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Wohl kaum wo du doch schon diesen Schwachsinn gelabert hattest:

"Aha, Bild um 2/3 Blende dunkler = viertel der Belichtungszeit. Wieder was gelernt!"

Oder wolltest du hier nur dumm rum trollen?

Ich hatte nach dem Bezug zu meinem "Ergebnis" gefragt und bekam nur als Antwort dass das absolut klar wäre und keine Erklärung nötig. Also muss ich davon ausgehen dass du sagen wolltest dass zwei drittel Blende Helligkeitsunterschied aus einem viertel der Belichtungszeit resultiert. Und auf dieses trollen deinerseits gab es dann einen sarkastischen Kommentar.

 

Wenn du die Gradationseinstellungen veränderst natürlich.

Wenn du mit "du" den Hersteller meinst wird ein Schuh draus.

 

Ja.

Quelle?

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Schöne Liste. Ich weiß, was du damit sagen willst: Für jede Aufgabe das richtige Werkzeug!

Aber das hilft ja nicht wirklich weiter. Als Profi, wenn man Geld damit verdienen muss, kann man sich ja relativ leicht ausrechnen, ob sich eine Anschaffung lohnt und bezahlt macht. (...)

 

Doch, das hilft weiter. Stelle fest, welches von den Systemen für die verschiedenen Anwendungen geeignet ist und stelle dann die Überschneidungen fest. Nimm das System, welches für Deinen Bedarf die meisten Überschneidungen mit den anderen Systemen hat. Das setzt natürlich voraus,dass man damit umgehen kann(!), will sagen, wenn man die notwendigen Unterschiede und Ausstattungen der jeweiligen Systeme beachtet und auch nutzt. Das wiederum setzt voraus, dass man etwas mehr als Grundkenntnisse (Blende, Zeit, Empfindlichkeit) in der Fotografie besitzt.

 

Beispiel Museum: Mit welchen Systemen funktioniert das unter Berücksichtigung von AF, vorhandene Bildwinkel (Brennweiten), Format, Auflösung, Gesamt-Lowlightverhalten (je nach IBIS, OIS, High-ISO, Stativ oder nicht, Lichtstärke, Schärfentiefe ...), Transportabilität, beabsichtigte Bildausgabe (Monitor, WEB, Papier, Ausgabegröße)...

 

Das wäre im einfachsten Fall eine Tabelle, in die man für die unter dem Beispiel Museum genannten Kriterien die Klassifikation "nicht geeignet, "befriedigend geeignet" und "gut geeigent" eintragen könnte. Das sollte machbar sein. Das System, welches dann für die bevorzugten eigenen Anwendungen die meisten "gut geeignet" und für die weniger wichtigen Anwendungen wenigstens noch ein "befriedigend geeignet" bekommt, wäre dann das richtige. Ich habe keine Bedenken wegen der Bezahlbarkeit. Es nützt nämlich überhaupt nichts, wenn man aus Kostengründen das falsche System wählt, weil man damit nicht das erreichen kann was man (mit nur einem System) erreichen wollte. Wer nach "Geiz ist geil" auswählt, wird sein Ziel nicht erreichen.

bearbeitet von wolfgang_r
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Vielleicht sehen es die Käufer dieser Systeme in der Zukunft anders:

 

http://www.nytimes.com/reuters/2013/12/29/business/29reuters-japan-cameras.html?hp&_r=2&

 

P.S.: Fände ich nicht gut, wenn weitere Kamerahersteller vom Markt verschwinden würden. Dies hat die deutsche Kameraindustrie schon erfahren dürfen. Nur die innovativen und etablierten haben wahrscheinlich noch eine Chance. Dies würde dann aber die Entwicklung neuer Techniken bremsen.

