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[Wissenschaftlicher Modus=ON]
Also ich habe nun mal richtig nachgeforscht und jeweils zwei ganze Pixel nebeneinander im Querformat auf meinem 4K Monitor betrachtet.
Da sowohl das Motiv als auch der Abstand und Bildwinkel identisch waren muss ich also von 100% wissenschaftlicher Belastbarkeit sprechen, die mein herausragender Test lieferte.
Sowohl die beiden Pixel der KB-DSLR als auch die beiden Pixel der mFT sahen identisch aus - wobei ich meine bei den Pixeln der mFT Kamera etwas Rauschen gehört zu haben - kann aber auch Zufall sein.
Um nun auch zu sehen wie massiv die Unterschiede tatsächlich im Druck sind, habe ich Whitewall angefragt ob die mir jeweils die Pixelpaare einmal auf Leinwand und einmal auf AluDibond ausbelichten können, quasi im 1:1 Format 9,76 µ x 4,88 µ mit Wandbefestigung und Versand.
Leider muss ich mit endgültigen Ergebnissen noch warten, da Whitewall mir bisher kein Angebot gemacht hat :cool:
[Wissenschaftlicher Modus=OFF]

 

:D

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Hallo zusammen,

 

man kann es ins lächerliche ziehen oder für unwichtig halten, aber nach meiner praktischen Erfahrung erzeugt eine Sony a7 II (ohne "R") mit 20 bis 30 Jahre alten guten und bezahlbaren Festbrennweiten (gebraucht  < 300 Euro) sichtbar detailreichere JPEGs als eine Oly 1D mkII mit den nicht immer taschengeldfreundlichen Pro-Zooms.

 

Als hervorragendes Objektiv von Olympus habe ich neulich das 1,2/45mm kennengelernt. Würde ich in MFT inverstieren, wäre das mein erstes Wunschobjektiv!!! Liegt preislich aber schon verdammt nah am Zeiss Loxia 85mm... und besonders klein ist es auch nicht.

 

Gruß von

Axel

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Naja, das FE 85 mm ist auch deutlich teurer als die f1.8/f1.7-mFT-Objektive. Bei der maximal erreichbaren Schärfe bin ich mir nicht mehr sicher, ob KB so viel besser ist als mFT. Als Basis nehme ich das Oly 45/1.2 und Pana 42,5/1.2 bei f2.8 hier auf der Seite:

 

https://www.lensrentals.com/blog/2018/03/finally-some-more-m43-mtf-testing-are-the-40s-fabulous/

 

und hier das Canon 85/1.4 @f5.6:

 

https://www.lensrentals.com/blog/2018/03/finally-some-more-m43-mtf-testing-are-the-40s-fabulous/

 

 

Dein zweiter Link ist der gleiche wie der erste. Wenn ich diese beiden vergleiche:

Nocticron bei f/2.8 https://www.lensrentals.com/blog/media/2018/02/Pan-42.5-f1.2-stopdownsml.png

Canon/Sigma 1.4 bei f/5.6 https://www.lensrentals.com/blog/media/2018/01/SigCan-f5.6sml.png

sind die KB-Optiken (rote und gelbe Kurve) ebenfalls besser als das Nocticron (gelbe und himmelblaue Kurve).

Weiter abblenden dürfte bei diesen guten Objektiven nicht mehr viel bringen (Beugung).

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Ich habe dem HiRes Modus der Oly M5 II mit 25 f1,2 PRO vs. Sony A7R2 mit FF24-70 f2,8 GM verglichen und kann bestätigen, dass der HiRes Modus zwar mehr Details bringt aber auch nicht ansatzweise an das Ergebnis der nativen Auflösung der A7R2 heranreicht.

 

Die Festbrennweiten haben ja nicht den besten Ruf bezüglich Randschärfe, mit meinem Oly 25/1.8 konnte ich am Rand kaum noch eine verbesserte Detailwiedergabe mit HighRes erhalten. Das 12-40/2.8 habe ich kurz mit 40mm f4 getestet (aber nicht ideale Bedingungen bei der Hitze gerade), da wird's mit HighRes erheblich besser.

