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Von mir auch nochmal ein Update zu dem Thema:

E-P2 seit Okt. 2011: Keine Ausfälle

E-M5 seit September 2012: Am Anfang ist sie ein paar mal eingefroren, das hat sie zum Glück nicht wieder gemacht. Dann hatte ich Ende des Jahres ein Problem mit dem Auslöser, der nicht mehr zuverlässig auslöste, sondern bei jedem 5-10 mal streikte. Hatte sie daher im Februar zum Support geschickt, die haben das Problem innerhalb einer Woche behoben und gleich noch den Riß am Displayrahmen beseitigt. Seit dem war nix mehr, bin nach wie vor sehr zufrieden mit der Kamera.

 

Wegen der gleichen Thematik mit dem Sucher wie Schubbel sie beschreibt habe ich übrigens auch zur OM-D gewechselt. Mir ist er zwar zum Glück nie runtergefallen (vor allem wenn man den Trick mit dem Klebeband nutzt sitzt er sehr fest), wenn man aber am unbequemen Standplatz an der Wand hängt und einhändig an der Kameratasche rumnästelt weiß man kompaktere Maße und vor allem nicht so weit herausragende Teile an einer Kamera zu schätzen ;-)

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Wegen der gleichen Thematik mit dem Sucher wie Schubbel sie beschreibt habe ich übrigens auch zur OM-D gewechselt. Mir ist er zwar zum Glück nie runtergefallen (vor allem wenn man den Trick mit dem Klebeband nutzt sitzt er sehr fest), wenn man aber am unbequemen Standplatz an der Wand hängt und einhändig an der Kameratasche rumnästelt weiß man kompaktere Maße und vor allem nicht so weit herausragende Teile an einer Kamera zu schätzen ;-)

 

War auch ein nicht ganz unwichtiger Grund für mich. Ich hab' ja noch Pentax, wollte aber wegen Volumen und Masse bei MFT bleiben. Wobei die E-M5 wohl eher nicht so für den Einhandbetrieb prädestiniert ist. Dafür sind die Fuji Bridgen und die Pentax dslr schon besser geeignet.

 

PS:

Die Extra-Klettertour um den Sucher einzusammeln hat neben dem Nervenkitzel außer der Reihe auch noch soviel Zeit gekostet, dass wir auf dem Grat dann noch ein lekker Gewitter mitnehmen durften. Ohne dieses wären wir auf der anderen Seite schon wieder runter gewesen. Man sieht also: Neben ergonomischen Vorlieben, kann die falsche Materialwahl, gekoppelt mit "unnötig stark ausgeprägten" Verlustängsten/Geiz auch mal sicherheitsrelevant werden. - Man hätte aber auch eher losgehen können...;)

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... Bei angebauten Suchern muß ich immer als abschreckendes Beispiel an das altehrwürdige Visoflex:eek: von Leitz denken...
Ach was, der war doch schön ;)

 

 

 

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Und dann noch die Verstellung des Auslösehubs mit einer Rändelschraube, die mich verblüffend an die Taktilität einer Rohrzange erinnerte:D

Also das war schon ein monströses Unikum und natürlich Ausdruck einer gewissen Hilfloskeit von Leitz angesichts des Vormarsches von (japanischen) SLR. Bis dann die Leicaflex kam verging ja noch einige Zeit (und da war der Markt im KB-Profisektor bereits zu Canon/Nikon abgedriftet). Bei Zeiss-Ikon waren sie zwar schneller (Contarex/Contaflex), doch so ziemlich alle wichtigen Innovationen (Rückschwingspiegel, Springblende, TTL) hatte man in D leider verpennt. Der Niedergang der "glorreichen" deutschen Kameraindustrie (Leitz, ZI, Rollei etc) und der Aufschwung der Japaner (als sie der Phase des Imitierens entwachsen waren) war für mich ein Trauerspiel von Missmanagement und Arroganz

bearbeitet von Viewfinder
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Der Niedergang der "glorreichen" deutschen Kameraindustrie (Leitz, ZI, Rollei etc) und der Aufschwung der Japaner (als sie der Phase des Imitierens entwachsen waren) war für mich ein Trauerspiel von Missmanagement und Arroganz

 

Jetzt hat sie sich demütig in die ihr zustehende Rolle als Labelspender und Lizenzgeber für fernöstliche Massenprodukte gefunden, so wie andere Marken zuvor (AEG, Telefunken, Grundig...)

