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- Eine wireless Integration zu ipads, Rechnern und Fernseher, die perfekt und einfach funktioniert. So wie bei Apple. Zur Wiedergabe, Datensicherung und Fernsteuerung.

- Vernünftiges Videoformat.

- super slow motion videos in brauchbarer Auflösung

- wirklich übersichtliche Menüstrukturierung

- firmwareupdates vollautomatisch übers wlan bei Verfügbarkeit

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Bitte, was ist ein "vernünftiges" Videoformat ?

und "- firmwareupdates vollautomatisch übers wlan bei Verfügbarkeit" kommt für mich überhaupt nicht in Frage.

1. Never change a winning team - Ein Update führt man nur dann durch, wenn damit ein mich betreffender Fehler beseitigt wird, oder eine für mich relevante Funktion hinzugefügt wird. Jeder Update kann auch zu einer Verschlimmbesserung führen. Und schon gar nicht über WLAN, wenn, dann über eine "funklose" Schnittstelle. Die Gefahr besteht, daß aus meinem Gerät ein Zombie wird.

2. Ich bestehe auf die Kontrolle, was wird uploaded, was wird downloaded, und was wird installiert. Wenn automatisch, dann nur als Option.

Ich habe mir meine NEX-5 ja auch nicht auf Version 05 updated, da diese für mich gegenüber 04 keinen Mehrwert hat.

 

Dein erster Punkt "wireless Integration" kommt mit Sicherheit, die Frage ist nur, wer fängt damit an, und bestimmt damit den Zeitpunkt.

Gruß Hanns

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- super slow motion videos in brauchbarer Auflösung

Das wünsch ich mir auch.

Und noch abnehmbare Displays oder Sucher - zur Not auch Kabelgebunden. Das würde bodennahe oder ähnlich schwierige Aufnahmesituationen erheblich erleichtern und würde die Klappdisplays bei weitem schlagen - es gäbe keine Entscheidungsproblematik mehr wegen seitlich oder quer angeschlagen. :D

 

Größere bzw. schnellere Pufferspeicher / resp. Schreibvorgänge auf Speicherkarten, damit die Kamera schneller wieder bereit ist.

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- ein vernünftiger Griff (gerne auch wechselbar) auch wenn das Design viel besser mit aalglattem oder viel zu kleinem Fummelgriffchen aussehen würde

 

- freie Konfigurierbarkeit der Knöpfe (und Funktionen ... einfach Kamera an den PC und dann zB einstellen, welche Stufe Rauschunterdrückung bei welcher ISO Zahl angewendet werden soll ... dto bei den Dynamikrangeeinstellungen oder der Programmkurve)

 

- die Erkenntnis, dass oben drauf ein "Lichtschacht" gehört mit klappbaren Wänden, die man auch abnehmen kann und den Monitor frei bewegen wie bei der R1.

 

- das Supermenue der PENs soll als Standard eingeführt werden (am liebsten bei allen Kameras ;) .. besser gehts nicht, wenn man es mal gefunden hat)

Alternativ: wieso nicht einfach das Menue selber konfigúrierbar machen? An den PC stecken und Reihenfolge, sowie Position eines Eintrags (und Knopf an der Kamera bei Bedarf) selbst wählen.

 

 

 

;) den ganzen modernen S******* brauche ich nicht, Video ist mir egal und Firmwareupdates über 's Netz und mit dem Updater meiner PEN sind superkomfortabel, da muss sich auch nichts ändern.

Von mir aus können sie die Updater mal in die Kamera integrieren, incl. Akkuscheck, Zwischenspeicher und Abschaltschutz, damit da nichts schiefgehen kann.

 

Wireless, ohne Zwischenspeicher auf dem Rechner, führt nur zu kaputten Kameras, bei Verbindungsabrissen.

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...

Dein erster Punkt "wireless Integration" kommt mit Sicherheit, die Frage ist nur, wer fängt damit an, und bestimmt damit den Zeitpunkt.

