dired Geschrieben 21. Juni 2021 Share #1 Geschrieben 21. Juni 2021 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Hallo, ich habe gerade eventuell die alte Kamera meines Vaters kaputtgemacht, weshalb ich mich hier anmeldete und nun schreibe Ich hatte das Originalnetzteil noch nie und habe immer eins von diesen Schaltnetzteilen benutzt. 5V, 6W braucht die, das kann das Netzteil, Polarität "eingestellt", angeschlossen und... nicht bemerkt dass noch 12V eingestellt waren Also ich hatte das Netzteil auf 12V, und als die Kamera einen weißen Bildschirm zeigte hab ich gedacht ich hätte die Polarität beim Stecker vertauscht. Dieses also nochmal umgedreht, eingesteckt, Bildschirm blieb schwarz. Nochmal (!!) umgedreht, eingesteckt, Bildschirm wurde wieder weiß, ich hab mich gewundert was los ist, nochmal umgedreht, eingeschaltet, abgesteckt - und seitdem springt die Kamera auch nicht mehr nur mit Batterien an was davor immer noch ging. Das Dumme ist dass mir das Gleiche vor einem Jahr etwa schonmal passiert ist, glaube aber nur bis zu dem weißen Bildschirm, nicht bis zum Nicht-mehr-Anspringen (weiß nicht mehr, vll auch das nicht-mehr-anspringen) - bin sehr enttäuscht von mir selbst das nicht gecheckt zu haben. Nun die Frage: Hat die Kamera / Haben "solche" Kameras eine Sicherung, die einfach nur rausgeflogen ist? Ist das eventuell so eine Thermosicherung, die sich über Nacht wieder "erholt"? Hätte die technische Kompetenz die auseinander und wieder zusammenzubauen um eine Sicherung oder ein anderes Bauteil (außer SMD) zu ersetzen. Oder meint ihr, wenn da 12V dran waren in beiden Stromrichtungen und eventuell zu lange, dass es einen Kurzschluss in einem Chip gab also ich das jetzt komplett vergessen kann? Ich würde sie gerne retten da ich sie von meinem Vater geschenkt bekam und sie für meine amateurhaften Belange immer sehr gute Dienste leistete. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Werbung Geschrieben 21. Juni 2021 Geschrieben 21. Juni 2021 Hi dired, Das könnte für dich interessant sein: Reparatur FinePix S6500FD: springt nach Überspannung nicht mehr an . Da findet jeder was…
Olaf W. Geschrieben 22. Juni 2021 Share #2 Geschrieben 22. Juni 2021 Klingt nicht gut.... Sind die Batterien denn wirklich (volle) Batterien oder Akkus, die eventuell entladen sind? Hast Du ein passendes Netzteil zum Probieren? Die Sicherung in Kameras, wenn vorhanden, ist nicht ohne vertiefte Kenntnisse austauschbar, sondern ist irgendwo auf der Systemplatine verlötet. Außerdem können auch andere Bauteile Schaden genommen haben. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
RoDo Geschrieben 22. Juni 2021 Share #3 Geschrieben 22. Juni 2021 vor 13 Stunden schrieb dired: Oder meint ihr, wenn da 12V dran waren in beiden Stromrichtungen und eventuell zu lange, dass es einen Kurzschluss in einem Chip gab also ich das jetzt komplett vergessen kann? 12 V an Stelle der vorgeschriebenen 5 V anlegen ist sicher schon sehr gefährlich für die kamerainterne Elektronik, die Polarität zu drehen tödlich. In der Regel werden in elektronischen Geräten keine Sicherungen verbaut, weil der Anschluss "gekeyed" ist und der Konstrukteur deshalb von einer polrichtigen und korrekten Speisespannung ausgeht. Kamera als Deko ins Regal stellen oder in die Kiste mit Elektronikschrott werfen. Wegen der Materialvielfalt schwer zu recyceln. Ins Altglas gehören die Objektivlinsen aber auch nicht. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
