Jump to content

Empfohlene Beiträge

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Ich stimme rhl_lm allerdings zu, dass bei ganz kurzen Laufzeiten Ausnahmen gelten mögen. Aber wir reden hier ja von Kameras, die etwas länger in Gebrauch waren.
Stimmt, ich betrachte Deine Signatur jedesmal mit einer Mischung aus Ungläubigkeit und Bewunderung! Ich habe seit meiner ersten G1 die P1, P2, PL3, NEX-5N, NEX-7 und OM-D gehabt, die meisten davon im Wechsel mehrfach, im ständigem Suchen nach dem optimalen Body geht schon mal das Fotografieren verloren. Von den dazu gehörenden Objektiven ganz zu schweigen, immer getrieben von dem Gedanken, das Optimum zu finden und bei schnellem Wiederverkauf ohne Verlust "davonzukommen".:rolleyes:

 

Und dann habe ich kürzlich im Set mit 2 Objektiven eine fast 4 Jahre alte G1 für rechnerisch ca. 50€ "miterworben" und musste feststellen, dass sie bis auf die ISO-Leistung eigentlich noch für die meisten Bedürfnisse ausreichend wäre, in der Bedienung sogar aktuellere Bodies "alt" aussehen lässt. Im Vergleich mit der G3 wäre sie mir sogar jetzt noch lieber! Also dieser Weg ist sicher auch nicht der schlechteste, aber dafür muss man wohl sehr in sich ruhen, meine ehrliche Anerkennung dafür! :)

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

  • Antworten 75
  • Created
  • Letzte Antwort

Top Posters In This Topic

Top Posters In This Topic

Posted Images

Stimmt, ich betrachte Deine Signatur jedesmal mit einer Mischung aus Ungläubigkeit und Bewunderung! Ich habe seit meiner ersten G1 die P1, P2, PL3, NEX-5N, NEX-7 und OM-D gehabt, die meisten davon im Wechsel mehrfach, im ständigem Suchen nach dem optimalen Body geht schon mal das Fotografieren verloren. Von den dazu gehörenden Objektiven ganz zu schweigen, immer getrieben von dem Gedanken, das Optimum zu finden und bei schnellem Wiederverkauf ohne Verlust "davonzukommen".:rolleyes:

 

Und dann habe ich kürzlich im Set mit 2 Objektiven eine fast 4 Jahre alte G1 für rechnerisch ca. 50€ "miterworben" und musste feststellen, dass sie bis auf die ISO-Leistung eigentlich noch für die meisten Bedürfnisse ausreichend wäre, in der Bedienung sogar aktuellere Bodies "alt" aussehen lässt. Im Vergleich mit der G3 wäre sie mir sogar jetzt noch lieber! Also dieser Weg ist sicher auch nicht der schlechteste, aber dafür muss man wohl sehr in sich ruhen, meine ehrliche Anerkennung dafür! :)

 

Dass Panasonic mit der G3 auf dem Holzweg war, zeigt schon allein das Konzept der G5.

 

Für den Rest der G/GH Gehäuse sehe ich eine stetige Verbesserung der Ergonomie bis hin zur GH2. Insofern würde ich nicht unbedingt sagen, dass sie neuere Entwicklungen "alt" aussehen lässt (die G3 schon).

 

Ob die GH3 angesichts ihres Größenzuwachses auch bei den G/GH Nutzern ankommt, muss sich erst noch erweisen.

 

 

Thomas

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe jede Menge Kameras gekauft und wenige davon wieder verkauft.

 

Ich freuie mich jedesmal, wie billig doch die digitale Fotografie ist ... wenn ich drüber nachdenke, was mich alleine die Diaentwicklung früher gekostet hat incl. Rahmung (selbst zu rahmen habe ich relativ schnell aufgegeben, CS direkt mitmachen lassen und gut ists)

 

Wenn ich mir jedes Jahr eine Kamera leiste, komme ich immer noch deutlich billiger als damals mit den Dias und .. je nach Anlass .. Negativfilmen mit Bildern.

 

Das gilt natürlich nicht für Leute, die an Weihnachten und im Urlaub je einen Film belichtet haben :) aber ich war damals schon Vielfotografierer ... die digitale Fotografie hat bei mir sogar für einen Rückgang der Bildermasse gesorgt, weil ich durch die Rückschau wusste, wann ich das Bild so habe, wie ich mir das vorgestellt hatte.

