light Geschrieben 24. November 2013 Autor Share #51 Geschrieben 24. November 2013 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Oder dieses Bild Nr. 22, ebenfalls mit der HX200. Hat sogar eine blauen Himmel und massig Details. https://www.systemkamera-forum.de/landschaft/48505-darum-ist-es-am-rhein-so-schoen-mitmach-thread-3.html Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Werbung Geschrieben 24. November 2013 Geschrieben 24. November 2013 Hi light, Das könnte für dich interessant sein: Der nächste grosse Sprung . Da findet jeder was…
light Geschrieben 24. November 2013 Autor Share #52 Geschrieben 24. November 2013 und mit Samsung auch wieder Schneider Optiken am RF. Gibt es diese Objektive denn schon zu kaufen? Ich erinnere mich vage an eine vage Ankündigung Schneiders zurück, aber nicht mehr. Mein Eindruck kann aber auch dadurch hervorgerufen worden sein, dass in diesem Forum Samsung kaum diskutiert wird, was ich für schade und ungerechtfertigt halte. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Matthias S. Geschrieben 24. November 2013 Share #53 Geschrieben 24. November 2013 Höhere Sensorauflösung geht mit steigenden Lichtverlusten und damit höheren Rauschen daher.... Das ist heuzutage nur leider nicht mehr richtig. Selbst bei 100% Ansichten nur bedingt. Bei gleicher Ausgabegröße und Betrachtungsabstand ganz sicher nicht. Gruß Matthias Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
benmao Geschrieben 24. November 2013 Share #54 Geschrieben 24. November 2013 Hallo, Bild Nr. 12 in verlinktem thread ist mit der HX200 gemacht. Da kann man sich nicht beklagen. Ich lese ja schon seit einiger Zeit in diesem Forum mit. Als Beweis wie gut eine Kamera oder ein Objektiv ist, werden immer wieder Beispielbilder gezeigt, die nur einen Bruchteil der Auflösung von Kamera oder Objektiv haben. Wie kann man solche Fotos als Vergleich verwenden? Ernst Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Viewfinder Geschrieben 24. November 2013 Share #55 Geschrieben 24. November 2013 Hallo,Ich lese ja schon seit einiger Zeit in diesem Forum mit. Als Beweis wie gut eine Kamera oder ein Objektiv ist, werden immer wieder Beispielbilder gezeigt, die nur einen Bruchteil der Auflösung von Kamera oder Objektiv haben. Wie kann man solche Fotos als Vergleich verwenden? Ernst Wenn keine Crops angefügt werden, dann könnten die Bilder in dieser Größe mitunter auch von einer Medion-Kompaktknipse für 100 Euro stammen;) Es zeigt aber zweierlei: Erstens wie gut heutzutage das Gros der Digitalkameras ist und zweitens wie relativ die manchmal überzogenen (im Hinblick auf die tatsächlich real existierenden Bildformate) Ansprüche an das letzte Quentchen BQ sind;) Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
light Geschrieben 24. November 2013 Autor Share #56 Geschrieben 24. November 2013 Ich finde, zumindest bei den Kleinsensorkameras 1/2,3 sollte man es gelten lassen, dass nur das ganze Bild in seiner Gesamtansicht zählt. Bilddefizite, die in 100% Ansicht sichtbar sind, machen sich dann in der Regel nämlich nicht bemerkbar. So hat man zum Beispiel mit der HX200 eine maximal flexible Kamera, mit der man allemal Fotos fürs Forum oder auch etwas grösser anfertigen kann. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
