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... Wenn überhaupt etwas EVIL-mäßiges kommen sollte, dann wird das einen APS-C-Sensor haben. Alles andere wäre wirtschaftlicher Unsinn...

Wieso Wolfgang? Ein neues System lebt von den Objektiven, das erfährt Sony gerade und Nikon wird das auch zu spüren bekommen. mft wurde durch den Parallbetrieb zweier Unternehmen schnell aufgebaut, was maßgeblich zum großen Erfolg beitrug. Wenn Canon hier was Neues aufziehen will, dann brauchts auch einen guten Linsenpark, das wissen wir alle. Nur wer macht das bei denen mal so nebenbei?

 

Ich hielt es sogar für außerordentlich schlau, bei mft einzusteigen. Die "Rauschfanatiker" werden mit den DSLRs bedient, andere holt man über das neue System dazu. Ob man den Tray für die Sensoren nun in 4:3 oder 3:4 Stücke schneidet ist dabei Wurscht.

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Wieso Wolfgang? Ein neues System lebt von den Objektiven, das erfährt Sony gerade und Nikon wird das auch zu spüren bekommen. mft wurde durch den Parallbetrieb zweier Unternehmen schnell aufgebaut, was maßgeblich zum großen Erfolg beitrug. Wenn Canon hier was Neues aufziehen will, dann brauchts auch einen guten Linsenpark, das wissen wir alle. Nur wer macht das bei denen mal so nebenbei?

 

Ich hielt es sogar für außerordentlich schlau, bei mft einzusteigen. Die "Rauschfanatiker" werden mit den DSLRs bedient, andere holt man über das neue System dazu. Ob man den Tray für die Sensoren nun in 4:3 oder 3:4 Stücke schneidet ist dabei Wurscht.

Soo einfach geht das nicht mit dem "Zuschneiden".;)

Der Sensor wäre mir schon recht. Das wäre ja für mFT viel zu schön um wahr zu sein. Canon-Sensor und Olympus-JPG-Engine ....

allein mir fehlt der Glaube.

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Ich glaube, das Canon mit einer APS-C Evil um die Ecke kommt. Mit einer Kamera ohne viel Schnick Schnack und 3 bis 5 entsprechenden Objektiven.

Dazu natürlich mit einem Adapter für die "alten" DSLR Objektive. Der Preis für den Eistiegskit dürfte wohl bei 500 Euro liegen.

Danach wird man die Märkte beobachten und entsprechend (re)agieren.

Den Fehler von Pentax mit der Q und Nikon mit der 1, mit einem kleineren Sensor die DSLR zu schützen, werden sie wohl nicht machen.

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So in der Form erwarte ich das auch, den Erfolg er NEX Serie hat man auch bei Canon zur Kenntnis genommen. Canon beobachtet den Markt sicher ganz genau und zur Zeit ist keine Eile geboten. Die DSLRs verkaufen sich weiterhin sehr gut und bis auf die NEX ist wenig innovatives im spiegellosen Segment passiert.

 

Ich denke nicht dass sich Canon vor dem vierten Aufguß der PEN oder der GX1 fürchten muss.

 

Wenn sie mit einer APS-C Kamera auf den Markt kommen, werden sie sicher nicht den Fehler von Olympus machen und die bestehende Serie abkündigen bevor man eine funktionierende Lösung mit voller Kompatibilität zu bestehenden Objektiven hat. Aufgrund der Erfahrungen im Videobereich erwarte ich auch hier eine Lösung die mindesten auf Augenhöhe mit Panasonic sein wird.

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Wie ist das bei Canon denn damals vonstatten gegeangen,als Canon für SLRs das neue Bayonett eingeführt hat?

Weiss das zufällig jemand?