 

 

(Beispiel 1994 -- fast 8 Wochen USA -- 72 Diafilme belichtet,

wobei das noch nichtmal besonders viel ist, gerade mal rund 10 Filme die Woche, bei fast 10000 Meilen Wegstrecke. Ich zahlte damals 5 - 6 DM für den Film, Entwicklung 4,50 und Rahmung das gleiche. Ergebnis: 1000.- nur für das Material..... Damals hatte ich viele Filme im Angebot gekauft, gleich mit Entwicklung, so dass ich effektiv günstiger kam, trotzdem war das mehr Geld als meine Kamera kostete)

bearbeitet von nightstalker
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also ich kaufe mir eigentlich jedes Jahr einen neuen Body, weil es einfach günstiger ist, als seinen alten ewig weiterzubenutzen.

 

Hersteller und Handel werden Deine Einstellung begrüßen, aber ich kann das so nicht nachvollziehen. Seit ca. 8 Jahren fotografiere ich fast ausschließlich digital. Weil die Technologie gerade in diesen Anfängen oft noch gewaltige Fortschritte machte, lohnte sich der häufige Wechsel noch in Bezug auf Qualitätssteigerungen.

 

Meine jeweils hauptsächlich verwendete Kamera war innerhalb dieser Zeit die EOS 10D, dann EOS 5D, dann G1 und jetzt GH2.

 

Davor war der Sensor auswechselbar und hatte 36 Aufnahmen. Die dazu gehörige Kamera habe ich 1981 gekauft, bis zum Digitalzeitalter hauptsächlich verwendet und das sieht man ihr heute auch an:

 

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

 

Da ich mit der OM-D sogar schon ca. 10000 Bilder durchhabe wird sie bei gleicher Nutzung in ca. 2 Jahren durch sein (50000 Auslösungen)...

 

...Werde sie zwar nicht jetzt direkt verkaufen. Aber ich schätze mal im Frühjahr nächstes Jahr wird es so weit sein.

 

Vielleicht haftet mir das noch aus der Zeit an, als man noch für jeden Druck auf den Auslöser Film und Entwicklung bezahlen mußte, aber auch wenn es heute nichts mehr kostet, drücke ich trotzdem nur auf den Auslöser, wenn es ein lohnenswertes Motiv gibt. Meine GH2 habe ich im Dezember 2 Jahre und die hat bis heute 1838 Auslösungen hinter sich. Die OM-D gibt es erst ein halbes Jahr und 10.000 Auslösungen in der kurzen Zeit, haben früher selbst professionelle Fotoreporter kaum geschafft! :eek:

 

 

Gruß Norbert

 

P.S. Natürlich kann jeder so oft Kameras kaufen und so viel auf den Auslöser drücken, wie er will. Ich muss aber nicht unbedingt einen Sinn darin erkennen. ;)

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mein Vergleich G1 zu G3 sollte Nur aufzeigen, dass Steigerung von Auflösung und ISO Leistung nicht unbedingt ein Kaufkriterium darstellen muss.

 

Ob die GH3 angesichts ihres Größenzuwachses auch bei den G/GH Nutzern ankommt, muss sich erst noch erweisen.

 

Mit zunehmender Professionellierung des mFT Systems scheint auch ein Größenwachstum nicht nur akzeptiert, sondern sogar gewünscht zu werden, wie auch die Nachfrage nach dem Zusatzgriff der OM-D belegt. Der Umsteiger von Vollformat oder Profi APS-C DSLR wird die GH3 dennoch als kompakt empfinden.

bearbeitet von rhl_lm
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich freuie mich jedesmal, wie billig doch die digitale Fotografie ist ... wenn ich drüber nachdenke, was mich alleine die Diaentwicklung früher gekostet hat incl. Rahmung (selbst zu rahmen habe ich relativ schnell aufgegeben, CS direkt mitmachen lassen und gut ists)

 

Geht mir exakt gleich. Ich darf ja nicht dran denken wieviel die paar Tausend Dias gekostet haben die noch zu Hause rumliegen.

