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Hallo

 

Um nicht scheue Insekten zu verscheuchen, sollte ja der Abstand zwischen Objektiv und Insekt möglichst groß sein.

 

Deshalb habe ich mir einen Step-Down_Ring M67 ---> M58 besorgt,weil ich noch aus Canonzeiten eine achromatische Nahlinse mit 2 Dptr.= 500mm hatte. Die ist, obwohl M58, groß genug um nicht zu vignettieren.

 

Der erreichbare Abstand war 36cm bei 300mm und 43cm bei 100mm. Bis zur Kamerarückseite etwa 600mm.

 

Dabei unbedingt den AF-Modus auf AFS stellen, sonst pendelt der Schärfepunkt trotz bereits erfolgter Scharfstellung(!) weiter ständig um den Schärfepunkt herum! Das hat auch nix mit der Nahlinse zu tun, sondern ist leider immer so. AFC ist vom Erfinder gut gemeint aber schlecht getan.

 

Hier nun die Bilder, verkleinert auf 900 Pixel Breite.

 

100 mm

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200 mm

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300 mm

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Dazu kann ich noch folgendes ergänzen. Bei 100mm ist die Schärfe sehr gut, besser geht es nicht. Bei 200mm ist die Schärfe noch prima, aber bei 300mm sinkt die Schärfe ab. Für Forenbilder jedoch noch gut geeignet. Wie groß nun der Maßstab ist, kann ja jetzt jeder zu Hause am 50 Euroschein nachvollziehen.

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Danke Christina

 

Aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen,wie jemand mit der langen Tüte auf der Jagd nach einem Schmetterling durch die Wiese stolpert. Allein das Objekt erst mal im Sucher wiederzufinden, ist wie ein Stochern im Nebel. Weiter als 50cm reicht ja das Objektiv mit Nahlinse dann nicht.

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Danke Christina

 

Aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen,wie jemand mit der langen Tüte auf der Jagd nach einem Schmetterling durch die Wiese stolpert. Allein das Objekt erst mal im Sucher wiederzufinden, ist wie ein Stochern im Nebel. Weiter als 50cm reicht ja das Objektiv mit Nahlinse dann nicht.

Och doch, ich mache sowas und das klappt hervorragend. Manche Flatterer lassen einen gar nicht so nahe ran wie man das vielleicht möchte oder man kann geländebedingt nicht nah genug ran.

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Och doch, ich mache sowas und das klappt hervorragend. Manche Flatterer lassen einen gar nicht so nahe ran wie man das vielleicht möchte oder man kann geländebedingt nicht nah genug ran.

 

Ich mach's auch, willkommen im Club Wolfgang. Ich denke, dass es viele andere genauso machen. Die Naheinstellgrenze von 1,50m lädt geradezu ein zu solchen Aufnahmen, die man sonst wohl gar nicht hinbekommen hätte, weil die Flieger bei weiterer Annäherung entfleucht wären. Ich hätt's vorher auch nicht für möglich gehalten, aber das geht wirklich sehr gut und der Stabi im Objektiv arbeitet prima.

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...Aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen,wie jemand mit der langen Tüte auf der Jagd nach einem Schmetterling durch die Wiese stolpert....

 

Oh, das machen eine Menge Leute, mich eingeschlossen:

https://www.systemkamera-forum.de/tier-natur/24539-heimische-schmetterlinge-zum-mitmachen.html

 

Mit einen Einbein (oder einem kleinen Dreibein zu Einbein vergewaltigt) geht das recht gut.

 

Ich habe hier schon mal die Möglichkeiten für die Verwendung von Achromataten am 100-300er ausgelotet. Ideal für die Insektenjagt wäre ein Vorsatz mit ca. 1 dpt. Leider habe ich bisher noch keinen geeigneten gefunden. Mit dem allseits beliebten Raynox DCR-150 (4,8 dpt) ist zwar die Abbildungsleistung hervorragend aber das Objektfeld ist eigentlich schon zu klein. Ich hoffe immer noch auf einen gemäßigten Raynox.

