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Bei der aktuellen Auslegung von A7 springen gegenüber m4/3 also ca. 1 bis knapp 1.5 "Blendenunterschiede" bzgl. der Sensorformatcharakteristik heraus.

 

...

Grüße, Thomas

 

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Danke für deine Ausführungen, Thomas. Dass das System nichts für dich ist, habe ich bereits gelesen ;).

Ich habe die Aussage zuvor etws allgemeingültiger aufgefasst und daher nachgefragt und es von einer anderen Seite beleuchtet.

 

Gruß

Matthias

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Das ist sicher richtig - aber was passiert, wenn so ein blöder Betrachter sich einfach nicht um den theoretisch optimalen Betrachtungsabstand kümmert, sondern nah an das Bild herantritt, um ein Detail zu betrachten?

Ganz einfach, dann gibt er die Vorteile des großen Formats auf und verkleinert das Format. Nahe herangehen = Lupe = Crop. KB --> APS-C --> mFT --> ...

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Das sehe ich anders. Ich habe nur einen anderen Standpunkt eröffnet. Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass ab jetzt diese Eigenschaften gestorben sind bzw. lichstarke Objektive für gewisse Zwecke nicht mehr notwendig wären. Die Eigenschaften des Formaten bleiben doch erhalten. Es kann ja dennoch z.B. noch lichtstärkere Objektive usw. geben.

Ich bin sogar ein großer Fan von lichtstarken Objektiven.

Ich sage nur, dass es zum Systemstart der Sonys nicht zwangsweise F/2,8 Zooms usw, geben muss. Sony hat sich eben für einen anderen Einstieg mit anderen Schwerpunkten entschieden.

Man könnte auch sagen, ich habe die Variabilität des Formates aufgezeigt.

Da ich formatmäßig recht offen bin, hinterfrage ich nur gerne das oft auftretende Schwarzweiß-Denken.

 

Gruß

Matthias

 

Aber was spricht dann momentan noch für A7 (außer der Adaptiermöglichkeiten)? Soviel Vorschuss würde ich einem neuen System in der Preisklasse nicht geben. Natürlich kann auch der EVF als Vorteil für sich gesehen werden, aber auch das würde mir nicht reichen (zumal der EVF bzgl. Qualität nicht mit A99 und E-M1 mithalten kann). Mich würde es erstmal interessieren, mit was die Konkurrenten aufwarten, bzw. wie dort eine Abkehr vom Spiegelkasten ausfallen wird, bzw. ob und wann die kommt. Falls A7 in zwei Jahren immer noch allein auf weiter Flur ist und sich bis dahin gut ausgebaut hat, kann man ja weiter sehen.

 

 

Grüße, Thomas

 

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Danke für deine Ausführungen, Thomas. Dass das System nichts für dich ist, habe ich bereits gelesen ;).

Ich habe die Aussage zuvor etws allgemeingültiger aufgefasst und daher nachgefragt und es von einer anderen Seite beleuchtet.

 

Gruß

Matthias

 

Ich würde meine Aussagen dahingehend interpretiert wissen, dass es momentan nichts für mich ist. Das Konzept KB Kamerasysteme auch ohne Spiegel anzubieten, ist insgesamt reizvoll und überfällig und lässt darauf hoffen, dass auch andere Hersteller mit neuen Einfällen bzw. Systemkonzepten aufwarten können.

 

Momentan bleibt für mich auch der Umstand bestehen, dass mit A7 sich die Kosten für ein KB System nicht signifikant verringern werden. Die A7 geht tendenziell eher zu einem Kampfpreis über den Ladentisch, um Käufer anzulocken, während ich die A7r eher für leicht überteuert halte. Die Objektive bewegen sich eher im für KB üblichen Preis und werden dies wohl auch weiter tun.

 

 

Grüße, Thomas

 

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Das steht im Absatz davor.

Meinst Du die Stelle mit dem Auflösungsvermögen des Auges? Würdest Du dann die alte "300 DPI-Regel" im Prinzip noch als richtig betrachten?

 

Dann ist der Betrachter offenbar nicht am Bildaufbau bzw. dem Werk des Fotografen interessiert, sondern setzt das fort, was er zu Hause am Monitor wohl auch machen würde: Pixelpeeping.

 

Das hört sich so an, als sei es nicht legitim, sich auch für Details zu interessieren...

 

Die Argumentation finde ich gewöhnungsbedürftig.

