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kathala

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  1. Österreich Anfang voriges Jahr (am Tag vorher hatte ich noch dem Bundesheer beim Dächerfreischaufeln zugesehen). 200 mm f/5.6
  2. Danke für Euer Feedback! Helios, Du hast völlig Recht, mir geht es um die Grenzbereiche. Daher wäre die Sigma Art-Serie für mich noch sehr interessant. Die anderen Optionen, 28 nach 20 zu konvertieren etwa, sind tatsächlich nur Spielerei, weil die Objektive rumlagen. Tengris, die Option GFX hatte ich mir auch angesehen, aber der sehr bescheidene Erweiterungsfaktor von 0.82, weil der Sensor noch "unpanoramischer" als in der a7-Serie ist, haben mich in Verbindung mit dem Preis abgeschreckt (eine GFX 50R geht ab 2k los; mein Lens Turbo hat 20 € gekostet). Und shiften kommt leider nur für statische Motive infrage, daher weniger für mich. drei Objektiv-Nachträge: das 35 2 Canon nFD leuchtet 1:1 aus und 1:3 mit geringer Vignette. Es erzeugt eine Freistellung, die auf dem Niveau des 28 1.4 7artisans liegt, ist aber deutlich schärfer als dieses. das 140 1.9 Zeiss Kipronar zeigt auf 1:1 geringe und auf 1:3 unbrauchbare Hartvignette. für das 80-200 4 Canon nFD L gilt dasselbe Wer noch Objektive zum Testen hat, schließt Euch gerne weiterhin an!!
  3. Kroatien Anfang voriges Jahr, einmal mit 12 mm, einmal mit 35 (VF)
  4. Guten Abend, ich fotografiere seit Jahren nur noch im Panoramaformat 1:3, und nutze daher nur die mittlere Hälfte der Bildbreite eines 3:2-Sensors. Daher kam mir die Idee, einen billigen Lens Turbo anzuschaffen, um mal zu sehen, ob der mit SLR-Objektiven an der A7-Serie einen breiteren Bildwinkel ergibt. Der Sinn dahinter ist, die Schärfentiefe z.B. eines 85/1.2 zu wahren - aber durch die Reduktion der Brennweite den erweiterten Bildwinkel z.B. eines 60 mm zu erhalten (85 x 0.72 = 61). Das ist kein gigantischer Unterschied im Bildwinkel, aber spürbar. Vor allem aber bleibt die Schärfentiefe die der Ausgangsbrennweite (ob das so ist, wurde einst heiß diskutiert. Ich habe Vergleichsbilder gemacht und weiß: es ist so). Es entsteht also kein 61/1.2, sondern - bezogen allein auf die Freistellung - ein 61/0.7: wollte man mit einem 60er die gleiche Freistellung erhalten, bräuchte man dafür Blende f/0.7 (für die Verschlusszeit ist der reale Lichtgewinn nur gut eine halbe Blende). Das Ergebnis hat mich überzeugt und der Look ebenfalls. Natürlich sind die Ränder recht mau, aber für Portraits ist gerade das ideal. Und auch andere, für mich weniger relevante Spielereien eröffnen sich: meine 28/2.8 und 24/2.8 leuchten das so erweiterte Format praktisch ohne harte Vignette aus und ergeben ein 20/1.4 und ein 17/1.4 (erneut allein auf die Freistellung bezogen; durch die größere Ausleuchtung beträgt der Lichtgewinn hier aber eine volle Blende). Wer Ultraweitwinkel besitzt, mag Brennweiten auftun können, die es noch gar nicht gibt: was wird wohl aus einem 10 mm? Das gleiche lässt sich natürlich mit anderen Formaten ebenso realisieren, das klassische Mittelformat-Quadrat 