 

Da muss ich heute auch nicht mit Bildern sparen sondern kann draufhalten :D. Was nicht i.O. ist wird halt gelöscht. Was solls. Speicherplatz ist auch billig heutzutage.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Vielleicht geht es ja nur mir so: Ich habe (außer bei wirklichen Action-Shots, Mitziehern usw.) eigentlich noch nie Fotografieren als ein "Draufhalten" und dann noch im continuous mode betrachtet. Da mag vielleicht wirklich noch ein analoges Stück in mir stecken (ich habe früher nicht nur KB sondern auch 6x6/Hasselblad fotografiert, da war das Material noch mal ein ganzes Stück teurer). Eigentlich amüsiere ich mich immer über "Fotografen" in Filmen, die selbst bei einem statischen Motiv:rolleyes: den Finger auf dem Auslöser lassen und pro Motiv mindest 20 ziemlich identische Bilder machen, was in Filmen ja auch immer so cool aussieht, zusammen mit dem Sound des "hochtourigen" Motorantriebs (ultimativ cool?).

Meine Bilder entstehen zumeist erst im Kopf und dann brauche ich für die Umsetzung idR keine 10Bilder/sec (wie gesagt Ausnahmen sind natürlich Action, verwischte Mitzieher, Sport, mit ständiger Bewegung des Motivs, da braucht man unbedingt eine Serie um dann die richtige Einstellung zu erwischen). Aber ich sehe oft Fotografen, die selbst Bauwerke mit Finger-drauf-uups-20-Bilder-"durch" abschießen.

Wie gesagt, digital oder nicht: ich verstehe das nicht so ganz und fotografiere bei meinen meist eher ruhigen Motiven natürlich verschiedene Einstellungen/Perspektiven mit vielleicht noch ein paar Belichtungsvarianten. So komme ich natürlich nie im Leben auf meine 10.000 Bilder pro Monat, ziemlich uncool halt.

Und bitte nicht wieder falsch verstehen: Ist nur meine Meinung und meine vielleicht etwas altmodische Einstellung zur Fotografie und kein Angriff auf andere!

bearbeitet von Viewfinder
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Vielleicht geht es ja nur mir so: Ich habe (außer bei wirklichen Action-Shots, Mitziehern usw.) eigentlich noch nie Fotografieren als ein "Draufhalten" und dann noch im continuous mode betrachtet. Da mag vielleicht wirklich noch ein analoges Stück in mir stecken (ich habe früher nicht nur KB sondern auch 6x6/Hasselblad fotografiert, da war das Material noch mal ein ganzes Stück teurer).

 

...

 

 

Meine Bilder entstehen zumeist erst im Kopf und dann brauche ich für die Umsetzung idR keine 10Bilder/sec (wie gesagt Ausnahmen sind natürlich Action, verwischte Mitzieher, Sport, mit ständiger Bewegung des Motivs, da braucht man unbedingt eine Serie um dann die richtige Einstellung zu erwischen). Aber ich sehe oft Fotografen, die selbst Bauwerke mit Finger-drauf-uups-20-Bilder-"durch" abschießen.

 

 

 

Nun, keine Ahnung ob das nur in meinem Umkreis so was, aber mit Diafilm war es üblich bei allem, was keine einfache "Sonne im Rücken" Situation war, eine Belichtungsreihe zu machen ... weil man bei dem minimalen Dynamikumfang des Materials nicht sicher sein konnte, dass die theoretischen Überlegungen auch auf dem Bild so ankamen ... dazu noch die übliche leichte Unterbelichtung, die man machte, wenn man einen sehr lichtstarken Projektor benutzte, damit die Farben satter wurden.

 

(ich rede hier natürlich nicht von Famileinbildern oder Dokumentarfotos etc. ... sondern eher von Bildern, die man heute in RAW machen würde und nacher am Rechner mit Sorgfalt ausarbeitet ;) )

 

das macht schonmal zwischen 3 und 5 Bilder pro Motiv, das man als wirklich lohnenswert einstufte.

 

Dazu noch die Überlegung ob die Statue nicht vielleicht aus der Schräge doch noch ein wenig besser kommt .... schwupps nochmal 3 Bilder

 

Dann vielleicht noch ein Schuss ohne Stürzende Linien? Kamera möglichst gerade über dem Kopf balancieren und schätzen ... na 5 Bilder mindestens.

 

 

 

Heute?

 

auf Monitor oder Sucher sehen ... Farben und Belichtung stimmen, oder halt korrigieren .... *Klick*

 

Schräg .. siehe oben ... *Klick*

 

 

Die Bilder macht man selbstverständlich gleich mit Überkopfhaltung, so dass man mit 2 Bildern fertig ist.