 

Gruß,

 

Symmachus

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Das sehe ich anders. Ich habe nur einen anderen Standpunkt eröffnet. Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass ab jetzt diese Eigenschaften gestorben sind bzw. lichstarke Objektive für gewisse Zwecke nicht mehr notwendig wären. Die Eigenschaften des Formaten bleiben doch erhalten. Es kann ja dennoch z.B. noch lichtstärkere Objektive usw. geben.

Ich bin sogar ein großer Fan von lichtstarken Objektiven.

Ich sage nur, dass es zum Systemstart der Sonys nicht zwangsweise F/2,8 Zooms usw, geben muss. Sony hat sich eben für einen anderen Einstieg mit anderen Schwerpunkten entschieden.

Man könnte auch sagen, ich habe die Variabilität des Formates aufgezeigt.

Eigentlich hast du etwas anderes gesagt, nämlich:

Freistellen kann man mit Vollformat immer noch ganz gut, auch mit etwas weniger Lichtstärke. Früher hat man die hochöffnenden Objektive gebraucht um auch noch bei wenig Licht fotzografieren zu können. Dafür sind jedoch mittlerweile die Sensoren so gut, dass es nicht unbedingt das letzte Quentchen Lichtstärke braucht.

Vom dem nicht "unbedingt letzten Quentchen" zum "Fan lichtstarker Objektive" in nur einer Stunde.

Da ich formatmäßig recht offen bin, hinterfrage ich nur gerne das oft auftretende Schwarzweiß-Denken.

Welches Schwarzweiß-Denken? Ich finde, dass es hier sehr differenziert zugeht. Tgutgu z.B. hat nichts schlecht geredet, sondern nur für sich abgewogen, und #1119 bin ich immer noch dabei zu kapieren.

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Das ist sicher richtig - aber was passiert, wenn so ein blöder Betrachter sich einfach nicht um den theoretisch optimalen Betrachtungsabstand kümmert, sondern nah an das Bild herantritt, um ein Detail zu betrachten?

 

Gruß,

 

Symmachus

 

Habe gerade mal nachgesehen, an der Wand hängt ein Ausschnitt ca. 2/3 Breite vom Original, ausgedruckt auf 60 cm Breite, aus einer E-620 (12 MP). Das Bild kann ich mir problemlos aus 30 cm Entfernung ansehen. Würde Dir das genügen?

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Habe gerade mal nachgesehen, an der Wand hängt ein Ausschnitt ca. 2/3 Breite vom Original, ausgedruckt auf 60 cm Breite, aus einer E-620 (12 MP). Das Bild kann ich mir problemlos aus 30 cm Entfernung ansehen. Würde Dir das genügen?

 

Ja, klar. Nicht jedes Bild muß mit 300 DPI ausgegeben werden. Und man muß es auch nicht aus 20cm Entfernung betrachten.

Es kommt aber auch ein wenig auf das Motiv an. Es gibt definitiv Motive, wo dann die Bilder aus der Nähe betrachtet noch gut, aber nicht mehr super sind.

 

Ich wollte nur darauf hinweisen, daß das Argument mit dem "optimalen Betrachtungsabstand" Schwächen hat.

Mir persönlich reichen die 12 bzw 16 MP meiner MFT-Kameras auch völlig aus.:)

 

Gruß,

 

Symmachus

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Eigentlich hast du etwas anderes gesagt, nämlich:

...

Vom dem nicht "unbedingt letzten Quentchen" zum "Fan lichtstarker Objektive" in nur einer Stunde.

...

 

Ich habe hier ja nicht meinen fotografischen Werdegang dargelegt, von wegen in einer Stunde usw.

 

Ich bezog mich in dem zitierten Absatz auf darauf, warum u.a. früher lichtstarke Objektive benötigt wurden. Teilweise ja auch heute, nur haben sich die Grenzen verschoben. Ich habe damit generell der Lichtstärke nicht die Existenzberechtigung abgesprochen.

 

Hier wird schon auch differenziert diskutiert, nicht immer und nicht immer von jedem ;).

 

Gruß

Matthias

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Nun, wenn die Details zufällig in den Bildecken liegen, scheinen sie ja nicht so wichtig zu sein...

 

Fern ist mir Deiner Rede Sinn...

 

Wenn Du in Museen gehst, dann sieh Dir bitte mal an, wie die Leute Bilder betrachten. Fakt ist: Die Leute kümmern sich nicht um theoretisch optimale Betrachtungsabstaende.

