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Oder seht ihr da noch Luft nach oben; was die BQ betrifft? ;)

 

Sehr schöne Fotos!

"Luft nach Oben" sehe ich aber sofort. Und zwar weniger beim Objektiv ansich, aber bei der fast schon notwendigen Bearbeitung.

Bei hohen Brennweiten ist die Belichtung immer schwierig und die Bilder können auch schnell kontrastarm werden - genau diese Probleme werden hier offenkundlich sichtbar.

 

Wenn du bei deinen Bildern (am besten im RAW-Konverter) die Belichtung entsprechend korrigieren würdest, eine Tonwertkorrektur vornehmen würdest und dann noch die Lichter korrigierst, würden deine Fotos noch viel besser zur Geltung kommen.

Der überstrahlte weiße Vogel hätte dann wieder ein Federkleid, der Kranich würde etwas knackiger aussehen, das dunkle Eichhörnchen würde besser sichtbar werden, ...

Vom Zeitaufwand würde ich 10s bis max. 20s pro Bild dafür veranschlagen.

 

Falls du keine RAWs hast, würden aber auch die JPEGs einiges an Potential bieten.

 

Gruß

Tobias

bearbeitet von Tobias123
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Wus? Wolfgang stimmt einer RAW Bearbeitung zu? ;)

 

Sorry ich habe den falschen Begriff verwendet und meinte eigentlich die Abbildungsleistung des Objektives; ob dort noch viel Luft nach oben ist.

 

Ansonsten stimme ich auch Tobias zu, mit einer RAW Bearbeitung ist BQ-technisch noch einiges zu holen.

RAWs sind vorhanden, mir fehlt aber gerade etwas die Zeit diese zu machen, da ich noch immer etwas länger als 10-20 Sekunden pro Bild brauche, um an den Reglern zu drehen. :)

bearbeitet von Daiyama
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Wus? Wolfgang stimmt einer RAW Bearbeitung zu? ;)

 

Sorry ich habe den falschen Begriff verwendet und meinte eigentlich die Abbildungsleistung des Objektives; ob dort noch viel Luft nach oben ist.

 

Ansonsten stimme ich auch Tobias zu, mit einer RAW Bearbeitung ist BQ-technisch noch einiges zu holen.

RAWs sind vorhanden, mir fehlt aber gerade etwas die Zeit diese zu machen, da ich noch immer etwas länger als 10-20 Sekunden pro Bild brauche, um an den Reglern zu drehen. :)

Ja natürlich! In diesem Fall schon (was ich für besondere Fälle nie ausgeschlossen habe). Bei den weißen Viechern hätte ich instinktiv mit einem blinden Tastendruck die Spot-Highlight-Messung aktiviert und es wäre keine RAW Bearbeitung nötig.;)

Länger als 30 Sekunden würde ich vermutlich auch nicht brauchen, weil die Korrekturen geringfügig sind.

 

Vermutung: Beim letzten Bild über den See hinweg war es windig und die Sonne stand nicht hoch, sonst wäre es nicht so klar und scharf.

Allerdings.... kann man das bei diesem kleinen Bildformat nicht richtig beurteilen.

bearbeitet von wolfgang_r
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Das muss man schon sagen, RAW verführt einen (oder zumindest mich) schon etwas schlampig bei der Belichtung zu sein; kann man ja alles noch um +/-2 Blendenstufen korrigieren. ;)

 

Die Vermutungen der Aufnahmebedingungen sind richtig und auf 100% habe ich es auch noch nicht aufgezoomt. ;)

 

Also zum Ausloten der Abbildungsleistung, sollte ich noch mal ein paar LR optimierte 100% crops einstellen.

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Das muss man schon sagen, RAW verführt einen (oder zumindest mich) schon etwas schlampig bei der Belichtung zu sein; kann man ja alles noch um +/-2 Blendenstufen korrigieren. ;)

 

Die Vermutungen der Aufnahmebedingungen sind richtig und auf 100% habe ich es auch noch nicht aufgezoomt. ;)

 

Also zum Ausloten der Abbildungsleistung, sollte ich noch mal ein paar LR optimierte 100% crops einstellen.

 

Diesen Zusammenhang sehe ich nicht. Entweder ist der Kontrastumfang einer Szene kleiner derjenigen des Sensors, dann habe ich kein Problem, oder er ist größer, dann muss man sich entscheiden, zugunsten der Lichter oder Schatten. Das nichts mit schlampiger Belichtung zu tun. RAW hat den Vorteil, dass es gegenüber der kameraseitigen JPEG Engine auf der rechnerseitigen "JPEG Engine" mehr Spielraum gibt, das Endergebnis anzupassen.

 

Olympus Kameras bieten eine Live Belichtungskontrolle mit markierten Lichtern und Schatten. Damit lässt sich die Belichtungstendenz genau steuern und anhand der Verteilung der Lichter und Schattenmarkierungen hervorragend der gewünschten Bildaussage anpassen.