1:1 etwa. Das Komponieren auf den späteren Beschnitt hin ist mit den einblendbaren Gittern recht einfach, auch wenn ich mir eine App wünschen würde, mit der man das im Sucher maskierte Format einfach selbst einstellen kann für weniger Ablenkung. Mit diesem Thread wollte ich Euch den Impuls weitergeben! Und zugleich fragen, wer zufällig beides rumliegen hat: Vollformatkamera und einen der diversen Speedbooster. Und Lust hätte, mal je ein Testbild mit seinen Objektiven zu machen. Was nämlich rauskommt, ist je nach Objektiv extrem unterschiedlich. Während zumindest meine Weitwinkel praktisch nicht vignettieren, tut es das 85/1.2 ein bisschen, sämtliche 50er gravierend, und ausgerechnet das billigste Zoom fast gar nicht. Mich persönlich interessiert brennend, wie sich die von Anfang an lichtstarken Objektive verhalten, die Sigma-Art-Serie etwa. Was man von denen auf GFX mit 0.79x Crop sieht, ist sehr vielversprechend. Daher hier meine Erkenntnisse für Euch, und mit der großen Bitte an Euch, sie zu erweitern: Canon FD 24/2.8 - 1:3 und 1:1 praktisch voll nutzbar -> 17/1.4 Canon FD 28/2.8 - 1:3 und 1:1 praktisch voll nutzbar -> 20/1.4 Canon FD 50/1.2L, 1.4, 1.8 - 1:1 geringste Hartvignette -> das L ergibt 38/0.7; in 1:3 ergeben alle nur einen gering weiteren Bildwinkel von ca. 45 mm Canon FD 85/1.2 - 1:1 voll nutzbar. 1:3 geringe Hartvignette; statt 61 ergeben sich effektiv ca. 65 mm Canon FD 28-85/4 - voll nutzbar bei 35 mm, sonst Hartvignette -> 27/2.4 Canon FD 35-70/3.5-4.5 - 1:1 ab 36 mm, 1:3 ab ca. 38 mm voll nutzbar -> 28-50/1.9-2.3 Canon FD 70-210/4 - überall Hartvignette Zur Klarheit sei angefügt, dass sich die Angaben auf das Zielformat 1:1 und 1:3 beziehen. Wer 3:2 nutzen will, wird in den Ecken fast immer Hartvignette sehen.
  5. Klasse, genau das Prinzip habe ich gesucht! Das Design mit dem kurvierten Reißverschluss finde ich dagegen unglücklich. Kennt vielleicht jemand eine Alternative? Säckchen festbinden hatte ich auch probiert, habe wunderschöne robuste Ledersäckchen. Deren Baumeln hat mich aber extrem genervt.
  6. Hallo, ich bin auf der Suche nach kleinen Objektivtaschen, die vorn am Rucksack-Schultergurt angesetzt werden können. So muss nicht jedes Mal für einen Objektivwechsel der Rucksack abgenommen werden oder alternativ eine klobige Umhängetasche zusätzlich getragen werden. Man hat an jedem Schultergurt eine kleine, faustgroße Tasche, welche gerade ein Objektiv hält. Ich hatte etwas wie die einzelnen Taschen des Lowepro Street-&-Field-Systems im Sinn, aber a) gibt es dieses offenbar nicht mehr, und b) werden die Befestigungslaschen von deren Taschen von oben nach unten in einen Hüft-Gurt gesteckt (und dann die Befestigungslaschen an sich selbst festgeklettet). Anders als Hüftgurte laufen Rucksack-Schultergurte aber von oben nach unten; die Befestigungslaschen der angesetzten Taschen müssten sich also horizontal (von links nach rechts bzw. umgekehrt) ansetzen lassen. Solche Taschen habe ich indes nirgendwo gefunden. Es muss doch irgendeine Lösung geben? Danke für Hinweise!
