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Modernen LM-Objektive (Leica, Voigtländer, Zeiss,...) haben ja eine größere Naheinstellgrenze (0,7m aufwärts) im Vergleich zu alten Objektiven (zB Takumare unter 0,5m).

 

Jetzt gibt es da diese Adapter, mit denen das komplette Objektiv vom Body abgehoben werden kann um so die Naheinstellgrenze zu veringern.

 

Hat jemand Erfahrungen damit? Gibt es Qualitätseinbußen wenn das Objektiv über die konstruierte Entfernung zur Fokusebene abgehoben wird? Und wieso bauen die Hersteller moderner Linsen nicht einfach eine längeren Helix ein sodass gleich von Haus aus 30cm möglich wären?

 

VG,

Martin

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Hallo Flusi,

 

erstmal willkommen im Forum.

Genaugenommen müßte man sagen - warum fragst du nicht die Hersteller?

Warum beispielsweise ein Voigtländer Nokton 25/0.95 eine Naheinstellgrenze von kaum sieben Zentimeter

(ab Frontlinse) erlaubt, und das bis heute in keiner Publikation lobend erwähnt wird, bleibt für mich ein Rätsel.

Die schönsten Aufnahmen, die ich je gemacht habe, sind so entstanden ...

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...die Frage mit der längeren Helix wäre tatsächlich an die Hersteller zu richten :)

 

Aber zur grundsätzliche Frage nach Qualitätseinbußen bei Verwendung von Helicoid-Adaptern habe ich Hoffnung auf Erfahrungsberichte hier im Forum. Vielleicht ergibt sich ja ein eine stichhaltige Begründung für kürzere Helices.

 

ps: Das 25/0,95 habe ich mit Umstieg auf NEX auch verkauft - war eine wirklich tolle Linse.

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Ich mache dir folgendes unsittliche Angebot:

 

ich habe vergangenes Jahr eine komplette Minolta-Sammlung gekauft.

Teilweise über dreißig Jahre alte, neuwertige Rokkore der absoluten Spitzenklasse nebst einem ganzen Packen Zubehör.

Darunter sind sowohl Makro- wie auch Telezwischenringe von Minolta und Kenko.

Ich werde morgen mal einen kleinen Versuchsaufbau machen, um festzustellen,

wie sich der Einsatz der Ringe auf die Bildqualität auswirkt, und ob sie Einfluß auf die Lichtstärke des Objektivs haben ...

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.. das hier angesprochene Phänomen nennt sich "effektive Blende". Ein klassisches Makro-Objektiv mit entsprechenden Linsenauszug wird gegenüber Unendlich-Stellung bei einem Abbildungsmaßstab von 1:1 (doppelter Auszug oder zweifache Brennweite ABstand zur Bildebene) nur noch 1/4 der Lichtstärke haben (bei unverändertem Blendendurchmesser).

 

Zum vereinfachten Merken: ein (Makro-)Objektiv, was durch Verlängerung des Tubus (also auch Zwischenringe) einen Abbildungsmaßstab von 1:1 erreicht, vergrößert die effektive Blendenzahl auf den doppelten Wert.

 

Ein 55mm/F3.5 Makro hat also bei Offenbende und einem Auszug auf 110mm (Objektabstand gleich Bildabstand und damit Abbildungsmaßstab 1:1) eine effektive Blende von F7.0!

Ein 50mm/F1.8 (Normal-)Objektiv hat bei einem Auszug von 100mm nur noch eine effektive Offen-Blende von 3.6! Das 45mm/F2.8 Panasonic Leica Makroobjektiv hat beim Abbildungsmaßstab 1:1 (Vollauszug) nur noch eine effektive Lichtstärke von 5.6.

 

Kann man einfach probieren, indem man eine einigermaßen homogen ausgeleuchtete Szenerie mal in nahezu Unendlich-Einstellung und dann aus nächster Nähe fotografiert - bei gleicher numerischer Blendenöffnung verlängert sich die Belichtungszeit entsprechend.

 

Bei größeren Abbildungsmaßstäben wird die effektive Blendenzahl immer größer .. bei einem Abbildungs-Maßstab von 2:1 sind das nochmal 2 Blendenstufen "Lichtverlust" gegenüber 1:1.

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Hallo Martin,

 

Modernen LM-Objektive (Leica, Voigtländer, Zeiss,...) haben ja eine größere Naheinstellgrenze (0,7m aufwärts) im Vergleich zu alten Objektiven (zB Takumare unter 0,5m).

Gilt das nicht erst Recht für die alten?

