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Um nur einmal bei (µ)FT zu bleiben: die Top-Pros 2,0/14-35 und 35-100. Letzteres ist bei 50mm sogar besser als das eigentlich kaum zu überbietende 2,0/50 Macro.

 

Ob in einem "Labortest" irgendeine Festbrennweite "messbar besser" ist, dürfte in der Praxis keine Rolle spielen. Deshalb stellte Thomas m.E. zu Recht darauf ab, dass "... auf Ausdrucken Unterschiede nicht feststellbar ..." seien,

 

sagt jemand, der eigentlich selbst nur Festbrennweiten nutzt (auch wenn das 12-35 von Panasonic an der GX7 mich gerade umstimmt).

 

Hier bei mir hängen einige Aufnahmen in 60 cm x 45 cm herum und noch mehr liegen in der Mappe. Diese sind mit der E-P2 (12 MP), E-PL2 (12 MP), E-PL2 Infrarot (12 MP), E-P3 (12 MP), OM-D E-M5 (16 MP) und verschiedenen Objektiven wie 12/2,0, 9-18, 14-42 II, 40-150/4-5,6 II, 17/1,8, 45/1,8, FT Makro 35/3,5 gemacht. Dabei wurden die Kameras und Objektive kreuz und quer gemixt. Die Bilder sind, wie man sich nach den verschiedenen Kameras denken kann, teils mehrere Jahre alt. Ich kann anhand der Abbildungsqualität Bilder (außer den IR-Aufnahmen, die fallen wegen ihrer Farbgebung auf) nicht mehr feststellen, mit welcher Kamera bzw. welchem Objektiv ich sie gemacht habe. Dabei sind auch Ausschnitte, die als Vollbild ca. 100 cm breit wären. Nur bei als Tele- oder als Makroaufnahmen erkennbaren Bildern ist eine Zuordnung der Objektive möglich. Einem Bild in 75 cm x 50 cm aus meiner damaligen Pentax *ist DS mit 6 MP kann ich im direkten Vergleich den Unterschied ansehen.

 

Was bei Objektiven gegebenenfalls deutlich sichtbar wird, ist das Gegenlichtverhalten, wie stark und wie farbig Flares in Erscheinung treten. Diesbezüglich gibt es ziemliche Katastrophen. Hochgeöffnete Objektive sind insofern oft empfindlicher, müssen es aber nicht sein. Da trennt sich die Spreu vom Weizen und es zeigt sich, wo die sich Konstrukteure Mühe gegeben haben, was sich natürlich auch in höherem Fertigungsaufwand und damit höhern Kosten niederschlägt. Mit "Sonne im Rücken und Blende 8" merkt man das im Allgemeinen nicht, sehr wohl aber bei genau den Aufnahmen, die einen gewissen Reiz ausüben (zumindest für mich). Die weniger gut konstruierten Objektive punkten mit dem "Vorteil" der Kontrastminderung, was bei nicht so genauem Hinsehen die Illusion einer höheren Eingangsdynamik des Sensors erzeugt. Ähnliches kann mit mit dem Verzicht auf die Streulichtblende erreichen. Es ist immer wieder verwunderlich, wie sich aufgeklärte Fotografen um das letzte Quäntchen Dynamik streiten, aber durch den Verzicht auf die Streulichtblende bei den Alltagsmotiven den aufgenommenen Dynamikumfang auf 4 - 7 EV-Stufen reduzieren und auch die Schattendurchzeichnung vernichten.

 

Da kommen Unterschiede zutage, die wesenlich mehr auffallen als der Unterschied zwischen mFT und KB. Als einziger wirklich nutzbarer Vorteil von KB bleibt noch die geringere Schärfentiefe, wenn man bereit ist das Geld für entsprechend geöffnete Objektive auszugeben und auch mit der geringen Schärfentiefe umgehen kann, so dass auch ansehnliche Ergebnisse dabei herauskommen.

bearbeitet von wolfgang_r
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...Als einziger wirklich nutzbarer Vorteil von KB bleibt noch die geringere Schärfentiefe...

 

Dir ist aber schon klar, was für einen Riesenunfug Du da geschrieben hast?

Auch Ihr solltet langsam kapieren, daß es durchaus Unterschiede bei Sensorgrößen gibt, die zumindest schonmal physikalich bedingt sind.

