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Hallo!

Ich glaube ihr denkt viel zu abgehoben, elitär und esoterisch - ist ne Forenkrankheit und hier ganz besonders ausgeprägt.

Sony weiß, dass die Kamera ein echter Knaller für das Geld ist.

Ihnen ist klar, dass relativ einfach fremde Linsen an der Kamera benutzt werden können, sie wissen aber auch dass Viele die dies tun werden sofort, sofern sie gut sind, zukünftige, herstellereigene Autofokuslinsen kaufen werden.

Unter Umständen braucht man die A7 nur mit zwei Gläsern, als die ultimative, kleine und preiswerte Schlechtlichtkamera, als Ergänzung zu einem ganz anderen Systm

Mich würde es schon reitzen die A7 mit meinen Pentax Limiteds als recht unauffällige Kombi in schummrigen Situationen zu benutzen.

Aber wie schon gesagt, die M1 ist einfach die bessere Kamera.

Ciao baeckus

P.S. Wie Nightstalker vor ein paar Seiten schon angedeutet hat, eine K3/5 mit dem Sonysensor, dem EVF der M1 ..........

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Das hat bereits der Hersteller erledigt. Streifen unterschiedlicher Länge und Breite. Die kleinen Streifen waren ca 3 1/2 cm breit, die großen ca 6,1cm. Das erwies sich als praktischer, als 24x36mm oder z.B. 6x6cm große Schnipsel einzeln in die Kamera zu laden.

 

Vielleicht liegt die Strategie darin, mehr native Kameragehäuse zu den existierenden Objektiven zu verkaufen? Immerhin besteht ja die Hoffnung, dass Objektive, die an der Nex schon nicht so gut waren und jetzt an der A7 Probleme machen ja an der nächsten Kamera tadellos arbeiten.

 

Jo, die Hoffnung stirbt zuletzt.

 

Bei einer Minox wäre die Schnipselmethode auch etwas umständlich und fuzzelig. Und dann auch noch nach jedem Bild in den Wechselsack mit dem Ding ....:cool:

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Hallo!

Ich glaube ihr denkt viel zu abgehoben, elitär und esoterisch - ist ne Forenkrankheit und hier ganz besonders ausgeprägt.

Sony weiß, dass die Kamera ein echter Knaller für das Geld ist.

Ihnen ist klar, dass relativ einfach fremde Linsen an der Kamera benutzt werden können, sie wissen aber auch dass Viele die dies tun werden sofort, sofern sie gut sind, zukünftige, herstellereigene Autofokuslinsen kaufen werden.

Unter Umständen braucht man die A7 nur mit zwei Gläsern, als die ultimative, kleine und preiswerte Schlechtlichtkamera, als Ergänzung zu einem ganz anderen Systm

Mich würde es schon reitzen die A7 mit meinen Pentax Limiteds als recht unauffällige Kombi in schummrigen Situationen zu benutzen.

Aber wie schon gesagt, die M1 ist einfach die bessere Kamera.

Ciao baeckus

P.S. Wie Nightstalker vor ein paar Seiten schon angedeutet hat, eine K3/5 mit dem Sonysensor, dem EVF der M1 ..........

Sag ich doch, die wissen wie man zweimal verdient. Eine Nachfolger-A-irgendwas wird dann im Kit auch gleich mit verkauft. Mit dem Preis für die A7® ist doch nur bewiesen, das die anderen KB-DSLR zu Wucherpreisen verkauft werden, weil groß ja besser ist. Die Elektronik da drin ist nicht mehr wert als in jeder Kompakten, eher weniger, weil sie nicht so klein zusammengequetscht werden muss.

Wenn ich bedenke, was mit den "kleinen" Systemen an Lowlight-Aufnahmen inzwischen möglich ist, dann sind diese bald auf dem Stand der jetzigen A7 und das Problem, wenn es denn je eines gab, hat sich von selbst erledigt. Das flexible Zoom mit AF und F/2,0 (was andere, igitt, an mFT adaptieren können) müssen sie auch erst noch bauen. OK, eines von Sigma gibts, das könnte man adaptieren (heiliger Strohsack, schon wieder adaptieren). Dazu kommt der IBIS bei den "kleinen", der nochmal eine Menge rausholt (hähä, sogar bei adaptiertem Altglas, da ist sogar Panasonic schon drauf gekommen), solange sich in den "schummrigen" Situationen keiner zu schnell bewegt.

"eine K3/5 mit dem Sonysensor, dem EVF der M1 .........." gerne, aber ohne Spiegel.