dired Geschrieben 23. Juni 2021 Autor Share #4 Geschrieben 23. Juni 2021 Danke für eure Antworten! On 6/22/2021 at 7:26 AM, Olaf W. said: Klingt nicht gut.... Sind die Batterien denn wirklich (volle) Batterien oder Akkus, die eventuell entladen sind? Hast Du ein passendes Netzteil zum Probieren? Batterien sind garantiert komplett voll, hatte sie auch nochmal ins Ladegerät getan. Passendes Netzteil ja, zeigt auch keine Reaktion mehr. On 6/22/2021 at 7:26 AM, Olaf W. said: Die Sicherung in Kameras, wenn vorhanden, ist nicht ohne vertiefte Kenntnisse austauschbar, sondern ist irgendwo auf der Systemplatine verlötet. Außerdem können auch andere Bauteile Schaden genommen haben. Vertiefte Kenntnisse über Elektronik sind vorhanden, wenn da wirklich eine Sicherung ist würde ich das hinkriegen, bin aber nun irgendwie doch eher geneigt zu glauben dass es keine gibt... :< 22 hours ago, RoDo said: 12 V an Stelle der vorgeschriebenen 5 V anlegen ist sicher schon sehr gefährlich für die kamerainterne Elektronik, die Polarität zu drehen tödlich. Argh... Nun verleitet mich die ganze Erfahrung letztlich zu folgender Frage: Gibt es / Kennst du eine Bridgekamera, von der man weiß dass sie wirklich ordentlichen Überspannungs-/Überstromschutz hat? Wäre mir persönlich direkt doppelt soviel wert wenn ich wüsste dass "meine" Kamera sagen wir beispielsweise 12V UND 24V aushält (im Automotive-Bereich ist das z.b. standard) 22 hours ago, RoDo said: In der Regel werden in elektronischen Geräten keine Sicherungen verbaut, weil der Anschluss "gekeyed" ist und der Konstrukteur deshalb von einer polrichtigen und korrekten Speisespannung ausgeht. Herrje, schnüff. Das ist Jammerschade. Nichts für Bastler und irgendwie manchmal auch "DAUs" wie mich 22 hours ago, RoDo said: Kamera als Deko ins Regal stellen oder in die Kiste mit Elektronikschrott werfen. Wegen der Materialvielfalt schwer zu recyceln. Ins Altglas gehören die Objektivlinsen aber auch nicht. Ich verstehe. Kann es mir leider platztechnisch nicht leisten die zu behalten, kann mir keine "Messietendenzen" erlauben. Muss ich dann wohl oder übel auf den Recyclinghof bringen. Vorher werde ich sie aber auseinandernehmen, vielleicht entdecke ich ja wenigstens den Ort des Kurzschlusses. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
tengris Geschrieben 23. Juni 2021 Share #5 Geschrieben 23. Juni 2021 Am 21.6.2021 um 23:49 schrieb dired: Haben "solche" Kameras eine Sicherung, die einfach nur rausgeflogen ist? Also so eine Glasröhrchensicherung wie ein Verstärker für's Autoradio haben sie sicher nicht. Allerdings besteht eine Chance, dass eine Kamera, welche verschiedene Spannungsquellen akzeptiert, eine als solche erkennbare Spannungsreglerplatine erhält, welche der eigentlichen Elektronik vorgeschaltet ist und die erforderlichen Spannungen für Computer, Display, Verschluss etc. erzeugt. Akkus sind Bauteile, deren Spannung sich mit dem Ladezustand leicht ändert und wenn eine Kamera zum Beispiel nicht mit Li-Ion Akkus, sondern einzelnen AA Zellen bestückbar ist, können die Spannungen noch stärker abweichen. Ein Extrembeispiel wäre z. B. die Nikon F6, welche mit 2 CR123 Batteriene (6V), mit 8 AA Zellen (9,6 - 12V) oder mit einem Li-Ion Profiakku mit 11,1 V betrieben werden kann. Wenn du Glück hast und diese Kamera auch so aufgebaut ist, dann ist vielleicht nur diese Spannungsreglerplatine beschädigt. Damit das Glück vollständig würde, müsste man die aber entweder reparieren können oder Ersatz auftreiben und daran kann es bei einer älteren Kamera immer scheitern. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
wasabi65 Geschrieben 23. Juni 2021 Share #6 Geschrieben 23. Juni 2021 vor 52 Minuten schrieb dired: Vorher werde ich sie aber auseinandernehmen, vielleicht entdecke ich ja wenigstens den Ort des Kurzschlusses. vor 53 Minuten schrieb dired: Vertiefte Kenntnisse über Elektronik sind vorhanden Dann besteht ja Hoffnung Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