 

 

Effektive Ersparnis: mindestens 5 Bilder ... oft mehr.

 

 

ich verstehe das nicht so ganz und fotografiere bei meinen meist eher ruhigen Motiven natürlich verschiedene Einstellungen/Perspektiven mit vielleicht noch ein paar Belichtungsvarianten

 

:) ich sehe, so verschieden denken wir nicht

 

10000 Bilder im Monat sind natürlich durchgeknallt ... ich habe noch bei keiner Kamera Angst haben müssen zuviele Auslösungen zu machen (der Verschluss war doch auch eigentlich nur ein Profiproblem und bei den früheren Canon DSLRs, die einfacher ausgelegte Verschlüsse hatte, diese aber mit schnellen Bewegungen so belasteten, dass sie nicht mehr lange hielten)

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Geht mir exakt gleich. Ich darf ja nicht dran denken wieviel die paar Tausend Dias gekostet haben die noch zu Hause rumliegen.

 

Da muss ich heute auch nicht mit Bildern sparen sondern kann draufhalten :D. Was nicht i.O. ist wird halt gelöscht. Was solls. Speicherplatz ist auch billig heutzutage.

 

Das Löschen dauert dann länger als das Fotografieren. Mir ist meine Zeit teuer, alleine deshalb versuche ich, die Zahl der Aufnahmen einzuschränken. Dadurch werden meine Bilder so langsam auch wieder besser.:)

Also, ich bin kein großer Freund großer Bildermengen.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

... Eigentlich amüsiere ich mich immer über "Fotografen" in Filmen, die selbst bei einem statischen Motiv:rolleyes: den Finger auf dem Auslöser lassen und pro Motiv mindest 20 ziemlich identische Bilder machen, was in Filmen ja auch immer so cool aussieht, zusammen mit dem Sound des "hochtourigen" Motorantriebs (ultimativ cool?).

...

 

Die machen HDR-Belichtungsreihen mit 1/10-Blendenschritten, :D.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Stimmt, ich betrachte Deine Signatur jedesmal mit einer Mischung aus Ungläubigkeit und Bewunderung! Ich habe seit meiner ersten G1 die P1, P2, PL3, NEX-5N, NEX-7 und OM-D gehabt, die meisten davon im Wechsel mehrfach, im ständigem Suchen nach dem optimalen Body geht schon mal das Fotografieren verloren. Von den dazu gehörenden Objektiven ganz zu schweigen, immer getrieben von dem Gedanken, das Optimum zu finden und bei schnellem Wiederverkauf ohne Verlust "davonzukommen".:rolleyes:

 

Und dann habe ich kürzlich im Set mit 2 Objektiven eine fast 4 Jahre alte G1 für rechnerisch ca. 50€ "miterworben" und musste feststellen, dass sie bis auf die ISO-Leistung eigentlich noch für die meisten Bedürfnisse ausreichend wäre, in der Bedienung sogar aktuellere Bodies "alt" aussehen lässt. Im Vergleich mit der G3 wäre sie mir sogar jetzt noch lieber! Also dieser Weg ist sicher auch nicht der schlechteste, aber dafür muss man wohl sehr in sich ruhen, meine ehrliche Anerkennung dafür! :)

 

Keine Bange, ich habe diese Zeit auch hinter mir. Wie heißt es so schön? Gebranntes Kind hat geröstete Finger. Nur waren es keine Kameras, sondern Encoder. Und immer wieder gab es einen neuen, weil der ein Quäntchen besser war und Alles, was bis dahin am Markt war, in den Schatten gestellt hat. Natürlich musste man mit jedem Encoder Versuchsreihen fahren, um die optimale Parametrisierung zu bekommen. In mich gegangen bin ich, als ich einmal feststellen musste, dass ich fast ein Jahr lang zu nichts Anderen gekommen bin, als Encoder zu testen.