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Hallo!

Ich glaube ihr denkt viel zu abgehoben, elitär und esoterisch - ist ne Forenkrankheit und hier ganz besonders ausgeprägt.

Nein, jedenfalls nicht alle von uns. Ich bin abgehoben (glaube ich), aber ich lann nur für mich sprechen. Esoterisch... vielleicht? Weiß nicht. Nicht so sehr. Aber z.B. der Wolfgang macht auf mich einen recht bodenständigen Eindruck. Redet so ein Esoteriker:

...die wissen wie man zweimal verdient... Nachfolger-A-irgendwas... die anderen KB-DSLR zu Wucherpreisen verkauft... Elektronik da drin nicht mehr wert als in jeder Kompakten...mit den "kleinen" Systemen an Lowlight-Aufnahmen inzwischen möglich...diese bald auf dem Stand der jetzigen A7...

Rummsbummsbumms, und mit einer Kadenz von ca. 600 Argumenten pro Sekunde, bis das Magazin leer ist.

 

Naja, haben wir uns beim Lowlight da nicht doch ein bisschen weit aus dem Fenster gelehnt? Könnte ich mir höchstens vorstellen, wenn mFT mit BSI-Sensoren kommt oder so was ähnliches. Ich kann mir das einfach nicht vorstellen, tut mir leid, das übersteigt meinen Horizont.

Und wenn doch: Trotzdem wird das größere Format immer einen flächenmäßigen Vorteil haben. Punkt. Wird zwar nicht ganz einfach werden, den dann auch auf den Asphalt zu bringen - aber wen interessiert das? Wenn wir jetzt schon mit den bestehenden Sensoren und Gläsern derart zufrieden sind, wo bleibt denn dann der Raum für Verbesserung? Zufriedenheit ist nicht steigerungsfähig. Das einzige, was passieren kann, ist, dass die nächste Kamera die Zufriedenheit kassiert und einen neuen Wunschrausch auslöst.

Dazu kommt der IBIS bei den "kleinen", der nochmal eine Menge rausholt (hähä, sogar bei adaptiertem Altglas, da ist sogar Panasonic schon drauf gekommen), solange sich in den "schummrigen" Situationen keiner zu schnell bewegt.

Und das ist genau der Punkt. Warum mit ISO 200 @ 1/2s Sekunde fotografieren wenn man auch mit ISO 1000000 @ 1/10000 kann? Mir fallen da eine ganze Reihe von möglichen Szenarien ein, z.B (aktuell auch gerade passend) schnell spielende Kinder bei Kerzenlicht unterm Weihnachtsbaum. So was wäre früher nicht möglich gewesen, ist auch heute noch nicht möglich, aber vielleicht?

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Und das ist genau der Punkt. Warum mit ISO 200 @ 1/2s Sekunde fotografieren wenn man auch mit ISO 1000000 @ 1/10000 kann? Mir fallen da eine ganze Reihe von möglichen Szenarien ein, z.B (aktuell auch gerade passend) schnell spielende Kinder bei Kerzenlicht unterm Weihnachtsbaum. So was wäre früher nicht möglich gewesen, ist auch heute noch nicht möglich, aber vielleicht?
Und damit gibst du mir eine Steilvorlage - ich hasse dieses "wir haben früher auch nur den Ilford Fp5 gehabt und den schon in lauwarmer Pisse gepuscht um auf 30DIN zu kommen" Gelabere immens.

Wenn ich schnelle Bewegungen einfrieren will brauche ich kurze Zeiten.

Bewegt sich das Motiv noch auf mich zu, braucht es je nach Situation und nativer Autofokusgeschwindigkeit des Systems auch noch eine Blende, die Schärfe in der Tiefe fördert - also ist dann das Allheilmittel - gute Bildqualität bei hoher ISO.

Wenn das mit einem kleinen System genauso gut klappt will ich es gern nehmen, da mir Tele wichtiger als Ultraweitwinkel und übertriebenes Freistellen ist.

Ciao baeckus

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Und damit gibst du mir eine Steilvorlage - ich hasse dieses "wir haben früher auch nur den Ilford Fp5 gehabt und den schon in lauwarmer Pisse gepuscht um auf 30DIN zu kommen" Gelabere immens.

Ich biete bis zu Iso 6400+ an T-max 3200.

Wenn ich schnelle Bewegungen einfrieren will brauche ich kurze Zeiten.