 

Gibt es Qualitätseinbußen wenn das Objektiv über die konstruierte Entfernung zur Fokusebene abgehoben wird?

Rein theoretisch nicht - mal von der "effektiven Blende", die's Matadoerle erklärte abgesehen. Möglich ist natürlich, dass die Konstruktion etwas wackeliger wird.

 

Jedenfalls: Es handelt sich nicht um ein optisches Element, sondern lediglich um eine Halterung, die das Objektiv in einem zu bestimmenden Abstand vom Sensor festhält. Lichtdicht, stabil und innen ohne Reflexionen sollte die Konstruktion sein - und idealfall am Anschlag auf Unendlich fokussieren. Weiter nichts.

 

 

Und wieso bauen die Hersteller moderner Linsen nicht einfach eine längeren Helix ein sodass gleich von Haus aus 30cm möglich wären?

Weil die Objektive dann entweder nicht so kompakt wären oder aber sehr teuer.

Bezüglich kompakt: Schau dir mal an, wie ein 50er Makro-Objektiv gegenüber einem normalen 50er einer SLR aussieht. Das lange Gewinde braucht Platz!

Bezüglich teuer: Eine Art doppelten Auszug mit Gewinden zu realisieren, ist sicher relativ teuer. Die Preise dieser Adapter beweisen das.

 

Schönen Gruß,

das Südlicht

 

 

PS: Ich warte sehnlichst darauf, dass jemand solche Adpater für den guten alten Olympus OM-Anschluss anbietet. Dann wäre a) deren Länge wenigstens sinnvoll genutzt und B) ein echter Mehrwert geschaffen. Aber natürlich haben es diese Objektive nicht so nötig wie die der Meßsucherkameras - sie sind eben länger und haben mehr Platz fürs Gewinde und folglich eine bessere Nahgrenze.

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Soweit ich weiss, wurde der m-mount - Nex Adapter von Hawk's factory aus Taiwan vertrieben.

Wenn man bei ebay nach leica nex helicoid sucht, bekommt man Angebote aus China ab 75,- €.

 

Die Beschränkung vieler M-Linsen auf 0,7m Nahgrenze hängt mit dem gekuppelten Mischbild-Entfernungsmesser zusammen.

Einige (Weitwinkel) Objektive von Voigtländer und Zeiss haben Nahgrenzen von 0,5m.

 

Wenn ich das Kleingeld für M-Linsen hätte, würde ich den Helicoid-Adapter auf jeden Fall erwerben.

bearbeitet von mubolfink
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Ich hab ja gestern abend über dieses Thema nachgedacht und auf das Prinzip der effektiven Blende bin ich auch gekommen. Ist ja auch logisch ;)

 

Der sich hinter der Linse ausbreitende Lichtkegel wird verlängert und der Ausleuchtungskreis auf Sensorebene größer. Weil der Lichtkegel dadurch auch breiter wird, ginge ich von Qualitätseinbußen durch Reflexionen zwischen Linse und Sensor aus.

 

@matadoerle: Danke für die Darstellung in Zahlen!

 

Ich nehme jetzt mal mit, dass die Anschaffung eines solchen Adapters nicht ganz falsch ist und werde mal einkaufen. Auf die Stabilität dieser Lösung bin ich ja gespannt.

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  • 4 weeks later...

Update: Ich hab mir, wie angekündigt einen der günstigsten Helicoid-Adapter LM-Nex gekauft. Das Teil ist sogar innen komplett mattschwarz eloxiert (was der einfache Adapter davor nicht hatte).

 

Die Verarbeitungsqualität würde ich als gut bezeichnen, das Spiel hält sich in Grenzen und Einbußen in der Abbildungsleistung kann ich keine erkennen.

 

Naheinstellgrenze wird von 0,7m (Herstellerangabe, in der Praxis tendizell mehr) auf rund 25cm reduziert.

 

Damit macht mein Voigtländer 35mm F1.4 gleich doppelt so viel Spaß! Die beiden Fotos wurden mit diesem Objektiv jeweils an der Naheinstellgrenze (Helicoid eingefahren und ausgefahren) gemacht.

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Gibt es Qualitätseinbußen wenn das Objektiv über die konstruierte Entfernung zur Fokusebene abgehoben wird?

Ein Grund für die "kurzen" Einstellschnecken bei LM-Objektiven ist die ursprüngliche Fokussierung über den Mischbild-Entfernungsmesser sowie die Sucherparallaxe. Das war schwierig im Nahbereich. Es gab/gibt Vorsätze für den Entfernungsmesser der Leica (genannt "Brille"), mit denen der Bereich erweitert wurde.