 

Siehe auch hier:

https://www.systemkamera-forum.de/micro-four-thirds-fourthirds-objektive/18150-eure-erfahrungen-mit-achromaten-nahlinsen-etc-mft-optiken.html

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......

Ich habe hier schon mal die Möglichkeiten für die Verwendung von Achromataten am 100-300er ausgelotet. Ideal für die Insektenjagt wäre ein Vorsatz mit ca. 1 dpt. Leider habe ich bisher noch keinen geeigneten gefunden. Mit dem allseits beliebten Raynox DCR-150 (4,8 dpt) ist zwar die Abbildungsleistung hervorragend aber das Objektfeld ist eigentlich schon zu klein. Ich hoffe immer noch auf einen gemäßigten Raynox.

 

Siehe auch hier:

https://www.systemkamera-forum.de/micro-four-thirds-fourthirds-objektive/18150-eure-erfahrungen-mit-achromaten-nahlinsen-etc-mft-optiken.html

jep, gerade wollte ich den Thread raussuchen....:)

mir fehlt auch noch immer die passende Nahlinse für das 100-300..... aber im Moment scheint das alles ohnehin weitweit weg..:o

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Das man mit langen Brennweiten auch Makros schiessen kann, war mir schon bewußt. Meine Bemerkung bezog sich auf das 300er in Verbindung mit einer 2Dptr Nahlinse. Da ist man nämlich ausnahmslos im Sucher für alles, was weiter liegt als 50cm total blind. Man findet nix mehr.

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Hallo Diethard,

 

... Meine Bemerkung bezog sich auf das 300er in Verbindung mit einer 2Dptr Nahlinse. Da ist man nämlich ausnahmslos im Sucher für alles, was weiter liegt als 50cm total blind. Man findet nix mehr.

 

das ist zweifellos richtig! Deshalb suche ich ja einen Achromaten mit ca. 0,75 bis max. 1,5 dpt. Von der Brechkraft her wären der Leitz-ELPRO 4 bzw. der Minolta Nr. 0 genau richtig. Die Abbildungsleistung ist aber unzumutbar schlecht. Ich wundere mich immer wieder, wieso diese preiswerten Raynoxe an fast allen Objektiven so hervorragende Ergebnisse bringen. Vielleicht erhört uns die Firma bringt einen gemäßigten Achromaten in ähnlicher Ausführung heraus :rolleyes:.

 

@ Softride

Sorry, hatte Deinen Thread zu Vorsatzachromaten nicht gesehen. Hätte mich sonst dort selbstverständlich mit eingeklinkt.

 

Kein Problem. Das Forum ist ja mittlerweile so stark angewachsen, dass auch mir viele Beiträge entgehen. Auf diese Weise hast Du immerhin das Thema wieder in den Vordergrund geholt.

 

Das 100-300er ist mittlerweile fast mein "Normal"-Objektv geworden. Es passt in fast jede Kameratasche und man kann unheimlich viel damit anfangen. In der analogen Kleinbildzeit hätte ich mir nicht vorstellen können, ein 600-mm-Ofenrohr standardmäßig mitzuführen. Auch waren das Telyt-R 560 mm oder das 600er-Novoflex preislich außerhalb meiner Reichweite. Da verwöhnt uns das (µ)FT-System ganz schön.

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Hallo zusammen,

ich habe eben mal einen Schnelltest mit dem 100-300 und Minolta No. 0 (d=55mm) gemacht.

Aufbau Stativ, GH2 mit 100-300 und Minolta No. 0, Blende 5,6, ISO 160, Kunstlicht. je eine Aufnahme mit 100 mm, 200 mm und 300 mm.