 

Das weiß ich noch sehr genau: Canon stellte ein neues Bajonett vor, die Produktion für das alte Bajonett ein und das wars. Praktischerweise war das neue Bajonett durch ein unterschiedliches Auflagenmaß nicht abwärtskompatibel. Wenn du alte Optiken adaptieren wolltest, brauchtest Du einen Adapter mit einem optischen Element, was die Abbildungsleistung enorm drückte. :mad::mad::mad: Aber der Kunde hat es akzeptiert. Objektiv: Hätte Canon damals den Schritt nicht gemacht, wären sie nun mausetot, da das alte Bajonett keine Zukunftsperspektive bot. Und der Erfolg gibt Canon Recht. Seit Einführung des EF-Bajonetts haben die wohl mehr Objektive verkauft, als Nikon sein 1950.

 

Gruß

Thobie

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M.E. wird eher die Hölle einfrieren, als das Canon sich dem mft-Lager anschließt. Das würde nämlich bedeuten, dass man eine Kamera auf den Markt bringt und andere die Objektive verkaufen. Schöne Hoffnung, wird sich aber nicht realisieren.

 

Meine Vermutung ist, dass die mit einer APS-C-Kamera in den Markt werfen. Die werden da auch nicht mit Sony zusammenarbeiten. Dafür ist die Konkurrenz der beiden Hersteller im Videomarkt einfach zu groß.

 

Und was die Objektive angeht: Nun, es gibt ja schon speziell für das APS-C-Format gerechnete Objektive. Dazu noch ein oder zwei kurze Pancakes. Und möglicherweie einen Adapter, um ein kleineres Auflagenmaß hinzubekommen. Und schon ist eine Einstieg in das System ohne Probleme möglich.

 

Was die Adaption der alten Objektive angeht: Entweder man macht das wie Sony mit dem Adapter (also Phasen-AF) oder man schraubt ein wenig an der Firmware der vorhanden Objektive. Insbesondere bei den kurzen Brennweiten könnte da was gehen. Wenn ich nur mein 17-40mmL sehe. Gegen den USM-AF sind meine mft-Objektive Schnecken.

 

Und die strategische Positionierung: Nun, man lässt die 4-stelligen und 3-stelligen DSLRs fallen. Dafür baut man entsprechende EVILs in etwa in dem Preissegment, vielleicht etwas höher. Das könnte sich rechnen, weil die Dinger viel weniger Mechanik haben. Für die anspruchsvolleren Amteure gibt es dann als Einstieg in den DSLR-Bereich die 2-stelligen. Und für die richtig anspruchsvolle Kundschaft hat man ja dann noch die 1-stelligen.

 

Wenn ich mir den Verkauferfolg der Sony Nex ansehe, scheint es gar nicht so sehr um die Kompaktheit der Objektive zu gehen. Da würde man an so eine EVIL schon eine ganze Menge aus dem bestehenden Programm nutzen können. Und wer weiß: Vielleicht hat ja Canon sogar eine Lösung für den AF. Wäre doch schön, wenn die EVIL mit einem Phasen-AF daher kommen würde. Und schön wäre es auch, wenn Canon nach Vorbild von mft eine elektronische Korrektur der eigenen Objektive bereits in der Kamera durchführt.

 

Und was die Größe der Objektive angeht: Ich vermute mal, dass sich auch bei mft der Größenvorteil bei lichtstarken langen Objetiven in ganz engen Grenzen halten wird.

 

Ich bin ganz ehrlich: Da ich ja noch eine Menge Canon-EF-Geraffel habe, könnte ich mir dann tatsächlich eine Rückkehr zu dem System vorstellen und mft den Rücken kehren. Denn schlecht ist das mft-Geraffel sicher nicht - aber leider auch nicht unbedingt günstig.

 

Gruß

Thobie

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Da spekulieren soo viel Spaß macht, habe ich eben mal gemessen:

 

ein NEXen Kit-Zoom 18-55 hat die Maße 61(DM)x65(L)

ein Canon Kit-Zoom 18-55 hat die Maße 65(DM)x 81(L).