systemcam128 Geschrieben 24. November 2013 Share #57 Geschrieben 24. November 2013 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Dann zeig Dir jetzt ein Dummkopf mal etwas. Das folgende Bild ist mit der HX200 gemacht, die 18mpix auf einem 1/2,3 Sensor hat. Das Nachfolgermodell hat 20 mpix auf gleicher Sensorgröße und keine schlechtere Bildqualität.Also werfen wir die HX200 mal in Deinen '20 mpix' Top. Bild Nr. 12 in verlinktem thread ist mit der HX200 gemacht. Und wozu braucht man jetzt für ein 1,3MP Bild 18 oder 20 MP? Mit weniger Pixel würde das genauso aussehen und bei höheren ISO Werten sogar besser. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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systemcam128 Geschrieben 24. November 2013 Share #58 Geschrieben 24. November 2013 (bearbeitet) Ich finde, zumindest bei den Kleinsensorkameras 1/2,3 sollte man es gelten lassen, dass nur das ganze Bild in seiner Gesamtansicht zählt. Wenn du nur soviel Pixel brauchst wie dein Monitor in der Gesamtansicht hat dann macht es erst recht keinen Sinn durch eine unnötig hohe Pixelzahl das Rauschen zu erhöhen. Die 18MP werden niemals aufgelöst, man hat nur ein größeres matschiges Bild mit weniger Details. Hier mal der Vergleich: HX200 mit 18MP http://216.18.212.226/PRODS/sony-hx200v/FULLRES/HX200VhSLI00100.JPG Hier sind trotz nur 12MP die selben Details zu sehen. http://216.18.212.226/PRODS/nikon-p7800/FULLRES/P7800hSLI0100NR2D.JPG Und an den Tüchern sieht man auch das bei der HX200 selbst bei ISO 100 das Rauschen bereits so stark ist das durch die Rauschunterdrückung Struktur Details glatt geschmiert werden und nur noch die Kantenauflösung übrig bleibt. Und bei Werten über ISO 100 wird das noch viel schlechter. bearbeitet 24. November 2013 von systemcam128 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
light Geschrieben 24. November 2013 Autor Share #59 Geschrieben 24. November 2013 1,3 mpix Kameras baut Dir heute aber niemand mehr, weil Du da zum Beispiel nicht mehr croppen kannst. Bei Videokameras würde es Sinn machen, den Chip nur mit full HD Auflösung zu bauen. Gerade bez. dieses thread Themas schaust Du wahrscheinlich gar nicht so gerne in die weitere Zukunft mit nochmals deutlich mehr mpix? Bei den Kompakten kommt der 'grosse Schwung' vermutlich zuerst, bevor man sich mit teureren Kameras herantraut. Da ist man ja bereits bei recht hohen pixel Dichten. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
systemcam128 Geschrieben 24. November 2013 Share #60 Geschrieben 24. November 2013 Das ist heuzutage nur leider nicht mehr richtig. Selbst bei 100% Ansichten nur bedingt. Bei gleicher Ausgabegröße und Betrachtungsabstand ganz sicher nicht. Bei 100% Ansicht und sogar auch noch in kleineren sieht man durchaus den Aquarell und Matsch Effekt. Von der Ausgabegröße und Betrachtungsabstand hängt es ja auch ab ob es eine 100% Ansicht wird oder nicht. Man kann Ausgabegröße und Betrachtungsabstand auch so wählen das 6MP für alles reichen würde und man keinerlei Unterschied zu höheren Auflösungen sehen würde. Man kann auch unterschiedlicher Meinung sein welche Ausgabegrößen und Betrachtungsabstände man denn überhaupt braucht aber spätestens wenn die Optik oder die Rauschunterdrückung das Limit schon viel früher setzen macht es keinen Sinn immer aufgeblasenere Bilder zu produzieren. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
systemcam128 Geschrieben 24. November 2013 Share #61 Geschrieben 24. November 2013 1,3 mpix Kameras baut Dir heute aber niemand mehr, weil Du da zum Beispiel nicht mehr croppen kannst. Es geht auch nicht darum 1,3MP Kameras zu bauen sondern eine vernünftige moderate Auflösung zu verwenden. Genau das macht man auch bei den hochwertige Kompaktkameras. Zum Croppen taugen die Riesigen Auflösungen sowieso nicht denn dann müssten auch die 100% Ansicht noch gut aussehen was sie nicht tun weil da schon viele Details fehlen. Man kann froh sein wenn es in Monitorgröße noch einigermaßen gut aussieht. Croppreserven sind da kaum noch drin ohne das die Qualität sichtbar leidet. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
