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Für mich z.B. war allein die Kleinteiligkeit des Gehäuses ein Ausschlussgrund. Ich fand die kleinen Knöpfe und Bedienelemente völlig ungeeignet für mich. Der AF ist ein weiteres Kriterium - bei Bewegung ist er praktisch kaum zu gebrauchen.

...

Der AF der A7 ist bei schlechtem Licht leider auch nicht zu gebrauchen. Bei Familienfotos (indoor) haben die Leute mit ihren Handys alle schon ihre Bilder gemacht und sitzen schon wieder beim Kaffee, während meine A7 noch lustig hin und herfährt um dann am Ende aus Verzweiflung ein Randombild schießt. Angeblich soll der AF der A7 immerhin noch besser als der der A7r sein. Das kann ich nicht beurteilen aber auch kaum vorstellen.

 

Bei besserem Licht ist der AF immer noch etwas langsam, aber in den meisten Fällen brauchbar.

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Der AF der A7 ist bei schlechtem Licht leider auch nicht zu gebrauchen. Bei Familienfotos (indoor) haben die Leute mit ihren Handys alle schon ihre Bilder gemacht und sitzen schon wieder beim Kaffee, während meine A7 noch lustig hin und herfährt um dann am Ende aus Verzweiflung ein Randombild schießt. Angeblich soll der AF der A7 immerhin noch besser als der der A7r sein. Das kann ich nicht beurteilen aber auch kaum vorstellen.

 

Bei besserem Licht ist der AF immer noch etwas langsam, aber in den meisten Fällen brauchbar.

Das kann ich so unterschreiben. Das und die serienbildrate waren für mich der Punkt, mir zusätzlich zur a7 und a6000 gestern eine a77-II zu kaufen.

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Der AF der A7 ist bei schlechtem Licht leider auch nicht zu gebrauchen. Bei Familienfotos (indoor) haben die Leute mit ihren Handys alle schon ihre Bilder gemacht und sitzen schon wieder beim Kaffee, während meine A7 noch lustig hin und herfährt um dann am Ende aus Verzweiflung ein Randombild schießt. Angeblich soll der AF der A7 immerhin noch besser als der der A7r sein. Das kann ich nicht beurteilen aber auch kaum vorstellen.

 

Bei besserem Licht ist der AF immer noch etwas langsam, aber in den meisten Fällen brauchbar.

 

Die a7 hat den Hybrid-Autofocus, also eine Kombination aus "schnellem" PDAF (phase-detection Autofocus) und präzisem CDAF (contrast-detection Autofocus). Die a7r hat nur einen CDAF, ist also systematisch langsamer.

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Bei der neuen 50MP Canon wird es dann anders herum sein, wenn die Canoniere ihre Fotos am Monitor auf 100% hochziehen! Es ertönt dann ein großes Heulen und Zähneknirschen, weil die Canon-Linsen den 50 Megapickeln nicht mehr standhalten können! B)

Das glaube ich eher nicht , da die L Objektive nun wirklich gut sind.

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So wie es aussieht werde ich erstmal meine 6d behalten und die Sony parallel testen.

Funktioniert den der AF bei der Adaption mit den Canon Linsen?

 

Theoretisch ja, in der Praxis nicht zu gebrauchen...

 

In Sachen AF ist Canon praktisch Sony um Längen vorraus.

 

Ich fotografiere jetzt seit 5 Jahren spiegellos und hatte gestern auch zum ersten mal eine Hochzeit damit abgelichtet.

Mein Kollege hatte eine 5DIII und die Unterschiede sind einfach nicht wegzudiskutieren.

 

Ich hatte zwar nur eine alte Fuji X-Pro1, aber auch andere Spiegellose an diesem Tag (NEX-6, Panasonic???) hatten einfach keine Chance, wenn es um schnell und verlässlich scharfe Bilder geht.

Mich persönlich hat das als praktische Erfahrung mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Ich werde mir keine DSLR mehr kaufen, aber selbst die Alpha6000 sieht gegen die großen DSLRs in dieser Hinsicht einfach keinen Stich.

 

Dafür spart man halt Gewicht und muss in Sachen Bildqualität nicht hinterherstehen.

Das sind schon gewichtige Argumente...

