Geschmackssache, mir persönlich gefällt die sehr gut, anderen stehen, wie man hier im Forum lesen kann, auch mal die Haare zu Berge. Am besten einfach mal selbst im Laden antesten um sicher zu gehen?

Handlichkeit empfinde ich als perfekt. Die A7rII wird aber wohl wie die A7II ein klein wenig größer ausfallen - ... am besten halt mal selbst probieren.

Gerade Street ist auch angenehm mit der relativ kleinen und leichten Kamera. Wie geschrieben, ich sehe sie dort direkt im Vorteil auch wenn es an jedem selbst liegt ob es in dem Fall dann auch noch 36MPix sein müssen.

Porträts und Tiere, perfekt, es sei denn sie rennen wild umher wegen dem wirklich, zumindest an meiner "alten" R, im vergleich zu Canon gemächlichen Autofokus. Sport ist da echt nicht so prickelnd, wurde aber auch nicht als nötig angesprochen.

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Ich hab keine Probleme meine Kamera ohne Stativ zu nutzen. Ist nicht so das jetzt fast alle ganz leicht verwackelt wären und so auch 16MPix völligst gereicht hätten nur weil die Auflösung recht hoch ist.

Bei normalen Licht sind die Zeiten eigentlich immer kurz genug kein Stativ zu benötigen. Die FE´s wo es kritisch werden kann haben ja zusätzlich auch einen Stabi wie das 70-200.

Der angefragte Nachfolder der 7R ja allem anschein nach wie die A7II auch einen internen Stabi. Sehe da kein Problem.

Bedienung ist Geschmackssache, mir persönlich gefällt die sehr gut, anderen stehen, wie man hier im Forum lesen kann, auch mal die Haare zu Berge. Am besten einfach mal selbst im Laden antesten um sicher zu gehen?

Handlichkeit empfinde ich als perfekt. Die A7rII wird aber wohl wie die A7II ein klein wenig größer ausfallen - ... am besten halt mal selbst probieren.

Gerade Street ist auch angenehm mit der relativ kleinen und leichten Kamera. Wie geschrieben, ich sehe sie dort direkt im Vorteil auch wenn es an jedem selbst liegt ob es in dem Fall dann auch noch 36MPix sein müssen.

Porträts und Tiere, perfekt, es sei denn sie rennen wild umher wegen dem wirklich, zumindest an meiner "alten" R, im vergleich zu Canon gemächlichen Autofokus. Sport ist da echt nicht so prickelnd, wurde aber auch nicht als nötig angesprochen.

 

Die Frage lautet aber nicht, ob Du Deine Kamera okay findest, sondern ob die a7r für den Threadersteller in der praktischen Anwendung eine Verbesserung darstellt. Die Antwort kann nur lauten: Nein, sie wird keine Verbesserung in der praktischen Anwendung darstellen. Und vermutlich wird sie noch nicht mal bessere Bilder machen. Der fehlende PDAF disqualifiziert die Kamera für alles was sich bewegt. Nicht vergessen: Wir vergleichen hier mit einer 6D!

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Wenn ich das richtig verstehe, geht es hier auch um das Adaptiern von Canon EF-Objektiven an die A7-Serie. Dabei geht der Autofokus praktisch gesehen verloren, da das manuelle Fokussieren deutlich schneller geht als der Autofokus mit den adaptierten Objektiven. Bei Festbrennweiten ist das durchaus akzeptabel, da die A7-Serie den manuellen Fokus hervoragend unterstützt mit der Fokuslupe. Nervig wird's aber bei Zoom-Objektiven, wie dem 70-200. Da muss man erst die Brennweite mit einem Ring einstellen, dann umgreifen zum Fokusring und manuell Fokussieren. Aus eigener Erfahrung (mit der A7) würde ich das 100mm Macro von Canon behalten, zumal das von Sony deutlich teurer wird, beim 70-200 aber auf das von Sony umsteigen.

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Von Materialschlachten halte ich auch nichts. Man kann auch mit einem Handy gute Bilder machen.

Es ist mir auch egal ob Canon, Nikon oder Sony. Ich selbst bin damals blauäugig mit Canon angefangen.Wichtiger ist das die Bedienung leicht von der Hand geht .

Interessant find ich ich allerdings das Spiegellose und den elektronischen Sucher, sofern er was taugt.

Nur wenn man eine Kamera C,Y oder Z schon hat und überlegt sich was neues an zu schaffen, dann sollte man sich technisch nicht verschlechtern.