 

Nur Leica leistet sich noch den Luxus, selbst Produkte herzustellen, wenn auch nicht für die breite Masse, so doch wenigstens profitabel.

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Jetzt hat sie sich demütig in die ihr zustehende Rolle als Labelspender und Lizenzgeber für fernöstliche Massenprodukte gefunden, so wie andere Marken zuvor (AEG, Telefunken, Grundig...)

Nur Leica leistet sich noch den Luxus, selbst Produkte herzustellen, wenn auch nicht für die breite Masse, so doch wenigstens profitabel.

Ich stimme Dir zu. Leitz sehe ich etwas zwiespältig: Wenn man den Profimarkt von einst sieht, da war die Leica eine richtige Profikamera. Reporter hatten Rolleiflex und Leica als Standard. Und mit der zunehmenden Akzeptanz des KB-Formats spielte die Leica natürlich auch in der (Reise-)Reportagefotografie und wie man heute so sagt "Street Photography" (Bresson!) eine gewichtige Rolle. Leica, das war ein unverwüstliches Arbeitstier, ein leises, kompaktes, unauffällige Präzisionsinstrument. Diese Zeiten sind schon lange vorbei, Leica spielt bei den Profis kaum noch eine Rolle. Auch hier dominieren C/N mit ihren Topmodellen. Leica lebt doch in erster Linie noch vom Mythos, Image und Prestige. Es ist kostspieliger, exklusiver Lifestyle, die Kamera zur Rolex. Ich meine das nicht böse und es ist ja gut (für den Standort), dass Leute das noch kaufen. Aber das Preis-/Leistungsverhältnis ist da doch völlig aus den Fugen und gerade auch für die meisten Profis indiskutabel.

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Ich stimme Dir zu. Leitz sehe ich etwas zwiespältig: Wenn man den Profimarkt von einst sieht, da war die Leica eine richtige Profikamera. Reporter hatten Rolleiflex und Leica als Standard. Und mit der zunehmenden Akzeptanz des KB-Formats spielte die Leica natürlich auch in der (Reise-)Reportagefotografie und wie man heute so sagt "Street Photography" (Bresson!) eine gewichtige Rolle. Leica, das war ein unverwüstliches Arbeitstier, ein leises, kompaktes, unauffällige Präzisionsinstrument. Diese Zeiten sind schon lange vorbei, Leica spielt bei den Profis kaum noch eine Rolle. Auch hier dominieren C/N mit ihren Topmodellen. Leica lebt doch in erster Linie noch vom Mythos, Image und Prestige. Es ist kostspieliger, exklusiver Lifestyle, die Kamera zur Rolex. Ich meine das nicht böse und es ist ja gut (für den Standort), dass Leute das noch kaufen. Aber das Preis-/Leistungsverhältnis ist da doch völlig aus den Fugen und gerade auch für die meisten Profis indiskutabel.

 

Die Nachfrage nach Leica Produkten ist aber derzeit ausreichend groß, um zu überleben. Was braucht ein Hersteller mehr?

 

 

Thomas

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GH1, GH2, GH3 viel genutzt, vor allem Outdoor, keinerlei Probleme. Allerdings auch entsprechende Taschen je nach Einsatz ( Ortlieb, Billignham), und Beim Regensturm bleibt die Cam in der Tasche.

 

Bei der GH3 habe ich die Abdeckung der X-Blitzsync verloren; löste sich unbeabsichtigt. Beim Service bestellt, seit vier Wochen keine Lieferung. Immer wieder Mails, es kommt zu Lieferverzögerungen.