Zum Wiegen war ich zu faul, aber die Differenz dürfte sich grade mal im Bereich von 20/30 Gramm bewegen.

Auch eine ganz ausgezeichnete 50mm Festbrennweite ist eben mal 58 mm lang.

Genaugenommen kann Canon, wenn sich der Body im Bereich einer NEX 7 oder Fuji X 100 bewegt, ganz einfach in die Kiste greifen.

Sie könnten auf ihren Riesenfundus zugreifen, und eine separate EVIL-Objektivschiene in aller Ruhe paralell entwickeln ...

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Ich kann mir gut vorstellen, dass Canon das EVIL-Konzept ersteinmal mit einem EOS 1100D-Nachfolger erproben wird: Ein Einsteiger-Body mit EVF unter Beibehaltung des Auflagemaßes. Entweder ganz ohne Spiegel mit Kontrast-AF (wie die Panasonic G3/GH2, Samsung NX10/NX11 etc.) oder mit halbdurchlässigem Spiegel und Phasen-Detektions-AF (wie die Sony SLTs).

Mit einer solchen Kamera ließen sich Umsteiger noch leichter zum Kauf motivieren, da es bisher schwierig war, diesen zu erklären, warum denn der Bildschirm bei der Aufnahme schwarz ist. User, welche mit einer DSLR ohnehin nur mit LiveView fotografieren, würden da abgeholt, wo sie stehen.

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Das weiß ich noch sehr genau: Canon stellte ein neues Bajonett vor, die Produktion für das alte Bajonett ein und das wars. Praktischerweise war das neue Bajonett durch ein unterschiedliches Auflagenmaß nicht abwärtskompatibel. . . .

Gruß

Thobie

 

Hallo Thobie,

 

 

ergänzend zum Thread Thema möchte ich anmerken, dass dies immerhin ein Wechsel von Kleinbild (MF) auf Kleinbild (AF) war: Man hatte also schon entsprechende Rechnungen (auch wenn die bestehenden MF Optiken wegen des AF nicht zu 100% übernommen werden konnten).

 

Ich denke aber, dass der Schritt zu einem Spiegellossystem radikalere Eingriffe benötigt - z. B. anderen Sensorabstand. Daher ist der Vergleich mit der Umstellung auf EF Bajonett nur begrenzt übertragbar.

 

Und: Die Welt war einfach und übersichtlich, damals ;-) Ich will sagen, dass heute die Gefahr, dass jemand die Marke wechselt, weil das Angebot an Alternativen entsprechend hoch ist, viel höher ist als in den 80ern. Es ist also nicht sicher, dass ein Schritt, wie Canon in damals vollzog, heute auch noch erfolgreich wäre.

 

Gruß Hans

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Hallo Thobie,

 

 

ergänzend zum Thread Thema möchte ich anmerken, dass dies immerhin ein Wechsel von Kleinbild (MF) auf Kleinbild (AF) war: Man hatte also schon entsprechende Rechnungen (auch wenn die bestehenden MF Optiken wegen des AF nicht zu 100% übernommen werden konnten).

 

Ich denke aber, dass der Schritt zu einem Spiegellossystem radikalere Eingriffe benötigt - z. B. anderen Sensorabstand. Daher ist der Vergleich mit der Umstellung auf EF Bajonett nur begrenzt übertragbar.

 

Und: Die Welt war einfach und übersichtlich, damals ;-) Ich will sagen, dass heute die Gefahr, dass jemand die Marke wechselt, weil das Angebot an Alternativen entsprechend hoch ist, viel höher ist als in den 80ern. Es ist also nicht sicher, dass ein Schritt, wie Canon in damals vollzog, heute auch noch erfolgreich wäre.

 

Gruß Hans

 

Den Sensorabstand muss man aber nur verkleinern, wenn man kürzere Objektive bauen möchte. Letzteres braucht man als Hersteller aber nicht, wenn man bestehende Rechnungen im wesentlichen weiterverwendet.