  7. Hallo Ihr Lieben, es erstaunt mich, darüber weder hier noch bei google etwas gefunden zu haben. Ich suche zum Wandern ein kompaktes 300er. Nachdem ich durch zahlreiche positive Erfahrungen vom Leica-Snob zum FD-Fan wurde, fiel die Vorauswahl auf entweder das 100-300 mm in der L-Version, oder die etwa gleich schwere Festbrennweite 300 mm f/5.6 (die anderen Versionen des 100-300 mm sind offenbar deutlich schwerer; ebenso das 300 mm f/4 und erst recht das - sonst tolle - f/2.8). Die Beispiele, die ich vom 100-300 mm gesehen habe, egal in welcher Version, sind sehr durchwachsen (auch hier: https://www.systemkamera-forum.de/topic/107532-canon-fd-100-300-156/?tab=comments#comment-1089235 - schon okay, aber nicht bestechend). Das hält mich noch von einem Kauf ab. Wer hat Erfahrungen mit der Festbrennweite 300 mm f/5.6? Ist es besser (meine Erfahrung ist, dass es weder viel Serienstreuung noch Altersschwäche bei den FDs gibt)? Die Zoomfunktion ist mir nicht wichtig; ich möchte vor allem ein scharfes Bild bei 300mm. Wenn jemand Impulse für andere, ebenso leichte und dabei scharfe Kandidaten hat, sehr gerne. Grüße
  8. Ich habe nun einmal nachgesehen, und die A7 hatte 20.039 Auslösungen. Das ist nicht akzeptabel. Und ob die Knallis hier in ihrem Sprachverständnis als "wenige tausend" bezeichnen oder nicht, ist irrelevant - es ist ZU WENIG, nicht nur, wenn das zehn- bis fünfundzwanzigfache BEWORBEN wird. Ihr Knallis würdet auch keine ZWEI Megapixel akzeptieren, wenn Sony euch 24 bewirbt! 20.039 ist nun sehr, sehr, sehr nahe am Median dessen, was die hier zuvor von den seriöseren unter Euch zitierten Seiten für die A7 ermessen haben. Wer jetzt noch an MEIN Pech oder MEINE Dummheit glaubt, dem würde ich gerne mein Aluhütchen in den Rachen stopfen. Olympus hat mit keinem der online verfügbaren Rechner die Anzahl der Auslösungen offengelegt. Auch das ist inakzeptabel. Ich konnte mir aber natürlich die Dateinummerierung ansehen und komme auf NOCH WENIGER Auslösungen.
  9. Danke. Erneut: EIN EINZIGER Beitrag von allen sechs Seiten, der über 100.000 erreicht. Ihr Sony-Jünger, wenn Sony mit 250.000-500.000 Auslösungen wirbt, wie kann das dann sein?!?! Oder anders, wie viele Beweise wollt Ihr noch, bis Ihr erkennt, was ich in diesem Thread (Danke!) wenigstens erkannt habe: Sony baut Sch***, sind dabei offenbar nicht die einzigen, und mit dem Anwender hat das nichts zu tun. 10.000-20.000 SIND WENIGE TAUSEND Auslösungen. Wenn Sony Ihr Versprechen von 250.000-500.000 Auslösungen einhielten, wäre ich vollauf zufrieden, bzw. noch immer bei meiner ersten Kamera. Wenn ich ein Montagsmodell erwischt hätte, das nach 20.000 durchgebrannt wäre, dann wäre ich jetzt bei meiner ZWEITEN Kamera, und dabei, DEREN 250.000-500.000 Auslösungen voll zu machen. Stattdessen wäre ich, sollte ich nochmal eine kaufen, bei meiner FÜNFTEN. DAS HAT SYSTEM, UND SONYS MARKETINGBEHAUPTUNGEN SIND BULL****. Sonst gäben sie im Übrigen eine GARANTIE auf ihre Behauptung.
  10. Danke Phillip und Rossi für Eure Meinungen. Ich kenne keinen Autofahrer, der vier Gölfe besessen hätte und dann nochmal zurück zu VW gegangen wäre, nachdem er also erlebt hätte, welchen Dreck die ihm verkauft haben und welchen miserablen Service sie ihm bieten. WENN es Zufall und unintendiert gewesen wäre, seitens VW, dann hätten sie Kulanz gezeigt, dem Kunden eine Entschuldigung und eine adäquate Ersatzlösung angeboten. Sony und Leica habe ich hierzu sattsam Gelegenheit gegeben. Leica hat es damals getan, die Kamera wurde, auf mein Drängen, kostenfrei repariert. Sony hat mehr als einmal deutlich gemacht, ich könne sie dort lecken, wo bei VW die Abgase rauskommen.
