doc brown Geschrieben 2. Juni 2018 Share #1 Geschrieben 2. Juni 2018 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Hallo ins Forum,wie steht es um die Ergonomie der spiegellosen Kameras?Bemühen sich die Hersteller um Geräte, die gut in der Hand liegen, gut zu bedienen sind und eine optimale Kontrolle des Bildes bieten?Wer legt beim Kauf Wert auf solche Merkmale?Welche Kameras findet Ihr gut und wo gibt es Mängel?Welches Zubehör hat bei Euch die Handhabung verbessert?Gerne möchte ich das Thema nun hier zur Diskussion stellen.Allzeit gut Licht wünschtdoc brown Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Werbung Geschrieben 2. Juni 2018 Geschrieben 2. Juni 2018 Hi doc brown, Das könnte für dich interessant sein: Ergonomie . Da findet jeder was…
kirschm Geschrieben 2. Juni 2018 Share #2 Geschrieben 2. Juni 2018 (bearbeitet) Hat Dich Tgutgu angestiftet? (Musst nicht antworten, bist noch zu neu, um das zu verstehen) OK, zurück zum Thema... Den allermeisten ist Ergonomie wichtig... mir ist sie völlig egal, hauptsache die Kamera ist klein... Für mich ist das Objektiv die ergonomische Haltestation... Auch mit einer Streichholzschachtel als Body würde ich die Kamera nicht anders halten... bearbeitet 2. Juni 2018 von kirschm 123abc, Johnboy, JhonnyKash und 1 weiterer haben darauf reagiert 4 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
123abc Geschrieben 2. Juni 2018 Share #3 Geschrieben 2. Juni 2018 (bearbeitet) Hat Dich Tgutgu angestiftet?... War auch mein erster Gedanke! Für mich ist Ergonomie auch eher nebensächlich. Nur an ein Kameramodell kann ich mich erinnern, das ich nach kurzem Ausprobieren wieder weglegte, weil ich durch die seltsame Formgebung einen Krampf in der Hand bekam: die Leica R8. bearbeitet 2. Juni 2018 von 123abc kirschm, Johnboy und somo haben darauf reagiert 3 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
doc brown Geschrieben 2. Juni 2018 Autor Share #4 Geschrieben 2. Juni 2018 Sorry, ich habe die Suche bemüht, aber kein Thema zu diesem oder ähnlichen Begriffen gefunden.Möglicherweise ist das aber auch gar kein Thema, solange ich mit der Fachkamera auf der optischen Bank fotografiere, vermutlich kaum. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kirschm Geschrieben 2. Juni 2018 Share #5 Geschrieben 2. Juni 2018 Du hast nichts falsch gemacht... ist doch ein interessantes Thema... Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast Geschrieben 2. Juni 2018 Share #6 Geschrieben 2. Juni 2018 (bearbeitet) Wer legt beim Kauf Wert auf solche Merkmale? Welche Kameras findet Ihr gut und wo gibt es Mängel? Welches Zubehör hat bei Euch die Handhabung verbessert? Natürlich lege ich darauf wert. Mir liegen meine Sonys gut in der Hand und ich muss nicht künstlich den Handgriff vergrössern, wie das bei anderen Kameras nötig ist. Der Kompaktheit der Kameras geschuldet sind die Handgriffe halt etwas kurz. Aber das ist bei jeder spiegellosen so. Also verlängern. Entweder mit Batteriegriff oder bei den neuen Drittgeneration Sonys mit dem Smallrig L-Bracket das 20mm hoch ist. bearbeitet 2. Juni 2018 von Gast Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
JhonnyKash Geschrieben 2. Juni 2018 Share #7 Geschrieben 2. Juni 2018 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Was kirschm sagt. Manchmal verstelle ich am Einstellrad meiner Nex zwar ausversehen die ISO wenn ich die Belichtungszeit verändern will, vorzugsweise wenn die Finger kalt sind, das passiert aber so selten, daß es kein Grund ist über größere Gehäuse mit vielen Knöpfen und Rädchen nachzudenken. Ansonsten wird die Kamera hauptsächlich am Objektiv gehalten. kirschm hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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123abc Geschrieben 2. Juni 2018 Share #8 Geschrieben 2. Juni 2018 Sorry, ich habe die Suche bemüht, aber kein Thema zu diesem oder ähnlichen Begriffen gefunden... Direkt als Thread wirst Du es vermutlich nicht finden, aber Beiträge zu dem Thema findest Du in diesem Forum an gefühlt tausend Stellen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast User73706 Geschrieben 2. Juni 2018 Share #9 Geschrieben 2. Juni 2018 Hihihihi. Ergonomie ist das was man als Benutzer draus macht. Keine Kamera ist darin perfekt und es hat viel mit Gewohnheit zu tun, Ich benutze regelmäßig eine als besonders ergonomisch geltende 5DMKIV (großer Griff, tolle Rädchen) und finde es sie genauso vor- und Nachteilhaft wie meine A7. Natürlich nur meine Bescheidene Meinung. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nightstalker Geschrieben 2. Juni 2018 Share #10 Geschrieben 2. Juni 2018 Hallo ins Forum, wie steht es um die Ergonomie der spiegellosen Kameras? Bemühen sich die Hersteller um Geräte, die gut in der Hand liegen, gut zu bedienen sind und eine optimale Kontrolle des Bildes bieten? natürlich wobei gut in der Hand liegen immer darauf ankommt, von welchem Planeten Du stammst ... manche Geräte sind perfekt für siebenfingrige Marsianer mit zwei Daumen konstruiert Wer legt beim Kauf Wert auf solche Merkmale? Welche Kameras findet Ihr gut und wo gibt es Mängel? Welches Zubehör hat bei Euch die Handhabung verbessert? 1. ich 2. Momentan bin ich glücklich mit einer Panasonic GX8 (Klappsucher, riesengross und klar, AF Punktverlegung mit Auge am Sucher per Touch), könnte mich aber auch mit einer Olympus EM1II, Panasonic G9 oder einer der kleineren mFT Kameras anfreunden, wenn ich den passenden Griff (nicht Akkugriff) dazu nehmen würde. Die Sony 6500 hat auch eine ganz gute Handform und die Canon M5 gefällt mir in der Hinsicht auch gut Als alter Analogi solltest Du Dir die Fujikameras ansehen, X-Pro2 und XT-2, deren Bedienung spricht viele Fotografen an, die schon länger dabei sind 3. klingt komisch, aber wenn kein passender Zusatzgriff erhältlich ist, nehme ich ein Lederhalfcase und finde dass das die Handlage der Kameras oft extrem verbessert somo hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
micharl Geschrieben 2. Juni 2018 Share #11 Geschrieben 2. Juni 2018 (bearbeitet) Für mich ist Ergonomie wichtig - aber kein wichtiges Thema. Wenn mir ein Gerät nicht gut in der Hand liegt, verwende/erwerbe ich es nach Möglichkeit nicht, fertig. Das Nachdenken darüber, wo welche Knöpfe liegen sollten, damit meine Finger sie gut erreichen, überlasse ich den Spezialisten. Dabei bin ich mir darüber im Klaren, daß Hände und Finger verschieden groß und unterschiedlich gelenkig sein können. Der Hersteller muß auf Durchschnitte zielen - oder auf eine bestimmte Gruppe, z.B. Japanerinnen mit zierlichen Händchen und zierlichen Täschchen - selbst ihre Rucksäckchen sind oft eher zierlich . Deshlab sage ich nicht, daß für japanische Handtäschchen bestimmte Kameras ergonomisch schlecht wären - sondern ich akzeptiere, daß sie nicht primär für mich entworfen worden sind und lasse sie im Regal liegen. Schließlich gibt es genug Japanerinnen, die sie gerne nehmen. Chinesinnen und Thailänderinnen auch.... Es gibt sicher eine Art Basis-Ergonomie, deren Beachtung zu den handwerklichen Grundregeln gehört - gehören sollte. Der Designer der Pana GX7 hat gegen eine solche Regel verstoßen, als er den Button zur Umschaltung des Displays so unter eine flach ausgeführte Daumenstütze positionierte, daß viele User immer wieder in Gefahr kommen, den Button unbeabsichtigt zu drücken. Die Entwerfer der Sony A7 haben den Handgriff so nahe ans Bajonett gerückt, daß Leute mit dicken Fingern und dicken Objektiven manchmal Platzangst bekommen - shit happens. Solche "Fehler" erklären sich meistens aus der Kollision widersprüchlicher Zielsetzungen: Viel unterbringen auf wenig Raum. Die Gestaltung von Kameragehäusen ist halt ein von vielen Kompromissen gekennzeichneter Vorgang, da kann bei der Abwägung schon mal etwas schief gehen. Ansprüche "wissenschaftlicher" Designer/Ergonomen, das mit Sicherheit ausschließen zu können, betrachte ich mit Skepsis. One size fits all - not. Deshalb spielt in meinen Kaufberatungen der Punkt: "In die Hand nehmen und rumspielen" immer eine große Rolle. Und wenn sich dann herausstellt, daß eine bestimmte Hand und eine bestimmte Kamera überhaupt nicht zusammen passen, spricht das gegen keinen von beiden - nur gegen ihre allzu intime Verbindung . bearbeitet 2. Juni 2018 von micharl Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