Meine alte Lieblngsarmbanduhr musste Modell liegen ich wusste gar nicht, wie vermackt sie ist). Die Bilder sind JPG (einfache Qualität) OOC, kein Crop, nur mit TOP skaliert bei Schärfe 0,2. Habe zwar auch die RAW aber keine Lust zum Entwickeln.:o

 

An die Naheinstellgrenze habe ich mich jeweils herangetastet, das differierte zwischen ca. 55 cm bei 300 mm und ca. 45 cm bei 100 mm (jeweils Frontlinse des Achromaten -> Motivoberkannte), da lass ich mich aber auf ein, zwei Zentimeter nicht festnageln. Fokussiert war jeweils manuell auf den schwarzen Drehpunkt des Sekundenzeigers, genau im Zentrum der Uhr.

 

100 mm

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200 mm

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300 mm

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Wie man sieht, wird's bei 300 mm etwas weich, und die Schärfentiefe wird äußerst knapp. Ich habe aber absichtlich nicht abgeblendet um den Vergleich nicht zu sehr zu verbiegen.

 

Also, so schlecht sieht das m. E. nicht aus. Macht euch selbst ein Bild.

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das letzte finde ich aber schon sehr milchig.....

das müßte mit einem Achromat von der Qualität unserer geliebten Raynoxe deutlich besser gehen;)

das erste dagegen kommt mir brauchbar vor....

da wäre dann aber die Frage, wie der ABM ist im Vergleich zu gar keinem Vorsatz?

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das letzte finde ich aber schon sehr milchig.....

das müßte mit einem Achromat von der Qualität unserer geliebten Raynoxe deutlich besser gehen;)

das erste dagegen kommt mir brauchbar vor....

da wäre dann aber die Frage, wie der ABM ist im Vergleich zu gar keinem Vorsatz?

 

OK, dann auf's Neue. Hast mich doch noch zum Arbeiten gekriegt :rolleyes:, aber draußen isses eh schon wieder dunkel.

 

Jeweils 3 Bilder pro Brennweite:

 

1. Serie: bei 100 mm an der Naheinstellgrenze ca. 1,5 m, 45 cm und 18 cm;

 

2. Serie: bei 200 mm an der Naheinstellgrenze ca. 1,5 m, 50 cm und 20 cm

 

3. Serie: bei 300 mm an der Naheinstellgrenze ca. 1,5 m, 55 cm und 22 cm

 

 

 

Serie 1:

Die 3 Bilder 100 mm Brennweite und aus der Distanz der jeweiligen Naheinstellgrenze .

 

100 mm ohne Vorsatzlinse, Distanz 1,5 m

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100 mm mit Minolta No. 0, Distanz ca. 45 cm

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100 mm mit Raynox DCR-150, Distanz ca. 18 cm

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Fortsetzung mit 200 mm folgt.

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Serie 2:

Die 3 Bilder 200 mm Brennweite und aus der Distanz der jeweiligen Naheinstellgrenze .

 

200 mm ohne Vorsatzlinse, Distanz 1,5 m

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200 mm mit Minolta No. 0, Distanz ca. 50 cm

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200 mm mit Raynox DCR-150, Distanz ca. 20 cm

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Fortsetzung mit 300 mm folgt.

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Serie 3:

Die 3 Bilder 300 mm Brennweite und aus der Distanz der jeweiligen Naheinstellgrenze .

 

300 mm ohne Vorsatzlinse, Distanz 1,5 m

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300 mm mit Minolta No. 0, Distanz ca. 55 cm

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300 mm mit Raynox DCR-150, Distanz ca. 22 cm

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Euer Fazit daraus mögt ihr selbst ziehen. Meines ist, dass man die Minolta No. 0 getrost bis über 200 mm gut nutzen kann, nur zu nahe an's lange Brennweitenende sollte man nicht kommen. Da zeichnet das 100-300 aber auch schon nackend etwas weich und kontrastarm, insbesondere bei wenig Licht. Man hat auch einige Zentimeter Spielraum bei der Motivdistanz. S. h., man kann auch ruhig ein paar Zentimeter weiter (als Naheinstellgrenze) weg bleiben und kann noch gut scharf fokussieren. Außerdem spielt sichdas ganze im Bereich um 45 - 50 cm ab,da kann man oft noch genügend Fluchtdistanz einhalten.

