noreflex Geschrieben 31. März 2015 Share #1 Geschrieben 31. März 2015 (bearbeitet) Werbung (verschwindet nach Registrierung) Paul Ripke begleitete die Fußballweltmeister in brasilien mit einer Leica -ohne zoom, ohne serienbild und ohne af! Wir diskutieren hier ja viel über technische Perfektion, schnellen af, 10 serienbilder je Sekunde und hohe Auflösung der Optiken. Sind diese Themen für gelungene und beeindruckende Fotos so wichtig? Paul fotografiert so weit ich weiss mit einer langsamen leica: hier mal ein bilderquerschnitt: http://www.paulripke.de/photo/ Hier mal eine aktuelle Bildserie vom benefiz-spiel Paule beinlich vs marteria in Rostock: sehr interessante Bilder, die mir sehr gefallen! 27.000 Zuschauer waren vom event begeistert! http://www.hansanews.de/news-marvspau-benefizspiel-2015-marteria-vs-paule-hansa-rostock-1734 Bilder http://www.paulripke.de/blog/marteria-vs-paule/ Wie gefallen euch die Fotos vom event? bearbeitet 31. März 2015 von noreflex Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Werbung Geschrieben 31. März 2015 Geschrieben 31. März 2015 Hi noreflex, Das könnte für dich interessant sein: Paul Ripke - schoene fotos . Da findet jeder was…
acahaya Geschrieben 31. März 2015 Share #2 Geschrieben 31. März 2015 Das was Du als Paul Ripke bezeichnest ist eher ein Team Ripke mit Helferlein für Licht und sehr sehr guter Postproduction. Auch bei den Kameras wird mehr als nur ein Modell verwendet, wobei er schon zeigt, dass gute Bilder und Kamera-Features nicht unbedingt von einander abhängig sein müssen. Wobei einem ein Canon oder Nikon Sportbolide das Leben bei Fußballfotos schon leichter macht , insbesondere wenn man als Sportfotograf noch in der selben Stunde Ergebnisse abliefern muss. Für einen Bildband hat man da mehr Zeit und weniger Druck. Die Bilder von Paul Ripke finde ich übrigens seit Jahren gut, er hat es geschaft sein Spektrum zu erweitern ohne dabei seinen Stil zu verlieren. noreflex, SaLu und tgutgu haben darauf reagiert 3 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
macwintux Geschrieben 31. März 2015 Share #3 Geschrieben 31. März 2015 (bearbeitet) Wir diskutieren hier ja viel über technische Perfektion, schnellen af, 10 serienbilder je Sekunde und hohe Auflösung der Optiken. Sind diese Themen für gelungene und beeindruckende Fotos so wichtig? Wichtig? Vielleicht. Hilfreich? Sicher. Serienbilder, AF etc. KÖNNEN eine Rolle spielen. Aber gerade die Bilder vom Team Ripke (da hat Acahaya schon recht) auf Ripkes Blog sind ja gerade KEINE Action-Bilder, wo ein schneller AF und/oder eine hohe Serienbildrate ihre Stärken ausspielen können. Und Du schreibst ja selber auch: "Paul Ripke begleitete die Fußballweltmeister in brasilien mit einer Leica -ohne zoom, ohne serienbild und ohne af!" Nun ja, das ist ja nicht besonders schwierig (was AF und Geschwindigkeit angeht). Etwas anderes wäre es, wenn er die Spiele dokumentiert hätte, mit packenden Torszenen, präzise aufgenommenen Foulspielen, etc. Solche Aufnahmen hat er ja nicht gemacht. Vor allem nicht mit der Leica. Wohlweisslich nicht. Will er auch nicht, braucht er auch nicht. Aber das sagt nichts aus über den Nutzen der technischen Features. Das sind dafür schlicht die falschen Voraussetzungen. Nicht alle technischen Möglichkeiten braucht man in allen fotografischen Szenarien. Deshalb eben nochmals mein Fazit: ob solche Themen wichtig sind, hängt von der Zielsetzung ab und von der jeweiligen Situation. Aber hilfreich können sie druchaus sein. In einigen Fällen aber sind wirklich notwendig (ausser man will einfach auf gut Glück hoffen). Aber nicht in den hier gezeigten. bearbeitet 31. März 2015 von macwintux benmao hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