 

Ich sehe mir häufig alte Fotos in Museen an, wo die Fotos zunächst einmal als historische Dokumente ausgestellt sind. Da interessiert mich dann der Inhalt, ich betrachte die Fotos aus einem sehr geringen Betrachtungsabstand und freue mich sehr darueber, dass die Qualität dieser alten Fotos teilweise hervorragend ist.

 

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Schön, dass der Beitrag von Hans wieder in allgemeinem Kamfgeschrei untergeht...

 

Ob sich jemand in Zukunft nochmal die Mühe macht?

 

@specialbiker: Danke für Deinen wirklich praxisorientierten und mit Bildern unterstützten Eindruck. Ich selbst bin, wie Du weisst, einer der großen Skeptiker in Sachen "Vollformat". Da ich aber über die perfekten Objektive zur Adaption verfüge (Canon FD 24/2 - 35/3 - 50/1,4 - 85/1,8 - 100/2,0 + RF-Gehampel), werde ich den Ausbau meines Fujisystems erstmal einstellen... :o

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. . . Das Konzept KB Kamerasysteme auch ohne Spiegel anzubieten, ist insgesamt reizvoll und überfällig und lässt darauf hoffen, dass auch andere Hersteller mit neuen Einfällen bzw. Systemkonzepten aufwarten können.

. . .

 

Grüße, Thomas

 

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Hallo Thomas,

 

nur scheint Sony derzeit der einzige Hersteller zu sein, der dieses Potenzial nutzt. C und N schützen ja eher den Bestand, als ihn durch Innovation in Frage zu stellen. Unter solchen Umständen kann es auch 10 Jahre dauern, bis die Giganten reagieren. In der Zeit hat sich Sony auch weiterentwickelt.

 

Womit sich Sony die Krönung verdienen würde, aus meiner Sicht: A7-Gehäuse mit Stabi und "Z-Shift" ergänzen, um auch manuelle Objektive mit AF auszustatten. Dann hätte man immer die Wahl zwischen MF und AF. Aber dass solche Wünsche nicht mit dem ersten Modell einer neuen Kameraklasse erfüllt werden ist klar, das werden zukünftige Konkurrenten nicht anders machen.

 

Hans

bearbeitet von specialbiker
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Hallo!

Das Bild finde ich mehr als überzeugend!!

Wie hast du es entwickelt?

Ciao baeckus

 

Leider bin ich schon wieder unterwegs und komme erst am Dienstag wieder an den Rechner mit den Lightroom Einstellungen - diese werde ich für dieses Bild dann nachreichen. Ich kann aber jetzt schon sagen: Irgendwelche Tricks kamen nicht zum Einsatz, eine relativ normale Entwicklung also, die so vermutlich auch von der JPG Engine geleistet werden könnte - ganz im Gegensatz zur Luftaufnahme, bei der ich reichlich Gebrauch von partiellen Aufhellungen / Verlaufsfiltern gemacht habe, um was halbwegs Brauchbares zu bekommen.

 

Hans

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Hallo Thomas,

 

nur scheint Sony derzeit der einzige Hersteller zu sein, der dieses Potenzial nutzt. C und N schützen ja eher den Bestand, als ihn durch Innovation in Frage zu stellen. Unter solchen Umständen kann es auch 10 Jahre dauern, bis die Giganten reagieren. In der Zeit hat sich Sony auch weiterentwickelt.

 

Womit sich Sony die Krönung verdienen würde, aus meiner Sicht: A7-Gehäuse mit Stabi und "Z-Shift" ergänzen, um auch manuelle Objektive mit AF auszustatten. Dann hätte man immer die Wahl zwischen MF und AF. Aber dass solche Wünsche nicht mit dem ersten Modell einer neuen Kameraklasse erfüllt werden ist klar, das werden zukünftige Konkurrenten nicht anders machen.

 

Hans

 

Das sehe ich auch so. Auf jeden Fall auch von mir vielen Dank für Deine informativen Erfahrungsberichte zu dem Thema.

 

 

Grüße, Thomas

 

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nur scheint Sony derzeit der einzige Hersteller zu sein, der dieses Potenzial nutzt. C und N schützen ja eher den Bestand, als ihn durch Innovation in Frage zu stellen. Unter solchen Umständen kann es auch 10 Jahre dauern, bis die Giganten reagieren. In der Zeit hat sich Sony auch weiterentwickelt.

