Jump to content

Rod

Mitglied
  • Posts

    385
  • Joined

  • Last visited

2 Followers

Profile Information

  • Gender
    Not Telling
  • Benutzer

Converted

  • Einverständnis Bildbearbeitung
    Nein

Recent Profile Visitors

552 profile views
  1. Rod

    Mobile Freiheit

    Mobile Freiheit Die mobile Freiheit... ...endet schon beim Ausparken, bis es dann doch geht. Abends sammeln sich Scooter und Motorräder, ... um von der mobilen Freiheit zu träumen... Beste Grüße, Uli
  2. Fortsetzung von „Kunst, Kommerz & Architektur im Osten“, Teil 5 und Schluss Nachts verleihen die Bars, Kneipen und Restaurant dem Alten Markt ein besonderes Flair. Die Besucher flanieren über den historischen Platz in Posen und selbst ein Regen hält niemand von einem Rundgang ab. Alter Markt in Posen Der sanfte Schein lädt zu einem Wodka ein Oder ein etwas plüschiges Restaurant? Wodki i Piwa - Wodkas und Biere Wodki i Piwa - Wodkas und Biere Restaurant an Restaurant Die letzte Nutzanwendung für Lenin - als Dekoration Aus dem Osten sind ja Warschau oder Prag eher bekannt. Die historischen und trotzdem sehr lebendigen Mittelstädte werden oft übersehen. Ich hoffe, der fotografische Rundgang durch das historische Zentrum Posens hat Euch vielleicht neue Blickwinkel gezeigt. Beste Grüße, Uli
  3. Fortsetzung von „Kunst, Kommerz & Architektur im Osten“ Die meisten Häuser in der Altstadt Posens sind saniert. Aber auch hier drängen sich sozialistische Bausünden ins Bild, oder Altbauten warten auf einen Sanierer. Händler zeigten ihren Wohlstand auf dem Alten Markt Funktionsbauten Im Zentrum sind Bausünden noch nicht verschwunden. An jeder Ecke eine Kneipe Nicht alle Stadtteile sind so herausgeputzt wie der Alte Markt. Auch Anhänger des Anarchisten Bakunin findet man nahe Posens guter Stube. Brutalismus Am Eingang zur Altstadt steht dieses Gebäude im brutalistischen Stil. Die Kirche des heiligen Stanislaus rückt die Verhältnisse wieder gerade... Folgt Teil 5 Beste Grüße, Uli Folgt Teil 5.
  4. Fortsetzung von „Kunst, Kommerz & Architektur im Osten“ Das futuristische Kunst- und Einkaufszentrum Stary Browar ist natürlich ist nur eine Seite Posens. Im Zentrum der rund 270 Kilometer östlich von Berlin liegenden Stadt befindet sich der drittgößte Marktplatz Polens. Der Alte Markt geht auf die Stadtgründung 1253 zurück. Südländisches Flair auf dem Alten Markt in Posen Apollo-Brunnen und das alte Rathaus (rechts) Krämerhäuser Aus mittelalterlichen Bretterbuden wurden dreigeschossige Krämerhäuser. Unter ihren Arkadenbögen kauften und verkauften Händler ihre Waren. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg liebevoll wieder aufgebaut. Altes Rathaus Eines der bedeutendsten Renaissance-Rathäuser Europas. Zahlreiche Restaurants und Cafes laden am Alten Markt zum Müßiggang ein. Stary Rynek, der Alte Markt in Posen Folgt Teil 4 Beste Grüße, Uli
