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ich empfinde das genau so.... das obere wirkt viel natürlicher... und bedarf meiner Meinung nach keinerlei Nachbearbeitung...

ist aber halt Geschmacksache....

 

 

Also ich würde sagen das das Obere einen leichten Farbstich hat sehr viele CA's in den Blättern und im Hintergrund ziemlich matschig ist.

 

Das Zweite hat keinen Farbstich ist aber zu viel Farbe drin und zu Dunkel.

 

Frank

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Achja, zum Vergleich Jpg ooc vs LR Rawkonvertierung:

 

 

 

Sommerwiese_Vergleichsbild jpg von the Nightstalker auf Flickr

##

 

Sommerwiese von the Nightstalker auf Flickr

 

 

 

Man sieht schon, dass mein früherer Kritikpunkt "grün" inzwischen gut passt ... das jpg wäre vollkommen vorzeigbar, die Änderungen in der Konvertierung waren reine Showeffekte und nur Geschmacksfragen.

Der LR3-Himmel kommt mir bekannt vor.:D Bei grünen Farbtönen fällt der Unterschied zu Oly-Original mehr auf, wenn es sich um ungesättigte und feine Differenzierungen handelt. Dann kommt mir das ein wenig zu viel "vivid" vor. Adobe zeigt mir in Standard zu viel Kompaktknipsenabstimmung. Aktuell habe ich damit Problemchen bei Hauttönen in Hochzeitsbildern. Da kann man das gerade gar nicht gebrauchen. Ausgerechnet da wo es darauf an kommt und RAW eigentlich das Mittel der Wahl wäre, frickelt man sich einen zurecht. Aber wie immer ... Geschmacksache.

Tip für solche Sachen mit E-5 oder E-PL2:

Bildmodus "Porträt", S-2, C-2 oder -1, rgb -1, Gradation normal, und dann WB mit Expodisk und exakt belichten (Spot-High auf die hellste Stelle im Brautkleid). Dann hat die ganze RAW-Frickelorgie ein Ende. An diesen Bildern in der ganzen Serie brauchte ich GAR NICHTS ändern (von Ausschnitt und ausrichten abgesehen).

Für den Notfall kann man ja auf die (natürlich bei solchen Anlässen) zusätzlich gespeicherten RAW-Daten zurückgreifen.

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Leute , Leute, wie ich nightstalker verstehe, wollte er mit den beiden Bildchen hier nicht etwa einen Wettbewerb der Bilder veranstalten, welches besser ist. Auch soll die RAW-Ausarbeitung nicht als Optimum verstanden werden, er wollte lediglich Möglichkeiten aufzeigen.:)

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... die Änderungen in der Konvertierung waren reine Showeffekte ...

 

... wie ich nightstalker verstehe, ...

 

... soll die RAW-Ausarbeitung nicht als Optimum verstanden werden ...

Danke Herbert, wenigsten hast Du es richtig gelesen. :)

 

Wer mit RAW nur rumfrickelt, der hat RAW nicht verstanden. ;)

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Leute , Leute, wie ich nightstalker verstehe, wollte er mit den beiden Bildchen hier nicht etwa einen Wettbewerb der Bilder veranstalten, welches besser ist. Auch soll die RAW-Ausarbeitung nicht als Optimum verstanden werden, er wollte lediglich Möglichkeiten aufzeigen.:)

So war das auch angekommen.;)

Aber schau trotzdem mal nach in #33 und #36.

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So war das auch angekommen.;)

Aber schau trotzdem mal nach in #33 und #36.

 

Dich hatte ich gar nicht gemeint Wolfgang. Unsere beiden Beiträge haben sich knapp überschnitten, deinen hatte ich vorher gar nicht gesehen. Deine Beiträge #33 und #36 hatte ich vorher schon mit Interesse gelesen.

 

Deinen Hinweis auf WB per Expodisc von vorhin halte ich schon für essentiell, mache ich auch oft, wenn ich nicht zu faul bin.;). Aber manchmal ändere ich auch dann später doch noch, genau wie früher in der DK. Die Freiheit hat man schließlich. Farb- und Lichtempfinden sind halt subjektiv, und was ich vorhin noch toll fand, kann bei späterer Betrachtung, dann doch noch den Wunsch nach etwas Feintuning auslösen.:)

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Ausgerechnet da wo es darauf an kommt und RAW eigentlich das Mittel der Wahl wäre, frickelt man sich einen zurecht.

 

Tip für solche Sachen mit E-5 oder E-PL2:

Bildmodus "Porträt", S-2, C-2 oder -1, rgb -1, Gradation normal, und dann WB mit Expodisk und exakt belichten (Spot-High auf die hellste Stelle im Brautkleid).

 

Dann hat die ganze RAW-Frickelorgie ein Ende.

 

Erkläre es mir.

Das wird mir dann auch zu kompliziert, wenn Dir Deine Vorgehensweise doch so viel besser gefällt.

