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vermutlich prägt die "Smartphone-Brennweite" 28mm unser Seherlebnis schon dermaßen, dass sich die gesamte Branche daran orientiert.

 

 

Das könnte sich mit dem LG V10 nochmal ändern: http://www.heise.de/newsticker/meldung/LG-V10-Smartphone-mit-zwei-Displays-und-drei-Kameras-3027546.html

 

UWW als neue Portraitbrennweite.

 

Und nebenbei tut sich noch die Frage auf: "Ist das V10 drei echte Kameras?" ;)

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vermutlich prägt die "Smartphone-Brennweite" 28mm unser Seherlebnis schon dermaßen, dass sich die gesamte Branche daran orientiert.

 

 

Das 28 mm-Porträt-Objektiv wird im Fernsehen bei Reportagen seit Jahren bevorzugt, weil den Kameraleuten die "Normalsicht" langweilig wurde.

 

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Ob jede Jury so unabhängig ist, wie es den Anschein hat, kann durchaus bezweifelt werden.

 

Nun ja, Verschwörungstheorien sind meist nicht sachlich...

 

Der World Press Award kann keineswegs mit den EISA-Awards verglichen werden. Die EISA-Awards werden durch die Industrie selber vergeben. Da kann man keine "neutrale" Vergabe erwarten.

 

Bei den Word Press Awards düfte es so sein, dass die Kamera kein Schwein auch nur im geringsten interessiert. Es interessiert nur das Bild und dessen Aussage. Im übrigen in den meinsten Kategorien auch nicht die BQ. Ganz im Gegenteil: viele prämierte Fotos weisen durchaus technische Mängel auf. Die Aussage des Bildes und der besondere Moment machen das aber mehr als wett. Bloss technisch hervorragend gemachte Bilder mit den besten Kameras mit der besten BQ spielen hier absolut keine Rolle.

 

 

Warum aber die Dominanz der DSLRs?

Nun, die meisten der Fotos wurden von Profi-Reportage-Fotografen gemacht. Die benutzen weiterhin hauptsächlich DSLR. Wieso?

  • Zum einen, weil die Objektivauswahl wirklich alle Bereiche abdeckt (nicht nur viele)  
  • Zum anderen weil man da weltweit Service, Reparaturmöglichkeiten etc. findet. Da sind C&N allen anderen weiterhin voraus.
  • Zum dritten weil man da weltweit nicht nur reparieren kann sondern auch Ersatzgeräte / Mietgeräte findet.
  • Zum vierte, weil diese Kameras UND die Objektive überaus robust sind.
  • Zum fünften, weil die Akkulaufzeit sehr gut ist (ein sehr wichtiger Punkt) und man allenfalls im absoluten Notfall auch eher Ersatzakkus findet.
  • Zum sechsten, weil man bereits seit Jahren mit solchen Kameras arbietet und sich ein System aufgebaut hat. Zusätzlich gilt das ja auch für die Kollegen. Die können einem dann mal aushelfen. Oder könnten es (theoretisch), falls das wirklich mal nötig ist (was es nur sehr selten ist).
  • Zudem: für einen Systemwechsel reicht gleichwertige Bildqualität oder AF nicht aus. Da müssten handfeste Vorteile her, da ein Systemwechsel aufwnedig ist (Geld, Einarbeitungszeit etc.) Diese Killerfeatures fehlen aber für viele. Grösse und Gewicht sind da offensichtlich keine solchen handfesten Vorteile. Deshalb wird ja zum Beispiel auch nicht mit kleineren APS-Kameras gearbeitet. Zudem: Die Vorteile der kleinen "unentdeckten" Kamera in heiklen Gegenden entspringen eher der Phantasie des zuhause gebliebenen als der gelebten Wirklichkeit. Gerade Kriegsreporte etc. arbeiten sehr selten mit sehr kleinen Systemen. 
  • Zudem: es gibt neben C&N kaum eine Marke, die in den letzten Jahren nicht zumindest zeitweilig in Schwierigkeiten gesteckt hat. Da will man kein Risiko eingehen, was die Zukunftssicherheit angeht. Da hat sich z.B. bei Olympus jetzt wieder einiges verbessert. Aber das dauert eine Weile, bis man da wieder vollends Vertrauen schafft. Das düfte kein Hauptpunkt sein, aber ein weiteres Mosaiksteinchen. 
  • Im übrigen spielen letzte Quentchen bei der Bildqualität keine Rolle (in diesem Bereich!). Und vor allem auch nicht Dinge wie Bearbeitungspotential etc.
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Warum aber die Dominanz der DSLRs?

