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noreflex

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  1. @Zapper Ich schaue mir Deine Fotoberichte immer gern an. Aus meiner Sicht ist Deine Mischung aus Landschaft, Architektur und Menschen genau im richtigen Maß. Damit wirken die Bilder lebendig und unterhaltsam. Auffällig für mich ist, dass da kein Bild einfach nur so in die Landschaft fotografiert wurde. Die Bilder, die Du hier zeigst, haben alle ein Motiv und wirken gut gestaltet. Die Nähe zu den Menschen (kurze Distanz) gibt der Geschichte noch mehr Wirkung. Also: richtig fein! 😉
  2. Mein Post war teils spaßig gemeint, teils ernst. Auf keinen Fall wollte ich Deine Lofoten-Erfahrung schlecht reden. Und gern soll hier jeder seine Erfahrungen einbringen. Was wollte ich mit dem Hinweis: "Er möchte nach Marokko" ausdrücken? Ich war selbst schon in der nordischen Region (Finnland) und kenne viele Leute, die ohne Nordlicher aus der Gegend zurück kamen und dann enttäuscht waren. Wir hatten auf unserer Reise Glück und haben ohne Guide Nordlichter gesehen. Aber wenn mir Nordlichter sooo wichtig wären, würde ich wohl auch nach einem Guide ausschau halten. In Marokko hingegen ist das Wetter meiner Erfahrung nach sehr, sehr stabil: Blauer Himmel, Sonne. 😉 Damit sinkt die Bedeutung von wetterkundigen Führern. Die zu besichtigenden Sehenswürdigkeiten sind in zahlreichen Reiseführern ausführlich beschrieben. Daher würde ich meinen, Marokko geht ohne Guide. Die Marokkaner leben vom Tourismus, sind freundlich und man kann sich m.E. auch gut mit ihnen verständigen (Hände, Gesten, Handy mit Dolmetscher-App). Ja, echt. Mache ich seit Jahren so. Ich bereise die gesamte Welt, habe immer eine umfangreiche Fotoausrüstung bei mir, aber ich achte auch darauf, nicht unnötige Risiken einzugehen. Ich trage keine Rolex oder Goldschmuck. Und meine APS-C Kamera mit kleiner Festbrennweite sieht auch nicht nach großem Reichtum aus. Deine Vorsicht will ich damit auf keinen Fall klein reden! Ich würde jedem, der auf Reisen geht, auch in europäischen Großstädten, empfehlen, seine Sachen zu verbergen. Oder einen Teil im Hotel-Safe zu lassen. Keine dicken Brieftaschen und Schmuck spazieren zu tragen. In den Jahren meiner Reisen habe ich schon viele Leute gesehn, die beraubt worden sind. Auch in Barcelona, Berlin oder Amsterdam. Da braucht man nicht erst nach Marokko fliegen, um sich Gefahren auszusetzen. Die lauern auch hier um die Ecke! 😉
  3. Der TO will Marokko bereisen. Ich fürchte, selbst in 100 Jahren wird man keine Nordlichter in der Gegend fotografieren können. Auch nicht mit dem besten Guide ever. In Marokko reicht es m.E. wirklich, etwas im Internet zu stöbern, sich ein oder zwei Reiseführer durchzulesen und dann ein Hotel oder ein Zimmer in einem Riad zu buchen und dann ganz gemütlich, angepasst an die eigene Mobilität (<3km Laufen), die Gegend zu erkunden. Vielleicht noch mit einem lokal Guide? 😉
  4. Hallo nach Norderstädt! 😉 Ich kann Deine Fragen und erlebten Probleme gut nachvollziehen. Ich fahre viel mit meiner Frau durch die Welt, bin Nichtraucher und noch mobil. Ich mag keine Trinkgelage, keine Raucher in meiner Nähe. Meine Lösung: ich fahre zu zweit, buche meine Hotels selbst und erkunde im Netz die Gegend, was man so fotografieren könnte. Eine Reise mit einer Gruppe ist immer kompromissbehaftet: wenn da 7 oder mehr Leute mit 7 oder mehr Macken auf engem Raum zusammen leben, gibt es immer Potential für Ärger. Wenn ich Deine/Eure Vorlieben so lese, würde ich von Fotoreisen nach