 

Eine mFT mit einer APS-C zu vergleichen ist schon nicht plausibel, aber jetzt bei KB Sensoren mitreden wollen - seid Ihr so weltfremd und größenwahnsinnig geworden :eek:

 

Fakt ist, das sowohl hinsichtlich der Dynamik als auch des Rauschverhaltens die Verhältnisse eindeutig mit der Sensorgröße einhergehen - klar, ist ja meistens derselbe Sensorhersteller.

Da liegen WELTEN zwischen!

 

Compare cameras side by side - DxOMark

 

Vom Freistellunspotential mal immer noch abgesehen...

 

Daher ganz klare Empfehlung an den To:

Ja, die KB Sony abwarten - dannach wirst Du die OMD vermutlich eh' nicht mehr wollen. :D

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Dir ist aber schon klar, was für einen Riesenunfug Du da geschrieben hast?

Auch Ihr solltet langsam kapieren, daß es durchaus Unterschiede bei Sensorgrößen gibt, die zumindest schonmal physikalich bedingt sind.

(...)

MIR musst du in Sachen Sensorphysik nichts erklären! Da stecke ich wahrscheinlich tiefer drin als Du dir das vorstellen kannst.

Wenn ich die "Test"- und Selektionsorgien bezüglich der Objektive hier so verfolge, dann rollen sich mir die Zehennägel hoch. Bevor der Sensor Arbeit bekommt ist erst einmal eine Menge Glas im Spiel und da scheiden sich die Geister schon bei Sony-APS. Und dann sollen teilweise die gleichen Scherben das größere Format bedienen? Viel Spaß! Wir werden noch darüber reden. Es gibt überhaupt keinen Zweifel an den Eigenschaften des größeren Sensors! Sogar Du solltest inzwischen mitbekommen haben, dass ich der letzte bin, der etwas gegen den größeren Sensor hat, erst recht in einem "handlichen" Body. Aber was nützt mir der, wenn er mit Schrott aus der Antiquitätenkiste versorgt wird? Vielleicht machst Du mal die Augen auf und schaust dir den Mist an, der am Sensor ankommt!

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Dir ist aber schon klar, was für einen Riesenunfug Du da geschrieben hast?

Auch Ihr solltet langsam kapieren, daß es durchaus Unterschiede bei Sensorgrößen gibt, die zumindest schonmal physikalich bedingt sind.

 

Eine mFT mit einer APS-C zu vergleichen ist schon nicht plausibel, aber jetzt bei KB Sensoren mitreden wollen - seid Ihr so weltfremd und größenwahnsinnig geworden...

 

Der Einzige, der hier immer noch nichts kapiert hat, bist Du! :mad:

 

An zahlreichen Stellen in diesem Forum findest Du Bildbeispiele von mir, die bereits das Scheitern der teilweise noch heute verkauften "optischen Antiquitäten" am VF bereits auf den 12 MP der ersten EOS 5D belegen.

 

Statt wieder Deine üblichen Sprüche zu diesem Thema zu klopfen, solltest Du jetzt mal die VF-Gegenbeweise hier einstellen, die endlich die Überlegenheit der Kombination VF und der entsprechenden Objektive liefern. :o

 

 

Gruß Norbert

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Hossa jetzt geht's rund?! (...)

Och nö, eigentlich nicht. Ich habe nur etwas dagegen, dass man mir - ausgerechnet einem, der sein ganzes Leben lang mit fast nichts anderem als Fotografie, Mikroskopie und der Elektronik da rundherum inside und outside zusammengelebt hat - solch einen Schwachsinn vorwirft. Irgendwann ist mal Schluss mit lustig, dann werde ich ernsthaft sauer. Noch kann ich mich zurückhalten. Aus einem meiner Meetings hätte ich ihn schlicht rausgeschmissen.

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Och nö, eigentlich nicht. Ich habe nur etwas dagegen, dass man mir - ausgerechnet einem, der sein ganzes Leben lang mit fast nichts anderem als Fotografie, Mikroskopie und der Elektronik da rundherum inside und outside zusammengelebt hat - solch einen Schwachsinn vorwirft. Irgendwann ist mal Schluss mit lustig, dann werde ich ernsthaft sauer. Noch kann ich mich zurückhalten.

 

Und bzgl. den zwei Objektiven?

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Die kenne ich nicht aus eigener Erfahrung und müsste mich erst anhand der verfügbaren Informationen, Linsenschnitte, Bilder, Messwerte etc. so gut es geht informieren. Also kann ich dazu nichts belastbares sagen.

