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Eine Frage an die stolzen Besitzer einer NEX-7 und/ oder OM-D in diesem Forum:

 

Bin bislang mit max. 90 mm Brennweite an meiner M9 / Monochrom ausgekommen, in letzter Zeit kam aber immer mal wieder der Wunsch nach mehr Tele bei mir auf.

Fotografiere meistens Landschaft, manchmal Portrait, also ist die Fokus-Geschwindigkeit nicht mein Thema. Wohl aber Bildqualität, gerade bei Landschaft, klar.

Habe mir nun ein Elmar 1:4/135 mm (1962) zugelegt, und muss sagen dass mich die Bildqualität dieses Oldtimers umhaut -> wenn ich dies an eine NEX-7 schraube bekomme ich etwa 200 mm, an einer OM-D sogar 270 mm Brennweite.

Und das Fokussieren geht wahrscheinlich genauer als an der M9/ MM, obwohl ich Glück habe und sowohl gute Augen habe als auch einen exakt justierten Meßsucher.

 

 

Die Frage nun:

 

Die NEX-7 hat den größeren Sensor, aber die OM-D bietet die Bildstabilisierung, die Frage ist was sich im Ergebnis mehr auszahlt. Wie gesagt, Fokusgeschwindigkeit ist außen vor, mich interessiert nur die Bildqualität.

Bei der NEX-7 das ISO hochdrehen um kürzere Belichtungszeiten zu bekommen, ist problematisch, oder ? Und wie ist das mit dem Stabi in der OM-D, es gibt ja auch Berichte daß der Stabi manchmal das Ergebnis verschlechtert und abgestellt werden sollte...

So wie ich die Leistung des Elmar an der Monochrom sehe, dürfte es auch an den kleineren Sensoren nicht überfordert sein.

 

Hat jemand praktische Erfahrung mit Fremdobjektiven an beiden Kameras ?

 

Carsten

Flickr: C.Rangefinder's Photostream

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Vielen Dank für das Feedback :-)

Fremdobjektive an der NEX scheinen ja eher die Regel zu sein, an der OM-D angesichts der guten eigenen Linsen weniger oft vorkommend - eigene Erfahrung mit beiden Systemen ist wohl leider eher selten.

 

Carsten

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Fremdobjektive an der NEX scheinen ja eher die Regel zu sein, an der OM-D angesichts der guten eigenen Linsen weniger oft vorkommend - eigene Erfahrung mit beiden Systemen ist wohl leider eher selten.

Es ist eher so, dass die Unterstützung von manuellen Objektiven bei den Nexen einfach klassenübergreifend am allerbesten gelöst wurde. Zusätzlich ist ein Cropfaktor von 1,5 natürlich immer besser als einer von 2. Bei µFT fängt man dann ja erst bei 50mm an, bei APS-C hat man wenigstens noch die 35mm unten rum, wenn wir bei 24mm KB anfangen. Du merkst ja selber, wie selten du den Telebereich nutzt, da wären mir die 35mm unten rum zehnmal lieber als die +xxmm im Telebereich.

 

Edit: Ansonsten zu deiner Frage: Ich habe ein Rokkor 135f35 und habe da Freihand ganz gute Ergebnisse mit erzielt. Ist dir die Brennweite dann egal?

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Ich nutze das Tele-Elmar 135/4 sowohl an der M9 als auch an der Lumix G3 - in beiden Fällen unstabilisiert. An der Bildqualität gibt es bei beiden Kameras nix zu meckern, auch wenn ein Stativ besonders an der G3 noch einen letzten Rest Schärfe bringen könnte. Besonders Kontrast und Farben gefallen mir sehr.

 

An der OM-D habe ich auch die längeren R-Objektive probiert, aber trotz Stabilisierung war ich mit den Ergebnissen freihand nicht zufrieden.

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Vielen Dank für das Feedback :-)

Fremdobjektive an der NEX scheinen ja eher die Regel zu sein, an der OM-D angesichts der guten eigenen Linsen weniger oft vorkommend - eigene Erfahrung mit beiden Systemen ist wohl leider eher selten.

 

 

Ich glaube der vorrangige Grund ist der höhere Cropfaktor der nahezu alle alten Bajonette in de Telebereich verfrachtet. Vom größeren Crop profitierst du in deinem Fall, aber für die Adaptierer im mft Lager ist es halt nicht Leicht etwas zu finden, dass kürzer als 50mm KB äquivalent ist (so viele, gute und bezahlbare Objektive gibt es unter 25mm ja nun nicht)

 

 

Aber der Vergleich den du suchst ist wirklich sehr speziell.