Rein spiegellos und mit Kontrast AF liessen sich auch schöne EOS bodies bauen, solche mit Grund-bodies geringer Tiefe, einem tiefen griffigen Handgriff und langen Objektiven. Das hätte durchaus Vorteile, was die Handhabung angeht, der body könnte eine schlanke Wirkung haben, müsste auch nicht sehr breit oder hoch gebaut werden.

Sony verlängert teilweise die Objektive ja auch, um sich an bestehende Rechnungen anlehnen zu können und nutzt nicht konsequent das verkürzte Auflagemass der NEX.

So gesehen ist es eigentlich egal, ob man die Adapterlänge im Objektivbody unterbringt oder nicht. Ein offenes System für Objektive aller Altersklassen und Hersteller möchte Canon vermutlich ohnehin nicht.

Im Ergebnis hätte man dann im wesentlichen eine Umstellung des EOS Systems in den Einsteigerklassen auf echten spiegellosen Betrieb und würde diese Umstellung auf die Profikamera ausweiten können, sobald das AF Problem im Sinne von gleichwertig gelöst ist.

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Alles halbgare Lösungen, von denen ich hier lese. Entweder sie machen es richtig und attraktiv mit kleinerem System unter Beibehaltung des APS-C-Sensors, oder es geht den Bach runter. Halbgares haben sie schon genug gebaut und wo anders gibts ausgereifte(re)s. Auch Canons Kunden haben dazu gelernt und schauen (hoffentlich) über den Tellerrand. Das einzige System, welches es bei dem kleineren Sensor bisher konsequent angegangen ist, ist glaube ich inzwischen bekannt. Und hier ist beschrieben, worauf es u. a. ganz entscheidend ankommt, bei der Nr. 2 in Sachen Einsicht.

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So in der Form erwarte ich das auch, den Erfolg er NEX Serie hat man auch bei Canon zur Kenntnis genommen. Canon beobachtet den Markt sicher ganz genau und zur Zeit ist keine Eile geboten. Die DSLRs verkaufen sich weiterhin sehr gut und bis auf die NEX ist wenig innovatives im spiegellosen Segment passiert.

 

Ich denke nicht dass sich Canon vor dem vierten Aufguß der PEN oder der GX1 fürchten muss.

 

Wenn sie mit einer APS-C Kamera auf den Markt kommen, werden sie sicher nicht den Fehler von Olympus machen und die bestehende Serie abkündigen bevor man eine funktionierende Lösung mit voller Kompatibilität zu bestehenden Objektiven hat. Aufgrund der Erfahrungen im Videobereich erwarte ich auch hier eine Lösung die mindesten auf Augenhöhe mit Panasonic sein wird.

 

Ach so, m4/3 als erstes spiegelloses Kamerasystem war jetzt keine Innovation? Dass m4/3 als erstes den Kontrast-AF salonfähig (= schnell) gemacht hat, zählt nicht? Ich wüsste nicht, wo NEX im Vergleich zu m4/3 innovativer ist. Vom Bedienkonzept her sicherlich auch nicht.

 

Canon ist bzgl. seiner Produktpolitik einfach konservativer. Ich denke die werden vor allem Nikon als Hauptrivalen beobachten. Ansonsten vermute ich eher, dass Canon bzgl. des Erfolges der Spiegellosen etwas auf kaltem Fuß erwischt worden ist. Viele haben sich hier schon für ein neues System entschieden und nicht wenige haben dabei ihre Canon DSLR Ausrüstung über Bord geworfen. Da m4/3 auch das größte Objektivprogramm hat, entsteht hier möglicherweise mehr Systemloyalität als bei der Konkurrenz, was für Canon bedeutet, dass es schwierig werden wird, abtrünnige Kunden wieder zurückzugewinnen. Nikon 1 tickt hier anders, da es nicht wirklich das Potential hat, ein DSLR System zu ersetzen. Bei NEX ist dies noch nicht so klar.

