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Da ich keine passende Kategorie finde und es ja auch Kameraübergreifend ist:

 

Einige von Euch sind ja auch im Gebirge unterwegs und kennen die Wetterunbilden aus eigener Erfahrung. Vielleicht könnt Ihr mir helfen.

 

Von Crumpler gibt es ja diverse, recht robuste Taschen. Die Jackpack Serie ist dabei in einer sehr gut für unsere kleinen Systemkameras geeignet und zudem auch in einigen interessanten Größenabstufungen - je nach mitzunehmender Ausrüstung - zu haben. Die Taschen sind durchdacht, obwohl etwas weich, und auch die Rückseite ist bekleidungsschonend ausgelegt.

 

http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Delectronics&field-keywords=Crumpler%20Jackpack

 

Soweit so gut. Jetzt die Crux: Hat jemand eine Ahnung, inwieweit die Teile Wasserabweisend oder gar -dicht sind? Beim angreifen merkt man, dass innen eine Art Folie verarbeitet ist, die wahrscheinlich wasserdicht sein wird. Was ist aber mit den Nähten? Was ist nach mehreren Stunden Landregen?

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Was ist nach mehreren Stunden Landregen?

 

Da kann ich Dir aus jahrzehntelanger Erfahrung aus vielen Berg- und Fahrradtouren und Wanderungen sagen, dass die Anazahl der gemachten Fotos bei diesen Bedingungen sehr stark gegen Null geht und nach mehrstündigem Regen alle Taschen und Rucksäcke (außer den wirklich wasserdichten wie Ortlieb etc.) Wasser durchlassen.

Die Lösung ist preiswert: Fotozeugs in eine stabile Plastiktüte wickeln und ab damit in die Tasche oder den Rucksack.

Ich habe in meiner Fototasche immer einen größeren Gefrierbeutel.:D

 

Dieter

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Hi

 

Auch ich würde generell nicht auf die Dichtheit solcher Taschen oder Rucksäcke vertrauen.

Bei mir ist jedes Objektiv in einem Neoprenköcher und wenn ich in den Bergen oder auf Trekkingtouren unterwegs bin verwende ich die gleiche wasserdichte Variante wie 35ML, nämlich zwei Gefrierbeutel mit Zippverschluss :D, imho das beste was es gibt, Akkus und Kleinzeugs dazustopfen und ab damit in dn Rucksack. Da zerkratzt nix und wird auch nichts nass.

Die Kamera (eine Nex) trage ich auf Wandereungen und einfacheren Bergtouren eigentlich immer um den Hals und wird nur bei Klettersteigen in den Rucksack gepackt. Wenn das Wetter umschlägt kommt die Kamera ohne Hülle unter die Hardschelljacke.

 

sg Tom

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Danke für eure Erfahrungen. Leider nicht ganz die Antworten, auf die ich warte. Ich habe auch für alles im Rucksack extra Vakuumpacksäcke. Was da drin ist, kann ich aber nicht mehr benutzen.

 

Ich steck die Kamera gerade auf Klettersteigen und beim Klettern selbst auch bei widrigen Verhältnissen und Wettersturz eben nicht weg - Ende ist erst, wenn ich selbst unterkühlt bin und die Finger klamm und blutlos werden. Frei nach dem Motto: wenn die Handschuhe nass sind werden die eben ausgewrungen und wieder angezogen (Reservewäsche und -handschuhe gibt es erst im Trocknen). Und entgegen Euren Erfahrungen (und der meiner Bergfreunde) werden bei solchen Sch...bedingungen die besten Bilder - solange man die Bedingungen für sich selbst ignorieren kann.

 

Und Ortlieb ist gut als Fahrradtasche oder Packsack. Alles andere inkl. der "Fototaschen" ist Unsinn: Weil, wenn ich das so verrammel, kann ich keine Fotos machen (und stattdessen Gefrierbeutel oder einen Rollverschlussbeutel nutzen - was erheblich billiger und leichter wäre) und wenn ichs raushole wirds doch nass. Inzwischen bin ich sogar mehrere Alpentouren ohne Goretex gegangen. Es ist einfach ein erhabenes Gefühl wenn das Wasser den Rücken runterläuft und oben aus den Schuhen kommt. Wenn man das aushält, kann einen nix mehr schocken. - Obwohl... Wind, minus 10°, 50 cm Neuschnee und Tauwasserschwalle unter dem Schnee, die einem in die Ärmel reinlaufen...

 

Mir geht es um die Widerstandskraft der Tasche bei Landregen. Wenn die da 5 h durchhält, bis es richtig reinläuft, wäre es gut. Derzeit habe ich verschiedene Lowepro Taschen mit Regenhülle. Diese Hüllen sind nicht wirklich dicht (auch neu nicht). Aber sie halten den gröbsten Dreck ab. Wasser lässt sich ja abwischen. Eine verregnete Tagestour halten die schon ab, ohne das der Inhalt schwimmt.