 

Ansonsten hast du hier einen wirklich riesigen Fundus an Bildern die mit M-Bajonett Objektiven an den verschiedensten NEXen entstanden sind:

https://www.systemkamera-forum.de/sony-nex-kamera-technik/29558-leica-m-mount-sonys-nex.html

 

Evtl ist auch dein 135mm Vertreten.

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...Zusätzlich ist ein Cropfaktor von 1,5 natürlich immer besser als einer von 2. Bei µFT fängt man dann ja erst bei 50mm an, bei APS-C hat man wenigstens noch die 35mm unten rum, wenn wir bei 24mm KB anfangen. Du merkst ja selber, wie selten du den Telebereich nutzt, da wären mir die 35mm unten rum zehnmal lieber als die +xxmm im Telebereich.

 

Edit: Ansonsten zu deiner Frage: Ich habe ein Rokkor 135f35 und habe da Freihand ganz gute Ergebnisse mit erzielt. Ist dir die Brennweite dann egal?

 

Kann sein, daß ein Cropfaktor von 1,5 besser ist als 2. Muss aber nicht sein, oder ? Ist schon fast ein Wunder was die OM-D mit dem "kleinen" Sensor bringt, es gibt ja Leute die ihre große DSLR dagegen tauschen...

Aber prinzipiell denke ich auch, "bigger is better", insbesondere wenn ich bis zur NEX-7N warte :D

Spannend ist immer, ob das Fremdobjektiv, das ja nicht für diesen kleinen Sensor gerechnet wurde, noch genügend auflöst. Scheint ja für die Nexen geklärt, für die OM-D habe ich noch nicht so viel Evidenz gesehen.

 

Bilder mit dem Minolta 135 Rokkor an der NEX habe ich gesehen, scheint wirklich gut zu sein. Die 200 mm Brennweite wären für mich ok - ich stelle mir vor, bis 135 den M9 Body zu nehmen, bzw. die MM, und zur Verlängerung der Brennweite mit ordentlicher Bildqualität pls dem Bonus der besseren Fokuseinstellung die NEX.

 

Carsten

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Ich nutze das Tele-Elmar 135/4 sowohl an der M9 als auch an der Lumix G3 - in beiden Fällen unstabilisiert. An der Bildqualität gibt es bei beiden Kameras nix zu meckern, auch wenn ein Stativ besonders an der G3 noch einen letzten Rest Schärfe bringen könnte. Besonders Kontrast und Farben gefallen mir sehr.

 

An der OM-D habe ich auch die längeren R-Objektive probiert, aber trotz Stabilisierung war ich mit den Ergebnissen freihand nicht zufrieden.

 

Interessant, so etwas habe ich befürchtet. Der Stabi der OM-D scheint manchmal nichts zu bringen, je nach Belichtungszeit. Hat die NEX nicht ein Feature, aus mehreren Aufnahmen die am wenigsten verzitterte herauszusuchen ?

 

Carsten

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Ich glaube der vorrangige Grund ist der höhere Cropfaktor der nahezu alle alten Bajonette in de Telebereich verfrachtet. Vom größeren Crop profitierst du in deinem Fall, aber für die Adaptierer im mft Lager ist es halt nicht Leicht etwas zu finden, dass kürzer als 50mm KB äquivalent ist (so viele, gute und bezahlbare Objektive gibt es unter 25mm ja nun nicht)

 

 

Aber der Vergleich den du suchst ist wirklich sehr speziell.

 

Ansonsten hast du hier einen wirklich riesigen Fundus an Bildern die mit M-Bajonett Objektiven an den verschiedensten NEXen entstanden sind:

https://www.systemkamera-forum.de/sony-nex-kamera-technik/29558-leica-m-mount-sonys-nex.html

 

Evtl ist auch dein 135mm Vertreten.

 

Vielen Dank für den link !

 

Im Moment entdecke ich die längeren Brennweiten mehr und mehr für mich. Habe anfangs Landschaft fast nur mit WW gemacht...

