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Das hat mit Sticheln nichts zu tun, das muss auch Sony lesen (und die lesen hier mit), damit die in die Pötte kommen und nicht den gleichen Quatsch wie mit den NEXen wiederholen.

 

Ich glaube da kann Sony nichts machen. Lichtstark und Kompakt (im Sinne von mft) an einem KB schließen sich aus. Auch wenn Sony versucht einem, das Gefühl zu geben, mit lichtschwachen Objektiven wäre das System immer noch Kompakt, so bleibt ein KB immer noch ein größeres System als mft.

 

Die einzige Kompaktheit der A7 besteht aus einem adaptierten lichtstarken 50er oder 24er Objektiv und ist minimal größer als NEX7. Für meine Foto-Anforderungen reicht das, dafür habe ich dann den UBER Sensor.

 

Aus diesem Grund ist der Vergleich A7/r gegen mft unfair. Aus der Systemsicht gibt es nichts zu vergleichen, weil das A7 System zu wenig zu bieten hat. Nur die Sensoren können verglichen werden. In 2 Jahren könnte man evtl erneut den Vergleich versuchen.

 

Bis dahin werde ich weiter mich in den oben genannten Brennweiten-Bereich bewegen (welcher jetzt nicht sonderlich speziell ist) und für 90% meiner Anforderungen reicht, belohnt mit den Vorteilen eines KB Sensors.

 

Nur so am Rande, bisschen Wildlife interessiert mich schon und ich werde das bestimmt nicht mit der A7 versuchen (auf das Pana 100-300 *schiel*)

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@deadpoet

 

Ich glaube, unsere Diskussion wird immer zerflückter.

Das kommt daher, dass du meine Zitate aus dem Zusammenhang reisst, in dem sie stehen.

Da ich die a7/a7r nicht nutze, kann ich wenig zu der Kamera aus der Praxis beitragen. Specialbiker jedoch hat in seinen Argumenten einige Gründe für seine a7 genannt. Lichtstärke und Freistellung kamen da nicht vor.

Aber in #1124. Ich kann schließlich nichts dafür, wenn selbst unter A7 Nutzern keine Einigkeit herrscht, was man braucht oder nicht braucht.

Ich lese mal mit, was die Praktiker berichten können. Das ist für den thread ergiebiger als theoretische Standpunkte von allen seiten abzudichten!

Erwartest du ernsthaft dass die A7 irgendwelche neuen praktischen Erkenntnisse bringt? KB Kameras gibt es schon seit Jahrzehnten, und die Sensoren in der A7/A7r dürften dieselben sein wie in den DSLRs.

Lad doch gern mal bei Gelegenheit Fotos in entsprechende threads. Ist kein muss! Erleichtert aber das Verständnis, worauf der gegenüber mit seiner Rede hinaus will!

Alternativ würde es helfen, zu lesen, was der andere schreibt. Mir gefällt das Prinzip der A7r eigentlich ganz gut, und das 35er und das 55er machen einen ganz guten Eindruck. Wem das reicht, der ist mit der Kamera gut bedient. Auch wer alte Objektive adaptiert. Aber sobald man das als Nicht-A7-Besitzer ausspricht, bekommt man schon Gegenwind (hab's ausprobiert). Warum weiß ich nicht. Wenn man dann noch scharfe Ecken oder lichtstärkere Objektive anspricht, dann bricht man offenbar ein Tabu. Das sind ja keine bloßen Behauptungen, sondern man spricht einfach nur Tatsachen an. Und dann gibt es noch Leute wie dich, die weder eine A7 besitzen, noch sich in absehbarer Zeit eine zulegen möchten, aber die den A7 Besitzern zur Seite springen. Warum eigentlich? Die sind erwachsen genug.

Übrigens sind scharfe Ecken auch mit KB-Objektiven problemlos möglich. Dass man da überhaupt auf die Idee kommt, mit "Braucht-man-nicht" zu argumentieren, ist schon ein wenig merkwürdig. Ich weiß, dass ich damit OT bin, aber ich vergleiche die ganze Zeit die A7® mit anderen KB-Systemen, nicht mit mFT, gerade um die Diskussion von einem Kleinkrieg zwischen Dick und Doof wegzubringen. Funktioniert aber nicht. Nicht nur scheinen die scharfen Ecken von mFT eine Bedrohung zu sein, sondern auch die von vernünftigen KB-Optiken, obwohl, Hallo! - beim 35er und 55er die Ecken offenbar scharf sind! Sie sind es halt nicht bei manchen adaptierten Objektiven, was aber Grund genug für manche A7 User ist, eingeschnappt zu sein oder zu sagen: Brauch ich nicht,

Ich kann ja mal nachsehen, was ich an Bildern in meinem Archiv habe. Aber was würde das für die Diskussion bringen?

