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flyingrooster

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  1. Seit Jahren plädiere ich dafür Kameraausrüstung grundsätzlich nur noch auf Fell mit Kohl abzulichten und endlich macht's mal jemand! 👍 Viel Spaß mit der Pen-F und gönne ihr zusätzlich zum praktischen Zoom auch noch (zumindest) eine schöne Festbrennweite als Ergänzung.
  2. Gerade für Street würde ich mir wegen möglicher Verwendung von Zonenfokus/Hyperfokaldistanz jedenfalls die erste Version des 17/1.8 holen. Abdichtung hin oder her, es ist ein Verbrechen die „Clutch“ (= manueller Fokusring) bei Version 2 weggelassen zu haben … Mein 17/1.8 ist definitiv aus Metall und erachte ich als das am besten zur Pen-F passende Objektiv.
  3. Ja, das sicher. Außerdem muss man in weiterer Folge bei solchen Umbauten drauf achten auch einen damit vollständig kompatiblen RAW-Konverter zu verwenden und das sind üblicherweise nur eher exotische oder Eigenkreationen. Denn ansonsten hat man zwar einen Monochromsensor, aber die Software verwurstet dessen SW-Daten dann völlig sinnlos erst recht über die übliche Bayer-Interpolation der normalen Farbversion der Kamera (da die Software eben unverändert den Farbsensor annimmt und vom Umbau ja nichts weiß) und das ist definitiv nicht Sinn der Sache.
  4. Vor allem kommt die jeweils bundesstaatenabhängige Steuer beim Dollarpreis ja ebenfalls noch drauf, wogegen diese Abgaben beim Europreis bereits inkludiert sind. All die ursächlich für diese höheren Preise verantwortlichen „Strafzölle“ zahlen dann halt doch nicht die Hersteller, sondern deren amerikanische Kunden über einen Umweg an den amerikanischen Staat – wer hätte das gedacht…?
  5. Im Vergleich zu meiner Q2 Monochrom auf jeden Fall. 😉 Die GR IV Monochrome ist nun sogar das deutlich günstigste Kameramodell mit Monochromsensor. Selbst das bislang günstigste Modell, die Pentax K-3 III Monochrome, lag und liegt immer noch deutlich darüber (zusätzlich ohne Objektiv). Mal abgesehen davon, dass ich optische Sucher bei Monochromsensoren bezüglich der Vermeidung ausgerissener Highlights als mühsam empfinde.
  6. Ist gerade bei Monochromsensoren mit deren höherer Lichtempfindlichkeit in Kombination mit den Einschränkungen kurzer Belichtungszeiten von Zentralverschlüssen und dem Ersatz des dies grundsätzlich kompensierenden ND-Filters durch den Rotfilter eine ausgesprochen sinnvolle Neuerung. Würde mich nicht wundern, wenn der elektr. Verschluss für kurze Belichtungszeiten, welchen nun auch die anderen GR IV Modelle erhalten, sogar extra wegen der Monochrome eingeführt worden ist.
  7. Die Ricoh GR IV Monochrome ist nun vorbestellbar: https://ricohgr.eu/de/products/ricoh-gr-iv-monochrome#technical-specifications Und sie haben tatsächlich anstatt eines ND- oder HD-Filters einen einschwenkbaren Rotfilter eingebaut. Habe ich insgeheim gehofft, aber ehrlich gesagt nicht erwartet. Da freue ich mich gleich noch mehr drauf. 🙂
  8. Ähm – kein Kommentar … 🙂 Einen erholsamen Sonntag wünsche ich Frauen und Männern!
  9. Ein solches gibt es zwar meines Wissens nicht, aber falls du dich stattdessen brennweitenseitig für das 26/2.8, 28/2.8 oder 40/2 erwärmen kannst, erhältst du damit jeweils sehr gute kompakte Objektive, welche seitens der Größe dem kleinen 16–50 sehr nahe kommen (das 26/2.8 ist sogar kleiner).