  5. Teil 3 „Kunst, Kommerz & Architektur im Osten“ Wurlitzer Musikbox Eine Mischung aus Art Deco, Backsteinbau und Wurlitzer Jukebox, das Kunst- und Einkaufszentrum Stary Bowar (Alte Brauerei) in Posen. Futurismus trifft 20er Jahre Einkaufsebene Foyer des Hotels Das Foyer des im Zentrum integrierten Hotels. An der Wand die Installation The Year We Made Contact (Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnahmen), 2010 von Piotr Uklański. Insgesamt finde ich die gezeigte Kunst im Zentrum etwas zu plakativ, fast dekorativ. Aber allemal besser und spannender als die üblichen Kaufhausfarben. Kunstinstallation aus dem Museum des Zentrums Stary Bowar, Posen Beste Grüße, Uli
  6. Teil 2 "Kunst, Kommerz und Architektur im Osten Stary Browar (Nr 4) Die roten Backsteinwände verneigen sich vor der Vergangenheit. Die gestuften Stahlskelette mit ihren gewölbten Fenstern haben fast Steampunk-Charme. Innenhof mit Brunnen (Nr. 5) Die alten Schornsteine der Brauerei blieben erhalten. Installation „Verborgener Schatten des Mondes“ Kinetische Installation „Verborgener Schatten des Mondes“ des Sükoreaners Choe U-Ram in der Story Browar. Ich habe die Bilder nummeriert, dann ist es einfacher, einzelne Fotos zu bewerten. Folgt Teil 3 Beste Grüße, Uli
  7. Grau in Grau, Plattenbau an Plattenbau, so stellen wir uns meist die Architektur in Osteuropa vor. Nicht ganz falsch, die dortigen Vororte begrüßen uns oft mit öden Betonsiedlungen. Doch in vielen Innenstädten überraschen ungewöhnliche Bauten, wie im polnischen Posen. Auf dem Gelände einer alten Brauerei baute man 2003 ein Einkaufs- und Kunstzentrum nach dem Motto: Eine Hälfte fürs Kaufen, die andere für die Kunst. Einerseits knüpft die Stary Browar mit ihren roten Backsteinwänden an die alte Bautradition an. Andererseits wirken Bauform und Materialien fast futuristisch. Raumschiff? (Nr. 1) Kunst und Kommerz, die Stary Browar im Zentrum Posens Installation (Nr. 2) Die Installation erinnert an den Sudkessel der Brauerei. Glasdach (Nr. 3) Lichtdurchflutetes Glasdach mit einer insektenhaften Steuerung. Rundungen formen die Einkaufsebenen. Ich habe die Bilder nummeriert, dann ist es einfacher, einzelne Fotos zu bewerten. Folgt Teil 2 Beste Grüße, Uli
  8. Teil 2 und Schluss: "Natur statt Panzer: Naturpark Nuthe-Nieplitz" Naturpark Birken im Naturpark Ehemaliger sowjetischer Militärstützpunkt. Blick vom Ex-Kommandoturm Blankensee Teil 2 und Schluss Beste Grüße, Uli
  9. Auf unserer Spargeltour sind wir durch Teile des Naturschutzgebiets Nuthe-Nieplitz geradelt; kannten wir auch nicht. In Trebbin, südwestlich von Berlin starteten wir. Dann ging es quer durch die brandenburgische Streusandbüchse nach Beelitz. Überraschend schön ist das Wildgehege Glauer Tal. Ein ehemaliger sowjetischer Truppenübungsplatz mit Raketenbasis. Heute Natur statt Panzer. Und am frühen Abend endlich Spargel in Beelitz. Knapp 30 Kilometer, leicht zu radeln und zu laufen. Vor dem Naturschutzgebiet Nuthe-Nieplitz Wandern im Glauer Tal. Ein ehemaliger sowjetischer Truppenübungsplatz mit Raketenbasis. In der Form lieben wir das. Glower Tal Naturpark Nuthe-Nieplitz Folgt Teil 2 Beste Grüße, Uli
  10. Ich habe das Foto mit einer Sony A7R und per Adapter mit einem manuellen Nikkor 85mm, f2.0 gemacht. Beste Grüße, Uli
  11. Beste Grüße, Uli
  12. Teil 2 "Zur Baumblüte im Havelland" am Glindower See Schwielowsee Teil 2 und Schluss Beste Grüße, Uli