Gruß Hanns

 

Samsung: Mai 2012 in den EVILS, in den Kompakten seit 2011 schon verfügbar

 

-> mail, Backup, remote shutter, remote view

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Wireless, ohne Zwischenspeicher auf dem Rechner, führt nur zu kaputten Kameras, bei Verbindungsabrissen.

 

Dann wird halt auf der SD in der Kamera oder dem internen Speicher zwischengespeichert - kann jedes Androidtelefon jetzt schon und funktioniert. Natürlich sollte vorher überprüft werden ob alles da ist und dann wird updated - das sollte heute als Standard angenommen werden.

 

 

Mir persönlich fehlt zurzeit irgendwie das Mittelfeld der Spiegellosen - man kriegt für 400-600 schon das meiste und dann fängts wieder bei 1000€+ an - dazwischen wäre für mich definitiv noch Platz - evtl. kommt da ja was.

 

Wichtig wäre mir nur Peaking nicht nur bei Sony.

Eine Verbesserung der E-Sucher.

Mehr Fremdhersteller die sich an die Spiegellosen trauen.

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Dann wird halt auf der SD in der Kamera oder dem internen Speicher zwischengespeichert - kann jedes Androidtelefon jetzt schon und funktioniert. Natürlich sollte vorher überprüft werden ob alles da ist und dann wird updated - das sollte heute als Standard angenommen werden.

 

Ja, der Updater in der Kamera integriert .. wäre eine gute Idee

Wichtig wäre mir nur Peaking nicht nur bei Sony.

Eine Verbesserung der E-Sucher.

Mehr Fremdhersteller die sich an die Spiegellosen trauen.

 

 

Ups, das hatte ich vergessen.

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1.) Ich will vor allem endlich Bedienungstasten - ganz besonders die auf der Rückseite -, die nicht mehr unbeabsichtigt betätigt werden können.

Was habe ich mich mit versehentlichen Verstellungen vom Weißabgleich tec. schon herumärgern müssen.

 

2.) Und das Gehäuse sollte etwas robuster sein

 

WiFi ist aus meiner Sicht eher unnütz, und über's Updaten will ich immer noch selbst entscheiden können. Dann eher ein Anschluss für GPS-Logger.

 

3.) Meine Wünsche zielen (neben Punkt 1) in erster Linie auf Optimierung der Bildqualität, der Bildqualität, der Bildqualität . . .

 

Grüße

Lumix

bearbeitet von Lumix
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Die Bildqualität weiter zu steigern lässt sich meiner Meinung nach nur mit grösseren Sensoren, zumindest das man da signifikante Unterschiede merkt. Ich denke, die Bildqualität der mFT Sensoren wird in etwa so bleiben, einzig das Rauschverhalten dürfte besser werden, aber die Qualität wird sich nur mehr wenig steigern.

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Ich glaube, dass auch mit der Größe des heutigen mFT-Sensors noch Luft nach Oben ist - einen größeren würde ich mir nämlich nicht wünschen: Größere und schwerere Kameras entsprechen nach vielen Jahren mit 8 Kilo Nikon auf der Schulter nicht mehr meinen Vorstellungen.

 

LG

Lumix

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Bitte, was ist ein "vernünftiges" Videoformat ?

und "- firmwareupdates vollautomatisch übers wlan bei Verfügbarkeit" kommt für mich überhaupt nicht in Frage.

1. Never change a winning team - Ein Update führt man nur dann durch, wenn damit ein mich betreffender Fehler beseitigt wird, oder eine für mich relevante Funktion hinzugefügt wird. Jeder Update kann auch zu einer Verschlimmbesserung führen. Und schon gar nicht über WLAN, wenn, dann über eine "funklose" Schnittstelle. Die Gefahr besteht, daß aus meinem Gerät ein Zombie wird.

2. Ich bestehe auf die Kontrolle, was wird uploaded, was wird downloaded, und was wird installiert. Wenn automatisch, dann nur als Option.