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Bei der GH3 habe ich die Abdeckung der X-Blitzsync verloren; löste sich unbeabsichtigt. Beim Service bestellt, seit vier Wochen keine Lieferung. Immer wieder Mails, es kommt zu Lieferverzögerungen.

 

Das können sowohl Panasonic als auch Olympus beide ganz gut. Eine Kamera kommt auf den Markt und Ersatzteile sind nicht sofort verfügbar. Das kann mal ein Akku sein oder wie hier eine Abdeckung. Und genau das ist es, was einen professionellen Einsatz der Kameras eigentlich ausschließt.

 

Ansonsten: Ich bin nicht zimperlich mit meiner G1 umgegangen und sie hat es klaglos überstanden. Ausfälle gab es bislang keine. Die hatte ich aber vorher auch bei Canon nicht.

 

Gruß

Thobie

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...Leica, das war ein unverwüstliches Arbeitstier, ein leises, kompaktes, unauffällige Präzisionsinstrument...
Tja, meine M2 ist so alt wie ich und funktioniert immer noch klaglos. Meine NEX-6* werde ich hoffentlich überleben. Wenn die mal so alt ist wie heute die M2, bin ich schon zu Staub zerfallen - und die NEX wohl auch :D

 

Zum Preis: Leica war doch schon immer sehr teuer, nur hat man sich früher auch nicht alle Nase lang eine neue Kamera gekauft - gestreckt über viele Jahre hat sich der Preis dann eben relativiert. Wenn ich zusammenrechne, wie viel Geld ich seit meinem - sehr späten - Umstieg auf Digital infolge der Schnellebigkeit (und weil ich nichts meiner analogen Ausrüstung entsprechendes fand) ausgegeben habe, naja: Hätte ich gleich konsequent gespart, statt mehrmals umzusteigen, wäre wohl auch eine digitale M dabei herausgesprungen. :o

 

* Damit's nicht ganz o.t. wird: Die NEX habe ich seit Ende 2012, bisher keine Probleme, toitoitoi.

 

Gruß

Reinhard

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. . . Leica war doch schon immer sehr teuer, nur hat man sich früher auch nicht alle Nase lang eine neue Kamera gekauft - gestreckt über viele Jahre hat sich der Preis dann eben relativiert . . .

 

Fritz Neuwirth war Jahrzehnte hauptberuflich der Photograph der Süddeutschen Zeitung in München. Ich habe ihn niemals mit einer anderen Kamera, als seiner alten und abgeschabten Leica M 2 gesehen. Möglich, dass er später auch noch eine M 3 hatte. Sein Objektivpark hätte in seine Jackentasche gepasst. Und er hatte manchmal einen Umhängeblitz (Braun oder Metz, meine mich zu erinnern).

 

Damit hat der Mann sein Brot verdient und es begann keine Veranstaltung in der Stadt, bevor Fritz da war. Über technische Neuerungen hat er sich niemald Gedanken gemacht - er kannte sein Handwerkszeug mit allen Stärken und Schwächen aus dem FF. Sein Photoshop hieß damals noch Scharzweißlabor.

 

Etwas anderes als eine Leica M wäre für ihn, den Vollblutprofi, niemals in Betracht gekommen.

 

