Leroy Geschrieben 2. Juli 2016 Share #1 Geschrieben 2. Juli 2016 (bearbeitet) Werbung (verschwindet nach Registrierung) Hallo! Ich fotografiere seit einigen Jahren mit meinen beiden Digitalkameras. Zum einen habe ich seit ca. zwei Jahren eine kleine Sony a6000 mit Kitzoom und seit ca. 8 Jahren eine Canon-DSLR mit zwei Telezooms u.a. zum planespotten. (Eos 5d, damals schon gebraucht gekauft) Um es kurz zu machen, ich bin mit der a6000 in Sachen Bedienung & Haptik nicht so ganz zufrieden und möchte diese ersetzen. Diese habe ich mir für den Alltag gekauft. Da ich jetzt aber in die Festbrennweitenwelt einsteigen möchte, denke ich, warum etwas ausbauen, was mit nicht so gut liegt, dann gleich wo Einsteigen wo alles passen könnte. Ich möchte auch nicht ausschließen, sollte das neue System ein planespotting-taugliches Zoom-Objektiv bieten, könnte ich mich auch hierfür begeistern. In letzter Zeit kamen ja einige Kameras mit einem gewissen "Retrostyle" auf den Markt, die mich sehr ansprechen - nicht die Rangefinder-Kameras, sondern diese im klassischen 70er/80er-Jahre SLR-Design. Äusserlich sprechen mich z.B. die Olympus EM5-II oder die Fuji XT10 sehr an. Gerade die Fuji punktet bei mir zusätzlich noch durch die netten Bedienelemente wie z.B. Zeitenwählrad, Blendenringe an den Fuji-Objektiven. Bei den Objektiven hatte ich vor, klassisch in den Bereich eq. KB 35mm(oder etwas weinwinkliger, 28-30mm), 50mm und 85-100mm(Macro) zu gehen. Gerne lichtstark, da ich auch schlechte Lichtsituationen mir nicht vorenthalten möchte. (an der Canon ab ich ein 2.8er Standardzoom, nutze ich hierfür gern, aber halt groß und schwer) Könnt ihr mir eine kleine Entscheidungshilfe technischerseits geben? Oder noch eine dritte Kamera vorschlagen? Als Startbudget am Anfang dachte ich an ca. 1500€, was z.B. für die Olympus EM5-II + das Oly 1.8/17mm oder 1.8/25mm - oder - Fuji X-T10 + Fuji 1.4/23mm, was ungefähr hinhauen würde und später dann hin in wieder ein weiteres Objektiv/Zubehör (z.B. nach Verkauf der vorhandenen Sachen) Die Fuji hatte ich schon in den Fingern, fand ich angenehm. Die Olympus würde mir aber äusserlich noch ein ticken besser gefallen, leider konnte ich noch kein Oly-Händler ausfindig machen, der diese dann auch im Laden hatte. Danke für Eure Antworten! Grüße bearbeitet 2. Juli 2016 von Leroy Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Werbung Geschrieben 2. Juli 2016 Geschrieben 2. Juli 2016 Hi Leroy, Das könnte für dich interessant sein: Suche (Retro)-Systemkamera für Festbrennweiten . Da findet jeder was…
tgutgu Geschrieben 2. Juli 2016 Share #2 Geschrieben 2. Juli 2016 In Bezug auf "Retro" und Festbrennweiten hat mMn. Fuji die Nase vorn. Das Bedienkonzept kommt dem Analogen am nächsten und Fuji ist z.T. von der Qualität der Festbrennweiten etwas besser aufgestellt (obwohl das m4/3 System auch einige gute FBs dabei hat: P 1.2/42.5mm, O 1.8/75mm, O 2.8/60mm Makro, O 1.8/25mm, P 1.2/12mm (erscheint demnächst)). Das Retro Bedienkonzept hat für mich aber auch ein paar Nachteile: Insbesondere fehlen mir prinzipbedingt der schnelle Wechsel von einem Betriebsmodus in den anderen (Moduswahlrad) und die Möglichkeit für bestimmte fotografische Situationen (z.B. Arbeit auf dem Stativ, Action, Makro) spezielle Konfigurationen zu speichern und diese per Knopfdruck ein- und auszuschalten. Letzteres geht bei den Olympus Kameras ganz gut. So kann man sagen, dass Fuji das Retroprinzip einschließlich Bedienkonzept umgesetzt hat, während Olympus Retro-Look mit modernem digitalem Bedienkonzept verbindet. Was einem mehr liegt, sollte anhand der konkreten Produkte selbst ausprobiert werden. Bildqualitativ wirst Du nur in extremen Randbereichen signifikante Unterschiede feststellen. Von beiden Herstellern werden zur Photokina neue Flaggschiffe erwartet: Fuji X-T2 und Olympus E-M1 II. Viewfinder hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