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Die L sind wirklich sehr gut. Selbst die alten FD Bajonett L´s reichen für 36MPix. Sollten zumindest die aktuellen auch bei 50MPix noch reichen? Aber ist ja ein anderes Thema.

Der Autofokus ist bei Canon wirklich eine ganz andere Welt. Ich hatte auch mal eine 5DM2 mit 70-200 f2.8 USM L 2 oder wie es sich schreibt testen dürfen... fliegende Flugmodelle bei Offenblende lagen damit voll im machbaren Bereich. Mit meiner NEX7 damals an dem Tag reine Glückssache. Ist aber auch ein Extrem sowas so fotografieren zu wollen. Kommt also immer drauf an...

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Na ja, wenn ich Fotografen mit einer Canon 5D 2/3 sehe, wie sie bei Portraitaufnahmen auf ein Auge scharf stellen möchten, dann dauert das oft verdammt lange.

Ich denke, da ist der Sony Motiverkennungalgorithmus der sony Systemkameras nicht nur schneller, sondern auch treffsicherer. Und beim manuellen Fokussieren ist man mit dem elektronischen Sucher ohnehin besser dran.

 

Hier wird doch gerade ein falsches Zerrbild gezeichnet, das veraltete Technologie völlig ungerechtfertigt lobpreist.

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Nee. Sicher nicht.

 

Bei mir stehen 15 Jahre als Berufsfotograf auf dem Konto.

Ich hab trotzdem keine DSLR mehr, weil ich die Spiegellosen liebe und die Schnelligkeit der DSLR nicht mehr benötige.

Zu Stärke der Spiegellosen gehört neben dem geringeren Gewicht auch eine freiere Bedienbarkeit und Kompaktheit.

Ein Kontrast-AF kann theoretisch genauer scharf stellen - muss sein Ziel aber erstmal finden...

 

Wenn es ins Gefecht geht, also Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und Treffsicherheit wichtig werden,

würde ich ich mich auf keine Spiegellose verlassen wollen - dann gehts ab zum Rent.

Es gibt schon Gründe dafür, dass auf Presseevents fast ausschließlich Canonen und Nikons auftauchen.

Das Argument mit "Spiegel=veraltete Technik" ist Spiegelloswunschdenken - mehr nicht. 

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Der AF der A7 ist bei schlechtem Licht leider auch nicht zu gebrauchen. Bei Familienfotos (indoor) haben die Leute mit ihren Handys alle schon ihre Bilder gemacht und sitzen schon wieder beim Kaffee, während meine A7 noch lustig hin und herfährt um dann am Ende aus Verzweiflung ein Randombild schießt. Angeblich soll der AF der A7 immerhin noch besser als der der A7r sein. Das kann ich nicht beurteilen aber auch kaum vorstellen.

 

Bei besserem Licht ist der AF immer noch etwas langsam, aber in den meisten Fällen brauchbar.

 

Es ist schon sehr seltsam, was da so alles heutzutage im Netz verbreitet wird! Die "AF-Gehhilfe" kann man auch abschalten und auch ohne fotografieren!

 

Ich war kürzlich bei einer Führung unterirdischer historischer Gänge einer Burg aus dem

11. Jahrhundert und habe dort ohne Blitz problemlos mit einem 25mm Weitwinkel Aufnahmen gemacht. Das Objektiv war auf Blende 8 und 2m gestellt, also eine Fixfokus-Einstellung. Das 25mm Weitwinkel hat dann eine Schärfentiefe von 1m bis Unendlich! AF ist da vollkommen überflüssig!

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In Sachen AF ist Canon praktisch Sony um Längen vorraus.

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Ich hatte zwar nur eine alte Fuji X-Pro1, aber auch andere Spiegellose an diesem Tag (NEX-6, Panasonic???) hatten einfach keine Chance, wenn es um schnell und verlässlich scharfe Bilder geht.

 

 

Die "alten" Fuji X-Pro  und X-E1 sind aber auch so ziemlich das Schlechteste, was man im Bereich AF als Maßstab heranziehen kann. Ich habe selbst noch eine X-E1 und käme nicht auf die Idee, damit wichtige Events zu begleiten. Die X-T1 (um bei Fuji zu bleiben) ist nach den aktuellen Updates mit den entsprechenden Objektiven um Größenordnungen besser. 