  11. Denen von Euch, die ernsthaftes und konstruktives Feedback gegeben haben, vielen lieben Dank! Alle andern möchte ich gerne zu einer Wanderung einladen. Wir fliegen nach Griechenland, wir fahren ins Gebirge, wir besteigen den höchsten Berg dort, den Olymp (ich kenne ja jetzt den Weg), und oben angekommen.... aber nein, ich möchte nicht gehässig werden. Rolf, was meinst Du "die kürzeste Verschlußzeit hat sich ja auch geändert!" Über verschiedene Modelle weg, wo einige nur 1/4000, andere 1/8000 können? Das halte ich für geringfügig, ist grade mal eine Blende. grillec, vielen Dank, dieser Link ist sehr aufschlussreich! An alle Witzbolde hier, er bestätigt doch mein Erlebnis! A7 zum Beispiel http://www.olegkikin.com/shutterlife/sony_alpha_7.htm durchschnittlich 89t Auslösungen bis zum Tod, aber die meisten, siehe Grafik, sterben zwischen 10 und 20t!! (Der Durchschnitt wird von einigen Ausreißern beeinflusst, welche (angeblich) 2 Millionen durchlebten.) Das ist doch nicht akzeptabel! Und es bestätigt meinen Verdacht: das hat System, und wird vom Hersteller mindestens akzeptiert, wenn nicht gar geplante Obsoleszenz vorliegt. Nicht ich habe Pech gehabt, Sony hat Sch*** gebaut.
  12. Nochmal im Detail: Was geschehen ist, ist dies: der Verschluss klappt zu, und bleibt zu. Ende. Nichts öffnet ihn wieder, nichts versetzt die Kamera wieder in einen nutzbaren Zustand. Sie ist tot. Sie lässt sich physisch einschalten, d.h. der Schalter umlegen, aber der Verschlussvorhang bleibt zu und das Display schwarz, d.h. es wird hinterleuchtet, aber zeigt, je nach Hersteller, entweder gar nichts an oder "Camera Error" oder so. Nichts was ich machen kann, ändert daran irgendwas. Kein Tastendruck, kein zigfaches Ein- und Ausschalten, kein neuer Akku. Und mehr kann ich nicht tun: ich erhalte keinerlei Zugriff mehr auf ein Menü. Die Vorfälle haben nichts gemeinsam. Weder Ort noch Anwendung noch ein bestimmtes Zubehör. Es handelte sich um drei komplett verschiedene Systeme (Leica, Sony, Olympus). Lautsprecher besitze ich nicht. Röhrenmonitore auch nicht. Weder Sand noch Staub waren zugegen, noch Rüttelanlagen noch strahlende Anlagen. Ein Fall war in Frankreich, einer in Italien, einer in Griechenland, einer in Bulgarien und einer in Deutschland. Angereist wurde mal mit Zug, mal mit Auto, mal mit Flugzeug. Die Vorfälle haben nichts gemeinsam, AUSSER eben Copal-Verschlüsse in jenen Fällen, wo es nicht das Mainboard war. Das Smartphone tötet die Kamera? Im Ernst? Wie? Sicher bin ich nicht der einzige, der auf Wanderung etc. beides mitnimmt?? Ein Handy besitze ich seit 2002. Es hätte also über acht Jahre keinen Schaden angerichtet, und dann vier Kameras in Folge getötet? 2010, beim Tod der Leica, war zudem KEIN Telefon zugegen, und doch starb der Verschluss (selbe Geschichte wie oben detailliert). Pizzastein, es ist aus dem Text im Link (https://presscentre.sony.de/pressreleases/die-neue-nummer-eins-1177492) nicht klar, ob das eine zugesicherte, d.h. ggfs. einklagbare Produkteigenschaft ist, oder Werbe-BS. Meine Erfahrung mit Sony war letzteres. Wie viele Auslösungen die Kamera hatte, hat niemanden interessiert. Wäre sie noch in der zweijährigen Garantiezeit gewesen (war sie gerade so nicht mehr), hätte ich sie einsenden dürfen. Ich habe indes mehrfach gelesen, dass Kunden dann trotzdem von Sony abgewimmelt wurden mit BS à la "Die Kamera muss Ihnen feucht geworden sein". Ich habe mich hier auch juristisch kundig gemacht, und es ist zu unterscheiden, dass die gesetzlich verpflichtende Garantie nur 6 Monate beträgt, der Rest ist eine "freiwillige Leistung" von Sony. Das heißt in der Praxis, sie existiert nur auf dem Papier; wer sie einfordern will, wird unter Vorwänden abgewiesen. Und wer länger als 6 bzw. 24 Monate braucht, um die 500 000 Auslösungen zu erreichen, erst recht (so wie diverse Autohersteller 100 000 km Laufleistung garantieren - ODER drei Jahre, "je nachdem welcher Fall zuerst eintritt"). Doch erneut: Auf dem Berg oben, oder egal wo ich fotografiere, ist eine Garantie, auch wenn sie ein Hersteller ernst nähme, nicht mehr hilfreich.