noreflex Geschrieben 31. März 2015 Autor Share #4 Geschrieben 31. März 2015 @macwintux Nicht, dass ich falsch verstanden werde: für action-sport würde wohl jeder Profi eine canon oder Nikon nehmen. Hier ging es mir um die Reportage am Rande des Feldes. Menschen. Emotionen. Stimmung. Wenn es um diese sujets geht, reicht sogar eine lahme Leica ohne af, serienbild, zoom-optik! Man nehme also eine olympus, fuji, pana, Samsung oder sony und zwei, drei Festbrennweiten und banne ein event (Menschen, Stimmung, emotion) auf die Chipkarte. Anschließend auch gern postprozessing. Und dann schaue man, ob man das event für andere interessant eingefangen hat. Paul ripke hat das meiner Meinung nach hervorragend gemacht. Wir diskutieren uns hier im forum einen Wolf um technische Unterschiede zwischen Sony, fuji und oly, dass einem die Tränen kommen! Paul ripke würde mit unseren Kameras (egal, welche Marke) die gleichen Fotos hinbekommen. Wir aber nicht! (Die meisten jedenfalls! ;-) Ich möchte einfach an diesem Beispiel die Relevanz der technischen glaubenskriege in das rechte mass rücken: es ist in Foren sinnvoll und erlaubt, über die technischen Unterschiede zu diskutieren. Oft wird jedoch die Bedeutung der Unterschiede viel zu wichtig genommen. Licht, Motiv, Perspektive, ausschnittwahl usw. Spielen eine viel wichtigere Rolle als die marginalen Unterschiede im af oder den ISO! Und Paul mit seiner hinterwäldlerischen Leica ist ein guter Beleg dafür. Phillip Reeve und b.riesel haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
boxer-harry Geschrieben 31. März 2015 Share #5 Geschrieben 31. März 2015 Ripke hat das, wozu andere ein Tele brauchen: Die Erlaubnis, den Motiven näher zu kommen..,... Son hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
m.c. Geschrieben 31. März 2015 Share #6 Geschrieben 31. März 2015 Kannte Paul Ripke bisher nicht und werde seine Bilder mal am großen Monitor begutachten. Danke für den Hinweis auf den Fotografen. Oliver Bierhoff hatte in Südamerika auch Bilder mit einer neuen Leica gemacht, meine es wäre die T gewesen. Hatte beides zunächst verwechselt. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
hobbyhopping Geschrieben 31. März 2015 Share #7 Geschrieben 31. März 2015 Werbung (verschwindet nach Registrierung) Wenn es um diese sujets geht, reicht sogar eine lahme Leica ohne af, serienbild, zoom-optik! Da reicht sogar ne Fuji Einmalkamera aus dem Drogeriemarkt. Ich gebe Dir recht mit Deinen Äußerungen zum Thema Technik vs. eindrucksvolle Bilder. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Das Diskutieren über die Technik kommt aber doch einfach aus dem Umstand heraus, daß es sich hier um ein Hobby handelt und Technik auch einfach Spaß machen kann. Können ist nicht kaufbar, das tut halt manchmal weh. Geht aber Porschefahrern auch so. Eigentlich gilt das für fast alle Hobbys, bei denen man sich Equipment zulegen kann, das man bedienen muss und mit dem man dann "eine Leistung" vollbringen kann. Die digitale Fotografie und der allgemeine Fortschritt in der Kameratechnik hat uns meiner Meinung nach nur wenige Vorteile gebracht. Aber einer ist ganz sicher in der Fotografie von sich bewegenden Subjekten zu finden, die ich nun zu geringen Kosten zehn Mal pro Sekunde auf die Karte bannen kann, die Kamera sich ziemlich gut der jeweiligen Situation anpasst (Belichtung, Fokus) und ich des öfteren dann richtig scharfe, richtig gute Ergebnisse bekomme. noreflex hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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noreflex Geschrieben 31. März 2015 Autor Share #8 Geschrieben 31. März 2015 Ripke hat das, wozu andere ein Tele brauchen: Die Erlaubnis, den Motiven näher zu kommen..,... Und das ist es dann? Wenn wir also ins Stadion dürften, könnten wir/du das auch? Ich würde da skeptisch sein. Was mich betrifft. Ich habe keine solche Serie auf meiner Festplatte, obwohl ich im verein, bei feiern und Hochzeiten auch nah ran darf. Vielleicht hat der Ripke auch Talent? Könnte doch sein, oder? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
macwintux Geschrieben 31. März 2015 Share #9 Geschrieben 31. März 2015 (bearbeitet) Und das ist es dann? Nein, das ist es nicht. Sicherlich hat er auch Talent. Das auch, ja. Aber einen Grossteil seiner Bildwirkung macht die (teils heftige) Arbeit am PC aus. Was natürlich auch ein Talent ist. bearbeitet 31. März 2015 von macwintux Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