light Geschrieben 24. November 2013 Autor Share #62 Geschrieben 24. November 2013 Ich würde die 100% Ansicht nicht als Matsch bezeichnen. Es schaut aus, als ob das Bild auf einer Glasscheibe gewesen wäre, die in viele winzige Teile zerborsten ist und jemand sie wieder zusammengesetzt hat. Das schaut dann eher scharfkantig aus und weniger Matsch-weich. Ich bin auch der Meinung, dass man etwas croppen kann, natürlich nicht so viel wie bei einer DSLR, deutlich weniger, aber um am Bildrand unerwünschte Motivteile abzuschneiden, reichts schon. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Matthias S. Geschrieben 24. November 2013 Share #63 Geschrieben 24. November 2013 Bei 100% Ansicht und sogar auch noch in kleineren sieht man durchaus den Aquarell und Matsch Effekt.Von der Ausgabegröße und Betrachtungsabstand hängt es ja auch ab ob es eine 100% Ansicht wird oder nicht. Man kann Ausgabegröße und Betrachtungsabstand auch so wählen das 6MP für alles reichen würde und man keinerlei Unterschied zu höheren Auflösungen sehen würde. Man kann auch unterschiedlicher Meinung sein welche Ausgabegrößen und Betrachtungsabstände man denn überhaupt braucht aber spätestens wenn die Optik oder die Rauschunterdrückung das Limit schon viel früher setzen macht es keinen Sinn immer aufgeblasenere Bilder zu produzieren. Es geht doch darum: Wenn ich gleiche Sensorgenerationen und gleicher Sensorfläche vergleiche und dabei noch die Bilder in der gleichen Ausgabegröße (etc. pp.) betrachte, dann rauscht die höhere Auflösung nicht mehr. Man kann 36 MP auf 24 MP runterskalieren oder umgekehrt hoch, es wird bei beiden genauso früh oder spät der Detailverlust einsetzen. Da spielt es keine Rolle, ob man den Betrachtungsabstand auf 6 MP anpasst. Wenn es keine Verbesserungen in der Sensortechnologie geben würde - und da sind wir heute, dass nämlich der wesentliche Rauschanteil vom Photonenrauschen kommt, das kann man angenügend Stellen nachlesen - müsste ein 6 MP DX Sensor einer D50 bei bspw. ISO1600 weniger rauschen als ein aktueller 24 MP DX Sensor. Was nachweislich nicht der Fall ist. Wir sind auf einem Weg, das die reine max. Auflösung für Eigenschaften wie Rauschen, Dynamik, Details für den Anwender vollkommen unerheblich werden. Man sollte sich davon verabschieden, dass Bilder durch steigende Auflösung nur aufgeblasen werden, denn dann nutzt man eben z.b. Nur 30% der Auflösung für die Details, der Rest wird in Reduzierung des Rauschen und Steigerung der Dynamik gesteckt. Man wird die MP nicht nur für die reine Auflösung verwenden. Gruß Matthias Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
wolfgang_r Geschrieben 24. November 2013 Share #64 Geschrieben 24. November 2013 (...)Man sollte sich davon verabschieden, dass Bilder durch steigende Auflösung nur aufgeblasen werden, denn dann nutzt man eben z.b. Nur 30% der Auflösung für die Details, der Rest wird in Reduzierung des Rauschen und Steigerung der Dynamik gesteckt (...) Gruß Matthias ... und in die bessere Korrekturrechnerei von Verzeichnung und CA z. B. Oversampling ermöglicht das besser ohne Detailverlust. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