Zu Qualitätseinbußen kommt es, wenn das Objektiv weit ausserhalb des Bereiches der Abbildungsmaßstäbe betrieben wird, für den es gerechnet wurde. Die meisten "normalen" lichtstarken Objektive sind für den Bereich optimiert, den die eingebaute Einstellschnecke erlaubt. Also macht es wenig Sinn, z.B. ein 1.2/55 per Zwischenringen oder Balgenauszug für Makro-Aufnahmen zweckzuentfremden. Bei einfachen, lichtschwächeren Konstruktionen ist der sinnvolle Bereich größer.

Manche Makro-Objektive enthalten nicht einfach eine längere Einstellschnecke, sondern das optische System wird beim Fokussieren bzw. beim Einstellen des Abbildungsmaßstabes noch in sich verändert und somit optimiert.

Die extra-Einstellschnecken sind eher dazu gedacht, um z.B. mit Vergrösserungsobjektiven, die traditionell ohne Einstellschnecke gebaut wurden/werden, fokussieren bzw. den Maßstab einstellen zu können.

Der empfohlene Maßstab liegt bei Vergrösserungsobjektiven typisch bei 2x bis 20x, wohlgemerkt vom Film aus gesehen. Also bei "normaler" Stellung an der Kamera 1:20 bis 1:2.

In Retrostellung kehren sich die Maßstabsverhältnisse um.

Ich erziele z.B. sehr gute Ergebnisse mit einem Schneider Componon 1:4.0/35 in Retrostellung bei vollem OM-Balgenauszug an der E-Pl2, bei Aufnahmemaßstab 7:1, was einem Moiv von 2.4x1.8mm entspricht.

Ein OM-Retroadapter auf M49x0.75 sowie passende Step-Up-Ringe erlauben mir den einfachen Einsatz der Vergrösserungsobjektive.

Gruss

Jakob

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  • 5 years later...

Hallo
Ich habe das System auf Sony gewechselt. U.a. habe ich jetzt eine Voigtländer 50mm 1.1 Linse und plane die eine und andere Voigtländer 35mm  zu kaufen. Da ich zuvor mit mft fotografierte (Voigtländer  25mm/0.95 und 17.5mm/0.95) bin ich was den Nahbereich angeht verwöhnt (rund 20cm ab Sensor).
Nun gibt es helicoid Adapter z.b. das von Voigtlander mit ca. 4.5mm Verstellbereich. Es gibt auch das Quenox mit ca. 6.3mm Verstellbereich.

Nun meine Frage: ist der Nahbereich mit 6.3mm Verstellung größer und somit näher als z.b. das Voigtländer mit rund 4.5mm Verstellbereich?

bearbeitet von nick.bln
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ist der Nahbereich mit 6.3mm Verstellung größer und somit näher als z.b. das Voigtländer mit rund 4.5mm Verstellbereich?

er ist.

ich hatte einen billigen helicoid zum ausprobieren gekauft - ganz okay, aber wacklig und mit 90 mm brennweite (geringe schärfentiefe) sah man, dass das objektiv offenbar nicht mehr plan zum sensor stand und eine art tilt-effekt aufkam. also kaufte ich den teuren CV-adapter. der ist superstabil, wiegt aber so viel wie die kamera - und bringt deutlich weniger vergrößerung.

wie relevant das ist, musst du selbst entscheiden. für "echtes" makro gibt es ja auch noch zwischenringe (ich stimme zu, dass lichtstarke linsen nicht für den makrobereich ideal sind, sie ergeben aber nette effekte, wenn man sie kreativ einsetzt). ich fand den unterschied aber an rein helicoidfokussierten objektiven (das prinzip etwa des CV 40/2.8 heliars) groß.

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Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass auf Dauer nur der Voigtländer Adapter (Nah + Systemadapter VM / E) die nötige mechanische Stabilität hat, ja er ist schwer und die Einstellschnecke hat auch etwas viel Friktion, aber da wackelt nichts.

Alle anderen Adapter sind entweder Originale der Hawk's Factory in Taiwan (davon habe ich auch einen mal gebraucht gekauft) oder China-Nachbauten davon (also im Prinzip Plagiate). Diese Adapter sind wesentlich leichter, aber nicht aus verchromtem Messing, sondern aus Aluminium und daher im Langzeitgebrauch nicht so haltbar, es gibt auch mehr Spiel.