Nun, die meisten der Fotos wurden von Profi-Reportage-Fotografen gemacht. Die benutzen weiterhin hauptsächlich DSLR. Wieso?

 . . .

 

Danke für diese tolle, detaillierte und (für mich) Punkt für Punkt nachvollziehbare Auflistung.

 

Dabei geht es mir weniger um die Bestätigung, die man als "auch-DSLR User" in diesem Forum natürlich immer gerne hört, sondern ganz einfach um die Vermittlung weiterer, vor allem anderer Blickwinkel als sie hier dominieren.

 

Wir hatten neulich die Diskussion zum Thema Smartphone Fotografie, jetzt das Thema "Übermacht DSLR" - nicht das ich mir die Verunsicherung angestammter Forums-Positionen mit dem Hintergrund einer Schadenfreude wünschen würde, sondern weil ich überzeugt bin, dass die Öffnung des Forums, weitere Aspekte der Fotografie nicht nur zuzulassen, sondern auch zu respektieren, insgesamt auch die Qualität der Beiträge verbessern wird (auch die eigenen natürlich).

 

 

Hans

bearbeitet von specialbiker
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  • Im übrigen spielen letzte Quentchen bei der Bildqualität keine Rolle (in diesem Bereich!). Und vor allem auch nicht Dinge wie Bearbeitungspotential etc.

 

 

Es wurde anläßlich der Siegerbilder ja festgestellt, dass für die dargestellte Qualität keine besondere Kamera erforderlich ist - aber ich bin mir nicht sicher, ob das Bearbeitungspotenzial nicht aus anderer Sicht sehr ernst genommen wird: Nämlich um aus einer Vorlage genau das ableiten zu können, was man dem Foto als Stilmittel mitgeben möchte: Körniges SW, verrauschte Smartphone Aufnahme, was auch immer. Genau diese Eigenschaften sind es ja, die dem Foto die Sterilität nehmen und zeigen: Diese Aufnahme konnte nur unter ganz widrigen Umständen mit allergrößter Mühe angefertigt werden. Und ob das, was wir dann als "mittelmäßig", als "spontan" wahrnehmen, tatsächlich nicht mit allergrößter BV-Raffinesse aufbereitet wurde: Wir wissen es nicht . . .  Zwar gehe ich davon aus, dass die Aufnahmen nicht in stundenlangen LR-Sitzungen gestylt wurden  - aber ein Könner kann mit ein paar Handgriffen in Sekunden umsetzen, was ihn Jahre an Erfahrung gekostet hat - wir sprechen also sicher nicht von einem Aufwands- oder Zeitproblem (egal ob in der Kamera / OOC oder in LR / RAW).

 

Dabei will ich das Risiko, dem die Fotografen bei solchen Bildern ausgesetzt sind, nicht kleinreden - aber eine zu perfekte Aufnahme könnte auch den Eindruck vermitteln, das Bild wäre schon fast im Studio entstanden. Das will man natürlich nicht.

 

Hans

bearbeitet von specialbiker
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aber ich bin mir nicht sicher, ob das Bearbeitungspotenzial nicht aus anderer Sicht sehr ernst genommen wird: Nämlich um aus einer Vorlage genau das ableiten zu können, was man dem Foto als Stilmittel mitgeben möchte: Körniges SW, verrauschte Smartphone Aufnahme, was auch immer.

 

Bildbearbeitung ist bei Reportage ein no go!

Reuters zum Beispiel ist inzwischen so weit gegangen, dass sie von freien Mitarbeitern nur mehr out-of-cam JPGS mit höchstens minimalen Veränderungen (z.B. minimaler Beschnitt) akzeptieren. Sogar simple aus RAW entwickelte JPEGs sind nicht mehr erlaubt.