Ja, da haben wieder mal Jurnalisten und Analysten geschrieben. Wenn es jemals so gekommen wäre, wie es diese Schreiberlinge abgesondert haben, dann hätte es nie Börsenchrashs, niedergegangene Großbanken, Pleitestaaten gegeben. Dann hätten wir schon seit mindestens 5 Jahren keine Olympus-Fotosysteme mehr und nur noch C u. N würden den Markt monopolisieren. Erstens kommt es anders und zweitens als diese Schreiberlinge von den Kunden denken.

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... Erstens kommt es anders und zweitens als diese Schreiberlinge von den Kunden denken.

 

Ein bißchen Sorgen mache ich mir jetzt aber schon.

Nicht wegen des Fotoapparates, sondern wegen meines Handys bzw. dessen Herstellers - ich habe mir erst kürzlich eines ohne eingebaute Kamera gekauft.

Manchmal überkommt mich das Gefühl einfach alles falsch zu machen.

 

LG Horstl

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Ja, da haben wieder mal Jurnalisten und Analysten geschrieben. Wenn es jemals so gekommen wäre, wie es diese Schreiberlinge abgesondert haben, dann hätte es nie Börsenchrashs, niedergegangene Großbanken, Pleitestaaten gegeben. Dann hätten wir schon seit mindestens 5 Jahren keine Olympus-Fotosysteme mehr und nur noch C u. N würden den Markt monopolisieren. Erstens kommt es anders und zweitens als diese Schreiberlinge von den Kunden denken.

 

...zumal diese Schreiberlinge in ihren Gedanken etwas zu kurz gesprungen sind: Den Globalplayer Samsung haben sie garnicht auf ihrer Liste - und dies ist eines der finanzstärksten Unternehmen, das im Bereich der Sensorentwicklung ganz Vorne mitspielt.

Diese selbsternannten Zukunftsseher haben sich in der Vergangenheit als die intensivsten Volksverdummer bewiesen. Wären sie in der Lage, Entwicklungen des Marktes wirklich zutreffend vorherzusagen, wäre die Notwendigekit, in abhängiger Beschäftigung Geld verdienen zu müssen, schon lange nicht mehr gegeben, dann hätten sie selbst genug davon.

Das ist wie mit den Finanzberatern bei Banken und sonstigen Instituten.

Wüssten diese verlässlich, wie man sein Geld sicher und ohne Risiko vermehrt, wären sie persönlich finanziell längst über das Stadium hinaus, Anderen irgendetwas erzählen zu müssen, wären längt in einer finanziell derart abgesicherten Position, daß sie nicht fremden Herren dienen müssten.

Die ganze Branche ist so unseriös wie der Anzeigenschalter, der vermeintlich die Lottozahlen von morgen gegen Geld vorhersagen kann.

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Ja, da haben wieder mal Jurnalisten und Analysten geschrieben. Wenn es jemals so gekommen wäre, wie es diese Schreiberlinge abgesondert haben, dann hätte es nie Börsenchrashs, niedergegangene Großbanken, Pleitestaaten gegeben. Dann hätten wir schon seit mindestens 5 Jahren keine Olympus-Fotosysteme mehr und nur noch C u. N würden den Markt monopolisieren. Erstens kommt es anders und zweitens als diese Schreiberlinge von den Kunden denken.

 

Und ich hätte überall ein superschnelles, preiswertes und nie zusammenbrechendes Netz, in das ich jederzeit meine Bilder einstellen kann, weil ich die ja unbedingt und jederzeit mit Gott und der Welt teilen will. Meine Kamera wird einen Sony-Cloud, Facebook- oder "Teilen" Button haben, so dass alle meine "Freunde" sofort alles wissen, was ich tue und was ich fotografiere. Bild- und Persönlichkeitsrechte? Am besten Fehlanzeige.

 

Die großen Elektronikriesen basteln wahrscheinlich schon fieberhaft an künftigen sogenannten "Mehrwert" Diensten, die uns alle auch in der Fotografie an kostenpflichtige Plattformen binden sollen. Android-Kameras deuten diesen Trend ja schon an. Diese Journalisten versuchen das zu propagieren und demzufolge uns einen Alltag vorzugaukeln, den es in der Realität nicht gibt und (wohl) auch so nicht geben wird.