Bewegt sich das Motiv noch auf mich zu, braucht es je nach Situation und nativer Autofokusgeschwindigkeit des Systems auch noch eine Blende, die Schärfe in der Tiefe fördert - also ist dann das Allheilmittel - gute Bildqualität bei hoher ISO.

Wenn das mit einem kleinen System genauso gut klappt will ich es gern nehmen, da mir Tele wichtiger als Ultraweitwinkel und übertriebenes Freistellen ist.

Das war genau das Problem. Mit WW konnte (und kann) man längere Zeiten halten als mit Tele, und die Schärfentiefe ist schon automatisch größer. Wenn aber beim 85er bei F1,4 die Verschlusszeit eventuell noch ausreichte, so war die Tiefenschärfe doch zu gering für ein brauchbares Portrait. Darum bringt bei Tele ein größeres Format in solchen Fällen wenig bis nichts.

Dass andere Problem bei hohen ISOs und Lowlight ist der ins Nirvana schwindende Dynamikumfang, an dem werden auch noch so gute Sensoren nichts ändern können.

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Das hat was mit gespaltener Fotografenpersönlichkeit zu tun. Das haben die psychologischen Berater der Marketingstrategen ganz genau erkannt. Einerseits uralte Metallröhren mit Glas kurz vor dem Schimmelansatz vorne dran und andererseits Computer mit hochmodernen Bildverarbeitungssystemen um das was vorne vergammelt rein kommt hinten mit hohem Aufwand zu einem Bild zu manipulieren. . . .

 

Ach Wolfgang,

 

wenn es denn nur der Schimmel wäre, das den Blick durch mein Altglas trübt. Mit etwas BV kein Problem, und Schimmel wirkt sich sogar positiv gegen das Moiree meines hochauflösenden A7-Sensors aus.

 

Viel schlimmer sind ja die radioaktiven Exemplare, die in meinen Schubladen fröhlich vor sich hin strahlen, hier eine kleine Übersicht:

 

Canon FD 35mm F/2.0

 

Unser Hamsterpärchen hat jetzt Junge bekommen, davon hatte eines 5 Beine und ein anderes 2 Köpfe, das eine kann zwar schneller laufen, aber das andere wird vermutlich verhungern, weil es sich nicht zwischen essen und trinken entscheiden kann - aber was tut man nicht alles für das ultimative Bilderlebnis.

 

Schöne Feiertage noch ;)

 

Hans

bearbeitet von specialbiker
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(...)

Wenn ich schnelle Bewegungen einfrieren will brauche ich kurze Zeiten.

(...)

Ciao baeckus

Stimmt >KLICK< Siehe technische Daten und Multimedia.

Global-Shutter und BSI-Technologie wird auch für größere Formate und größere Auflösungen kommen. Kann noch dauern, aber kommt, kämpft sich von klein nach groß hoch.

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...

Auch da habe ich im Augenblick Verständnisprobleme, vielleicht ist einfach mein Blutzuckerspiegel momentan zu niedrig. Aber was ist der Unterschied zwischen dem Sichtbarwerden der Unzulänglichkeiten und dem unzulänglich werden? Entweder es gibt ein Problem mit steigender Auflösung oder nicht?

 

Das Problem besteht im Prinzip nur in der 100% Ansicht. Bemühe ich diese werden natürlich Abbildungsfehler mit steigender Auflösung vergrößert.

Betrachte ich aber die Bilder im gleichen Abstand und ich gleicher Ausgabegröße, nehmen sich die Abbildungsfehler nichts.

 

Gruß

Matthias

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...

Sollte Olympus jemals das SCP abschaffen, das eine Konstante über alle Kameras darstellt, dann kaufe ich keine mehr...

 

Die EM1 ist die erste Kamera, bei der ich das SCP nicht mehr vermissen würde.

Bei dieser Kamera hat mal wirklich jemand nachgedacht. Ich habe das Manual bisher noch gar nicht aufgeschlagen, die Belegung der Tasten hatte ich nach ein paar Minuten eingestellt (nach Bauchgefühl-hat sich bewährt, der Bauch ist schneller als das Hirn, jetzt brauche ich nicht mehr nachzudenken). Das ist die Kamera, die ich mir zu FT-Zeiten immer gewünscht hatte.

Und man verzeihe mir die Ausdrucksweise - um damit technisch schlechte Bilder zu machen, da muß man sich schon ziemlich deppert anstellen, oder recht absurde Situationen (er)finden.

