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Bin kurz vor der Anschaffung eines iMac.

 

So steht auch die Entscheidung über den zukünftigen Foto-Workflow an.

Um das Potential meiner Cams (überwiegend Pentax K7 & Pana G1) besser zu nutzen, möchte ich zukünftig mehr RAW aufnehmen:

 

  • Setze ich ganz auf den Apfel (Aperture3) :confused:
  • Nehme ich besser Birnen: Lightroom 3 :confused:
  • Gibt es vielleicht überlegene "Pfirsiche" :confused:

Danke im Voraus für Eure Tipps und Erfahrungen!

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Um beim Bild zu bleiben: Ob Apfel oder Birne ist Geschmacksache. Soll heißen: Der Workflow muss zu deiner Arbeitsweise passen. Sowohl Aperture als auch Lightroom bieten eigentlich alles was man braucht, Erweiterungsmöglichkeiten per Plugins inklusive. Nur kommt der eine halt mit dem Apfel besser zurecht und der andere mit der Birne.

 

Ich selbst bin mit Aperture 3 sehr zufrieden. Die voreingestellten Parameter für die Entwicklung der G1-Raws sind nahezu perfekt, ich muss meist nur noch wenige, kleine Korrekturen vornehmen um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Auch die umfassenden Möglichkeiten der Bildverwaltung lassen meiner Meinung nach keine Wünsche offen.

 

Lade dir doch mal die Trialversionen und teste die Programme. Dann wirst du schnell mal feststellen, welches Tool dir besser liegt.

 

Gruß

Jack

 

PS.: Mit Pfirsichen kenne ich mich leider nicht so aus … ;)

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...Ich selbst bin mit Aperture 3 sehr zufrieden. Die voreingestellten Parameter für die Entwicklung der G1-Raws sind nahezu perfekt, ich muss meist nur noch wenige, kleine Korrekturen vornehmen um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Auch die umfassenden Möglichkeiten der Bildverwaltung lassen meiner Meinung nach keine Wünsche offen.

Das hört sich doch schon mal sehr gut an

Lade dir doch mal die Trialversionen und teste die Programme. Dann wirst du schnell mal feststellen, welches Tool dir besser liegt.

Gute Idee - das werde ich dann mal austesten!

 

Danke Jack!

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  • 1 month later...

Also mal vorab: ich denke dass LR und A3 sehr gleichauf liegen.

Ich selber nutze A seit bald 3 Jahren und bin vor allem seit A3 sehr zufrieden.

Mir war wichtig mit einer einzigen Anwendung 95% meiner EBV erschlagen zu können und das geht auch. Vor allem seit A3 die lokalen Bearbeitungsmöglichkeiten bekommen hat brauche ich fast keine andere EBV mehr.

Die ganzen Features hier zu vergleichen wird nicht gelingen. Meine Top X Punkte:

Pro A3

  • Super Unterstützung meines Workflows mit separater Datenhaltung, unveränderten Originalen und voll reversiblen Bearbeitungen.
  • Apple-typisch: super integriert. Tolle Anbindung an Fotobuch, iPhoto etc.
  • Seit A3 endlich tolle lokale Barbeitungspinsel
  • Läuft bei mir auf einem älteren MB (plus 26‘‘) immer noch völlig ausreichend

Pro LR

  • Vermutlich Marktführer, daher besser gepflegt als A. (Auf A3 musste man schon seeeeehr lange warten)
  • Läuft auf Mac und PC, somit ist ein späterer Systemwechsel möglich. Bei A ist man „eingesperrt“.
  • Entzerren Funktion (stürzende Linien) vermisse ich noch bei A3

Da eine Migration der A3 Datenbank nach LR oder umgekehrt nicht möglich ist, ist es natürlich eine langfristige Entscheidung die gut überlegt sein will.

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Hast Du schon eine Entscheidung getroffen?

 

Würde mich Interessieren da ich auch ein MAC Book Pro benutze und auch vor der Entscheidung stehe.

 

 

Lieben Gruß aus Mainz

 

Eric

 

Habe jetzt ganz frisch A3 installiert und will mich in den nächsten Wochen (Urlaub steht an, da gibt's einige Fotos) etwas einarbeiten.

Hoffe, daß ich so zufrieden sein werde, wie takatuka :)

 

Vergleich u LR hab ich keinen: hab mich doch dagegen entschieden, mit 2 Programmen rumzuexperimentieren und dann keines richtig zu blicken. Eines gut zu beherrschen bringt vermutlich mehr Erfolgserlebnisse :D

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Habe jetzt ganz frisch A3 installiert und will mich in den nächsten Wochen (Urlaub steht an, da gibt's einige Fotos) etwas einarbeiten.

 

 

Kauf Dir das Buch aus dem Addison-Wesley Verlag. (Ich habe noch "Aperture 2" von Long, Harrington und Luna, aber es müsste ein neues geben.) Man kriegt nicht alle Features schnell durch Probieren raus.

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  • 3 weeks later...