  13. Akku raus und wieder rein, 30 Minuten warten, neue Speicherkarte, etc., das habe ich natürlich alles probiert. Bei der Nex 7 (gefühlt die einzige Kamera der letzten zehn Jahre, die ich weiterverkaufte, bevor sie mir durchbrannte (keine Ahnung, ob sie noch lebt), half das. Bei den andern nicht. Der Verschluss blieb zu, nichts tat sich mehr, das Display wurde hinterleuchtet doch blieb schwarz, keinerlei Zugriff auf ein Menü, damit auch kein Reset. Aus Verwunderung hierüber und noch immer im Glauben an einen einfachen Reset (miniDV-Camcorder hatten dafür eine eigene Taste) ging ich jeweils online, wo ich stattdessen die erschreckenden Bestätigungen fand. Natürlich schreiben dort nur jene, denen es auch passiert ist, d.h. wir wissen nicht, wie viele Exemplare von allen verkauften wirklich durchbrannten, doch dass es so zahlreiche Berichte gibt, ist frappierend, ebenso wie dass es bei mir bei allen vier Kameras hintereinander passierte (d.h. weder besitze ich noch zehn Kameras, die heil wären, noch gehe ich, entgegen der Mutmaßungen mancher hier, mit den Dingern um wie ein Affe). Für jene die es interessiert, hier sind ungeordnet die ersten drei Beiträge, die ich zu meiner Fuji-Suche fand. Der Tenor ist exakt der gleiche wenn Ihr stattdessen nach 'Sony A7xx, Olympus EP, etc. dead' googelt: Statt einem "Ach, drück da und dort drauf, dann gehts wieder", las ich in jedem Thread zig Antworten à la "Ja, meine auch. Kannste wegschmeißen". https://www.fuji-x-forum.com/topic/5445-my-x-pro-2-is-dead/ https://www.fujix-forum.com/threads/x100s-dead.88493/ https://www.fujix-forum.com/threads/fuji-x-e2-dead.53663/ Ich überlege nun ernsthaft, wie weiter. Ich werde Sony nicht nochmal einen tausender in den Rachen stopfen, und den andern mindestens so servicegleichgültigen Herstellern auch nicht. Meine Frage mag zynisch klingen, doch sie ist leider Ernst: Gibts einen Hersteller, der wenigstens andere Verschlüsse verbaut, oder kaufe ich echt besser eine Hand voll billigerer Gebrauchtgeräte in voller Erwartung, die Dinger eh in Kürze wegzuschmeißen? Wenn eine davon dann so lange hält wie Eure hier, fände ich umso mehr unverhofften Grund zur Freude...