 

Ich bestreite nicht, das eine gute DSLR noch Vorteile hat, aber z.B. gerade die X-T1 ist mit den entsprechenden Objektiven absolut zu gebrauchen.

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Es ist schon sehr seltsam, was da so alles heutzutage im Netz verbreitet wird! Die "AF-Gehhilfe" kann man auch abschalten und auch ohne fotografieren!

 

Ich war kürzlich bei einer Führung unterirdischer historischer Gänge einer Burg aus dem

11. Jahrhundert und habe dort ohne Blitz problemlos mit einem 25mm Weitwinkel Aufnahmen gemacht. Das Objektiv war auf Blende 8 und 2m gestellt, also eine Fixfokus-Einstellung. Das 25mm Weitwinkel hat dann eine Schärfentiefe von 1m bis Unendlich! AF ist da vollkommen überflüssig!

 

Super!

 

Scharfe MF Fotos sind jedoch wenig Beweis für die Tauglichkeit des AF. Es soll ja durchaus Leute geben, die mit selektiver Schärfe arbeiten...

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Die "alten" Fuji X-Pro  und X-E1 sind aber auch so ziemlich das Schlechteste, was man im Bereich AF als Maßstab heranziehen kann. Ich habe selbst noch eine X-E1 und käme nicht auf die Idee, damit wichtige Events zu begleiten. Die X-T1 (um bei Fuji zu bleiben) ist nach den aktuellen Updates mit den entsprechenden Objektiven um Größenordnungen besser. 

 

Ich bestreite nicht, das eine gute DSLR noch Vorteile hat, aber z.B. gerade die X-T1 ist mit den entsprechenden Objektiven absolut zu gebrauchen.

 

Da hast Du selbstverständlich recht.

 

Ich persönlich arbeite aber selbst z.Z. im Gedränge lieber mit meiner X-Pro1 als mit einer X-T1oder noch kleineren Fummelkisten.

Ich bin dann auch gut zurecht gekommen und hab die wichtigsten Momente natürlich drin. Aber schnell mal Kamera rumreissen und abdrücken war in der Regel wenig erfolgreich.

 

Die 7er Sonys waren für mich nach dem ersten Tagestest einfach uninteressant, weil ich die kleinen Knöpfe nicht vernünftig bedienen konnte.

Die GH-Serie oder die E-M5 oder alle anderen Sonys fallen bei mir leider in die selbe Kategorie...

 

Mit dem 70-200er fand ich die Kamera dann völlig unbedienbar. Das ist aber sehr subjektiv und sollte von jedem persönlich probiert werden.

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Nee. Sicher nicht.

 

Bei mir stehen 15 Jahre als Berufsfotograf auf dem Konto.

Ich hab trotzdem keine DSLR mehr, weil ich die Spiegellosen liebe und die Schnelligkeit der DSLR nicht mehr benötige.

Zu Stärke der Spiegellosen gehört neben dem geringeren Gewicht auch eine freiere Bedienbarkeit und Kompaktheit.

Ein Kontrast-AF kann theoretisch genauer scharf stellen - muss sein Ziel aber erstmal finden...

 

Wenn es ins Gefecht geht, also Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und Treffsicherheit wichtig werden,

würde ich ich mich auf keine Spiegellose verlassen wollen - dann gehts ab zum Rent.

Es gibt schon Gründe dafür, dass auf Presseevents fast ausschließlich Canonen und Nikons auftauchen.

Das Argument mit "Spiegel=veraltete Technik" ist Spiegelloswunschdenken - mehr nicht. 

 

Bei mir stehen über 45 Jahre auf dem fotografischen Konto, aber ich bin noch sehr gut in der Lage im Gefecht an Schnelligkeit und Treffsicherheit auch ohne "AF-Gehhilfe" mitzuhalten. Ich hatte eine sicher solide Canon 5DMkII, der ich aber keine Träne mehr nachweine! Bekannt ist, dass die sogenannten Berufsfotografen alle doch etwas sehr beratungsresistent sind und immer noch auf einer eingefahrenen Schiene fahren! Ein Klapp-Display braucht man ja nicht, falls man sich noch bücken kann, auch weil diese angeblichen Profi-Kameras, dieses nützliche und praktische Teil allesamt nicht haben. Ein Profi-Freund beklagt sich bei mir immer, dass er es langsam dick hat, die schwere Ausrüstung zu schleppen. Freunde im Licht, es geht auch sehr gut ohne den Spiegelkasten und er hat ganz sicher bald ausgedient, es ist nur ein Frage unserer schnelllebigen Zeit! Man ist ja auch gut beraten, seine langjährige treue Kundschaft nicht so plötzlich vor den Kopf zu stoßen!  :rolleyes:

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Was glaube ich noch nicht erwähnt wurde: Für die Street-Fotografie wäre der ja wahrscheinlich kommende Silent-Shutter Modus der A7RII natürlich von Vorteil.

