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  1. Hallo und guten Tag, für alle G3 Benutzer und Freunde der für mich genialen Software DxO Optics Pro gibt es gute Nachrichten: Ab sofort steht die DxO Optics Pro Version 7.1 zur Verfügung. Sie beinhaltet die G3 und die Panasonic Objektive 14-42, 14-140 und 20 mm. Leider wird die Kombination G3 Oly M.Zuiko 9-18 (noch?) nicht unterstützt.
  2. Bis Montag Abend (30. November 23:59) gibt es massive Rabatte auf DxO Software: Nik-Collection by DxO 50% Rabatt 74,99€ anstatt 149€ DxO PhotoLab 4 Elite 40% Rabatt 119,99€ anstatt 199€ DxO PhotoLab 4 Essential 50% Rabatt 129€ 64.99€ DxO Filmpack 50% Rabatt 64,99€ anstatt 129€ DxO Viewpoint 50% Rabatt 24,99€ anstatt 49€
  3. Die neue Ausgabe von Systemkamera TV: DxO PureRAW – was es macht, was es dir bringt und wie du es in deinen Workflow integrierst Andreas stellt den neuen RAW Konverter DxO PureRAW vor: Was kann das Tool, was leistet es und wie kannst du es in deinen Workflow einbauen kannst.
  4. DxO, Anbieter u.a. der Nik Collection stellt heute eine neue Version von DxO PhotoLab vor. Version 3.2 bringt u.a. folgende Verbesserungen: Unterstützung für fünf neue Kameras, darunter die neue Olympus E-M1 Mark III Neuer Anzeigemodus für das Reparaturwerkzeug Verbesserte Nutzung von Schlüsselwörtern Bis zum 31. März gibt es einen vergünstigten Einführungspreis: DxO PhotoLab 3.2 ESSENTIAL Edition: 99,99 € statt 129 € DxO PhotoLab 3.2 ELITE Edition: 149,99 € statt 199 € Apropos Rabatt: Auch für die Nik Collection 2 gibt es gerade ein attraktives Angebot! Nik Collection 2 by DxO: 99,99 € statt 149 € DxO PhotoLab 3.2: weitere Werkzeuge für lokale Korrekturen und optimierte Fotothek DxO PhotoLab 3, die fortschrittlichste Bildbearbeitungssoftware von DxO im Hinblick auf die Bildqualität, hat sich mit ihrem neuesten Update, der Version 3.2, weiterentwickelt. Nach der Einführung von DxO ColorWheel, einem neuartigen Ansatz für die Farbverwaltung, bietet DxO PhotoLab 3.2 nun noch mehr Flexibilität bei der Maskenverwaltung für lokale Korrekturen, das Reparaturwerkzeug wurde optimiert und die Nutzung von Schlüsselwörtern in der Fotothek wurde verbessert. Unter anderem unterstützt die Software nun auch fünf zusätzliche Kameras, darunter die neuen Canon EOS-1D X Mark III, Nikon D780 und Olympus E-M1 Mark III. Noch bessere Maskenverwaltung Neben Anzeigefunktionen, Einstellungen für die Deckkraft und Maskenumkehrung bietet die Palette für lokale Korrekturen von DxO PhotoLab 3.2 nun zwei neue Funktionen: Kopieren und Umbenennen. Sie bietet noch mehr Flexibilität bei der Verwaltung der lokalen Korrekturmasken, die nach und nach auf ein Bild angewendet werden. So kann der Fotograf Kontrollpunkte, Verlaufsfilter oder eine Maske kopieren, um dieselben Einstellungen erneut zu verwenden und sie nach seinen Wünschen anzupassen. Er kann die Maske auch frei benennen, um sie später leichter wiederzufinden. Zudem wurde die Möglichkeit des Verschiebens von automatischen Masken und von mithilfe des Pinsels erstellten Masken auf die Windows-Version erweitert. Die neuen Funktionen zum Kopieren und Umbenennen bieten noch mehr Möglichkeiten für die Verwaltung der lokalen