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...Allerlei Adaptionen wie zB von Zeiss oder Leica Rs stellen oftmals ebenfalls hochqualitative Möglichkeiten dar...

 

Leica R (Auflagemaß 47,0 mm) kann man an Canon EF (Auflagemaß 44,0 mm) adaptieren, aber nicht an Nikon F (Auflagemaß 46,5 mm).

 

Bei vielen Objektiven würde es sich auch gar nicht lohnen, z.B. 2.8/24 mm (Minolta-Rechnung aus den 70ern), 2.0/35 mm (auch nicht so super), oder das 28-70 mm (Sigma-Rechnung).

 

Lohnen würde es sich wohl eher beim 1.4/35 mm, 2.8/19 mm (zweite Rechnung), oder 2.8/15 mm (Rechnung Schneider-Kreuznach).

 

 

Und für das Geld sollten wir Hobbyfritzen lieber noch mal in den Urlaub fahren oder in andere sinnvolle Dinge investieren. Wenn einer sein Geld damit verdient ist das natürlich "Notwendig" son Oschi an Kamera zu nutzen. Aber ne D800? Für Hobby ohne die Investition wieder rein zu holen? Die D600 machts auch und das Glas davor brauch dann nicht ganz so heftig zu sein. Und trotzdem ist es echt nicht Notwendig für Nichtberufsfotografen.

 

Wahre Worte! Und wenn das Bild gut ist, reicht sogar eine alte G1 + 14-45 mm. Vor einiger Zeit hat das Goethe-Institut ein Bild von mir gekauft, das sie bei flickr gefunden hatten.

 

Sinnvoller als die Überlegung ein Vermögen in VF zu stecken, ist der zusätzliche Weg in die andere Richtung:

 

...Für Ausflüge in der Freizeit hatte die RX100 eh die OM-D ziemlich abgelöst...

 

Eigentlich hatte ich mit dem Thema "Taschenknipse" schon abgeschlossen, bis ich Ergebnisse der RX100 sah. Seit gut 2 Monaten habe ich auch den Winzling und bin begeistert. :)

 

Die kann man nun wirklich immer dabei haben und Top Video (1080 50p) liefert sie auch noch.

 

 

Gruß Norbert

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Leica R (Auflagemaß 47,0 mm) kann man an Canon EF (Auflagemaß 44,0 mm) adaptieren, aber nicht an Nikon F (Auflagemaß 46,5 mm).

Doch, das klappt schon. Keine simples 1:1 per Adapter dranstecken und gut is, da hast du Recht. Man muss den Bajonettring des (kompatiblen) Objektivs von Leica R auf Nikon F wechseln. Problemlos zu beziehen und angeblich nicht allzu schwierig zu wechseln. Selbst umgebaut habe ich jedoch nicht, lediglich mit einer solchen Kombi herumgespielt.

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Doch, das klappt schon. Keine simples 1:1 per Adapter dranstecken und gut is, da hast du Recht. Man muss den Bajonettring des (kompatiblen) Objektivs von Leica R auf Nikon F wechseln. Problemlos zu beziehen und angeblich nicht allzu schwierig zu wechseln. Selbst umgebaut habe ich jedoch nicht, lediglich mit einer solchen Kombi herumgespielt.

 

Von solchen Umbauten habe ich auch schon gehört. Adaptieren bedeutet für mich allerdings, dass ich z. B. meine Canon S-Mount Objektive über den M39-Adapter an MFT verwende,

aber jederzeit auch wieder einen Film in die Canon P legen und die Linsen daran verwenden könnte. ;)

 

 

Gruß Norbert

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Von solchen Umbauten habe ich auch schon gehört. Adaptieren bedeutet für mich allerdings, [...]

Semantik... Wobei, stellt ein Umbau nicht auch eine Adaption dar? ;)

Ich habe Fremdlösungen genannt und Leica R im selben Satz der Adaptionen erwähnt ohne erst den speziellen Unterpunkt "Umbauten" zu generieren. Also wenn es dich glücklich macht: Mea culpa... :o

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Semantik... Wobei, stellt ein Umbau nicht auch eine Adaption dar? ;)...