 

Ich würde dieses Vorgehen nicht als Schlampigkeit auffassen (war ja auch nicht so gemeint). Aber dass RAW Fotografen sozusagen auf die gelungene Belichtung spekulieren, halte ich für ein Gerücht. RAW Fotografie entsteht oft aus der puren Notwendigkeit bei Motiven mit hohem Kontrastumfang die beste Grundlage zu erhalten. HDR lasse ich mal außen vor.

 

 

Thomas

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  • 4 weeks later...

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Hmm, keine Ahnung was ich da vorher für Bilder von dem Kirchturm gemacht habe. :confused::confused::confused:

Habe jetzt noch mal bei Sonne und aus der Hand mit IS (vivid und Schärfe -1) Bilder gemacht.

 

DAS sieht ganz anders aus:

 

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Vorher hatte ich die Kamera auf dem Stativ, mit Vorauslösung und 12s Selbstauslöser gemacht (Belichtungszeiten waren ähnlich).

Trotzdem Schwingungen?

Oder liegt es an vivid und Schärfe -1?

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Hmm, keine Ahnung was ich da vorher für Bilder von dem Kirchturm gemacht habe. :confused::confused::confused:

Habe jetzt noch mal bei Sonne und aus der Hand mit IS (vivid und Schärfe -1) Bilder gemacht.

 

DAS sieht ganz anders aus:

 

[ATTACH]99106[/ATTACH]

 

[ATTACH]99107[/ATTACH]

 

Vorher hatte ich die Kamera auf dem Stativ, mit Vorauslösung und 12s Selbstauslöser gemacht (Belichtungszeiten waren ähnlich).

Trotzdem Schwingungen?

Oder liegt es an vivid und Schärfe -1?

Beim zweiten Bild sieht man deutlich die thermische Luftunruhe. Die Luftoptik hinkt hier deutlich hinter der Glasoptik her.;)

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Hallo !

Habe mit großem Interesse den Thread durchstöbert. Wenn ich mich nicht irre hat das Panasonic 100 - 300 mm im Vergleich mit dem Olympus 75 - 300 mm die Nase knapp vorne. Scheint aber auch abhängig zu sein, welche Kamera verwendet wird. Ich besitze die OM-D, welches von den beiden soll ich nehmen ? Preislich besteht ja kein Unterschied mehr. Worin ist das neue Olympus besser als das Alte ? Autofocus ? Für welches hast Du Dich entschieden Daiyama ?

 

Grüße und Danke im Voraus

 

Gigi Riwa

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Hallo !

Habe mit großem Interesse den Thread durchstöbert. Wenn ich mich nicht irre hat das Panasonic 100 - 300 mm im Vergleich mit dem Olympus 75 - 300 mm die Nase knapp vorne. Scheint aber auch abhängig zu sein, welche Kamera verwendet wird. Ich besitze die OM-D, welches von den beiden soll ich nehmen ? Preislich besteht ja kein Unterschied mehr. Worin ist das neue Olympus besser als das Alte ? Autofocus ? Für welches hast Du Dich entschieden Daiyama ?

 

Grüße und Danke im Voraus

 

Gigi Riwa

 

Das Olympus Zoom passt besser zu E-M5. Es ist leichter, etwas kleiner und hat einen deutlich besseren Zoomring. Die Bildqualität dürfte nahezu identisch sein.

 

 

Thomas

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Das Pana 100-300 ist m. E. insgesamt etwas besser.

- etwas bessere Bildqualität

- wesentlich größerer Abbildungsmaßstab im Nahbereich, somit als Pseudo-Makro nutzbar

- optischer Stabi, welcher sehr gut und n. m. Erkenntnissen etwas besser als der IBIS der E-M5 ist, somit hat man auch einen Stabi, wenn man eine Panasonic Kamera ausprobieren möchte

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Ich habe mich für das Oly 75-300 II entschieden.

Bei meinen Exemplaren fand ich das Oly in der BQ etwas besser.

Allerdings habe ich das Pana, nicht freihand verwendet.

Meine Versuche auf Stativ waren zumindest bei den Kirchtürmen wohl suboptimal. :o

Ich habe mir auch noch den Luxus gegönnt es gegen ein Oly I zu testen.

Da war die BQ des IIer etwas besser im Sinne von kontrastreicher. Die Schärfeleistung war gleich.

Wenn ich mir die Bilder von vaio2 anschaue, sieht man, dass das Pana wahnsinnig gut sein kann und ich komme jedesmal ob meiner Entscheidung ins Zweifeln. :D

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... und das Pana ist lichtstärker (hatte ich oben vergessen).

 

Da fällt mir noch etwas ein: und ist etwas größer und schwerer, aber genau das kann ein Vorteil sein, wenn es um die Verwackelungssicherheit geht.

 

Ich sehe das Problem nämlich gerade bei dem kleinen und leichten Pana 45-150, welches zwar deutlich besser als mein altes und großes 45-200er abbildet. Dafür ist aber der Ausschuss durch Verwackeln drastisch gestiegen.