  10. Ich meinte nicht hinsichtlich deiner Einsätze beim Radfahren, sondern bezüglich der optisch hochwertig korrigierten anstatt auf max. Kompaktheit ausgerichteten f/4er Zooms, um im Portfolio eben auch entsprechende Leichtgewichte anzubieten.
  11. Behalte das 24-70/4 und deine eigenen Kilos – heute fährt doch eh jeder nur noch mit E-Bikes … 😉 Das 24-70/4 ist ähnlich wie die f/1.8er Festbrennweiten nicht so kompakt wie anderswo gewohnt, dafür jedoch optisch sehr gut auskorrigiert (was davor bei Nikon meist den f/2.8er Zooms bzw. f/1.4er Festbrennweiten vorbehalten gewesen ist). Ist nun definitiv auch keine schlechte Abstimmung, aber eine nochmals lichtschwächere und wirklich primär auf Leichtgewicht ausgelegte Variante als Alternative ergibt in diesem Kontext natürlich nochmals mehr Sinn.
  12. Sehe ich genauso. Das 28–400 hätte sogar nochmals knapp verdoppelten Brennweitenbereich. Brauche ich für meinen Einsatzzweck jedoch kaum und für jemand anderen mögen die 200 mm unnötig viel sein. Eben deshalb ist es doch fein verschiedenste Möglichkeiten u.a. bezüglich Brennweitenbereich und Lichtstärke zur Verfügung zu haben. Zweifellos ebenfalls reizvolle Objektive. Wobei man bei Priorität auf klein und leicht jedoch beachten sollte, dass das 24–70/4 sogar ca. 50 % schwerer ist als das 24–105 (nach dem 24–50 das leichteste Nikon Standardzoom für Z). Dafür hat das 24–70/4 eben andere Stärken.
  13. Kommt drauf an – grundsätzlich kann man bei DSLMs Objektive ja wechseln. Dunkelzooms und lichtstarke Festbrennweiten ergänzen einander mMn. ziemlich gut (meine Standard-Reisekombi ist das 24–200 & 40/1.2). „Preiswerter“ wird je nach Auswahl natürlich zunehmend relativer, aber irgendwas ist halt immer …
  14. Und bei Nikon hat man nun eine ziemlich reichhaltige Auswahl möglichst kompakter (und daher lichtschwacher) Standard-/Superzooms: 24–50 F/4–6.3, 24–105 f/4–7.1, 24–200 f/4–6.3, 28–400 f/4–8. Je nach gewünschtem Brennweitenbereich sollte nun wohl jeder für Reisen und Co. dabei etwas finden. Ergänzt mit einer kleinen Festbrennweite für wenig Licht (bspw. 40 f/2) ist man auf Reisen ausgesprochen flexibel und für KB ziemlich kompakt zugleich aufgestellt. Mein 24–200 möchte ich insbesondere dafür jedenfalls nicht missen und halte ich unverändert für einen der großen Pluspunkte bei Nikon Z. Mittlerweile gibt's eben auch noch kürzere und längere Alternativen dazu. Bei Wunsch nach mehr Lichtstärke statt max. Kompaktheit gibt's ja daneben unverändert die bekannten f/4 bzw. f/2.8er Zooms.
  15. Auch solch lichtschwächere Objektive können doch durchaus sinnvolle Erweiterungen des Angebotes darstellen. Kommt halt immer drauf an was und wie man fotografieren möchte. Vor die Wahl gestellt ob ich unterwegs lieber ein f/4 Zoom oder ein nur ca. halb so schweres f/4–7,1 Zoom und bei Bedarf zusätzlich noch eine wirklich lichtstarke kompakte Festbrennweite bei vergleichbarem Gesamtgewicht einstecke, brauche ich jedenfalls nicht lange zu überlegen. Aber ist natürlich Geschmackssache und hängt von den Motiven ab. In Foren kommen lichtschwache Objektive meist nicht gut an, in der „freien Welt“ scheinen diese jedoch recht beliebt zu sein und ungeachtet der Lichtstärke beeindruckende Fotos zu produzieren: https://www.juzaphoto.com/recensione.php?l=en&t=canon_rf24-105stm#fotoesempio
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