 

Zitat:

"Der Strategiewechsel bei Reuters soll nicht nur Geschwindigkeitsvorteile bringen, sondern auch die Authentizität der Aufnahmen garantieren. Die umfangreichen Nachbearbeitungsmöglichkeiten von Raw werden sehr häufig genutzt, um ein Bild künstlerisch zu verfremden. Beispielsweise, indem man bestimmte Lichtstimmungen verstärkt, Schatten aufhellt oder Lichter abdunkelt. Aus der Sicht einer Nachrichtenagentur sind diese Bearbeitungen nicht wünschenswert, weil sie den originalen Look einer Aufnahme erheblich verändern können."

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Bildbearbeitung ist bei Reportage ein no go!

Reuters zum Beispiel ist inzwischen so weit gegangen, dass sie von freien Mitarbeitern nur mehr out-of-cam JPGS mit höchstens minimalen Veränderungen (z.B. minimaler Beschnitt) akzeptieren. Sogar simple aus RAW entwickelte JPEGs sind nicht mehr erlaubt.

 

Zitat:

"Der Strategiewechsel bei Reuters soll nicht nur Geschwindigkeitsvorteile bringen, sondern auch die Authentizität der Aufnahmen garantieren. Die umfangreichen Nachbearbeitungsmöglichkeiten von Raw werden sehr häufig genutzt, um ein Bild künstlerisch zu verfremden. Beispielsweise, indem man bestimmte Lichtstimmungen verstärkt, Schatten aufhellt oder Lichter abdunkelt. Aus der Sicht einer Nachrichtenagentur sind diese Bearbeitungen nicht wünschenswert, weil sie den originalen Look einer Aufnahme erheblich verändern können."

 

Wieso ist zum Bild des Jahres dann SW-Foto gewählt worden? Wohl aus einer Leica Monochrome? Und was macht eine Kamera bei der internen Verarbeitung anders als ihr OOC "simple aus RAW" zu entwickeln?

 

Jede Kamera macht Bildbearbeitung, und wer seine Einstellparameter gut im Griff hat (richtige Kamera vorausgesetzt), bewegt sich dabei in ähnlichen "Dimensionen der Manipulation" wie andere beim LR-Postprocessing.

 

Deswegen habe ich bewusst "OOC" mit in meinen Beitrag mit einbezogen.

 

Das was Reuters da an Vorgaben fabriziert kannte ich - die sollen hier einfach mal 14 Tage mitlesen um etwas Ahnung davon zu bekommen, welche Schritte ein Bild vom Sensor bis zum JPG durchläuft.  Die Ansicht, ausschließlich über OOC zu möglichst realen Bildern zu kommen, kann nur mit Naivität bezeichnet werden.

 

 

Hans

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Es gibt ja noch die "Sony World Photography Awards". Da gibt es auch Preise für Smartphonefotos

 

Hier die 3 Siegerfotos aus dem letzten Jahr - Untere Reihe

http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/sony-award-die-besten-fotos-2015/150/4562/290893

 

Letztes Jahr wurden die Sony-Award Fotos bei der SPD im Willy-Brandt-Haus in Berlin ausgestellt während die World-Press-Fotos im Hauptbahnhof gezeigt wurden. Vermutlich wird es dieses Jahr - zumindest für Berliner - wieder die Gelegenheit geben sich die Bilder anzusehen.

 
Und natürlich gibt es auch einen I-Phone Award
bearbeitet von Berlinia
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vermutlich prägt die "Smartphone-Brennweite" 28mm unser Seherlebnis schon dermaßen, dass sich die gesamte Branche daran orientiert.

 

 

Aber dürfen "nicht-echte Kameras" auf unsere Sehgewohnheiten überhaupt Einfluss nehmen? Dass man das nicht verbietet wundert mich jetzt "echt", Behörden, Verbände, Kammern, wo bleiben sie alle: Keine Wechselakkus, keine dedizierten Bedienelemente, aus fotografischer Sicht Multifunktionsgeräte, die nichts richtig können aber im Fotogeschäft mitmischen wollen - wo kämen wir da hin :eek:

 

 

Hans

 

Woher nimmst Du diese Schlussfolgerungen. Es ist ja nicht unbedingt so, dass die Mehrheit der Fotos, die man wahrnimmt (z.B. in Publikationen) mit dem Smartphone gemacht werden, eher ist das Gegenteil der Fall. Die 28mm dürften dem Umstand geschuldet sein, dass es eine Brennweite ist, die dem Nutzer bzgl. Einstellung eher nichts abverlangt und die trotzdem nicht zu extrem ist. Viele Nutzer bevorzugen auch Totalen von Gebäuden und Landschaften, da hilft eine ins Smartphone eingebaute Portraitbrennweite nicht viel. Bei Selfies ohnehin nicht, da muss ja auch vom Hintergrund ordentlich was drauf.