 

Nebenbei waren bisher alle meine Kameras robuster, als der Nutzer.;)

bearbeitet von schubbel
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Moin,

 

hast Du hier schon mal nach gesehen...:

 

ORTLIEB - Produkte / Products /Produits

 

MfG

Gerry

 

Da ich keine passende Kategorie finde und es ja auch Kameraübergreifend ist:

 

Einige von Euch sind ja auch im Gebirge unterwegs und kennen die Wetterunbilden aus eigener Erfahrung. Vielleicht könnt Ihr mir helfen.

 

Von Crumpler gibt es ja diverse, recht robuste Taschen. Die Jackpack Serie ist dabei in einer sehr gut für unsere kleinen Systemkameras geeignet und zudem auch in einigen interessanten Größenabstufungen - je nach mitzunehmender Ausrüstung - zu haben. Die Taschen sind durchdacht, obwohl etwas weich, und auch die Rückseite ist bekleidungsschonend ausgelegt.

 

Amazon.de: Crumpler Jackpack: Elektronik & Foto

 

Soweit so gut. Jetzt die Crux: Hat jemand eine Ahnung, inwieweit die Teile Wasserabweisend oder gar -dicht sind? Beim angreifen merkt man, dass innen eine Art Folie verarbeitet ist, die wahrscheinlich wasserdicht sein wird. Was ist aber mit den Nähten? Was ist nach mehreren Stunden Landregen?

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Ich hab mir einen Folienrucksack mit Rollverschluss besorgt, da kommt auf Wanderungen mit Aussicht auf Regen die ganze Kameratasche incl. Zubehör rein. Man mag es bei dem einfachen Rollverschluss kaum glauben, aber die Dinger sind absolut wasserdicht, sogar unter Wasser. Widerstandsfähig sind sie auch, man muss sich schon anstrengen um da ein Loch reinzukriegen. Alles was einen Reissverschluss hat kann man gleich vergessen.

 

Für die Kamera allein gibt's auch kleine Säcke mit dem Rollverschluss, da würde ich dann aber doch noch eine Polsterung mit reingeben, z.B. in Form einer offenen Kameratasche für schnellen Zugriff.

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Rucksack fällt aus, weil da schon einer ist. Da es um Klettern / Klettersteig geht, würde man da auch im Normalfall nichts rausbekommen wegen Sicherheit und Zeitverzug. Also bleibt nur eine Körpernahe (rel. kleine) Tasche.

 

Und da war die Frage einfach, ob jemand mit den Crumpler Jackpack Taschen Erfahrungen hat, wie lange das ggf. dauert, bis die durch sind. Das Material ist wahrscheinlich sogar Wasserdicht, aber was ist mit den Nähten? Das kann man im Laden ohne Auftrennen nicht rauskriegen. Da auf der Crumpler Seite auch nicht viel zu finden ist, muss man sich sicher keine großen Hoffnungen machen - die hätten das sonst bei Ihrem Stil gleich rausposaunt.

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Hallo,

ich habe die Jackpack 4000 - bin sehr zufrieden (für meine Anforderungen). Wasserdicht ist das Material jedoch nicht - eine passende Regenhülle vom Hersteller gibt es leider auch nicht - das ist ein Manko. Da gibt es schönere Lösungen von anderen Herstellern (integrierte Regenhaube), allerdings sehen diese Taschen meistens nicht so schick aus :)

 

Ich habe sie jedoch mit Imprägniermittel eingesprüht - leichter Regen perlt ab :)

 

 

Nicht direkt zur Frage, aber: Der Boden ist nicht besonders gut gepolstert, habe unten zusätzlich Schaumstoff reingelegt.

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Mir ist noch eine Sache eingefallen: Problematisch wäre wohl, dass die Tasche nicht staubdicht ist - da ist man mit Reißverschlüssen oder dichten Verschlüssen besser bedient in den Bergen.

 

Hatte mir die Tasche für "normale" Umstände besorgt. Für die nächste Wander-Tour hatte ich mich schon umgeschaut, evtl. wäre sowas sinnvoll (mit passender Tasche vor die Brust geschnallt):

Lowepro Produkte | Topload Chest Harness

 

Beim Klettersteig wird das wohl noch damit gehen, beim Klettern wird wohl jeder Nicht-Rucksack, der baumeln kann, störend sein...

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Vielen Dank! Sowas wollte ich hören. Mir kommen die Taschen ja auch etwas lawede vor. Aber die Größe passt halt optimal.