tgutgu Geschrieben 2. Juni 2018 Share #12 Geschrieben 2. Juni 2018 (bearbeitet) Nun, ich bin der tgutgu, dem Ergonomie und Handhabung sehr wichtig sind. Da die Bildqualität heute für meine Bedürfnisse bei allen Kamerasystemen so gut ist, dass ich nirgendwo für mich wesentliche Einschränkungen sehe, sind heute die vorgenannten Merkmale für mich wichtig. Eine Kamera ist für mich ergonomisch wenn sie mir gut in der Hand liegt. Dass wird i.d.R. durch einen guten Griff erzeugt und durch eine gute Daumenstütze. Es gibt Kameras, die keinen guten Griff haben, jedoch ein anschraubbarer Griff als Zubehör angeboten wird. Ergonomie ist immer etwas individuell, aber grifflose, glatte Gehäuse fassen sich mMn. selten gut an. Harte Kanten sind auch unangenehm. Kameras, die ich in dieser Hinsicht für mich als ergonomisch empfunden habe, sind G9, E-M1II, GH2, E-M1.1. So mittendrin lag die E-M5II, GX8 und die A7 Reihe, weniger gut die E-M5, die nur mit Griff halbwegs erträglich ist. Die E-PL7 ist für ihre Größe auch nicht so schlecht. wenn die Bedienelemente gut erreichbar sind, ohne umgreifen zu müssen. Die Bedienelemente sollten in der Zahl so ausgelegt sein, dass ich beim Fotografieren die Kamera nicht vom Sucher abnehmen muss und auch nicht das Menü benötige. Diese Kriterien sind für mich schon weniger subjektiv. Wenn ich nur ein Einstellrad habe, fehlt i.d.R. ein direktes Element für die Belichtungskorrektur. Weiterhin geht es darum, welche und wie viele Elemente direkt für Zeigefinger und Daumen erreichbar sind, während ich durch den Sucher schaue. Bei Knöpfen geht es meist darum einen Einstellungsparameter zu aktivieren, den ich dann mir einem Einstellrad verändere oder durch wiederholtes Drücken verschiedene Modi durchschalte. Solche Operationen müssen wie aus einem Guss erfolgen können. Was tue ich während des Fotografierens? Einstellen von Belichtungsparmetern (Blende, Verschlusszeit), Belichtungskorrektur, ISO, Maximale ISO, Änderen des Betriebmodus (PSAM), Ändern der Fokusfeldposition, Zentrieren des Fokusfeldes, Ändern der Fokusfeldgröße, Ändern der AF Art (Tracking, Gesichtserkennung, Cluster AF, Einzelfeld etc), Ändern des Weißabgleichs (JPEG), Aktivierung von Reihenbelichtungen (z.B. Belichtungsreihen), Wechsel der Sucheranzeigen, Wechsel des Fokusmodus (S-AF, C-AF, MF), Aktivierung der Belichtungssperre oder Fokussperre (AE-Lock, AF-Lock), Wechsel von Einzelbild zu Serienmodus, Ein- Ausschalter, Auslöser für Foto, Auslöser für Video. Das sind 17 Funktionen, die ich gerne beim Fotografieren schnell, ohne Gefummel, ohne Umgreifen ohne Suche erreichen möchte. Die G9 hat z.B. 16 Bedienelemente, die ich ohne signikantes Umgreifen erreichen und bedienen kann, die E-M1II 13 Elemente, die E-PL7 7 Elemente, ein Smartphone letztlich noch weniger. Allein daran kann ich schon festmachen, wie gut das Kameragehäuse meinen Wünschen der Bedienung entgegen kommt. Natürlich kommt es darauf an, was ich mit einer Kamera machen will. Wenn ich nur „Point and Shoot machen möchte, reicht die Handhabung einer E-PL7 auch aus, wenn ich mich schnell auf wechselnde Situationen einstellen möchte, ist mMn. ein Konzept wie bei der G9 besser. Oft sind Bedienelemente zwar da, aber eben schlecht erreichbar. Als Linksäuger bin ich z.B. schlecht an das hintere Einstellrad der E-M5 herangekommen, weil es zu dicht am Sucher liegt. wenn Bedienelemente leicht bedienbar sind. Schlecht drehende, glatte Einstellräder sind weniger gut bedienbar. Räder die zu weit im Gehäuse versenkt sind (A7, Panasonic G1) im Grunde auch, ich will sie ja drehen können. Knöpfe sollten erfühlbar sein und nicht schwammig, außerdem groß genug. Bei meiner GX8 sind einige Knöpfe im Gehäuse versenkt, somit nicht erfühlbar, so