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genau das kann ich mit meinen JPG aber auch machen - ich habe ja immer noch das Original;)

 

eigentlich will ich mich an dem Glaubenskrieg gar nicht beteiligen - es ist schon so: wer Spitzenqualität braucht, muß zu RAW greifen..... aber die Frage ist, wann ich das wo brauche - und welchen Aufwand ich dafür betreiben will.

Vor allem aber: eine nicht richtig gelungene Aufnahme ist meist mit RAW auch nicht mehr zu retten...

 

(weshalb ich z.B. früher, wenn es darauf ankam, bei DIA mehrere Belichtungen, Blenden etc einstellte und davon die Aufnahmen machte......);)

aber bei einer fliegenden Biene geht das eher nicht...:eek:

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also dann doch noch die Erklärung ;)

 

 

 

Das Bild ist so ausgearbeitet, dass es so aussieht, wie ich es wollte ... ein realistisches Urlaubsbild ist langweilig, deshalb knallig und den Himmel Verlaufsmaskiert.

 

Das jpg soll zeigen, dass man ein präsentables Bild problemlos aus der Kamera bekommen kann ... das RAW aber nach eigenem Geschmack flexibler gestalten könnte ... wenn man wollte.

 

Es muss nicht Euerem Geschmach entsprechen und ist auch nicht dazu gedacht Euch zu zeigen "wie es richtig geht" ;) ... den Leuten, denen ich die Karte geschickt habe, hat es gefallen und das war das Ziel.

(als Karte hätte die jpg Version übrigens schlicht langweilig gewirkt)

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Dich hatte ich gar nicht gemeint Wolfgang. Unsere beiden Beiträge haben sich knapp überschnitten, deinen hatte ich vorher gar nicht gesehen. Deine Beiträge #33 und #36 hatte ich vorher schon mit Interesse gelesen.

 

Deinen Hinweis auf WB per Expodisc von vorhin halte ich schon für essentiell, mache ich auch oft, wenn ich nicht zu faul bin.;). Aber manchmal ändere ich auch dann später doch noch, genau wie früher in der DK. Die Freiheit hat man schließlich. Farb- und Lichtempfinden sind halt subjektiv, und was ich vorhin noch toll fand, kann bei späterer Betrachtung, dann doch noch den Wunsch nach etwas Feintuning auslösen.:)

:) Ah so. Wir arbeiten also sehr ähnlich.

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Hallo!

genau das kann ich mit meinen JPG aber auch machen - ich habe ja immer noch das Original;)
Falls du mit Original das ursprüngliche JPG aus der Kamera meinst, dann sind da nur sehr marginale Änderungen in der Bildverarbeitung möglich, die meist nur in einer Verschlimmbesserung enden.

Das JPG ist bereits in einen (unumkehrbaren) Farbraum gezwängt, eine Änderung des Weißabgleichs bedeutet da beinahe immer einen Tonwertabriß. Und bei der - nach der Bearbeitung - folgenden Wiederumwandlung in ein JPG fehlen dann auch Tonwerte komplett.

eigentlich will ich mich an dem Glaubenskrieg gar nicht beteiligen

:-) es ist kein Glaubenskrieg, aber du hast sicher recht, jeder kriegt was er glaubt :-)

- es ist schon so: wer Spitzenqualität braucht, muß zu RAW greifen.....

Nicht zwangsläufig. Ich finde, es gibt da kein "entweder ... oder ..." sondern nur ein "sowohl ... als auch ...".

Meine Liebste macht ausschließlich JPGs (ohne an den Kameraparametern was zu verändern) mit marginaler Nachbearbeitung am PC (Picasa!).

Ja selbst ich mache mit meiner "Kompakten" (weil es nicht anders geht) JPGs...

aber die Frage ist, wann ich das wo brauche - und welchen Aufwand ich dafür betreiben will.
Ich denke, die Frage stellt sich nur nach dem Aufwand und der zu erzielenden Wirkung (die du dann willst oder nicht willst) und ist keine Frage des "brauchens".

Vor allem aber: eine nicht richtig gelungene Aufnahme ist meist mit RAW auch nicht mehr zu retten...

:-))) Aber geh! :-)))

(weshalb ich z.B. früher, wenn es darauf ankam, bei DIA mehrere Belichtungen, Blenden etc einstellte und davon die Aufnahmen machte......);)
Ich kenne (semiprofessionelle) Photographen, die mit Diafilm komplett ohne Belichtungsmesser gearbeitet haben (Exakta aus den 1960ern) und sogut wie keine Fehlbelichtungen (auch bei Innenaufnahmen) produziert haben.

 

Ich denke, der Vorteil der RAW-Entwicklung liegt nicht darin, mangelde Kenntnis des Handwerks zu kompensieren, sondern einfach die technischen Grenzen (Schwarzpunkt, Weißpunkt) der JPG-Maschine zu erweitern und zu wissen, daß Blattgrün eben blattgrün zu sein hat, auch wenn die Blüte violet oder lila ist.