 

Crumpler hat bei seinen escape Taschen ja auch Regenhüllen dabei, weshalb mich die hier fehlende schon etwas stört. - Wobei Regenhüllen ja auch mehr für die eigene Beruhigung sind, scheint mir. Zumal, wenn man auch noch im Regen weiter fotografieren will. Man kommt dann oft sehr schlecht an den Inhalt der Tasche dran.

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Ich hatte mal Taschen gesehen, bei denen man die passende Regenhülle über "Korpus" und den Deckel zweiteilig stülpt - schwer zu erklären - dabei kann die Tasche weiter aufgemacht werden. Frage ist nur, ob das auf Dauer dicht ist...

 

Im Moment suche ich einen Rucksack für Tagestouren wie etwa den "Photo Sport Pro" von Lowepro - wozu 2 Taschen/Rucksäcke bei "normalen" Wanderungen schleppen? Der hat scheinbar als einziger ein Gitternetz am Rücken - einen ohne will ich bei wärmen Temperaturen nie wieder anziehen! :)

 

Allerdings überzeugt mich da die Aufteilung der Fächer nicht so ganz...

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@schubbel

ich denke wenn man auch im Regenwetter regelmässig fotografieren will, muss entsprechend die Kamera wasserfest sein. Ideal wäre so gesehen z.B. die Nikon AW1 oder mindestens Spritzwassergeschütz wie E-M5 (inkl Objektiv!), oder ein ewamarin-Beutel.

In diesen Fällen, darf die Tasche eben nass werden.

 

welche Cam verwendest du?

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Mir ist noch eine Sache eingefallen: Problematisch wäre wohl, dass die Tasche nicht staubdicht ist - da ist man mit Reißverschlüssen oder dichten Verschlüssen besser bedient in den Bergen.

 

Staub ist wohl eher ein Thema für verschiedene Industrie, Tagebau, Strand und Wüste. Im Hochgebirge und am Fels hatte ich damit noch nie Probleme. - Ab einer bestimmten Höhe wird man ja auch nicht mehr dreckig. Das korreliert dann erstaunlicher Weise mit den nicht vorhandenen Duschen und Warmwasser in den Unterkünften.;)

 

Hatte mir die Tasche für "normale" Umstände besorgt. Für die nächste Wander-Tour hatte ich mich schon umgeschaut, evtl. wäre sowas sinnvoll (mit passender Tasche vor die Brust geschnallt):

Lowepro Produkte | Topload Chest Harness

 

Beim Klettersteig wird das wohl noch damit gehen, beim Klettern wird wohl jeder Nicht-Rucksack, der baumeln kann, störend sein...

 

Das ist eher nix. Zumal das auch mit einem "zusätzlichen" Kletterrucksack kompatibel sein muss - Die Fototasche ist ja eigentlich zusätzlich. Man muss schon in der Lage sein, die Tasche von links nach rechts zu verschieben, wenn man nicht klemmen bleiben will. Gilt übrigens auch für Klettersteige. Auch da gibt es z.T. recht enge Kamine.

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@schubbel

ich denke wenn man auch im Regenwetter regelmässig fotografieren will, muss entsprechend die Kamera wasserfest sein. Ideal wäre so gesehen z.B. die Nikon AW1 oder mindestens Spritzwassergeschütz wie E-M5 (inkl Objektiv!), oder ein ewamarin-Beutel.

In diesen Fällen, darf die Tasche eben nass werden.

 

welche Cam verwendest du?

 

Momentan hauptsächlich E-M5.:) Ich habe früher aber auch schon diverse andere - nicht abgedichtete - Kameras geflutet, die das auch alle überlebt haben.

 

Tagestouren sind unkritisch. Mir geht es um solche Touren, wo man mehrere Tage unterwegs ist und ggf. einige Tage die klammen Sachen mehr oder weniger am Körper trocknen muss. Man kann ja - heutzutage - alles schön wasserdicht verpacken, so man es denn vor dem Nasswerden einpackt. Wenn man aber eine Kamera z.B. weiter benutzen will, wird die irgendwann doch nass. Da brauche ich auch keine unpraktische und unhandliche Ortliebtasche - aus der kommt das Wasser dann nicht mehr raus.

 

Aus dem gleichen Grund benutze ich schon seit ein paar Jahren nur noch sehr selten Regensachen - nur mehr Softshell / WS Klamotten. Meist bleiben die Regensachen ungenutzt im Rucksack. Letztlich ist es egal, ob man von außen oder innen nass wird. Ohne Regenpelle trocknet man auf jeden fall schneller.

bearbeitet von schubbel
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So ähneln sich die Erfahrungen. Ein paar Tropfen von außen haben mir noch nie eine Kamera außer Betrieb gesetzt, obwohl dichtes Fotozeug beruhigt.