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mit dem 35 mm ist die mft version 120 euro günstiger, mit dem nokton an beiden gewinnt FF mit 300 Euro!

In meiner Rechner war also nichts falsch!

 

Das Nokton kein "Originalobjektiv" (ich würde es, da sämtliche Kontakte fehlen, schon fast als adaptiertes einstufen). Wenn wir alle einsetzbaren Objektive vergleichen würden, gäbe es immer billigere und teurere Lösungen. Damit wird aber die Aussage, dass A7 KB billiger ist als E-M1 m4/3 nicht richtig.

 

 

Grüße, Thomas

 

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@deadpoet

 

Deinem post Stimme ich inhaltlich zu!

;)

 

Warum ich den a7-nutzern bei springe?

 

Vermutlich, weil Wolfgang so gestichelt hat.;)

 

ich finde das Konzept cool und wenn ich nicht gerade ca. 2teur in meine nex gesteckt hätte und eben von der dslr käme, würde ich vielleicht mit der a7 in das Thema "klein-leicht-spiegellos-mit full HD Video" einsteigen! Ich habe kein Altglas. Mir würde vielleicht das 35er und das 55er reichen.

 

Aaaber.

 

Ich habe nun das 10-18 mit stabi und mit scharfen Ecken (!!) und nun bin ich versaut! Denn ich reise viel und die themen landschaft und Architektur spielen bei mir eine Rolle. Hier würde mir also im Moment ein gutes ultra-ww von sony fehlen.

 

Dennoch kann ich jeden Käufer einer a7 verstehen, der diese Anforderung entweder nicht hat oder anderweitig löst (mit Altglas oder einem anderen system).

 

@wolfgang

 

Ich ziehe auch Variante a vor. Diese violetten/blauen bildränder sind auf jeden Fall ein Diskussionsthema. Aber es gibt neben den problematischen altgläsern auch funktionierende altgläser und native sony a- und e-adapter-objektive, die man verwenden kann. Man muss nicht zwanghaft zur a7 sämtliche Violett-stich-Optiken des Marktes erwerben! ;)

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Das Nokton kein "Originalobjektiv" (ich würde es, da sämtliche Kontakte fehlen, schon fast als adaptiertes einstufen). Wenn wir alle einsetzbaren Objektive vergleichen würden, gäbe es immer billigere und teurere Lösungen. Damit wird aber die Aussage, dass A7 KB billiger ist als E-M1 m4/3 nicht richtig.

 

 

Grüße, Thomas

 

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wie viele billigere 0.9er 25 mm für mft kennst du?

Da das Nokton neben dem SLR magic das einzige ist, sogar mit mft Anschluss, ob du das nun als Originalobjektiv siehst oder nicht ist erstmal zweitrangig, und da der Preis bekannt ist, ist meine Aussage nun mal richtig. Da beißt die maus keinen Faden ab und du kannst diskutieren wie du willst. Für meine Anforderungen ist das System spitze, und und nicht teurer als MFT. Kann dir es gerne noch mal vorrechnen :-)

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wie viele billigere 0.9er 25 mm für mft kennst du?

Da das Nokton neben dem SLR magic das einzige ist, sogar mit mft Anschluss, ob du das nun als Originalobjektiv siehst oder nicht ist erstmal zweitrangig, und da der Preis bekannt ist, ist meine Aussage nun mal richtig. Da beißt die maus keinen Faden ab und du kannst diskutieren wie du willst. Für meine Anforderungen ist das System spitze, und und nicht teurer als MFT. Kann dir es gerne noch mal vorrechnen :-)

 

Wenn Du mit nur einer Linse auskommst ... Als Generalisierung bleibt es aber falsch.

 

 

Grüße, Thomas

 

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. . .

 

Aaaber.

 

Ich habe nun das 10-18 mit stabi und mit scharfen Ecken (!!) und nun bin ich versaut! Denn ich reise viel und die themen landschaft und Architektur spielen bei mir eine Rolle. Hier würde mir also im Moment ein gutes ultra-ww von sony fehlen.