Ich habe mir meine NEX-5 ja auch nicht auf Version 05 updated, da diese für mich gegenüber 04 keinen Mehrwert hat.

 

Dein erster Punkt "wireless Integration" kommt mit Sicherheit, die Frage ist nur, wer fängt damit an, und bestimmt damit den Zeitpunkt.

Gruß Hanns

 

Mit vernünftigem Videoformat meinte ich eines, das problemlos auf allen Rechnern läuft und sich auch ohne Toprechner noch akzeptabel verarbeiten lässt.

Ich hätte nichts dagegen, das automatische firmwareupdate optional deaktivieren zu können. Ich würde es mir ganz einfach vorstellen. Ähnlich wie beim ipad. Das zeigt auf dem startbildschirm an, dass es updates für apps gibt. Ich klicke drauf und das wars.

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@ tom-tom - Video, verstehe, nun gibt es aber von anderen wieder den Wunsch nach Full HD mit 60p, möglicherweise aber auch nur um Zeitlupe produzieren zu können. Haben die Kameras "nach unten" nicht ohnehin genügend Auswahlmöglichkeit? - Sehe gerade, die NEX-5 nicht, nur 1440 oder 1920x1080 oder VGA - 480 Zeilen ist für A/V zu wenig und für Internet zu viel. Also da sollte es doch mehr Auswahl geben.

"firmwareupdate optional" - da stimme ich zu. Ob man nur benachrichtigt werden will oder Update vollautomatisch durchgeführt wird.

===========

Noch zum Thema:

Blitzanschluß non-Proprietär (PC oder Shoe)

Bracketing, in ausreichend wählbarer Variation und Anzahl, für Zeit und Entfernung(Makro).

Timer

Für Kameras ohne Sucher ist ein (optionaler) Aufstecksucher zwingend erforderlich.

Kombi-Anschlüsse sind pfui, z.B. Sucher verhinder Mikro oder dergl.

Zusätzlich TIFF 3x12..16bit wäre ja auch nicht zu verachten.

IS in der Kamera, einstellbar auf Foto/Video.

Live View via externen Monitor, A/V Anschluß genügt bei üblicher niedriger Zeilenzahl.

Daß die Bildqualität (Sensor) an ziemlich erster Stelle steht stimme ich zu, denn ansonsten würde man nicht Unzulänglichkeiten bewußt schon vor dem Kauf als kleineres Übel akzeptieren.

Die NEX' betreffend wurden fast alle Wünsche schon einmal artikuliert:

https://www.systemkamera-forum.de/sony-nex-kamera-technik/31941-neue-firmware-auch-fuer-die-nex-5-a.html

https://www.systemkamera-forum.de/sony-nex-kamera-technik/31483-updatewunsch-fuer-die-nex-5-n.html

https://www.systemkamera-forum.de/sony-nex-kamera-technik/28941-nex-7-firmwarewuensche.html

Gruß Hanns

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Meine ideale Kamera wäre ein individuell auf die eigenen Anforderungen abzustimmendes System. Im Grunde bestünde es aus einer Sensor-Bajonett Basiseinheit, an die man nach Bedarf einen kleinen oder großen Griff (beispielsweise mit einer oder zwei Batterien!) montieren könnte.

Grundsätzlich hätte die Basiseinheit zwei Stativgewinde zu bieten - einmal Quer- und einmal Hochformat. Natürlich bietet ein solcher Body Anschlüsse für Kontrollmonitore (HDMI), elektronische Fernauslöser, Blitzschuhe (zwei!) oder Aufhell-/Steuerblitz integriert.

 

Für wichtige Einstellungen bevorzuge ich ganz altmodisch rastende Rädchen; einmal Modus/Zeit- und Automatikvorgaben, einmal ISO. Dazu einmal Belichtungskorrektur am Mittelfinger (also evtl. zwei für Quer- und Hochformat).