 

Die Raynox 150 ist dsbzgl. sehr viel kritischer, da hat man wirklich nur ganz wenig Distanz- und Fokussierspielraum und muss auch von vornherein sehr viel näher (18-22 cm) ran an's Motiv. Sie bildet zwar auch bei 300 mm noch scharf und deutlich kontrastreicher ab als die Minolta No. 0, aber der Schärfentiefebereich ist seeehr klein, im gezeigten Beispiel bei F 5,6 dürfte es sich um maximal 2 mm handeln.

Nicht wirklich praktikabel, wie ich finde. Stativ und feinst einstellbarer Makroschlitten sind da schon Pflicht.

 

Das nur mal für die Leute, die meinen, dass man einfach so 'ne Raynox vor die Frontlinse des 100-300 schnallen könnte und dann automatisch tolle Makroaufnahmen hinkriegt. Das es bei dem 40-150 M.Zuiko anders aussieht, hat der Kollege HaHe zur Genüge bewiesen. Aber beim 100-300 würde ich der Minolta-Linse den Vorzug geben, und wäre bei Brennweiten zwischen 100 und 200mm sogar noch bekloppt genug es sogar mal freihändig zu versuchen.:D

 

Die Nutzung des nackten 100-300 für Nahaufnahmen ist ja schon hinlänglich beschrieben und funktioniert völlig unkritisch ab 1,5m Distanz.

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ist doch gut, wenn man an grauen Wintertage vorarbeiten kann:D

 

200mm ohne Vorsatz kann sich ja auch gut sehen lassen:)

 

 

Das mit den Raynoxen solltest Du richtig verstehen: ich meinte natürlich, es wäre schön, wenn es in gleicher Qualität wie die vorhandenen Achromaten mit 4 und 8-fachen Vergrößerungen auch einen mit weniger Dioptrie geben würde....

Ich glaube Softride ebenso....

 

übrigens: nette Uhr..... wenn nicht Quartz darauf stünde hätte ich sie für eine mechanische gehalten ;)

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.. ich meinte natürlich, es wäre schön, wenn es in gleicher Qualität wie die vorhandenen Achromaten mit 4 und 8-fachen Vergrößerungen auch einen mit weniger Dioptrie geben würde....

Ich glaube Softride ebenso....

 

Keine Frage, so etwas hätte ich auch gerne. Wenn die ihr Sortiment um Achromaten mit ca. 1 und 2 Dioptrin erweitern würden, das wäre schon schön. Die könnten die Dinger verkaufen wie ofenfrische Brötchen, wenn Preis und Qualität so wären wie bisher. Ich habe irgendwann einmal eine entsprechende Anfrage an den deutschen Distributor hapa gestellt, bekam aber keine Antwort.

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Hallo Ameise, hallo Herbert,

 

vielen Dank für die Tests. Es wird mal wieder deutlich, dass die Raynoxe in einer anderen Liga spielen.

Ich habe mich ebenfalls schon im vergangenen Jahr an HaPa gewandt aber nur die Auskunft erhalten, dass der doppelte Makro-Vorsatz DCR-5320 (2 + 3 dpt) nicht mehr hergestelt würde. Ich werde es mal wieder versuchen (stehter Tropfen höhlt den Stein). Da das 100-300er solch eine enorme Verbreitung gefunden hat, wäre ein "DCR-50" oder "DCR-100" für Raynox sicher ein gutes Geschäft.

 

Der sehr teure DCR-5320, den ich von Stef zu Testen geliehen bekam, bildet sehr gut ab ist aber mechanisch für den wackeligen Tubus des 100-300ers nicht geeignet weil er viel zu schwer ist und diesen verkantet. Der Zoom-Ring lässt sich kaum noch drehen.

 

Die sehnlichst gewünschten 1- bzw. 2-dpt-Vorsätze könnten genauso klein und leicht sein wie der DCR-150 da durch den schmalen Bildwinkel praktisch keine Vignettierung auftritt.

*hach, seufz*

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