 

 

So seltsam die Kombi auf den ersten Blick erscheinen mag: Ich würde es nicht mehr ausschließen, eine A7® kombiniert mit APS-C und (einigen speziellen) Vollformatobjektiven zu betreiben. Bei der Größe der A7 macht es doch nichts, wenn Teile des Sensors bei Einsatz eines tollen WW-Objektivs im Dunkeln bleiben ;)

 

Kalkulier das mal für Dich durch, ob das nicht Sinn machen könnte.

 

 

Hans

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Wenn Du mit nur einer Linse auskommst ... Als Generalisierung bleibt es aber falsch

 

ich rede ja auch nicht für alle, nur für mich. wie ich geschrieben habe, brauche ich ein 35er und ein lichtstarkes 50er mit freistellmöglichkeit. und da fahr ich mit der sony günstiger oder genau so wie mit der em-1 und habe für mich persönlich keine nachteile. daher für mich im moment die beste system kamera!

 

noch ein kleiner hinweis

die sony ist für eine neue kamera ziemlich zu ende gedacht, muss man mal erwähnen.

da vielen die x100, software probleme, und die omd, spritzwassergeschütztes gehäuse aber alle linsen bis auf dieses crappy zoom sind ungeschützt, schlechter auf

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@specialbiker

 

Ich werde abstinent bleiben!;) Bei meinen full-hd 24" und 42" displays sowie an meinem nexus 10 reicht mir die nex! Basta! *allein im Wald pfeif*

 

Meine eur stecke ich lieber in reisen mit der besten aller Frauen! Im März gehts in die Karibik!;)

 

Deinen link auf den Vergleich zwischen Handy (nokia!!!) und dslr war mega spannend und erhellend! Danke dafür!

 

@dude

 

Habe mir deine pictures angesehen: inspirierend! Ich glaube, du bist Zielgruppe der a7!;)

 

Sie ist bei dir jedenfalls in guten Händen!

 

Lieben gruss

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So seltsam die Kombi auf den ersten Blick erscheinen mag: Ich würde es nicht mehr ausschließen, eine A7® kombiniert mit APS-C und (einigen speziellen) Vollformatobjektiven zu betreiben. Bei der Größe der A7 macht es doch nichts, wenn Teile des Sensors bei Einsatz eines tollen WW-Objektivs im Dunkeln bleiben ;)

 

Bist du verrückt? Dann bleiben ja nur 10(16)MPix übrig. Was willst du den damit machen? Bilder für Briefmarken? ;)

 

Außerdem ich schlepp doch nicht den riesen Sensor auf den Berg um dann nur APS-C zu Nutzen. Die 2,5g kann ich mir dann wirklich sparen. :D

 

Gruß Markus

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Und was, wenn er recht hat?

 

Selbstverständlich hat Wolfgang Recht! Trotzdem kann die A7/A7R für manche Zwecke eine gute, oder sogar die ideale Kamera sein. Ich zitiere mal mich selbst vor knapp 2 Monaten:

 

Ich werde definitiv keine A7R kaufen, weil ich weder VF, noch die 36 MP brauche, aber wenn das Teil seinen Reiz für mich hätte, würde auch ich das 35er und 55er dazu kaufen und wenn Sony noch ein

halbwegs kompaktes 90er nachschieben würde, käme das noch dazu und nichts weiter. So bliebe die Angelegenheit noch halbwegs kompakt. Ähnlich, wie früher meine Leica M6 mit 35er, 50er und 90er.

 

Weil ich keinen Platz für Fotos im Format 120 x 80 cm habe und auch keinen 60" 4K Fernseher besitze, oder anzuschaffen gedenke, sehe ich für mich überhaupt keinen Sinn in 36 MP auf 24x36 mm,

sondern nur Nachteile gegenüber MFT und somit eine nutzlose Geldausgabe.

 

Hätte Sony zum Start wenigstens noch ein 2.8/90 mm (Makro?) dazugelegt, könnte man wenigstens von einem "klassischen Kamerasystem" sprechen. Wieso das nicht möglich war, verstehe ich nicht. :o

 

Für die Adaptierer von Altglas ist sie die erste brauchbare Lösung mit VF-Sensor, weil sich die Objektive dank EVF mit Sucherlupe präzise fokussieren lassen.