 

Kein Problem, dachte du hast da vielleicht was parat. Laut dx0 sollten Sie das zumindest..

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Dass die D800 mit den wenigen Objektiven, die qualitativ in der Lage sind, die extrem hohe Leistungsfähigkeit des Sensor auszunutzen, hervorragende Ergebnisse erbringen kann,

wird doch von niemand bezweifelt. Was allerdings häufig vor die großen Sensoren geschnallt wird, entspricht eben den sprichwörtlichen Perlen (Sensor), die vor die Säue (Objektive) geworfen werden. :rolleyes:

 

 

Gruß Norbert

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Hossa jetzt geht's rund?! Fallen das "neue" Sigma 35mm 1.4 und das Nikkor 85mm 1.8G auch unter "optischen Antiquitäten"?

 

Zwar habe ich keine eigenen Erfahrungen mit den beiden Objektiven, aber nachdem, was ich im Web so an Ergebnissen gesehen habe, wäre das Duo wohl auch meine Wahl an der D800 (wenn ich noch VF-Ambitionen hätte). ;)

 

 

Gruß Norbert

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Dass die D800 mit den wenigen Objektiven, die qualitativ in der Lage sind, die extrem hohe Leistungsfähigkeit des Sensor auszunutzen, hervorragende Ergebnisse erbringen kann,

wird doch von niemand bezweifelt. Was allerdings häufig vor die großen Sensoren geschnallt wird, entspricht eben den sprichwörtlichen Perlen (Sensor), die vor die Säue (Objektive) geworfen werden. :rolleyes:

 

 

Gruß Norbert

 

Da kann ich Dir leider nicht zustimmen, das entspricht nicht meiner Beobachtung.

Bez. des zweiten Satzes.

Schau mal, was seit geraumer Zeit für KB entwickelt wird. Die Kamerahersteller haben schon beinahe einen Schwerpunkt bei high end Linsen, aber auch mechanisch weniger anspruchsvolle, aber optisch gute Objektive hervorgebracht.

 

Und die third party Hersteller liefern seit einiger Zeit auch hochwertiges ab, das sich preislich unterhalb der hochpreisigen Herstellerobjektive bewegt.

Man erhält zwei gute KB Objektive durchaus unterhalb des Preises einer KB Kamera.

Natürlich gibt es auch Leute, die eines der ersten Sigma Superzooms an einer D800 betreiben.

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Natürlich gibt es auch Leute, die eines der ersten Sigma Superzooms an einer D800 betreiben.

 

 

soweit muss man nichtmal gehen ... es reichen schon Nikonzooms aus der Analogaera :) da gibt's genug, die nicht mithalten können.

 

(andererseits bringen sie immer noch mindestens die Leistung, mit der die Leute an einer D700 zufrieden waren, also warum nicht weiterverwenden?)

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...und da scheiden sich die Geister schon bei Sony-APS. Und dann sollen teilweise die gleichen Scherben das größere Format bedienen? Viel Spaß! Wir werden noch darüber reden. Es gibt überhaupt keinen Zweifel an den Eigenschaften des größeren Sensors! Sogar Du solltest inzwischen mitbekommen haben, dass ich der letzte bin, der etwas gegen den größeren Sensor hat, erst recht in einem "handlichen" Body. Aber was nützt mir der, wenn er mit Schrott aus der Antiquitätenkiste versorgt wird? Vielleicht machst Du mal die Augen auf und schaust dir den Mist an, der am Sensor ankommt!

 

 

ohne Worte :confused:

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Da kann ich Dir leider nicht zustimmen, das entspricht nicht meiner Beobachtung.

Bez. des zweiten Satzes...

 

Dann zeige hier doch mal bitte mal Belege für Deine Beobachtungen. Interessanterweise wird zur Leistungsfähigkeit des VF in diesem Forum jede Menge behauptet, aber wenig bewiesen.

 

Im Gegensatz dazu, habe ich schon vor Monaten hier in diversen Threads Bildbeispiele und 100% Crops davon hochgeladen, auf denen ersichtlich ist, wie diverse Objektive schon auf den

12 MP der ersten EOS 5D scheitern und wie tauglich dagegen diverse MFT-Objektive bereits bei voller Öffnung sind. Auf die Bilder und Crops, die meine Beobachtungen widerlegen, warte

ich bis heute vergebens.