Korrekturmasken, die nach und nach auf ein Bild angewendet werden. Neuer Anzeigemodus für das Reparaturwerkzeug DxO PhotoLab 3.2 optimiert die Anzeige seines Reparaturwerkzeugs: ein echter Korrekturpinsel für das Entfernen von unerwünschten Elementen aus dem Bild. Dieser bietet einen neuen eleganteren Modus: Die Bearbeitungsbereiche werden nun durch feine Konturen dargestellt, damit sie besser sichtbar sind und die Sichtbarkeit des Hintergrunds erhalten bleibt. Der Fotograf kann so den Ursprungsbereich, auf dessen Basis der zu bearbeitende Bereich wiederhergestellt werden soll, einfacher verschieben. Der Verlauf der Kontur und das Niveau der Deckkraft der Bearbeitung können festgelegt werden. Die Bearbeitungsbereiche des Reparaturwerkzeugs werden durch feine Konturen dargestellt, damit sie besser sichtbar sind und die Lesbarkeit des Hintergrunds erhalten bleibt. Optimierte Nutzung von Schlüsselwörtern DxO optimiert die Verwaltung von Schlüsselwörtern in der DxO Fotothek, damit der Workflow von der Organisation der Bilder bis zu ihrem Export noch reibungsloser abläuft. Neben dem Hinzufügen, Entfernen oder Ändern von Schlüsselwörtern eines Bildes ermöglicht DxO PhotoLab 3.2 nun auch das Differenzieren von Schlüsselwörtern, die für mehrere Bilder verwendet wurden, und unterstützt in der Windows-Version das Umbenennen dieser Schlüsselwörter. Unterstützung fünf neuer Kameras Die Techniker von DxO haben mit Hochdruck daran gearbeitet, die neuesten Kameramodelle zu unterstützen, die Anfang 2020 auf den Markt kamen. So werden nun auch die Canon EOS-1D X Mark III, die Nikon D780 und die Olympus E-M1 Mark III von DxO PhotoLab 3.2 unterstützt. Außerdem bietet die Software ab sofort Unterstützung für die Leica D-Lux 7 und Q2. Mehr als 770 optische Module befinden sich in der Datenbank von DxO PhotoLab 3.2, woraus sich mehr als 60.000 verfügbare Kamera-Objektiv-Kombinationen ergeben. Dank der Qualität der RAW-Konvertierung von DxO PhotoLab 3.2 und dem wissenschaftlichen Kalibrierungsprozess von DxO werden Bilder, die mit diesen Kameras aufgenommen werden, automatisch im Hinblick auf optische Abbildungsfehler korrigiert. Diese Kameras werden auch in DxO FilmPack 5 und DxO ViewPoint 3 unterstützt. Preis & Verfügbarkeit Die Editionen ESSENTIAL und ELITE von DxO PhotoLab 3.2 (PC und Mac) können ab sofort bis zum 31. März 2020 zu folgendem Einführungspreis im Online-Shop von DxO (www.shop.dxo.com/de) heruntergeladen werden: DxO PhotoLab 3.2 ESSENTIAL Edition: 99,99 € statt 129 € DxO PhotoLab 3.2 ELITE Edition: 149,99 € statt 199 € Für alle Besitzer von DxO PhotoLab 3 ist dieses Update kostenlos. Für die Lizenz von DxO PhotoLab 3 ist kein Abonnement erforderlich und die Software kann auf zwei Geräten (DxO PhotoLab 3 ESSENTIAL Edition) oder drei Geräten (DxO PhotoLab 3 ELITE Edition) installiert werden. Fotografen, die Besitzer einer Lizenz für eine Version von DxO OpticsPro oder DxO PhotoLab 2 sind, können auf DxO PhotoLab 3 upgraden. Hierzu müssen sie sich in ihrem Kundenkonto unter www.dxo.com/de anmelden. Auf der Website von DxO ist außerdem eine einmonatige kostenlose Testversion von DxO PhotoLab 3.2 zum Download verfügbar: www.dxo.com/de/dxo-photolab/download/.