Die neue M wird ja mit dem Argument der besseren Fokus-Unterstützung beworben. Dieses Feature hat die Nex ja schon lange, und selbst M Reichman nimmt die Nex zumindest als Zwischenlösung, bis er seine M240 in den Händen hat :-)

 

Carsten

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An der OM-D habe ich auch die längeren R-Objektive probiert, aber trotz Stabilisierung war ich mit den Ergebnissen freihand nicht zufrieden.

Hast Du die Brennweite auch korrekt eingestellt? Ich frage nur, weil ich weder mit dem M Summicron 90 noch mit dem R Elmarit 135 Probleme mit der Stabilisierung hatte, ganz im Gegenteil.

 

Dennoch habe ich das M Summicron durch das 1,8/75 ersetzt (ist einfach besser) und das Elmarit liegt eigentlich auch nur zuhause rum. Ich denke, ich werde es auch wieder verkaufen, sodass ich dann kein adaptiertes Objetiv mehr haben werde. Das ist dabei auch mein Fazit: Prinzipiell klappt das Adaptieren von Fremdobjektiven gut, aber die nativen Objektive sind fast durch die Bank besser und vor allem (dank AF) bequemer ;)

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....Prinzipiell klappt das Adaptieren von Fremdobjektiven gut, aber die nativen Objektive sind fast durch die Bank besser und vor allem (dank AF) bequemer ;)

 

Bei dem OM-D Sensor scheint für die meisten M-Objektive die Grenze erreicht zu sein, die nativen Olympus-Objektive sind für die Sensorarchitektur und-größe berechnet.

Aber: wenn man mit der OM-D 200 mm - Äquivalent oder länger haben will, was gibt es dann ?

 

Carsten

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im direkten Vergleich ist mein 2/90 Summicron (alte Version) an der NEX7 auch offen gut, an der OMD muss ich mindestens auf 2,4 abblenden .. gleiches Verhalten (mit etwas besserer Offenblendentauglichkeit) habe ich mit dem 1,2/85 FD

 

Ich denke, die NEX7 ist für manuelle Altobjektive einfach besser geeignet.

(ausser Weitwinkel mit Leica M Anschluss ... solltest Du mehr davon haben, wäre die NEX 6 besser)

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Aber: wenn man mit der OM-D 200 mm - Äquivalent oder länger haben will, was gibt es dann?
Von Pana kommt ja bald ein 2,8/150. Ansonsten gibts halt nur die bekannten "Dunkelzooms", die aber eigentlich alle nicht so schlecht sind.
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im direkten Vergleich ist mein 2/90 Summicron (alte Version) an der NEX7 auch offen gut, an der OMD muss ich mindestens auf 2,4 abblenden .. gleiches Verhalten (mit etwas besserer Offenblendentauglichkeit) habe ich mit dem 1,2/85 FD

 

Du hast doch bestimmt schon irgendwo Vergleichsbilder eingestellt, oder? Würde mich jedenfalls sehr interessieren.

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Du hast doch bestimmt schon irgendwo Vergleichsbilder eingestellt, oder? Würde mich jedenfalls sehr interessieren.

 

Leider nicht, hatte das nur kurz ausprobiert (kannte das ja von der PEN her)

 

Wenn ich dazukomme mache ich welche. (ich kann Dir mein Leica 90er aber auch gerne leihen, wenn Du es probieren willst)

Ich denke aber, dass weder das 85er noch das 90er eine Chance haben, wenn Du sie gegen Dein 75er Zuiko antreten lässt.

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Ich denke aber, dass weder das 85er noch das 90er eine Chance haben, wenn Du sie gegen Dein 75er Zuiko antreten lässt.

 

Momentan hab ich Zeit aber keine Lust, sowas alleine zu machen ... Zaunpfahl :D

 

das 75ger hat für mich den großen Vorteil eines funktionierenden AF. Meine Augen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren, da hilft weder Peaking noch 14-fach Lupe :P

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die nächsten beiden Wochen hätte ich Urlaub ... und ein paar Tage sind noch unverplant *Zaunpfahl ängstlich ankuck*

 

Supi :D *es handelt sich um einen freundlich winkenden Zaunpfahl ohne böse Absichten*

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Inzwischen tendiere ich dazu, die M-Linsen für die M zu nehmen, soweit es geht (also bis 135 mm) und mir nur für den langen Telebereich eine MFT-Kamera anzuschaffen. Hier liegt die OM-D ziemlich weit vorne, fragt sich ob das Oly 75-300 oder das Pana 100-300 besser sind.