 

Ich vermute, dass Canon eine ähnliche Antwort wie Nikon liefern wird und erst in einem zweiten Anlauf, wenn sich das Überleben der Systeme geklärt hat, einen größeren Wurf - dem technologischen Fortschritt entsprechend - Wagen wird. Die erste Spiegellose von Canon wird Nikon 1 anvisieren und kein neues System a la m4/3 aufbauen.

bearbeitet von tgutgu
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Sie könnten, sie könnten auch schon längst gekonnt haben. Aber wenn ein Riese mal schläft, dann kannst du ihn lange mit der Feder an der Nase kitzeln, das hilft nicht. Was da hilft, ist ein gehöriger Tritt in den Allerwertesten. Aber wenn man so schmerzbefreit ist wie dieses Unternehmen ....

 

Zumindest scheinen sie aber darüber nachzudenken siehe Reuters Bericht vom Juli:

Canon considering compact mirrorless camera | Reuters

 

Canon 4K mirrorless DSLR available within 12 months | EOSHD.com

 

Schon etwas älter, aber die Bilder sind nett:

Canon EIS 60 – Springt Canon auf den Zug der Systemkameras? « Foto[gen]erell

 

M.E. wird eher die Hölle einfrieren, als das Canon sich dem mft-Lager anschließt. Das würde nämlich bedeuten, dass man eine Kamera auf den Markt bringt und andere die Objektive verkaufen. Schöne Hoffnung, wird sich aber nicht realisieren.

 

Meine Vermutung ist, dass die mit einer APS-C-Kamera in den Markt werfen. Die werden da auch nicht mit Sony zusammenarbeiten. Dafür ist die Konkurrenz der beiden Hersteller im Videomarkt einfach zu groß.

 

Und was die Objektive angeht: Nun, es gibt ja schon speziell für das APS-C-Format gerechnete Objektive. Dazu noch ein oder zwei kurze Pancakes. Und möglicherweie einen Adapter, um ein kleineres Auflagenmaß hinzubekommen. Und schon ist eine Einstieg in das System ohne Probleme möglich.

 

Sehe ich genauso, m.E. wird es APS-C werden, mit neuen kompakteren Objektiven und einer Adaptiermöglichkeit für EF-S und EF. und einem

Sensor ähnlich der neuen Sony Kameras a la 24 MP.

Ansonsten sind selbst die Festbrennweiten für einen kleinen kompakten Body einfach zu groß.

 

Gruß Stefan

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Gerade sind in Japan wieder neue Patente für EF Objektive aufgetaucht. Alles Nachfolger von bestehenden Linsen. Irgendeine EVIL Rechnung ist aber nicht dabei. Ich denke wenn Canon in absehbarer Zeit ein neues System herausbringt müssten doch irgendwo mal Objektiv-oder Konstruktionspatente zu diesem System erscheinen. War bei Nikon auch so...

Aber da ist bis jetzt absolut nix.

Von daher bin ich eher skeptisch

 

Gruss Reinhard

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. . . Ich denke die werden vor allem Nikon als Hauptrivalen beobachten. . . .

 

Hallo Thomas,

 

ich sehe eben das Bild vor mir, wie die Kapitäne zweier Hochseedampfer sich mit Feldstechern gegenseitig beobachten und jubeln, wenn der andere schneller sinkt als das eigene Schiff.

 

Derweil zieht die Regatta, überwiegend bestehend aus schnittigen Hochleistungsbooten, mühelos beiden davon . . .

 

 

Gruß Hans

 

P.S.: Die Hochleistungsboote haben das Rennen erst mit 5 Tagen Verspätung aufgenommen :D

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Genau! Da war doch was! Vielleicht ist ja doch was im werden- mich würd's freuen.

Danke Wahn!