Aber vielleicht ist es genau das, was einen wieder auf etwas gänzlich anderes schielen läßt - manueller Kasten mit Beschränkung auf das Wesentliche. Wird der Technikkram mit zunehmender Perfektionierung zunehmend langweilig?

Was mich dagegen allerdings von der A7r etwas abhält, ist, daß ich auch seit einiger Zeit eine NEX7 herumliegen habe. "Herumliegen" ist wörtlich zu nehmen, denn ich würde niemals auf die Idee kommen mit dieser Kamera durch die Gegend zu laufen - zumindest nicht aus Spaß. Nicht mal mit passenden, modernen Objektiven. Schon gar nicht mit irgend was Adaptiertem (brrrr). Die Freude an einer entschlackten (oder was auch immer) Art zu Fotografieren stellt sich damit bei mir nicht ein. Da ist die EM1 ein völlig anderes Kaliber - nur halt ein Technikvollgestopftes. Die Oly ist sexy, die Sony ist nexy.

Da ich die Nex7 als eine Art Mini-me-A7 betrachte, bin ich mir nicht sicher ob ich mit einer A7 (als Spaßkamera von Dauer) wirklich glücklich werden würde, vielleicht bin ich noch nicht (oder nicht mehr) reif dafür.

 

....,somit finde ich solche endlosen Diskussionen schon ziemlich sinnfrei,einfach tote Zeit....

....

 

Ist doch ein toller Thread geworden, unterhaltsam und informativ.

Wer hätte das gedacht, noch dazu, wo er so provokativ begonnen hat.

 

LG Horstl

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Das Problem besteht im Prinzip nur in der 100% Ansicht. Bemühe ich diese werden natürlich Abbildungsfehler mit steigender Auflösung vergrößert.

(...)

Nö, sie bleiben wie sie sind, werden nur besser aufgelöst.

Betrachte ich aber die Bilder im gleichen Abstand und ich gleicher Ausgabegröße, nehmen sich die Abbildungsfehler nichts.

Gruß

Matthias

Nur dann, wenn Abbildungsfehler und Format linear proportional wachsen. So wie ich das sehe ist das nur mit viel Aufwand der Fall, und zwar mit überproportional mehr Aufwand bei den Objektiven.

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(...)

Wenn ich schnelle Bewegungen einfrieren will brauche ich kurze Zeiten.

Bewegt sich das Motiv noch auf mich zu, braucht es je nach Situation und nativer Autofokusgeschwindigkeit des Systems auch noch eine Blende, die Schärfe in der Tiefe fördert - also ist dann das Allheilmittel - gute Bildqualität bei hoher ISO.

Wenn das mit einem kleinen System genauso gut klappt will ich es gern nehmen, da mir Tele wichtiger als Ultraweitwinkel und übertriebenes Freistellen ist.

Ciao baeckus

Dass ich das jetzt zu vorgerückter Stunde erst erkenne! Das klappt doch längst und schon immer seit es Digitalsensoren gibt.

Gleiche Schärfentiefe bei KB wie bei mFT? Biddeschön, Blende um zwei Stufen weiter zu, ISO um zwei Stufen weiter hoch (also von 12800 auf 51200 z. B.), Belichtungszeit wie bei mFT. Nullsummenspiel bei gleicher Technologie (und die haben wir ja jetzt). Und so bleibt das bis in alle Ewigkeit, Amen.

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Hallo panaman,

 

 

Du unterschätzt die Macht, die Konsumenten haben. Und die Bedeutung von Foren für die Entwicklung dessen, was als "Entwurf einer idealen Kamera" als Vorlage für die Hersteller dienen könnte.

 

Die Hersteller lesen hier mit, machen sich ebenfalls eine Meinung. Und was hier entwickelt wird, sehen wir in 2 Jahren auf der Photokina. Zumindest in Ansätzen.

 

Deswegen ist das Ganze mehr als nur "Kaisers Bart". Das ist, als würde man sagen: Ich gehe eh nicht mehr zur Wahl, die (Politiker) tun ja eh, was sie wollen. Nein, tun sie nicht. Sie tun, was wir (!) wollen (vorausgesetzt, man artikuliert seine Vorstellungen und lässt sich nicht treiben wie Herdenvieh).

 

Hans

 

 

Einen Hersteller der hier mitliest, hält es garantiert nicht länger als drei Tage!

Hier (und überhaupt) gibts doch überhaupt keine Einigkeit,außer der,daß das jeweils eigene Gerät das allerbeste darstellt.:D

Es hat doch jeder seine eigenen Präferenzen,der eine will groß und griffig,der andere klein und ein Knöpfchen hier ein anderes da.Da muß diese Funktion gegeben sein und da woanders,Du bringst hier doch keine zwei Leute zusammen, die wirklich ein und dasselbe wollen.