boxer-harry Geschrieben 31. März 2015 Share #10 Geschrieben 31. März 2015 Insofern stellt sich dann gleich die Frage: Welchen Anteil hat der Fotograf, welchen die Technik, Nachbearbeitung etc. Es stellen sich hier noch weitere Fragen: wie steht er zu den Leuten, die er fotografiert. Kennen die sich, sind die aneinander gewöhnt. Sind das Ergebnisse einer längeren Einarbeitung, Übung, Passion..... Somit kann ich die Antwort geben: Ja, wenn mir die externen Möglichkeiten gegeben sind, die Nähe zum Motiv gestattet wird, und meine Tagesverfassung zum Job passt, dann kann ich das auch. Möglicherweise. Müsste man mal probieren... Bei anderen Gelegenheiten zieh ich auch Sachen ab, wo sich andere einen abbrechen. Anders rum gehts natürlich auch. Jedoch behaupte ich, dass die Technik der Knipse regelmäßig den kleinsten Anteil daran hat. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
systemfan Geschrieben 31. März 2015 Share #11 Geschrieben 31. März 2015 boxer-harry schrieb am 31 März 2015 - 16:44: Insofern stellt sich dann gleich die Frage: Welchen Anteil hat der Fotograf, welchen die Technik, Nachbearbeitung etc. Es stellen sich hier noch weitere Fragen: wie steht er zu den Leuten, die er fotografiert. Kennen die sich, sind die aneinander gewöhnt. Sind das Ergebnisse einer längeren Einarbeitung, Übung, Passion..... Somit kann ich die Antwort geben: Ja, wenn mir die externen Möglichkeiten gegeben sind, die Nähe zum Motiv gestattet wird, und meine Tagesverfassung zum Job passt, dann kann ich das auch. Möglicherweise. Müsste man mal probieren... Bei anderen Gelegenheiten zieh ich auch Sachen ab, wo sich andere einen abbrechen. Anders rum gehts natürlich auch. Jedoch behaupte ich, dass die Technik der Knipse regelmäßig den kleinsten Anteil daran hat. Na also, Salto rückwärts Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Atur Geschrieben 31. März 2015 Share #12 Geschrieben 31. März 2015 wie schafft Ripke das, dass (fast) alles blau ist, ausser dem Himmel? und warum darf der Himmel nicht blau sein? Über die Fotos kann man streiten, aber es ist ein eigener Stil mit hoher Wiedererkennbarkeit. Was mich immer irritiert ist die Überlegung, wieviel postproduction eigentlich bei einem Bild drinsteckt. Das ist alles legitim, die ganzen Möglichkeiten zu nutzen, und es ist auch eine eigene Kunst, aber es ist eine andere Ebene als das Fotografieren als solches. Ich versuche, erstmal beim Fotografieren als solchem Fortschritte zu machen (ohne große Nachbearbeitung), aber wenn ich meine mit anderen Bildern vergleiche weiß ich nicht, wieviel von dem Unterschied am Fotografieren und wieviel an der Bildbearbeitung liegt. Das macht jeden Vergleich und auch das Lernen und Nachahmen sehr mühsam oder sogar unmöglich. Eigentlich braucht man bei jedem Bild nicht nur EXIF-Daten, sondern Informationen zur Nachbearbeitung, um zu wissen, was da gemacht wurde, und welche Faktoren wie zum Ergebnis beigetragen haben. Um jetzt wieder die Kurve zum Thema zu kriegen: Bilder mit der lahmen Leica (ohne schnellen AF usw) sind nicht automatisch Bilder ohne großen technischen Aufwand. Denn die Hälfte des "Bildentstehungsprozesses" findet (manchmal) nacher und außerhalb der Kamera statt. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
noreflex Geschrieben 31. März 2015 Autor Share #13 Geschrieben 31. März 2015 @atur Das könnte man so sehen. Ich bin da eher folgender Ansicht: Ich denke, dass Paul Ripke schon anständiges Material erzeugt, welches er in der Postproduction noch auf seinen Stil hin trimmt. Mittelmäßige Bilder ohne Aussage werden selten durch postproduction zu tollen Bildern. Ausnahmen mag es geben. Ich würde daher nicht sagen, dass gute Bildserien "NUR" aus der EBV kommen. Dann könnten wir unsere gesammelten Bilder-Mengen ja zu tollen Bildern aufpimpen. das wäre zu einfach. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Atur Geschrieben 31. März 2015 Share #14 Geschrieben 31. März 2015 @atur Das könnte man so sehen. Ich bin da eher folgender Ansicht: Ich denke, dass Paul Ripke schon anständiges Material erzeugt, welches er in der Postproduction noch auf seinen Stil hin trimmt. Mittelmäßige Bilder ohne Aussage werden selten durch postproduction zu tollen Bildern. Ausnahmen mag es geben. Ich würde daher nicht sagen, dass gute Bildserien "NUR" aus der EBV kommen. Dann könnten wir unsere gesammelten Bilder-Mengen ja zu tollen Bildern aufpimpen. das wäre zu einfach. nein, nicht NUR, ich habe ja vorsichtshalber von der Hälfte gesprochen. Nochmal genauer: wenn ich also Ripkes Fotos von einem Fussballer (zB) anschaue und dann eines von mir, dann merke ich, dass mein Foto langweilig/ durchschnittlich/ normal aussieht, während seins Stil und Charakter hat (oder so). Jetzt will ich aber auch Fotos mit Stil und Charakter (oder so) machen. Also schaue ich mir das genauer an, wie macht der Mann das?! Und das ist der Punkt, wo ich den Faden verliere. Ich müsste sein "OOC-RAW" sehen, um es mit meinem zu vergleichen. 1. Stufe. dann könnte ich seine Bearbeitung mit meiner vergleichen. 2. Stufe Nur so könnte ich feststellen, wo es bei meinem Bild fotografisch fehlt, und wo ich die Nachbearbeitung verbessern (oder erst mal damit anfangen) muss. Dass es am Ende an beidem hakt, mag richtig sein, hilft mir in dieser Pauschalität auch nicht weiter. Nimm mal den weißen Himmel und das überbetonte sonstige Blau. Das Bild sieht sicher völlig anders aus, wenn die Farben naturgetreu wiedergegeben werden. Vielleicht ist es dann schon viel langweiliger und normaler, d.h. meinem ähnlicher . Das würde den Vergleich erleichtern. flyingrooster, noreflex und Son haben darauf reagiert 3 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Sony Beach Geschrieben 1. April 2015 Share #15 Geschrieben 1. April 2015 Also mich hauen die Bilder von dem Paul nicht gerade vom Hocker. benmao hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast cditfurth Geschrieben 1. April 2015 Share #16 Geschrieben 1. April 2015 Das sind z. T. bemerkenswerte Bilder, obwohl sie meinen Geschmack nicht treffen. Aber hier zeigt sich, was seit wenigstens 100 Jahren bekannt ist. Ein guter Fotograf macht mit einer schlichten Kamera (oder einem Handy) bessere Bilder als ein schlechter Fotograf mit einer Leica S (oder Canon, Nikon, Sony, Hasselblad: um mir das Gemecker beleidigter Markenfans zu ersparen). Ich amüsiere mich gern über Leute, die mit teuren Spiegelreflexen durch die Gegend ziehen und nicht mal die Bedienungsanleitung ihrer Knipsen gelesen bzw. verstanden haben. Zuletzt traf ich einen Bekannten, der hatte sich eine neue Nikon irgendwas gekauft. Ich fragte ihn, warum. "Damit ich auch im Dunkeln fotografieren kann." Auf meine Bitte, die bekloppte Gesichtserkennung auszuschalten, erklärte er mir, dass er nicht wisse, wie man das hinkriege. Auf die Frage, wie man ISO-Werte einstellt: Das wisse er auch nicht. Ich erzähle das nur, weil ich laufend solche Leute treffe, nicht zuletzt in Fotokursen. Die neuesten Apparate, aber keinen Schimmer, wie sie funktionieren. Schwärmen von Lightroom und wissen nicht, wie man sich ein Foto in Schwarzweiß auf den Bildschirm zaubert, labern über Photoshop und können keine Ebene kopieren. Es ist offenbar ein Massenphänomen. Knipsen zählen inzwischen zu Statussymbolen. Bin schon weg. Gruß, Christian Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kalokeri Geschrieben 1. April 2015 Share #17 Geschrieben 1. April 2015 ... Zuletzt traf ich einen Bekannten, der hatte sich ... Und am Ende taugt die Kamera nichts, weil die ja nun nicht das macht, was sie soll. Wahlweise sind dann auch noch Menüs unverständlich und unübersichtlich. Lightroom und Photoshop sind auch Mist - selbstredend. Bedienungsanleitungen und Schulungen - alles Quatsch. Der weltgewandte Mensch von heute braucht das nicht. Der Paul Ripke - um einen Bogen zum Thema zu schlagen - macht das schon ziemlich gut. Respekt! Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