m(A)ui Geschrieben 2. Juli 2016 Share #3 Geschrieben 2. Juli 2016 Da ich jetzt aber in die Festbrennweitenwelt einsteigen möchte, denke ich, warum etwas ausbauen, was mit nicht so gut liegt, dann gleich wo Einsteigen wo alles passen könnte. [...] Äusserlich sprechen mich z.B. die Olympus EM5-II oder die Fuji XT10 sehr an. Gerade die Fuji punktet bei mir zusätzlich noch durch die netten Bedienelemente wie z.B. Zeitenwählrad, Blendenringe an den Fuji-Objektiven. Bei Fuji wird es schnell sehr teuer, wenn man mehrere Festbrennweiten haben moechte. Sollte das kein K.O.-Kriterium sein, wuerde ich mir auch mal die X-T1 (oder X-E2) anschauen. Erstere koennte sehr bald deutlich im Preis fallen, sobald die X-T2 verfuegbar ist. maui Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Leroy Geschrieben 2. Juli 2016 Autor Share #4 Geschrieben 2. Juli 2016 Danke für eure Antworten! Eine EM1 (ohne -II) ist mir etwas zu groß (vergl. auf Camersize), die EM5-II ist ja in etwa so groß wie die a6000. Bei Fuji sind die Objektive recht teuer, ist mir auch schon aufgefallen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
NEX-5togo Geschrieben 2. Juli 2016 Share #5 Geschrieben 2. Juli 2016 Bei den Objektiven hatte ich vor, klassisch in den Bereich eq. KB 35mm Als Startbudget am Anfang dachte ich an ca. 1500€, was z.B. für die Olympus EM5-II + das Oly 1.8/17mm oder 1.8/25mm - oder - Fuji X-T10 + Fuji 1.4/23mm, was ungefähr hinhauen würde und später dann hin in wieder ein weiteres Objektiv/Zubehör (z.B. nach Verkauf der vorhandenen Sachen) Also wenn es Dir primär um eine 35mm KB Festbrennweite geht würde ich zur Fuji tendieren. Das 17mm f1.8 Oly ist eines der schlechtesten Oly objektive (hatte es selbst und suche immernoch eine Alternative), das 23mm Fuji eines der besten Fujis.. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Leroy Geschrieben 2. Juli 2016 Autor Share #6 Geschrieben 2. Juli 2016 Danke für den Hinweis. Das Panasonic-Leica 1.7/15mm wäre auch interessant, weil etwas weinwinkliger als "35mm". Eine Frage zu den Kameras: Wie brauchbar ist den deren JPEG-Ausgabe? Über Fuji liest man ja viel gutes, wie sieht es bei der Olympus aus? Von der RAW-Entwicklung will ich eigentlich wegkommen, da ich oftmals nur mit portablen Geräten unterwegs bin und das nicht jedes Gerät beherrscht bzw. mir die nachträgliche Arbeit zunehmend auf den Wecker geht. (mit den JPEGs der a6000 bin ich im großen und ganzen zufrieden, die meiner Canon gefallen mir hingegen weniger, da mache ich nur in Raw) Grüße Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
tgutgu Geschrieben 2. Juli 2016 Share #7 Geschrieben 2. Juli 2016 (bearbeitet) Werbung (verschwindet nach Registrierung) Sowohl von Fuji als auch von Olympus sind die JPEGs sehr gut. Die Fuji Kameras sind in der Tendenz etwas größer. Bzgl. der E-M1 solltest Du Dir bewusst machen, dass viele Leute sich zur E-M5II den Griff dazu kaufen, damit die Kamera besser in der Hand liegt. Dann sind E-M1 und E-M5II ähnlich groß. Im Vergleich würde ich die E-M1 vorziehen, da sie deutlich schneller startet und der AF auch weniger zum Pumpen neigt. Die Handhabung ist letztlich auch etwas besser, dank besser platzierter Knöpfe. bearbeitet 2. Juli 2016 von tgutgu Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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acahaya Geschrieben 3. Juli 2016 Share #8 Geschrieben 