Für iPhoto und Aperature gibt es über die Software-Aktualisierung ein weiteres Update. Das Digital Camera Raw Compatibility Update 3.3 richtet sich an Benutzer von iPhoto '09 und Aperature 3, Apple erweitert die Liste unterstützter Kameras um folgende Modelle:

 

Canon PowerShot SX1 IS

Olympus E-PL1

Panasonic Lumix DMC-G2

Panasonic Lumix DMC-G10

Samsung NX10

Sony Alpha DSLR-A390

Sony Alpha NEX-3

Sony Alpha NEX-5

 

Liebe Grüße aus Mainz

 

Eric

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Ich habe beide Programme getestet und habe mich nach einem Umweg über Photoshop Elements 8, das in der Mac-Version Bridge und das vollständige Interface von ACR enthält, bei Lightroom 3 gelandet. Mit hat Aperture 3 sehr gut gefallen, genauso gut wie Lightroom 3, das ich damals in der Beta-Version laufen hatte, und die Entscheidung war nicht einfach. Aber meiner Meinung nach sind beide Programme in etwa gleichwertig, weshalb man mit keinem völlig falsch liegt.

 

Letztendlich waren für mich die beiden ausschlaggebenden Gründe die, dass Apple ewig braucht, bis Aperture neue Kameras unterstützt (teilweise so lange, bis beinahe der Nachfolger der jeweiligen Kamera da ist), und dass ich dann praktisch auf ewig an Apple gebunden bin, weil es Aperture nur für OS X gibt, und bei einem Systemwechsel alle Entwicklungseinstellungen meiner Bilder verlieren würde. Aber allein die lange Dauer bis zur Unterstützung einer neuen Kamera (bei der E-PL1, die ich besitze, hat es bei Apple ein halbes Jahr gedauert, bei Adobe nur drei Monate, also halb so lange) ist für mich ein Ausschlusskriterium, egal wie gut das Programm sonst auch immer ist.

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  • 4 weeks later...

Ich kann Aperture 3 auch uneingeschränkt empfehlen :) Nicht nur das ich es verkaufe und das sagen muss :D ich nutz es auch selber sehr gerne.

 

Auf aktuellen macs läuft es rund, bei älteren Modellen kann es zu Performanceproblemen kommen. Alles in allem kann man dazu sagen das A3 sehr Speicherhungrig ist, um ein vielfaches mehr als LR3, sprich je mehr RAM desto besser.

 

Vom Workflow her leuchtet es mir mehr ein wie LR3, auch die Systemintegration ist Apple typisch 1a. Worauf man achten sollte ich wie man seine Bilder speichert. ich bin kein Fan davon alles in die Aperture Mediathek zu Speichern und sicher alles in einer eigenen Ordnerstruktur.

 

Vorteil Mediathek: Sehr aufgeräumt, einfacher Export / Sicherung

Vorteil Ordner: Immer Externer Zugriff auf Originale, kann ggf. auch mit anderen Systemen genutzt werden.

 

Soweit erstmal von mir.

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  • 2 months later...

Ich stehe vor demselben Dilemma:

 

Aperture würde mir besser gefallen, weil besser (schöner) integriert in OsX

 

Leider ein ko-Kriterium: die fehlende Unterstützung für Kameras, die nicht im Mainstream liegen (die Sigma DPs unterstützt A3 immer noch nicht, soweit ich weiß - und die sind ja jetzt wirklich schon lange genug am Markt :mad: ich verstehs ja eigentlich nicht - Apple ist ja selbst in genau den Kreisen etabliert, die etwas für Individualität übrig haben, aber bei den Kameras müssen sie Mainstreamkäufer sein:confused:

 

Deshalb bleibt mir nur der Weg zu Lightroom - die andere Überlegung war, mich mit etwas so Umfassenden wie einem Fotoarchiv nicht an ein einziges Betriebssystem binden zu wollen ohne irgendeine Chance aus dieser Einbahnsackgasse im Fall des Falles wieder herauszukommen. Um ehrlich zu sein, fühle ich mich in Sachen Zukunftssicherheit aber auch bei Adobe nicht wirklich wohl - wie einige Ereignisse in der Vergangenheit leider bewiesen haben, nicht ganz unbegründet :(

bearbeitet von bots
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Ich bin zwar auch auf dem Mac ein großer Fan von Lightroom, aber das ist wie hier schon mehrfach erwähnt ganz einfach Geschmackssache und von persönlichen Workflow abhängig.

Dabei habe ich mich schon mehrfach an Aperture versucht, weil die Out-of-Box-Ergebnisse tatsächlich oft besser waren. Aber wenn ich mal mehr bearbeite, komme ich mit Lightroom einfach besser und schneller zurecht.

 

Zu dem Problem fehlender Unterstützung: Wie sieht es mit der Umwandlung nach DNG aus? Das klappt bei Lightroom immer als Umweg, bis ein entsprechendes Update kommt. Ist zwar ein Arbeitsschritt mehr, aber wenn Aperture sonst das Programm der Wahl ist, wäre das ja eventuell in Kauf zu nehmen.

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...das ist wie hier schon mehrfach erwähnt ganz einfach Geschmackssache und von persönlichen Workflow abhängig...