  5. In meiner ersten Annahme war die neue "Kontrolllinie" in den lokalen Anpassungen nur ein anderer oder weiterer Verlaufsfilter. Weit gefehlt. Das scheint eine wirklich gute Sache zu sein. Es besteht die Möglichkeit, einen Farbraum innerhalb dieser "Kontrollinie" zu wählen. Aus einem starren Verlaufsfilter wird dann eben ein flexibler oder besser, steuerbarer Filter. Quasi, eine Kombi aus Kontrollpunkt und Verlaufsfilter. Beim "normalen" Verlaufsfilter kann lediglich Beginn, Übergang und Auslauf festgelegt werden. Dann können die diversen Werte angepasst werden...ABER...immer mit der Konsequenz, dass der ausgewählte Bereich komplett verändert wird. (..und man muss teils mit Radierer umständlich zurückschrauben/nachjustieren) Mit der Kontrolllinie (und der Pipette) kann man nun eine Farbe (oder einen gewissen Farbraum) auswählen, ändern und der Rest innerhalb des Filters wird davon nicht berührt. Beispiel 1 (mit dem bekannten Verlaufsfilter aus den lokalen Anpassungen) Verlaufsfilter gesetzt Bild1 Verlaufsfilter angepasst mit Reduzierung Belichtung und Reduzierung Farbtemperatur Bild 2 Ergebnis Verlaufsfilter Bild 3 Beispiel 2 ( mit der Kontrollinie aus den lokalen Anpassungen) Kontrolllinie gesetzt Bild 4 Mit Taste "M" Farbbereich ausgewählt, Pipette gesetzt Kontrolllinie angepasst mit Reduzierung Belichtung und Reduzierung Farbtemperatur Bild 5 Ergebnis Kontrolllinie Bild 6 Ok, die Werte habe ich aus der Hüfte hoffentlich nahezu ident gesetzt aber das interessante dabei ist, dass mit der Kontrolllinie z.B. das Blattwerk eben nicht eingefärbt wurde. (Siehe Vergleich Bild 3 und Bild 6) Das mag evtl. für den einen oder anderen banal klingen, ich finde das richtig gut. Der Unterschied ist schon bemerkenswert. Habe das heute im DXO-Webinar von Frank S. Fischer gesehen, nachgebaut und für gut befunden. Das ist ein wirklich interessantes Feature das DXO da eingebaut hat. Schaun mer mal was es da noch so neues gibt.
  6. DxO PhotoLab wurde auf die Version 5.5 hochgestuft: Neu unterstützt werden die folgenden Kameras: - DJI Mini 3 Pro - Fujifilm X-H2S - Nikon D810A - Nikon Z30 Die folgenden Objektive werden ab sofort ebenfalls unterstützt: - Canon RF-S 18-45mm f/4.5-6.3 IS STM - Canon RF-S 18-150mm f/3.5-6.3 IS STM - Fuji 150-600mm f/5.6-8 R LM OIS WR - Fuji 150-600mm f/5.6-8 R LM OIS WR with XF TC 1.4x WR - Fuji 150-600mm f/5.6-8 R LM OIS WR with XF TC 2x WR - Panasonic Lumix Leica DG Vario Summilux 25-50mm f/1.7 ASPH - Sony E 15mm f/1.4 G - Sony FE 24-70mm f/.8 GM II - Sony FE PZ 16-35mm f/4 G - Sony E PZ 10-20mm f/4 G - Sony FE 50mm f/1.2 GM
  7. Liebe Experten, DxO werkelt bei mir zu meiner Zufriedenheit. Habe jetzt im Netz ein Preset gefunden, daß sich vielversprechend mit dem "Leica-Look" (Die Experten wenden sich jetzt wieder ab mit Graus, ja, ja - aber ist doch eigentlich interessant, oder nicht?) auseinandersetzt. Dieses Preset liegt in der Form *.dxo vor. DxO kann das auch lesen im Preset-Editor, aber es wird anschließend nicht angezeigt. In diese Presetdatei als xml hineingeschaut, so finden sich eine Reihe von Ideen, die ich doch gern prüfen möchte. Könnt Ihr mir da mal auf die Sprünge helfen? Vielleicht könnte ja auch jemand die *dxo - Datei in das neue Presetformat überführen? Das neue Presetformat läßt sich leider