RoDo Geschrieben 23. Juni 2021 Share #7 Geschrieben 23. Juni 2021 Werbung (verschwindet nach Registrierung) vor 2 Stunden schrieb tengris: Akkus sind Bauteile, deren Spannung sich mit dem Ladezustand leicht ändert und wenn eine Kamera zum Beispiel nicht mit Li-Ion Akkus, sondern einzelnen AA Zellen bestückbar ist, können die Spannungen noch stärker abweichen. Ein Extrembeispiel wäre z. B. die Nikon F6, welche mit 2 CR123 Batteriene (6V), mit 8 AA Zellen (9,6 - 12V) oder mit einem Li-Ion Profiakku mit 11,1 V betrieben werden kann. Das ist aber eine extreme Auslegung von Nikon und die Elektrnik ist entsprechend konstruiert. 8 frische AA-Zellen bringen übrigens bis zu 12,8 V. Wenn aber an der defekten Kamera der Eingang für die externe Spannung mit 5 V spezifizert ist, dann sind die dahinter liegenden Elemente noch für vielleicht 7 V oder 8 V bemessen, aber 12 V ist dann der GAU. Und verpolt erst recht. In der Kamera hat man ja kaum noch eine oder gar mehrere klassische Platinen, sondern meist die flexiblen Folien, denn es muss leicht sein und es geht extrem beengt zu. Ohne Schaltplan und evtl. Serviceunterlagen kommt man da überhaupt nicht weiter. Manchmal gibts noch Customer Specific ICs, die im normalen Handel überhaupt nicht erhältlich sind. Hinter den Spannungsquellen Akku, Batterie oder Extern liegen mit hoher Wahrscheinlichkeit mehrere geschaltete Stromversorgungen für Prozessor und andere Verbaucher, ggf sogar noch eine Ladeschaltung, falls Laden des Akkus über die Kamera möglich ist. @dired12 V waren einfach zu viel! Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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tengris Geschrieben 23. Juni 2021 Share #8 Geschrieben 23. Juni 2021 (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb RoDo: 12 V ist dann der GAU. Und verpolt erst recht. Ersteres wahrscheinlich nicht, denn direkt an der 5 V Leitung hängt schon lange nichts mehr. Der letzte Prozessor für PCs, welcher mit 5V betrieben wurde, war der Pentium P5 mit max. 66 MHz. Bereits der Nachfolger P54C wurde mit 3.3 V betrieben und aktuelle Low Power Prozessoren, egal für welche Anwendung, laufen mit Null-und-ein-bisschen-was. Das muss immer geregelt werden. Und diese Spannungsregler haben schon gewisse Überspannungsreserven, wenngleich die maximal verkrafteten Spannungen an den diversen Eingängen bei keiner Kamera spezifiziert sind. Negative Spannungen hingegen sind selten eine gute Idee. Es gibt Schutzschaltungen, aber wohl kaum in einem Gerät, wo an jedem Yen gespart wird. Das Ergebnis ist ja bekannt. Eine eigene Spannungsreglerplatine hat die Kamera übrigens tatsächlich nicht. Woher ich das jetzt so plötzlich weiß? Steht im Servicemanual. Die Hauptplatine - noch nicht in Folientechnik - gibt es hier in ausreichenden Stückzahlen. Wie man sie aus und einbaut steht im Manual. Am 21.6.2021 um 23:49 schrieb dired: Hätte die technische Kompetenz die auseinander und wieder zusammenzubauen Na dann an die Arbeit. Und anschließen erwarten wir Fotos von hohem künstlerischen Wert, welche du mit der Kamera gemacht hast. bearbeitet 23. Juni 2021 von tengris dired hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
dired Geschrieben 23. Juni 2021 Autor Share #9 Geschrieben 23. Juni 2021 (bearbeitet) Danke nochmal für die weiteren Antworten 😊 Weltklasse die Links zum Service Manual und parts-anbieter! Kam ich noch nicht dazu danach zu gucken Ich habe leider jetzt noch was Anderes zu Tun, aber wenn ich es nicht mehr heute Abend schaffe dann auf jeden Fall diese Woche noch. Fotos von der Bastelei (mittels Uralt-Webcam oder Smartphone aufgenommen) kann ich versprechen, sollte sie dann wieder funktionieren fühle ich mich natürlich aus Dankbarkeit verpflichtet deinem Wunsch auch nachzukommen @tengris 🧐 bearbeitet 23. Juni 2021 von dired tengris hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