 

Und so versuche ich mit dem zufrieden zu sein, was ich hab. Ist beim RAW-Konverter genau so. Ich setze Lightroom ein. Zunächst habe ich Camera-RAW eingesetzt, weil es Photoshop beilag und ich mich an die Bedienung gewöhnt habe. Die Preissenkung bei Lightroom kam mir sehr entgegen. Ich brauchte mich nicht umzustellen und kann jetzt den RAW-Konverter auf dem Laufenden halten, ohne ständig neue Updates für Photoshop kaufen zu müssen (CS4 reicht mir). Und nein, ich habe keine Qualiätsvergleiche mit anderen RAW-Konvertern gemacht. Das tue ich mir nicht noch einmal an.

 

Allerdings wird es jetzt wohl eine GH3 geben. Der Body erscheint mir einfach zu verlockend. Einmal darf ich auch inkonsequent sein. Und ich hoffe, dass ich die Kamera dann so etwa 4 bis 6 Jahre nutzen kann.

 

Gruß

Thobie

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

 

 

Vielleicht haftet mir das noch aus der Zeit an, als man noch für jeden Druck auf den Auslöser Film und Entwicklung bezahlen mußte, aber auch wenn es heute nichts mehr kostet, drücke ich trotzdem nur auf den Auslöser, wenn es ein lohnenswertes Motiv gibt. Meine GH2 habe ich im Dezember 2 Jahre und die hat bis heute 1838 Auslösungen hinter sich. Die OM-D gibt es erst ein halbes Jahr und 10.000 Auslösungen in der kurzen Zeit, haben früher selbst professionelle Fotoreporter kaum geschafft! :eek:

 

 

Gruß Norbert

 

P.S. Natürlich kann jeder so oft Kameras kaufen und so viel auf den Auslöser drücken, wie er will. Ich muss aber nicht unbedingt einen Sinn darin erkennen. ;)

 

Früher hatten aktuelle Kameras auch nicht die Möglichkeit an die 10 Bilder die Sekunde zu machen. Ich sage ja auch nicht, dass ich alle Bilder behalte. Aber im Zeitalter von HDR-Aufnahmen, Stacking Serienaufnahmen von den Kindern auf dem Bolzplatz, dem Spieltrieb, da kommen schon einige Bilder zusammen.

Wie gesagt, alleine wenn ich mit den Lurzen auf dem Bolzplatz bin, da rattern schnell mal 200-300 Aufnahmen durch. Der Kleine läuft aufs Tor; Anvesieren und ab die Post, klack klack klack 20 Bilder auf der Karte keines bei was gefällt und wieder von vorn.

Oder mach mal mit deinen Kindern einen Stop-Motionfilm. Da gehen Auflösungen durch, das mag man gar nicht glauben.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

 

10000 Bilder im Monat sind natürlich durchgeknallt ... ich habe noch bei keiner Kamera Angst haben müssen zuviele Auslösungen zu machen (der Verschluss war doch auch eigentlich nur ein Profiproblem und bei den früheren Canon DSLRs, die einfacher ausgelegte Verschlüsse hatte, diese aber mit schnellen Bewegungen so belasteten, dass sie nicht mehr lange hielten)

 

Ich weiß nicht wer von 10000 Bildern im Monat gesprochen hat? Ich hatte mir die OM-D im Frühjahr des Jahres geholt, habe sie jetzt ein halbes Jahr und so um die 10000 Auslösungen gemacht. Sind pro Monat ca. 1500 Auslösungen. Finde ich jetzt nicht viel, wenn Mann hauptsächlich seine Kinder in Bewegung ablichtet und daher Serien schießt.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

... Sind pro Monat ca. 1500 Auslösungen. Finde ich jetzt nicht viel, wenn Mann hauptsächlich seine Kinder in Bewegung ablichtet und daher Serien schießt.

 

Auch wenn wir vom Thema abdriften:

 

Unter den von Dir geschilderten Umständen finde ich 1.500 Auslösungen pro Monat nun auch nicht viel. Trotzdem: mir "stinken" schon Porträts, wo am Ende aus 60 bis 75 Aufnahmen eine einzige ausgewählt werden muss. Selbst wenn alle technisch - auf Seiten des Fotografen und auf Seiten des Porträtierten - nicht gelungenen eliminiert werden, bleiben zuviele übrig, bei denen dann jeweils entschieden werden muss, ob eine Aufnahme geht oder die andere noch besser ist. Bis Du da durch bist, ... .

 

Bracketing für HDR mache ich auch manchmal. Ansonsten verwende ich kaum die Serienfunktion. Ich bin da noch ein wenig in der Zeit verhaftet, als man "Winder" noch ansetzen musste: so´n Teil hatte ich zwar zum Spielen, benutzt wurde er jedoch nicht, denn meist reichte der "Schnellschalthebel".