3. Juli 2016 (bearbeitet) Also wenn es Dir primär um eine 35mm KB Festbrennweite geht würde ich zur Fuji tendieren. Das 17mm f1.8 Oly ist eines der schlechtesten Oly objektive (hatte es selbst und suche immernoch eine Alternative), das 23mm Fuji eines der besten Fujis..Hmm, also ich liebe mein 17/1.8 und würde es nicht hergeben wollen. Es ist nicht so knackscharf wie die meisten anderen Oly Objektive, hat dafür aber eine besonders schöne Farbwiedergabe und eine extraklasse Cremigkeit. Und man kann es gu nachschärfen. Da sind die Wahrnehmungen also ein bisserl unterschiedlich. Ansonsten würde ich wie üblich vorschlagen, dass Du nachschaust, ob in Deiner Nähe ein Händler am Olympus Test&WOW Programm teilnimmt. Da könntest Du Dir dann die E-M5II mit dem 17/1.8 oder dem 25/1.8 oder ... kostenlos (gegen Kaution) zum Ausprobieren bestellen. Objektiv muss extra dazu bestellt werden, sonst ist nur das lichtschwache Kitzoom dabei. https://wow.olympus.eu Was die Frage Oly /Fuji angeht: Beide Systeme sind irgendwie retro, beide sind gut und letztenendes muss da — sofern Du nicht einzelne Features findest, die für Dich zum KO Kriterium werden könnten — wohl Dein eigener Geschmack und Dein Bauchgefühl entscheiden. Wenn es Dir speziell um JPGs geht, solltest Du Dir vielleicht auch die PEN F anschauen. bearbeitet 3. Juli 2016 von acahaya flyingrooster hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
NEX-5togo Geschrieben 3. Juli 2016 Share #9 Geschrieben 3. Juli 2016 Hmm, also ich liebe mein 17/1.8 und würde es nicht hergeben wollen. Es ist nicht so knackscharf wie die meisten anderen Oly Objektive,...Naja, bei dem Preis finde ich sollte es schon schärfer sein als die Kit Linse. Aber das 17er ist ja nichtmal bei f8 wirklich scharf. Das mit dem cremigen Bokeh stimmt allerdings, auch die Haptik ist rundum gelungen.. Meiner Meinung nach ein Schaf im Wolfspelz.. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nightstalker Geschrieben 3. Juli 2016 Share #10 Geschrieben 3. Juli 2016 Naja, bei dem Preis finde ich sollte es schon schärfer sein als die Kit Linse. Aber das 17er ist ja nichtmal bei f8 wirklich scharf. Dass Du das 17er nicht magst, ist uns inzwischen klar, aber musst Du immer so dick auftragen? ich meine, jeder, der das Ding im Einsatz hat, kann nur den Kopf schütteln über Deine Aussagen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
tgutgu Geschrieben 3. Juli 2016 Share #11 Geschrieben 3. Juli 2016 Na ja, ich hatte es auch einmal, war mit der Schärfe bei mehreren Exemplaren nicht zufrieden und habe es dann zugunsten des P 1.7/15mm verkauft. Die Vorbehalte sind nachvollziehbar für mich. Man muss das Exemplar, das man kaufen will, testen und prüfen, wie stark die hier angesprochenen "Eigenarten" ausgeprägt sind und ob sie einen stören. Der Vergleich fällt vor allem dann weniger gut für das O 1.8/17mm aus, wenn man auch das O 2.8/12-40mm hat. Letzteres verwöhnt den Fotografen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
wasabi65 Geschrieben 3. Juli 2016 Share #12 Geschrieben 3. Juli 2016 Ich habe neben dem O17/1.8 auch das 12-40/2.8 und 45/1.8. Das 17er kann gut mithalten, auch wenn es die anderen beiden nicht übertrifft. nightstalker hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