 

Das liegt m.E. letztlich am Problem mit dem AF. VF-Kameras haben Canon und Nikon zu Hauf im Sortiment. Ich wage mal die kühne Behauptung, dass beide Hersteller das am besten ausgebaute Objektivsortiment haben. Nur sind fast alle Schätzchen bei beiden Herstellern für Phasen-AF ausgelegt. Und das Problem scheint auch bei der E-M1 noch nicht so gelöst zu sein, wie ich es mir bei den teuren L-Objektiven vorstellen würde. Da reicht kein brauchbarer AF. Die Geschwindigkeit sollte konkurrenzfähig sein mit den DSLR-Schlachtschiffen und das auch beim C-AF. Wolfgang hat mir mal erklärt, dass man das mit AF-Sensoren auf dem Sensor der Kamera nicht hinbekommt. Das mag so sein. Nur dann haben die beiden Hersteller ein Problem. Denn wenn die das Totenglöckchen für die DSLR bimmeln lassen, dann muss auch Etwas dabei herauskommen, was absolut konkurrenzfähig ist.

 

Gruß

Thobie

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Das sehe ich anders. Ich habe nur einen anderen Standpunkt eröffnet. Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass ab jetzt diese Eigenschaften gestorben sind bzw. lichstarke Objektive für gewisse Zwecke nicht mehr notwendig wären. Die Eigenschaften des Formaten bleiben doch erhalten. Es kann ja dennoch z.B. noch lichtstärkere Objektive usw. geben.

Ich bin sogar ein großer Fan von lichtstarken Objektiven.

Ich sage nur, dass es zum Systemstart der Sonys nicht zwangsweise F/2,8 Zooms usw, geben muss. Sony hat sich eben für einen anderen Einstieg mit anderen Schwerpunkten entschieden.

 

Ich sehe das ehrlich gesagt genau so. Denn wenn ich konsequent zum Start lichtstarke Zooms gefordert hätte, hätte ich 2010 bei mft erst gar nicht einsteigen brauchen. Und da wären lichtstarke Zoom sehr willkommen gewesen. Denn meine G1 war Alles, aber gewiss kein High-ISO-Wunder. ISO 800 war praktisch schon kaum mehr brauchbar.

 

Abgesehen davon: Wenn es um Freistellung geht, dann kann ich die A7/A7r durchaus mit adaptierten Altglas nutzen. Für Portraits gibt es herrliche alte 85mm-Objektive. Hätte ich noch mein Planar 1.4/85 mm und die anderen Zeiss-Festbrennweiten, die ich mal hatte, würde ich vermutlich sofort eine A7r kaufen.

 

Und Freistellung ist natürlich nicht Alles. Nach dem, was ich bislang gesehen habe, ist das Rauschverhalten einer A7 schon noch deutlich besser bei HighISO als das Rauschverhalten aller am Markt befindlicher mft-Modelle. Man bekommt in dieser Hinsicht mehr Reserven.

 

Und auch in Sachen Dynamik hat die A7 im Vergleich zu mft die Nase vorn.

 

Und wenn eine A7r zum Einsatz kommt, dann hat man einen erheblichen Auflösungsvorteil, der beim Croppen mehr Reserven verspricht.

Wenn ich mal Wünsche äußern dürfte: Als Zooms ein 4.0/24-70mm und ein 4.0/70-200 mm. Beide möglichst stabilisiert. Das wäre dann auch noch reisetauglich. Und das könnte man dann um ein oder zwei lichtstarke Festbrennweiten ergänzen.

 

Ich habe mir vor kurzem mal bei einer GX7 das Fokuspeaking angesehen. Ich finde das ehrlich gesagt für gewöhnungsbedürftig. Schade dass es keine Schnittbildentfernungsmesser mehr gibt.

 

Letztlich werde ich mir wohl keine A7/A7r kaufen. Das liegt einerseits daran, dass mir die alten wirklich guten Objektive fehlen. Was ich an Altglas für mft angeschafft habe, sind letztlich Butter und Brotobjektive. Ich glaube, dass ich beim Einsatz an einer A7r enttäuscht wäre. Zudem - und das ist dann wieder sehr spezifisch - liegt mein Schwerpunkt nach wie vor auf Video und da hat die GH3 immer noch die Nase vorn. Und ich habe momentan einfach nicht die Zeit, ein zweites System, in das in dann letztlich auch noch einmal richtig investieren müsste, angemessen einzusetzen. Ich bin in dieser Beziehung einfach nicht hinreichend ambitioniert (ich habe mich an der Fernuni für Governance eingeschrieben und kann mir damit einen Jugendtraum erfüllen. Als ich Abi hatte, hätte ich gern Politikwissenschaften studiert. Nur war es Ende der 70er Jahr so, dass man damit eine gute Chance hatte, akademischer Taxifahrer zu werden und meine Eltern mit dieser Wahl nicht einverstanden waren. Und ich war zu der Zeit noch ein guter Junge...).