Schlimmer für die Elektronik ist das Beschlagen der Geräte INNEN, wenn man aus der Kälte draußen in die teils gut gewärmte und mit Feuchtigkeit (von der am Kachelofen zum trocknen aufgehängten Wäsche) angereicherte Luft in Hütten kommt. Brille und alles was kalt von draußen rein kommt ist in Sekunden klatschnass. Deshalb stecke ich die Kamera und evtl. Objektive in Plastikbeutel (Gefrierbeutel oder Frühstücksbeutel) und drehe die zu. Bis man dann seinen ganzen Kram in der Hütte erledigt hat ist das Zeug warm geworden und beschlägt nicht mehr.

Was dicht ist, wird die Feuchtigkeit im Inneren auch schlecht wieder los. Kameras und Objektive zum Trocknen offen liegen lassen ist wegen der Staubbelastung auch nicht unbedingt empfehlenswert.

Ersatzwäche habe ich immer wasserdicht verpackt. Darum ist man froh, wenn man so richtig durchgesifft in der Hütte ankommt.

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In den Unterwassergehäusen der Kameras habe ich oft etwas Silicagel oder gut verpackt in Papier und Stoff Calciumchlorid. Damit verhindere ich ein Beschlagen innenseitig. Als Rückversicherung zum Trocknen einer feuchtgewordenen Cam könnte solches Trocknungsmittel auf einer längeren Tour sinnvoll sein. Dann kann die Kamera im geschlossenen Plasticksack offen getrocknet werden.

 

Momentan hauptsächlich E-M5.:) Ich habe früher aber auch schon diverse andere - nicht abgedichtete - Kameras geflutet, die das auch alle überlebt haben.

......

 

Aus dem gleichen Grund benutze ich schon seit ein paar Jahren nur noch sehr selten Regensachen - nur mehr Softshell / WS Klamotten. Meist bleiben die Regensachen ungenutzt im Rucksack. Letztlich ist es egal, ob man von außen oder innen nass wird. Ohne Regenpelle trocknet man auf jeden fall schneller.

 

Also ich habe bisher zwei mal eine ungedichtete Cam geflutet - ich nehm das jetzt mal wörtlich- das überlebte bei mir keine!

Die erste war noch analog. Das Objektiv lieferte danach nur noch schwammige Bilder.

Die zweite war die ZX-1 - da sah ich noch ein Bild im Display, während der Wasserlevel sichtbar im Displayfenster absank... nach dem Trocknen ging nichts mehr.

 

Bei der Kleidung stelle ich mich bei Regenwetter auch oft auf feucht um. Wobei ich trotzdem die Regenjacke bevorzuge weil ich darunter weniger auskühle - vorallem wenn's noch windig ist. Als Fischer laufe ich oft durch Wasser. Daraus empfehle ich beim Wandern im Dauerregen dünne Neoprensocken -> nass, aber warm!

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Hey,

 

also ich habe nicht ganz so viel Equipment welches ich verstauen muss, allerdings ist in meinem Rucksack noch einiges an Platz übrig. Habe mir extra einen teureren geholt, da ich meine Ausrüstung gerne bestmöglich schützen möchte und dafür nicht einen extra Koffer mitnehmen will. Der "Rucksack" hat zudem auch eine integrierte Regenhülle im Boden. Und für wenig Geld kann man sich zusätzlich eine kaufen um sie über den Rucksack zu ziehen.

Meiner ist von Jack Wolfskin und ich bin wirklich mehr als zufrieden damit. Und wenn man seine sauteure Ausrüstung gut schützen will, sollte es einem das Geld wert sein!

Falls du noch auf der Suche bist kann ich dir gerne mal den Link da lassen. (Hier klicken)

 

LG

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  • 1 month later...

Schon eine sehr berechtigte Frage wie man seine teuren Gerätschaften vor stundenlangem Nieselregen schützen kann.

Ich hatte durch so eine Geschichte auch schon mal ein kaputtes Handy beispielsweise.

 

Da ich ja ein großer Freund von Taschen bin, die man direkt am Körper tragen kann habe ich mir letztes Jahr drei

Täschchen von "Carhartt" gekauft, die ich bei http://www.frontlineshop.com gesehen hatte. Optimal verstellbare Tragegurte,

ein robustes, schmutz- und wasserabweisendes Obermaterial und vor Allem qualitativ-hochwertige Reißverschlüsse

müssen bei solchen Sachen einfach sein, finde ich.

Bisher bin ich recht zufrieden damit ... werde auch in nächster Zeit nochmal nach einem passenden Rucksack suchen.

Bei Rucksäcken komm ich allerdings am Rücken immer sehr sehr schnell ins Schwitzen ...   ;)

Muss dafür vielleicht nochmal nach einem Rucksack suchen, der hinten ein so eine Art Netz als Abstandshalter eingearbeitet

hat. Und auch der muss natürlich sehr gute Reißverschlüsse haben.

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