 

Ein wirklich billiges KB-Objektiv, das sein mFT-Pendant bezüglich (Rand-)Schärfe locker übertrifft, dürfte das FE 50/1.8 sein. Nach opticallimits wird das ab f4 knackscharf bis in die Ecken.

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sind die KB-Optiken (rote und gelbe Kurve) ebenfalls besser als das Nocticron (gelbe und himmelblaue Kurve).

 

Ja, aber beide auf so hohem Niveau (zumindest Mittig, das Nocticron am Rand nicht mehr), da würde ich gerne praktisch sehen, in wie weit das noch einen Unterschied ausmacht.

 

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Lasst uns bitte auf ganz hohem Niveau heulen. 

 

Sorry ich vergesse immer dass das hier ja ein Technikforum und kein Fotoforum ist wenn ich die Diskussionen lese. Ein Objektiv kann an einer Kamera noch so gut sein, wetten ich schaffe es trotzdem damit schlechte Bilder zu machen?  :D   :P

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Immer wieder verblüffend, wie ausweichend und Fakten ignorierend die Diskussion geführt wird, anstatt das auch mal anzuerkennen wird auf die Metaebene abgelenkt bzw. dann alles lächerlich gemacht. Ein Ergebnis soll ja auch nicht erreicht werden...

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Zum Thema "Verblüffung"

 

Jedes Mal wenn ich die Beiträge lese und mich frage wie das nun hilfreich ist für die TO und ihre Ausgangsfrage ist bin ich verblüfft darüber dass das Geschreibsel hier absolut nicht relevant für sie ist (wie auch dieser Beitrag) und das eigentlich nur eine Spielwiese für manche hier im Forum ist. 

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Die Festbrennweiten haben ja nicht den besten Ruf bezüglich Randschärfe, mit meinem Oly 25/1.8 konnte ich am Rand kaum noch eine verbesserte Detailwiedergabe mit HighRes erhalten. Das 12-40/2.8 habe ich kurz mit 40mm f4 getestet (aber nicht ideale Bedingungen bei der Hitze gerade), da wird's mit HighRes erheblich besser.

 

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Mal so im Vorbeigehen

 

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Ich hatte vergessen beim EF 50 STM in LR die Objektivkorrekturen zu aktivieren. Dann wäre der Ausschnitt sicher auch etwas knapper geworden.

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zu son und anderen vorher...

Einverstanden

Die TO scheint zum Glück Clever genug zu sein, sich hier rauszuhalten seit sie die nützliche Info rausgefiltert hat.

Das ist jetzt wirklich nicht ironisch gemeint!

Seit hier alle wieder das übliche Zeugs posten ist es ja im CaNikon Schlafthread ganz ruhig geworden. Offenbar brauchen einige Forenten einfach eine Spielwiese oder Gummizelle, je nach Sichtweise...

bearbeitet von wasabi65
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Und nochmal:

 

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Das ist, wie gesagt, nur so im Vorbeigehen. Aber so mache ich halt meine Bilder. Und da reicht mir mFT fast immer.Und in den Brennweitenbereichen, die ich für KB nicht habe, sowieso ;)

 

 

bearbeitet von Bluescreen222
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Ja, aber beide auf so hohem Niveau (zumindest Mittig, das Nocticron am Rand nicht mehr), da würde ich gerne praktisch sehen, in wie weit das noch einen Unterschied ausmacht.

 

Das macht einen riesengroßen Unterschied aus, das KB Objektiv liegt von Mitte bis Rand bei ca. 90% während das tolle Nocticron da bei ca. 80% in der Mitte auf ca. 50% Kontrast abfällt (hellblaue Kurve), dazu noch ein mehr als doppelt so hoch auflösender Sensor (R2(3)) und ich hoffe, du kannst dir den Unterschied insgesamt im Bildergebnis vorstellen?
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Bin verblüfft, wie niedrig man doch ein Stöckchen halten kann, so dass es jeder immer und immer wieder drüber schafft. Ausser die Murmeltiere... selbst denen ist das zu blöd...

 

Komm mal in mein Alter, dann erkennst Du das.

 

Da sitzen die Leute und gucken aus dem Fenster. Einer fängt von der Guten Alten Zeit an, und schon sprechen alle durcheinander.