 

Nikon liefert jetzt den Altglas-Freunden aus den eigenen Reihen die DF, bei der die Blendenkupplung sogar die ganz alten Linsen (mit der Gabel) verstehen soll. Die 16 MP des VF-Sensors werden wohl

geringfügig nachsichtiger mit den ganzen Abbildungsfehlern der Oldies umgehen, als die 36 MP einer D800, aber mit dem Festhalten am Klapperspiegel-Sucher haben sie es dann doch wieder verk***t! :rolleyes:

 

Und was macht Canon? Von denen kommt mal wieder gar nichts! Deren Werbespruch war doch "Komm Spielen!", aber die Kamera dazu (jedenfalls für die Altglas-Adaptierer) liefert jetzt Sony! ;)

 

Sony ist mit der A7/A7R eine interessante Kamera gelungen, die in ihrer Form derzeit keine Konkurrenz hat. Man sollte sie nur nicht als Kamerasystem betrachten, dass irgendwann nach dem weiterem

Ausbau alle fotografischen Aufgaben bewältigen kann, oder soll, sondern als ein Nischenprodukt, dass aber ziemlich genau den Geschmack einiger Anwender zu treffen scheint.

 

 

Gruß Norbert

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(...)

Weil ich keinen Platz für Fotos im Format 120 x 80 cm habe

(...)

Gruß Norbert

Den Platz habe ich und nutze ihn auch dafür. Wenn man sauber arbeitet geht das gut mit mFT. Wenn 6 MP für 75 cm x 50 cm aus kurzem Betrachtungsabstand reichen (aus der Pentax *ist Ds mit dem mittelprächtigen 16-45/4 ED AL), dann geht mit 16 MP und guten Objektiven eine ganze Menge.

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Der Vorteil bei BaseISO liegt bei normaler Betrachungsgröße (bei den verfügbaren AF-Brennweiten) wohl wirklich hauptsächlich in der Gutmütigkeit der Nachbearbeitung.

 

Ich hab über Weihnachten und den Jahreswechsel ja auch viel mit meiner neuen GM1 fotografiert und parallel eben mit der RX1.

 

Ich merke hier ähnliches wie specialbiker.

 

Wenn man im Eifer des Gefechts (die bucklige Verwandschaft ist nicht immer so geduldig mit dem Hobbyfotografen ;)) mal doch ein paar ausgebrannte Stellen hat,

bekommt man nicht nur mehr zurück, die Zeichnung in den knapp geretteten Lichtern sieht danach eben auch noch einwandfrei aus.

 

Bei der GM1 bewege ich mich eben sehr schnell im Grenzbereich und die Farben verfälschen dann auch schnell mal weil ein Kanal schneller geclipped hat.

 

Erhöht man bei Landschaft die Klarheit bei den Wolken etwas, muss ich bei der GM1 auch recht schnell zur Rauschreduzierung greifen.

Bei der RX1 hab ich dann immer noch weniger Rauschen im Himmel als bei der GM1 vor der Bearbeitung (also OOC).

 

Beim Schatten anheben ein ähnliches Spiel.

 

Ich weiß nicht ob ihr alle die Fotos möglichst OOC belasst und so druckt.

Aber bei mir findet da schon immer etwas Bildbearbeitung statt.

Mir ist da schon ein paarmal aufgefallen, dass ich mit dieser Kamera nun doch wieder etwas mehr darauf achten muss wie ich an den Reglern zerre.

 

Das ist nicht schlimm und ich bin mit dem Output vom mFT weiterhin mehr als zufrieden.

Es ist aber nicht so, dass der Vorteil eines großen Sensors im Alltag nicht spürbar wäre.

 

Man kann mit mFT sicher weit größer Drucken als ich es je tun werde,

die Frage ist bei sehr großen Drucken halt, wieviel Bearbeitunsspielraum darf ich mir da noch gönnen und wieviel Aufwand muss ich hineinstecken.

 

Dennoch würde ich im Gegenzug auch keine komplette KB Ausrüstung tragen müssen.

Wenn denn mal zum 55er noch ein Ultraweitwinkelzoom und eine Portraitbrennweite kommen sollten,

dürfte die Tasche wieder recht voll und schwer werden.

Da sind 45mm 1.8 und 9-18mm (oder gar 7-14mm) bei einer Wanderung doch die angenehmere Wahl...