 

MMn. ist es klar, dass Smartphones die Kompaktkamera zur Marginalie werden lassen. Die können soviel Konnektivität ins Netz haben, wie sie wollen, meine Kamera muss das nicht unbedingt haben. Diejenigen, die sich über das Fotografieren von spontanen Ereignissen hinaus intensiver mit Fotografie (nicht zuletzt auch als Kunst) beschäftigen, werden neben dem üblichen Smartphone immer auch zur hochwertigen (System)Kamera greifen. Die kleineren Hersteller werden sich auf diesen Markt konzentrieren müssen, so wie das Olympus ja in letzter Zeit tut. Ggf. müssen Produktlinien etwas zusammengestrichen werden (z.B. eine Modellreihe weniger). Überzogene Multimediaambitionen und Markterwartungen sind da eher problematisch. MMn. wird in diesem Bereich Qualität erfolgreicher sein als Masse mit geringen Gewinnmargen, jedenfalls hoffe ich das.

 

 

Grüße, Thomas

 

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Stelle fest, welches von den Systemen für die verschiedenen Anwendungen geeignet ist und stelle dann die Überschneidungen fest. Nimm das System, welches für Deinen Bedarf die meisten Überschneidungen mit den anderen Systemen hat.

Das ist Schritt 1, wir sind aber schon bei Schritt 2: Nimm das System, für das du dich entschieden hast und vergleiche es in einem Forum mit anderen Systemen.

Ein bißchen Sorgen mache ich mir jetzt aber schon.

Nicht wegen des Fotoapparates, sondern wegen meines Handys bzw. dessen Herstellers - ich habe mir erst kürzlich eines ohne eingebaute Kamera gekauft.

Manchmal überkommt mich das Gefühl einfach alles falsch zu machen.

Es gibt fast immer für alles eine Lösung:

Sony Cyber-shot DSC-QX10: Digital Photography Review

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Nach dieser Abschweifung würde ich gerne wieder auf #928 zurück kommen.

Opfert sich möglicherweise jemand und beginnt für ein Anwendungsgebiet mit einer Gegenüberstellung von in diesem Fall nur diesen beiden Systemen Sony A7® gegen mFT, damit es nicht zu aufwändig wird?

Ich gelte ja als befangen, sonst würde mir da schon einiges einfallen.

 

Huch, deadpoet war schneller.

Nein, ich möchte nicht von einem vorhandenen System ausgehen. Mir geht es um eine neutrale Beurteilung "von außen", ganz ohne Emotionen und Gewohnheiten, für potentielle Anwender, die erst noch ein System kaufen wollen.

 

Hier nochmal die (unvollständige) Liste zur Auswahl:

 

Bühne (Theater, Freilicht-)

Konzerte (Rock etc.)

Konzerte (Klassik etc.)

Hochzeiten

Reportagen

Sport (Auto-, Radrennen, Laufen, Tennis, Fußball etc.)

Sport mit mitgeführter Kamera (Bergsteigen,, Klettern, Wandern, Fliegen, Schwimmen, Tauchen etc.)

Architecktur

Expeditionen (Arktis, Antarktis, Regenwald, Wüsten, Bergsteigen)

Wildlife mit langen Brennweiten

Wildlife Makro

Makro allgemein

Studiofotografie (Menschen)

Sachfotografie

Industriefotografie

Fotografie mit Blitzanlagen

Fotografie mit dem kameraeigenen Blitzsystem

Astrofotografie

bearbeitet von wolfgang_r
Huch
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Nach dieser Abschweifung würde ich gerne wieder auf #928 zurück kommen.

Opfert sich möglicherweise jemand und beginnt für ein Anwendungsgebiet mit einer Gegenüberstellung von in diesem Fall nur diesen beiden Systemen Sony A7® gegen mFT, damit es nicht zu aufwändig wird?

Ich gelte ja als befangen, sonst würde mir da schon einiges einfallen.