nicht mehr als *xml Datei anlegen :-( Für jede Hilfe dankbar! Pit P.S.: Screen2.0: Kostenloser Preset-Download: klassischer Leica-Look für "DxO Optics Pro" Das eigentliche Preset sieht so aus: <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <!DOCTYPE plist PUBLIC "-//Apple//DTD PLIST 1.0//EN" "http://www.apple.com/DTDs/PropertyList-1.0.dtd"> <plist version="1.0"> <dict> <key>name</key> <string>LookaLeica</string> <key>settings</key> <dict> <key>AntiACActive</key> <true/> <key>AntiACActive/Preset</key> <integer>1</integer> <key>AntiACIntensity</key> <integer>100</integer> <key>AntiACIntensityAuto</key> <integer>1</integer> <key>AntiACPurpleActive</key> <integer>0</integer> <key>AntiACSize</key> <integer>3</integer> <key>AntiACSizeAuto</key> <integer>1</integer> <key>BlurActiveGlobal</key> <integer>1</integer> <key>BlurActiveGlobal/Preset</key> <integer>1</integer> <key>BlurStrength</key> <real>0.51136374473571777</real> <key>ColorBlendPercent</key> <integer>100</integer> <key>ColorContrastMode</key> <string>High</string> <key>ColorCustomMode</key> <string>Original</string> <key>ColorFilterMode</key> <string>Original</string> <key>ColorModeActive</key> <true/> <key>ColorModeActive/Preset</key> <integer>1</integer> <key>ColorNatureMode</key> <string>Original</string> <key>ColorRendering</key> <string>DxONeutral</string> <key>ColorRenderingActive</key> <true/> <key>ColorRenderingActive/Preset</key> <integer>1</integer> <key>ColorRenderingType</key> <integer>0</integer> <key>ColorSaturationMode</key> <string>Low</string> <key>ColorSpecialMode</key> <string>Original</string> <key>DeadPixelActive</key> <integer>0</integer> <key>DistortionActive</key> <true/> <key>DistortionActive/Preset</key> <integer>1</integer> <key>DistortionChromaticActive</key> <integer>1</integer> <key>DistortionKeepRatio</key> <integer>1</integer> <key>DistortionStrength</key> <real>1</real> <key>ExposureActive</key> <true/> <key>ExposureActive/Preset</key> <integer>1</integer> <key>ExposureBias</key> <real>-0.44692730903625488</real> <key>HighlightRecoveryMode</key> <string>None</string> <key>LightingActive</key> <true/> <key>LightingActive/Preset</key> <integer>1</integer> <key>LightingAutoMode</key> <string>Slight</string> <key>LightingBWPointAuto</key> <true/> <key>LightingBlackPoint</key> <real>1.3229571580886841</real> <key>LightingContrastGlobal</key> <real>0.0</real> <key>LightingContrastGlobalAuto</key> <true/> <key>LightingContrastLocal</key> <real>0.19999998807907104</real> <key>LightingContrastLocalAuto</key> <true/> <key>LightingGamma</key> <real>1.2000000476837158</real> <key>LightingGammaAuto</key> <true/> <key>LightingIntensity</key> <real>0.059999998658895493</real> <key>LightingIntensityAuto</key> <integer>0</integer> <key>LightingPreserveShadow</key> <true/> <key>LightingRadius</key> <integer>5</integer> <key>LightingRadiusAuto</key> <true/> <key>LightingWhitePoint</key> <real>252.64591979980469</real> <key>NoiseActive</key> <false/> <key>NoiseActive/Preset</key> <integer>1</integer> <key>NoiseChrominance</key> <integer>10</integer> <key>NoiseChrominanceAuto</key> <integer>1</integer> <key>NoiseLuminance</key> <integer>33</integer> <key>NoiseLuminanceAuto</key> <integer>1</integer> <key>NoiseSaturation</key> <integer>50</integer