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Big Bogo

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  1. Nun mit entsprechendem Smartphone, zum Beispiel Vivo X51 5G empfinde ich es gar nicht als so sinnlos. Aufgenommen frei Hand stehend ohne Stativ dank integrierten Gimbal. Gruß Roberto
  2. Nicht mehr offen, reserviert ...
  3. Wirklich starke und absolut tolle Bilder. Ich schaue hier nur noch sporadisch rein. Mir steht viel zu oft die verwendete Technik und die durch nichts zu ersetzenden Vorteile derselben im Mittelpunkt. Eine einfache Fokussierung auf das Wesentliche und der Blick auf`s Motiv geraten eher in den Hintergrund. Deine Bilder sind ein wirkliches Highlight. Danke
  4. Es wird alles fotografiert, kleine Einzelfunde und auch größere und größte Flächen. Gerade für spezielle Einzelfunde währe das Stilmittel der Freistellung optimal. Auch um spezielle Fundsituationen hervor zu heben ließe es sich optimal mit fotografischen Mitteln arbeiten. Gerade in unserem Bereich bietet es sich an die volle Palette fotografischer Mittel zu nutzen. Es ist leider nur ein rudimentärer Bereich beim Studium. Spätere Angebote zur Schulung im fotografischen Bereich werden meist lächelnd abgelehnt.
  5. Der Markt für klassische Kameras ist doch nur noch für einige wenige Anwender mit speziellen Anforderungen und für einige wenige Hobbyfotografen interessant. Für die große Masse zu teuer, zu speziell, zu kompliziert zu bedienen, zu unflexibel. Um ein optimales Ergebnis zu erhalten muss ich erst den Weg übers RAW und Bildbearbeitung gehen. Das ist für viele, außer für professionelle Anwender und einige Hobbyfotografen nicht mehr zielführend und akzeptabel. Man benötigt zusätzliche Programme und auch Kenntnis und Zeit damit um zu gehen. Die KI im aktuellen Smartphone leistet da schon einiges ohne nachdenken zu müssen und ohne nachträglich händisch zu bearbeiten. Ich weiß das diese Aussagen im Forum nicht gut ankommen aber so sieht die Realität aus. Der Markt für herkömmliche Kameras wird weiter schrumpfen und Olympus und Panasonic werden nicht die einzig Betroffenen bleiben. Ich arbeite in einem Bereich (Archäologie), in dem Fotografie zum Tagesgeschäft gehört . Es ist eines unserer wichtigsten Dokumentationsmittel. Der akademische Nachwuchs kennt nur noch den Automatikmodus. Es besteht kein Interesse an individuellen Einstellungen. Das Zusammenspiel von Zeit, Blende, ISO und Brennweite oder Freistellung ist uninteressant. Mit diesen Kenntnissen bin ich ein Dinosaurier. Die einzige Frage ist, wo stelle ich bei den von uns verwendeten Nikon oder Canon Kameras auf Vollautomatik.
  6. Ein 1'' Sensor im Smartphone zeigt doch erst einmal grundsätzlich das technologisch noch einiges in diesen Geräten bezüglich Fototechnik geht. Das Systemkameras Technik bedingt die besseren Ergebnisse liefern bedarf doch in diesem Forum eigentlich keiner Erklärung mehr. Trotzdem sollte man doch einmal den Blick über den Tellerrand wagen. Das Smartphone ist für viele ein universelles immer dabei Gerät. Mit dem sich unkompliziert fotografisch viele Momente einfangen lassen. Die Qualität der Fotos wird immer besser und nicht jeder benötigt immer das Maximum an Bildqualität. Die angesprochene Frage der schlechteren Haptik kann ich absolut nicht nachvollziehen. Ich bin 60ig Jahre alt, ca. 1,90m groß wiege etwa 100 kg, Schuhgröße 46 und Handschuhgröße 11,5 und kann problemlos jedes technische Gerät inklusive Smartphone bedienen. Ich arbeite beruflich unter anderem mit Vermessungstechnik von Laica ,mit GPS-Vermessungstechnik und Totalstationen. Kennt jemand diese Geräte und ihre Bedienung ? Da ist jedes moderne Smartphone ein Lichtblick. Die altbackenen Menüs mit einer Kombination aus Tastatur-, Stift- und Toucheingabe sind ein Graus, dazu kommen nicht entspiegelte und kontrastarme Display`s. Was ich sagen möchte, nicht jeder ältere Nutzer ist ein Grobmotoriker 😉. Ich selbst nutze das Smartphone auch für Fotografie immer häufiger. Aber auch beruflich, ich arbeite in der Archäologie und auch dort lässt es sich sehr universell einsetzen. Ein Beispiel sofort georeferenzierte Fotos von Fundsituationen. Oder gerade aktuell hatten wir Laserscann's mit linear in einer Richtung verlaufenden Strukturen. Uns interessierte ob es ältere Äcker , Mittelalter oder früher sein könnten. Über eine Kompass App mit unterlegten Karten konnte ich am Smartphone bereits sehen ,das es sich um moderne Aufforstungsspuren handelt ( nach einer kurzen Untersuchung hat sich dieser Verdacht bestätigt.) Was ich sagen möchte ist, das diese Technologie ein ungeahntes Potential abseits von sozialen Medien hat . Man muss dieser Technologie nur offen gegenüberstehen und die Möglichkeiten verstehen und nutzen.