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Den EM-5 Body kann man ja fast beliebig mit dem HLD6 beschweren. :D

 

Das 45-175 ist aber auch Problem dere Gewichtsklasse, mit ca. 200g weniger.

Ob sich Deine Beobachtungen dort auf die beiden 300er Zooms übertragen lassen, ist zumindest hinterfragbar.

 

Klar, man kann den HLD6 verwenden, aber dann ist der vermeintliche Vorteil der Kompaktheit und des Gewichtes natürlich dahin.

 

War es hier im Thread, oder im blauen Forum, wo jemand auf das 75-300er II vom 100-300er umgestiegen ist und genau dieses Problem bzgl. Verwackeln angesprochen hat?

 

Aber letztendlich ist es wurscht... Keines der beiden Objektive sticht irgendwie hervor.

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Danke für Euer Feedback. Ich sah mir jetzt auch die Aufnahmen von Vaio an und ich muss sagen, ich bin schlichtweg begeistert. Wird doch ein Pana 100-300 mm werden.

Grüße

Gigi Riwa

Die Aufnahmen von Vaio2 finde ich auch phantastisch. Darauf würde ich aber nicht die Entscheidung für ein Objektiv stützen, denn seine Aufnahmen zeigen vor allem was Vaio2 drauf hat und sind außerdem auf Forumformat skaliert. Bitte nicht falsch verstehen, aber Objektive so zu vergleichen kann zu falschen Vorstellungen führen. Ich habe mit dem Pana 100-300 und dem Oly 75-300 I Erfahrungen gemacht und danach eine Entscheidung getroffen.

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Das stelle ich hier auch mehr und mehr fest.

Die Schielerei auf immer bessere Technik oder das letzte Fitzelchen BQ bringt einen nicht wirklich voran.

Man muss an sich arbeiten, wenn man entscheidend in seiner Bildqualität voran kommen will.

Leider habe ich für mich noch nicht so richtig einen Weg gefunden wie ich das umsetzen soll; deshalb hänge ich hier immer noch so viel im Technikbereich rum. ;)

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Das stelle ich hier auch mehr und mehr fest.

Die Schielerei auf immer bessere Technik oder das letzte Fitzelchen BQ bringt einen nicht wirklich voran.

Man muss an sich arbeiten, wenn man entscheidend in seiner Bildqualität voran kommen will.

Leider habe ich für mich noch nicht so richtig einen Weg gefunden wie ich das umsetzen soll; deshalb hänge ich hier immer noch so viel im Technikbereich rum. ;)

"Die Schielerei auf immer bessere Technik oder das letzte Fitzelchen BQ" sind eine technische Grundlage.

"Man muss an sich arbeiten, wenn man " diese Grundlage ausschöpfen will.

"..wie ich das umsetzen soll" kann üben der richtigen Schusstechnik bedeuten.

Die Bildgestaltung und das Auge dafür bei der Aufnahme ist wieder eine andere Baustelle, "wenn man entscheidend in seiner Bildqualität voran kommen will" im Sinne von Bildwirkung.

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Schusstechnik könnte wirklich etwas sein, was ich üben sollte.

Vom Gefühl her würde ich sagen, brauch ich bei 300mm Zeiten kürzer als 1/1000 um scharfe Bilder zu bekommen. Das sollte doch mit IBIS zu drücken sein....

Bildwirkung im Sinne von Bildaufbau ist sehr schwierig (und hat man oft, oder man hat es nicht), aber auch mit welchen technischen Mitteln (Brennweite, Belichtung, Schärfeebeneetc.) erreiche ich eine bestimmte Bildwirkung und bei mir vor allem wie kann ich im Postprocessing noch Bildwirkungen beeinflußen.

Wenn es da nicht Nik Filter und LR Vorlagen gäbe könnte ich da Null was hin bekommen. :)

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1/1000 oder kürzer sollte man schon anstreben. Ich komme auch noch mit längeren Zeiten gut klar:

https://www.systemkamera-forum.de/attachments/micro-four-thirds-fourthirds-objektive/89986d1362857899-olympus-75-300mm-ii-f4-8-6-7-ed-p8100567_crop.jpg (1/640)

Es kommt auf das ganz persönlich Zusammenspiel von Brennweite, IBIS und Aufnahmetechnik an.

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  • 3 weeks later...
So, nun hat mein 100-300 den Geist aufgegeben. Es fokussiert nicht mehr. Weder AF noch MF.

 

Weiß jemand wo man das Objektiv am besten hinschickt. Wie lange dauert die Reparatur?

 

Hier wird einem geholfen:

 

Beim Fachhändler oder

 

Support - Panasonic Reparatur-Services - Deutschland & Österreich

 

Mein defektes Objektiv wurde nach 5 Monaten durch ein Neues ausgetauscht.

Ein Bauteil, welches zur Reparatur notwendig war, konnte nicht geliefert werden.

 

 

LG

 

Dieter

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