Marokko abraten. Warum? Um die Basare zu erleben, muss man m.e. viel Laufen, denn in den alten und sehr schönen Städten (schön im Sinne von andere Kultur) gibt es keine öffentlichen Verkehrsmittel oder Taxis ausserhalb der Zentren (Basare) kann man natürlich mit Taxi fahren, aber ich fürchte, eine Foto-Reisegruppe wird viel zu Fuß erkunden und ihr würdet da nicht mithalten Das Essen ist nicht europäisch: viele Gerichte werden im Tontopf gegart, viel Fleisch und Gemüse, keine Pommes, keine Burger... Mc Donald und andere Fastfood-Ketten sind selten (was ich sehr gut fand!). Ich kann mich zumindest an kein Fastfood in Marrakesch Vielleicht würde eine Individual-Reise nach Marokko eher passen, weil ihr euch dann Tempo, Unterkunft, Restaurant usw. selbst aussuchen könnt. Dann eben ohne Foto-Profi an der Seite. Ich habe 2015 mal ein paar Bilder zu Marrakesch hier geteilt:
  5. @deus1977 Welche Themen willst Du fotografieren? Spielen Gewicht und Größe eine Rolle? Wie wichtig ist Tracking? Was willst Du mit Blitz fotografieren? Ich selbst nutze die a6600 und manchmal die a7III. Mein Metier sind Reisen und Familie & Friends (Feiern). Hier ist "klein und unauffällig" häufig von Vorteil. Die Fotografierten schauen anders. Natürlicher. Lockerer. Wenn ich mit einer alten DSLR oder einer A7x fotografiere, wird die Kamera deutlicher als Fotoapparatus wahrgenommen, als eine a6600. Für Menschen-Fotos ist Tracking durchaus ein wichtiges Feature. Ich fotografiere sehr viel mit dem Augen-AF und AFC. Blitzen kann ich hier auch und die Bilder sehen aus meiner Sicht top aus. Will sagen: für meine Themen ist eine Blitzsynchronzeit nahezu egal, hauptsache es blitzdingst. Für die oben genannten Themen wäre eine A7cII aus meiner Sicht prädestiniert: klein, leicht und auf Reisen kein Hindernis. Wenn Du aber eher das Handling der Kamera (ausgeprägter Griff), den mittigen Sucher (mit höherer Auflösung) und den Joystick für den AF benötigst, bist Du eher bei der A7-Serie. Was sind also Deine Vorlieben? Was machst Du für Fotos? Womit? (bisher)
  6. Ich stimme den Kritikpunkten an APS-C uneingeschränkt zu. Ich meine auch, dass APS-C keine allgemein vorteilhaftere Lösung vs. MFT ist. Insbesondere, wenn man Wildlife, Macro, Action und mieses Wetter als Umfeld hat, dann wäre m.E. eine moderne OM-Kamera oder auch Pana G9II im Vorteil ggü. Sony APS-C. Im speziellen bei mir ist es aber so, dass meine Sony APS-C (a6600) riesige Vorteile ggü. meiner betagten GX80 bietet. Ich fotografiere im wesentlichen Reisen, Familie, Feste. Daher fallen für mich ein Großteil der Nachteile der a6600 überhaupt nicht ins Gewicht. Ich brauche kein Bracketing, keine schellere Bildfolge usw. Der Sucher dürfte mir gern größer und besser auflösend sein. Display dito. Aber wenn man sich dran gewöhnt hat und keinen Vergleich zu besseren Tools hat, dann stört es zumindest mich nicht. Ich bin außerordentlich zufrieden mit Sony APS-C und würde ggf. noch eine A7CII mit 2-3 kleinen Brennweiten ergänzen. Aber im Grunde frage ich mich immer, ob das Sinn macht. Um Ergebnisse aus meinem 30/1,4 an APS-C zu toppen, bräuchte ich schon auch F1,4-Brennweiten bei Kleinbild. Und die sind teurer und meist auch größer als das Sigma -F1,4-Gespann. Als ich neulich wieder eine Hochzeit mit APS-C (a6600, a6000) und MFT (GX80) fotografiert habe, war ich doch erstaunt, um wieviel besser der Sensor der a6600 ggü dem Sensor der a6000 oder der GX80 ist. Helle Bereiche und Schatten zu retten, ist mit der a6600 und erst Recht mit KB einfach viel komfortabler. Der Augen-AF