> <key>NoiseSaturationAuto</key> <integer>1</integer> <key>SepiaToning</key> <string>None</string> <key>UnsharpMaskAmount</key> <real>1</real> <key>UnsharpMaskRadius</key> <real>0.5</real> <key>UnsharpMaskThreshold</key> <integer>4</integer> <key>VignettingActive</key> <true/> <key>VignettingActive/Preset</key> <integer>1</integer> <key>VignettingClipping</key> <real>0.5</real> <key>VignettingClippingAuto</key> <integer>1</integer> <key>VignettingStrength</key> <real>1</real> <key>VignettingStrengthAuto</key> <integer>1</integer> <key>WhiteBalancePickColor</key> <dict/> <key>WhiteBalanceRawActive</key> <true/> <key>WhiteBalanceRawActive/Preset</key> <integer>1</integer> <key>WhiteBalanceRawPreset</key> <string>AsShot</string> <key>WhiteBalanceRawTemperature</key> <real>6000</real> <key>WhiteBalanceRawTemperatureAuto</key> <true/> <key>WhiteBalanceRawTint</key> <real>5</real> <key>WhiteBalanceRawTintAuto</key> <true/> </dict> <key>version</key> <integer>1296</integer> </dict> </plist>
  8. Die Ausarbeitung von Peter van den Hamer finde ich gut! DxOMark - DxOMark Camera Sensor LG Dieter
  9. DXO hat im Webshop bereits die BF Angebote: Photolab 149€ PureRaw 89€ https://shop.dxo.com/de/ Nachdem ich zuerst Topaz hatte, dann ON1 NN, werde ich wohl jetzt bei dem Preis mal Pure Raw ausprobieren.
  10. DxO hat zahlreiche neue optische Module veröffentlicht, mit denen die RAW-Konvertierung in den verschiedenen DxO-Produkten verbessert wird: PhotoLab, PureRAW, FilmPack und ViewPoint. Mit den fast 1.700 neuen Modulen stehen jetzt insgesamt mehr als 80.000 Kamera-Objektiv-Kombinationen bereit, für die DxO individuelle Optimierungs-Infos bereit stellt. Neue Kameras Canon EOS R6 Mark II Fujifilm X-T5 OM System OM-5 Sony A7R V Neue Objektive Sigma 18-50 mm F2.8 DC DN | C (L-Mount) Sigma 16-28 mm F2.8 DG DN | C (Sony FE) Sigma 65 mm F2 DG DN | C (Sony FE) Sigma 65 mm F2 DG DN | C (L-Mount) Sigma 150-600 mm F5-6.3 DG DN OS S (Sony FE) Tokina ATX-M 11-18 mm F2.8 (Sony E) Die neuen Module werden durch die jeweilige Software bei Bedarf nachgeladen. DxO veröffentlicht 1.693 neue optische Module mit unerreichten Korrekturen für Canon EOS R6 Mark II, Fujifilm X-T5, Sony A7R V und eine Auswahl an Sigma-Objektiven DxOs optische Module bieten unvergleichliche Korrekturen, darunter einzigartige Verbesserungen der Objektivschärfe und Verzeichnungskorrekturen, die den größtmöglichen Bildbereich erhalten. Damit korrigiert die DxO-Software nun mehr als 80.000 Kamera-Objektiv-Kombinationen. Paris (Frankreich): DxO, das Unternehmen, das seit 20 Jahren Pionierarbeit auf dem Gebiet der kalibrierungsbasierten optischen Korrekturen leistet, stellt heute seine neueste Serie optischer Module vor. Unter den 1.693 neu veröffentlichten optischen DxO-Modulen findet sich auch Unterstützung der Canon EOS R6 Mark II, der Fujifilm X-T5, der Sony A7R V, fünf Objektive von Sigma und vieles mehr. Für qualitätsbewusste Fotografen sind die optischen DxO-Module eine Fülle von individuell zugeschnittenen Korrekturen in Laborqualität, die den derzeit wohl genauesten und leistungsstärksten Weg zur Verbesserung von Bildqualität auf dem Markt darstellen. Die Korrekturen von DxO sind anderen Programmen zur Korrektur optischer Fehler überlegen und verbessern die Bildergebnisse