 

Gruß

Thobie

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@nightstalker

 

Meine nex hat auch gelegentliche af-fehler. Manchmal, weil das af Feld sich eigenstaendig etwas anderes sucht, manchmal, weil das Motiv sich bewegt. Also ganz sorgenfrei ist die kontrat-af-welt auch nicht...;)

 

:) meine trifft

 

wenn nicht, weiss ich warum sie nicht getroffen hat (siehe auch Deine Erklärungen)

 

Die unerklärlichen unscharfen Bilder, die man aus der DSLR Welt kennt, finden einfach nicht statt.

 

... und meine NEX ist alles andere als Stand der Technik, was den AF betrifft ;) ... bei einer OMD muss ich nichtmal aufs Auge zielen, da die Kamera dieses selbst erkennt und auswählt, was die A7 ebenfalls können soll ..

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Ich bezog mich in dem zitierten Absatz auf darauf, warum u.a. früher lichtstarke Objektive benötigt wurden. Teilweise ja auch heute, nur haben sich die Grenzen verschoben. Ich habe damit generell der Lichtstärke nicht die Existenzberechtigung abgesprochen.

Verzeihung, dann habe ich das falsch interpretiert.

Nur weil die zwei A7 Kameras einen Vollformat Sensor verbaut haben, müssen jetzt zwangsweise die Objektive auch noch möglichst lichtstark sein?

Ich bin nämlich auch ein Anhänger lichtstarker Objektive. Aber ich sehe es wie du, lichtstark bedeutet wieder groß und schwer.

 

Aber ohne Lichtstärke am KB könnte man ja auch beim APS-c Format bleiben.

Wenn Du in Museen gehst, dann sieh Dir bitte mal an, wie die Leute Bilder betrachten. Fakt ist: Die Leute kümmern sich nicht um theoretisch optimale Betrachtungsabstaende.

 

Ich sehe mir häufig alte Fotos in Museen an, wo die Fotos zunächst einmal als historische Dokumente ausgestellt sind. Da interessiert mich dann der Inhalt, ich betrachte die Fotos aus einem sehr geringen Betrachtungsabstand und freue mich sehr darueber, dass die Qualität dieser alten Fotos teilweise hervorragend ist.

Das mache ich genauso, deswegen bin ich ja auch ein bekennender Pixelpeeper. Aber ein paar Seiten vorher wurde gerade noch erklärt, dass die 100% Ansicht und speziell die Bildecken für Vollformat gar nicht so wichtig wären (was mich erschreckt hat. Aber wenn es nur um den Spaß geht, kann ich es akzeptieren). Es wurde auch argumentiert, dass man mit bestimmten Objektiven eh nur freistellt und die Ecken dann sowieso nur Bokeh sind. Würdest du dich ein paar Zentimeter vor ein freigestelltes Bild stellen, um es zu betrachten?

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Als natives Neusystem ist es jedoch nicht das, was es verspricht bzw. was man sich erhoffen könnte, jedenfalls ist das nach wie vor meine Meinung. Das Gehäuse könnte konzeptionell besser sein und passt mMn. bzgl Größe z.T. nicht zum in der Roadmap angekündigten Objektivpark. Die durch Wegfall des Spiegels erhoffte Größenreduzierung beschränkt sich auf das Gehäuse (das nur aus Marketinggründen vermutlich so klein gehalten wurde, wie eine E-M5) und einige wenige z.T. lichtschwächere Festbrennweiten, so dass sich im Vergleich zu den DSLR Alternativen kaum Vorteile ergeben, zumal sich die angekündigten Objektive am Portfolio der DSLR Hersteller ausrichten.

 

 

Das sehe ich total anders.

1. finde ich es albern zu beginn eines system sich über die fehlenden objektive aufzuregen. zu beginn gab es bei mft auch keine riesen auswahl an Meisterstücken!