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Bist du verrückt? Dann bleiben ja nur 10(16)MPix übrig. Was willst du den damit machen? Bilder für Briefmarken? ;)

 

Außerdem ich schlepp doch nicht den riesen Sensor auf den Berg um dann nur APS-C zu Nutzen. Die 2,5g kann ich mir dann wirklich sparen. :D

 

Gruß Markus

 

Hallo Markus,

 

ich kann Deinem Beitrag nicht mit 100%er Sicherheit entnehmen, welcher Teil als Ernst bzw. Ironie aufgefasst werden sollte.

 

Ich könnte mir vorstellen, das folgende Universal-Objektiv

 

18-200mm F3.5-6.3 DC Macro OS HSM | Contemporary - Multipurpose Lenses - SigmaPhoto.com

 

als APS-C-Lösung auf der A7 mit 10 MPix zu betreiben, wogegen die üblichen Verdächtigen (Festbrennweiten etc.) den vollen Sensor ausleuchten würden. Damit erhält man eine sehr kompakte Ausrüstung.

 

Andere wiederum nehmen eine FB sowohl an einer Nex als auch an einer A7 und kriegen so aus einem Objektiv zwei Brennweiten gezaubert.

 

Beides macht aus meiner Sicht Sinn.

 

Hans

bearbeitet von specialbiker
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Wenn denn mal zum 55er noch ein Ultraweitwinkelzoom und eine Portraitbrennweite kommen sollten,

dürfte die Tasche wieder recht voll und schwer werden.

Da sind 45mm 1.8 und 9-18mm (oder gar 7-14mm) bei einer Wanderung doch die angenehmere Wahl...

Wobei das 55er gar nicht mal sooo groß ist. :)

.

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Und was, wenn er recht hat?

 

Womit?:)

 

Wolfgang hat ja nun nicht wenige Aussagen hier veröffentlicht! Aus dem allgemeinen Rauschen erinnere ich z.B.:

 

  • Der Sensor der A7 ist toll
  • Mit Normal- und leichten Tele-Brennweiten bringt der Sensor tolle Ergebnisse
  • manche (=! alle) Altgläser erzeugen schlimme Verfärbungen und Randunschärfe
  • manche Altgläser sind am Rande nicht so perfekt, wie native Optiken an anderen Systemen (MF, KB, APS, MFT)
  • ...

Hier besteht wohl Konsens, oder?;)

 

Darüber hinaus hat Wolfgang (wie viele andere Poster) seine individuelle Sicht auf den für ihn zu erwarteten Nutzen einer A7 dargelegt. Als System taugt sie ihm (!) nicht. Völlig o.k.

 

Diese, manchmal auch recht scharfzüngig, vorgetragene subjektive Nutzensicht kann naturgemäß nicht "wahr" oder "falsch" oder "richtig" sein!;)

 

Andere finden an der A7/A7r viel brauchbares und haben sie gekauft (phillip, jdark, bwg, specialbiker u.a.).

Ich zitiere mal flyingrooster:

 

 

.. Ich spiele kein Kameraquartett und mich interessieren solch kleinkarierte Grabenkämpfe unterschiedlicher Lager nicht. Weiters bin ich kein Kameratester, welcher dazu verpflichtet ist jedes Detail vergleichend zu beurteilen.

 

 

Sämtliche meiner Feststellungen zur A7R beziehen sich ausschließlich auf meine persönliche Erfahrungen damit innerhalb meiner dafür beabsichtigten Anwendungszwecke. Ich verstehe nicht warum du beispielsweise immer noch versuchst mich in eine Verteidigungsposition zwecks ausschließlicher Nutzung manueller Objektive an der A7R zu drängen. Was soll dieser Unsinn?

 

Wenn du gerne Marathonveranstaltungen mit blitzschnellem C-AF fotografierst, dann ist eine A7R mit meinem verwendeten Objektivpark dran schlicht die falsche Wahl. Für meine für die A7R bestimmten Motive dagegen passt ein OM 90/2.0 Macro oder weitwinkliges Tilt/Shift wunderbar, inkl. MF.

 

Ich habe auch schon einige Male herausgestellt die A7R, in ihrer aktuellen Systemumgebung, und ganz besonders mit meinem auf meine Einsatzzwecke abgestimmten Setup, nicht für übermässig allroundfähig zu halten. Wer dies möchte ist meiner Ansicht nach woanders wohl besser aufgehoben, seien es alternative EVILs oder DSLRs, je nachdem. Mit der E-M1 und gut ausgebautem Objektivpark habe ich bereits ein überaus allroundfähiges System, wofür sollte ich mir ein zweites mit denselben Stärken zulegen? Die A7R interessiert mich hinsichtlich dieser Eigenschaften überhaupt nicht.