 

Wie sollte ein Hersteller aus diesem Wirrwarr klug werden?:confused:

Die Entscheidungen treffen die Marketigstrategen der jeweiligen Firmen und da gehts nicht um Funktionen oder Schalter-Anordnungen,die denken nach Schemen,die offerierten Produkte dürfen sich nicht in die Quere kommen,denen ist es doch erstmal egal,ob der eine oder andere User in Spe da oder dort ein Knöpfchen vermissen wird.Idealerweise soll er zwei oder drei Geräte kaufen müssen, um wenigstens die wichtigsten Wünsche erfüllt zu bekommen.Dann rollt der Rubel!

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Dass ich das jetzt zu vorgerückter Stunde erst erkenne! Das klappt doch längst und schon immer seit es Digitalsensoren gibt.

Gleiche Schärfentiefe bei KB wie bei mFT? Biddeschön, Blende um zwei Stufen weiter zu, ISO um zwei Stufen weiter hoch (also von 12800 auf 51200 z. B.), Belichtungszeit wie bei mFT. Nullsummenspiel bei gleicher Technologie (und die haben wir ja jetzt). Und so bleibt das bis in alle Ewigkeit, Amen.

 

Hallo!

Was meinst du warum ich beim Hundesport im verkleinerten Format von Pentax arbeite.

Relativ großer Bereich der scharf ist, Linsen mit angenehmen Bokeh mit denen man trotzdem schön freistellen kann, schon im preiswerten Bereich und seit drei Kameragenerationen die rauscharmen Sonysensoren.

An den Pentaxen stört nur der langsame AFC und die Verweigerung des EVF....

Ciao baeckus

Ciao baeckus

bearbeitet von baeckus
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Das Problem besteht im Prinzip nur in der 100% Ansicht. Bemühe ich diese werden natürlich Abbildungsfehler mit steigender Auflösung vergrößert.

Betrachte ich aber die Bilder im gleichen Abstand und ich gleicher Ausgabegröße, nehmen sich die Abbildungsfehler nichts.

Theoretisch ja. Es sei denn, der Hersteller stimmt den Sensor auf die Objektive ab, z.B. um das Problem der schrägen Randstrahlen zu kompensieren. Wenn dann die Anzahl der Pixel und der Mikrolinsen erhöht wird, braucht man eine neue Optimierung. Und da könnte es, stelle ich mir vor, zu Problemen kommen, die nicht nur in 100% Ansicht sichtbar werden.

Und man verzeihe mir die Ausdrucksweise - um damit technisch schlechte Bilder zu machen, da muß man sich schon ziemlich deppert anstellen, oder recht absurde Situationen (er)finden.

Aber vielleicht ist es genau das, was einen wieder auf etwas gänzlich anderes schielen läßt - manueller Kasten mit Beschränkung auf das Wesentliche. Wird der Technikkram mit zunehmender Perfektionierung zunehmend langweilig?

Nein, ich glaube, dass gerade das Gegenteil der Fall ist. Die Leute entdecken die Technik und den Spaß an der Technik nur neu. Das manuelle Einstellen und die damit verbundene Entschleunigung ist eine Art App, die man sich mit dem Kauf der Kamera und der damit verbundenen Objektive herunterlädt und dann Spaß daran hat. Es ist doch auffällig, wie stark das manuelle Fokussieren thematisch immer mit dem elektronischen Sucher und dem Fokuspeaking verknüpft ist. Tenor ist doch: Ohne geht es nicht! Und wenn man sich dann mal klar macht, dass Fokuspeaking absolut nichts mit manuellem Scharfstellen zu tun hat, sondern auch nur eine Art des Autofokus ist, wird die Technikaffinität dieses Features deutlich: Der Anwender fungiert als Fokusmotor und Schaltrelais, die Kamera beurteilt die Schärfe und gibt ihm durch Hervorheben der Kanten das Signal zum Auslösen. Der Anwender integriert sich selbst in den Regelkreis und erhält zur Belohnung ein scharfes (Sucher)Bild, welches wiederum das Lustzentrum stimuliert. Im Grunde genommen handelt es sich dabei um einen schlichten Pawlowschen Reflex. Dem AF-Nutzer geht diese Erlebnissteigerung natürlich ab, weil er alles der Kamera überlässt.