systemcam128 Geschrieben 24. November 2013 Share #65 Geschrieben 24. November 2013 Es geht doch darum: Wenn ich gleiche Sensorgenerationen und gleicher Sensorfläche vergleiche und dabei noch die Bilder in der gleichen Ausgabegröße (etc. pp.) betrachte, dann rauscht die höhere Auflösung nicht mehr. Man kann 36 MP auf 24 MP runterskalieren oder umgekehrt hoch, es wird bei beiden genauso früh oder spät der Detailverlust einsetzen. Theoretisch wäre es so wenn die gesamte Sensorfläche genutzt werden könnte. Das kann sie aber nicht weil die Grenzen zwischen den Pixeln nicht genutzt werden kann. Diese Verluste versucht man mit Mikrolinsen zu minimieren was nebenbei wiederum Probleme mit Objektiven mit schräg auftreffenden Strahlen machen kann. Und da die unnutzbare Grenzfläche zwischen den Pixeln mit steigender Auflösung größer wird sinkt zwangläufig auch die Effizienz mit steigender Auflösung. Das heißt ein runtergerechnetes Bild bei dem das Rauschen zwar wieder etwas weniger wird wird niemals an den niedrigen Rauschlevel eines Sensors mit geringer Pixelzahl herankommen ganz einfach weil die lichtempfindliche Fläche dort bei gleichem Sensorformat größer ist. Da spielt es keine Rolle, ob man den Betrachtungsabstand auf 6 MP anpasst. Wenn es keine Verbesserungen in der Sensortechnologie geben würde - und da sind wir heute, dass nämlich der wesentliche Rauschanteil vom Photonenrauschen kommt, das kann man angenügend Stellen nachlesen - müsste ein 6 MP DX Sensor einer D50 bei bspw. ISO1600 weniger rauschen als ein aktueller 24 MP DX Sensor. Was nachweislich nicht der Fall ist. Sicher hat es in den 8 Jahren seit der D50 eine Verbesserung der Sensoren gegeben aber was hat das mit dem Thema zu tun? Wir sind auf einem Weg, das die reine max. Auflösung für Eigenschaften wie Rauschen, Dynamik, Details für den Anwender vollkommen unerheblich werden. Nein die hängen elementar zusammen. Erhöht man das eine sinken zwangsläufig das anderen. Es kommt also darauf an ein sinnvolles Verhältnis zu finden. Beim 42MP Handy mit nur noch 6 Blendenstufen Dynamik ist dieser schon deutlich überschritten. Beim KB Format ist da sicherlich noch genug Spielraum die Fragen ist nur was man eigentlich möchte und ob man die hohe Auflösung überhaupt braucht und haben möchte oder ob man doch lieber maximale Empfindlichkeit und ISO Performance haben möchte und aus diesem Grund wird immer eine Zweigleisige Strategie gefahren. Kameras mit hocher Auflösung für ersteres und Kameras mit geringer Auflösung für letzteres. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
marmei Geschrieben 25. November 2013 Share #66 Geschrieben 25. November 2013 Theoretisch wäre es so wenn die gesamte Sensorfläche genutzt werden könnte. Das kann sie aber nicht weil die Grenzen zwischen den Pixeln nicht genutzt werden kann. Diese Verluste versucht man mit Mikrolinsen zu minimieren was nebenbei wiederum Probleme mit Objektiven mit schräg auftreffenden Strahlen machen kann. Das finde ich interessant. Spielt den Flächenverlust bei so großen Pixeln wie sie im Systemkamerabereich eingesetzt werden überhaupt eine Rolle? Bei Handysensoren die 1 MPix. pro mm² haben da ist das klar, aber selbst bei der RX100 MKII die noch knapp 200KPix pro mm² beherbergt sieht man doch schon das die EXMOR-R Technik gegenüber der RX100 ohne R nicht mehr so der ganz große Wurf ist. Bei Sensoren die grade mal 50KPix pro mm² haben dürfte der Effekt doch eigentlich gegen Null gehen. Gruß Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
systemcam128 Geschrieben 25. November 2013 Share #67 Geschrieben 25. November 2013 Das finde ich interessant. Spielt den Flächenverlust bei so großen Pixeln wie sie im Systemkamerabereich eingesetzt werden überhaupt eine Rolle? Bei Handysensoren die 1 MPix. pro mm² haben da ist das klar, aber selbst bei der RX100 MKII die noch knapp 200KPix pro mm² beherbergt sieht man doch schon das die EXMOR-R Technik gegenüber der RX100 ohne R nicht mehr so der ganz große Wurf ist. Bei Sensoren die grade mal 50KPix pro mm² haben dürfte der Effekt doch eigentlich gegen Null gehen. Das kommt drauf an wie groß der Verlust an den Pixelgrenzen ist. Um so kleiner die Pixel und um so größer der prozentuale Verlust im Verhältnis zum Pixel selber um so stärker wirkt sich das aus. Bei großen Pixeln sicher noch nicht all zu sehr bei kleinen Pixeln dagegen schon sehr stark. Bspw. gibt es bei 12Mio. Pixeln ca. 24Mio. Grenzflächen zwischen den Pixeln. bei 40 Mio. Pixel sind es dagegen schon 80 Mio. Genzflächen also schon mehr als den 3fachen Verlust. Nicht umsonst wird für die Minimierung der Verluste bspw. durch Microlinsen oder back-side illumination soviel Aufwand getrieben. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
marmei Geschrieben 26. November 2013 Share #68 Geschrieben 26. November 2013 Das kommt drauf an wie groß der Verlust an den Pixelgrenzen ist. Um so kleiner die Pixel und um so größer der prozentuale Verlust im Verhältnis zum Pixel selber um so stärker wirkt sich das aus. Bei großen Pixeln sicher noch nicht all zu sehr bei kleinen Pixeln dagegen schon sehr stark. Bspw. gibt es bei 12Mio. Pixeln ca. 24Mio. Grenzflächen zwischen den Pixeln. bei 40 Mio. Pixel sind es dagegen schon 80 Mio. Genzflächen also schon mehr als den 3fachen Verlust. Nicht umsonst wird für die Minimierung der Verluste bspw. durch Microlinsen oder back-side illumination soviel Aufwand getrieben. So, jeder Pixel hat also 2 Grenzflächen. Ich hab immer gedacht es währ mehr sowas wie ein zusammenhängendes Gitter. Aber Spass beiseite. Fakt ist bei den rel. Flächenverlusten kommt es nicht auf die Anzahl der Pixel sondern auf die Pixeldichte an und die ist bei Systemkameras mFT Format aufwärts noch relativ gering. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
systemcam128 Geschrieben 26. November 2013 Share #69 Geschrieben 26. November 2013 So, jeder Pixel hat also 2 Grenzflächen. Ich hab immer gedacht es währ mehr sowas wie ein zusammenhängendes Gitter. Jeder Pixel hat 4 Grenzflächen, allerdings teilt er sie mit seinem Nachtbarn so das die Anzahl der Grenzflächen immer doppelt so hoch wie die Gesamtzahl der Pixel ist. Aber Spass beiseite. Fakt ist bei den rel. Flächenverlusten kommt es nicht auf die Anzahl der Pixel sondern auf die Pixeldichte an und die ist bei Systemkameras mFT Format aufwärts noch relativ gering. Die Verluste steigen immer mit der Auflösung. Es kommt daher auf die Größe der Verluste selber an ob die mit der Auflösung steigenden Verluste immer noch klein und akzeptabel sind. Wenn man die Verluste klein halten kann dann kann man auch höhere Pixeldichten ohne zu große Verluste realisieren. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
flyingrooster Geschrieben 26. November 2013 Share #70 Geschrieben 26. November 2013 (bearbeitet) Bspw. gibt es bei 12Mio. Pixeln ca. 24Mio. Grenzflächen zwischen den Pixeln. bei 40 Mio. Pixel sind es dagegen schon 80 Mio. Genzflächen also schon mehr als den 3fachen Verlust. Weit entscheidender als die Frage nach den relativen Faktoren zueinander sind die absoluten Zahlen. Denn dreimal Null ergibt immer noch Null (überspitzt gesagt). Gibt es irgendwo eine Quelle mit verlässlicher Auskunft über den Lichtverlust eines bspw. 16, 24, 36 MP Sensors durch die jeweils zugrunde liegende Pixelmatrix? Wäre durchaus interessant zu erfahren. Vergleiche nur mal die ISO-, Dynamikleistung zwischen aktuellen mFT und APS-C Modellen. Fällt recht überschaubar zugunsten der größeren Sensorfläche aus (bei gleicher Auflösung der Sensoren). Und das obwohl das Verhältnis ~375 cm² zu ~225 cm² beträgt und ohne weiteres Hinterfragen rein bei Betrachtung der Zahlen erheblich erscheint. Die Verluste eines doppelt so hoch auflösenden Sensors betragen doch lediglich einen winzigsten Bruchteil dieses sich in der Praxis nur geringfügig auswirkenden