Für andere Einstellungen, wie Bracketing/Merhfachbelichtungen etc. reichen mir Hebelchen oder ähnliche Vorrichtungen mit taktiler Rückmeldung (Menü und elektronisch hasse ich in dieser Beziehung - ich "sehe" Einstellungen lieber mit dem Finger als mich vom Motiv ablenken zu lassen).

 

Die wichtigsten Tasten wären neben dem Auslöser für jedes Format vielleicht noch eine Display- und Menübedienung, wobei die zum Display und meiner Meinung nach NICHT an die Kamera gehört. Statt Display könnte man gerne Geld sparen und einen extrem stromsparenden LCD anbieten - nicht wie die großen DSLR einen haben (Einstellungen lese ich lieber vom Bedienelement ab), sondern einen für Zusatzinfos wie beispielsweise Live-Histogram.

 

Am Objektiv wünsche ich mir Blenden- und Fokusringe, die nur bei Bedarf auch von der Kamera "ferngesteuert" werden (Autofokus oder Blendenautomatik für diejenigen, die es brauchen). So in der Art eines Olympus 12mm - aber bitte mit Rastung auf unendlich und förderliche Blende.

 

Der Benutzer könnte sich entscheiden, ob er einen optischen Hilfsucher, einen elektronischen Sucher (live viewfinder) oder auch (zusätzlich) ein Display anflanschen will. Das Display sollte bei Bedarf entweder mit Kabel oder idealerweise auch ohne Kabel mehr oder weniger frei von der Kameraposition platziert werden können; dann würde ich unter Umständen auch die Touch-Funktion richtig super finden (ohne an der Kamera zu wackeln).

 

Stabilisierung im Body meinetwegen als Option, bei Telebrennweiten würde ich aber optische Stabilsierung im Objektiv bevorzugen. Kurze Brennweiten brauchen keine Stabilsierung, auf dem Stativ hat sich die abzuschalten.

Eine kleine Automatik wäre toll, die nach einer Aufnahme eine kurze "Sprechsequenz" mit aufnimmt, da könnte man Name des Models oder wichtige Meta-Informationen aufnehmen.

 

Kompass und Waage und Handyfunktion, Bluetooth und WLAN und meinetwegen jede andere Spielerei dürfen gerne als Option angeboten werden - mich interessiert der nutzlose Scheiß aber nicht! Wenn integriert billiger kommt als Optionen, dann auf jeden Fall abschaltbar (dafür akzeptiere ich dann sogar Menüsteuerung über Display).

Ach ja, JPEG-Engines für Benutzervorlieben und Farbanmutungen erlaube ich - aber optional wie jede andere Software auch. Eine richtige Kamera nimmt RAW auf und hält sich ansonsten mit jedweder Interpretation zurück. Dafür würde mich eine mit dem Live-View gekoppelte "Expose-to-the-right"-Funktion begeistern und ich würde evtl. dafür einen Aufpreis zahlen (obwohl mir das Histogram im Sucher vielleicht doch wichtiger wäre?).

 

Ansonsten gehört zu einem System, daß Objektive immer über einen Stativfuß verfügen, wenn sie schwerer sind als die Kamera. Es sollte meinetwegen unendlich viele Griffformen geben, solange ich meine passende darunter finde. Für heikle Situationen fände ich Fernauslöser recht tricky, die sich auf alternative Bedienung verstehen. Zucken mit dem linken Augenlid, zwischen den Zähnen oder so altmodisch mit einem Klipser in der Hand - je nach Gusto und Vorliebe des Benutzers.

 

Eine Motivklingel brauche ich nicht, aber ein optionales Frontdisplay mit "Cheese" bei der Vorauslösung/Fokussierung - das wäre endlich mal ein Feature! Autofokus mit Augenerkennung wäre eine optionale Software, die ich jeder Gesichter- und Lächelnautomatik vorziehe. Meine Kamera muß nicht viel können, aber ich will auch auf dem Stativ jederzeit alle Optionen ein- und ausstecken können, die Batterie/den Akku wechseln und überhaupt flexibel sein. Viel wichtiger als alle anderen Kamerafeatures wären mir bezahlbare Objektive! Jedes Jahr nicht mehr, als mein Budget freundlich bereit ist zu geben .. :D

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1.) Ich will vor allem endlich Bedienungstasten - ganz besonders die auf der Rückseite -, die nicht mehr unbeabsichtigt betätigt werden können.