RoDo Geschrieben 24. Juni 2021 Share #10 Geschrieben 24. Juni 2021 Am 23.6.2021 um 16:23 schrieb tengris: Und diese Spannungsregler haben schon gewisse Überspannungsreserven, wenngleich die maximal verkrafteten Spannungen an den diversen Eingängen bei keiner Kamera spezifiziert sind. Aber das sind kaum noch Längsregler, ähnlich zum LM317, sondern meist Schaltregler, die wesentlich geringere Verlustleistung produzieren und auch negative Spannungen für den CCD-Sensor erzeugen. Wie man dem Manual entnehmen kann, wird die Kamera mit Versorgungsspannungen zwischen 7 V und 4 V geprüft. Die 7 V kann man als zulässige Maximalspannung verstehen. Der Batterie- als auch der Steckereingang sind mit Sicherungen versehen, wahrscheinlich eingelötete SMD Ausführungen. Wäre eine durchgebrannt, dass sollte das Display nicht mehr weiß leuchten. Für Mikroprozessoren sind mir nur 5 V und 3V3 als Versorgungsspannung geläufig, ob da ähnlich wie bei den PC-Prozessoren die Spannungen bis zu 1 V oder darunter inzwischen benutzt werden, weiß ich nicht. Die Kamerahersteller werden eh markgängige Prozessoren als Die mit vielleicht noch DSPs zu einer eigenen "Engine" zusammenbraten (lassen). Weil heutzutage die 5 V sich als Standardstromversorgungsspannung etabliert haben werden die ICs der Spannungsversorgung mit 12 V m. E. zerschossen. Schade, dass die frei verfügbare Version des Servicemanuals nur einen Inhaltsüberblick erlaubt. Die kostenpflichtige Ausführung muss besser sein, sonst wäre das rausgeschmissenes Geld. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
tengris Geschrieben 24. Juni 2021 Share #11 Geschrieben 24. Juni 2021 (bearbeitet) vor 4 Stunden schrieb RoDo: LM317 Ja, den gab es mal. Ich kann mich erinnern. Ich habe allerdings de µA723 bevorzugt. Zum Thema Längs- und Schaltregler habe ich noch irgendwo historische Literatur aus den 70er und 80er Jahren, das Thema gibt es also schon länger. Davon war aber nicht die Rede. Schaltregler sind gegenüber Eingangsspannungen toleranter, weil sie eben im Gegensatz zum Längsregler bei doppelter Eingangsspannung nicht die mehrfache Verlustleistung vernichten müssen. Deshalb haben moderne Netzgeräte einen zulässigen Eingangsspannungsbereich von 100-250V und keinen "110/220V" Umschalter wie ihre primitiven Urahnen. Der Rechner vor dem ich sitze, hat einen Intel ULV Prozessor, der wird standardmäßig mit vermutlich 1,15 Volt versorgt, genauer habe ich es nicht raus gefunden. Natürlich gibt es auch hier durchgeknallte Extremsportler, welche "Performance Steigerung durch Undervolting" betreiben. Der Witz dieser Übung ist, dass durch eine Absenkung der Versorgungspannung die Verlustleistung reduziert wird und damit der Prozessor später in die thermische Begrenzung geht, wo er die Taktfrequenz reduziert. Es gibt Leute, welche mit gewissen Prozessoren stabilen Betrieb noch unter einem Volt behaupten. Wobei ich mit "Null-und-ein-bisschen-was" meinte "sehr wenig" und nicht "Null Komma ...". Möglicherweise werden im Mobiltelefonbereich tatsächlich noch niedrigere Spannungen verwendet als im Notebook und Tablet Segment. Was jetzt allerdings Technik der 2010er Jahre ist und mit der Finepix unseres Klienten nicht so viel zu tun hat. bearbeitet 24. Juni 2021 von tengris Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