Flächenunterschieds, würde ich mal schätzen. Jedenfalls zeigt sich die schlechtere Leistung in der Praxis nicht sichtbar, anscheinend nichtmal vernünftig messbar. Sieh dir DxO Werte vergleichend für bspw. die Paare D600 vs D800 oder NEX6 vs NEX7 an. Messtoleranzen führen zu geringfügig schwankenden Werten, mal zugunsten der höher auflösenden und mal zugunsten der niedriger auflösenden Sensoren - eben Messtoleranzen. In keinem Wert ist das höher auflösende Modell hinsichtlich ISO/Dynamik unterlegen. Kennst du widerlegende Beispiele zwischen Sensoren gleicher Generation mit unterschiedlicher Auflösung? Wenn diese Verluste durch eine enger gesteckte Pixelmatrix, welche ja durchaus existieren, bei realen Produkten weder vernünftig messbar, noch praktisch sichtbar ausfallen, welche Relevanz haben sie dann? A difference which makes no difference is no difference. bearbeitet 26. November 2013 von flyingrooster Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nightstalker Geschrieben 27. November 2013 Share #71 Geschrieben 27. November 2013 Das kommt drauf an wie groß der Verlust an den Pixelgrenzen ist. Um so kleiner die Pixel und um so größer der prozentuale Verlust im Verhältnis zum Pixel selber um so stärker wirkt sich das aus. Bei großen Pixeln sicher noch nicht all zu sehr bei kleinen Pixeln dagegen schon sehr stark. Bspw. gibt es bei 12Mio. Pixeln ca. 24Mio. Grenzflächen zwischen den Pixeln. bei 40 Mio. Pixel sind es dagegen schon 80 Mio. Genzflächen also schon mehr als den 3fachen Verlust. Nicht umsonst wird für die Minimierung der Verluste bspw. durch Microlinsen oder back-side illumination soviel Aufwand getrieben. Ich würde ja sagen, dass mit vielen kleinen Teilchen ein höherer Füllgrad erreicht werden kann, als mit wenigen grossen Teilchen ... so kann man deutlich mehr Sand als Felsbrocken in ein Gefäss füllen .... meiner Meinung nach sollte das auch bei einem Sensor nicht anders sein. Tricks wie das Verlegen der Leitungen auf die Rückseite helfen bei der Maximierung der effektiven Sensorfläche und werden momentan nur bei kleinen Sensoren angewendet, aber so langsam kommen wir bei den High End Kleinbildsensoren auch in den Bereich, wo das sinnvoll wird. (Leitungen sind immer gleich dick und nehmen deshalb immer den gleichen Platz weg, unabhängig von der Grösse der einzelnen Sensoren auf einem Chip) Ein heruntergerechnetes Bild macht schon deshalb Sinn, weil dadurch die Farbauflösung steigt und die Interpolationsverluste aus dem Demosacing werden verringert .... und das Rauschen kann effektiver entfernt werden, da man mehr Daten zur Verfügung hat. Streuung zwischen verschiedenen Sensoren und die Tatsache, dass die Sensortechnik immer weiterentwickelt wird, machen direkte Vergleiche leider ziemlich schwer. Der einzige Sensor, den man im Moment wirklich vergleichen kann, ist der Sony APS Sensor mit 16 und 24 MP ... hier bestehen in der 100% Ansicht Unterschiede, auf gleiche Grösse gebracht (wobei ich das 16MP Bild hochskaliert habe, statt das 24MP Bild herunterzuskalieren) sehen beide Bilder nahezu gleich aus. Der auffallendste Unterschied ist die erstaunliche Differenz in der Auflösung, die ich bei so geringem Pixelunterschied (es sind nur 8MP mehr ... das klingt jetzt viel, aber es ist trotzdem nur 50% mehr und sollte zu einer linearen Auflösungserhöhung von gerademal 25% führen ... effektiv sieht das aber nach mehr aus, was meiner Ansicht nach dem deutlich dünneren AA Filter geschuldet ist .... bei mehr Pixeln kann man diesen Filter nämlich deutlich dünner auslegen ohne nacher rechnerisch die Moiregefährdeten Stellen weichzeichnen zu müssen) Beim Rauschen sieht man minimale Vorteile in der Tiefendynamik des 5N