Grüße

Lumix

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Nun ja damals mit den Wechselsensoren konnte man ja immer den aktuellsten Sensor einbauen :D. War schon nicht ganz vergleichbar mit heute :rolleyes:.
Das ist mir doch auch klar. Dennoch denke ich, daß die kurzen Halbwertszeiten mehr dem Profit als den technischen Zwängen geschuldet sind. Man optimiert eben nicht mehr auf Langlebigkeit, und vieles, was man heute schon in der Schublade hat, wird trotzdem erst in die übernächste Kamerageneration eingebaut.
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Bei den schönen klassischen Leicas haben sich ja auch viele an den Brennweiten orientiert, die der Mess-Sucher abdeckte, das war je nach Modell (35), 50, 90, (135)mm. Viele sind doch über viele Jahre glücklich und zufrieden mit ihrer Leica und einem Summicron oder (ganz kompakt) mit einem versenkbaren Elmar losgezogen. Und sie haben (selbst wenn sie nicht zufällig Bresson hießen) damit oft erstaunliches fotografiert. Damit hielten sich auch die Investitionen im ziemlich überschaubaren Rahmen, eine Leica war eine Kamera zum Vererben. Lang ist's her...

Heute finde ich es schon verwunderlich, wenn man sich alle paar Jahre einen neuen Body für um die 1000 Euro kaufen soll. Wozu eigentlich? Ich habe vor meine Nex-7 für einige Jahre zu nutzen (so sie mir nicht zwischen den Fingern zerbröselt;)).

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... Heute finde ich es schon verwunderlich, wenn man sich alle paar Jahre einen neuen Body für um die 1000 Euro kaufen soll...
Eine kleine Anekdote dazu: Vor einigen Jahren, fing ich an, mich (damals noch als Ergänzung zur Analogausrüstung) nach einer digitalen Kompaktkamera umzusehen. Damals dachte ich naiv, die würde ich dann auch viele Jahre nutzen. Deshalb wollte ich lieber keine kameraspezifischen, sondern AA-Akkus, weil die weiter verbreitet und vermutlich länger nachzukaufen wären. Eines Tages bekam ich mit, wie sich in der Fotoabteilung eines Technikmarkts ein jüngerer Mann "beraten" ließ. Ich konnte es nicht lassen, mischte mich ein und wies auf die Akkufrage hin. Daraufhin antwortete mir der Kunde (!) fast schon empört, die Frage nach der Nachkaufbarkeit der Akkus spiele doch gar keine Rolle, er werde ja wohl sowieso in spätestens 1 bis 2 Jahren das nächste Modell kaufen.

Da merkte ich zum ersten Mal, daß ich nun langsam zu den Dinosauriern zählte. ;)

 

Gruß

Reinhard

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Ich glaube die OM-D bleibt lange, Olympus ist Kult, (nicht nur Canon ;))

 

Frag mal jemanden der mit Fotografie nichts am Hut hat ob er Olympus oder gar die OM-D kennt :rolleyes:....

 

Olympus hatte in den Siebziger und Achtzigerjahren mit der OM Serie einen guten Ruf. Danach haben sie leider zuviel falsch gemacht und waren praktisch weg vom Fenster.

 

Heute kennen viele Leute Olympus vielleicht noch vom letzten Darmuntersuch im Krankenhaus :D. Die Olympus Endoskopie Geräte sind marktführend.

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Frag mal jemanden der mit Fotografie nichts am Hut hat ob er Olympus oder gar die OM-D kennt :rolleyes:....

 

Wer nichts mit Fotografie am Hut hat kennt vielleicht Canon und Nikon oder noch Sony ;),dann ist schon Schluss, oder noch die Kamera im Handy. :D

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Sag mal Octane, bist du heute mit dem falschen Fuß zuerst aufgestanden? Warum so maulig?

 

So ganz Unrecht hat er aber nicht. Olympus hatte zu Beginn der Digitalzeit mit seinen Camedia Produkten einen guten Stand. Mit der 4/3 Entwicklung konnten sie dann nicht so überzeugen, da die Kameras im Vergleich bzgl. der BQ hinterher hinkten und auch die Sucher der E-xxx Reihen nicht gut waren. Die großen DSLRs (E-x und E-xx) wiederum konnten den vermeintlichen Größenvorteil von 4/3 auch nicht rüberbringen. Die technischen Vorteile (gute Objektive, telezentrisches Objektivdesign) sagten dem Durchschnitts DSLR Käufer nichts.

