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Das ist wohl wirklich so; zumindest ist das übereinstimmende Meinung in diversen Foren. Mir sind nur Lightroom und Silkypix als RAW-Converter bekannt, die diese Daten aus dem RAW direkt und nicht abschaltbar auswerten. Wenn ich keine weiteren kenne, muss das allerdings nicht heißen, dass es keine anderen Converter gibt, die die RAW-Objektivdten direkt auslesen und verwerten.

Meines Wissens gibt es bei Lightroom aber auch keine Objektivprofile für Panasonic mFT-Kameras.

1) Kurz: Ich weiß nicht, ob Adobe oder PhaseOne Objektiv-Korekturdaten aus den RAWs beziehen. Wenn ja, dann dürften es alle Konverterhersteller leichter haben, die Objektivmängel beim Entwickeln zu korrigieren.

 

2) Kameraprofile kann man in LR4 sehr leicht mit ColorChecker Passport erstellen. Sie gelten allerdings nur für die jeweilige Beleuchtungssituation, reproduzieren dann aber die Farben perfekt.

 

Das geht natürlich auch im StandAlone-Programm von ColorChecker Passport, wenn die Quelldatei in DNG vorliegt. LR4 ist in diesem Punkt weniger wählerisch und erzeugt das Profil auch direkt von einer RAW-Datei der GH3 ohne Umweg über DNG.

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Tut das Panasonic wirklich, oder besorgen sich Adobe oder PhaseOne die Objektivdaten und korrigieren selber?

Panasonic verändert nicht direkt die Sensordaten in der RAW-Datei, sondern legt die, aus den Objektiven übertragenen Korrekturdaten als Metadaten in der RAW-Datei ab.

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