 

Weiß nicht mehr wer das gesagt hat:

 

Die beste Kamera ist die, die man dabei hat.

 

Fakt ist, dass der Mirrorless-Kameratechnik die Zukunft gehört! Nicht, dass der Anwender das unbedingt gefordert hätte, nein, die Sensor-Technik inkl. der EVF-Technik wird deutlich immer besser und die Foto-Industrie, der es z.Zt. aufgrund des Smartphone-Hype nicht gerade sehr gut geht, sucht dringen nach Auswegen, die gesamte Kamera-Technik profitabler zu machen! Darin hat SONY technisch gesehen, wirklich die Nase clever sehr weit vorne, auch weil sie noch nicht so sehr lange am Markt sind. Für die anderen potenten Hersteller wie Canon und Nikon (in gewisser Weise auch Leica), die beide unendlich viele Objektive am Markt haben, wäre es fatal und unbezahlbar, plötzlich den Retrofokus-Spiegelkasten, sprich das Auflagemaß zu verringern. Sämtliche Objektive müssten neu gerechnet werden. Abgesehen von dem riesigen Aufschrei der Anwender, wenn plötzlich neue Mirrorless-Kameras auf den Markt kämen und ihre Objektive wären plötzlich wertlos. In der Vergangenheit, haben ja Minolta und Canon unangemeldet plötzlich den Bajonett-Anschluss verändert bzw. modernisiert. Kyocera, hat plötzlich im Jahr 2005 die Produktion der hervorragenden Contax und Zeiss-Objektive eingestellt!

 

Als Besitzer einer Sony A7 und A6000 mit einem hervorragenden SONY G FE 4/70-200mm OSS Zoom und einer Latte von adaptierbaren C/Y Zeiss-Objektiven, sind das Sony A7x-E-mount System, derzeit die aktuellsten Kameras am Markt. Ich bin damit wirklich sehr zufrieden!

 

Ferner sieht und hört man von einer sich deutlich vergrößernden beratungsresistenten Profi-Gemeinde, die auch zwischenzeitlich die Fakten und Vorteile erkannt haben und sich von ihren langjährigen gewohnten Kameramarken trennen.

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Meine A7R mit ihrem fehlenden Tiefpassfilter fegt meine 24 mpix DSLR Auflösungs- und schärfetechnisch aber sowas von der Straße... Ich finde auch nicht, dass ich dazu unbedingt vom Stativ aus fotografieren muß. Bei längeren Brennweiten wird das sicherlich früher sinnvoll als bei stabilisierten Kameras, aber im Weitwinkel und Normalbereich eigentlich kein Problem ohne Stativ bei mir.

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Ok, vom Sensor her hat Sony (derzeit) die Nase vor Canon. Aber ich würde die nächste Generation von Canon abwarten. Zum Thema Systemwechsel hat mir das hier sehr gut gefallen:

 

 

 

In vielen Aussagen hat er sicher schon recht, aber es gibt auch Dinge, wie z.B. das Schleppen einer umfangreichen Ausrüstung, was auch dazu führt, dass selbst Profis heute mit einer kleinen und leichten Sony A6000 ihre Aufträge fotografieren und damit sehr zufrieden sind!   ;)

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Ok, vom Sensor her hat Sony (derzeit) die Nase vor Canon. Aber ich würde die nächste Generation von Canon abwarten...

 

... bei der dann Sony auch schon vorher wieder vorbeigezogen ist.

In den letzten 15-20 Jahren hat Canon immer hinterher gehangen; warum sollte das auf einmal vorbei sein :rolleyes:

Und ein dickes "Spiegelmonster" ist sie dann immer noch ... ;)

 

bearbeitet von D700
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Gefragt waren ja die Unterschiede und das Handling.

 

Bei der Bedienung kann man sich nur selbst ein Bild machen und die Kamera mal testen. Meine Erfahrungen sonst sind eben angenehmes Handling, mobil, leicht, klein, unauffälliger und extreme Bildqualität als Vorteil gegenüber einer DSLR. Ich selbst habe die Kamera deshalb fast immer dabei und die ist mit Festbrennweiten einfach nur angenehm kompakt und handlich was z.B. bei Street einfach nur ein Vorteil ist. Tiere (Zoo?) sind selbst mit manuellen Objektiven kein Ding. Porträts? Mehr Zeit kann man doch kaum haben also auch hier können die Vorteile und Bild- Qualität punkten. Die angesprochenen 36MPix sind technisch kein Problem umzusetzen. Der eindeutige Nachteil ist eben der Autofokus der zwar zumindest an der aktuellen A7r recht langsam ist aber auch nicht unbrauchbar und der Nachfolger könnte dort spürbar zugelegt haben. Und natürlich weniger und dabei auch sehr teure native Objektive. Dafür ja wiederum viel Ausweichmöglichkeiten auf adaptierte... wenn man denn möchte.