NEX-5togo Geschrieben 3. Juli 2016 Share #13 Geschrieben 3. Juli 2016 .., aber musst Du immer so dick auftragen?So dick aufgetragen finde ich es nicht, jeder macht sich über die Sony Kit "Scherbe" SELP-1650 lustig, welche abgeblendet bei 24mm Sichtbar! schärfer ist als diese nicht so ganz günstige Festbrennweite.. Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln.Und ich hab dem 17er wahrlich eine Chance (9 monate) gegeben und noch 2 weitere getestet. Für mich war es haptisch das! Objektiv überhaupt für meine E-P5, perfekt abgestimmt. Vielleicht regt es mich gerade deswegen so dermaßen auf. Ich hätte es gerne behalten, das P/L Verhältnis war aber einfach nicht tragbar. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Viewfinder Geschrieben 3. Juli 2016 Share #14 Geschrieben 3. Juli 2016 (bearbeitet) Obwohl ich mit meinen Sonys sehr zufrieden bin und ernsthaft keine wirklichen Kritikpunkte sehe, habe ich mich nach dem Kauf einer X1oot in die Fujis "verliebt" und mir jetzt sogar noch eine X-T1 Graphit gekauft. Für mich bringen die Fujis irgendwie die Emotionalität der Analogzeit zurück. Ich liebe das Design, Haptik und Bedienkonzept (Rädchen und Knöpfchen mag ich mehr als ein Display-Menu), Ist aber sicher individuell sehr verschieden. Was der liebe tugutgu zuvor zur Moduswahl der Fujis gesagt hat sehe ich anders: für mich ist es bestechend logisch, dass sich durch die entsprechende Einstellung des Blendenringes(!) und des Zeitenrades zwangsläufig der entsprechende Modus ergibt. Außerdem kann man bei entsprechender Auto-ISO-Voreinstellung bei manueller Blenden- und kombinierter Zeiteneinstellung sehr schön eine entsprechende, automatische ISO-Anpassung "erzwingen". bearbeitet 4. Juli 2016 von Viewfinder Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
qilin Geschrieben 4. Juli 2016 Share #15 Geschrieben 4. Juli 2016 (bearbeitet) Bzgl. der E-M1 solltest Du Dir bewusst machen, dass viele Leute sich zur E-M5II den Griff dazu kaufen, damit die Kamera besser in der Hand liegt. Dann sind E-M1 und E-M5II ähnlich groß. Das kann ich nur bestätigen - ich habe die E-M5 II gekauft weil sie so schön klein ist - nun habe ich einen Handgriff daran und sie ist in etwa so groß wie die E-M1. Jetzt überlege ich, ob ich nicht mittelfristig dann doch auf die E-M1 II umsteigen sollte - die soll sich ja in einem ähnlichen Preisrahmen bewegen wie die Mk. I... bearbeitet 4. Juli 2016 von qilin Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
tgutgu Geschrieben 4. Juli 2016 Share #16 Geschrieben 4. Juli 2016 @Viewfinder: Ja, auch die Fujis haben ihren Reiz. Die Bedienkonzepte von analog klassisch zu digital sind so unterschiedlich, dass ein Käufer ausprobieren sollte, ob er mit beiden zurecht kommt. Das "digitale Konzept" erlaubt persönliche Anpassungen, das analoge besticht durch die direkte Ablesbarkeit. Man kann vor allem gewisse Einstellungen auch bei ausgeschalteter Kamera vornehmen, die allerdings auch dann ihre Wirkung haben, wenn man dies versehentlich tut. So hat alles seine zwei Seiten. Viewfinder hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
b.riesel Geschrieben 4. Juli 2016 Share #17 Geschrieben 4. Juli 2016 @viewfinder... Ich weiß nicht ob man das beim Einmalig in ausprobieren entscheiden kann… Ich habe selber eine X 100 T und habe auch eine Weile gebraucht bis ich mich an das Konzept gewöhnt habe… Mittlerweile liebe ich das Konzept sehr kommen möchte meine Olympus aber auch nicht missen.... Das ist alles nicht so schwarz-weiß Gesendet von meinem iPad mit Tapatalk Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nightstalker Geschrieben 4. Juli 2016 Share #18 Geschrieben 4. Juli 2016 So dick aufgetragen finde ich es nicht, jeder macht sich über die Sony Kit "Scherbe" SELP-1650 lustig, welche abgeblendet bei 24mm Sichtbar! schärfer ist als diese nicht so ganz günstige Festbrennweite.. Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Und ich hab dem 17er wahrlich eine Chance (9 monate) gegeben und noch 2 weitere getestet. Für mich war es haptisch das! Objektiv überhaupt für meine E-P5, perfekt abgestimmt. Vielleicht regt es mich gerade deswegen so dermaßen auf. Ich hätte es gerne behalten, das P/L Verhältnis war aber einfach nicht tragbar. Also ich finde "weniger scharf als das Kitobjektiv" und "nichtmal bei Blende 8 richtig scharf" als extrem polemisch und ... da ich das Objektiv habe und eine Menge Erfahrung auch mit anderen Objektiven ... als ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Ich weiss nicht, wie Du das "getestet" hast, aber ich würde Dich gerne ernst nehmen, auch weil ich Deine Bilder kenne ... Du gibst Dir aber einige Mühe, das zu verhindern. Schau Dir mal oben Sabines Wertung an, diese kann ich, auch wenn ich nicht vollinhaltlich zustimme, akzeptieren. Hier noch ein Link zu einem Vergleich ... Ming Thein ist durchaus einer, der kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn ihm was nicht gefällt ... auch in diesem Blogeintrag nicht, vielleicht können wir damit diese Diskussion zu einem akzeptablen Kompromiss bringen: https://blog.mingthein.com/2012/11/17/olympus-zd-17-1_8/ acahaya und hella haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
tgutgu Geschrieben 4. Juli 2016 Share #19 Geschrieben 4. Juli 2016 Wie so oft sind die Erfahrungen unterschiedlich. Was ich feststellen kann, ist dass die beiden Festbrennweiten mit dem zurückziehbaren Fokusring (O 2.0/12mm und O 1.8/17mm) sehr unterschiedlich bewertet werden (bei mir geht es in beiden Fällen eher in Richtung "etwas enttäuschend"). Das könnte darauf hindeuten, dass es gewisse Herstellungstoleranzen gibt, die ggf. auch mit dem Fokusringmechanismus in Verbindung stehen könnten. Nur eine Vermutung. Jedenfalls würde ich bei beiden Objektiven mir die kaufbaren Exemplare genauer ansehen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
NEX-5togo Geschrieben 4. Juli 2016 Share #20 Geschrieben 4. Juli 2016 (bearbeitet) Ich weiss nicht, wie Du das "getestet" hast,..Ich mache das eigentlich immer recht einfach, ich schraube das objektiv auf die Kamera und nutze es. Nur wenn ich dann jedesmal zurückkomme und mit den Ergebnissen unzufrieden bin weil es nirgends wirklich scharfe Stellen gibt (auch manuell fokussiert) und dies mit allen anderen objektiven sichtbar besser ist dann ist es für mich einfach nicht gut. Wobei es vom Nahbereich zum Fernbereich schlechter wird. Es ist auch das einzige objektiv bei dem ich nicht nach dem ersten die Flinte ins Korn geworfen habe und mir noch zwei andere angesehen habe.. Weil ich genau dieses haben wollte ( und jetzt immernoch keine Alternative gefunden habe) Nicht das hier ein falscher Eindruck entsteht, von allen anderen Olympus Festbrennweiten (25, 45 und 75) die ich bisher genutzt habe bin ich begeistert. bearbeitet 4. Juli 2016 von NEX-5togo Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nightstalker Geschrieben 4. Juli 2016 Share #21 Geschrieben 4. Juli 2016 Wie so oft sind die Erfahrungen unterschiedlich. Was ich feststellen kann, ist dass die beiden Festbrennweiten mit dem zurückziehbaren Fokusring (O 2.0/12mm und O 1.8/17mm) sehr unterschiedlich bewertet werden (bei mir geht es in beiden Fällen eher in Richtung "etwas enttäuschend"). Das könnte darauf hindeuten, dass es gewisse Herstellungstoleranzen gibt, die ggf. auch mit dem Fokusringmechanismus in Verbindung stehen könnten. Nur eine Vermutung. Jedenfalls würde ich bei beiden Objektiven mir die kaufbaren Exemplare genauer ansehen. Der Hauptunterschied zum 12er ist, dass das 17er die bessere Umschaltung hat .. im Gegensatz zur sehr groben Schrittweite beim 12er ist es genauso fein eingestellt, wie bei der normalen