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Hallo,

ich plane Ende Februar meine 2. Nordlichtreise nach Nordnorwegen und je näher der Reisetermin rückt, desto nervöser werde ich, ob die E-M5 wirklich für Nordlichter ausreichend Reserven hat?

Sie wird sicherlich mind. so gut sein wie meine damalige Kamera: Sony A580 + Tokina 11-16. Ich denke sie wird mit einem 12/2.0 oder einem Offenblende tauglichem 7-14 sogar eher Vorteile haben (das 11-16 habe ich immer mind. auf f3.5 abblenden müssen).

Schaut man sich auf dpreview das Review zur E-M5 an und geht in die Sektion Rauschen und vergleicht dort die E-M5 mit der X-E1, dann sind da doch krasse Vorteile bei iso 800 bis 1600 (sollte reichen für Nordlichter) für die X-E1 zu sehen. :eek:

Geht man aber in die Bildqualitätssektion und vergleicht bei dem Still (in RAW) die dunkeln Stellen des Bildes, z.b. die Garnrollen in dem Kästchen, dann sieht man da nicht mehr so riesige Unterschiede bis gar keine. :confused::confused::confused:

Bei der X-E1 gäbe es bis dahin wohl auch nur das 14/2.8 als sinnvolles Objektiv, das 10-24 wird wohl zu spät für die Reise heraus kommen, was aber auch schon bei Offenblende sehr gut sein soll, aber halt keine 14mm KB sind (ok das 12/2.0 ist auch nicht der ideale Bildwinkel, aber versuchen würde ich es schon).

Kennt jemand noch high iso / low light Vergleiche zwischen E-M5 und X-E1 oder hat sogar beide Kameras und kann etwas dazu sagen?

 

Vielen Dank!

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Danke für die links, aber ich suche speziell noch low light Situationen.

 

Ich habe jetzt noch mal Screenshots von dem dpreview Review gemacht und dabei gesehen, dass bei beiden Bildern die X-E1 vorne liegt, keine Ahnung was ich da beim ersten Post schreiben gesehen habe......

 

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P.S. falls das gegen irgendwelche Copyrights verstößt, bitte sagen.

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Vorbildlich ausgeleuchtete Studioaufbauten mit High ISO abgelichtet. Ein Setup, welches in der Praxis auch in den nächsten hundert Jahren wohl nie in dieser Form stattfinden wird. Außer bei Kameratestern... ;)

 

 

Zum Einsatzbereich "Nordlichter" kann ich zwar leider nicht viel beitragen (zu Nacht-/Sternhimmelaufnahmen schon etwas), ich habe jedoch vor einiger Zeit ein paar High ISO Vergleichsaufnahmen meiner E-M5 und X-E1 unter Realbedingungen, d.h. teils miserablen Lichtverhältnissen welche die höheren ISO-Zahlen auch erfordert haben, gepostet. Ein paar meiner Eindrücke und Fotos:

https://www.systemkamera-forum.de/fuji-x-pro-kamera-technik/39928-lowlight-x-e1-e-m5.html

 

Habe dabei die RAWs anstatt fertiger Bilder zur Verfügung gestellt, damit jeder diese Fotos ganz nach den eigenen Vorlieben entwickeln kann. Keinerlei Anspruch auf künstlerischen Gehalt...

 

Erwähnte Dateien bitte über die Links in Kommentar #41 runterladen, nicht jene in #1. Ersterer Filehoster hat Probleme bereitet, über den zweiten klappt's immer noch.

bearbeitet von flyingrooster
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Nimmst Du ein Stativ mit? Wenn ja oder wenn Du aufstützen kannst, wirst Du nicht bis zu den ISO-Grenzen gehen und den Unterschied nicht sehen.

Nordlichter mögen zwar auf Fotos annähernd statisch wirken, können jedoch sehr schnell ihre Form verändern. Sofern man diese inkl. aller möglichen Details (vielleicht zusätzlich noch Sterne) und nicht nur großflächige farbige Wischer einfangen möchte, müssen relativ kurze Belichtungszeiten und damit High ISO herhalten. Leider. Immer, wenn es eh schon stockfinster ist, muss es auch noch schnell gehen... ;)

 

Danke, irgendwo im Rückenmark hatte ich das Gefühl, dass es das Thema schon mal gab. ;)

Gerne. :)

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Nimmst Du ein Stativ mit? Wenn ja oder wenn Du aufstützen kannst, wirst Du nicht bis zu den ISO-Grenzen gehen und den Unterschied nicht sehen.

 

Schon mit Stativ:

Typische Aufnahmeparameter waren damals ISO800/1600, Blende 3,5 (das Tokina war bei Blende 2,8 nicht gerade toll) und Zeiten von 6-10 Sekunden.

Zu der Zeit war aber auch sehr viel Mond, diesmal haben wir eine Zeit gewählt mit wenig Mondlicht, so dass ich wohl noch mehr Licht einfangen muss (Je nach Objektiv, entweder mit offener Blende oder längeren Zeiten).

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(...)