c_serenar Geschrieben 1. April 2015 Share #18 Geschrieben 1. April 2015 Ich habe mir auch mal Photoshop gekauft, mir bis heute aber nicht die Bedienungsanleitung durchgelesen und nutze maximal 0,1 Prozent des Umfangs aus. Lachst du mich jetzt auch aus? Lass sie doch knippsen und dabei lernen, verstehe dein Problem nicht. Nebenbeibemerkt finde ich Ripkes Fotos motivisch zwar interessant, die Nachbearbeitung erinnert mich jedoch eher an ein Instagram-Filter. kavenzmann hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Gast cditfurth Geschrieben 1. April 2015 Share #19 Geschrieben 1. April 2015 Lachst du mich jetzt auch aus? Wie kommst du darauf? Natürlich nicht. Ich lache nur über Leute, die sich breit über Dinge auslassen, von denen sie offenkundig keine Ahnung haben. Niemand muss PS, LR usw. mögen oder benutzen. Gruß, Christian Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Atur Geschrieben 1. April 2015 Share #20 Geschrieben 1. April 2015 Ich amüsiere mich gern über Leute, die mit teuren Spiegelreflexen durch die Gegend ziehen und nicht mal die Bedienungsanleitung ihrer Knipsen gelesen bzw. verstanden haben. Zuletzt traf ich einen Bekannten, der hatte sich eine neue Nikon irgendwas gekauft. Ich fragte ihn, warum. "Damit ich auch im Dunkeln fotografieren kann." Auf meine Bitte, die bekloppte Gesichtserkennung auszuschalten, erklärte er mir, dass er nicht wisse, wie man das hinkriege. Auf die Frage, wie man ISO-Werte einstellt: Das wisse er auch nicht. Ich erzähle das nur, weil ich laufend solche Leute treffe, nicht zuletzt in Fotokursen. Die neuesten Apparate, aber keinen Schimmer, wie sie funktionieren. Schwärmen von Lightroom und wissen nicht, wie man sich ein Foto in Schwarzweiß auf den Bildschirm zaubert, labern über Photoshop und können keine Ebene kopieren. Es ist offenbar ein Massenphänomen. Knipsen zählen inzwischen zu Statussymbolen. das ist ein recht billiges Amüsement. Warum spottest Du über Leute, die ihre Kamera nicht oder nicht gut genug beherrschen? Wenn komplexe Kameras nur noch von Menschen gekauft werden dürfen, die vorher schon wissen, wie sie funktionieren, können 99% aller Fotohändler zumachen. Und dass Du diese Anfänger dann in Fotokursen triffst, spricht doch eher für die Leute, nicht gegen sie. Oder was sollen sie Deiner Meinung nach tun außer einen Kurs zu besuchen? Das spricht doch dafür, dass sie ernsthaft vorhaben, ihr Gerät kennen und verstehen zu lernen. Was machst Du denn in diesen Fotokursen? Sony Beach hat darauf reagiert 1 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
acahaya Geschrieben 1. April 2015 Share #21 Geschrieben 1. April 2015 Nebenbeibemerkt finde ich Ripkes Fotos motivisch zwar interessant, die Nachbearbeitung erinnert mich jedoch eher an ein Instagram-Filter. Wir haben bei Lux und Laune mal wochenlang versucht, den typischen Ripke Look nachzuvollziehen. Natürlich so, dass es nicht nur auf dem Handy-Display gut aussieht sondern auch auf einer Hauswand. Es ist uns damals nicht ganz gelungen, sprich da steckt schon ein bisserl mehr dahinter als ein popliger Instagram Filter Man kann zur Nachbearbeitung mit Photoshop etc. stehen wie man will aber es ist wirklich nicht einfach, einen eigenen Look so hinzubekommen, dass man ihn konsequent für freie und Auftragsarbeiten verwenden kann bzw. dass man teilweise sogar wegen dieses Looks (und der zugehörigen Inszenierung) gebucht wird. Paul Ripke hat das geschafft, die meisten von uns hier vermutlich noch nicht m.c. und noreflex haben darauf reagiert 2 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
paulripke Geschrieben 1. April 2015 Share #22 Geschrieben 1. April 2015 Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Sony Beach Geschrieben 1. April 2015 Share #23 Geschrieben 1. April 2015 WOW, toller Stil paul. Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
noreflex Geschrieben 1. April 2015 Autor Share #24 Geschrieben 1. April 2015 Der Meister spricht zu uns. Er gibt uns ein Zeichen!? Meister? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
paulripke Geschrieben 1. April 2015 Share #25 Geschrieben 1. April 2015 ja bitte? Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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