 

Mit m4/3 hat sich dies gewandelt, weil jetzt Botschaft (Kleines System) und Produkt plus Qualität wieder passen. Mit der OMD ließ sich dank Spiegellostechnik auch das Problem "kleine Kamera = kleiner schlechter Tunnelsucher" lösen, so dass zumindest in ambitionierten Kreisen das Imageproblem verbessert wurde. Die Wahl der OMD zur Kamera des Jahres bei mehreren Gelegenheiten unterstreicht das.

 

 

 

Thomas

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Frag mal jemanden der mit Fotografie nichts am Hut hat ob er Olympus oder gar die OM-D kennt :rolleyes:....

(...)

Noch nicht einmal mancher, der mit Fotografie etwas am Hut hat, kennt außer Kompaktknipsen oder den alten OM's was von Olympus oder gar die OM-D.

 

Das tollste Vorkommnis war ein Herr um die 40, der mit einer G10 unterwegs war und uns (wir waren zu zweit mit silbernen OM-Ds in der Hand zugange) sich wunderte, dass es Leute gibt, die immer noch mit den alten analogen Kameras fotografieren. Den Hinweis meines Begleiters, er habe in seiner sogar noch einen Schwarzweißfilm drin, hat er im ersten Moment geglaubt .... bis er das Display auf der Rückseite sah.:D Im Laufe des Geprächs stellte sich heraus, dass er zu Hause seine 5DII liegen hat, aber die ihm meist zu lästig ist. Wir haben ihm das kleine Oly-Ding dann mal erklärt und den minimalisierten Fototascheninhalt gezeigt. Er ging dann mit einer etwas nachdenklich in Falten gezogenen Stirn von dannen. Sowas gibts auch - vielleicht öfter als wir uns denken.

 

Solange Olympus keine Werbung unmittelbar vor der Sportschau und in den Werbepausen von allerlei überflüssigen aber viel gesehenen Seifenopern und Krimiserien macht, wird sich daran auch nicht viel ändern.

bearbeitet von wolfgang_r
Ergänzt
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So ganz Unrecht hat er aber nicht. (...) Die technischen Vorteile (gute Objektive, telezentrisches Objektivdesign) sagten dem Durchschnitts DSLR Käufer nichts.

 

(...)

Thomas

Wie auch, das sagt ja heute noch vielen Verkäufern nichts. Fange mit dem Thema mal als Kunde bei einem Beratungsgepräch an....

bearbeitet von wolfgang_r
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Sag mal Octane, bist du heute mit dem falschen Fuß zuerst aufgestanden? Warum so maulig?

 

Tut mir leid wenn das "maulig" rüberkommt. Ich vertrete nur meine Meinung (man muss ja nicht einer Meinung sein mit mir). Maulig werde ich höchstens wenn ich angemault werde...

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Wie auch, das sagt ja heute noch vielen Verkäufern nichts. Fange mit dem Thema mal als Kunde bei einem Beratungsgepräch an....

 

Nicht alle Käufer haben Verkäufer als Hauptquelle. Ich denke aber, dass selbst ambitionierte Fotografen, welche sich ausgiebig in Fotozeitschriften informierten (damals war Internet noch nicht ganz so selbstverständlich), sich kaum vom telezentrischen Aufbau der 4/3 Objektive haben überzeugen lassen, obwohl darüber viel zu lesen war.

 

Ich fand das Konzept interessant, es konnte mich jedoch nicht zur Aufgabe meines Canon (D)SLR Systems bringen, das konnte - anfangs noch mit Panasonic Produkten - erst m4/3.

 

 

Thomas

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Tut mir leid wenn das "maulig" rüberkommt. Ich vertrete nur meine Meinung (man muss ja nicht einer Meinung sein mit mir). Maulig werde ich höchstens wenn ich angemault werde...
War ein Missverständnis meinerseits (ausgelöst durch einen falsch verstandenen anderen Beitrag). Ich bitte um Entschuldigung :)

 

Gruß

Reinhard

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