 

So wie ich diese Erklärung verstehe, handelt es sich bei den als Adapter erwähnten Beispielen um verbindende Bauteile, die ohne dauerhafte Umbauten die Verbindung ursprünglich nicht

zusammenpassender technischer Geräte, oder Gegenstände ermöglichen.

 

Auf jeden Fall wissen wir beide welche Möglichkeiten es bei der Verwendung von Leica R Objektiven an Fremdgehäusen gibt und jetzt sind auch noch die sprachlichen Feinheiten dazu geklärt. :D

 

 

Gruß Norbert

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[...] handelt es sich bei den als Adapter erwähnten Beispielen um verbindende Bauteile, die ohne dauerhafte Umbauten [...]

Womit wir bei der Definition von "dauerhaft" ankämen. Paar Schräubchen raus, paar Schräubchen rein - Adapter rauf, Adapter runter... :rolleyes:

 

Auf jeden Fall wissen wir beide welche Möglichkeiten es bei der Verwendung von Leica R Objektiven an Fremdgehäusen gibt und jetzt sind auch noch die sprachlichen Feinheiten dazu geklärt. :D

Thema anstandslos abgehandelt. ;)

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  • 3 weeks later...

Also ich hab eine E-M5 und eine D600 hier.

Als die D600 neu war, bin ich nur noch mit der rumgelaufen. Ich war begeistert von der Bildqualität der D600 mit 85mm 1.8.

Irgendwann wurde mir das dann aber zu klobig. Jetzt ist wieder die OMD immer dabei..

 

Wenn ich die Bilder jetzt so vergleiche. Ich sehe fast gar keinen Unterschied. Die Nikon hat ein bißchen intensivere Farben (könnte auch meine RAW-Entwicklung schuld sein). Aber nur die Offenblende-Nah-Portraits kann ich direkt unterscheiden (Ich finde die Tiefenunschärfe doch deutlich anders). Das Rauschverhalten im High-ISO ist auch netter.

 

In 95% der Situationen reicht die EM-5. Auf den Weihnachtsmarkt oder für Portraits würde ich aber wieder die D600 nehmen. Vermutlich für den Placebo-Effekt ("ohh große Kamera, das wird was").

 

PS: Wer das für Verschwendung hält, darf das gerne. :)

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Die M5 ist einfach eine schöne Kamera. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das Fotografieren damit riichtig viel Spass macht.

Wenn ich nicht schon sehr viele Kameras hätte, dann würde ich sie mir bestimmt auch anschaffen. Wahrscheinlich würde ich sie dann mit nur einem Objektiv, einem 25mm Objektiv, vergesellschaften.

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Und wie sieht es mit einem Weitwinkel aus, wofür das größere Format doch prädestiniert ist?

Eine D800 mit nur einer Brennweite zu nutzen .... hm.

 

Für die D800 wirst Du kaum einen Weitwinkel fotografieren, der sich mit dem 7-14 mm Pana an der OM-D messen kann. Mein Nikkor 14-24 konnte es nicht.

 

Immer gutes Licht

 

PhotoPhoibos.

 

P. S.: Für die Nikon werde ich demnächst ein Tokina-Weitwinkel testen ...

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Ich bin ein wenig enttäuscht.. Die Kamera ist der Hammer keine Frage. Die 36mp hauen einen einfach um.. Aber eben nur wenn man in das Bild reinzoomt.

Von der hochgelobten Dynamik spüre ich bisher noch nichts.. Aber das kann auch an mir liegen. Sieht so aus, als würde sie sich morgen wieder auf den Heimweg machen... Leider. (und zum Glück.. Viel Geld gespart)

Ich habe mir einfach einen viel größeren Sprung erhofft

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Ich bin ein wenig enttäuscht.. Die Kamera ist der Hammer keine Frage. Die 36mp hauen einen einfach um.. [...]