 

Huch, deadpoet war schneller.

Nein, ich möchte nicht von einem vorhandenen System ausgehen. Mir geht es um eine neutrale Beurteilung "von außen", ganz ohne Emotionen und Gewohnheiten, für potentielle Anwender, die erst noch ein System kaufen wollen.

Dir ist klar, dass du damit sowohl die A7- als auch die mFT-User für den Vergleich ausschließt, weil nicht mehr außen und neutral?

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Ein bißchen Sorgen mache ich mir jetzt aber schon.

Nicht wegen des Fotoapparates, sondern wegen meines Handys bzw. dessen Herstellers - ich habe mir erst kürzlich eines ohne eingebaute Kamera gekauft.

Manchmal überkommt mich das Gefühl einfach alles falsch zu machen.

 

LG Horstl

 

Ich habe zwar ein Smartphone mit Kamera, habe damit aber noch kein einziges Foto gemacht. Warum? Es macht einfach keinen Spaß.

 

Weshalb wird mit Smartphones relativ viel fotografiert? Weil man dies immer dabei hat. Das werden auch Systemkameras nicht ändern. Allerdings hat gerade m4/3 das beste Potential hier Brücken zu schlagen: es ist das einzige Kamerasystem, das eine so große Vielfalt an Gehäuse- und Objektivkonzepten besitzt. Die GM1 mit den richtigen, kleinen Objektiven kann als nahezu "immer dabei" Gerät herhalten. Olympus hat mit seinem 15mm "Deckelobjektiv" gezeigt, dass es auch extrem flach geht, leider hat dieses Objektiv keine gute optische Qualität.

 

Ich bezweifele auch, dass so viele überhaupt ständig fotografieren wollen. Meine E-M1 ist, wenn ich sie brauche, auch immer dabei: im Rucksack, der sozusagen auch immer dabei ist. Zwei bis drei Objektive, teilweise in der Hosentasche, sind auch kein Drama. So gesehen ist für mich ein m4/3 System ausreichend "immer dabei".

 

Deswegen hat m4/3 - um auf das Thema zurückzukommen - gegenüber KB Systemen und auch der A7 einfach ein deutlich besseres Portabilitätspotential, für mich der Hauptvorteil. Ich kann das System bzgl. Größe und Gewicht auf meine Portabilitätsanforderungen anpassen, ohne mir ein Zweitsystem anschaffen zu müssen. Das ging so gar schon mit dem modularen Konzept der E-M5 Dank zweitgeteiltem Griff relativ gut.

 

 

Grüße, Thomas

 

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Dir ist klar, dass du damit sowohl die A7- als auch die mFT-User für den Vergleich ausschließt, weil nicht mehr außen und neutral?

So meinte ich das aber nicht, deshalb steht es in "Gänsekrallen". Ich schließe nur mich als befangen aus und überlasse das gerne anderen. Wie wäre es mit Dir? Welches Schweinderl... äh Anwendungen hättens denn gern?

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Nach dieser Abschweifung würde ich gerne wieder auf #928 zurück kommen.

Opfert sich möglicherweise jemand und beginnt für ein Anwendungsgebiet mit einer Gegenüberstellung von in diesem Fall nur diesen beiden Systemen Sony A7® gegen mFT, damit es nicht zu aufwändig wird?

Ich gelte ja als befangen, sonst würde mir da schon einiges einfallen.

 

Huch, deadpoet war schneller.

Nein, ich möchte nicht von einem vorhandenen System ausgehen. Mir geht es um eine neutrale Beurteilung "von außen", ganz ohne Emotionen und Gewohnheiten, für potentielle Anwender, die erst noch ein System kaufen wollen.

 

Hier nochmal die (unvollständige) Liste zur Auswahl:

 

Bühne (Theater, Freilicht-)

Konzerte (Rock etc.)

Konzerte (Klassik etc.)

Hochzeiten

Reportagen

Sport (Auto-, Radrennen, Laufen, Tennis, Fußball etc.)