Ich tendiere jedoch dazu die Stärken meiner Systeme zu nutzen, anstatt ausschließlich über die Schwächen zu jammern. Denn sowohl Stärken als auch Schwächen hatte bisher jedes meiner Systeme. Eigenschaften zu vergleichen und Kritik anzubringen halte ich für überhaupt kein Problem, ganz im Gegenteil. Gebetsmühlenartig wiederholtes generelles Schlechtreden alternativer Systeme und Nutzungen gehen mir dagegen ziemlich auf den Zeiger. Ganz besonders, wenn man selbst genau null Erfahrungen damit gesammelt hat.

 

Ich nutze meine Foveons nicht für High-ISO, meine Oly mFTs nicht für Video, meine X100s nicht für Wildlife und die A7R inkl. manueller Objektive nicht für AF-Orgien. Du kannst dies alles jedoch gerne tun und jedem Hersteller und Nutzer mal so richtig zeigen was sie alles komplett falsch gemacht haben und warum sich jeder mit von dir abweichender Meinung/Ausrüstung letztlich selbst betrügt.

 

Wir können gerne über Vergleiche bezüglich unterschiedlichster Eigenschaften bei mFT und A7® weiter diskutieren. Ich vergleiche gerne unterschiedliche Eigenschaften und ich nutze gern Systeme verschiedener Abstimmungen. ..

 

Kann ich nicht besser formulieren!;)

bearbeitet von noreflex
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So seltsam die Kombi auf den ersten Blick erscheinen mag: Ich würde es nicht mehr ausschließen, eine A7® kombiniert mit APS-C und (einigen speziellen) Vollformatobjektiven zu betreiben. Bei der Größe der A7 macht es doch nichts, wenn Teile des Sensors bei Einsatz eines tollen WW-Objektivs im Dunkeln bleiben ;)

Wie ist das dann eigentlich mit der Dynamik des großen Sensors? Verringert die sich bei der A7 im Crop-Modus, so dass man dann weniger Reserven in den Schatten und Lichtern hat? Der Signal-Rauschverhältnis des Sensors bleibt ja eigentlich dasselbe... oder doch nicht?

 

Ein praktischer Versuch wäre doch da sehr aufschlussreich. Hat das denn noch niemand ausprobiert?

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Hallo Markus,

 

ich kann Deinem Beitrag nicht mit 100%er Sicherheit entnehmen, welcher Teil als Ernst bzw. Ironie aufgefasst werden sollte.

 

Hallo Hans,

 

Alles war Ironie. So vor gefühlt 500 Beitägen ging es hier darum das WW Altglas oft an der A7 nicht so gut funktioniert und das Sony kein WW-Zoom für die A7 anbietet. Da es für mFT sehr gute Weitwinkel-Zooms gibt wurde das als durchaus großer Vorteil für mFT dargestellt. Ich hab dann darauf hingewiesen das mit dem Sel 10-18F4 ein Zoom zu Verfügung steht welches auch sehr gut ist und ich nicht wüsste warum eine mFT Kamera da signifikant im Vorteil sein sollte. Immerhin hat die A7R ja im APS-C Modus immer noch 16 Megapixel und steht den mFT Chips in dem Punkt nicht nach. Aber scheinbar ist es aber so das die Verwendung von APS-C Objektiven an KB-Sensoren nicht so beliebt ist, während das benutzen von Kleinbildobjektiven an APS-C Sensoren ja sehr beliebt ist.

 

So ganz nachvollziehen kann ich das nicht. Da ja Chipfläche immer billiger wird und die Rechenleistung auch können sie von mir aus in jede Systemkamera ein 50 MPix KB-Sensor einbauen. Man nutzt dann das Format entsprechend des Objektivs. Für kompakte Telezooms nimmt man mFT Formate für Portrait mit extremer Freistellung KB-Festbrennweiten und ein günstiges APS-C Standard Pancake Zoom für die Jackentasche.

Die A7R ist da nur ein kleiner Schritt in die Richtung.

 

Und danke nochmal für deinen Erfahrungsbericht.

 

Gruß

Markus

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