Hat einer von euch da eigene Erfahrungen ?

 

lG

Carsten

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...fragt sich ob das Oly 75-300 oder das Pana 100-300 besser sind.../quote]

 

Meine Frau hat das Panasonic 100-300 und das ist ziemlich gut!

Lt. Tests jedenfalls besser als das Olympus.

Links spare ich mir mal, weil das Pana neben der optischen Qualität auch noch einen hervorragenden Stabi hat.

Und Linsen basierende Stabis sind nunmal immer besser als Stabilisatoren im Body ;).

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Inzwischen tendiere ich dazu, die M-Linsen für die M zu nehmen, soweit es geht (also bis 135 mm) und mir nur für den langen Telebereich eine MFT-Kamera anzuschaffen. Hier liegt die OM-D ziemlich weit vorne, fragt sich ob das Oly 75-300 oder das Pana 100-300 besser sind.

Hat einer von euch da eigene Erfahrungen ?

 

Das Problem neben der Lichtstärke ist, dass es wohl bei beiden Objektiven Qualitätsscheankungen gibt.

Mein 100-300 muss am langen Ende (200mm++) auf F8 abgeblendet werden, wenn ich etwas anderes als Matsch sehen will. Ferner ist der AF bei meinem Exemplar oberhalb von 200mm deutlich langsamer und nicht mehr C-AF tauglich. Andere Mitforenten haben Bilder vom selben Objektiv gezeigt, die schon bei Offenblende am langen Ende deutlich besser waren, als meines abgeblendet jemals schaffen wird. Es liegt jedoch laut Panasonic Service innerhalb der Toleranz.

Das Oly 75-300 II ist kleiner, leichter und noch etwas lichtschwächer. Dafür hat es angeblich an der E-M5 schnelleren AF und ist in der Bildmitte schärfer. Die Version II wurde grade rausgebracht und zeichnet sich durch andere Vergütung und günstigeren Preis aus.

 

Ob eines der beiden Deinen Ansprüchen genügt, musst Du selbst rausfinden. Vom Stabi her würde ich sowieso den der E-M5 vorziehen, bei meinem Exemplar ist dieser noch etwas besser als der OIS des 100-300.

Man kann mit beiden Objektiven schöne Fotos machen (siehe Beispielthreads im MFT Objektive Unterforum) aber es gibt deutlich bessere lange Telezooms. Nur leider noch nicht für mFT.

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....

Man kann mit beiden Objektiven schöne Fotos machen (siehe Beispielthreads im MFT Objektive Unterforum) aber es gibt deutlich bessere lange Telezooms. Nur leider noch nicht für mFT.

 

 

sehe ich auch so ....

 

Ich kenne beide Objektive aus eigener Erfahrung, an eine 600mm Festbrennweite an einer KB-DSLR kommen sie nicht heran, aber diese Objektive spielen auch in einer ganz anderen Preis- und Gewichtsklasse.

 

Ein 2.8/300 ist auch für FT gerechnet ziemlich groß, schwer und teuer (gibt es ja auch von Olympus)

 

Das FT 2.0/150 von Olympus ist noch so das nächste, was mir zu einem handlichen Hochleistungstele einfällt ... aber das ist natürlich kein 300er.

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Schade dass es die eierlegende Wollmilchsau wohl nicht gibt... Der limitierende Fator für mich ist die Größe.

Am Horizont taucht jetzt die XE-1 mit dem XF55-200 auf. Wenn das auch so gut ist wie die schon existierenden Linsen...

 

Carsten

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...

Mein 100-300 muss am langen Ende (200mm++) auf F8 abgeblendet werden, wenn ich etwas anderes als Matsch sehen will...

 

Bei unserem nicht.

Meine Frau hatte das 45-200 und das war am langen Ende wirklich "Matsch".

Das 100-300er haben wir dann gekauft, da oft gerade das lange Ende für Tierfotografie wichtig ist.

Daher haben wir sehr intensiv nach einem Telezoom ohne "weiches langes Ende" gesucht und sind wirklich zufrieden.

Am Crop 2 ist 100mm als Startbrennweite allerdings oft schon ziemlich lang.

Das wäre ein Punkt, der für das Olympus sprechen könnte.

 

Supergenial ist auch, daß es für das Pana 100-300 von Rösch die Stativschelle gibt (wir fotografieren zu 99% mit Einbein).

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