 

Auch in diesem Thread wollte jemand zeigen, dass das Oly 1.8/45 mm im Vergleich zum VF nicht so gut abschneidet, aber auch diese angekündigten Fotos kamen (wie üblich) nicht. :o

 

 

...Schau mal, was seit geraumer Zeit für KB entwickelt wird. Die Kamerahersteller haben schon beinahe einen Schwerpunkt bei high end Linsen, aber auch mechanisch weniger anspruchsvolle, aber optisch gute Objektive hervorgebracht...

 

Ja, das habe ich mir angeschaut, z. B. ein 2.8/24-70 mm Profi-Standardzoom, dass an der D800 im Weitwinkelbereich grandios scheitert. :rolleyes:

 

Die D800 ist eine Kamera, deren Sensorgröße (in Verbindung mit der Auflösung von 36 MP) höchste Ansprüche an die Objektive stellt. Im Telebereich findet man noch leichter entsprechend

brauchbare Objektive, aber der Weitwinkelbereich ist eben nur sehr dünn besetzt.

 

Am besten betreibt man die D800 wohl wie Sizi, indem man sich auf wenige gute Festbrennweiten beschränkt.

 

 

Gruß Norbert

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Eine Kombi aus Nikkor 14-24/2.8 und Sigma 35/1.4 deckt den Weitwinkelbereich auch an einer D800 sehr gut ab.

 

Vom 2.8/14-24 mm war zumindest "PhotoPhoibos" nicht so angetan.

 

 

Die üblichen "Wald und Wiesen Zooms" eher nicht, da stimme ich dir zu.

 

Würdest Du ein 2.8/24-70 mm für ca. 1.500,- € als "Wald und Wiesen Zoom" bezeichnen? :eek:

 

 

Gruß Norbert

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Wenn ich mich recht erinnere, erschienen das 2.8/12-24 mm und das 2.8/24-70 mm doch wohl zeitgleich und wurden als Neuentwicklung für das FX-Format deklariert, oder irre ich mich?

 

Unter diesen Umständen sehe ich das 2.8/24-70 dann als ziemlich enttäuschend an, zumal es auch keine darüber angesiedelte Version gibt, die dann bringt, was man erwarten würde.

 

 

Gruß Norbert

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Wenn ich mich recht erinnere, erschienen das 2.8/12-24 mm und das 2.8/24-70 mm doch wohl zeitgleich und wurden als Neuentwicklung für das FX-Format deklariert, oder irre ich mich?

 

Unter diesen Umständen sehe ich das 2.8/24-70 dann als ziemlich enttäuschend an, zumal es auch keine darüber angesiedelte Version gibt, die dann bringt, was man erwarten würde.

 

 

Gruß Norbert

 

Leider ist dem so. Deswegen kommt mir das objektiv auch nicht ins Haus.

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Wenn ich mich recht erinnere, erschienen das 2.8/12-24 mm und das 2.8/24-70 mm doch wohl zeitgleich und wurden als Neuentwicklung für das FX-Format deklariert, oder irre ich mich?

Ich hab das 24-70/2.8 als Neuerscheinung zeitgleich mit der D3 in Erinnerung. Für deren 16 MP ist es ja ok. Inwiefern man dabei bereits 36 MP+ berücksichtigt hat, weiß ich nicht.

 

Unter diesen Umständen sehe ich das 2.8/24-70 dann als ziemlich enttäuschend an, zumal es auch keine darüber angesiedelte Version gibt, die dann bringt, was man erwarten würde.

Sehe ich auch so.

Angesichts adäquater Neurechnungen, wie zB eines Brummers wie des Otus 55/1.4, stellt sich dann aber auch immer mehr die Frage wie praxisnah die Größen lichtstarker Zooms technisch gesehen ausfallen müssen bzw. ob man so etwas dann tatsächlich noch freihand wuchten möchte und nicht lieber gleich auf, oftmals ebenfalls große, Festbrennweiten ausweicht. Nicht umsonst wird im Mittelformatsektor kaum jemals gezoomt, durch die steigenden Anforderungen der High End KBs wirds auch hier immer unpraktischer werden.

Wie immer, gibt es Kompromisse zu erwägen... ;)

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Ich hab das 24-70/2.8 als Neuerscheinung zeitgleich mit der D3 in Erinnerung. Für deren 16 MP ist es ja ok. Inwiefern man dabei bereits 36 MP+ berücksichtigt hat, weiß ich nicht.

 

Die D3 hat nur 12 MP und mehr als 12 MP brauchte man lt. Nikon solange nicht, bis die D800 erschienen ist.

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