Fokussierung. witzigerweise gibts mindestens soviele Leute, die das 12 für unterirdisch halten, wie es "Fans" des 17ers gibt ... Ich kenne inzwischen drei Beitzer des 17ers und jedes der Objektive ist gut. Es ist eins der wenigen modernen Objektive mit Charakter .. leider kann man das nicht messen und schon garnicht in 100% Ansicht deshalb wird es da wohl nie einen Konsens geben. Das kann man akzeptieren, aber es is definitiv vor Blende 8 scharf und es ist definitiv schärfer als ein beliebiges Kit .... und das war der Grund, wieso ich hier überhaupt noch was gesagt habe ... man muss nicht so übertreiben, sondern kann auch sachlich erklären, was man nicht mochte. Damit bin ich erstmal wieder beim Thema und überlasse es jedem selbst seine Erfahrungen mit diesem feinen Objektiv zu machen ...oder es zu lassen. acahaya und hella haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
AlMi56 Geschrieben 8. Juli 2016 Share #22 Geschrieben 8. Juli 2016 Hallo, kenne bei Oly nur die alten E-PL1-3 - kann nicht viel dazu sagen. Bei einem größeren Sensor X-T10 würdest Du glücklicher sein - da fast Deiner EOS 5D (hätte ich auch bis 04.2016) Qualität erreicht ist. Bin seit 14 Monaten mit einer X-E1 unterwegs und immer noch zufrieden. In dieser Zeit habe ich alle Fuji X (außer Pro2 und A1-2) gehabt und getestet und trotzdem bei X-E1 geblieben. Ich empfehle Dir noch XF2.8/27mm, als sehr gute, kleinste und günstigste Linse dazu. VG Alex Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
flash77 Geschrieben 19. Juli 2016 Share #23 Geschrieben 19. Juli 2016 (bearbeitet) Eure Erfahrungen mit dem Oly 17mm klingen ja nicht sehr vielversprechend. Ich hatte das mal getestet und fand es eigentlich klasse und habe dann nur wegen des Preises mein Pana 20mm behalten. Ich habe mir gestern eine PEN F mit dem 17mm bestellt und hab mich schon richtig auf das Objektiv gefreut. Jetzt werde ich natürlich besonderes Augenmerk auf die Schärfe legen und es mit dem 12-40mm 2.8 vergleichen. Als ich von der E-P5 zur E-M1 gewechselt bin, wollte ich unbedingt mein silbernes Oly 45mm 1.8 gegen ein schwarzes Exemplar eintauschen und die Serienstreuung war so krass, dass ich das schwarze 2x tauschen musste um an ein Exemplar zu kommen, welches mit dem silberen mithalten konnte. Ein Arbeitskollege und ich hatten insgesamt 6 Exemplare vom 45mm getestet, wovon nur die Hälte "exzellente" Schärfe hatten... so viel zum Thema Serienstreuung... ich hoffe mein neues 17er ist ein Gutes Was ich eigentlich fragen wollte: glaub ihr, dass dieses Jahr noch ein Nachfolger zur X-E2(s) angekündigt wird? Ich finde die Form und das Bedienkonzept echt klasse - leider vermisse ich das Klappdisplay. bearbeitet 19. Juli 2016 von flash77 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
flyingrooster Geschrieben 19. Juli 2016 Share #24 Geschrieben 19. Juli 2016 Ich habe mir gestern eine PEN F mit dem 17mm bestellt und hab mich schon richtig auf das Objektiv gefreut. Jetzt werde ich natürlich besonderes Augenmerk auf die Schärfe legen und es mit dem 12-40mm 2.8 vergleichen. Ein typischer Foren-Effekt ... Ich mag meines wirklich sehr - auch optisch. Viel Spaß damit und vor lauter Testen nicht vergessen auch "echte" Fotos damit zu schießen. Basteloz und acahaya haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
wasabi65 Geschrieben 19. Juli 2016 Share #25 Geschrieben 19. Juli 2016 Ja, was erwartest du vom Vergleich? Wird dadurch das 12-40 etwas kleiner/leichter? [emoji56] Nimm das 17er, mach Fotos und keine Mikroskopie... Basteloz hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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