grillec Geschrieben 25. Juni 2021 Share #12 Geschrieben 25. Juni 2021 Am 23.6.2021 um 15:22 schrieb RoDo: aber 12 V ist dann der GAU. Und verpolt erst recht. Mal interessehalber, da ich mich mit der Thematik nicht auskenne. Würde man im Falle der Kameraelektronik einen Verpolungsschutz mit N-FETs einbauen? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
RoDo Geschrieben 25. Juni 2021 Share #13 Geschrieben 25. Juni 2021 vor 1 Stunde schrieb grillec: Verpolungsschutz mit N-FETs einbauen? Üblicherweise wird als Verpolungsschutz einfach eine Diode in eine der Versorgungsleitungen gelegt. Das war früher bei ungeregelten Netzteilen kein Problem. Bei 5 V Versorgungen ist aber der Spannungsabfall über eine Diode von bis zu 1 V problematisch. Da aber i. d. R. "gekeyte" Stecker benutzt werden, z. B. USB(-C), wird immer von einer richtigen Polung ausgegangen und verzichtet auf den Verpolungsschutz. grillec hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
tengris Geschrieben 25. Juni 2021 Share #14 Geschrieben 25. Juni 2021 vor 40 Minuten schrieb RoDo: verzichtet auf den Verpolungsschutz Streng genommen IST ein gekeyter Stecker ein Verpolungsschutz und sogar ein sehr effizienter, da er ohne elektronische Bauteile auskommt. Wobei die technische Umsetzung nicht in allen Fällen wirksam war/ist. Der historische Stromversorgungsstecker für Festplatten führte 5V für die Elektronik und 12V für den Motor. Zwei abgeschrägte Ecken sorgten dafür, dass diese auch richtig ankamen. Nur manchmal war die Buchse aus so weichem Kunststoff, dass der Stecker auch verkehrt rum rein ging. Da die Verbindung fummelig und schwergängig war, fiel das auch nicht gleich auf. Und die Elektronik einer alten Festplatte hatte mit 12V wirklich keine Freude. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
grillec Geschrieben 25. Juni 2021 Share #15 Geschrieben 25. Juni 2021 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb RoDo: Üblicherweise wird als Verpolungsschutz einfach eine Diode in eine der Versorgungsleitungen gelegt. Wenn die Verlustleistung an der Diode nicht so hoch ist, kann man das machen. N-FETs sind wohl eher für Autoelektronik interessant, da der Spannungsabfall gering gehalten werden sollte. bearbeitet 25. Juni 2021 von grillec Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
dired Geschrieben 10. November 2021 Autor Share #16 Geschrieben 10. November 2021 Hallo Ich bin leider lange zu nichts gekommen, aber gerade hab ich die Kamera mithilfe des Service Manuals auseinandergenommen, Danke nochmal @tengris! Und eine Sicherung hab ich auch gefunden. Siehe letztes Bild. Ich hab mit dem Multimeter gemessen, die leitet tatsächlich nicht mehr. Die werde ich erstmal ersetzen, und vielleicht ist ja sonst nichts kaputtgegangen. Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen… Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen… Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen… Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen… Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen… Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen… Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
dired Geschrieben 18. Juli 2022 Autor Share #17 Geschrieben 18. Juli 2022 (bearbeitet) Oh mann ich dachte ich hätte schon geschrieben, tut mir Leid für die Verspätung. Ich hab die Sicherung/Fuse bestellt gehabt und postalisch gekriegt, jetzt hab ich 50x diese Sicherung Also jetzt nur noch 49x, weil eine hab über die andere "drübergelötet" - hat das Problem leider nicht gelöst. Da ist an anderer Stelle was kaputt. Schade! Jetzt versuch ich die in funktionstüchtig bei ebay zu kriegen, danke euch nochmal bearbeitet 18. Juli 2022 von dired Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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