Ich habe mir einfach einen viel größeren Sprung erhofft

 

Da kannst Du beruhigt sein: Wir covern regelmäßig eine Reihe im Auftrag des Veranstalters mit D800 und GH3 parallel (wobei wir uns rechts und links der Bühne postieren). Es geht dabei um Empfindlichkeiten von Iso 3200, manchmal auch 6400. Die Objetive sind hauptsächlich das Nikkor 70-200 und das Pana 35-100; jeweils mit Einbein.

 

Den bearbeiteten Bildern sehen nur wir an, mit welcher Kamera sie gemacht sind (weil wir wissen, wo wir gestanden haben). Die Abnehmer wissen es nicht.

 

Die D800 hat natürlich Stärken gegenüber mft, die bei manchen Gelegenheiten entscheidend sind; der große optische Sucher zum Beispiel, den meine Lebensgefährtin heiß und innig liebt.

 

Zu professioneller Arbeit mit mft gehört andererseits sauberes Handwerk - bei der Aufnahme und der RAW-Entwicklung. (Aber: Wem sage ich das?)

 

Ich denke, dass Du kaum ein Bild mehr verkaufst oder publizierst, wenn Du auf Vollformat umsteigst - die Arbeit ist lediglich anders.

 

Immer gutes Licht

 

PhotoPhoibos.

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Da kannst Du beruhigt sein: Wir covern regelmäßig eine Reihe im Auftrag des Veranstalters mit D800 und GH3 parallel (wobei wir uns rechts und links der Bühne postieren). Es geht dabei um Empfindlichkeiten von Iso 3200, manchmal auch 6400. Die Objetive sind hauptsächlich das Nikkor 70-200 und das Pana 35-100; jeweils mit Einbein.

 

Den bearbeiteten Bildern sehen nur wir an, mit welcher Kamera sie gemacht sind (weil wir wissen, wo wir gestanden haben). Die Abnehmer wissen es nicht.

 

Die D800 hat natürlich Stärken gegenüber mft, die bei manchen Gelegenheiten entscheidend sind; der große optische Sucher zum Beispiel, den meine Lebensgefährtin heiß und innig liebt.

 

Zu professioneller Arbeit mit mft gehört andererseits sauberes Handwerk - bei der Aufnahme und der RAW-Entwicklung. (Aber: Wem sage ich das?)

 

Ich denke, dass Du kaum ein Bild mehr verkaufst oder publizierst, wenn Du auf Vollformat umsteigst - die Arbeit ist lediglich anders.

 

Immer gutes Licht

 

PhotoPhoibos.

 

Vielen Dank für die Meinung . Was ich natürlich toll finde (auch wenn sich das blöd anhört) ist die Größe und die professionellen Funktionen (zwei Speicherkarten.. Thethered shooting.. Usw)

Das bekomme ich jedoch auch bei einer Nichtvollformt Kamera.. Somit reduziert es sich auf die hohen Megapixel und das Vollformat (was bzgl Reserven schon sehr gut ist).

 

Naja keine leichte Entscheidung.

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(...)

 

Naja keine leichte Entscheidung.

 

Eigentlich doch. Analysiere doch mal Deine Aufnahmen nach der verwendeten Blende. Wenn dann eine so große Anzahl weit offener Blenden heraus kommt, die technisch nur mit KB zu realisieren wären, dass es sich lohnt dahingehend zu ergänzen, dann auch nur vielleicht. Für eine Hand voll Bilder im Jahr sicher nicht.

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Ich denke die Fragestellung von Wolfgang ist die richtige.

 

Wie oft nutzt du Offenblende bei mFT mit lichtstarken Festbrennweiten?

(Falls man eine Fotoverwaltung wie Lightroom verwendet ist die Frage ja einfach zu beantworten. ;))

Oder wie viel Bilder entstehen bei sehr hohen ISO Werten?

 

Und wenn du durch diese herausgefilterten Bilder stöberst:

Bei wievielen dieser Situationen wärst du im Vorfeld bereit gewesen einen Brummer wie die D800 einzupacken (sprich sie wäre nicht daheim liegen geblieben)?

 

Bei mir war das nicht annähernd genug um wieder zu einer Spiegelrefle zurück zu gehen...

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