  7. Hier wird nicht viel Zuspruch zum Smartphone kommen. Es geht ums aller Heiligste. Jeder kann und soll bitte schön nutzen was ihm optimal erscheint. Aber alles klein und kaputt reden ist auch nicht zielführend. Jeder nach seinem Gusto sollte doch allgemein verbindlich sein. Aus meiner Perspektive habe ich bereits mehrfach geschildert, das ich den umgekehrten Weg gehe. Ich habe privat oft nicht mehr die Lust und den Elan die gesamte Ausrüstung stets dabei zu haben. Das (aktuelle) Smartphone kann da einige Anwendungen für den privaten Bereich richtig gut ersetzen. Mit dem Smartphone habe ich ein universelles Gerät immer dabei. Es ersetzt das Lexikon , den Atlas, ich kann alle Inhalte sofort teilen und damit meine ich nicht social Media, sondern ich kann Fachkollegen sofort erste Fotos und Einschätzungen zu kommen lassen und erhalte umgehend Antworten. Das Prinzip ist alles kann nichts muss. Man kann alles begreifen und nutzen oder auch verteufeln. Generelle Ablehnung zeugt meiner Meinung nach von einem eher begrenzten Horizont. Ist natürlich nur meine private Meinung und darf selbstverständlich kontrovers diskutiert werden. Gruß Roberto
  8. Es geht ja darum ob Smartphones herkömmliche Kameras ersetzen. Das werden sie mit Sicherheit erst einmal nicht. Die System- und Spiegelreflexkameras haben in Punkto Leistung und Bildqualität technisch bedingt klar die Nase vorn. Die Frage ist in wie weit das die Nutzer brauchen. Die Kompaktkameras sehe ich da schon klar abgeschlagen. Was jeder bereit ist an Ausrüstung mit zu schleppen ist natürlich auch ganz individuell und legitim. Es geht ums Hobby und um Spaß da sind die Grenzen weit gesteckt. Jemand der auf höchste Qualität setzt den wird man nicht fürs Smartphone überzeugen. das ist auch sein gutes Recht. Andere sind da ,, lockerer '' unterwegs ihnen genügt der kleine alltägliche immer dabei Begleiter und die auch bei Smartphones besser werdende Fotoqualität. Bei professionellen Anwendungen sieht es zum Teil anders aus . Da gibt es oft klare Anforderungen, die zum Teil aber auch aufweichen (Drohnen Fotografie, sehr flexibel und oft der geringere Aufwand zu Fotos aus Hubschraubern oder Flugzeugen, Stichpunkt Kosten !!! ) Das Gute ist, das jeder das für sich individuell Passende aussuchen kann. Deshalb ganz entspannt bleiben. 😉
  9. Na da sind wir uns doch wieder einig . Oder nicht ? 😉 Und ja mein Fön weiß auch nicht wohin ich fahre ??? 😉
  10. Privat stellt sich mir die große und provokative Frage , wo für brauche ich zum Smartphone noch eine extra große , unhandliche , kompliziert zu bedienende und teure Kamera ? Die Antwort wird die große Masse der allgemeinen Nutzer liefern. Auf der anderen Seite bieten Smartphone Kameras jetzt schon mehr individuelle Einstellmöglichkeiten und Anpassungen gepaart mit AI und damit optimierten Bildergebnissen als es viele für möglich halten. Wer es schafft sich durch die Vielzahl der Menüs zu klicken und diese zweckgerichtet an zu wenden wird oft erstaunt sein was möglich ist. Viele Grüße Roberto
  11. Auch Freistellung und schlechte Lichtverhältnisse gehen mit Smartphones 😉
  12. Das wirkt surreal , einfach traumhaft.
  13. Um auf das ursprüngliche Thema zurück zu kommen, Smartphones werden herkömmliche Kameras nicht ersetzen da gibt es viele spezielle und professionelle Anwendugsbereiche wo Kameras Technik bedingt Vorteile haben. Smartphones können diese aber in einigen Bereichen durchaus sinnvoll ergänzen. Für private Fotografie stellt sich diese Frage für viele nicht mehr da Smartphones für ihre Bedürfnisse durchaus ausreichend sind. Beim anspruchsvollen Hobby Fotografen sieht das natürlich und auch berechtigt ganz anders aus. Da werden Kameras mit ihren technischen und optischen Vorteilen plus dazu gehöriger Objektiv Auswahl in absehbarer Zeit nicht zu ersetzen sein. Der Markt für selbige wird aber leider kleiner und härter umkämpft werden mit allen Nachteilen für die Nutzer. Viele Grüße Roberto
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