 

 

.....und ich glaube, dass diese Thema viel zu viel überbewertet wird! Die Nebengeräusche im Bereich der Street-Fotografie sind heute meistens so extrem laut, dass man sie überwiegend vollkommen vernachlässigen kann! Da hat jemand dieses bescheuerte Thema in die Welt gesetzt und schon springt alles auf den gleichen Zug! Man kann ja einen Pupser lassen, wenn man auf den Auslöser drückt!  :lol:

bearbeitet von zickzack
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Ich denke: Jeder muss und soll selbst entscheiden. Deshalb auch mein Tip, die Kamera selbst in die Hand zu nehmen.

 

Unsere gutgemeinten Erfahrungsbereichte in allen Ehren... Bringt nichts!

 

Zumal hier bis auch einige wenige halt ihr eigenes System bis aufs Blut verteidigen.

 

Nochmal zu mir: Ich habe mich damals für die erste NEX-5 entschieden, weil sie klein war, keinen lauten und vibrierenden Spiegelschlag hatte und durch das kleine Auflagemaß alle möglichen Fremdobjektive adaptieren kann.

Es war eine Hobbykamera zum spielen. Es folgte die NEX-7 und der Wunsch eine eigenes System aufzubauen, statt immer nur die dicken DSLRs zu leihen. Ich musste dann schnell einsehen, dass Sony die nötigen Objektive nicht produzieren wird.

 

So bin ich dann bei Fuji gelandet. Hier habe ich fast alles an Objektiven, was ich benötige (außer T/S) und bin eigentlich sehr zufrieden mit der Leistung. Bei der gestrigen Trauung war ich auch froh, nicht ganz so laut wie die Canon zu scheppern, hätte mir aber auch eine vollelektronische Auslösemöglichkeit gewünscht. Sowas kann schon ein wichtiges Argument sein (muss es aber nicht, s.o.). Ich habe deshalb noch die X100, die lautlos auslöst und in bestimmten Situationen die einzige mögliche Kamera bleibt (z.B. Filmstills während des Takes u.ä.).

 

Die 6D ist nun laut, hat einen relativ guten AF und ein normal großes Gehäuse mit gutem optischen Sucher.

 

Die A7R hat einen elektronischen Sucher, sehr kompakte Außenmaße und einen behäbigen AF.

Dafür ist der Sensor sehr leistungsfähig und hat Reserven ohne Ende - vermutlich der z.Z. beste KB-Sensor auf dem Markt. Ein Nachteil könnte die sehr geringe Akkulaufzeit sein. Nämlich genau dann, wenn wechseln quasi unmöglich ist. Die Bedienung kann man erlernen, wenn einem das kompakte Gehäuse gefällt. Mit der z.Z. geringen Auswahl an nativen Objektiven sollte man im Moment auskommen wollen. Wenn man das alles abhaken kann und nicht auf einen schnellen und verlässlichen AF angewiesen ist, kann die A7R die richtige Kamera sein.

 

Das hat wenig mit Glaube oder ewig Gestriger zu tun, sondern in meinem Falle mit einer realistischen Bewertung nach sorgsamen Tests auf MEINE Bedürfnisse hin.

Ich warte auf die X-Pro2.  :D

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Na wenn Du bei der NEX 5 schon beim Akku Nachkauf gespart hast, dann hast Du jetzt bei der A7r natürlich nur 2 Akkus zur Verfügung und kommst genauso weit damit, wie diese tragen. ;-)

 

Ich hatte schon 2 Akkus, bevor ich die A7r kaufte und habe jetzt 3. Das reicht aus. :-)

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Akku kaufen ist nicht das Problem...

 

Aber hast Du schonmal versucht, während einer PK im Gequetsche der Fotografen einen Akku zu wechseln, ohne dabei ein wichtiges Motiv zu verpassen?