 

Ich habe jetzt noch mal Screenshots von dem dpreview Review gemacht und dabei gesehen, dass bei beiden Bildern die X-E1 vorne liegt, keine Ahnung was ich da beim ersten Post schreiben gesehen habe......

(...)

Ja, sie liegt eindeutig vorne, was das Rauschen betrifft. Was man sich damit erkauft ohne es ändern zu können, sieht man aber auch. Entscheidend ist, was Vorrang haben soll.

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Ich hatte mich hier (https://www.systemkamera-forum.de/fuji-x-pro-kamera-technik/42179-von-der-om-d-zur-x-e1.html) auch mal für die Fuji X-E1 interessiert und diesen Beitrag fand ich dann sehr interessant. Vielleicht hilft es dir auch?

 

Bildqualitativ liegen die beiden meiner Erfahrung nach viel zu nah aneinander, um dieses Kriterium als entscheidend zu werten. Die X-E1 weist etwas bessere ISO-Leistung auf, dafür lassen sich die ISOs dank IBIS und damit stabilisierter lichtstarker Festbrennweiten an der OM-D oft deutlich niedriger halten. Insgesamt betrachte ich dadurch (paradoxerweise) die OM-D als das effektivere LowLight Paket, zumindest bei statischen Motiven.

Sofern allein die Bildqualität über allem stehen soll, ist High ISO ohnehin nie eine Option und dann zieht eine DPx Merrill beiden Kandidaten die Hosen in Rekordzeit bis auf die Knöchel runter... ;)

 

Offensichtlich "schönen" die Xen die ISOs noch mehr als die Olys, das verkleinert den Vorsprung noch einmal. (Das habe ich aber nicht selbst getestet, die X wurde es aus anderen Gründen nicht.)

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......Hallo,

iso / low light Vergleiche zwischen E-M5 und X-E1 oder hat sogar beide Kameras und kann etwas dazu sagen?

 

Vielen Dank!

 

habe nur die Vergleichsmöglichkeit GM1/GX7 vs. GH3 (identischer Sensor E-M5). Für Nachtaufnahmen (arbeite mich in das Thema aktuell ein) empfinde ich den Sensor der GM1/GX7 besser.

 

Bei Belichtungszeiten bis 60 Sekunden (länger ist nicht möglich) kommt der Hybridverschluss der GM1 ins Spiel, der neben dem elektronischen Verschluss (geht nur bis 1 Sekunde) die erschütterungsärmste Verschlussart im MFT System ist.

 

Kleinste Erschütterungen führen oft zu falschen Bewertungen von Sensoren/Cam/Objektiven.

 

Für Nachtaufnahmen ist eine gute Entrauschsoftware unerlässlich. LR5 oder DXO 9.1 kommen dabei nicht an Denoise5 heran.

 

Beispiel eines Nachthimmelcrops 862 x 1624 aus 4592 x 3448 mm

GM1 ISO 3200 5 Sek. Wali f/3.5 7,5 mm

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GM1 wäre natürlich auch noch eine Variante; jetzt habe ich mir gerade letzte Woche das 12-32 gebraucht gekauft..... ;)

Meistens reicht mir LR direkt, aber klar bei solchen Sachen macht eine Specialsoftware schon Sinn, wobei ich Nik define 2 und das gegenüber denoise 5 etwas besser finde (nach meinen quick&dirty "tests").

 

Gerd hättest Du zufällig auch direkt Vergleiche GM1 vs. GH3 in voller Auflösung?

(Ich meine Du hattest schon mal sowas gepostet, finde es aber gerade nicht)

Dann könnte ich mir ein Bild machen, ob die Unterschiede für mich relvant wären.

Danke

bearbeitet von Daiyama
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Ich hatte mich hier (https://www.systemkamera-forum.de/fuji-x-pro-kamera-technik/42179-von-der-om-d-zur-x-e1.html) auch mal für die Fuji X-E1 interessiert und diesen Beitrag fand ich dann sehr interessant. Vielleicht hilft es dir auch?

 

 

 

Offensichtlich "schönen" die Xen die ISOs noch mehr als die Olys, das verkleinert den Vorsprung noch einmal. (Das habe ich aber nicht selbst getestet, die X wurde es aus anderen Gründen nicht.)

 

Den Thread kenne ich, habe ich ja teilweise mit drin rum gepostet, aber um Systemwechsel geht es mir gar nicht, wie gesagt APS-C Objektive sind mir mittlerweile schon zu groß.... Mich reizen die kleinen Festbrennweiten von mFT, deshalb hoffe ich dass das neue Oly25/1.8 dem 25/1.4 Paroli bieten wird. ;)

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Ja, sie liegt eindeutig vorne, was das Rauschen betrifft. Was man sich damit erkauft ohne es ändern zu können, sieht man aber auch. Entscheidend ist, was Vorrang haben soll.

 

Falls Du darauf hinaus willst, dass die Fujis RAWs schon "vor"entrauscht sind und das auf Kosten der Details, so konnte ich dies bei den Bilder die flyingrooster in seinem Thread zur Verfügung gestellt hat nicht sehen (LR5.3), auch bei den dpreview Bildern konnte ich keinen Detailverlust sehen, aber vielleicht schauen ich da auch auf die falschen Stellen im Bild. ;)

 

Frage ist jetzt noch, ist bei der gegebenen Motivsituation Detailerhalt wichtiger als Rauschfreiheit ist?