dass ich Gumminoppen drauf geklebt habe. Gute Bedienelemente lassen sich auch mit Handschuhen noch einigermaßen bedienen. Eine Unsitte ist mMn. nach auch wenn ich Einstellräder nur durch drücken eines zentralen Entriegelungsknopfes drehen kann, wie das z.B. bei einigen PSAM Rädern (A7) der Fall ist. Manche Bedienelemente sind so klein, dass man sie praktisch nur mit dem Fingernagel bedienen kann. Dann gibt es noch das Bedienkonzept. Hier unterscheidet sich Fuji durch seine Anlehnung an die Analogzeit ganz erheblich von den Mitbewerbern, so dass man prüfen muss, was einem besser liegt. Letztlich muss man immer selbst schauen, ob Ergonomie, Handhabung und Bedienkonzept persönlich gut liegen. Rein subjektiv ist das aber nur zum Teil, wie ich hoffe deutlich zu machen. Ergonomie, die nicht passt, eine Handhabung die nervt und ein Bedienkonzept, das mir nicht gefällt, können den Spass am Produkt erheblich einschränken. Wenn mich etwas nervt, nutze ich es nicht gerne. bearbeitet 2. Juni 2018 von tgutgu JhonnyKash und Ilmenau haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
max gandhi Geschrieben 2. Juni 2018 Share #13 Geschrieben 2. Juni 2018 Nun, ich bin der tgutgu, dem Ergonomie und Handhabung sehr wichtig sind. Da die Bildqualität heute für meine Bedürfnisse bei allen Kamerasystemen so gut ist, dass ich nirgendwo für mich wesentliche Einschränkungen sehe, sind heute die vorgenannten Merkmale für mich wichtig. Eine Kamera ist für mich ergonomisch wenn sie mir gut in der Hand liegt. Der Stereofotagraf, die Ergonomie wie auch das handling ist da schon wichtig. Hallo, lieber Besucher! Als Forumsmitglied (kostet nix) würdest du hier ein Bild sehen… Einfach hier registrieren – Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
wasabi65 Geschrieben 2. Juni 2018 Share #14 Geschrieben 2. Juni 2018 Also durch den Wegfall des Spiegels hat sich die Ergonomie ganz entscheidend verändert! Man sieht das auch an den beliebten Smartfonknipsen, die aber keine echten Kameras snd, weil ihr Sensor zu klein ist. Nun, mir selbst ist Ergonomie so wichtig, dass ichnalle Geräte zuerst ausprobiere, bevore ich sie kaufe. Ich kann mich aber an vieles gewöhnen. Hab sogar eine Weile auf BackButtonFocus umgestellt, ohne die Kamera wechseln zu müssen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Kleinkram Geschrieben 2. Juni 2018 Share #15 Geschrieben 2. Juni 2018 Bei Geräten, die ich beruflich benötige, achte ich sehr auf Ergonomie. Bei Hobbygeräten bleibt die Vernunft in der zweiten Reihe. nightstalker hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
doc brown Geschrieben 2. Juni 2018 Autor Share #16 Geschrieben 2. Juni 2018 Seid Ihr mit dem Gehäuse und der Anordnung der Bauteile zufrieden und kommt damit klar? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
wasabi65 Geschrieben 2. Juni 2018 Share #17 Geschrieben 2. Juni 2018 Hmmm, offenbar schon. Wie würden wir sonst hier Fotos posten können? Meinst jetzt etwas spezifisches oder bist du Designstudent? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
ShaiHulud Geschrieben 2. Juni 2018 Share #18 Geschrieben 2. Juni 2018 Für mich ist Ergonomie einer der wichtigsten Punkte, da sich aktuelle Modelle eh für das meiste problemlos verwenden lassen. Das Problem ist, das Ergonomie geschmacksache ist. Die vielgelobte G9 fühlt sich für mich an als hätte man keine Sekunde darüber nachgedacht, A7II und D850 liegen mir perfekt in der Hand. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
doc brown Geschrieben 2. Juni 2018 Autor Share #19 Geschrieben 2. Juni 2018 Es gab in der Vergangenheit bei analogen und digitalen Kameras auch andere Konzepte, als die derzeit übliche Backsteinform. Camcorder haben z.B. auch eine andere Form, obwohl sie die gleiche Technik beinhalten. Es könnte somit für den einen oder anderen sogar besser geeignete Bauformen geben. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