erheblich, unabhängig davon, ob sie auf Objektive der Einstiegsklasse oder auf Profi-Objektive angewendet werden. Grundsätzlich kann die Leistung jedes Objektivs durch die Verarbeitung von RAW-Dateien mit DxO-Software noch verbessert werden: PhotoLab, PureRAW, FilmPack und ViewPoint. Ein einzigartiger Ansatz für optimale Objektivschärfe Jede Korrektursoftware hat zur Bekämpfung von Objektivunschärfe eine digitale Schärfung im Programm, aber der Ansatz von DxO ist einzigartig und überlegen, da er die unterschiedlichen Schärfegrade über den gesamten vom Objektiv abgebildeten Bereich hinweg berücksichtigt. Anstatt allgemein das gesamte Bild nachzuschärfen (wie es bei anderer Software der Fall ist), schärfen die optischen DxO-Module gezielt nach Bedarf, z. B. dort, wo ein Objektiv zu den Bildrändern hin zunehmend unschärfer wird. Wie beim Sigma 65mm F2 DG DN, führt die Verbesserung der Bildqualität durch die optischen DxO-Module zu einem besseren Ergebnis in Bezug auf Schärfe und Verzeichnung (bei gleichzeitiger Beseitigung von Vignettierung und Aberrationen). Wie im Folgenden dargestellt, wird dies nirgendwo deutlicher als bei der Bekämpfung von Objektivunschärfe. Ausgefeilte Verzeichnungskorrekturen ergeben einen insgesamt größeren Bildbereich Die optischen DxO-Module liefern häufig einen größeren Bildbereich dank präziserer Analysen bei der Korrektur von Verzeichnungen. Bei Bedarf ermöglichen die optischen DxO-Module dem Fotografen, einen zusätzlichen Bildbereich im Vergleich zu dem durch die Lightroom-Korrekturen entstandenen Bildausschnitt zu gewinnen. Intelligente Kontrolle chromatischer Aberration Darüber hinaus entfernen die optischen DxO-Module chromatische Aberrationen — sowohl transversale als auch laterale. Chromatische Aberrationen variieren je nach Brennweite und Entfernung zum Bildmotiv. DxOs Algorithmen berücksichtigen beide Faktoren für eine präzisere Korrektur. Farbsäume werden entfernt, ohne dass dabei die Farben oder Details eines Bildes beeinträchtigt würden. Präzise Entfernung von Vignettierung Schließlich wird auch die Vignettierung behoben, die bei bestimmten Objektiven und Brennweiten zu dunklen Bildrändern führen kann. Anspruchsvolle Wissenschaft, höchste Qualität Jedes optische DxO-Modul wird aus individuellen Kamera-Objektiv-Kombinationen erstellt. Das bedeutet, dass geringfügige Unterschiede in der Sensorleistung für alle Exemplare des Objektivsortiments eines Herstellers gemessen werden können. So wurden beispielsweise bei den neuen optischen Modulen für das Sigma 150-600mm F5-6.3 DG DN OS S die Messungen nicht nur mit einer einzigen Vollformat-Alpha-Kamera durchgeführt, sondern mit fast allen derzeit erhältlichen Sony-Kameras. Die neuesten optischen DxO-Module Die ab sofort verfügbare neueste Aktualisierung der DxO-Datenbank optischer Module umfasst die folgenden Kameras und Objektive, die jeweils für bestimmte Kamera-Objektiv-Kombinationen optimiert wurden: Canon EOS R6 Mark II Fujifilm X-T5 OM System OM-5 Sony A7R V Sigma 18-50 mm F2.8 DC DN | C (L-Mount) Sigma 16-28 mm F2.8 DG DN | C (Sony FE) Sigma 65 mm F2 DG DN | C (Sony FE) Sigma 65 mm F2 DG DN | C (L-Mount) Sigma 150-600 mm F5-6.3 DG DN OS S (Sony FE) Tokina ATX-M 11-18 mm F2.8 (Sony E)
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