 

Das kann ich ganz groß unterschreiben!

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Eine kleine ketzerische Anmerkung sei noch erlaubt.

 

Wenn mir eine Kamera gefällt, habe ich es bisher immer geschafft mir eine entsprechende Arbeitsweise anzueignen, die mich zufrieden stellt.

 

Früher waren die Anpassung auf Seite des Fotografen recht hoch. Es gab nicht viel Auswahl...

 

Das Entscheidende an einer guten Kamera ist für mich:

Die Möglichkeit, den Umgang mit einer Kamera so zu erlernen, dass die Kamera genau das macht, was ich will. Dabei sollten die Grenzen der Perfektion nicht durch die Kamera vorgegeben sein, sondern durch den Bediener der Kamera. Dieser kann nämlich, im Gegensatz zur Kamera, dazulernen und sich anpassen. Die mannigfaltigen Motivautomatiken verhindern aber genau das.

 

Deshalb ist die perfekte Kamera genau so "perfekt" wie ihr Bediener dies zulässt.

 

Wenn man seit 30 Jahren mit Leica oder Canon fotografiert, kann also die perfekte Kamera nur eine Leica oder Canon sein und eben nicht das im Jahrestakt wechselnde Gehäusedesign in den Händen einiger Fotografierender.

 

So sehe ich das und bin sehr dankbar, dass sich meine NEX-7 fast genauso bedienen lässt, wie meine X100. Perfekt...

 

Kavenzmann

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Die Möglichkeit, den Umgang mit einer Kamera so zu erlernen, dass die Kamera genau das macht, was ich will. Dabei sollten die Grenzen der Perfektion nicht durch die Kamera vorgegeben sein, sondern durch den Bediener der Kamera. Dieser kann nämlich, im Gegensatz zur Kamera, dazulernen und sich anpassen.

Stimme dir völlig zu.

 

Jedoch können Kameras in wenigen Fällen auch dazulernen. Ich hab meiner X100 seit einigen Monaten immer wieder gut zugeredet und jetzt lässt sie mich u.a. die RAW-Taste tatsächlich frei belegen... ;)

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- Ein zuverlässiger und schneller Nachführ-AF in einer spiegellosen Kamera

- Ein nach oben klappbarer EVF (wie bei meiner alten Minolta Dimage 7i)

- Live-Bild im Sucher bei Serienbild-Aufnahmen (wird wohl kaum möglich sein)

- Möglichkeit, selbst Automatikprogramme zu programmieren und auf die Kamera zu übertragen. (z.B. für Sport: Blende auf bis auf Wert X, Belichtungszeit auf Wert Y, Wenn ISO höher als Z, Blende noch weiter auf machen und wenn das auch nicht mehr reicht, Belichtungszeit verlängern) - Natürlich inklusive frei konfigurierbaren Bedienelementen

- Elektronischer - und damit lautloser Verschluss ohne eingeschränkte Blitzsynchronisation

- GPS-Empfänger und Kompass in der Kamera für Geotagging

- eingebaute Wasserwaage, bzw. künstlicher Horizont

- hoher Dynamikumfang und gute High-ISO-Performance bei moderater Auflösung (8-12 Megapixel sind völlig ausreichend)

- Möglichkeit, diverse Einstellungen ohne Berührung der Kamera vorzunehmen (also quasi ein multifunktionaler Fernauslöser - egal, ob kabelgebunden oder kabellos, um z.B. bei HDR-Aufnahmen die Kamera nicht berühren zu müssen, um die Belichtungszeit zu verstellen)

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