Sport mit mitgeführter Kamera (Bergsteigen,, Klettern, Wandern, Fliegen, Schwimmen, Tauchen etc.)

Architecktur

Expeditionen (Arktis, Antarktis, Regenwald, Wüsten, Bergsteigen)

Wildlife mit langen Brennweiten

Wildlife Makro

Makro allgemein

Studiofotografie (Menschen)

Sachfotografie

Industriefotografie

Fotografie mit Blitzanlagen

Fotografie mit dem kameraeigenen Blitzsystem

Astrofotografie

 

Mir wäre diese Liste fast schon zu umfangreich. Da m4/3 bereits so viele unterschiedliche Kamerakonzepte (von GM1 bis E-M1/GH3) aufweist, müssten hier auch die verschiedenen Gehäuse vollständig berücksichtigt werden (da ist A7 per es schon benachteiligt). Wichtig wäre es meiner Ansicht nach die für das jeweilige Sachgebiet erforderlichen bzw. kritischen Schlüsseleigenschaften und fotografischen Parameter zusammenzustellen und daraus dann die Eignung des jeweiligen Gesamtsystems einschließlich der Objektive (nativ oder alle anschließbaren?) abzuleiten.

 

Nur ein Beispiel: für Bühnenfotografie ist sicherlich ein lautloser Verschluss von Vorteil. Den haben einige m4/3 Kameras, aber eben nicht alle. Wie Werte ich dies in Bezug auf das Gesamtsystem?

 

 

Grüße, Thomas

 

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Nach dieser Abschweifung würde ich gerne wieder auf #928 zurück kommen.

Opfert sich möglicherweise jemand und beginnt für ein Anwendungsgebiet mit einer Gegenüberstellung von in diesem Fall nur diesen beiden Systemen Sony A7® gegen mFT, damit es nicht zu aufwändig wird?

Ich gelte ja als befangen, sonst würde mir da schon einiges einfallen.

Huch, deadpoet war schneller.

Nein, ich möchte nicht von einem vorhandenen System ausgehen. Mir geht es um eine neutrale Beurteilung "von außen", ganz ohne Emotionen und Gewohnheiten, für potentielle Anwender, die erst noch ein System kaufen wollen.

Hier nochmal die (unvollständige) Liste zur Auswahl:

Bühne (Theater, Freilicht-)

Konzerte (Rock etc.)

Konzerte (Klassik etc.)

...

...

 

Grundsätzlich kann man alles mit allen Systemen machen - aber eben nicht optimal. Optimal wäre folgende Zuordnung im Sinne von Schwerpunkten für einen optimalen Einsatz (Ausnahmen möglich, man müsste die genaue Aufnahmesituation jeweils noch mitberücksichtigen):

 

Für ein paar dieser Anwendungen wäre ein APS-C (bzw. DX)- System die ideale Wahl, z.B. für:

  • Wildlife mit langen Brennweiten
  • Wildlife Makro
  • Sport (Auto-, Radrennen, Laufen, Tennis, Fußball etc.) z.T.

Für folgende Gebiete sehe ich klare Vorteile für mFT:

  • Sport mit mitgeführter Kamera (Bergsteigen, Klettern, Wandern, Fliegen, Schwimmen, Tauchen etc.)
  • Natur- und Landschaftsfotografie mit langen Anmarschzeiten
  • Hochzeiten
  • Reportagen (Strassenfotografie, Märkte, Messen, Demonstrationen, Krieg usw.)
  • Expeditionen (Arktis, Antarktis, Regenwald, Wüsten, Bergsteigen)

Kleinbildformat 24-36mm (z.B. 5D Mk III) ist hier im Vorteil:

  • Bühne (Theater, Freilicht-)
  • Konzerte (Rock etc.)
  • Konzerte (Klassik etc.)
  • Architektur
  • Studiofotografie (Menschen)
  • Sachfotografie
  • Industriefotografie
  • Fotografie mit Blitzanlagen
  • Fotografie mit dem kameraeigenen Blitzsystem
  • Astrofotografie
  • Sport (Auto-, Radrennen, Laufen, Tennis, Fußball etc.) z.T.