Oder vielleicht während der Trauung, die leider statt 15 dann doch 45 min dauert?

 

Ich will ja auch nicht behaupten, dass der o.g. Punkt für die meisten Forenten hier ausschlaggebend ist - er kann es aber für jemand anders sein. Darum geht es!

 

Zumal ich oben mehrere Herausforderungen angesprochen habe - die kleinen Akkus sind kein großes Problem.  :D

 

Und: Der TO hat sich bereits geäußert: 6D bleibt - Sony wird getestet.

Das ist nun mit Sicherheit nicht verkehrt, sondern eine weise Entscheidung!  ;)

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Ich wollte auch nicht den To wegen seiner Entscheidung oder Dich kritisieren. Wenn die Beratung abgeschlossen ist, bzw. die Ausgangsfrage beantwortet wurde, kann man ja dennoch weiterdiskutieren. ;-)

 

Für die PK oder die Hochzeit könnte, wenn man möchte, man immer noch den batteriegriff anschließen.

Aber zumindest bei der PK haben die ja alle eine Ballerkamera, die man auch zum hauen und wegschieben verwenden kann. wenn ich das richtig verstanden habe. Dafür wäre mir eine kleine Sony einfach viel zu schade.Am Ende macht die noch eine kaputt. lol

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Akku kaufen ist nicht das Problem...

 

Aber hast Du schonmal versucht, während einer PK im Gequetsche der Fotografen einen Akku zu wechseln, ohne dabei ein wichtiges Motiv zu verpassen?

Oder vielleicht während der Trauung, die leider statt 15 dann doch 45 min dauert?

 

Ich will ja auch nicht behaupten, dass der o.g. Punkt für die meisten Forenten hier ausschlaggebend ist - er kann es aber für jemand anders sein. Darum geht es!

 

Zumal ich oben mehrere Herausforderungen angesprochen habe - die kleinen Akkus sind kein großes Problem.  :D

 

Und: Der TO hat sich bereits geäußert: 6D bleibt - Sony wird getestet.

Das ist nun mit Sicherheit nicht verkehrt, sondern eine weise Entscheidung!  ;)

 

Für diese Zwecke gibt es den praktischen Sony-Batterie-Handgriff für 2 Akkus, damit kann man reichlich mehrere Hochzeiten fotografieren!   ;)

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Ich bin kurz nach dem die Sony auf dem Markt war, von einer Canon 50D auf die Sony A7R umgestiegen.

Fuer mich ist die A7R in allen Bereichen, bis auf die Aufnahmen von Surfern oder anderen, sich schnell bewegende Motiven,

die klar bessere Kamera.

Die Dynamik, die Kontrolle ueber die Belichtung und Einstellungen durch den E-Sucher sowie die vielen

individuellen Anpassungsmoeglichkeiten der Kamera, begeistern mich heute noch jeden Tag.

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Jetzt schreib ich auch mal was . . . 

 

Wenn man weiß, was man da tut: EINDEUTIG DIE 7R !!!

Wenn man lieber die Kamera machen lässt: die 6D.

 

Ich hatte beide.

erst die 7r, dann die 6d, dann die A7, dann doch wieder die 7r

 

ES GIBT DERZEIT NICHTS BESSERES

 

Wenn man ausschließlich Portrait macht, ist die 6d mit einem 85L ein Traum.

Wenn man auch nur ansatzweise was anderes machen will . . . .

naja . . . 

 

einmal 7r, immer 7r

 

Und ja

sehr subjektives Statement meinerseits

:eek:

bearbeitet von rehcus
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Jetzt schreib ich auch mal was . . .

 

Wenn man weiß, was man da tut: EINDEUTIG DIE 7R !!!

Wenn man lieber die Kamera machen lässt: die 6D.

 

:eek:

Sag mal, bist du so Intelligenzbefreit oder hattest du einfach nur Pech beim denken?

 

Als du die 6 d hattest, musst du dich wirklich Versehen haben. Das"P" auf dem Wahlrad steht nicht für PROFI sondern für Programmautomatik.

Mit dem "M" kannst du auch alles manuell einstellen. ;)

 

Schön das dir die Sony so gefällt, dennoch sollte man einfach realistisch bleiben.

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