 

Momentaner Stand bei mir ist, dass die E-M5 mit 12/2.0 nicht weit hinter einer X-E1 mit 14/2.8 liegen sollte (ausser das der Bildwinkel mit dem 12/2.0 etwas geringer ist).

Gäbe es das 10-24 f4 für die Fuji, wäre der Vorsprung wahrscheinlich deutlicher gegenüber der Kombi E-M5 + 7-14 und ich müsste noch etwas überlegen ;) Gibt es aber zeitlich knapp nicht für mich....

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GM1 wäre natürlich auch noch eine Variante; .....

Dann könnte ich mir ein Bild machen, ob die Unterschiede für mich relvant wären.

......

Hallo Knut,

hier sind Vergleiche bei ISO 25600. Ab ISO 3200 empfinde ich bei Nachtaufnahmen schon deutliche Unterschiede zwischen den Sensoren zu Gunsten GX7/GM1. Der Sensor benötigt zum Fokus weniger Kontrast (low light)und ist besser bei OOC high ISO JPEGs.

 

Bei high ISO stelle ich um auf RAW+JPEG, da mir kaum gelingt, die JPEGs zu toppen. Im normalen ISO Bereich (bevorzugt ISO 125) fotografiere ich nur RAW.

 

Hier ältere Vergleiche. JPEG Ausschnitte aus RAWEntwicklungen:

 

https://www.dropbox.com/s/bvnv5a4me238as3/GH3%20%281%20von%201%29.jpg

 

https://www.dropbox.com/s/fwbfncz0hijj50k/GX7%20%20%281%20von%201%29.jpg

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Ich habe jetzt noch mal Screenshots von dem dpreview Review gemacht und dabei gesehen, dass bei beiden Bildern die X-E1 vorne liegt, keine Ahnung was ich da beim ersten Post schreiben gesehen habe......

Die homogenen Farbflächen sehen bei der XE1 schon verdächtig sauber aus. Den Testern scheint das auch ein wenig seltsam vorzukommen, denn sie spekulieren ja selber: "it's best to assume that the de-mosaicing process of the X-Trans CMOS sensor behaves as though it's doing substantial chroma noise reduction relative to ACR's standard treatment of Bayer sensors."

Fujifilm X-E1: Digital Photography Review

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Ich habe es auf Anhieb kurz nach den ersten Bildern aus der X-Pro1 gesehen und dann später diese Beiträge gefunden:

DSLR-Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Warum ist Lichtsammelvermögen keine relevante Größe?

DSLR-Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Warum ist Lichtsammelvermögen keine relevante Größe?

Als die Fujis raus kamen, waren die nämlich für mich interessant. Nachdem ich sie mir näher angesehen hatte lies ich alles wie es war. Weich machen kann ich notfalls selbst. Aber wie immer -> Geschmacksache!

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Hallo Knut,

hier sind Vergleiche bei ISO 25600. Ab ISO 3200 empfinde ich bei Nachtaufnahmen schon deutliche Unterschiede zwischen den Sensoren zu Gunsten GX7/GM1. Der Sensor benötigt zum Fokus weniger Kontrast (low light)und ist besser bei OOC high ISO JPEGs.

 

Bei high ISO stelle ich um auf RAW+JPEG, da mir kaum gelingt, die JPEGs zu toppen. Im normalen ISO Bereich (bevorzugt ISO 125) fotografiere ich nur RAW.

 

Hier ältere Vergleiche. JPEG Ausschnitte aus RAWEntwicklungen:

 

https://www.dropbox.com/s/bvnv5a4me238as3/GH3%20%281%20von%201%29.jpg

 

https://www.dropbox.com/s/fwbfncz0hijj50k/GX7%20%20%281%20von%201%29.jpg

 

Das ist schon beeindruckend, aber iso 25600 werde ich wohl nicht brauchen. ;)

Grenze wäre wohl so iso 1600 bis 3200, da macht es dann nicht soviel aus, oder?

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Ich hoffe ich hatte ausreichend Smileys gesetzt, um zu zeigen dass diese Aussagen nicht ganz ernst gemeint waren.

Wenn er anders ist, bleibt die Frage ist er Deiner Meinung nach für die von mir angefragte Aufnahmesituation geeigneter als der der E-M5?

Also was gewinnt man, was verliert man bei Aufnamen von Nordlichtern/Sternenhimmel?

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Knut,

mir ist in der Praxis sofort das Potential des GX7/GM1 Sensors gegenüber GH3 Sensor ab ISO 1600 aufgefallen, speziell bei der Detaildarstellung von dunklen, strukturierten Flächen.

 

Im Vergleichsordner liegen auch ISO 1600 Bilder incl JPEG und RW2 Files:

 

 

https://www.dropbox.com/sh/vmyarmphrpx27am/yFLJ9P_jEF

 

Unterschiede sind da, doch ob diese für deine Aufnahmen relevant sind?

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