Zur Zeit mache ich alles mit mFT - aber ich mache ja auch lang nicht alles, was hier aufgelistet ist, und vor allem verdiene ich meine Brötchen nicht (hauptsächlich) mit der Fotografie ;)

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Ich hatte nach dem Bezug zu meinem "Ergebnis" gefragt und bekam nur als Antwort dass das absolut klar wäre und keine Erklärung nötig. Also muss ich davon ausgehen dass du sagen wolltest dass zwei drittel Blende Helligkeitsunterschied aus einem viertel der Belichtungszeit resultiert.

Ich hatte nie irgendwas was von 2/3 gesagt sondern als Beispiel von 2 Stufen und 1/4 der Belichtungszeit gesprochen.

Und du hattest dieses Beispiel mit der 1/4 Belichtungszeit zu Anlass genommen

um rumzutrollen:

"Aha, Bild um 2/3 Blende dunkler = viertel der Belichtungszeit. Wieder was gelernt!"

obwohl ich niemals irgendwas was von 2/3 Blenden dazu gesagt oder behauptet hatte.

Wenn du mit "du" den Hersteller meinst wird ein Schuh draus.

Nein für die Bedienung der Kamera ist schon der Nutzer selber zuständig.

Quelle?

Hatte ich doch schon verlinkt die Bilder die eindeutig zeigen das die Belichtungszeiten vergleichbar sind.

 

Und da von dir ja außer rumtrollen nichts substantielles kommt ist hier jetzt Schluß vielleicht findest du ja jemand anderes der sich auf dein Niveau herab läßt.

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(...)

Nur ein Beispiel: für Bühnenfotografie ist sicherlich ein lautloser Verschluss von Vorteil. Den haben einige m4/3 Kameras, aber eben nicht alle. Wie Werte ich dies in Bezug auf das Gesamtsystem?

 

 

Grüße, Thomas

 

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Das würde ich als Vorteil des Gesamtsystems werten. Es ist doch Bestandteil des Gesamtsystems und kann alle Objektive und alles sonstige Zubehör nutzen. Da hier jeder innerhalb des Systems die Kamera genauso wählen kann wie Objektive ist es eben ein Vorteil von mFT (den andere aber u. U. auch haben).

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Für die Bühnen- und Konzertfotografie sind wichtig:

 

- lautloser Verschluss

- lichtstarke Objektive

- Bildqualität auch bei hohen Isowerten

 

Je nach Haupteinsatzgebiet ist der eine oder der andere Parameter wichtiger.

 

Beispielsweise spielt bei einem Open-Air Rockkonzert in der Nacht der leise Verschluss nicht dieselbe Rolle wie bei einem Bühenstück, in dem vorwiegend geflüstert wird :D

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(...)

Beispielsweise spielt bei einem Open-Air Rockkonzert in der Nacht der leise Verschluss nicht dieselbe Rolle wie bei einem Bühenstück, in dem vorwiegend geflüstert wird :D

;)Aus diesem Grund hatte ich die Unterscheidung getroffen:

Bühne (Theater, Freilicht-)

Konzerte (Rock etc.)

Konzerte (Klassik etc.)

Und dazu den Vorschlag mit der Klassifizierung "nicht" / "befriedigend" / "gut" geeignet gemacht.

 

Bei Deiner Aufteilung in #940 fällt mir die strenge Trennung auf. Solch klare Vorteile sehe ich nicht immer für das eine oder andere System.

Beispiel (meine Einschätzung):

 

Reportagen (Strassenfotografie, Märkte, Messen, Demonstrationen, Krieg usw.)

APS-C/DX: gut

mFT: gut

KB: nicht

Und da es hier im Thread um die A7® geht auch

A7®: nicht

 

Sport (Auto-, Radrennen, Laufen, Tennis, Fußball etc.)