 

Hallo rmbus,

 

ich will jetzt Deinen Optimismus nicht zu sehr dämpfen, nur soviel: Patente meldet man auch dann an, wenn man verhindern will, dass eine Idee überhaupt realisiert wird. Diese Anmeldung kann also sehr wohl teil eines Plans sein, wonach sich die Fotowelt möglichst nicht ändern sollte und DSLR auf möglichst lange Sicht den Hauptumsatz bringen soll.

 

 

Gruß Hans

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Das war aber bisher ein Diskusionstrang! ;)

Alle möglichen Alternativen für Canon wurden vorgeschlagen, von Minisensoren, Nikon1 Sensoren, mFT Partnerschaft, APS Sensoren, alles immer spiegellos und zu jeder Alternative wurde begründet, warum es für Canon nicht funktionieren kann.

 

Im Prinzip könnten doch alle glücklich sein. Canon muss einfach untergehen und mit mFT gibts das perfekte System mit den kleinen Baugrössen eigentlich schon zu kaufen.

 

Oder gibts dort etwa doch Unzufriedenheit und ist eine Lücke vorhanden, von der man sich erhofft, dass Canon sie schliessen möge??? :)

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.. guter Beitrag; vielleicht sieht Canon das auch so und bereitet sich schon aufs (Aus-) Sterben vor? Vielleicht eröffnen die den Kampf aber auch mit einer wirklichen Systempalette, die die Ungereimtheiten der bestehenden Sensorgrößen- und Brennweiten-Verhältnisse ausmerzt, also als wirkliche Neuentwicklung begrüßt werden kann? Canon hat ja auch zufriedene Kunden und ein funktionierendes Marketing, das sollte man nicht unterschätzen. Und die dreistelligen Einsteiger-Kameras könnten ohne Federlesens durch eine neue Technologie obsolet werden - kennt ihr jemanden, der so etwas mehrfach kauft? Platz für neues läßt sich da schnell schaffen ..

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Ich finde es schon lustig wie sich Einige hier Sorgen um die Zukunft von Canon machen.

 

Ironischerweise sind es gerade die, die selbst auf dem maroden Kahn sitzen und vor lauter Gischt schon keine See mehr sehen können. :rolleyes:

 

Um die Zukunft von Canon mache ich mir überhaupt keine Sorgen. Sony hat es mit der NEX Serie gezeigt und Canon wird mit einem fertigen System auf den Markt kommen. Die Frage ist nicht ob sondern wann.

 

Wir holen den Thread in zwei Jahren wieder raus, dann werden wir sehen wer Recht behalten hat.

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.... Vielleicht eröffnen die den Kampf aber auch mit einer wirklichen Systempalette, die die Ungereimtheiten der bestehenden Sensorgrößen- und Brennweiten-Verhältnisse ausmerzt, also als wirkliche Neuentwicklung begrüßt werden kann?...

Schön wäre es ja, den bisher konsequent auf dem alten Zeug gehaltenen Kunden würde ich es wünschen. Mir fehlt nur bisher die Erkenntnis, was da weltbewegend anders funktionieren soll als bei anderen. Mehr als Bilder machen oder Filmen wird man damit auch nicht können. Was gibt es da noch wirklich Neues zu entwickeln? Auch sequentiell auslesbare Sensoren für 130 dB Dynamik können sie nicht neu erfinden, gibts schon, sie müssten die Patente kaufen. Aus allen Erfahrungen der vorgepreschten Konkurrenz lernen und alles was sie haben geschickt zusammenbauen, das bleibt meiner Meinung nach noch übrig. Eine gewisse Tradition hat das Abkupfern ja bei Canon. Die Frage ist dann wirklich nur, wie das Marketing die abgekupferten Ideen verkauft. Zumindest darin sind sie bisher einsame Spitze.

So stellt sich das für mich im Moment dar. Ich lasse mich gerne überraschen.

 

Just my opinion ...

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