der aktuellen Sonys ist auch m.E. um einiges besser, als zumindest ältere MFT. Ich mag immer noch die kleinen Optiken von MFT wie das 15, 43 und 75er. Aber mich stören immer wieder auch die Limitierungen im Sensor und AF. Kein Tool ist generell perfekt. Mit allen Tools macht man Kompromisse. Im Preis, im Gewicht, in der Objektiv-Auswahl, den Features und anderen Themen. Je nach Einsatz macht jeder von uns andere Kompromisse. Abschließender Gedanke: für einen 80. Geburtstag habe ich eine Diashow der letzten 10 Jahre zusammengestellt, die während der Feier auf einem großen TV (60'') lief. Etwas Musik aus den 60er-80er Jahren dazu. Die Bilder waren einfach fantastisch. Die Leute waren begeistert. Ich auch. Ca. 40% kamen aus MFT und 60% aus APS-C. Die oben genannten Vor- und Nachteile sieht man später nach Bearbeitung nur, wenn man Problem-Bilder hatte oder sehr genau nach Fehlern sucht. Am meisten hat mich begeistert, dass die Bilder mit interessantem Licht und Motiv mit nahezu jeder Kamera gelungen wären. Was sagt uns das? 😉 Schaut mal bei Nightstalker in die Signatur. Da steht die Rezeptur für schöne Bilder.
  7. Die GRIV hat einen APS-C-Sensor: insofern gilt: 2,8 * 1,5 = 4,2
  8. Dieses Foto erinnert mich mit Wehmut an unseren geschätzten Mitforenten Bluescreen. Er war ein Meister der Windrad-Fotos.
  9. @der_molch Soooorrry. Habe am Mac keine Chance, das nachzugucken und mein Windows-Notebook ist zur Zeit nicht da. Aber vermutlich hast Du es gefunden? Ich vermute, unter Rand-Einstellungen war die Option, einen Text mit Exif-Bausteinen einzufügen, oder so... ;-)
  10. @Fdl Wunderschöne Bilder. Bin beim Scrollen an den neuesten hängen geblieben und habe dann geschaut, ob noch mehr von dieser Art hier gelandet sind. Eines schöner als das andere. Die Bearbeitung gefällt mir und die Motive fangen das dreckige, schmuddelige und doch hin und wieder charmante Berlin ganz gut ein. Ich habe vor Jahren mal in diesem Thread mit der GX80 einige Dutzend Bilder eingestellt. Da sind viele ähnliche Motive bei.
  11. Wenn Du Zeit findest: zeig mal den Foto-Rucksack mit Inhalt und den Duffel. Nur um mal eine Vorstellung zu haben. Freue mich auf weitere Bilder! 😉
  12. Eine sehr angenehme zu lesende Story. Genau mein Humor (den ich auch gern hätte). Lieben Gruß an Deine tierischen Mitbewohner, sofern ihr mal eine Verständigung aufbauen konntet. 😉
  13. Stimme @nightstalker vollkommen zu: AFC ist auch meine "immer an" Fokusmethode. Bei Gesichtserkennung und Gruppenaufnahme wäre mir das im Streß aber zu heikel. Es könnte sich ein Kind im Vordergrund bewegen und den Fokus auf sich lenken, weil der Gesichts-Fokus ja keine Prio hat, sondern bei mehreren Gesichtern "nearest" wählt. Man kann auch Gesichter einspeichern. Das ist aber dann doof, wenn man für ein bestimmtes Foto z.B. die Brauteltern scharf haben will, die Braut evtl. aber noch im Hintergrund sichtbar ist und die Kamera nun die Braut (eingespeichert) wählt. Daher: ganz simpel: mit Touch-AF setze ich den AF-Punkt auf die Braut und mit Blende 8 (KB) habe ich ca. 3-4 Reihen der Gruppe auf dem Foto knack-scharf. Wenn man danach wieder auf AFC mit Fokusfeld "breit" wechseln will, muss man nur kurz den Center-Button berühren und dann hat man wieder die Standard-Fokus-Methode für Hochzeiten. 😉