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ich hatte auf Viewfinders Beitrag geantwortet, darin kam das vor.

 

 

Ansonsten jeder wie er mag :)

 

 

Muss ich wohl überflogen haben ;-) Asche auf mein Haupt und um Vergebung bitten.

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Das Verschluss-Stakatto ist das neue Stilmerkmal des Spielfilms, nachdem wir jahrelang mit dem "Blitzsound" (überlaut anschwellender Pfeifton mit explosionsartiger Auslösung) aus dem "Schweigen der Lämmer" traktiert wurden. :rolleyes:

 

Das Verschluss-Stakatto als Stilmittel ist schon älter. In "King Kong" von 1976 lässt Jeff Bridges die Filme durch die F2 rattern, als ob ihm die Firma Kodak gehört. :D

 

 

Gruß Norbert

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Früher hatten aktuelle Kameras auch nicht die Möglichkeit an die 10 Bilder die Sekunde zu machen.

 

Da irrst Du. Die Canon F1 High Speed von 1972 hatte einen teildurchlässigen, feststehenden Spiegel und schaffte schon 9 Bilder pro Sekunde.

 

 

...Wie gesagt, alleine wenn ich mit den Lurzen auf dem Bolzplatz bin, da rattern schnell mal 200-300 Aufnahmen durch. Der Kleine läuft aufs Tor; Anvesieren und ab die Post, klack klack klack 20 Bilder auf der Karte keines bei was gefällt und wieder von vorn.

 

Nach meiner Meinung ist es oft zielführender, das Motiv intensiv durch den Sucher zu beobachten und im richtigen Moment auszulösen. Die Ahnung für den weiteren Bewegungsablauf und eine schnelle Reaktion liefern da oft bessere Ergebnisse, als draufhalten und auf den zufällig richtigen Moment hoffen. Du sagst ja selbst, dass Du von 20 Bilder oft alle 20 löscht.

 

Zu der M6, mit der das Bild entstanden ist, hatte ich nicht mal einen Motor. Er hat das Bild jahrelang für Tourneeplakate verwendet:

 

Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen…

Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

 

 

...Oder mach mal mit deinen Kindern einen Stop-Motionfilm. Da gehen Auflösungen durch, das mag man gar nicht glauben.

 

Das kann ich mir vorstellen. Ist allerdings auch nicht gerade die durchschnittliche Anwendung einer Systemkamera.

 

 

Gruß Norbert

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ich hatte auf Viewfinders Beitrag geantwortet, darin kam das vor.

Ansonsten jeder wie er mag :)

Ich habe die 10.000 nur mal so als Zahl in den Raum gestellt. Das war rein rhetorisch und bezog sich auf keinen anderen Beitrag. Wie ich immer betone, will ich niemand zu nahe treten und nur meine Meinung sagen, wobei ich natürlich auch auf die Meinung Anderer neugierig bin.

Im übrigen schließe ich mich jederzeit gerne Deinen Worten an: Jeder wie er mag

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Da irrst Du. Die Canon F1 High Speed von 1972 hatte einen teildurchlässigen, feststehenden Spiegel und schaffte schon 9 Bilder pro Sekunde.

 

Nach meiner Meinung ist es oft zielführender, das Motiv intensiv durch den Sucher zu beobachten und im richtigen Moment auszulösen. Die Ahnung für den weiteren Bewegungsablauf und eine schnelle Reaktion liefern da oft bessere Ergebnisse, als draufhalten und auf den zufällig richtigen Moment hoffen. Du sagst ja selbst, dass Du von 20 Bilder oft alle 20 löscht.

 

Zu der M6, mit der das Bild entstanden ist, hatte ich nicht mal einen Motor. Er hat das Bild jahrelang für Tourneeplakate verwendet:

 

[ATTACH]78143[/ATTACH]

Super-Foto!!!:cool: Herzlichen Glückwunsch.

Ich glaube die normale F1 (für mich eine der besten Analog-SLR's) hatte einen normalen Rückschwingspiegel. Die Highspeed hatte als Sondermodell der F1 (wie Du ganz richtig schreibst) den halbdurchlässigen Spiegel (der Canon Pellix von 1965, die wohl die erste SLR mit feststehendem/teildurchlässigem Spiegel war).