  13. Zur Baumblüte radelten wir um den 1. Mai südwestlich von Berlin durchs Havelland. Die Plantagen der Obstbauern liegen in einer sanften Hügellandschaft. Ab Höhe Werder (Havelland) ging es entlang dem Glindower See, dem Schwielowsee nach Caputh. Von dort fuhren wir per Schiff über den Templiner-See nach Potsdam. Tour: Groß Kreutz nach Caputh, rund 25 Kilometer, leicht zu radeln. Obstplantage im Havelland Das weiße Zelt ist für das Baumblütenfest am 1. Mai. Dann ist es hier viel los. Wem das nicht liegt, besser vorher oder später besuchen. Folgt Teil 2 Sony A7 IV, FE 16-35mm, f4.0, FE 55mm, f1.8 Beste Grüße, Uli
  14. Die Wohnkomplexe I bis III stehen unter Denkmalschutz und dürfen zwar restauriert aber nicht umgebaut werden. Die verwaltenden Wohnungsbaugesellschaften achten auf die Erhaltung der Bauten. Denn mIt den besonderen Wohnblöcken können sie attraktiven Wohnraum anbieten. Das erklärt den guten Zustand. Wie die Gebäude zur Zeit der Wende ausgesehen haben, weiß ich nicht. Vermute, dass sie in einem schlechteren Zustand waren. Zum Licht, wie immer wichtiger als die Technik. Die Wohnkomplexe sind architektonisch weder spektakulär noch besonders ungewöhnlich. Die Oberflächenstruktur, Farben, Schattenfugen, kleinen Fassadenversetzungen usw. kommen erst bei gutem Licht zum tragen. Bedeckter Himmel ist da nicht hilfreich. Deshalb haben wir auch gewartet, bis es mit dem Wetter passte. Beste Grüße, Uli
  15. Eisenhüttenstadt Teil 3 und Schluss Fassade Die Architekten lockern die Häuserfront mit versetzten Fassaden, Fenstervorsprüngen und Durchgängen auf. Je nach Sonnenstand verändert sich das Relief der Häuser. Restaurant "Aktivist" Kleine Kneipen oder Cafes waren in der DDR eher selten. Dafür baute man an zentralen Plätzen große gastronomische Einrichtungen. Hier das renovierte Restaurant "Aktivist". Restaurant "Aktivist" Auch innen wurde die Gaststätte nach alten Plänen restauriert Ehemalige Juri-Gagarin Oberschule Die große ehemalige Juri-Gagarin Oberschule steht leer und verfällt. Auch hier wird nach einem Investor und Ideen gesucht. Weltkugel An der Weltkugel zum anfassen kann man die Welt ertasten. Die Skulptur stand von einem Kindergarten, der mangels Nachwuchs geschlossen wurde. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung war zu DDR-Hochzeiten bei etwa 28 Jahren, heute liegt es bei rund 52 Jahren. Eisenhüttenstadt Die Architektur der Wohnkomplexe I - IV in Eisenhüttenstadt ist für die DDR eher ungewöhnlich. Sie ist nicht mit den später industriell hergestellten Plattenbauten zu vergleichen, Eisenhüttenstadt war Anfang der 50er Jahre das erste städtebauliche Vorzeigeprojekt des Staates. Planer und Architekten entwarfen den Ort nach sozialistischen Vorstellungen völlig neu. Trotz aller Materialknappheit nach dem 2. Weltkrieg versuchte man in der Planung und Bauausführung auf Qualität zu achten. Das Prestigeobjekt sollte zeigen: So baut der Sozialismus. Heute ist diese Phase fast vergessen. Die Stadt versucht die Wohnungen und ihre Architektur aus der Frühzeit der DDR zu erhalten. Mangels Wirtschaftskraft ist das ein schwieriges Projekt. Beste Grüße, Uli
×
×
  • Create New...