APS-C/DX: gut

mFT: gut

KB: befriedigend

A7®: nicht

 

Industriefotografie

APS-C/DX: gut

mFT: gut

KB: gut

A7®: gut

 

Architektur

APS-C/DX: befriedigend (keine S/T-Optik)

mFT: befriedigend (keine S/T-Optik)

KB: gut

A7®: gut (S/T-Optik adaptierbar)

 

Es gibt also Schnittmengen und je nach den eigenen Bedürfnissen kann dann das eine oder andere System ganz ausgeschlossen werden. Vielleicht sollte man das "nicht" durch "weniger" ersetzen. Notfalls kann man sich immer irgendwie helfen, gegebenenfalls durch schleppen wie ein Lastesel oder mit Helfern.

bearbeitet von wolfgang_r
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;)Aus diesem Grund hatte ich die Unterscheidung getroffen:

Bühne (Theater, Freilicht-)

Konzerte (Rock etc.)

Konzerte (Klassik etc.)

Und dazu den Vorschlag mit der Klassifizierung "nicht" / "befriedigend" / "gut" geeignet gemacht.

 

Bei Deiner Aufteilung in #940 fällt mir die strenge Trennung auf. Solch klare Vorteile sehe ich nicht immer für das eine oder andere System.

Beispiel (meine Einschätzung):

 

Reportagen (Strassenfotografie, Märkte, Messen, Demonstrationen, Krieg usw.)

APS-C/DX: gut

mFT: gut

KB: nicht

Und da es hier im Thread um die A7® geht auch

A7®: nicht

 

Sport (Auto-, Radrennen, Laufen, Tennis, Fußball etc.)

APS-C/DX: gut

mFT: gut

KB: befriedigend

A7®: nicht

 

Industriefotografie

APS-C/DX: gut

mFT: gut

KB: gut

A7®: gut

 

Architektur

APS-C/DX: befriedigend (keine S/T-Optik)

mFT: befriedigend (keine S/T-Optik)

KB: gut

A7®: gut (S/T-Optik adaptierbar)

 

Es gibt also Schnittmengen und je nach den eigenen Bedürfnissen kann dann das eine oder andere System ganz ausgeschlossen werden. Vielleicht sollte man das "nicht" durch "weniger" ersetzen. Notfalls kann man sich immer irgendwie helfen, gegebenenfalls durch schleppen wie ein Lastesel oder mit Helfern.

 

Es geht alles auch ohne Lastesel, man muss nicht immer 19 Objektive mitnehmen. ;)

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;)Aus diesem Grund hatte ich die Unterscheidung getroffen:

Bühne (Theater, Freilicht-)

Konzerte (Rock etc.)

Konzerte (Klassik etc.)

Und dazu den Vorschlag mit der Klassifizierung "nicht" / "befriedigend" / "gut" geeignet gemacht.

 

Bei Deiner Aufteilung in #940 fällt mir die strenge Trennung auf. Solch klare Vorteile sehe ich nicht immer für das eine oder andere System.

Beispiel (meine Einschätzung):

 

...

...

 

Es gibt also Schnittmengen und je nach den eigenen Bedürfnissen kann dann das eine oder andere System ganz ausgeschlossen werden. Vielleicht sollte man das "nicht" durch "weniger" ersetzen. Notfalls kann man sich immer irgendwie helfen, gegebenenfalls durch schleppen wie ein Lastesel oder mit Helfern.

 

Meine Zuordnung war nicht als absolute und scharfe Trennung gedacht, sondern wie ich ja schrieb mehr im Sinne von Schwerpunkt-Einsatzgebieten!

 

Stimmt, natürlich gibt es Schnittmengen, weil man ja praktisch mit jedem System all die Motive dieser Einsatzgebiete irgendwie in den Kasten bringen kann. Aber eben manchmal nur "irgendwie", und nicht in jedem Fall gleich optimal!

 

Insofern meine ich, dass ich schwerpunktmässig nicht so daneben liege mit meiner klaren Zuordnung.