Sensors, was meiner Ansicht nach aber kein prizipieller Vorteil ist, sondern halt bei diesen spezifischen Sensor- bzw Kameratypen so entsteht. Interessanterweise misst auch DXO einen etwas höheren Dynamikwert bei der Sony NEX 7 als bei der NEX 5n .... Dynamik ist der Unterschiedsbetrag zwischen gerade noch nicht ausgerissenen Details und den gerade noch nicht im Rauschen untergehenden Details .... sprich: der höherauflösende Sensor würde bei anderer Belichtung sogar weniger rauschen. Side by side - DxOMark Wieviel der Unterschied von 1019 zu 1079 ISO (Wert bei High ISO / Low Light) ausmacht, möchte ich jetzt nicht versuchen auszurechnen, aber ich denke, dass allen klar ist, dass das keine 1/3 Blendenstufe ausmacht. Alles in Allem scheint also der höher auflösende Sensor bei niedrigen Empfindichkeiten etwas weniger zu rauschen und bei hohen Empfindlichkeiten etwas mehr ... aber beide Werte liegen trotzdem sehr nahe beisammen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
marmei Geschrieben 27. November 2013 Share #72 Geschrieben 27. November 2013 Vergleiche nur mal die ISO-, Dynamikleistung zwischen aktuellen mFT und APS-C Modellen. Fällt recht überschaubar zugunsten der größeren Sensorfläche aus (bei gleicher Auflösung der Sensoren). Und das obwohl das Verhältnis ~375 cm² zu ~225 cm² beträgt und ohne weiteres Hinterfragen rein bei Betrachtung der Zahlen erheblich erscheint. Die Verluste eines doppelt so hoch auflösenden Sensors betragen doch lediglich einen winzigsten Bruchteil dieses sich in der Praxis nur geringfügig auswirkenden Flächenunterschieds, würde ich mal schätzen. Ich dachte APS-C währe eher so 350 mm² aber egal. Man darf nicht vergessen das eine Verdopplung der aktive Fläche theoretisch "nur" einem Vorteil von einer Blende entspricht. Bei einem Flächenvorteil von nur 50% würde ich auch nicht viel erwarten. mFT und APS-C sind für mich eine Größenklasse. Gruß Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
flyingrooster Geschrieben 27. November 2013 Share #73 Geschrieben 27. November 2013 Ich dachte APS-C währe eher so 350 mm² aber egal. Ich habe hier den "best case" für APS-C angenommen. Die Größen variieren etwas, beispielsweise sind die Canons kleiner und auch Sigma bezeichnet ihre ehemals nochmals kleineren Sensoren (Crop 1.7) als APS-C. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nightstalker Geschrieben 27. November 2013 Share #74 Geschrieben 27. November 2013 Ich dachte APS-C währe eher so 350 mm² aber egal. Man darf nicht vergessen das eine Verdopplung der aktive Fläche theoretisch "nur" einem Vorteil von einer Blende entspricht. Bei einem Flächenvorteil von nur 50% würde ich auch nicht viel erwarten. mFT und APS-C sind für mich eine Größenklasse. Gruß Du zerstörst den Traum vieler APS Nutzer, die sich daran freuen, dass APS als "kleines Vollformat" und mFT als viel zu kleines Witzformat abgestempelt wird Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast Geschrieben 27. November 2013 Share #75 Geschrieben 27. November 2013 Ein wirkliches Format wäre das Halbformat. Das hat 3/4 der kurzen Seite und immer noch 2/3 der langen Seite eines Vollformats. Wählt man es mit 17,5mm x 24,8mm hätte es immer noch die halbe KB Fläche, aber das sinnvollere Seitenverhältnis. Es wäre nicht so quadratisch, wie 1,33 und auch nicht so schmal wie 1,5! Mit 1,41 am praktischsten für Landschaft und Portrait. Die Papierformate und auch der "Stil" der "Freistellung" wäre kein Thema mehr. Die Pixel wären auch größer bei gleicher Anzahl, die Objektive kompakter, die Kamera noch griffig genug. mfG Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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