Jein - wenn die Kamera nicht unterstützt wird, dann schränkt das den Workflow schon sehr deutlich ein :D aber vllt versteh ich diese Möglichkeit nur nicht:

... Zu dem Problem fehlender Unterstützung: Wie sieht es mit der Umwandlung nach DNG aus? Das klappt bei Lightroom immer als Umweg, bis ein entsprechendes Update kommt. Ist zwar ein Arbeitsschritt mehr, aber wenn Aperture sonst das Programm der Wahl ist, wäre das ja eventuell in Kauf zu nehmen.

Wie komm ich im konkreten Beispiel von RAWs aus Sigma DP auf .DNG in Aperture:confused:

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DNG ist ja so eine Art RAW-Standard, den Adobe schon lange durchzudrücken versucht. Adobe bietet daher einen DNG-Konverter an, mit dem sich jedes RAW-Bild (zumindest soweit es von Adobe unterstützt wird) verlustfrei in das DNG-Format umwandeln lässt.

Wenn Aperture nun DNG lesen kann, sollte es auf diesem Weg möglich sein, die Sigma-RAWs zuerst mit dem Konverter nach DNG umzuwandeln und dann in Aperture einzulesen und zu bearbeiten.

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DNG ist ja so eine Art RAW-Standard, den Adobe schon lange durchzudrücken versucht. Adobe bietet daher einen DNG-Konverter an, mit dem sich jedes RAW-Bild (zumindest soweit es von Adobe unterstützt wird) verlustfrei in das DNG-Format umwandeln lässt...

Ja, das weiß ich ;) aber das geht wieder nur mit dem aktuellen Raw-Converter (der in LR3 integriert ist) mit Extrakosten für ein zusätzliches Programm (dessen Funktionalität imho in Programmen wie LR und Aperture standardmäßig integriert sein sollte)...

... Wenn Aperture nun DNG lesen kann, sollte es auf diesem Weg möglich sein, die Sigma-RAWs zuerst mit dem Konverter nach DNG umzuwandeln und dann in Aperture einzulesen und zu bearbeiten.

Vor kurzem hat Aperture nicht mal .DNG unterstützt :eek: das geht aber mittlerweile glaub ich - nur bin ich nicht sicher, ob das dann mit Objektivkorrekturen, Voreinstellungen, etc über diesen Umweg funktioniert. Muss ich direkt mal ausprobieren...

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  • 1 month later...

Aperture und Lightroom sind beide hervorragende Bildverwaltungs und Entwicklungstools. Ich habe früher mit Lightroom 1.0 gearbeitet und war eigentlich zufrieden. Bin dann vor allem wegen der Systemintegartion auf Aperture 2 und nun 3 umgestiegen.

Nun überlege ich ernsthaft wieder auf Lighroom 3 zu wechseln da ich selbst auf meinem aktuellen MacBook Pro ( 2,4Ghz, 4GB Ram, HD 7200 U/Min ) mit der Geschwindigkeit nicht zufrieden bin. Aperture ist irgendwie zäh und lahmt hier und da arg.

Genial sit die integration ins System OS X und die Anbindung an Mobile me.

Viele Funktionen sind sehr fein gelöst und intuitiv.

Ich werde Aperture für Mobile me und Fotobücher behalten aber Lightroom als Haupttool zur Verwaltung und Entwicklung einsetzten.

Teste beide Trials und entscheide dann.

 

Zu DNG, die Files aus meiner GR Digital 2 ( DNG ) kann ich in Aperture bearbeiten und sehen. Mit dem DNG Converter erzeugte DNG Files z.B. aus meiner alten D70s oder auch der GF-1 gehen nicht in Aperture.

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Zu DNG, die Files aus meiner GR Digital 2 ( DNG ) kann ich in Aperture bearbeiten und sehen. Mit dem DNG Converter erzeugte DNG Files z.B. aus meiner alten D70s oder auch der GF-1 gehen nicht in Aperture.

 

Ähm, Aperture unterstützt doch sowohl die Raws aus der D70s als auch die Raws der GF1 nativ. Wieso der Umweg über DNG?

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Und was soll uns das jetzt sagen?

 

ließ doch mal den ganzen Thread, oben wurde darüber geschrieben das man mit dem DNG Konverter eben aus dem Raw ein DNG machen kann und das dieses dann in Aperture genutzt werden kann. Das ist so schlicht nicht richtig. Daher wollte ich mit dem Beispiel aufzeigen das es eben nicht geht, sondern nur mit Kameras die DNG von haus aus unterstützen und auch von Aperture erkannt werden. DNG aus dem DNG Konverter gehen eben nicht bzw. zum teil nur sehr bedingt in Aperture.

 

Schönen Sonntag monochroma

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Ok, in diesem Sinne hast du recht. Die Sache mit dem DNG-Konverter ist und bleibt halt eine Krücke, wenn die Raws einer Kamera nicht nativ unterstützt werden. Manchmal geht's und manchmal eben nicht. Ich war nur verwundert, da die von dir genannten Kameras in der Kompatibilitätsliste von Aperture ja vertreten sind.

 

Ich wünsche auch einen schönen Sonntag! :)

 

Grüße

Jack

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