 

Jeder ist anders. In anderen Threads haben die Leute versucht, Dich mit TaLa und Akkus aus der Reserve zu locken, vergebens. Sowas lässt ein Forum einschlafen. :(

 

Sieh' es positiv. Die sonst unvermeidlichen persönlichen Angriffe sind weitgehend ausgeblieben. :P

 

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man kann es ins lächerliche ziehen oder für unwichtig halten

 

Wie, Du siehst die Diskussion hier ernsthaft und hälst sie für wichtig?

 

 

So isses, denn es ist ja garnicht mehr "die Diskussion" um das eingangs geschilderte "Problem" sondern der Automatismus... hmmm ... bei vielen Themen, die irgendwelche Nähe zu Sensorgrößen bringen könnten, dann ebendiese Themen auch tatsächlich hin zur Sensor/Systemdiskussion zu (ver)biegen - argumentativ oft sehr nah an Fallbeispielchen, die einen extrem geringen Teil der Fotografie bedienen und zum Totschlagargument aufgeblasen werden.

 

Eine wichtige Diskussion, für den Threadersteller hilfreich und zielführend, wäre eine Beratung in zwei Richtungen:

  • Richtiges Objektiv zur Motivsituation
  • Handwerkliche Tipps zur Motivsituation

Pferd auf Weide, bewegt sich, mit mFT nicht so freigestellt wie mit der DSLR, zusätzlich unterbelichtet, unzufrieden mit dem Ergebnis = "Lösungsmöglichkeit"  14-140 im Schrank lassen und 40-150/2.8 PRO kaufen und Belichtung korrigieren on Location oder im Postprocess :)

 

Wenn nun hier vereinzelt über diesen ewigen Trend geschmunzelt wird, dann kann man das auch ruhig mal aushalten, so schlimm isset ja nu auch nicht, wenn jemand über solche Themen lacht... außer man geht immer zum Lachen in den Keller, auch nicht schlimm, bringt mir auf dem Rückweg ´ne Pulle Bier mit :D

 

 

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ich weiß nicht, ich weiß nicht.

es läuft doch immer wieder schlicht und einfach darauf hinaus, dass man

- entweder bessere BQ (im weiteren Sinne, inkl. Freistellung, Bearbeitungsspielraum etc) und mehr Gewicht/Größe oder

- kleinere/leichtere Geräte mit gewissen Abstrichen bei der BQ

haben kann.

Das ist weder schwer zu erklären noch schwer zu begreifen, auch für einen Anfänger nicht.

Dass man dann kompensieren und modifizieren und Umwege gehen kann, ist ja alles recht, aber das hat mit der Systemfrage nichts mehr zu tun, und es ändert an der Grundaussage nichts.

Gerade bei der mft-Fraktion liest sich mancher Beitrag aber so, als ob dieser grundsätzliche Unterschied wegdiskutiert werden soll ("da muss man eben den Abstand zwischen Motiv und Hintergrund erhöhen, dann geht das auch mit mft"), und das von Leuten, bei denen man genau weiß, dass sie die Unterschiede genau kennen.

Schräg! Es gibt offenbar ein Bedürfnis, die beste aller Kameras zu haben und sich das Teil notfalls gegen den Verstand schön zu reden.

 

Der Wert eines Oly 300/ liegt nicht darin, dass es das gleiche Bokeh wie ein 600er an einer VF-Kamera hinbekommt (tut es nicht), sondern dass es ein Drittel eines Nikon 600/4 wiegt und ein Viertel dessen kostet, und trotzdem den Vogel in der gleichen Größe (und in guter Schärfe) abbildet, wenn ich das Foto auf dem Computer ansehe.

 

Ich weiß doch, welche Nachteile mein mft-System im Vergleich zu einer Nikon D5 (usw.) hat.

Aber ich kenne auch die Vorteile, und deswegen habe ich eine EM1.2 (und keine Nikon).

Und wenn ich das Gefühl hätte, ich muss mir mft entgegen den Fakten oder gegen meine Bedürfnisse schönreden, würde ich mir halt eine Nikon kaufen.

Dann wär wenigstens Ruhe (Schönreden hilft ja nicht).

 

Es gibt gute Gründe für jedes System, und jeder darf frei wählen, ohne sich schlecht fühlen zu müssen.

Also alles bestens, kein Grund für endlose Kontroversen.

Oder??

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