 

Und ja, ich gebe dir recht, bei ausschließlicher JPG-Photographie kommt man um Belichtungsreihen oft nicht herum, wiewohl man mit einem einzigen RAW das Auslangen hätte finden könnte.

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Der wesentliche Unterschied zwischen RAW und JEPG besteht doch darin, dass die JPEG-SW in der Kamera eine gewisse Bearbeitung und vor allem anschließend eine Datenreduktion vornimmt. Diese Reduktion führt u.a. zu einer deutlichen Verringerung der Bittiefe von 2^16 auf 2^8.

D.h. doch von vorher rund 65 000 auf sage und schreibe nur 256 Stufen von Tonwert- bzw Farb-Feinabstufungen.

Das wäre noch nicht weiter schlimm, wäre das Ausgangsbild wunderbar durchmoduliert und bedürfte keiner Korrektur. Dann nämlich reichen diese Werte völlig für eine sehr gute Präsentation des Bildes aus.

Aber wehe man muss noch nachträglich an diesem JEPG-Ergebnis deutliche Änderungen vornehmen. Dann stellen sich sehr schnell die Grenzen dieses reduzierten Bildes für Nachbearbeitungen ein, wie sich wohl jeder auch nicht besonders geschulte Nachbearbeiter vorstellen kann.

Hier erweisen sich dann die deutlich weiteren Grenzen des RAW-Bildes als hilfreich.

Allerdings gibt es Situationen, wo sebst die RAW-Nachbearbeitung an Grenzen stößt, also nicht immer zwingend zum erwünschten Ziel führen kann.

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Der wesentliche Unterschied zwischen RAW und JEPG besteht doch darin, dass die JPEG-SW in der Kamera eine gewisse Bearbeitung und vor allem anschließend eine Datenreduktion vornimmt. Diese Reduktion führt u.a. zu einer deutlichen Verringerung der Bittiefe von 2^16 auf 2^8.

D.h. doch von vorher rund 65 000 auf sage und schreibe nur 256 Stufen von Tonwert- bzw Farb-Feinabstufungen.

Das wäre noch nicht weiter schlimm, wäre das Ausgangsbild wunderbar durchmoduliert und bedürfte keiner Korrektur. Dann nämlich reichen diese Werte völlig für eine sehr gute Präsentation des Bildes aus.

Aber wehe man muss noch nachträglich an diesem JEPG-Ergebnis deutliche Änderungen vornehmen. Dann stellen sich sehr schnell die Grenzen dieses reduzierten Bildes für Nachbearbeitungen ein, wie sich wohl jeder auch nicht besonders geschulte Nachbearbeiter vorstellen kann.

Hier erweisen sich dann die deutlich weiteren Grenzen des RAW-Bildes als hilfreich.

Allerdings gibt es Situationen, wo sebst die RAW-Nachbearbeitung an Grenzen stößt, also nicht immer zwingend zum erwünschten Ziel führen kann.

 

na, damit ist doch alles gesagt :)

 

Wobei die meisten Kameras leider nur 12 Bit und wenige 14 Bit bieten, aber auch 12 Bit bringen schon 4096 Tonwertstufen. Alleine das Ändern von Tonwerten allerdings bringt Zwischenstufen hervor, die man mit höherer Abtastung und bei der abschliessenden Komprimierung auf 8 Bit besser erhalten und darstellen kann. Deshalb macht es durchaus Sinn, dass man ein Jpg in einem 16 Bit Raum bearbeitet .. auch wenn es nur 8 Bit pro Kanal hat.

 

 

hier noch ein anschaulicher Link:

 

8 Bit 16 Bit 24 Bit RGB 48 Bit RGB Tonwerte Farbtiefe

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Das hab' ich jetzt nicht verstanden. Was meinst Du mit 16-Bit-Raum. Ein Programm, das mit 16 Bit arbeiten kann?

 

ein Programm, das intern tatsächlich mit 16 Bit arbeitet.

 

Wenn man mehrere Änderungen vornimmt schadet es nicht, das Bild von 8Bits/Channel auf 16 Bits/Channel umzuwandeln und es so auch abzuspeichern, die Ausgabevariante wird dann wieder nach 8 Bit gewandelt und man bekommt (gerade bei mehreren Tonwertanpassungen) saubere Tonwertverläufe.

 

Eigentlich sollten das Programme selbst machen ... aber weiss man, was drin steckt? ;) ...

bearbeitet von nightstalker
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ein Programm, das intern tatsächlich mit 16 Bit arbeitet.

 

Wenn man mehrere Änderungen vornimmt schadet es nicht, das Bild von 8Bits/Channel auf 16 Bits/Channel umzuwandeln und es so auch abzuspeichern, die Ausgabevariante wird dann wieder nach 8 Bit gewandelt und man bekommt (gerade bei mehreren Tonwertanpassungen) saubere Tonwertverläufe.

 

Eigentlich sollten das Programme selbst machen ... aber weiss man, was drin steckt? ;) ...

Meins macht das.:)

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