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Krautwickel

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  1. @pizzastein Danke für die Rückmeldung, gut zu wissen
  2. @Maxi Vergleiche mal die Dateigrößen nach der Konvertierung mit der 100%-Einstellung. Das ist dann wirklich rausgeworfener Platz im JPEG-Format.
  3. Klar, in der Situation mit mobilen Geräten ist "lange Kante" angebracht, da hast Du recht. Das ist wohl auch der Grund, warum viele Programme nur noch diese Einstellung bieten. Das war hier jedoch nicht der Anwendungsfall. Ich würde Dir mal empfehlen, die Schärfe der Bilder zu vergleichen, wenn Du sie gleich im Bildbearbeitungsprogramm verkleinert entwickeln lässt verglichen mit der Verkleinerung durch 'nen externen Batch. Es wird zwar möglicherweise im Pixelpeeping enden, aber es kann ja nicht schaden, mal den eigenen Workflow zu untersuchen. Oder hast das vlt schon getan? Ich sehe hier
  4. @micharl JPEGmini exportiert dann jedes Bild zweimal, je einmal pro Regel, wenn ich die beiden unteren Optionen auswähle. Man kann aber beide Regeln nicht gemeinsam auf einen Export anwenden lassen. So wie es Maxi in #12 zeigt, genau so meine ich es. Maximale Dimensionen für X und Y, und das Bild wird dann entsprechend angepasst, ohne dass Hochkantbilder am Ende ewig hoch sind. Solche Konverter scheinen aber an der Qualität zu nagen, daher die Frage. Wie auch immer, habe eine andere Lösung gefunden. Im Photolab gebe ich einfach 3840 als maximale Länge an, damit werden schonmal a
  5. Nein, ich rede tatsächlich nicht vom Beschneiden des Bildinhaltes, sondern von der Verkleinerung des Bildes. Genau das ist mein Problem, dass viele Programme nur eine Seitenlänge vorgeben. Das ist für mich unverständlich. Was nützt mir ein Bild im Hochformat, welches aufgrund dieser Limitierung in der Höhe auf 3840px (natürlich unter Beibehaltung des Seitenverhälltnisses) reduziert wird, weil hier die Höhe halt die "lange Seite" ist - das Display kann das im gegebenen Falle (2160px Höhe) garnicht darstellen. Also brauche ich das Hochkantbild auch nicht mit dieser Höhe. Ich rede hier halt
  6. Angenommen die Bilder sind zur Ausgabe auf einem UHD-Bildschirm vorgesehen. Dann reicht eine maximale Größe der Bilder von 3840 x 2160. Über Photolab sowie JPEGmini kann ich nur die lange Seite als Maximum angeben. Das funktioniert bei Bildern mit Querformat, bedeutet aber beim Hochformat am Ende eine Auflösung von beispielsweise 1500x3840. Für die Wiedergabe in besagter Auflösung ist diese Größe nicht notwendig, sondern eben Ymax=2160. Hast schonmal so 'nen Optimierer ausprobiert? Es geht ja um den aller-allerletzten Schritt in der Dateibearbeitung, hat nichts mit dem Bild selbst
  7. Da ich nun seit wenigen Wochen mit meiner ersten "größeren" Kamera (mFT) herumlaufe, bin ich nun bei der Bildbearbeitung auf ein kleines Problem gestoßen. Und zwar suche ich ein ordentliches Programm zur Optimierung von JPEGs, welches bestenfalls auch gleich die Bildmaße anpassen kann. Es gibt scheinbar so einige Optimierer, eins was mir immer wieder mal auffiel ist JPEGmini Pro. Dieses ist aber leider, so wie manche Bildbearbeitungssoftware (Photolab...), nicht in der Lage, die Bilder mit einer vordefinierten maximalen Breite UND Höhe (jeweils unterschiedlich) zu exportieren. Ich kann eine
  8. Der Akku wurde sofort gewechselt, als das Symbol blinkte. Kam für mich auch etwas überraschend, würde eigentlich schon bei nur noch einem Balken wechseln, aber den habe ich eben nur sehr kurz zu Gesicht bekommen. Ich hoffe ja, dass sich dieses Verhalten über längere Nutzung einpendelt, mal sehen. @pizzastein Die kleineren von Ansmann sollen ja auch nicht schlecht sein. Hätte ich nun nicht schon vier Akkus, würde ich die auch mal testen. @kirschm Steter Tropfen @nightstalker Klar, Nutzungsszenario ist entscheidend, meine Fotografiererei ist jedenfalls ganz entspannt. Den Vorteil