2. Für mich ist die Sony A7 als Neusystem wesentlich interessanter als die OMD die ich dafür verkauft habe

Gründer wie folgt:

- Mir war die ISO limittierung nach unten ein Dorn im Auge. Iso 100 oder 50 in kombination mit min 1/8000 ermöglicht auch tagsüber offenblendig zu arbeiten. Ohne Graufilter ist man mit der OMD dann im alles schrarf Bereich. Daher wäre die EM-1 der geplante Nachfolger gewesen. Ich brauche als Systemzubehör eine 35 mm oder äquivalente Brennweite und ein 50 mm lichtstarkes objektiv zu freistellen. Schauen wir uns die die einzelnen Ausrüstungen an:

- Vergleich EM-1 und A7. Da der Preis der A7 mit 3 Jahren Garantie! unter dem der EM-1 war, war dieder Teil ein nobrainer. Die Vorteile des KB Formates in der gleichen Gehäusegröße für weniger Geld. das passt.

- Bei der 35 mm Brennweite liegt der Preisvorteil auf Seiten der EM-1. Allerdings bekommt man bei dem FE 35 mm ziemlich Gutes Glas für sein Geld.

-Zusammen mit dem Objektiv, verglichen mit dem Olympus 17 mm 1.7 keinen Größenvorteil für die mft!

- Kommen wir zum 50 mm zum Freistellen. Das ist mit dem Panaleica (sicherlich ein der besten MFT Objektive) schwer möglich. D.h. es müßte ein Voigtlaender Nokton her. Je nachdem wo man kauft liegt das Voigtlaender auf der Höhe mit dem FE 55 mm. Hier siegt dann das FE, da AF und super Performance und nur etwas größer als das Norton. Und wieder 3 Jahre Garantie

- Vergleicht man mit dem 50 mm Nokton 1.5, eine linse die super performt an der A7, dann sehe ich hier auch keinen Vorteil für MFT.

 

Resultat, abgesehen von den größeren Reserven bei der EBV, bekomme ich für weniger oder das gleiche Geld, mit 3 Jahren Garantie, bei der Sony eine Ausrüstung mit den Vorteilen des KB Formates ohne den Nachteil der Größe

Daher viel die Auswahl für mich zu Gunsten der Sony sehr leicht.

 

Solche Betrachtung sollte jeder für sich machen, ohne die anderen zu verteufeln und dann für sich eine Entscheidung treffen.

 

 

P.S.: Da ich viel bewegende Motive fotografiere, ist mir der Stabi auch nicht so wichtig.

 

#Keep Rocking#

bearbeitet von the-dude
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- Vergleich EM-1 und A7. Da der Preis der A7 mit 3 Jahren Garantie! unter dem der EM-1 war, war dieder Teil ein nobrainer. Die Vorteile des KB Formates in der gleichen Gehäusegröße für weniger Geld. das passt.

Das Argument pro A7 hatten wir, glaube ich, noch nicht. Deswegen erlaube ich mir, es extra hervorzuheben: Vollformat ist billiger als mFT!

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(...)

 

Solche Betrachtung sollte jeder für sich machen, ohne die anderen zu verteufeln und dann für sich eine Entscheidung treffen.

 

(...)

 

Eben. Gehen wir doch mal gemeinsam auf Bergtour, oder auf Insektenjagt, oder auf BIF, oder Handball, Tischtennis, Radrennen....u.s.w.

also eine ganze Menge außerhalb von 35 bis 90 mm KB.

Das hindert mFT-User (weil es hier ja um mFT vs. A7 geht!) nicht daran, nebenbei im Bereich von 35 bis 90mm KB zu fotografieren, auch #Keep Rocking#.

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Eben. Gehen wir doch mal gemeinsam auf Bergtour, oder auf Insektenjagt, oder auf BIF, oder Handball, Tischtennis, Radrennen....u.s.w.

also eine ganze Menge außerhalb von 35 bis 90 mm KB.

 

ich sehe bei einer bergtour keine Probleme, habe beim snowboarden auch meine x100 dabei gehabt. Und die mft ist nicht leichter oder kleiner, wie beschrieben.

Insektenjagt, jeder wie er will, interessiert mich nicht die Bohne und würde ich nie machen, BIF? keine ahnung was das ist.

Beim Handball oder Tischtennis, Radrennen, sehe ich nun gewiss keinen Vorteil bei mft (eher Beispiele wo mft abkackt :-) ), da würde ich dann andere Werkzeuge benutzen.

 

Und habe ich irgendwo geschrieben, dass man mit einer mft nicht in dem genannten BEreich arbeiten kann? Das sind wieder so alberne agressive "äh der mag mft nicht" Aussagen.

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