nightstalker Geschrieben 2. Juni 2018 Share #20 Geschrieben 2. Juni 2018 Es gab in der Vergangenheit bei analogen und digitalen Kameras auch andere Konzepte, als die derzeit übliche Backsteinform. wobei sich über die Jahre immer wieder die "Backsteine" durchgesetzt haben ... auch wenn sie manchmal aussehen, als hätte Colani sie ein wenig nachgearbeitet Die innovativste Form war für mich die Sony 828, bei der leider eine Feststellung fehlte, ansonsten war sie wirklich perfekt geeignet für schnelle Positionsänderungen, auch im bodennahen Bereich Dass Camcorder eine andere Form haben, liegt halt daran, dass sie für eine andere Anwendung gebaut sind .. Systemkamerafilmer behelfen sich mit allerlei Zubehör, um die Handhabung als Filmkamera zu optimieren mein heimlicher Traum wäre aber immer noch ein Würfel, wie es die alten Hasselblads waren, an den man auf allen Seiten das benötigte Zubehör anbauen könnte ... leider vermutlich unbezahlbar, vor allem, weil die Kameras ja heute extrem schnell veralten und das liebevoll gestaltete Gerät dann wieder ausgemustert würde, bevor man das ganze Zubehör probiert und gekauft hätte Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
wasabi65 Geschrieben 2. Juni 2018 Share #21 Geschrieben 2. Juni 2018 Meine GoPro hat eine andere Ergonomie, Handys auch. Es gibt Backsteine mit dem Okular in der Mitteund solche mit dem Okular links oder ganz ohne. Rechts habe ich noch nicht gesehen. Es gibt also mehr Möglichkeiten als früher beim Spiegelkasten. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
doc brown Geschrieben 2. Juni 2018 Autor Share #22 Geschrieben 2. Juni 2018 (bearbeitet) @ nightstalker: Wieso veralten? Man muss nur das digitale Rückteil gegen ein aktuelles austauschen. Es ist doch alles modular. bearbeitet 2. Juni 2018 von doc brown Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
micharl Geschrieben 2. Juni 2018 Share #23 Geschrieben 2. Juni 2018 (bearbeitet) mein heimlicher Traum wäre aber immer noch ein Würfel, wie es die alten Hasselblads waren, an den man auf allen Seiten das benötigte Zubehör anbauen könnte ... Noch eine Nummer flexibler waren die Rolleiflex SLX, bei denen man wirklich rundum alles Unmögliche anbauen konnte http://blog.heidi-foto.eu/fotohandel/premium-classics/rollei-legende/. Führt aber schon etwas von der Ergonomie weg. Ich denke, das Konzept ist technisch überholt. LargeScaleIntegration packt alles in einen oder wenige Chips, und wegen der enormen zu bewegenden Datenmengen braucht man kurze Leitungswege. Und bestimmt keine labberigen Kontakte zwischen verschiedenen Modulen. bearbeitet 2. Juni 2018 von micharl tgutgu hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
doc brown Geschrieben 2. Juni 2018 Autor Share #24 Geschrieben 2. Juni 2018 Es gibt also mehr Möglichkeiten als früher beim Spiegelkasten. Man ist auch nicht mehr durch die Mechanik bei der Anordnung der Bedienelemente beschränkt. Deshalb könnte man doch auch wieder ein Kameragehäuse von Colani entwerfen lassen und bauen. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Kleinkram Geschrieben 2. Juni 2018 Share #25 Geschrieben 2. Juni 2018 mein heimlicher Traum wäre aber immer noch ein Würfel, wie es die alten Hasselblads waren, an den man auf allen Seiten das benötigte Zubehör anbauen könnte ... leider vermutlich unbezahlbar, vor allem, weil die Kameras ja heute extrem schnell veralten und das liebevoll gestaltete Gerät dann wieder ausgemustert würde, bevor man das ganze Zubehör probiert und gekauft hätte Ich habe einen Würfel in der Schublade liegen, die Rollei SL2000. Sie ist die unergonomischste Kamera, die ich je hatte. Der Aufsichtssucher ist zu klein und die Kamera mit dem Durchsichtssucher ans Auge zu halten erfordert ziemlich Verrenkungen. Das geht wohl nur bei MF mit dem großen Sucher einigermaßen. Die ergonomisch beste Kamera war die Oly 3000, die größte All In One. Sie kann mit dem 35-180 bequem mit einer Hand am voluminösen Griff gehalten und bedient werden (Ausnahme großer Zoomhebel links). Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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