 

So ist meine Meinung und Einschätzung zur Ausgangsfrage. Ob das für einen Umstieg reicht? Den möchte ich sicher nicht forcieren aber vielleicht hilft meine Erfahrung ja schon etwas weiter bei einer Entscheidung?

 

Sonst kann man nur sagen das wenn alle gelesenen Infos zusagen sollten: Kamera selbst mal antesten ;)

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Ich habe hier im Forum noch nicht viel Beitrag geleistet, möchte mich hier aber doch gerne äußern, da ich als "Vogel-Fotograf" mit Sony-Ausrüstung (derzeit A7 II und A77) oft auf Canons schiele.

Ich habe vor ca.2 Jahren Vögel als Foto-Leidenschaft entdeckt und hatte zu diesem Zeitpunkt
die NEX-7 und dann ab Ende 2013 die A7r. Ich habe etliche Tele-Objektive von 200 - 300mm adaptiert und wurde aber
bei der Vogel-Fotografie nie ganz glücklich, da sie immer zu kurz waren und mir die Seriengeschwindigkeit gefehlt hat.
Insbesondere mit der A7r konnte ich so gut wie nie mit den Teles ab 200mm aus der Hand fotografieren.

Deshalb habe ich mir parallel dazu eine Sony A77 zugelegt mit dem 70-400er Zoom und dem leichten und leistungsstarken Minolta AF 2,8/200 Apo HS. Mit dieser Ausrüstung bekomme ich jetzt endlich Vogelaufnahmen, mit denen ich zufrieden bin.
 

Treffe ich aber auf Fotokollegen mit Vogel-Leidenschaft, sehe ich immer nur Canons, selten Nikons, mit ihren riesigen Tüten. Bisher habe ich keinen Sony-Anwender darunter getroffen.

 

Seit einigen Tagen probiere ich aber die A7 II mit dem LA-EA4 und den Alpha-Objektiven ebenfalls bei Vogelfotografie einzusetzen aufgrund des Stabilizers. Was bei ihr im Vergleich zu A77 fehlt ist die höhere Serienbild-Möglichkeit. Wahrscheinlich wäre ich mit der A77 II und ihren erweiterten AF-Möglichkeiten derzeit am besten aus dem Sony-Lager für Vogelfotografie gerüstet.

 

Was sicher auch für die Canons spricht: es dürfte auch für lange Teles ein guter Gebrauchtmarkt geben,
den es für die Sony-Festbrennweiten 400, 500 nicht so gibt.

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... bei der dann Sony auch schon vorher wieder vorbeigezogen ist.

In den letzten 15-20 Jahren hat Canon immer hinterher gehangen; warum sollte das auf einmal vorbei sein :rolleyes:

Und ein dickes "Spiegelmonster" ist sie dann immer noch ... ;)

 

 

Bei der neuen 50MP Canon wird es dann anders herum sein, wenn die Canoniere ihre Fotos am Monitor auf 100% hochziehen!  Es ertönt dann ein großes Heulen und Zähneknirschen, weil die Canon-Linsen den 50 Megapickeln nicht mehr standhalten können!   B)

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Ich würde mir eine der Sonys mal näher anschauen. Und zwar inkl. der in Frage kommenden Objektive.

 

Für mich z.B. war allein die Kleinteiligkeit des Gehäuses ein Ausschlussgrund. Ich fand die kleinen Knöpfe und Bedienelemente völlig ungeeignet für mich. Der AF ist ein weiteres Kriterium - bei Bewegung ist er praktisch kaum zu gebrauchen.

 

Das ist alles sehr subjektiv, aber ich werde mit den Miniaturgehäusen nicht glücklich und sehe für mich hier den größten Pferdefuß. In Sachen technischer Bildqualität sind die Sonys zwar spitze, in der Praxis habe ich zu den Canon KBs keine deutlichen Vorteile ausmachen können.

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