  14. Danke für Eure zahlreichen Rückmeldungen. Wie gesagt sind alle Kameras nach wenigen tausend Bildern kaputt gewesen, weit, weit unter 100 000. Ich mache keine zehntausend Auslösungen im Jahr, ich bin Kind der Film-Ära. Weder Time Lapses noch Bildfolgemodus "High". Von Bergen schrieb ich nur, weil das vorletzte und frustrierendste Erlebnis ein Ableben just nach einem Aufstieg auf 3 000 m Höhe stattfand, und zwar in milder Frühlingsluft, ohne Anstrengung für die Kamera durch Kälte, Hitze, oder Klettertouren. Das ist aber auch schon das extremste, was ich einer Kamera zumute. Und dort oben hilft dann weder Garantie noch Kulanz (nicht dass ich die später, wieder unten, erfahren hätte). Die Olympus hängte sich auf einem Parkplatz auf, die Leica in einem Hühnerstall, eine andere Sony angesichts eines Bibers - erneut aus dem Nichts, es gab keinen Sturz, keine Hitze, nichts sonst. Ein Bild gemacht, alles schick, noch ein Bild gemacht, tot. Verschluss bleibt zu, und nichts was ich mache, ändert daran etwas. Also gehe ich ins Internet und google "Olympus EP-sonstwas dead" in Erwartung eines Resets oder Quick Fix - und finde stattdessen seitenweise Anwender, die vom gleichen Zustand berichten beim jeweils gleichen Modell - und Einvernehmen, dass da nichts zu machen sei. Mit den Sonys war es exakt dasselbe (mein Favorit: "I'm already using my 4th [a7r2 !] body now. I just insure them and treat them like disposable napkins. They're not really made for harsh use, and Sony's service is famously bad", https://www.sonyalphaforum.com/topic/4070-front-curtain-stuck-in-closed-position/). Dies beschreibt, nebenbei, auch exakt meine Erfahrung mit dem Sony-Service. Dort wurde mir, nachdem erst überhaupt keine Reaktion erging, so ungefähr gesagt, ich könne mir das Teil in meine bevorzugte Körperöffnung stecken. Von wegen Kulanz oder anstandslos. Dass eine Kamera mal kaputt geht, klar, das kommt vor. Aber nicht eine nach der andern. Zwischen 1994 und 2010 ging auch mir keine einzige Kamera kaputt (und das obwohl ich jung, dumm und arm war und Billigware kaufte). 2010-16 dann eine, 2016-19 vier. Wenn Ihr hier bisher Glück hattet, freut mich das für Euch. Für den Rest von uns ist das aber leider nicht genug. Und leider bin ich auch kein Einzelfall (sonst hätte ich in der Tat an mir gezweifelt, oder daran, ob eine höhere Macht möchte, dass ich aufhöre zu fotografieren). Ich möchte daher nochmal meine ursprüngliche Frage aufgreifen: gibt es Hersteller, die Verschlüsse anderer Marken als Copal einsetzen? Das würde wenigstens einen Teil des Problems beheben; ob sie den Rest dann sauber zusammenlöten können, bliebe herauszufinden.
  15. Hallo, nachdem mir DREI Sony A7xx verschiedener Generationen durchgebrannt waren, fand ich heraus, dass die Fehler Sony hinlänglich bekannt sein müssen - und sie offenbar NICHTS dagegen unternehmen, auch seither nicht. Ich kaufte eine Olympus, und die brannte ebenfalls durch. Zu beiden ist das Internet voll von identischen Meldungen in Foren. Eine digitale Leica M, die ich hatte, starb ebenfalls nach 15 000 Auslösungen. In allen Fällen war es entweder der Verschluss, oder das Mainboard - irreparabel, und nach wenigen tausend Auslösungen! Nun las ich über Fuji nach, ob deren exorbitante Preise auf mehr Verlässlichkeit schließen ließen. Doch nein, selbe Meldungen. GIBT es einen Hersteller, der zuverlässig ist?! (Oder sollte ich fragen, gibt es Kamerahersteller, die NICHT Copal-Verschlüsse verbauen, und die hundert Jahre nach Erfindung des Computers endlich einen sauber zusammenlöten können?) Canon proklamierte vor fünfzehn Jahren 300 000 Auslösungen Verschlusslebensdauer. Da das aber nur Werbung war, keine Garantie, und Canons Spiegellose erst kurz auf dem Markt sind, sodass es zu ihnen noch keine Erfahrungen gibt, möchte ich das (noch) nicht riskieren. Oder stelle ich einfach irreale Anforderungen, wenn ich auf einen Berg hochsteigen will ohne Gefahr zu laufen, oben anzukommen und festzustellen, dass meine Kamera seither gestorben ist ohne die geringste Außeneinwirkung? Kaufe ich statt einer neuen Kamera heute mit dem gleichen Budget besser drei gebrauchte und schmeiße sie jeweils nach ein paar Monaten weg?
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