 

Alternativ gibt es auch noch den TechArt Pro AF Adapter, der im Prinzip das gleiche Prinzip (Auszugsverlängerung) zur Scharfstellung nutzt, aber eben elektronisch mit Motor und AF, aber auch die gleichen Probleme mit der Langzeitstabilität zu haben scheint wie die Adapter aus Aluminium.

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Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass auf Dauer nur der Voigtländer Adapter (Nah + Systemadapter VM / E) die nötige mechanische Stabilität hat, ja er ist schwer und die Einstellschnecke hat auch etwas viel Friktion, aber da wackelt nichts.

 

 

es hängt vom benutzten objektiv ab (eher brennweite denn gewicht) und dem einsatzbereich. für portraits wäre der tilteffekt kaum spürbar gewesen; bei landschaften dagegen extrem (indes trat er nur sporadisch auf).

ich würde trotzdem jenen adapter mit dem größten auszug kaufen - und für unendlich-aufnahmen mit längeren brennweiten einen fixen adapter ohne helicoid verwenden. den CV habe ich wieder verkauft, da mich weder das handling noch eben die makroleistung überzeugt hat.

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ich habe seit einiger Zeit einen massiven Adapter von Tinray  - LM - Nex - aus China im Einsatz.

Hatte hierüber in einem US Forum gelesen.

Gewichtsmässig so schwer wie ein VME. Scheint Messing verchromt zu sein. Kein Spiel. 5mm Hub insgesamt.

Kommt auch mit schweren Objektiven gut zu recht.

Preis € 75,00 über die Bucht.

Damit bin ich sehr zufrieden.

 

bearbeitet von Popeye
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....ich würde trotzdem jenen adapter mit dem größten auszug kaufen - und für unendlich-aufnahmen mit längeren brennweiten einen fixen adapter ohne helicoid verwenden....

 

Das wäre jetzt aber sehr umständlich auch noch zwei Adapter LM->E mitzunehmen, einen für Nahaufnahmen und einen für Fernaufnahmen. Und dann auch noch ständig je nach Entfernung wechseln?

 

Es gibt noch einen dritten Hersteller von LM->E Helicoid-Adaptern, das ist die Firma Kipon (ca 160 Euro + MwSt.). Die billigeren NoName-Adapter scheinen Nachbauten/Plagiate des Kipon-Adapters zu sein.

 

Davon abgesehen gibt es aber auch Helicoid-Adapter von Sony E auf fast alle gängigen SLR-Objektivanschlüsse, sowohl von Kipon als auch von NoName-Herstellern aus China.

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Danke für die Antworten.... !

 

Habe mir zwischenzeitlich den quenox bestellt und getestet. Hmm....  leicht wacklig und zwar im Bereich des verstellbaren Zwischenring:
-Verbindung fester Adapterring selbst an Cam Bajonett = FEST
-Verbindung zwischen Adapter bajonettseitig und verstellbaren Zwischenring = wacklig (im Prinzip hängt das Objektiv.... habe es mit einem Meßschieber nachgemessen und komme mit Druck auf rund 0,25 milimeter Spiel)
-Verbindung zwischen verstellbaren Zwischenring und Objektiv ausreichend fest ohne Spiel)

Quenox hat ca. 6.3 mm ausfahrbarer Doppeltubus im Ergebnis komme ich mit dem CV 50mm 1.1 von der werkseitigen Naheinstellgrenze von 1 meter auf rund 37 cm (ab Sensor).

Das ist gut.

Pauschal kann man in dieser Kombi (ILCE 7M2 + CV 50 mm F1.1) sagen, das jeder Milimeter mehr rund 10 cm bringen.

In diesem Fall funktioniert es mit Quenox. Für Hobby gut. 100 €? Hmmmm.....

...ich behalts weil es mir defintiv um das mehr an Naheinstellgrenze geht. Haptisch bekommt man das wackeln nicht wirklich mit, das CV Objektiv ist mit rund 450 gr schwer genug so hängt es halt um rund 0,25mm. ;-) Fototechnisch kriegt man das nicht mit.  Wenn das Voigtländer Helicoid Adapter 6 mm machen würde statt 4 mm dann würde ich dies bevorzugen.
Mal sehen wie es sich an einem zukünftigen 35mm Ultron macht.
+ Lebensdauer.

However :-)

Zu guter letzt:
Tabelle Naheinstellgrenze mit Voigtländer Nah+ Systemadapter für VM-Bajonett-Objektive auf SONY Nex-Kameras mit E-Bajonett (Angaben ohne Gewähr)

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