  14. Hallo Christian, ich würde Dir aus meiner Erfahrung heraus ein Macbook empfehlen. Ich war für ca. 35 Jahre nur mit Windows unterwegs (beruflich immer noch) und nun seit 2 Jahren mit einem Macbook M1 Pro Max. Die Versionen muss man sich genauer anschauen: beim Pro Max werkeln mehr Grafikprozessoren und ein breiteres Bus-System für bessere Performance bei Grafik und Video. Ich bin seither immer noch begeistert. Einen Stand PC nutze ich seit 2010 nicht mehr. Habe ich auch nie mehr vermisst. Den Mac nehme ich mit auf meine Reisen und sichte abends bereits die Bilder. Am Ende der Reise habe ich mittlerweile die meisten Bilder schon entwickelt, so dass ich selbst nach einem 3-wöchigen Japan-Trip schon in der Folge-Woche den Daheim-Gebliebenen ein paar Bilder zeigen konnte. Meine Config ist 32 GB Speicher und 1 TB Festplatte. Zusätzlich habe ich eine 2 TB SSD in einem mobilen kleinen Gehäuse (kleiner als Zigarettenschachtel) verbaut, die für einen Bruchteil des Apple-Preises etwa die gleiche Speed wie die interne SSD hat. Meine Begeisterung über meinen Kauf, die bis heute anhält, habe ich hier geschildert. Wenn Du Fragen hast, gern! 😉
  15. Deinem Post kann ich mich wohl in Gänze anschließen. Wenn es das eine beste Auto, die eine beste Kamera und die eine beste Frau gäbe, dann hätten wir den Salat und ihr würdet ständig in meinem Auto rumlungern, mit meiner Kamera rumrennen und ich würde meine Frau abschreiben müssen. Geht gar nicht. Warum hat uns die Welt die Vielfalt bescherrt? Damit wir jeder mit unserem eigenen Kram glücklich werden können. Wer Einheitsbrei haben will, kann z.B. nach Nordkorea auswandern. Dort haben sie alle die gleiche Kamera. Keine. Ich denke auch, die meisten von uns haben keinen Dukaten-Shicer im Stall stehen und müssen abwägen, für was sie ihre Taler spenden. Bei mir kam z.B. dieses Frühjahr eine DJI-Osmo Pocket 3 hinzu: in ihrer Disziplin unschlagbar! Warum? Es ist das erste Stück Kamera-Technik, welches meine Frau ohne zu murren in die Hand nahm, nutzte und wohl sogar Freude hatte. Keine andere jemals im Haushalt befindliche Kamera hat diese hohe Hürde bisher genommen. Im Ergebnis waren wir drei Wochen in Japan und nun auch eine Woche Bergwandern in den Alpen und meine Frau kann sogar richtig gute Clips filmen. Da ich wie gewohnt die Fotos beisteuere (und sehr rudimentär auch mal ein Video mit der Kamera schieße), haben wir nun von unseren Reisen deutlich mehr Material, nun auch mit Ton und Film. Einfach toll! Und zum Thema Sensoren: ich merke, dass sowohl der GX80-Sensor als auch der Sony a6000-Sensor deutlich in die Jahre gekommen sind. Ich merke das immer, wenn ich bei der Bearbeitung in den Schatten Farbabrisse und weiße Punkte erblicke. Dann ergibt ein Kontrollblick, dass die beiden oben genannten Kameras am Start waren. Mit der nun auch schon ein paar Jahre alten a6600 kann ich deutlich mehr pushen und selbst ISO 12800 oder gar 25600 mit den aktuellen KI-Entrauschern nutzen. Wahnsinn. Wie viele User vor mir wäre auch ich scharf auf einen Nachfolger der GX80 mit einem modernen Sensor, gern mit Phasen-AF und nutzbarem geräuschlosen Verschluss (ohne Beschränkungen). Dann würde ich einen neuen Body kaufen. Warum? Weil ich weder bei KB noch bei APS-C so schnuggelige kleine und sehr gute Optiken wie das 15/1,7, das 43/1,7, das 75/1,8 usw. finde. Mit diesen Optiken habe ich so viele schöne Aufnahmen gemacht, dass auch ich gern MFT weiter nutzen werde. Leider macht der Markt auf mich den Eindruck, dass da bei "Klein und Leicht" aus dem MFT-Feld keine guten Angebote mehr kommen werden. Die OM-5 II ist vom Preis her mittlerweile in Konkurrenz zu ebenso leichten KB-Kameras, die nur wenig mehr kosten und damit das Überleben von MFT aus meiner Sicht erschweren.
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