Zur F1 Highspeed noch eine Angabe von Wikipedia: "Also constructed for the 1984 Summer Olympics was a high-speed camera for the sports photographers covering the event. This followed on from Canon's previous attempt at a high-speed sports photography camera, the F-1 High Speed Motor Drive camera, produced for the 1972 Winter Olympics held in Sapporo, Japan. This new camera attained a record 14 frames per second performance, achieved through the use of a fixed pellicle mirror instead of the normal moving mirror, a high-speed metal blade shutter, and a large and powerful motor unit and battery pack."

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

grundsätzlich wechsle bzw. ergänze ich Kamera/Objektiv (nicht viel wichtiger?) nur bei größeren Innovationen. Ist eine Analyse meiner jahrzentelangen Fotografie/Video Praxis.

 

Für mich ist eine Bedienung im "Schlaf" wichtig, da ich nur so zu gelungen Fotos komme. Deshalb auch nur 1 System, da das Bedienkonzept doch irgendwie ähnlich ist, trotz unteschiedlicher Cams.

 

Die EBV und RAW hilft mir über manch teure Objektivinvestititon hinweg, da ich nicht größer als DIN A4 ausdrucke. Eine System-Kamera ohne passende Objektive zu bewerten taugt nichts.

 

Systemkamera stand für mich bereits am Anfang dafür, dass unterschiedliche Bodys für unterschiedliche Einsätze, incl. Objektivgröße und Umgebungslicht, zum Einsatz kommen.

 

G3/GH3 mit 100-300/500 mm kommt viel weniger zum Einsatz, als die kompakte GF2 mit Pancake bzw. Fisheye.

 

Stelle ich fest, dass die GH3 erhebliche Fortschritte gegenüber der G3 in high Iso und BQ macht, kann ich mir gut vorstellen die GF2 ( ~ 200€) gegen die GX2 zu tauschen, sollte dort eine ähnliche Steigerung stattfinden.

 

Jeder Anwender muss für sich das entscheidende System zusammenstellen. Ich decke gerne die Bandbreite von 7.5 mm bis 500 mm ab. Egal ob Video, Still, Zeitraffer aus RAW, Macro....

 

Schönes Hobby - gutes Forum - habe in wenige Monaten hier viel gelernt von den Hobbyfotografen, deren Bilder sehr oft wie von Profifotografen auf mich wirken und zu manchen Motivideen führen, auf die ich selbst nie gekommen wäre.

 

Über manch lange Hardwarediskussionen schmunzle ich.

 

Ich glaube das liegt an den männlichen Genen, die uns oft bis ins fortgeschrittene Alter einen Spieltrieb gegeben haben. Ist doch gut so.;)

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

. . . Allerdings setzt das auch voraus, dass man mit einem Produkt restlos zufrieden war. In meinem Fall ist das z.B. die 5D Mark 2, die mich sicher noch viele Jahre treu begleiten wird. . . .

 

Bei mir ist es die A900, mit der ich so zufrieden bin, dass sie den Kauf einer A99 aus meiner Sicht überflüssig macht.

 

Andererseits bin ich heilfroh, eine Oly M5 in meinem Bestand zu haben, bei der sich hohe Bildquali und Tragbarkeit eben nicht ausschließen, anders als bei der A900.

 

Es ist also schon eine Sättigung sichtbar: Je besser die Produkte werden, desto geringer wird die Wahrscheinlichkeit, sich für einen Nachfolger zu entscheiden.

 

Ausser man entwirft ein neues System: Dann beginnt das ganze Rennen von vorne :D

 

Gruß Hans

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Richtig, und einen Spiegelschlag, dessen Krachen selbst im Straßenlärm einer Großstadt unauffälliges Fotografieren fast unmöglich machte. :D

 

 

Gruß Norbert

 

Hallo Norbert,

 

als langjähriger F1-Besitzer (ein Sammlerstück steht noch heute in der Vitrine, wie neu ;)) kann ich nur sagen: Dieser Spiegelschlag hatte auch Suchtcharakter. Hat man dem Ganzen dann noch Motor und Sportsucher spendiert, war das Gespann optisch der Akustik mindestens ebenbürtig ,-)

 

Ja, die Achziger, heul . . . :D

 

Gruß Hans

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...