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Woher nimmst Du diese Schlussfolgerungen. 

 

Ja, ich habe den Smiley vergessen     ;)

 

Kleinkram hat das Ganze ja mit "Henne - Ei - Problem" benannt, zu Recht: Aus Sichtweisen werden Produkte, und aus Produkten Sichtweisen. Wer war zuerst?

 

Als "ernsten Beitrag" wollte ich mein Posting eher weniger verstanden wissen, eher als "gedachtes Experiment", wie es vielleicht hätte sein können.

 

Hans

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Das was Reuters da an Vorgaben fabriziert kannte ich - die sollen hier einfach mal 14 Tage mitlesen um etwas Ahnung davon zu bekommen, welche Schritte ein Bild vom Sensor bis zum JPG durchläuft.  Die Ansicht, ausschließlich über OOC zu möglichst realen Bildern zu kommen, kann nur mit Naivität bezeichnet werden.

 

 

Grundsätzlich stimmt es, dass man bei aus fünf unterschiedlichen Kameratypen auch fünf sehr unterschiedliche JPG OOC bekommt.

 

Es geht Reuters aber wahrscheinlich eher darum, dass man mit der RAW-Entwicklung Ergebnisse bekommen kann, die weit entfernt von dem liegen, welche einem die Kamera als JPG OOC ausgibt oder man bei einer Entwicklung aus einem Filmlabor erhalten hätte. Damit wären wir aber wieder bei dem beliebten Thema JPG vs. RAW. Sprich, darüber könnte man jetzt locker 30 Seiten drüber diskutieren :-)

bearbeitet von floauso
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Hallo,

 

vermute, dass wir die Sehgewohnheiten doch eher vom Fernsehen etc. übernehmen, hat m. E. rein gar nichts mit Smartphone zu tun. Dort wird viel WW für Portrait verwendet (was ich nicht gerade für vorteilhaft erachte)

 

Hoffe auch, dass wir jetzt nicht in jedem Beitrag einen Bezug zum SP bekommen.

 

Karlo

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Hallo,

 

vermute, dass wir die Sehgewohnheiten doch eher vom Fernsehen etc. übernehmen, hat m. E. rein gar nichts mit Smartphone zu tun. Dort wird viel WW für Portrait verwendet (was ich nicht gerade für vorteilhaft erachte)

 

Hoffe auch, dass wir jetzt nicht in jedem Beitrag einen Bezug zum SP bekommen.

 

Karlo

Was würde dann passieren?

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Habe die Diskussion mal kurz überflogen. Ich fand den Stil überzogen emotional. Also: Wer mit DSLR arbeitet wird nicht damit automatisch Worldpress-Gewinner. Wer beruflich für die Presse arbeitet, bekommt von der Firma nur Nikon - oder Canon -DSLR gestellt, weil es funktioniert hat und es weiter funktionieren wird. 

 

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"Presse" ist ja auch ein sehr weiter Bereich.

 

Die Journalisten von der Lokalpresse sehe ich bei uns immer mit DSLR und Kit-Zoom sowie Blitz durch die Gegend laufen. Die Bilder in der Zeitung haben eher einen Schnappschusscharakter.

 

Bei Sportereignissen sind viele DSLR einschließlich der verfügbaren Objektive im Vorteil.

 

Ähnliches gilt für Fotos von Promis, Politikern usw., die auch in Zeitschriften und Magazinen gedruckt werden. Viele davon werden bei wenig Licht gemacht.

 

Bei Reportage sieht es wieder etwas anders aus. Bei den meisten gezeigten Bildern kommt es nicht so sehr auf die Bildqualität der Kameras an. Ensprechend werden andere Faktoren auch nicht unbedeutend sein.