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Und warum soll gerade für Hundesportfotografie ein EVF ein Vorteil sein?

 

Gerade Sportfotografie ist gehört noch zu den wenigen Themen bei denen ein normaler Sucher mit superschnellem AF noch ein Vorteil ist.

Wie lang ist denn die Zeit zwischen [AF-fertig] und [Spiegel hochgeklappt und erster Verschlussvorhang läuft los]?

Wie lang ist die Zeit vom [Empfang des Bildes auf dem Sensor] bis zur [Darstellung auf dem Sucher/Display]?

Wie lang ist die Auslöseverzögerung bei einer GH-3 z. B., wenn zusätzlich der eV und das "halb gedrückte Auslösen" verwendet wird?

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Du sagst es Wolfgang, genau das ist der Grund warum alle Sportfotografen der Welt zu GH3 greifen.

Ich bin überzeugt davon, dass es viele tun würden, wenn ihre teuren weißen Rohre da dran AF-mäßig funktionieren würden. Nur, wer schmeißt das Zeug weg um mit was anderem die Brötchen zu verdienen, wo doch alles noch so gut funktioniert? Wer kann sich das bei mindestens den Kosten eines Kleinwagens zusätzlich mal eben so leisten? Wenn es nur um die Kamera ginge!

Stell Dir vor, C und N hätten vor fünf Jahren mit EVILs ernsthaft angefangen und auch einen zu DSLR nahezu gleichwertigen C-AF entwickelt, der mit den vorhandenen Objektiven funktioniert. Was würde passieren?

 

Hast Du den Versuch gemacht, über meine Fragen nachzudenken? Wo ist der Unterschied:

1.: Latenzzeit zwischen Bildaufnahme des Sensors und Darstellung auf dem Sucher, Druck auf Auslöser, AF arbeitet und Start der Belichtung.

2.: Erkenne Bild im OVF, Druck auf Auslöser, AF arbeitet, Spiegel klappt hoch, Start der Belichtung.

 

Was kann man in Zukunft mit Rechengeschwindigkeit noch beschleunigen und was nicht?

 

Anmerkung: Schau mal im INet nach, was bei BIF und Modellflugfaufnahmen heute mit EVILs geht. Die Anforderungen dafür sind höher als für die meisten Sportarten.

bearbeitet von wolfgang_r
Anmerkung
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Was kann man in Zukunft mit Rechengeschwindigkeit noch beschleunigen und was nicht?

EVF + Global Shutter: Kamera nimmt beständig Bilder mit x fps auf und schreibt sie in den Pufferspeicher, bei Druck auf den Auslöser wird dann eine frei wählbare Zahl von Bildern, die vor dem Drücken des Auflösers gemacht wurden, mit auf die Karte gespeichert. Es wird dann ziemlich schwierig, den richtigen Zeitpunkt für die Aufnahme zu verpassen.

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EVF + Global Shutter: Kamera nimmt beständig Bilder mit x fps auf und schreibt sie in den Pufferspeicher, bei Druck auf den Auslöser wird dann eine frei wählbare Zahl von Bildern, die vor dem Drücken des Auflösers gemacht wurden, mit auf die Karte gespeichert. Es wird dann ziemlich schwierig, den richtigen Zeitpunkt für die Aufnahme zu verpassen.

 

... das klingt doch gut .... und ist gleichzeitig steinalt ;)

 

 

Olympus E-100RS Datenblatt

 

 

 

Ich warte ja nur darauf, dass Olympus oder Sony (die Meister der elektronischen Tricks) sowas nochmal mit einem aktuellen Chip bauen.

 

Mit dem AF der Stylus 1, wäre das die perfekte Sportkamera für alles, wo man mit 2,8 und ISO bis 800/1600 auskommt. (800 für noch gute druckbare Bilder, 1600 für die Bilder, die klein oder im Internet gezeigt werden sollen)

 

 

Mit dem 1 Zoll Chip der RX10/100 könnte man das auf ISO 1600/3200 steigern, wieso Sony das nicht mit der RX10 gemacht hat, ist mir schleierhaft ... ich meine da nochmal 200 Euro draufschlagen, wäre doch kein echtes Problem gewesen, wenn man dafür Precapturing angeboten hätte ... und eine etwas extremere Burstrate.

 

 

Man braucht nicht für jeden Sport den superschnellen CAF, aber oft ist die Framerate wichtig, weil man das Zielfoto oder eine Bewegung halt nur einmal einfangen kann. Der verpasste Augenblick findet dann einfach nicht mehr statt.

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