  9. Passt soweit alles, denke ich. Der erste Akku hat mit der ersten Ladung ca. 270 Bilder geschafft, inkl. zwei oder drei 4k-Serien-Shots. Die Bilder habe ich allerdings nicht am Stück innerhalb weniger Stunden gemacht, sondern verteilt über etwa anderthalb Tage. Dazwischen immer wieder die Bilder betrachtet und in der Familie rumgereicht, Funktionen ausprobiert, und dann und wann habe ich sie bei Ruhe auch nochmal in der Kamera genauer betrachtet und bereits viele gelöscht. Der Akku hat damit wohl die beworbene Leistung unter Beweis gestellt, ich kann aber wegen Mangel an Erfahrung (ist für
  10. Hier die versprochenen Bilder: https://imgur.com/a/28thwW7 Paket besteht wie erwartet aus Ladegerät, passende Ladeschale, Netz+ Kfz-Kabel und zwei Akkus, beide auch angegeben mit 1050mAh. Außerdem noch löblich 'ne Kurzbeschreibung zum schonenden Umgang mit Li-Ion-Akkus (Hinweise zum Laden, Nutzung, Kapazität) inkl. Verweis auf die 3 Jahre Garantie abgesehen vom natürlichen Verschleiß, und 'nen 5%-Gutschein für's nächste mal. GLS hat sich übrigens nicht mit Ruhm bekleckert und garnicht erst hier geklingelt, sondern das Paket gleich im Shop abgegeben. Erster Akku lädt grad. Hatte bei
  11. Ich glaube das Gegenteil ist leider der Fall, auch bzgl. des Tiefentladeschutzes (steht auch hier beschrieben: https://pen-and-tell.blogspot.com/2016/08/fremdakkus-diesmal-von-patona.html). Wie finnan bereits erwähnte - es gab diverse Tests und Akku-Ausschlachtungen, die das beweisen. Betrifft aber auch nicht alle Fremdakkus. @pizzastein https://pen-and-tell.blogspot.com/2016/08/fremdakkus-kleine-ubersicht.html Da steht weiter unten was zur Platine: Laderegulierung und Akkuerkennung. Viel mehr wird's wohl nicht sein. Ich habe mir jetzt kurzerhand das Paket aus Ladegerät und 2x1050m
  12. Habe tatsächlich eine Antwort von subtel erhalten, die ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte: Frage nach Ladung mit Balancing: Frage nach der Kapazität der Akkus (1050mAh): Tiefentladeschutz: Weitere Unterschiede gibt's sonst noch zu Original Ladegrät & Akku? Was sagst dazu, @kirschm?
  13. Na, das stimmt, manchmal idealisiere ich gern. Liegt aber auch daran, dass Nachhaltigkeit für mich nicht bloßer Begriff ist und ich mir wünschte, der Rest der Welt würde endlich mal vernünftig(er) werden. Falls subtel dann doch nicht das gewünschte Ergebnis liefert, werde ich einen ähnlichen Weg wie Du einschlagen. Will ja auch kein riesen Fass aufmachen damit, irgendwann nervt's und es kostet eben auch Zeit. Aber wie machst Du das, sicher zu stellen, dass der Akku nicht voll geladen wird? Und wann nimmst Du ihn aus der Kamera?
  14. Duracell oder Ansmann sind sicherlich gute Tipps. Lediglich die Kapazität bis 770mAh fällt etwas mager aus, ja, wäre aber sicher zu verkraften. Allerdings haben die Akkus zwei Zellen, welche unter Umständen Schaden nehmen könnten, werden sie nicht ordentlich (mit Balancer) geladen. Keines der billigen Dinger beherrscht diese Funktion. Natürlich habe ich keinerlei Feldtests zur Hand und es ist möglich, dass dieser Umstand nicht ins Gewicht fällt, vor allem, wenn man die Akkus schonend lädt und nutzt (bedeutet aber auch, dass ich den Ladevorgang überwachen muss und noch weniger Kapazität
  15. Das Thema ist zwar für den TE gegessen, wollte es aber nochmal anstossen, da ich einfach nicht glauben möchte, dass es nur die Wahl zwischen völlig überteuerter Original-Ausrüstung und billigstem China-Müll gibt. An Aktualität hat das Thema sicher auch nicht verloren. Auf meiner Suche nach finanzierbarer Qualität bzgl. Akku & Ladegerät fand ich nun heute das hier: https://www.subtel.de/2x-Akku-fuer-DMW-BLE9/DMW-BLG10/Leica-BP-DC15-inkl-Ladegeraet-DE-A98A-DE-A99B-Leica-D-Lux-Panason-923048.html Jemand Erfahrung damit? Drei Jahre Garantie, Ladegerät hat auch 4 Pins, erscheint erstm
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