 

Wenn man schon das Für und das Wider der verschiedenen Systeme gegeneinander abwägt, muss man sich auch mal für eine klare Gewichtung entscheiden können. Denn sonst kommen am Ende zuviele "gut geeignet" heraus :rolleyes:

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Für ein paar dieser Anwendungen wäre ein APS-C (bzw. DX)- System die ideale Wahl, z.B. für:

  • Wildlife mit langen Brennweiten
  • Wildlife Makro
  • Sport (Auto-, Radrennen, Laufen, Tennis, Fußball etc.) z.T.

 

Warum ist das APS-C-System für Wildlife Makro die ideale Wahl? Das will sich mir nicht so recht erschließen. Bei Makros ist systembedingt die Tiefenschärfe fast immer zu gering. Da haben kleinere Sensoren sogar Vorteile.

 

Und was Wildlife mit langen Brennweiten angeht: Da sehe ich auch keinen absoluten Vorteil für APS-C. Natürlich kann man die langen Brennweiten, die für VF gerechnet sind, nutzen. Und man kann sich über den Cropfaktor freuen. Nur sind lichtstarke Tele von 400 mm und mehr auch recht teuer. Bei mft kann ich da schon mit relativ geringem Aufwand, allerdings bei begrenzter Lichtstärke immerhin einen Bildwinkel wie bei einen 600 mm Objektiv an KB erreichen.

 

APS-C hat bei Wildlife für mich noch einen Vorteil, wenn ich das Objektiv an einer DSLR mit schnellem AF, wie der 7d nutze (wobei ich die nie hatte). Das ist dann aber weniger eine Frage der Sensorgröße, als eine Frage der Unterstützung des Phasen-AFs.

 

Generell ist für mich die Sensorgröße inzwischen der geringste Faktor, der mich einschränkt. Bei Portraits habe ich auch zu KB-Zeiten eher eine gemäßigte Freistellung bevorzugt. So etwas bekomme ich auch mit einem 1.8/45mm hin, wenn es denn sein muss. Natürlich kann ich die Freistellung eines 1.2/85mm nicht erreichen.

 

Und die High ISO-Fähigkeit ist bei den VF-Sensoren sicher noch besser. Nur reicht mir im Regelfall ISO 1600. Und in dem Bereich schlägt sich auch die GH3 noch ganz gut. Letztlich reicht es für meine Anwendungfälle.

 

Nehmen wir mal an, ich hätte zu meiner GH3 mit dem 12-35mm noch eine VF-Systemkamera mit 2.8/24mm, 1.4 50mm und 1.8 85mm. Für normale Aufnahmesituationen würde mich vermutlich eher die GH3 begleiten. Das hat ganz viel mit persönlicher Bequemlichkeit zu tun. Natürlich könnte ich dann auch ein 24-70mm an eine VF-Kamera ansetzen. Ich würde die Version mit 2.8 nehmen (weil ich die noch habe). Und dann würde aus Bequemlichkeit wieder die GH3 mitkommen, weil leichter und kleiner.

 

Bei Architektur- und bei Makrophotografie habe ich mit Gewicht hingegen überhaupt kein Problem. Da brauche ich nämlich immer noch ein stabiles Stativ und bei Makro dann auch noch Beleuchtungsequipment. Aber ich gebe auch zu, dass ich letztlich kein so absolut abitionierter Amateur bin (nobody is perfect).

 

Gruß

Thobie

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Die GH3 zu gross geraten?

 

Und was sagst du dann zur Olympus E-3 und zur E-5, in denen ja ein gleich grosser FT-Sensor steckt??

 

Damit sich eine Kamera gut bedienen lässt muss sie eine minimale Grösse hsben, sonst bleibt die Ergonomie auf der Strecke.

 

Ich meine die GH3 kommt dem optimalen Kompromiss von Gewicht, Grösse und Ergonomie sehr nahe! Kleiner wäre schlechter, und meine Hände sind eher klein...

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