 

Aber ganz ehrlich, wenn ich als Fotograf meinen Lebensunterhalt finanzieren würde und viele der Bilder in überregionalen Zeitungen und Zeitschriften landen, würde ich als letztes am Equipment sparen. Die Ausrüstung muss zuverlässig sein und die Bildqualität stimmen. Insbesondere bei hohen Ansprüchen, führte in Vergangenheit ja kaum ein Weg an Vollformat-DSLR vorbei. Die A7 ® gibt es ja mal gerade seit zwei Jahren.

 

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Autofokus ist auch noch ein Punkt. In der aktuellen c't Fotografie gibt es einen recht aufwendig gemachten Test zum Thema AF bei bewegten Objekten. Es wurden die DSLRs von Canon und Nikon und die Sony A7 verglichen. Das Ergebnis deckt sich mit dem was ich schon seit ein paar Jahren über Kontrast-AF denke. Die Sony war recht abgeschlagen.

 

Das Fazit fängt an mit:

 

 

Damit dürfte klar sein, dass auch Canon und Nikon keine Wunder vollbringen. Aber der Absatz zur Sony fängt sehr ernüchternd an:

Darum habe ich mich nun wieder fuer eine DSLR als Zweitkamera zur A7R entschieden.

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Weil es mir gerade über den Weg lief, ein Beispiel für Kameras in der Presse.

 

Lustig, dass er dann aber zumindest noch Canon Objektive adaptiert hat. Die weißen Dinger sieht man ständig bei Berufsfotografen. Ist das irgendeine Profireihe? Vermutlich alles starke Teleobjektive.

 

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Die besten nutzen aber was anderes. Das ist die message der Meldung.

Was heisst schon "die Besten"?

 

Es handelt sich um eine bestimmte Berufsgruppe, für welche die Akkulaufzeit, die Robustheit im härtesten Einsatz, hohe Bildkadenzen und Treffsicherheit im Tracking AF-C entscheidende Faktoren sind - und genau diese Kombination bekommen sie von den High-End DSLR.

 

Auch wichtig für einen Profi, der ununterbrochen liefern muss: Der weltweite Service mit Reparaturdienst und Ersatzgeräten.

 

Und dann hat man schon viel in so eine Ausrüstung investiert, wozu noch der Gewöhnungseffekt kommt (never change a winning team).

 

Ausserdem: Wieviel Auswahl gibt es denn heute z.B. bei den DSLM-KB Modellen? Ich kenne nur Sony (und meinetwegen Leica als Geldverbrennungsmaschine) ...

bearbeitet von Markus B.
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Weil es mir gerade über den Weg lief, ein Beispiel für Kameras in der Presse.

 

Lustig, dass er dann aber zumindest noch Canon Objektive adaptiert hat. Die weißen Dinger sieht man ständig bei Berufsfotografen. Ist das irgendeine Profireihe? Vermutlich alles starke Teleobjektive.

 

Ja, ein echter Profi, ohne Streulichtblende, noch nicht einmal als Schutz für die Frontlinse, und mit dem "Tracking AF-C" (Markus ;) ) hat es die Kombi auch nicht so.

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Die besten Bilder Machenden waren von mir gemeint.

Dachte schon, dass die sich eine kleine Systemkamera inkl. Zusatzakkus leisten können, um auf ihren Reisen vom Gewicht unbelasteter unterwegs zu sein. Das können Du und ich uns ja auch leisten. Es unterliegt doch niemand dem Zwang, die Trümmerteile mitzuschleppen, die sich DSLR nennen.

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Es unterliegt doch niemand dem Zwang, die Trümmerteile mitzuschleppen, die sich DSLR nennen.

 

Wie groß ist denn der Gewichtsunterschied wirklich, "sensorgrößenbereinigt"?

 

Beispiel KB:

 

A7Rii mit GM 2470/2.8: 1510 g

 

Canon 5DSR mit 2470/2.8: 1880 g.

 

 

Der Unterschied rechtfertigt nun wirklich nicht, von "DSLR-Trümmerteilen" zu sprechen    ;)

 

 

Wobei mir der Begriff "Trümmerteil" gut gefällt - werde ich mir merken (um ihn dann an anderer Stelle zu platzieren)   :eek:

 

 

Hans

bearbeitet von specialbiker
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